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DD22809A5 - g'sring'en - Google Patents

g'sring'en

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Publication number
DD22809A5
DD22809A5 DD22809A5 DD 22809 A5 DD22809 A5 DD 22809A5 DD 22809 A5 DD22809 A5 DD 22809A5
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DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
ring
machine according
spinning
rings
twisting machine
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Description

DEMOKRATISCHE REPUBLIK
P 76c/; 58 896
AMT FÜR EBFINDUNGS-UND PATENTWESEN
Patentart: Deutsches Ausschließungspatent
Anmeldetag: 17. Januar 1959
Tag der Ausgabe der Patentschrift: 1. März 1962
Erfinder: Hans Latus, Kempten (Allgäu)
Inhaber: Allgäuer Maschinenbau GmbH, Kempten (Allgäu)
- oder
Die Erfindung betrifft eine Eingspinn- oder Ringzwirnmaschine mit Fadenführern und Fadenballoneinschnürungsringen, welch letztere von kleinerem Durchmesser als die Spinn- bzw. Zwirnringe sind und beim Spinn- bzw. Zwirnvorgang in gleichbleibendem Abstand von diesen bewegt werden
Bei einer bekannten Maschine dieser Art ist ein relativ zur Ringbank feststehender Fadenführer und unterhalb desselben ein Einschnürungsring vorgesehen. Dies hat den Nachteil, daß die Kontur des Fadenballons bei der Auf- und Abbewegung des Spinn- bzw. Zwirnringes sich laufend in Abhängigkeit vom Abstand zwischen Zwirn- bzw. Spinnring und Fadenführer ändert, so daß eine gleichmäßige Garnqualität nicht erzielt wird. Der Einschnürungsring ist bei der bekannten Maschine nicht verschwenkbar, so daß das Abziehen des vollen Kopses schwierig ist.
Es ist ferner bekannt, mit dem Rahmen einer Spinnmaschine Führungsstangen für die Einschnürungsringe und die Fadenführer zu verbinden. Hierbei werden jedoch die Einschnürungsringe und die Fadenführer nicht mit konstantem Abstand von der Ringbank bewegt, führen vielmehr unter der Wirkung einer sehr komplizierten Antriebsvorrichtung Schwingungen mit veränderlicher Amplitude aus. Dies hat wiederum zur Folge, daß sich die Kontur des Fadenballons während des Spinnens ändert und die Garnqualität daher schwankt. Die Einschnü-20
rungsringe können zwar relativ zur Führungsstange bewegt werden, jedoch ist ihr Abstand zu den Fadenführern unveränderlich. Da ferner lediglich die Einschnürungsringe, jedoch nicht die Fadenführer nach oben umklappbar sind, behindern die Fadenführer das Abziehen des vollen Kopses nach oben. Es ist wegen des unveränderlichen Abstandes zwischen den Fadenführern und den Einschnürungsringen auch nicht möglich, die Fadenkontur willkürlich verschiedenen Garnstärken anzupassen
Zur Beseitigung dieser Nachteile sind erfindungsgemäß mit der Ringbank bzw. dem Ringlattenträger vertikale Führungsstangen fest verbunden, an den Führungsstangen oben horizontale Schwenkachsen für je einen Fadenführer und unterhalb derselben zwei oder mehr Gleitstücke verschiebbar angeordnet, wobei die Gleitstücke horizontale Schwenkachsen zum Lagern der Einschnürungsringe tragen, so daß die Fadenführer und die Einschnürungsringe in an sich bekannter Weise um etwa 90° nach oben schwenkbar sind, und ferner sind Mittel zum beliebigen Verschieben der Gleitstücke, insbesondere nach oben bis dicht unter die Fadenführer, vorgesehen
Die Abstände zwischen Fadenführern, Einschnürungsringen und Spinn- bzw. Zwirnringen bleiben bei der Maschine nach der Erfindung während des Spinnens bzw. Zwirnens konstant. Es ergibt sich dadurch eine gleichbleibende Kontur des Fadenballons und daher auch eine gleichmäßige Garnqualität. Fer-
ner ist es möglich, die Einschnürungsringe beliebig zu verschieben, wodurch eine Anpassung an die jeweiligen Fadenstärken und -arten vorgenommen werden kann. Die Einschnürungsringe können nach oben zusammengeschoben und dann gemeinsam und zusammen mit dem jeweiligen Fadenführer nach oben umgeklappt werden. Dies erleichtert das Abziehen der Kopse erheblich, da jeder Kops einfach senkrecht nach oben abgehoben werden kann
Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung, die ein Ausführungsbeispiel zeigt, näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Stirnansicht eines Zwirnmaschinenständers,
Fig. 2 bis 4 Einzelheiten dieser Maschine in größerem Maßstab und in verschiedener Arbeitsstellung,
Fig. 5 die Lagerung von Fadenführer und Einschnürungsringen gemäß Fig. 1 in größerem Maßstab, Fig. 6 einen waagerechten Schnitt nach Linie VI-VI der Fig. 5.
