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DD231997A5 - Elektrostatische handspritzpistole - Google Patents

Elektrostatische handspritzpistole Download PDF

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DD231997A5
DD231997A5 DD85274639A DD27463985A DD231997A5 DD 231997 A5 DD231997 A5 DD 231997A5 DD 85274639 A DD85274639 A DD 85274639A DD 27463985 A DD27463985 A DD 27463985A DD 231997 A5 DD231997 A5 DD 231997A5
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DD
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air
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gun body
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DD85274639A
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Willi Huber
Eugen Spirig
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������@�K@�����@��k��
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Publication date
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Abstract

Ziel und Aufgabe der Erfindung bestehen darin, elektrostatische Handspritzpistolen so zu gestalten, dass sie gegenueber den bekannten Geraeten kleiner, leichter und mueheloser zu halten sind. Der vorzugsweise aus Aluminium bestehende Pistolenkoerper ist ein im wesentlichen zylindrischer Koerper, der im Bereich seiner Vorderstirn am Zylindermantel den Anschluss fuer die Farbzufuehrung aufweist. Das vorzugsweise aus Kunststoff bestehende Pistolenrohr ist an der Vorderstirn des Pistolenkoerpers drehfest befestigt und weist einen kleeblattfoermigen Querschnitt mit zwei bis vier "Blaettern" auf. Der Hochspannungserzeuger ist im hinteren Bereich des Pistolenkoerpers an dessen Unterseite befestigt, wobei seine Ummantelung handgriffartig geformt ist, der Hochspannungserzeuger somit zugleich Handgriff ist. Fig. 1

Description

Anwendungsgebiet der Erfindung
Die Erfindung betrifft eine elektrostatische Handspritzpistole
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Elektostatische Handspritzpistolen dieser Bauart, also mit in der Pistole befindlichem Hochspannungserzeuger, sind in verschiedenen Ausführungen auf dem Markt. Meist wird der Hochspannungserzeuger im Pistolenrohr oder im Handgriff untergebracht. Auch ist es bekannt, den Hochspannungserzeuger als gesonderten Bauteil zwischen Pistolenrohr und unterem freien Ende des Handgriffs anzubringen. Allen diesen bekannten Geräten ist jedoch der Nachteil gemeinsam, daß sie, trotz allgemeiner Bemühungen, als längere Zeit in der Hand zu haltende Geräte vergleichsweise groß, schwer und schwerpunktsmäßig ungünstig sind.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, die vorgenannten Nachteile zu vermeiden. _
Darlegung des Wesens der Erfindung
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, elektrostatische Handspritzpistolen der eingangs erwähnten Bauart so zu gestalten, daß sie gegenüber den bekannten Geräten kleiner, leichter und müheloser zu halten sind.
Die Aufgabe wird durch die Kombination folgender Merkmale gelöst.
Der Pistolenkörper ist ein im wesentlichen zylindrischer Körper, der im Bereich seiner, in Spritzrichtung gesehen, Vorderstirn an der Unterseite seines Zylindermantels den Anschluß für die Farbzuführung aufweist.
Das Pistolenrohr ist verdrehfest an der Vorderstirn des Pistolenkörpers befestigt und weist einen kleeblattförmigen Querschnitt mit zwei bis vier „Blättern" auf.
Der Hochspannungserzeuger ist im hinteren Bereich des Pistolenkörpers an der Unterseite des Zylindermantels befestigt, und seine Ummantelung ist handgriffartig geformt, derart, daß der Hochspannungserzeuger zugleich Handgriff ist.
Der Pistolenkörper besteht aus Aluminium, das Pistolenrohr und die Ummantelung des Hochspannungserzeugers dagegen aus Kunststoff. Der Pistolenkörper ist in Zylinderlängsrichtung von einem Steuerkanal durchsetzt, in welchem ein Steuerkörper und eine Ventilstange untergebracht sind. Der Steuerkanal setzt sich im Pistolen rohr in einen Farbkanal fort, in welchem eine weitere Ventilstange und ein Farbventil untergebracht sind, wobei die beiden Ventilstangen miteinander verbunden sind und der Farbkanal zur Farbzerstäuberdüse führt.
