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DD160542A3 - Drahttransportvorrichtung fuer nonstop-heftapparate - Google Patents

Drahttransportvorrichtung fuer nonstop-heftapparate Download PDF

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Publication number
DD160542A3
DD160542A3 DD23090381A DD23090381A DD160542A3 DD 160542 A3 DD160542 A3 DD 160542A3 DD 23090381 A DD23090381 A DD 23090381A DD 23090381 A DD23090381 A DD 23090381A DD 160542 A3 DD160542 A3 DD 160542A3
Authority
DD
German Democratic Republic
Prior art keywords
wire
transport
transport roller
transport device
item
Prior art date
Application number
DD23090381A
Other languages
English (en)
Inventor
Edgar Reitel
Joachim Ziegenbalg
Original Assignee
Polygraph Leipzig
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polygraph Leipzig filed Critical Polygraph Leipzig
Priority to DD23090381A priority Critical patent/DD160542A3/de
Priority to FR8208179A priority patent/FR2507967A1/fr
Priority to BG5673082A priority patent/BG43579A1/xx
Priority to SU827772454A priority patent/SU1357253A1/ru
Priority to CS376882A priority patent/CS240441B1/cs
Priority to GB08216820A priority patent/GB2103578A/en
Priority to SE8203714A priority patent/SE454154B/sv
Publication of DD160542A3 publication Critical patent/DD160542A3/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42BPERMANENTLY ATTACHING TOGETHER SHEETS, QUIRES OR SIGNATURES OR PERMANENTLY ATTACHING OBJECTS THERETO
    • B42B4/00Permanently attaching together sheets, quires or signatures by discontinuous stitching with filamentary material, e.g. wire
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27FDOVETAILED WORK; TENONS; SLOTTING MACHINES FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES
    • B27F7/00Nailing or stapling; Nailed or stapled work
    • B27F7/17Stapling machines
    • B27F7/26Stapling machines without provision for bending the ends of the staples on to the work
    • B27F7/28Stapling machines without provision for bending the ends of the staples on to the work with means for forming the staples in the machine

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Abstract

Drahttransportvorrichtung fuer Nonstop-Heftapparate, die besonders in Falzapparaten schnellaufender Rotationsdruckmaschinen verwendbar ist. Ziel der Erfindung ist es, fuer die genannten Maschinen eine deren Stillstandszeit und die Zahl der nichtgehefteten Exemplare reduzierende Drahttransportvorrichtung zu schaffen, deren Aufgabe darin besteht, einer Drahtfoerderduese von zwei Drahtspulen wechselweise den Heftdraht zuzufuehren,ohne dass zum Entfernen des alten Drahtstranges die Taetigkeit des Bedienungspersonals erforderlich wird. Erfindungsgemaess wird die Aufgabe durch zwei angetriebene Transportwalzen (11 und 12) geloest, von denen die eine axial fest und die andere axial verschiebbar und in dieser Richtung wechselseitig beaufschlagbar ist. Die beiden Drahtstraenge (5 und 5') liegen in Aussparungen (10) der Transportwalzen (11 und 12) und je nach Beaufschlagungsrichtung der einen Transportwalze wird entweder der eine oder der andere Drahtstrang (5 oder 5') gefoerdert. Im Moment des Wechsels in der Foerderung der Drahtstraenge (5 oder 5') wird das Ende des alten Drahtstranges (5 oder 5') von einer mit einer Biegefeder (27) beaufschlagten Drahtrueckholvorrichtung aus der Foerderduese (13) gezogen.

Description

230903 8
VEB Kombinat Polygraph
"Werner Lamberz" Leipzig TFS
P 142
Drahttransportvorrichtung für Nonstop-Heftapparate Anwendungsgebiet der Erfindung :
Drahttransportvorrichtung für Nonstop-Heftapparate, die besonders in Falzapparaten Schnellaufender Rotationsdruckmaschinen verwendbar sind.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen:
Drahttransportvorrichtung für Heftapparate, die besonders in Falzapparaten von modernen Schnellaufenden Rotationsdruckmaschinen eingesetzt werden sollen, müssen, um die Stillstandszeit der Haschine und die bei hochtourig laufenden Rotationsdruckmaschinen bei Unterbrechung des Draht-Stranges besonders große Zahl nicht gehefteter Exemplare herabzusetzen, die Voraussetzung erfüllen, daß der klammerbildenden Einrichtung ein im wesentlichen kontinuierlicher Drahtstrang zugeführt wird.