In der Zeichnung sind mit 1 die Spindeln, mit 2 die Zwirnringe, mit 3 und 4 Fadenballon-Einschnürungsringe und mit 5 die Fadenführer bezeichnet. Aus der Zeichnung, insbesondere Fig. 2 geht hervor, daß die beiden Einschnürungsringe 3 und 4 im Durchmesser kleiner als der Zwirnring 2.
Vorteilhaft werden diese Einschnürungsringe im Durchmesser wesentlich kleiner gewählt, so daß beispielsweise bei einem Zwirnringdurchmesser von 60 mm die Durchmesser der Einschnürungsringe 3 und 4 etwa 30 mm, also die Hälfte des Zwirnringdurchmessers betragen.
Durch diese Bemessung der Einschnürungsringe wird eine, wie auch aus der Zeichnung hervorgeht, wesentlich verminderte Fadenspannung erzielt. Die vom Faden auf den Ringläufer 6 ausgeübte Kraftkomponente ist demgemäß kleiner als bisher und ist auch nicht mehr nach außen, sondern vom Läufer zu dem kleineren Einschnürungsring hin, also nach innen gerichtet.
Weiterhin sind auf der Ringbank bzw. bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel auf den in Abstand angeordneten Ringlattenträgern 7 senkrechte Führungsstangen 8 angeordnet, die am oberen Ende die Fadenführer 5 tragen, die auf der Schwenkachse 20 befestigt sind. Der Abstand zwischen den Spinnoder Zwirnringen und Fadenführeröse kann immer konstant eingestellt bleiben. Auf den Führungsstangen 8 sind verschiebbar Gleitstücke 10 und 11 angeordnet, die zur Lagerung von Schwenkachsen 12 und 13 dienen, so daß mit diesen Schwenkachsen bzw. um diese Schwenkachsen die Einschnürungsringe 3 und 4 um etwa 90° nach oben in die strichpunktiert gezeichnete Lage 3' bzw. 4' geschwenkt werden können. An den Führungsstangen 8 sind jeweils zwei Kettentriebe od. dgl. gelagert, an denen je ein Gleitstück 10 bzw. 11 befestigt ist. Bei der gezeigten vorteilhaften Ausführung ist an jeder Führungsstange 8 für jedes Gleitstück je ein endloser Kettentrieb 14 bzw. 15 vorgesehen, wobei die endlose Kette 14 bei 16 fest, z. B. mittels Bolzen, mit dem Gleitstück 10 verbunden ist und die andere endlose Kette 15 bei 17 fest verbunden ist mit dem Gleitstück 11.
Die endlosen Ketten sind über Kettenräder 18 und
19 geführt, die an der Führungsstange 8 gelagert sind. Dabei ist vorteilhaft, daß das die Schwenkachse
20 des Fadenführers 5 tragende Lagerstück zugleich ίο als Lager für die oberen Kettenräder 18 ausgebildet ist.
