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DE2364032A1 - Vorrichtung zur verbindung eines stempels mit einem support, insbesondere bei einem staender einer stanz- und/oder einer aushaupresse - Google Patents

Vorrichtung zur verbindung eines stempels mit einem support, insbesondere bei einem staender einer stanz- und/oder einer aushaupresse

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Publication number
DE2364032A1
DE2364032A1 DE2364032A DE2364032A DE2364032A1 DE 2364032 A1 DE2364032 A1 DE 2364032A1 DE 2364032 A DE2364032 A DE 2364032A DE 2364032 A DE2364032 A DE 2364032A DE 2364032 A1 DE2364032 A1 DE 2364032A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tool
receiving part
punching
support
molded parts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE2364032A
Other languages
English (en)
Inventor
Philippe Louis Beauplat
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/24Perforating, i.e. punching holes
    • B21D28/34Perforating tools; Die holders
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D28/00Shaping by press-cutting; Perforating
    • B21D28/02Punching blanks or articles with or without obtaining scrap; Notching
    • B21D28/12Punching using rotatable carriers
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T83/00Cutting
    • Y10T83/929Tool or tool with support
    • Y10T83/9457Joint or connection
    • Y10T83/9473For rectilinearly reciprocating tool
    • Y10T83/9476Tool is single element with continuous cutting edge [e.g., punch, etc.]

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Punching Or Piercing (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Gripping On Spindles (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)
  • Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)