Das Problem besteht vor allem darin, daß nach Ablauf der alten Drahtrolle das alte Restdrahtstück aus der Förderdüse ohne manuelle Eingriffe des Bedienungspersonals schnell und mit funktionell unkomplizierten Mitteln entfernt werden kann und dabei fast ohne Unterbrechung sofort der neue Draht· Stranganfang von der neuen Drahtrolle in die gleiche Förder~ düse eingeführt und den klammerbildenden Organen für den
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Heftvorgang zur Verfügung gestellt werden kann.
Durch die DE-PS 756 731 wurde zur Erfüllung dieser Forderung eine Lösung vorgeschlagen, bei der durch ein getriebemäßiges Umschalten der Drehrichtung der Fördermittel der alte Drahtstrang aus dem klammerbildenden 3ereich und der Förderdüse zurückgezogen werden soll und durch ein weiteres Umschalten des äußerst komplizierten Getriebes der Antrieb für den neuen Drahtstrang in Bewegung versetzt wird. Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß die Zuführung des neuen Drahtstranges zu langwierig ist, so daß größere Drahtlücken entstehen. Darüber hinaus ist das verwendete Getriebe sehr aufwendig, und seine Funktionsfähigkeit beim Einsatz in einer modernen Rotationsdruckmaschine scheint sehr begrenzt zu sein.
In einer weiteren bekannten Lösung (DD-PS 100 437) wird eine kontinuierliche Drahtzuführung für Hefteinrichtungen vorgeschlagen, bei der der von zwei Drahtspulen abgezogene Draht über eine V-förmige Weiche geführt wird, in der der neue Drahtanfang in Bereitschaft liegt und nach Auslaufen des alten Drahtstranges nachgefördert werden soll.
Der Nachteil dieser Lösung liegt vor allem darin, daß nicht geklärt ist, wie das alte Drahtende aus der Förderdüse und den klammerbildenden Organen entfernt werden soll, denn erst wenn dieses Ende herausgenommen ist, kann der neue Anfang zugeführt werden, z. anderen ist auch diese Lösung sehr aufwendig, denn es ist mit einem relativ hohen getriebemaßigen Aufwand erforderlich, die zwei Förderwalzen und darüber hinaus zwei Zuführwalzen anzutreiben, wobei von den letzteren eine abhebbar gelagert werden muß.
In einer weiteren bekannten Lösung (US-PS 2 754 958) wird durch zwei Förderwalzenpaare, also mit vier angetriebenen Förderwalzen, öer Draht einer Drahtförderdüse von zwei Drahtsträngen zugeführt, wobei die Drahtförderung immer
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mit einem am Drahtstrang unter Federkraft anliegendem Förderwalzenpaar durchgeführt wird.
Der Anfang des neuen von der zweiten Drahtspule abgezogenen Drahtstranges liegt in dieser Förderphase ohne Förderkontakt in Bereitschaftsstellung zwischen dem zweiten Förde rwalzenpaar, dessen Spalt zwischen den beiden Förderwalzen gegenüber dem ersten Förderwalzenpaar etwas größer ist.
Der Nachteil dieser Lösung besteht darin, daß ebenfalls, das Restdrahtstück nicht entfernt werden kann.
Ziel der Erfindung:
Das Ziel der Erfindung besteht darin, eine kostengünstig herstellbare, die Maschinenstillstandszeit und die Anzahl der nicht gehefteten Exemplare reduzierende, funktionssichere Drahttransportvorrichtung zu schaffen, die besonders für Schnellaufende Rotationsdruckmaschinen geeignet ist und die dargelegten Mangel des Standes der Technik beseitigt.
Wesen der Erfindung:
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Drahttransportvorrichtung für Nonstop-Heftapparate zu entwickeln, mit 'zwei im Wechsel einer Drahtförderdüse von zwei Drahtspulen zuführbaren Drahtenden.