Fig. 2 zeigt die Stellung bei Beginn des Zwirnens. Die Ringlatte 22 bzw. die Ringlattenträger 7 werden auf senkrechten Führungen 23 des Ständers 27 mittels einer bekannten Aufzugvorrichtung 24 auf- und abbewegt, bzw. so gesteuert, daß keine zylindrische, sondern vielmehr eine konische Kötzerwindung entsteht. Bei diesem Zwirnvorgang bleiben Ringlatte 22, Einschnürungsringe 3 und 4 und Fadenführer 5 unverändert in ihrer gegenseitigen, in Fig. 2 dargestellten Lage.
Nach fertigem Abzug wird die Maschine automatisdi stillgesetzt. Daraufhin werden von Hand oder automatisch durch Antrieb der endlosen Ketten 14 und 15 mit Zuggestänge die beiden Einschnürungsringe 3 und 4 gemäß Fig. 3 bis zu dem Tragstück 21 nach oben bewegt. Daraufhin wird, wie üblich, die gesamte Einrichtung unterwunden, und dadurch die Ringlatte 22 in die Ausgangsstellung (Fig. 4) nach unten bewegt. In dieser Stellung hat der Fadenführer bereits wieder die richtige Arbeitshöhe zu den Spinn- bzw. Zwirnringen. Dann werden — von Hand oder automatisch — sowohl Fadenführer 5 als auch die beiden Einschnürungsringe 3 und 4 in die in Fig. 4 strichpunktiert gezeigte senkrechte Lage 3', 4', 5' hochgeschwenkt. Jetzt können die Kopse C frei von den Spindeln 1 abgezogen und neue Hülsen auf die Spindeln aufgesteckt werden. Ist dies geschehen, so werden automatisch oder von Hand Fadenführer und Einschnürungsringe in die Normalstellung zurückgeschwenkt und gleichzeitig durch Kettensteuerung, d. h. Antrieb der endlosen Ketten 14 und 15 die Einschnürungsringe 3 und 4 wieder in ihre Ausgangsstellung gemäß Fig. 2 zurückbewegt. Somit kann ein neuer Abzug begonnen werden.
In Fig. 2 bis 4 ist die Kettenanordnung 14, 15 so gezeichnet, daß diese mit einem Zuggestänge, das in der Längsrichtung der Maschine angebracht ist, gesteuert werden kann.
Die Steuerung kann auch nach Fig. 1, 5 und 6 erfolgen, und zwar so, daß die Kettenräder 25 und 26 auf durchgehenden, parallel zur Maschine angeordneten Wellen angebracht sind. Die Lagerung der durchgehenden Wellen ist starr und braucht in der Höhenlage nicht verstellbar zu sein. Mittels Handrad oder automatisch kann durch Verdrehen der oberen Welle das obere Kettenrad 25 bewegt werden und bei Drehen der unteren Welle das Kettenrad 26. Die eine Kette, die mit Rad 25 bewegt wird, ist mit dem oberen Ringhalter 11 starr verbunden. Die Kette, die
mit Rad 36 bewegt wird, ist mit dem unteren Kinghalter 10 starr verbunden. Das zweite Kettenrad dient jeweils nur als Führungsrad der Kette und dreht sich auf der Gegen welle leer mit. Wenn also Rad 25 verdreht wird, bewegt sich das Gegenrad auf der Welle von 26 leer mit und umgekehrt
Mit Rücksicht auf die Länge einer Zwirnmaschine sind die zweckmäßig als Hohlwellen ausgebildeten Kettenradwellen in Wellenstücke 29a und 30a unterteilt, wobei diese Wellenstücke dem Abstand der Ständer 27 der Maschine entsprechen. Desgleichen sind auch die Schwekachsen 20 für die Fadenführer 5 sowie auch die Schwenkachsen 13 und 10 für die'Einschnürungsringe unterteilt, wie in Fig. 6 mit den Achsteilen 13a und 13b veranschaulicht. Nach der Zeichnung ist am rückwärtigen Teil 21a des Tragstücks 21 sowie auch an dem zur Lagerung der unteren Kettenradwelle dienenden Lagerstück 28 (Fig. 1) je ein als Kupplung dienendes Wellenstück 30 drehbar gelagert, das mit den rohrförmigen Wellenteilen 29a und 30a fest, z. B. mit Paßstift 31, verbunden ist. Ferner ist am Tragstück 21 sowie auch an den Gleitsteinen 11 und 10 je ein Kupplungsstück 32 dreEbar gelagert, das mit dem hintereinander liegenden Schwenkachsenteilen fest verbunden ist. Nach Fig. 6 sind die beiden Achsteile 13a und 13b in den Kupplungsteil 32 eingesteckt und durch Paßstifte 33 fest mit diesem verbunden.
