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DD200876A1 - Regeleinrichtung fuer das betreiben von mehrstellenantrieben in gurtbandfoerderern - Google Patents

Regeleinrichtung fuer das betreiben von mehrstellenantrieben in gurtbandfoerderern Download PDF

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Publication number
DD200876A1
DD200876A1 DD23496581A DD23496581A DD200876A1 DD 200876 A1 DD200876 A1 DD 200876A1 DD 23496581 A DD23496581 A DD 23496581A DD 23496581 A DD23496581 A DD 23496581A DD 200876 A1 DD200876 A1 DD 200876A1
Authority
DD
German Democratic Republic
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conveyor belt
belt
drive
additional drive
conveyor
Prior art date
Application number
DD23496581A
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English (en)
Inventor
Werner Suess
Vladimir Hanko
Jan Kuhn
Original Assignee
Werner Suess
Vladimir Hanko
Jan Kuhn
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Filing date
Publication date
Application filed by Werner Suess, Vladimir Hanko, Jan Kuhn filed Critical Werner Suess
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G23/00Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements
    • B65G23/32Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements for effecting drive at two or more points spaced along the length of the conveyors
    • B65G23/36Driving gear for endless conveyors; Belt- or chain-tensioning arrangements for effecting drive at two or more points spaced along the length of the conveyors comprising two or more driving motors each coupled to a separate driving element, e.g. at either end of the conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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    • B65G23/44Belt or chain tensioning arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • Structure Of Belt Conveyors (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Regeleinstellung zum Betreiben von Mehrstellenantrieben in Gurtbandfoerderern, durch die Ueberbeanspruchung bzw. das Zerreissen des Foerdergurtes vermieden und somit die Lebensdauer des Foerdergurtes sowie der Antriebe erhoeht wird. Die sich aus der Zielstellung ergebende Aufgabenstellung besteht darin, den Aufbau von dynamischen Laengsschwingungen im foerdergurt nahezu auszuschliessen und zusaetzlich Antriebsglieder weitgehend schlupflos anlaufen zu lassen. Die Aufgabe wird geloest, indem bezogen auf die Bewegungsrichtung des Foerdergurtes hinter jedem zusaetzlichen Antriebsglied ein mit dem Foerdergurt in Beruehrung stehender Bewegungsfuehler angeordnet ist, der mit dem Motor des jeweiligen zusaetzlichen Antriebsgliedes gekoppelt ist. Fig. 1