Der Wechsel der Drahtzuführung von einem Drahtende der einen Drahtspule zum Drahtanfang der anderen Spule muß fließend ohne zusätzliche Tätigkeit des Bedienungspersonals möglich sein und die Anzahl der für den Drahttransport in der Vorrichtung benötigten angetriebenen Förderwalzen soll reduziert werden.
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Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einer Transportvorrichtung gelöst, bei der für den Drahttransport zwei antreibbare .Transportwalzen achsparallel angeordnet sind, von denen eine axial verschiebbar und z. B. durch einen bekannten Hubmagneten in eine oder in beide Axialrichtungen beaufschlagbar und eine zweite Transportwalze axial unverschiebbar auf ihrer jeweiligen Antriebswelle lagert.
Eine oder beide Transportwalzen sind auf ihrem Umfang mit einer Aussparung zur Aufnahme der beiden Drahtenden oder mit einer Aussparung für jedes Drahtende versehen und je nach axialer Stellung der verschiebbaren Transportwalze ist zwischen beiden Transportwalzen entweder das eine oder das andere Drahtende in der jeweiligen Aussparung klemm- und förderbar. In der einen Ausführung ist eine Transportwalze mit einer Umfsngsnut mit rechteckigem Querschnitt und die andere Transportwalze auf ihrem Mantel mit einer ringförnügen dem rechteckigem Querschnitt der Umfangsnut entsprechenden Erhebung versehen, wobei letztere in der Breite gegenüber der Breite der Umfangsnut mindestens etwas mehr als der doppelte Drahtdurchmesser schwächer ist.
In einer weiteren Variante läuft in der Umfangsnut der beschriebenen einen Transportwalze eine zweite Transportwalze, deren Dicke gegenüber der Nutbreite etwas mehr als mindestens zwei Drahtdurchmesser schwächer ist.
Bei einer weiteren erfindungsgemäßen Lösung besitzt die Umfangsnut der einen Transportwalze den Querschnitt eines gleichschenkligen Trapezes und die andere Transportwalze auf ihrem Mantel eine ringförmige dem trapezartigen Querschnitt der ersten Transportwalze entsprechende in deren Umfangsnut laufende Erhebung, deren Mantelbreite gegenüber dem Aussparungsgrund mindestens etwas mehr als
der doppelte Drahtdurchmesser schwächer ist. 135
In einer weiteren vorgeschlagenen Lösung besitzt jede
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der beiden Transportwalzen in ihrem Mantel zwei parallele Rillen mit halbkreisähnlichem Querschnitt. Die Tiefe der Rillen ist kleiner als der Drahtdurcnmesser und größer als der halbe Drahtdurchmesser und der Abstand von Rille zu Rille auf der einen Walze ist mindestens zwei Drahtdurchmesser größer oder kleiner als der der anderen. Weiter wurde eine Variante vorgeschlagen, bei der die eine Transportwalze mit den beschriebenen zwei Rillen versehen ist, jedoch die zweite Transportwalze zwei symmetrisch gleiche von einem gemeinsamen Scheitel ausgehende, einen stumpfen Winkel bildende Abfasungen besitzt, deren Scheitelwinkel so bemessen ist, daß in Drahtförderstellung, d. h. bei einer seitlichen Beaufschlagung der verschiebbaren Transportwalze der Draht in einer Rille oder bei den anderen Varianten in einer Aussparung geklemmt und dadurch gefördert wird, während der Anfang der von der zweiten Drahtspule abgezogene Heftdraht in einer Bereitschaftsstellung lose in der zweiten Rille oder in der Aussparung liegt.
Der Vorteil aller aufgezählten Lösungsvarianten besteht darin, daß nur von einem angetriebenen Transportwalzenpaar je nach seitlicher Beaufschlagung der verschiebbaren Transportwalze im Wechsel einmal der eine oder einmal der andere Drahtstrang gefördert wird.