Nach Fig. 1, 5 und 6 sind auf der oberen Kettenradwelle 29a, 30a, 30 zu beiden Seiten des Tragstücks 21a zwei Kettenräder 25a und 25b angeordnet, von denen das eine Rad 25a als Antriebsrad, z. B. mittels Paßstift 34, fest mit dem Wellenstück 30 verbunden ist, während das andere Kettenrad 25 lose auf der Welle sitzt. In gleicher Weise ist die untere Kettenradwelle 35 in dem auf der Führungsstange 8 sitzenden Lagerstück 28 gelagert und es sind ebenfalls zu beiden Seiten desselben zwei Kettenräder angeordnet, von denen das eine als Antriebsrad fest mit der Welle verbunden ist. Die senkrecht übereinander liegenden Kettenräder sind durch endlose Ketten 15 und 14 miteinander verbunden. Die eine vom Rad 25a angetriebene Kette 15 greift mit einem an der Kette sitzenden Bolzen 17 in den Gleitstein 11 und die andere vom unteren Kettenantriebsrad angetriebene Kette 14 greift mit einem Bolzen 16 in den Gleitstein 10 ein.
Bei dem gezeigten vorteilhaften Ausführungsbeispiel sind die Schwenkachsen 20, 13 und 12 als Vierkentstäbe ausgebildet, die Bohrungen 36 aufweisen. In diese Bohrungen sind die Fadenführer 5 bzw. die Träger 37 bzw. 38 der Einschnürungsringe 4 bzw. 3 eingesteckt, und mittels Schrauben, zweckmäßig Madenschrauben 39, befestigt. Dabei sind, wie aus Fig. 9 hervorgeht, alle Schwenkachsen 20, 13 und 12 senkrecht übereinander angeordnet. Damit die Einschnürungsringe 3 und 4 in die senkrechte Lage 3', 4' geschwenkt werden können, sind die Ringträger 37, 38 entsprechend abgekröpft, wie bei 40 und 41 angedeutet.
Um die Schwenkachsen sowohl in der Betriebsstellung von Fadenführer und Einschnürungsringen, als auch in deren senkrechter Lage festzuhalten, ist sowohl am Tragstück 21 als auch an den Gleitsteinen je eine Rastvorrichtung vorgesehen. Diese besteht aus einer Kugel 42, die mittels Schraubenfeder 43 und Stellschraube 44 gegen den mittleren Teil des Kupplungsstücks 32 gedrückt wird. Diese Kugel kann in zwei entsprechende Aussparungen 45 und 46 des
ίο Kupplungsteils 32 einrasten.
Wie aus der Zeichnung hervorgeht, sind die Fadenführer 5 nicht wie bisher waagerecht, sondern vorteilhaft schräg nach oben stehend angeordnet
Die Erfindung ist nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt. So kann die Steuerung und Bewegung der Einschnürungsringe 3 und 4 auf den Führungsstangen nicht nur mit mechanischen Mitteln, sondern gegebenenfalls auch hydraulisch erfolgen.

