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DE2719067A1 - Spritzeinheit fuer spritzgiessmaschinen - Google Patents

Spritzeinheit fuer spritzgiessmaschinen

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DE2719067A1
DE2719067A1 DE19772719067 DE2719067A DE2719067A1 DE 2719067 A1 DE2719067 A1 DE 2719067A1 DE 19772719067 DE19772719067 DE 19772719067 DE 2719067 A DE2719067 A DE 2719067A DE 2719067 A1 DE2719067 A1 DE 2719067A1
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DE
Germany
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drive shaft
injection unit
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injection
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DE19772719067
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Hermann Spanier
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Dr Boy 5466 Neustadt De GmbH
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Dr Boy GmbH
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    • B29C45/00Injection moulding, i.e. forcing the required volume of moulding material through a nozzle into a closed mould; Apparatus therefor
    • B29C45/17Component parts, details or accessories; Auxiliary operations
    • B29C45/1775Connecting parts, e.g. injection screws, ejectors, to drive means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B29C45/47Means for plasticising or homogenising the moulding material or forcing it into the mould using screws
    • B29C45/50Axially movable screw
    • B29C45/5008Drive means therefor
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16D1/00Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements
    • F16D1/02Couplings for rigidly connecting two coaxial shafts or other movable machine elements for connecting two abutting shafts or the like
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  • Injection Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)
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Description