Description

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Anwendungsgebiet der Erfindung:
Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für das Betreiben von Mehrstellenantrieben in Gurtbandförderern, die mindestens eine Antriebsstation und mindestens ein mit dem Obertrum des Fördergurtes gekoppeltes zusätzliches Antriebsglied aufweisen.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Die für die Langstreckenbandförderung eingesetzten Gurtbandförderer erreichen in zunehmendem Maße immer größere Förderlängen. Deshalb sind sie auch nicht mehr mit nur einer Antriebsstation zu betreiben, sondern sie erfordern zusätzliche Antriebsglieder, die mit dem Obertrum und/oder dem Untertrum des !Fördergurtes verbunden sind. Als zusätzliche Antriebsglieder kommen Zwischenantriebe oder angetriebene Umkehrstationen zum Einsatz. Dabei stellt jedoch der Anlauf eines mit zusätzlichen Antriebsgliedern ausgerüsteten Gurtbandförderers ein kompliziertes dynamisches Problem dar, das darin besteht, daß der Fördergurt mit dem Inbetriebsetzen der Kopfantriebsstation nicht zeitlich konstant in seiner gesamten Länge, sondern infolge seiner Elastizität nur nach und nach anläuft. Die einzelnen Punkte des Fördergurtes laufen jeweils zu dem Zeitpunkt an, wenn die innere Kraft im Fördergurt die auf ihn einwirkenden Bewegungswiderstände übersteigt« Das bedeutet, daß sich nach dem Einschalten der Kopfantriebsstation im Fördergurt eine Deformationswelle auszubreiten beginnt» Bei Gurtbandförderern mit zusätzlichen Antriebsgliedern ist anzustreben, die zusätzlichen Antriebsglie- . der, beispielsweise Zwischenantriebe, gerade dann zum Anlaufen zu bringen, wenn der von der Kopfantriebsstation ausgehende Bewegungsimpuls der Deformationswelle am jeweiligen zusätzlichen Antriebsglied angelangt ist, um die Erregung von Längsschwingungen des Fördergutes während
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des Anlaufes zu verhindern. Besonders im Anlaufbetrieb bis zum Übergang in den stationären Betrieb auftretende Längsschwingungen des Fördergurtes können nämlich die Ursache für Schlaffgurtbildung, für das Zerreißen des Fördergurtes und für die Überbeanspruchung der Maschinen- und Stahlbauteile sein. Daher ist es erforderlich, das Anlassen der Motoren der Antriebsstationen und der zusätzlichen Antriebsglieder zu synchronisieren.
Bisher wird diese Anlaufanpassung so geregelt, daß die einzelnen zusätzlichen Antriebsglieder mit einer konstanten Verzögerung zum Anlaufen kommen. Dabei wird die Einstellung der Verzögerung empirisch für einen bestimmten Betriebszustand der Beladung des Fördergurtes mit Fördergut über Schaltrelais vorgenommen (DE-OS 1581029, Kl. 81 e - 9).
Die Nachteile des auf diese Weise verzögerten Anlaufs der zusätzlichen Antriebsglieder ergeben sich daraus, daß es nicht gelingt, die einzelnen zusätzlichen Antriebsglieder zu dem Zeitpunkt in Bewegung zu setzen, wenn sie der Bewegungsimpuls der Deformationswelle erreicht, da dieser Zeitpunkt abhängig vom Beladungszustand und den veränderlichen Eigenschaften des Fördergurtes unterschiedlich ist. Als Folge dessen tritt zwischen dem Fördergurt und den zusätzlichen Antriebsgliedern Schlupf oder Schlaffgurt und dadurch ein abnormaler Verschleiß sowohl des Fördergurtes als auch der zusätzlichen Antriebsglieder auf. Weiterhin ist von großem Nachteil, daß bei ungeeignet eingestelltem Zeitpunkt des Anlaufes von zusätzlichen Antriebsgliedern im Fördergurt Längsschwingungen angeregt werden, die zur Überbelastung und in besonders ungünstigen Fällen zum Zerreißen des Fördergurtes führen.
Ziel der Erfindung:
Ziel der Erfindung ist es, die Mehrstellenantriebe für Gurtbandförderer großer Förderlänge so zu gestalten, daß