Description

Philippe Louis BEAUPLAT, Soisy-sous-Montmorency
Prankreich
Vorrichtung zur Verbindung eines Stempels mit einem Support, insbesondere bei einem Ständer einer Stanz- und/oder einer Aushaupresse
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Verbindung eines Stempels mit einem Support, insbesondere bei einem Ständer einer Stanz- und/oder einer Aushaupresse, enthaltend ein Stanzwerkzeug, dessen Schaft mit einem axialen Zurückhalteorgan zusammenwirkt, das durch zwei umfassende, halbschaltenartige Formteile gebildet ist.
Diese Vorrichtung kann auch ebensogut bei einer Stanzeinheit verwendet werden.
Solche Vorrichtungen müssen demontierbar sein, damit sie durch andere ausgetauscht werden können, wenn ein Programmwechsel in der Fertigung erfolgt. Sie müssen außerdem
Verschiebung beweglich sein für eine axiale relativ zum
Support, damit sie wahlweise durch einen Stößel oder dgl. im Kopf der Stanzmaschine angetrieben werden können.
Der Erfindung liegt die Aufg*abe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, deren Einsetzen sehr bequem, sehr rasch und sehr genau ist, deren Funktion weiterhin sehr sicher, sehr wirksam und sehrPräzis ist und deren Herstellung schließlich einfach und wirtschaft·
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lieh ist und die Möglichkeit zu.einer allgemeinen Standard!· sierung bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß ein zylindrischer Werkzeughalter'vorgesehen ist, der gleitbeweglich in einer Bohrung mit demselben Durchmesser wie der Support angeordnet ist und einen rohrartigen Aufnahmeteil aufweist, daß die beiden den Werkzeugschaft umfassenden, halbschalenartigen Formteile ein zylindrisches Putter bilden, das in den rohrartigen Aufnahmeteil eingepaßt und zwecks Standhaltung der Schlagkraft gegen den Boden dieses Aufnahme teile's abstützbar ist, und daß ein Stift in radiale Löcher eingeführt ist, die sich gegenüberliegend in diesem rohrartigen Aufnahmeteil sowie in .den Formteilen oberhalb des Werkzeugschaftes befinden, wobei der Stift mit einem vorspringenden Kopf fest verbunden ist, der normalerweise in eine Verschiebungs-Führungsnute eingreift, welche in der erwähnten Bohrung des Supports angebracht ist.
Auf diese Weise genügt es bei einem Wechsel der Vorrichtung, den Werkzeughalter aus der Bohrung des Supports herauszuführen, den Stift herauszunehmen, die beiden Formteile aus dem Werkzeughalter herausnzunehmen und die Formteile abzunehmen, um das Werkzeug anzuordnen; dann werden dieselben "Vorgänge im umgekehrten Sinne ausgeführt, um den Stempel mit einem neuen Werkzeug anzubringen. Mit der erfindungsgemäßen Ausführung erzielt man daher eine Bequemlichkeit, Schnelligkeit, Genauigkeit, Leistungsfähigkeit und außerdem eine solide Ausführung.
Im folgenden sei die Erfindung anhand eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen
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236403?
Fig. 1 einen Axialschnitt durch eine erfindungsgemäße Vorrichtung (mit einem Stempel), die an einem Support, wie z.B. der Platte eines Ständers, angebracht ist;
Fig. 2 eine (auseinandergezogene) Perspektivansicht der beiden schalenartigen Formteile gemäß der Erfindung.
Mit! ist eine Ständerplatte oder eine schwanenhalsartige Ausbildung der Stanzeinheit bezeichnet, und 2 ist eine von deren zylindrischen Bohrungen, in der eine Vorrichtung gleitbeweglich angeordnet sein soll.
Diese Vorrichtung enthält einen zylindrischen Werkzeughalter 3» dessen eines Ende 4 so ausgebildet ist, daß es ein Schlagorgan aufnehmen kann, das für die Gleitbewegung des Stanzkopfes geeignet ist, der es antreiben soll. Außer diesem Ende weist der Werkzeughalter 3 einen rohrartigen Aufnahmeteil 5 auf.
Die Vorrichtung enthält ferner ein Werkzeug 6, dessen hinteres Ende 7 profiliert ist, damit wenigstens ein axiales Zurückhalteelement gebildet ist, das vorspringend oder hohl bzw. tiefliegend sein kann.
Bei dem veranschaulichten Ausführungsbeispiel ist dieses Werkzeugende bzw. dieser Werkzeugschaft 7 zylindrisch ausgebildet und mit einer ringförmigen Auskehlung 8 versehen, die an der dem wirksamen Teil des Werkzeuges entgegengesetzten Seite durch eine flanschartige Schulter 9 begrenzt ist.
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-IJ-
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Die Vorrichtung umfaßt außerdem zwei schalenartige, halbzylindrische Formteile 10 und 11, die von Einprägungen 12 und 13 begrenzt sind, welche komplementär zu dem Werkzeugschaft 7 ausgebildet sind.
Die Vorrichtung enthält schließlich einen Stift Ik3 der in radiale Löcher 15, 16 und 17 einzuführen ist, welche entsprechend in dem Aufnahmeteil 5 des Werkzeughalters und in den halben Pormteilen 10 und 11 angebracht sind. Der Stift 14 weist einen vorspringenden Kopf 18 auf, der geeignet ist, mit einer Nute 19 zusammenzuwirken, welche in die Bohrung 2 ausmündet, so daß eine Führung ohne winklige Verstellung bei der Verschiebung des Stempels innerhalb seiner Anordnung relativ zur Ständerplatte 1 gesichert ist.
Um diese Vorrichtung anzubringen, umschließt man den Werkzeugschaft 7 mit den Formteilen 10, 11 und führt dann, wenn diese Formteile aneinanderstoßen, diese Teile ohne Spiel in den rohrartigen Aufnahmeteil 5 des Werkzeughalters ein, bis sie gegen den Boden stoßen; danach führt man den Stift in die Löcher 15 bis 17 ein, die gegenüberliegend angeordnet sind, und der Werkzeughalter 3 ist nun mit der Bohrung 2 in Eingriff, wobei der Kopf 18 (des Stiftes 14) zuvor gegenüber der Nute 19 ausgerichtet ist.
Falls die Einprägungen bzw. Ausnehmungen der Formteile nicht rund sind bzw. keine Umdrehung aufweisen, ist der wirksame Teil des Werkzeuges 6 relativ.zur Schwanenhalsartigen Ausbildung oder zur Ständerplatte 1 und somit gegenüber der zugehörigen Matrize vollkommen ausgerichtet.
Wenn demgegenüber ,diese Einprägungen bzw. Ausnehmungen - wie beim veranschaulichten Ausführungsbeispiel - eine runde Form aufweisen, dann wird dasselbe Resultat aufgrund eines vorspringenden Ansatzes 20 erreicht, der fest am Werkzeug-
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schaft vorgesehen ist und in eine Einkerbung 21 der Formteile eindringt.
In beiden Fällen wird die Lageanordnung des Werkzeuges auf eine bequeme und rasche Art vollkommen verwirklicht; weiterhin wird die Stanzkraft ohne das Risiko eines Verklemmens oder dgl. übertragen, da der Werkzeugschaft 7 sich gegen den Boden der Ausnehmungen 12, 13 abstützt und sich die Formteile selbst - aufgrund eines vorgesehenen Spieles zwischen den Löchern 16, 17 und dem Stift 14 - gegen den Boden des rohrartigen Aufnahmeteiles des Werkzeughalters 3 abstützen.
Im übrigen erfolgt das Schmieren der Schneidzone des Stanzwerkzeuges 6 automatisch. Tatsächlich weist die Bohrung im rohrartigen Aufnahmeteil 5 eine ringförmige Nute 22 auf, die die beiden Formteile 10 und 11 umgibt. Diese Mute ist ständig mit einer Leitung 23 verbunden, die - wenn sich der Werkzeughalter 3 in seiner hochgefahrenen Stellung befindet - gegenüber einem in der Zeichnung nicht veranschaulichten Zufuhrschacht ausmündet und über eine Verteilungsleitung mit einem Schmiermittel bzw. einer Schmierflüssigkeit versorgt wird. Die Nute 22 ist weiterhin mit wenigstens einem Längskanal verbunden, der in der zuvor genannten Bohrung durch die Fasen 24, 25 der Formteile definiert ist. Auf diese Weise strömt das zugeteilte Schmiermittel durch die Leitung 23,, die Nute 22 und den Kanal 24, 25 bis zu der Schneidzone des Werkzeuges 6.
.Die vorliegende Erfindung ist selbstverständlich nicht auf das zuvor in seinen Einzelheiten beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Abwandlungen möglich.
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Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann vor allem bei Ständermagazinen oder dgl. verwendet werden, mit denen. Stanz- und/oder Aushaupressen (vorzugsweise automatische und programmierte) sowie Stanzeinheiten ausgerüstet sind.
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Claims (2)