Dr. Boy K.G.
5466 Fernthal
Spritzeinheit für Spritzgießmaschinen
Die Erfindung betrifft eine Spritzeir.ns.t für jp.ri ti:gieß-TiQi. επί τ. on, mit einem an einem Führungssehäuse lösbar befestigter. Piastifizierzylirder und mit einer im Fiastifxzierzylir.der arbeitender, Schnecke, die aber eine Kupplung mit einer drehbaren und axial hin- und heroewegbaren Antriebswelle verbunden ist.
Bei Spritzeinheiten dieser Art, die mit Vorplastifizierur.g s.-oeiten, wird des Material vor. tier umlaufenden Sehr.ecke vor tier Du ^e cufgestcut und unter Druck gesetzt, wahrend eis Schrecke fortschreitend nach hir^cT wandert. Es v.^-ce λ - r. c^f-nden, gc3 es oesorciri vorteilhaft ist, ca£ l'czerial r.cch Beendigung dec Losicrur.gsvorgcnges zu entlasten, cc: nc χ 3t, die ochr-icko vor Beginn des Einioritzvorschubi gc.-ir.^fügis zurückzuziehen. Dementsprocnc.-.d :n-3 eic- i<^pplur.r in cer Lage sein, vor. der M.-,tri josweile aoa eine nach hinten gerichtete Zugkraft auf die Schnecke cuszuüben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Kupplung der Spritzeinheit unbeschadet ihrer Funktion, nämlich der zug- una drehfesten Verbindung zwischen Antriebswelle und Schnecke, cerart zu gestalten, daß bei günstiger Konstruk-
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tion ein einfaches und rasches Montieren und Demontieren möglich ist. Dadurch soll das Lösen und Befestigen des die Schnecke enthaltenden Plastifizierzylinders vereinfacht werden.
Die Spritzeinheit nach der Erfindung ist hierzu dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebswelle ein einen stirnseitigen Schlitz bildendes gabelförmiges Ende aufweist und daß die Schnecke mit einem in den Schlitz passenden abgeflachten Ende versehen ist, wobei ein Stift in fluchtende radiale Bohrungen des gabelförmigen Endes der Antriebswelle und des abgeflachten Endes der Schnecke einsteckbar sowie mittels eines auf der Antriebswelle sitzenden Schiebrings sicherbar ist.
Will man den Plastifizierzylinder montieren, so befestigt man ihn am Führungsgehäuse und schiebt anschließend das abgeflachte Ende der Schnecke in den stirnseitigen Schlitz der Antriebswelle. Damit ist die drehfeste Verriegelung bereits gegeben. Es muß dann lediglich noch der Stift durch die nun fluchtenden Bohrungen geschoben werden, um auch die zugfeste Verriegelung herzustellen. Schließlich wird der Schiebering über den Stift verschoben, um letzteren gegen ein Herausschleudern zu sichern. Das Lösen der Kupplung geht in umgekehrter Reihenfolge vor sich, wobei es gegebenenfalls ausreicht, den Stift nur so weit zu verschieben, daß er in dem einen Gabelarm der Antriebswelle verbleibt. Insgesamt ist die Betätigung der Kupplung einfach, so daß sich der Plastifizierzylinder ohne weiteres montieren und demontieren läßt.
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Ein weiteres vorteilhaftes Merkmal besteht darin, daß der Schiebring elastisch nach innen vorspringende Mittel trägt und daß die Antriebswelle in ihrer Außenfläche mit Umfangsnuten zum Aufnehmen der elastisch nach innen vorspringenden Mittel und zum Definieren der Sicherungs- bzw. Freigabestellung des Schieberings versehen ist. Dies erleichtert ebenfalls die Handhabung der Konstruktion, da der Schiebering zwischen definierten Raststellungen hin- und herbewegt werden kann. Ferner ergibt sich eine gewisse Sicherung des Schieberings gegen ein unbeabsichtigtes Herausschieben aus seiner Sicherungsstellung.
Vorzugsweise umfassen die elastisch nach innen vorspringenden Mittel des Schieberings mindestens eine federbelastete Kugelraste.
Alternativ dazu besteht die ebenfalls vorteilhafte und besonders fertigungsgünstige Möglichkeit, daß der Schiebering als Kunststoffring ausgebildet ist und daß seine elastisch nach innen vorspringenden Mittel aus mindestens einer einstückigen federnden Nocke bestehen.
Aus Gründen der Platzersparnis ist es dabei besonders vorteilhaft, daß die Nocke am Ende eines in Umfangsrichtung verlaufenden, durch Ausnehmungen gegen den Körper des Kunststoffringes abgesetzten federnden Armes liegt.
Optimale konstruktive und fertigungstechnische Verhältnisse sind bei einer Konstruktion gegeben, die dadurch gekennzeichnet ist, daß paarweise mit ihren Nocken einander entgegengerichtete Arme durch eine parallel zu einer Stirnseite des Kunststoffrings verlaufende
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Feder-Ausnehmung sowie eine dazu rechtwinkliget die Feder-Ausnehmung zur Stirnseite hin öffnende Trenn-Ausnehmung gebildet sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand bevorzugter Ausführungsbeispiele im Zusammen mit der beiliegenden Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in:
Figur 1 einen geschnittenen Grundriß der Spritzeinheit;
Figur 2 die Kupplung in verriegelter Stellung;
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie IH-III in Figur 2;
Figur 4 die Kupplung in geöffneter Stellung.
Figur 5 einen Schnitt entsprechend Figur 3 durch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel;
Figur 6 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV in Figur 5.
Nach Figur 1 besitzt die Spritzeinheit ein Führungsgehäuse 1, das auf stationären, mit Kolben versehen Holmen 2 verschiebbar gelagert ist. An seiner vorderen Seite trägt das Führungsgehäuse 1 einen lösbaren Plastifizierzylinder 3 mit einer Schnecke 4. Rückwärtig trägt das Führungsgehäuse Holme 5, auf denen ein Schlitten 6 angeordnet ist. Der Schlitten enthält Zylinderräume 7, die zusammen mit Kolben auf den Holmen 5 die eigentlichen Einspritzzylinder bilden. In dem Schlitten 6 ist eine Antriebswelle 8 gelagert, die von einem
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Drehantrieb 9 in Umlauf versetzt werden kann. Zwischen eier Schnecke 4 und der Antriebswelle 8 ist eine Kupplung 10 angeordnet, die nicht nur das Drehmoment und die Druckkräfte beim Einspritzen, sondern auch die Zugkräfte beim Entlasten des vorplastifizierten Materials überträgt.
Die Figuren 2 und 3 zeigen die Kupplung in verriegeltem Zustand. Die Antriebswelle 8 besitzt einen stirnseitigen Schlitz 11, so daß ein gabelförmiges Ende entsteht. In den Schlitz 11 ist ein abgeflachtes Ende 12 der Schnecke 4 eingeschoben. Ein Stift 13 geht durch fluchtende Bohrungen im gabelförmigen Ende der Antriebswelle und im abgeflachten Ende der Schnecke hinaurch.
Zur Sicherung des Stiftes 13 in der montierten Lage dient ein Schiebering 14, der die Stiftenden übergreifen kann. Auf der Innenfläche des Schieberings sind zwei miteinander fluchtende Kugelrasten 15 angeordnet, denen Umfangsnuten 16 in der Außenfläche der Antriebswelle 8 entsprechen. In der Verriegelungsstellung greifen die Kugelrasten in die vordere Um— fangsnut ein.
Will men die Kupplung lösen, so verbringt man den Schiebering 14 in die Stellung nach Figur 4, in der die Kugelrosten 15 in die hintere Umfangsnut 16 eingreifer.. Der Stift 13 kann dann, wie es ebenfalls aus Figur 4 ersichtlich ist, in den einen Gabelteil der Antrieoswelle S gedrückt werden.
Bei dem abgewandelten Ausführungsbeispiel nach Figur und 6 ist der Schiebering als Kunststoffring 17 aus— geDildet. An seiner rückwärtigen Stirnseite sitzen federnde Nocken 18, die in die Umfangsnuten 16 eingreifen können. Die Nocken sind paarweise angeordnet
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und bilden die Vorderenden von gegeneinander gerichteten, in Umfangsrichtung verlaufenden Armen. Jeweils zwischen einem Nockenpaar verläuft eine Trenn-Ausnehmung 19, die eine Feder-Ausnehmung 20 zur Stirnseite hin öffnet. Die Feder-Ausnehmungen 20 verlaufen parallel zur rückwärtigen Stirnseite, d.h., ebenfalls in Umfangsrichtung.
Die Anordnung kann auch ohne weiteres so getroffen werden, daS die federnde Arme mit den Nocken im Abstand zu einer der Stirnseiten des Kunststoffringes liegen, wobei dann für jedes Nockenpaar zwei parallel· Feder-Ausnehmungen vorhanden sind, die über eine gemeinsame Trenn-Ausnehmung miteinander in Verbindung stehen.
Sämtliche der erfindungsgemäSen Konstruktionen ermöglichen es, den Schiebering in jeder beliebigen Stellung zu verdrehen, ohne die Funktionssicherheit zu beeinträchtigen. Es bedarf also keiner Mittel, den Schiebering drehfest zu führen.
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Claims (6)

