DD223917A5 - Leistenhaltevorrichtung fuer schuhbesohlungsmaschinen - Google Patents
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Abstract
Durch die Erfindung soll eine einfache und zuverlaessige Befestigung bzw. Zentrierung des Zwickleistens gewaehrleistet, sowie eine problemlose Entnahme der fertiggestellten Schuhe aus der Form nach dem Anspritzen der Sohle ermoeglicht werden. Erfindungsgemaess wird das dadurch geloest, dass der Leistenhalter eine verschiebbare Stange fuehrt und zwei durch die Stange verschwenkbare Kupplungsbacken aufweist und dass der Zwickleisten zwei von den Kupplungsbacken in Ruhestellung der Stange eingegriffene Ausnehmungen hat. Fig. 2
Description
- A
Berlin, den 21. 1. 1985 AP A 43 D/268 006/3 64 363/23
Leistenhaltevorrichtung für Schuhbesohlungsmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Leistenhaltevorrichtung für Schuhbesohlungsmaschinen, bestehend aus einem Leistenhalter und einem mit ihm lösbar verbundenen Zwickleisten..
Schuhbesohlungsmaschinen weisen im allgemeinen mehrere Arbeitsstationen auf, in denen an Schuhschäfte bzw. Stiefelschäfte die Sohlen aus Polyurethan, Thermoplaste, TR und Nylon angespritzt werden. Zu diesem Zweck werden die Schäfte auf Leisten aufgezogen und arbeiten mit Spritzgießformen zusammen, in die das Material für die Schuhsohlen eingespritzt wird. Im allgemeinen weisen die Arbeitsstationen höhenverstellbare Drehköpfe auf, an denen die mit den Schuhschäften bzw. Stiefelschäften versehenen Leisten paarweise angeordnet sind, so daß während eines Arbeitstaktes an den einen Schuhschaft die Sohle angespritzt werden kann und gleichzeitig der fertiggestellte Schuh mit. dem Leisten aus der Arbeitsstation (Entformstation) entfernt werden kann.
Im einzelnen wird in der Weise vorgegangen, daß die außerhalb der Arbeitsstation auf Zwickleisten aufgelegten Schaftleder mittels Zwickmaschinen zu den Schuh- bzw.. Stiefel-'
schiften geformt werden· Die Schäfte werden anschließend auf Metalleisten aufgezogen und in die Arbeitsstation gebracht·
Es ist auch bekannt» die Schuhsohlen direkt an die auf den Zwickleisten angeordneten Schäften anzuspritzen. Hierbei ergeben sich jedoch Schwierigkeiten: Die Zwickleisten sind auf Leistenhaltern lösbar angeordnet» die als Distanzstücke die Verbindung mit den Drehköpfen herstellen· Die lösbare Verbindung zwischen den Zwickleisten und den Leistenhaltern erfolgt in ansich bekannter Weise durch Magnetkupplungen. Es stellte sich jedoch heraus« daß unter gewissen Betriebsbedingungen« beispielsweise bei der Entnahme von Schuhwerk mit ausgeprägten Profilen und auch beim Verarbeiten von an den Formteilen stark haftenden Materialien aus den Spritzgießformen die Magnetkupplung aufgrund der hohen Kräfte sich löst und der fertige Schuh mit seiner Sohle in der Spritzgießform haften bleibt·
Um diesem Nachteil abzuhelfen ist es bekannt» zusätzlich zur Magnetkupplung zwischen den Leistenhaltern und den Zwickleisten eine Schwalbenschwanzführung vorzusehen. Es stellte sich jedoch heraus, daß durch Schwalbenschwanzführungen eine exakte Zentrierung des Zwickleisten, zum Leistenhalter nicht in allen Fällen sichergestellt ist, die eine wesentliche Voraussetzung für ein ordnungsgemäßes Anspritzen der Schuhsohlen ist·
·
Es ist das Ziel der Erfindung, eine einfache und zuverlässige Befestigung bzw· Zentrierung des Zwickleistens zu gewährleisten.