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durch Termeiden von Überbeanspruchungen bzw. Zerreißen des Eördergurtes die Lebensdauer des Mördergurtes sowie der Antriebe erhöht wird· ~~
Darlegung des Wesens der Erfindung:
Aufgabe der Erfindung ist es, die Mehrstellenantriebe so auszubilden, daß der Aufbau von dynamischen Längsschwingungen im !fördergurt nahezu ausgeschlossen wird und das nacheinanderfolgende Anlaufen von zusätzlichen Antriebsgliedern weitgehend schlupflos erfolgt»
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß der Gurtbandförderer, der mindestens eine Antriebsstation und mindestens ein mit dem Ober- bzw, Untertrum gekoppeltes zusätzliches Antriebsglied enthält, mit Bewegungsfühlern ausgerüstet ist, die bezogen auf die Bewegungsrichtung des Fördergurtes jeweils hinter jedem zusätzlichen Antriebsglied angeordnet sind* Der Bewegungsfühler steht mit dem Ober- bzw* Untertrum des Pördergurtes in Berührung und ist mit dem Motor des zusätzlichen Antriebsgliedes verbunden. Zur Inbetriebnahme des Gurtbandförderers wird zunächst die Kopfantriebsstation eingeschaltet. Dabei breitet sich von der Kopfantriebsstation ausgehend im fördergurt entgegen seiner Bewegungsrichtung eine Deformationswelle aus. Mit Erreichen des Bewegungsfühlers wird der Bewegungsimpuls der Deformationswelle auf den Bewegungsfühler übertragen, der dann das Einschalten des Motors des zusätzlichen Antriebsgliedes auslöst. Sind mehrere zusätzliche Antriebsglieder vorgesehen, dann wird das jeweils nächste Antriebsglied zugeschaltet, sobald dessen zugehöriger Bewegungsfühler den Bewegungsimpuls der sich fortpflanzenden Deformationswelle registriert hat· Damit ist gewährleistet, daß das jeweilige zusätzliche Antriebsglied gerade zu dem Zeitpunkt angelaufen ist, wenn der Bewegungsimpuls der Deformationswelle an diesem Antriebsglied angelangt ist» Dadurch
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können sich im Fördergurt keine Längsschwingungen aufbauen. Ausführungsbeispiel:
Die Erfindung wird nachstehend an zwei Ausführungsbeispielen näher erläutert. Die dazugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig· 1: Ansicht eines Gurtbandförderers mit einem zusätzlichen Antriebsglied,
Fig. 2: Ansicht eines zusätzlichen Antriebsgliedes nach Fig. 1,
Fig. 3ί Ansicht eines Gurtbandförderers mit vier zusätzlichen Antriebsgliedern,
Der Gurtbandförderer gemäß Fig. 1 besteht aus dem Fördergurt 1, der auf der Kopfantriebsstation 4- und.der nichtangetriebenen Umkehrstation 6 aufliegt. Im Untertrum 3 des Fördergurtes 1 ist die Spanntrommel 5 angebracht, die mit der Spannvorrichtung ? in Verbindung steht. Am Obertrum 2 des Föpdergurtes 1 ist ein als Zwischenantrieb 8* ausgeführtes zusätzliches Antriebsglied vorgesehen. Der Motor des Zwischenantriebes 81 ist über einen Verstärker 11 mit einem Bewegungsfühler 91 verbunden (Fig. 2). Der Bewegungsfühler 9* ist unter dem Obertrum 2 bezogen auf die Bewe- gungsrichtung c des Fördergurtes 1 im Abstand a hinter dem Zwischenantrieb 8* angeordnet und vorteilhaft als drehbare Rolle ausgebildet, die gegen den Fördergurt 1 gedrückt mit einem nicht dargestellten Umdrehungsgeber zusammenwirkt. Der Abstand a: zwischen dem Bewegungsfühler 9f und dem Zwischenantrieb 8f wird in Abhängigkeit von der Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Deformationswelle im Fördergurt 1, der Trägheit des Motors 10 und des gesamten Zwischenantriebes 8' sowie der passiven Bewegungswiderstände eingestellt.
Beim Anlaufen des Gurtbandförderers gemäß Fig. 1 breitet sich im Fördergurt 1 von der eingeschalteten Kopfantriebs-