Damit beim Wechsel des geförderten Drahtstranges der jeweilige Anfang des neuen Drahtstranges unbehindert die Förderdüse passieren kann, wird im Moment des axialen Umschaltens der verschiebbaren Transportwalze der alte Drahtstrang, ohne daß manuelle Eingriffe des Bedienungspersonals notwendig werden, bei laufender Maschine und bei laufenden Transportwalzen aus der Förderdüse gezogen.
Zur Erreichung dieses Effektes, der praktisch die Voraussetzung für einen ohne manuelle Eingriffe automatischen
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angenähert ununterbrochen ablaufenden Draht transport dar- ' stellt, ist auf dem Draht der Drahtspule ein unter Federkraft aufliegender Fühlhebel angeordnet, der gemeinsam und gleichzeitig schwenkbar mit einem im Winkel verdrehten und in bezug auf diesen verstellbaren, von einer Zugfeder beaufschlagten Schalthebel auf einer Welle lagert, die drehbar mit ihren Zapfen parallel zu einer Lagerwelle des Klinkenrades im Boden einer Kassette drehbar angeordnet ist. Beide Hebel sind an dieser Welle axial und im Winkel zueinander verstell- und mit einer Schraube feststellbar. Der Schalthebel, der das Ende einer Zugfeder trägt, die mit ihrem anderen Ende von der Wandung der Kassette aufgenommen wird, ist zu einer eine Kontaktfeder besitzenden und eine Schaltstange tragenden, durch eine Biegefeder beaufschlagten Sperrklinke in eine Stellung bringbar, in der die Sperrklinke in ein Klinkenrad eingerastet und angenähert gleichzeitig durch die Kontaktfeder an einem an der Wandung der Kassette gegen Masse isoliertem Gegenkontaktstück ein Stromkreis zur Betätigung des Hubmagneten und damit zur axialen Verschiebung einer Transportwalze und zum Wechsel des zu transportierenden Drahtstranges geschlossen wird.
Durch das axial unverschiebbare in diesem Moment durch die Sperrklinke gesperrte Klinkenrad wird die mit letzterem formschlüssig verbundene, auf einer gemeinsamen Welle lagernde Drahtspule gegen Drahtabzug blockiert und durch die Schaltstange eine Drahtrückholeinrichtung ausgerastet, die aus einer arretierbaren mit einem Anschlag versehenen gewundenen Biegefeder und einer Sperre besteht. Die Biegefeder ist parallel zur Welle am Boden der Kassette befestigt und parallel zu diesem spannbar. Sie besitzt eine parallel zur Drehachse der Drahtspule verlaufende bis an die Kassettenöffnung reichende Abknickung. Die Sperre der Biegefeder wird von einer Blattfeder gehalten, die an einer Verstärkung der Wandung der Kassette befestigt ist.
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Nachdem die Biegefeder von der Sperre freigegeben worden ist, schlägt erstere mit ihrer Abknickung gegen den jetzt gegen Abzug blockierten förderlos liegenden Drahtstrang und zieht dessen Ende entgegen der Förderrichtung aus der Förderdüse, bevor der Anfang des wenige Zentimeter vor dieser in der Aussparung zwischen den Transportwalzen vor der Umschaltung in Bereitschaft lose liegende, jetzt geförderte Drahtstrang die 'öffnung der Förderdüse erreicht hat.
Die Welle für die Lagerung des Klinkenrades ist am Boden der Kassette befestigt. Die auf ihr aufgeschobene mit dem Klinkenrad formschlüssig verbundene Drahtspule ist gegen axiale Verschiebung sicherbar. Zur Gewährleistung der formschlüssigen Kupplung dieser beiden Bauteile trägt das Klinkenrad auf der der Drahtspule zugewandten Stirnfläehe mindestens einen Mitnehmerstift. Die Drahtspule ist mit einer zur Lage des Stiftes passenden Bohrung versehen« Die Drahtspule ist auf dem Spulenkern mit einer rillenförmigen Aussparung versehen, um den Restdraht bei abgelaufener Spule gering zu halten.
. Der Wellenzapfen für die Aufnahme der Sperrklinke ist parallel zur Lagerwelle der Drahtspule am Boden der Kassette befestigt. Die Schaltstange ist mittels Gewinde an der Sperrklinke axial verstellbar.