Im Pistolenkörper sind zwei zueinander parallele Luftkanäle vorgesehen, die sich im Pistolenrohr in zwei Luftkanäle fortsetzen, deren einer für die Zerstäuberluft und deren andererfür Steuerluft dient.
Die elektrostatische Handspritzpistole ist weiter durch einen die beiden Luftkanäle des Pistolenkörpers mit dem Druckluftanschluß verbindenden, den Steuerkanal im Bereich des Steuerkörpers durchsetzenden Luftanschlußkanal gekennzeichnet.
Der Steuerkörper weist zwei Steuerwülste auf, wobei der zweite, den Druckluftdurchlaß steuernde Steuerwulst gegen den ersten, das Farbventil über die Ventilstangen steuernde Steuerwulst verschiebbar ist. In jedem der beiden Luftkanäle des Pistolenkörper sind Regelkörper für die Luftdurchlaßmenge angeordnet. Ein Luftanschlußrohr ist einerseits am Pistolenkörper befestigt und weist an seinem anderen Ende einen Anschluß für die Druckluftzuführung auf, wobei das Anschlußrohr an der Rückseite des Hochspannungserzeugers parallel zu diesem verläuft und mit diesem verbunden ist.
Am Hochspannungserzeuger ist ein Annäherungsschalter angeordnet, der mit einem am üblichen, am Pistolenrohrkörper angelenkten, Abzugsbügel zusammenwirkt.
Das Pistolenrohr hat einen Querschnitt in Form eines dreiblättrigen Kleeblattes, wobei im Zentrum der Farbkanal, in zwei der Blätter jeweils ein Luftkanal und im dritten Blatt die Hochspannungszuführung verläuft.
Die elektrostatische Handspritzpistole ist als Druckluftpistole, als druckluftlose Farbhochdruckpistole oder als Farbhochdruckpistole mit zusätzlicher Druckluftzuführung ausgebildet.
Gemäß der Erfindung besteht also der eigentliche Pistolenkörper lediglich aus einem in etwa zylinderförmigen Bauteil, das klein und leicht gehalten werden kann, insbesondere deshalb, weil nur der vorderste Teil des Pistolenkörpers dem Farbdruck ausgesetzt wird, was insbesondere bei mit Farbhochdruck arbeitenden Pistolen von großer Bedeutung ist. An der Vorderstirn des Pistolenkörpers ist das Pistolenrohr befestigt, wobei die gewählte Querschnittsform eine wesentliche Gewichtserleichterung erbringt, weil alles nicht unbedingt erforderliche Material weggenommen ist. Anders ausgedrückt, die Rohrwandung umschließt im wesentlichen nur die im Pistolenrohr verlaufenden Kanäle. Weiterhin trägt zur Gewichtsersparnis wesentlich bei, daß kein besonderer Handgriff vorhanden ist, vielmehr der Hochspannungserzeuger, dessen notwendige Isolationsummantelung handgrifförmig ausgebildet ist, den Handgriff darstellt. Diese erfindungsgemäßen Merkmale erbringen sowohl eine Verkleinerung und gewichtsmäßige Erleichterung der Handspritzpistole als auch einen lagemäßig sehr günstigen Schwerpunkt, was für ein ermüdungsfreies Halten der Pistole von großer Wichtigkeit ist. Dabei führt diese Konstruktion zu einer einfachen Herstellung und Montage, und die Pistole läßt sich durch geringfügige Modifikationen als Druckluftpistole, als druckluftlose Farbhochdruckpistole und als Farbhochdruckpistole mit zusätzlicher Druckluftzuführung verwenden.
Ausführungsbeispiel
In der Zeichnung ist eine Aushöhlungsform der Erfindung beispielsweise dargestellt. Darin zeigen:
Fig. 1: einen Schnitt durch die Farbspritzpistole, und
Fig. 2: einen Querschnitt durch das Pistolenrohr nach der Linie Il — Il von Fig. 1, gesehen in Pfeilrichtung.