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station 4 ausgehend in der Richtung b eine Deformationswelle aus· Sobald der Bewegungsimpuls der Deformationswelle am Bewegungsfühler 91 angelangt ist, wird durch das Yerdrehen der Rolle des Bewegungsfühlers 9* über den Umdrehungsgeber und den Verstärker 11 der Motor 10 und damit der Zwischenantrieb 8f eingeschaltet. Durch die Anordnung des Bewegungsfühlers 9' im Abstand a hinter dem Zwischenantrieb 8* ist gewährleistet, daß der Zwischenantrieb 8' gerade zu dem Zeitpunkt anläuft, wenn ihn der Bewegungsimpuls der Deformationswelle erreicht, da während des beim Anlaufen des Zwischenantriebes 81 durch die Trägheit des Motors 10 und des gesamten Zwischenantriebes 8' sowie durch die Bewegungswider stände entstehenden. Zeitverlustes die Deformationswelle den Abstand a durchläuft. Dadurch werden Längsschwingungen im Fordergurt 1 im wesentlichen vermieden und damit die Ursache für Überbeanspruchungen bzw. das Zerstören des Fördergurtes 1 oder anderer Bauteile des Zwischenantriebes 8f, insbesondere in der Anlaufphase des Gurtbandförderers bis zum Übergang in den Beharrungszustand beseitigt. ,Gleichzeitig ist mit dem Anlaufen des Zwischenantriebes 8' im günstigsten Zeitpunkt aber auch der Schlupf zwischen dem Fördergurt 1 und dem Zwischenantrieb 8f auf ein vertretbares Minimum begrenzt, so daß sich die Lebensdauer des Gurtbandförderers verlängert.
Die beim Anlaufen des Fördergurtes 1 infolge der elastischen Dehnung im Obertrum 2 und im Untertrum 3 auftretende Gurtlängung wird im Untertrum 3 über die Spanntrommel 5 von der Spannvorrichtung 7 abgezogen. Bei dem in Fig. 3 dargestellten Gurtbandförderer ist der Fördergurt 1 über die Kopfantriebsstation 4 und eine angetriebene Umkehrstation 12 als zusätzliches Antriebsglied geführt. Die Spannvorrichtung 7 dient im Zusammenwirken mit der Spanntrommei 5 wiederum dem Abziehen von Gurtlängungen im Fördergurt 1 beim Anfahren. Als weitere zusätzliche Antriebsglieder sind mit dem Obertrum 2 die Zwischenantriebe 8f, 81', 8flf gekoppelt. In Bewegungs-
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richtung c des 3?ördergurtes 1 ist hinter jedem der Zwischenantrieb 8', 8ft, 8tft jeweils einer der Bewegungsfühler 9', 911» 9fft angeordnet, die mit den Motoren 10 der Zwischenantrieb 8*, 8tf, 8Tfl der Ausführung nach Fig. 2 entspreehend verbunden sind. Ein weiterer Bewegungsfühler 9 ist hinter der angetriebenen Umkehrstation 12 angebracht und steht mit deren Motor in Verbindung. Hach dem Einschalten der Kopfantriebsstation 4 breitet sich die Deformationswelle in Richtung b aus, deren Bewegungsimpuls zunächst den Bewegungsfühler 9' erreicht, der den Bewegungsbeginn des 3?ördergurtes 1 an dieser Stelle registriert und den Zwischenantrieb 8f in Tätigkeit versetzt. Ton hier aus pflanzt sich die Deformationswelle weiter in Richtung b fort und analog wird jeweils beim Erreichen durch den Bewegungsim-
1-5 puls fortlaufend vom Bewegungsfühler 9lf der Zwischenantrieb 8ff,vom Bewegungsfühler 9lfl der Zwischenantrieb 8'11 und vom Bewegungsfühler 9 die Umkehrstation 12 zugeschaltet.

Claims (1)

  1. -7- 234965 6
    Erfindungsanspruch:
    Regeleinrichtung für das Betreiben von Mehrstellenantrieben in Gurtbandförderern, wobei der Gurtbandförderer mindestens eine Antriebsstation und mindestens ein zusätzliches mit dem Ober- oder Untertrum des Fordergurtes gekoppeltes Antriebsglied aufweist, gekennzeichnet dadurch, daß bezogen auf die Bewegungsrichtung (c) des Fördergurtes (1) hinter dem zusätzlichen Antriebsglied (81 bzwo 8" bzw. 8ffl bzw, 12) ein Bewegungsfühler (9' bzw· 9" bzw. 9"' bzw. 9) mit dem Fördergurt (1) in Berührung steht, der mit dem Motor (10) des zusätzlichen Antriebsgliedes (8f bzw. 8" bzw. 8ftt bzw. 12) verbunden ist,
    Hierzu 3 Seiten Zeichnungen
DD23496581A 1981-11-19 1981-11-19 Regeleinrichtung fuer das betreiben von mehrstellenantrieben in gurtbandfoerderern DD200876A1 (de)

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