Claims (11)

  1. Patentansprüche:
    1. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine mit Fadenführern und Fadenballon-Einschnürungsringen, welch letztere von kleinerem Durchmesser als die Spinn- bzw. Zwirnringe sind und beim Spinn- bzw. Zwirnvorgang in gleichbleibendem Abstand von diesen bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß mit der Ringbank bzw. dem Ringlattenträger (7) vertikale Führungsstangen
    (8) fest verbunden, an denen oben horizontale Schwenkachsen (20) für je einen Fadenführer (5) und unterhalb derselben zwei oder mehr Gleitstücke (10,11) verschiebbar angeordnet sind, die horizontale Schwenkachsen (12, 13) zum Lagern der Einschnürungsringe (3, 4) tragen, so daß die Fadenführer (5) und die Einschnürungsringe (3, 4) _ in an sich bekannter Weise um etwa 90° nach oben schwenkbar sind, und daß Mittel zum beliebigen Verschieben der Gleitstücke (10,11), insbesondere nach oben bis dicht unter die Fadenführer vorgesehen sind.
  2. 2. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der Führungsstange (8) für jedes Gleitstück (10, 11) je ein endloser über zwei Kettenräder (18, 19) geführter Kettentrieb (14 bzw. 15) od. dgl. vorgesehen ist.
  3. 3. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Schwenkachse (20) des Fadenführers (5) tragende Lagerstück zugleich als Tragstück für das obere Kettenrad (18) ausgebildet ist.
  4. 4. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in Längsrichtung der Maschine hintereinanderliegenden Schwenkachsen und Kettenradwellen miteinander gekuppelt sind, so daß mit je einer Antriebsvorrichtung alle bzw. eine Vielzahl von in gleicher Höhenlage befindlichen Einschnü-
    rungsringen und Fadenführern geschwenkt bzw. gehoben oder gesenkt werden können.
  5. 5. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand der Schwenkachsen des Fadenführers (5) bzw. der Einschnürungsringe (3, i) von der Führungsstange (8) von oben nach unten zunimmt, so daß die unterhalb des Fadenführers (5) zusammengeschobenen Einschnürungsringe (3, 4) sowie dieser selbst, bequem um etwa 90° nach oben geschwenkt werden können.
  6. 6. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1 bis 3 mit zwei Einschnürungsringen für jede Spindel, dadurch gekennzeichnet, daß auf der oberen Kettenradwelle (29a, 30a, 30) zu beiden Seiten des Tragstücks (21) zwei Kettenräder angeordnet sind, von denen das eine als Antriebsrad fest mit der Welle verbunden ist, während das andere lose auf der Welle sitzt, ferner die untere Kettenradwelle (35) in einem auf der Führungsstange (8) sitzenden Lagerstück (28) gelagert ist, und zu beiden Seiten desselben zwei Kettenräder angeordnet sind, von denen das eine als Antriebsrad fest mit der Welle verbunden ist, wobei die senkrecht übereinander liegenden Kettenräder durch endlose Ketten miteinander verbunden sind.
  7. 7. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß
    am Tragstück (21) und am Lagerstück (28) je ein als Kupplung dienendes Wellenstück (30) drehbar gelagert und dieses mit rohrförmigen Wellenteilen (29a, 30a) fest verbunden ist.
  8. 8. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 3, 4 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragstück (21) sowie an den Gleitsteinen (10, 11) je ein Kupplungsstück (32) drehbar gelagert und dieses fest mit den hintereinanderliegenden Schwenkachsenteilen verbunden ist.
  9. 9. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachsen (12, 13, 20) als Vierkantstäbe ausgebildet sind und Bohrungen (36) aufweisen, in welche die Fadenführer (5) bzw. die Träger (37, 38) der Einschnürungsringe (3, 4) eingesteckt und mittels Schrauben (39) befestigt sind.
  10. 10. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß alle Schwenkachsen (12, 13, 20) senkrecht übereinander liegen und die Ringträger entsprechend abgekröpft sind.
  11. 11. Ringspinn- oder Ringzwirnmaschine nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragstück sowie an den Gleitsteinen (10, 11) je eine Rastvorrichtung'vorgesehen ist, welche die Schwenkachsen sowohl in der Betriebssteliung von Fadenführer (5) und Einschnürungsringen (3, 4) als auch in deren senkrechter Lage festhält.
    VEB Vordruck-Leitverlag Berlin, Berlin-Hohenschönhausen Druck: Ag 300/62/DDR 250 2/62 119 ΙΠ/18/20

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