Wesen der Erfindung '
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Leistenhaltevorrichtung für Schuhbesohlungsmaschinen, bestehend aus einem Leistenhalter und einem mit ihm lösbar verbundenen Zwickleisten derart auszubilden, daß nach dem Anspritzen der Sohlen die fertiggestellten Schuhe stets problemlos aus der Form entnommen werden·
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst» daß der Leistenhaiter eine verschiebbare Stange führt und zwei durch die Stange verschwenkbare Kupplungsbacken aufweist und daß der Zwickleisten zwei Ausnehmungen hat, die von den Kupplungsbacken in Ruhestellung der Stange eingegriffen sind« Durch diese Maßnahme erfolgt eine sichere mechanische Verriegelung des Zwickleistens am Leistenhalter, die auch extremen mechanischen Beanspruchungen standhält·
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiels sind die Kupplungsbacken nach dem Prinzip des zweiarmigen Hebels an dem Leistenhalter angelenkt, wobei die einen Schenkel gegen Druckfedern anstehen und die anderen Schenkel zum Eingreifen in die Ausnehmungen abgewinkelt sind und jeweils einen mit der Stange zusammenarbeitenden Nocken aufweisen. Durch diese Maßnahmen wird erreicht, daß ein Lösen der Kupplung nur dann erfolgen kann, wenn die Kupplungsbacken entgegen den durch die Druckfedern ausgeübten Kräfte durch ein Verschieben der Stange in ihre außer Eingriff mit den Ausnehmungen befindliche Position gebracht wird«
In einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist die Stange einen Abschnitt mit einem verjüngten Durchmesser auf, in dessen Bereich die Nocken in Ruhestellung der Stange
ragen· Bei einem Verschieben der Stange geraten die Nocken aus dem Bereich dieses verjüngten Durchmessers und die Küpplungsb'acken werden durch die Stange außer Eingriff mit den Ausnehmungen gebracht, so daß der aufgeleistete fertige Schuh bzw· Stiefel mit dem Zwickleisten aus der Arbeitsstation genommen werden kann.
In einer noch weiteren Ausgestaltung der Erfindung weist der Schuhleisten eine Zentrierhülse für die Stange auf« wobei die Zentrierhülse einen von den Kupplungsbacken im Bereich der Ausnehmungen hintergreifbaren Bund hat» Durch diese Maßnahme wird der Zwickleisten am Leistenhalter gleichzeitig zentriert und verriegelt« Diese Zentrierhülse mit der umlaufenden Schulter ist vor allem dann vorteilhaft t wenn der Zwickleisten aus Kunststoffmaterial bzw. aus Holz besteht·
Die Erfindung soll nachstehend anhand eines Ausführungs-,beispiels näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1: , einen Schnitt durch das Ausführungsbeispiel in Längsrichtung des Zwickleisten j
Fig· 2: einen Schnitt in der dazu senkrechten Richtung ί
Fig. 3 und 4: den Ausschnitt im Bereich der Ausnehmungen in vergrößerter Darstellung gemäß Fig. 1 bzw. Fig. 2.
In Fig. 1 ist rait 1 ein im Ausschnitt dargestellter Leistendrehkopf bezeichnet, an dem die Leistenhaltevor*- richtung 2 befestigt ist. Sie weist einen Leistenhalter 3 und einen Zwickleisten 4 auf, die miteinander lösbar verbunden sind. Der Leistenhalter 3 hat die Funktion eines zwischen dem Leistendrehkopf 1 und dem Zwickleisten 4 angeordneten Distanzstückes und ist im wesentlichen zylinderförmig ausgebildet. Der Leistenhalter 3 weist eine axiale Bohrung 5 auf, die die Stange 6 führt· Der Leistenhalter weist im Bereich des Leistendrehkopf 1 einen abgewinkelten und mittels des Bolzens 8 verschwenkbaren gelagerten zweiarmigen Bedienungshebel 7 auf* der mit dem Leistendrehkopf 1 benachbarten Ende der Stange 6 in verschwenkbarem Eingriff steht· Die Länge der Stange 6 ist so bemessen, daß sie in allen Stellungen über die von dem Leistendrehkopf 1 abgewandte Stirnfläche 9 des Leistenhalters 3 vorsteht. Der Zwickleisten 4 weist eine zur Bohrung 5 fluchtende Bohrung 10 auf, in die die Stange 6 ragt·