Die dargestellte Farbspritzpistole weist einen vorzugsweise aus Aluminium bestehenden Pistolenkörper 10 auf, der im wesentlichen die Form eines Zylinders besitzt. Auf die vordere Stirnseite des Pistolenkörpers 10 ist ein vorzugsweise aus Kunststoff bestehendes Pistolen rohr 11 aufgeschraubt, dessen Mittelteil gemäß Fig. 2 einen Querschnitt in Form eines dreiblättrigen Kleeblattes hat. Im hinteren Bereich des Pistolenkörpers 10 sind an dessen Unterseite ein Hochspannungserzeuger 12 mit Kunststoffummantelung und ein zum Hochspannungserzeuger 12 parallel verlaufendes Druckluft-Zuführungsrohr 13 aus Metall durch Verschrauben befestigt. Schließlich ist am Pistolenkörper 10 ein Abzugsbügel 14 angelenkt. Die Farbspritzpistole besteht somit aus fünf Grundelementen, nämlich dem Pistolenkörper 10, dem Pistolenrohr 11, dem Hochspannungserzeuger 12, dem Druckluft-Zuführrohr 13 und dem Abzugsbügel 14. Nachfolgend werden nun diese Hauptelemente im einzelnen
beschrieben. .
Der Pistolenkörper 10 wird in Längsrichtung durch einen Steuerkanal 15 durchsetzt, in welchem ein Steuerkörper 16 verschiebbar angeordnet ist und auf einer den Steuerkanal 15 axial durchsetzenden Farb-Ventil-Stange sitzt. Der Steuerkörper 16 weist einen starren Steuerwulst 16a und einen auf ihm begrenzt verschiebbaren Steuerwulst 16b auf. Beidseitig am Steuerkörper 16 angreifende Schraubenfedern 18 und 19 bestimmen die Lage des Steuerkörpers auf der Ventilstange 17. Der Steuerkanal 15 wird durch einen querverlaufenden Luft-Anschlußkanal durchsetzt, und zwar im Bereich des Steuerkörpers 16. Der Luftkanal 20 setzt sich in zwei zur Stirnseite des Pistolenkörpers 10 verlaufende Luftkanäle 21 fort, von denen in der Zeichnung nur einer der beiden Kanäle 21 sichtbar ist. Durch Schraubstopfen 22 können die beiden Kanäle 21 gesondert gegenüber dem Luft-Anschlußkanal 20 geöffnet bzw. geschlossen werden. Weiterhin besitzt der Pistolenkörper 10 einen Farbanschluß 23 mit Farbzuführungskanal 24, der nahe der vorderen Stirnfläche des Pistolenkörpers 10 in den Steuerkanal 15 mündet. Schließlich weist der Pistolenkörper 10 eine ebenfalls zu seiner vorderen Stirnfläche laufende Bohrung auf, in welcher ein Hochspannungszuführkabei 25 untergebracht ist. Das Pistolenrohr 11 wird zentral von eijiem Farbkanal 26 durchsetzt, in welchem eine Ventilstange 27 verläuft. Bei am Pistolenkörper 10 befestigtem Pistolenrohr 11 steht der Farbkanal 26 mit dem Steuerkanal 15 in Verbindung, und die Ventilstange 27 ist mit der Ventilstange 17 fest verbunden. Am Vorderende der Ventilstange 27 befindet sich ein Farbventil 28. Der Farbkanal 26 setzt sich über das Farbventil 28 hinaus bis zur Zerstäuberdüse 29 fort. Weiterhin verlaufen im Pistolenrohr 11 zwei Luftkanäle 30 und 31, welche bei auf den Pistolenkörper 10 aufgesetztem Rohr 11 die beiden Luftkanäle 21 des Pistolenkörpers 10 fortsetzen, wobei der eine Luftkanal 30 vor der Zerstäuberdüse mündet und die Zerstäuberluft für die Luftdüsen 32 liefert, während der Luftkanal 31 die beiden Lufthörner33 mit Steuerluft versorgt. Schließlich verläuft im Rohr 11 ein Hochspannungskabel 34, das mit dem Hochspannungskabel 25 des Pistolenkörpers 10 in elektrischer Verbindung steht und über einen Hochohmwiderstand 35 die Sprühelektrode 36 mit elektrischer Energie versorgt. Der mit 37 bezeichnete Stift dient dazu, beim Aufsetzen des Pistolenrohrs 11 auf dem Pistolenkörper 10 die gewünschte Drehrichtung des Pistolenrohrs 11 zu definieren. Der Hochspannungserzeuger 12 ist mit seinem einen Ende in den Pistolenkörper 10 eingeschraubt, wobei dann sein elektrischer Ausgang mit dem im Körper 10 verlaufenden Hochspannungskabel 25 kontaktiert. An seinem anderen Ende ist der
Hochspannungserzeuger 12 mit einem Niederspannungs-Zuführkabel 38 verbunden. Der Hochspannungserzeuger 12 besteht im wesentlichen aus einem Transformator, einer Hochspannungskaskade und einer isolierenden Ummantelung, wobei diese Ummantelung, wie erwähnt, die Form eines Handgriffes besitzt.