  1. 236403?
    Patentansprüche
    Vorrichtung zur Verbindung eines Stempels mit einem Support, insbesondere bei einem Ständer einer Stanzunfl/oder einer Aushaupresse, enthaltend ein Stanzwerkzeug, dessen Schaft mit einem axialen Zurückhalteorgan zusammenwirkt, das durch zwei umfassende," halbschalenartige Formteile gebildet ist, dadurch gekennzeichnet,
    - daß ein zylindrischer Werkzeughalter vorgesehen ist, der gleitbeweglich in einer Bohrung mit demselben Durchmesser wie der Support angeordnet 1st und einen rohrartigen Aufnahmeteil aufweist,
    - daß die beiden den Werkzeugschaft umfassenden, halbschalenartigen Formteile ein zylindrisches Futter bilden, das in den rohrartigen Aufnahmeteil eingepaßt und zwecks Standhaltung der Schlagkraft gegen den Boden dieses Aufnahmeteiles abstütztbar ist, und
    - daß ein Stift in radiale Löcher eingeführt ist, die sich gegenüberliegend in diesem rohrartigen Aufnahmeteil sowie in'den Formteilen oberhalb des Werkzeugschaftes befinden, wobei der Stift mit einem vorspringenden Kopf fest verbunden ist, der normalerweise in eine Verschiebungs-Führungsnute eingreift, welche in der erwähnten Bohrung des Supports angebracht ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der der Werkzeugschaft eine für das axiale Zurückhalten dienende Auskehlung aufweist, die mit einem ringförmigen Rand der genannten Formteile zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß die Auskehlung an dem Ende, das sich im Bereich des Bodens des rohrartigen Aufnahmeteiles befindet, durch eine gerade Schulter begrenzt ist.
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    Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 oder 2, enthaltend ein Element zur winkligen Einstellung des Stempels, dadurch gekennzeichnet 3 daß dieses Element durch einen Ansatz gebildet ist, der fest mit dem Werkzeugschaft verbunden und in Aufnahmen eingesetzt ist, die in den erwähnten Formteilen auf deren gemeinsamer 'Verbindungsebene angebracht sind.
    Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung des Werkzeughalters um die beiden Formteile herum eine ringförmige Nute aufweist, die einerseits mit einer Leitung dieses Werkzeughalters, welche sich vorübergehend in einer Position gegenüber einem Schacht einer Zuteilleitung für Schmiermittel befindet, und andererseits mit wenigstens einem Längskanal in Verbindung steht, der zwischen dieser Bohrung und den Formteilen definiert ist, so daß er in der Schneidzone des Stanzwerkzeuges ausmündet.
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DE2364032A 1973-01-04 1973-12-21 Vorrichtung zur verbindung eines stempels mit einem support, insbesondere bei einem staender einer stanz- und/oder einer aushaupresse Withdrawn DE2364032A1 (de)

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FR7300273A FR2221271B1 (de) 1973-01-04 1973-01-04

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Publication Number Publication Date
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CA (1) CA1009142A (de)
CH (1) CH577380A5 (de)
DE (1) DE2364032A1 (de)
ES (1) ES199238Y (de)
FR (1) FR2221271B1 (de)
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IT (1) IT1002431B (de)
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