Der Leistenhalter 3 weist im Bereich der unteren Stirnfläche 9 zwei nach dem Prinzip des zweiarmigen Hebels angelenkte Kupplungsbacken 11; 12 auf, die auf Bolzen 13 bzw· schwenkbar gelagert sind und die Schenkel 15; 16 bzw.; 17; 18 aufweisen« Der Leistenhalter 3 weist Bohrungen auf, in die die Druckfedern 19 bzw. 20 eingesetzt sind und die gegen die Schenkel 15 bzw. 17 anstehen. Die Schenkel 16; sind in Richtung zur Stange 6 abgewinkelt. Die Schenkel 16; 18 weisen zwischen ihren abgewinkelten Endabschnitten , und den Bolzen 13 bzw. 14 Nocken 21 bzw· 22 auf, die in Schlitze 23 bzw. 24 des Leistenhalters 3 eintauchen. Diese Schlitze 23; 24 laufen in die axiale Bohrung 5 des Leistenhalters 3 aus. Die Stange 6 hat in ihrer in der Fig· 2 dar-
gestellten Ruhestellung im Bereich dieser Schlitze 23; einen Abschnitt 25 mit einem verjüngten Durchmesser der derart bemessen ist, daß die Nocken 21; 22 nicht gegen die Schaltstange 6 anstehen. In die Bohrung IO des Zwickleistens 4 ist eine Zentrierhülse 26 für die Stange 6 eingesetzt« die: eine als Ringscheibe ausgebildeten Bund 27 aufweist. Seine Breite ist so bemessen, daß er mit einer möglichst großen Kontaktfläche gegen die untere Stirnfläche des Leistenhalters 3 ansteht· Unterhalb der Ringscheibe weist der Leisten zwei Ausnehmungen 28; 29 für die abgewinkelten Endabschnitte der Kupplungsbacken 11; 12 auf. Die abgewinkelten Endabschnitte der Kupplungsbacken Ii;12 greifen in die Ausnehmungen 28; 29 ein und hintergreifen die Platte bz:w, den Bund 27 (Fig. 3). Zum Lösen der Zwickleiste 4 wird der Hebel 7 in der Weise verschwenkt, daß sich die Stange 6 in axialer Richtung auf den Zwickleisten 4 hinbewegt· Gleichzeitig gelangen die Nocken 21; 22 aus den Bereich des verjüngten Durchmessers und werden durch den verdickten Abschnitt der Stange 6 verschwenkt, daß sich die Kupplungsbacken Ii; 12 entgegen den durch die Druckfedern 19; 20 ausgeübten Kräfte bewegen und ihre abgewinkelten Endabschnitte außer Eingriff mit dem Zwickleisten 4 gelangen·
Claims (4)
1. Leistenhaltevorrichtung für Schuhbesohlungsmaschinen, bestehend aus einem Leistenhalter und einem mit ihm - lösbar verbundenen Zwickleisten, gekennzeichnet dadurch, daß der Leistenhalter (3) eine verschiebbare Stange (6) führt und zwei durch die Stange (6) verschwenkbare Kupplungsbaeken (11; 12) aufweist und daß der Zwickleisten (4) zwei von den Kupplungsbaeken (11; 12) in Ruhestellung der Stange (6) eingegriffene Ausnehmungen (28; 29) hat.
2· Leistenhaltevorrichtung nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Kupplungsbaeken (11; 12) nach dem Prinzip des zweiarmigen Hebels an dem Leistenhalter (3) angelenki sind, die einen Schenkel (15; 17) gegen Druckfedern (19; 20) anstehen und die anderen Schenkel (16; 18) zum Eingreifen in die Ausnehmungen (28; 29) abgewinkelt sind und jeweils einen mit der Stange (6) zusammenarbeitenden Nocken (21; 22) aufweisen»
3. Leistenhaltevorrichtung nach Punkt 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Stange (6) einen Abschnitt mit einem verjüngten Durchmesser (25)' hat, in dessen Bereich die Nocken (21; 22) in Ruhestellung der Stange (6) ragen.
4. Leistenhaltevorrichtung nach Punkt 2 oder 3, gekennzeichnet dadurch, daß der Schuhleisten eine Zentrierhülse (26) für die Stange (6) aufweist und die Zentrierhülse (26) einen von den Kupplungsbaeken (11; 12) im Bereich der Ausnehmungen (28; 29) hintergriffenen Bund (27) hat.
Hierzu 3 Seiten Zeichnungen.
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