Das Druckluft-Zuführrohr 13 ist mit seinem einen Ende in den Pistolenkörper 10 eingeschraubt und weist an seinem anderen Ende 13a einen Anschluß für eine Druckluftzuführleitung auf. Das Rohr 13 verläuft an der Rückseite des Hochspannungserzeugers 12 und ist vorzugsweise zur Stabilisierung mit diesem lösbar verbunden. Die Anordnung ist derart getroffen, daß Hochspannungserzeuger 12 und Druckluft-Zuführrohr 13 von der Hand der Bedienungsperson griffig umfaßbar sind.
Der Abzugsbügel 14 ist, wie erwähnt, am Pistolenkörper 10 angelenkt und weist ein wegklappbares Schaltelement 39 auf, das mit einem im Hochspannungserzeuger 12 befindlichen, nicht dargestellten Annäherungsschalter, etwa einem Reed-Schalter, zusammenwirkt. '
Die beschriebene elektrostatische Spritzpistole arbeitet folgendermaßen. Wird der Abzugsbügel 14 von der Bedienungsperson betätigt, dann wird zunächst der bewegliche Steuerwulst 16b verschoben (in der Zeichnung nach links), mit der Folge, daß die im Druckluft-Zuführrohr anstehende Druckluft unter Durchqueren der Bohrung 15 durch die Bohrung 20 zu den beiden Druckluftkanälen 21 gelangt, und von diesen weiter über die Kanäle 30 und 31 zu den Luftdüsen 32 und den Lufthörnern 33. Sobald der Steuerwulst 16b am Steuerwulst 16a anschlägt, verschiebt sich der ganze Steuerkörper 16 (in der Zeichnung nach links), mit der Folge, daß über die miteinander verbundenen Ventilstangen 17 und 27 das Farbventii 28 geöffnet wird und die Farbe als Sprühstrahl aus der Zerstäuberdüse 29 austritt. Zugleich aber nähert sich der Schaltkontakt 39 dem nicht gezeichneten Annäherungsschalter des Hochspannungserzeugers 12 soweit an, daß dieser geschaltet wird und die Sprühelektrode 36 vom Hochspannungserzeuger 12 über die Hochspannungskabel 25 und 34 sowie den Hochspannungswiderstand 35 mit Sprühstom versorgt wird. Beim Loslassen des Abzugsbügels 14 erfolgt dann der Vorgang in entsprechend umgekehrter Weise, d.h. es wird zunächst die Farbzuführung und dann erst die Luftzuführung gesperrt. Durch Verdrehen der Schraubstopfen 22 kann das Verhältnis zwischen Zerstäuberluft und Steuerluft beliebig verändert werden, durch Verdrehen der Schraube 40 der Abzugsweg bzw. die Abzugshärte. Klappt man das Schaltelement 39 weg, dann kann rein mechanisch, also ohne elektrostatisches Feld, gesprüht werden.