  1. Dr. Boy KG. 5466 Fernthal
    PATENTANSPRÜCHE
    Spritzeinheit für Spritzgießmaschinen, mit
    inem an einem Führungsgehäuse lösbar befestigten Plastifizierzylinder und mit einer im Plastifizierzylinder arbeitenden Schnecke, die Über eine Kupplung mit einer drehbaren und axial hin- und herbewegbaren Antriebswelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Antriebswelle (θ) ein einen stirnseitigen Schlitz (11) bildendes gabelförmiges Ende aufweist und daß die Schnecke (4) mit einem in den Schlitz passenden abgeflachten Ende (12) versehen ist, wobei ein Stift (13) in fluchtende radiale Bohrungen des gabelförmigen Endes der Antriebswelle und des abgeflachten Endes der Schnecke einsteckbar sowie mittels eines auf der Antriebswelle sitzenden Schieberings (14) sicherbar ist.
  2. 2. Spritzeinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schiebering (14) elastisch nach innen vor-
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    ORIGINAL INSPECTED
    springende Mittel tragt und da8 die Antriebswelle (8) in ihrer Außenfläche mit Utnfangsnuten (16) zum Aufnehmen der elastisch noch innen vorspringenden Mittel und zum Definieren der Sicherungs- bzw. Freigabestellung des Schieberings versehen ist.
  3. 3) Spritzeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die elastisch nach innen vorspringenden Mittel des
    Schieberinges (14) mindestens eine federbelastete
    Kugelraste (15) umfassen.
  4. 4. Spritzeinheit nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Schiebering als Kunststoffring (17) ausgebildet ist und daß seine elastisch nach innen vorspringenden Mittel aus mindestens einer einstückigen federnden Nocke bestehen.
  5. 5. Spritzeinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Nocke (18) am Ende eines in Umfangsrichtung verlaufenden, durch Ausnehmungen (19,20) gegen den Körper des Kunststoffringes abgesetzten federnden Armes liegt.
  6. 6. Spritzeinheit nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß paarweise mit ihren Nocken (18) einander entgegengerichtete Arme durch eine parallel zu einer Stirnseite des Kunststoffringes verlaufende Feder-Ausnehmung (20) sowie eine dazu rechtwinklige, die Feder-Ausnehmung zur Stirnseite hin öffnende Trenn-Ausnehmung (19) gebildet sind.
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DE2719067A 1977-04-28 1977-04-28 Lösbare Kupplung für eine Kunststoff-Spritzgießeinheit Expired DE2719067C2 (de)

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JP (1) JPS5415960A (de)
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D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
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