Der Pistolenkörper 10 kann auch aus Kunststoff gefertigt werden, jedoch ist Metall, und hier insbesondere das leichte Aluminium, vorzuziehen, weil dieser Körper mehrere Schraubenschlüsse aufweist. Wesentlich ist jedoch, daß sich die Farbzuführung 23, 24 nahe dem Anschluß des Pistolenrohrs 11 befindet, insbesondere bei mit Farbhochdruck arbeitenden Pistolen, weil dann nur ein geringer Teil des Körpers 10 dem Farbdruck ausgesetzt wird, der größte Teil des Körpers 10 somit im Sinne einer Gewichtsersparnis dünnwandig ausgebildet werden kann. Im Sinne dieser Gewichtsersparnis ist ferner von Bedeutung, daß das Pistolenrohr 11 über einen wesentlichen Teil seiner Länge den aus Fig. 2 entnehmbaren Querschnitt besitzt, also die nicht unbedingt erforderlichen Teile der Rohrwandung weggenommen sind. Schließlich ist bezüglich Gewichts- und Größenersparnis von Bedeutung, daß die Ummantelung des Hochspannungserzeugers 12 selbst den Handgriff darstellt, und zwar im Gegensatz zu der bisher üblichen Bauweise, wobei der Hochspannungserzeuger (mit seiner Ummantelung) in einen hohlen Handgriff eingesetzt wurde. Für das Druckluft-Zuführungsrohr 13 und den Abzugsbügel 14 kann ebenfalls Kunststoff gewählt werden, jedoch ist Leichtmetall vorzuziehen.
Die beschriebene elektrostatische Farbspritzpistole zeichnet sich durch eine Bauweise aus, die eine einfache Herstellung der Bauelemente und eine einfache Montage gewährleistet. Der besondere Vorteil besteht aber darin, daß die Pistole gegenüber den auf dem Markt befindlichen vergleichbaren Geräten klein, schlank und wesentlich leichter ist. Dazu kommt ein sehr günstiger Schwerpunkt, was insgesamt dazu führt, daß die Bedienungsperson selbst bei lang dauernder Benutzung dieser Farbspritzpistole mit integriertem Hochspannungserzeuger nicht ermüdet.
Bei dem dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Farbspritzpistole mit Druckluftzerstäubung und zusätzlicher Steuerluft. Die Pistole kann aber auch als druckluftlose Hochdruckpistole ausgebildet sein, wobei lediglich das Druckluftrohr 13 weggelassen und die Zerstäuberdüse 29 durch eine entsprechende Hochdruckdüse ersetzt wird. Soll in diesem Fall eine noch weitere Gewichtsersparnis erfolgen, dann kann zusätzlich das Pistolenrohr 11 speziell gestaltet werden, derart, daß die Luftkanäle 30 und 31 weggelassen und der Querschnitt dann als „zweiblättriges" Kleeblatt bzw. als Doppellauf gestaltet wird. Besonders eignet sich die erfindungsgemäße Farbspritzpistole für mit Farbhochdruck und zusätzlicher Druckluft arbeitende Pistolen, wobei gegenüber dem Ausführungsbeispiel im wesentlichen keine Modifizierungen erforderlich sind, Modifizierungen jedenfalls nur die Ausgestaltung der Luftaustrittsöffnungen an der Pistolenrohrvorderseite betreffend.

Claims (11)

  1. Erfindungsanspruch:
    1. Elektrostatische Handspritzpistole mit einem Pistolenkörper, einem aus Isolierstoff bestehenden Pistolenrohr, einem Handgriff, einem isolierstoffummantelten Hochspannungserzeuger und einem Anschluß für eine Farbzuführung, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
    a) der Pistolenkörper (10) ist ein im wesentlichen zylindrischer Körper, der im Bereich seiner— in Spritzrichtung gesehen — Vorderstirn an der Unterseite seines Zylindermantels den Anschluß (23,24) für die Farbzuführung aufweist;
    b) das Pistolenrohr (11) ist verdrehfest an der Vorderstirn des Pistolenkörpers (10) befestigt und weist einen kleeblattförmigen Querschnitt mit zwei bis vier „Blättern" auf;
    c) der Hochspannungserzeuger (12) ist im hinteren Bereich des Pistolenkörpers (10) an der Unterseite des Zylindermantels befestigt, und seine Ummantelung ist handgriffartig geformt, derart, daß der Hochspannungserzeuger (12) zugleich Handgriff ist.
  2. 2. Elektrostatische Handspritzpistole nach Punkt ^gekennzeichnet dadurch, daß der Pistolenkörper (10) aus Aluminium, das Pistolenrohr (11) und die Ummantelung des Hochspannungserzeugers (12) aus Kunststoff besteht.
  3. 3. Elektrostatische Handspritzpistole nach den Punkten 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß der Pistolenkörper (10) in Zylinderlängsrichtung von einem Steuerkanal (15) durchsetzt ist, in welchem ein Steuerkörper (16) und eine Ventilstange (17) untergebracht sind, und daß sich der Steuerkanal (15) im Pistolenrohr (11) in einen Farbkanal (26) fortsetzt, in welchem eine weitere Ventilstange (27) und ein Farbventil (28) untergebracht sind, wobei die beiden Ventilstangen (17,26) miteinander verbunden sind und der Farbkanal (26) zur Farbzerstäuberdüse (29) führt.
  4. 4. Elektrostatische Handspritzpistole mit Druckluftzuführung nach einem der Punkte 1 bis 3, gekennzeichnet dadurch, daß im Pistolenkörper zwei zueinander parallele Luftkanäle (21) vorgesehen sind, die sich im Pistolenrohr (11) in zwei Luftkanäle (30; 31) fortsetzöen, deren einer (30) für die Zerstäuberluft und deren anderer (31) für Steuerluft dient.
  5. 5. Elektrostatische Handspritzpistole nach Punkt 4, gekennzeichnet durch einen die beiden Luftkanäle (21) des Pistolenkörpers (10) mit dem Druckluftanschluß (13) verbindenden, den Steuerkanal (15) im Bereich des Steuerkörpers (16) durchsetzenden Luftanschlußkanal (20).
  6. 6. Elektrostatische Handspritzpistole nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß der Steuerkörper (16) zwei Steuerwülste (16a, 16 b) aufweist, wobei der zweite, den Druckluftdurchlaß steuernde Steuerwulst (16 b) gegen den ersten, das Farbventil (38) über die Ventilstangen (17,27) steuernde Steuerwulst (16a) verschiebbar ist.
  7. 7. Elektrostatische Farbspritzpistole nach einem der Punkte 4 bis 6, gekennzeichnet durch in jedem der beiden Luftkanäle (21) des Pistolenkörpers (10) angeordnete Regelkörper (22) für die Luftdurchlaßmenge.
  8. 8. Elektrostatische Handspritzpistole nach einem der Punkte 4 bis 7, gekennzeichnet durch ein Luftanschlußrohr (13), das einerseits am Pistolenkörper (10) befestigt ist und an seinem anderen Ende einen Anschluß (13) für die Druckluftzuführung aufweist, wobei das Anschlußrohr (13) an der Rückseite des Hochspannungserzeugers (12) parallel zu diesem verläuft und mit diesem verbunden ist.
  9. 9. Elektrostatische Handspritzpistole nach einem der Punkte 1 bis 8, gekennzeichnet dadurch, daß am Hochspannungserzeuger (12) ein Annäherungsschalter angeordnet ist, der mit einem am üblichen, am Pistolenrohrkörper (10) angelenkten Abzugsbügel (14) zusammenwirkt.
  10. 10. Elektrostatische Handspritzpistole nach einem der Punkte 1 bis 9, gekennzeichnet dadurch, daß das Pistolenrohr (11 leinen Querschnitt in Form eines dreiblättrigen Kleeblatts hat, wobei im Zentrum der Farbkanal (26), in zwei der Blätter jeweils ein Luftkanal (30,31) und im dritten Blatt die Hochspannungszuführung (34) verläuft.
  11. 11. Elektrostatische Handspritzpistole nach einem der Punkte 1 bis 10, gekennzeichnet durch die Ausbildung als Druckluftpistole, als druckluftlose Farbhochdruckpistole oder als Farbhochdruckpistole mit zusätzlicher Druckluftzuführung.
    Hierzu 1 Seite Zeichnungen
DD85274639A 1984-04-03 1985-03-29 Elektrostatische handspritzpistole DD231997A5 (de)

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