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden^
In den dazugeörigen Zeichnungen zeigt: 240
Fig. 1: die Ansicht der Drahttransportvorrichtung nach Schnitt B-B mit angedeuteter Drahtspule
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Fig. 2: dis Ansicht der Draht transportvorrichtung nach Schnitt A-A mit der spiegelbildlichen Darstellung der zweiten Kassette und eine angedeutete Darstellung der Kassettenhalterung
Fig. 3: die schematische Darstellung der Drahttransportvorrichtung nach Schnitt C-C 250
Fig. 4: die Ansicht der Drahttransportvorrichtung nach Schnitt D-D, dargestellt in den Varianten a; b; c ; d und e
Die Drahttransportvorrichtung für den Nonstop-Betrieb von Heftapparaten besitzt die beiden Drahtspulen 1 und 2, die jeweils in einer Kassette 3 oder 4 gelagert sind (Fig. 2). Die Zeichnung zeigt dabei nur die Kassette 3 geschnitten.
Jeder der von den beiden Drahtspulen 1 und 2 abgezogene Drahtsstrang 5 oder 51 wird durch eine Sicherheitseinrichtung 5 (WP 139 555) einer Umlenkrolle 7 und von dort einer Draht rieh teinrichtung 8 und von dieser einer Drahtführungsdüse 9 oder 9' zugeführt und gelangt von dort in eine umfangsseitige Aussparung IO einer oder zwischen die. Aussparungen der beiden antreibbaren achsparallelen Transportwalzen 11 oder 12, von denen eine axial unverschiebar und eine axial verschiebbar angeordnet ist und letztere je nach ihrer axialen Stellung entweder den einen oder den anderen rechts und links von ihr in der Aussparung 10 liegenden Drahtstrang 5 oder 5' durch eine in axialer Richtung wirkende Beaufschlagung klemmt und dadurch diesen fördert. Die axiale Beaufschlagung kann mittels Kubmagneten in beide Achs richtungen oder nur in eine Achsrichtung und die Umschaltung in die andere Richtung durch eine Zugfeder erfolgen (beide Mittel, sind nicht gezeigt). Während der Anfang des einen nicht von den beiden Transportwalzen 11 und 12 geklemmten Drahtstranges 5 oder 5' in der Aussparung
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lose liegen bleibt, wird der Anfang des geförderten Draht-2SO stranges 5 oder 5' den nicht gezeigten klammerbildenden Organen über die Förderdüse 13 zugeführt.
Die Drahtspule 1 oder 2 lagert gemeinsam mit einem Klinkenrad 14 auf einer im Boden 15 einer Kassette 3 oder 4 befestigten Welle,-IS. Das Klinkenrad 14 ist drehbar aber axial unverschiebbar angeordnet und trägt auf der der Kassettenöffnung zugewandten Seite einen Mitnehmerstift 17, der mit einer in einer Stirnseite der Drahtspule 1 oder 2 befindlichen Bohrung 18 kuppelbar ist, wobei sich natürlieh für das formschlüssige Kuppeln von Klinkenrad 14 und Drahtspule 1 oder 2 noch eine ganze Reihe naheliegender Lösungen ableiten lassen.
Die Welle 16 ist an ihrem Ende mit einem Gewinde versehen, so daß die auf ihr aufgeschobene und mit dem Klinkenrad
14 gekuppelte Drahtspule 1 oder 2 gegen axiale Verschiebung mit einer Mutter 19 gesichert werden kann. Am 3oden
15 der Kassette ist parallel zur Welle 16 ein Wellenzapfen
20 befestigt, auf dem drehbar und gegen axiale Verschiebung sicherbar die Sperrklinke 21 lagert, die durch eine am Kassettengehäuse befestigte abgebogene Blattfeder 22 bei nicht- abgelaufener Drahtspule 1 oder 2 außer Eingriff zum Klinkenrad 14 gehalten wird.
An der Sperrklinke 21 ist eine Kontaktfeder 23 befestigt, die bei in die Verzahnung des Klinkenrades 14 eingerasteter Sperrklinke 21 ein an der Gehäusewandung befestigtes, gegen Masse isoliertes Kontaktstück 24 berührt und dabei einen nicht dargestellten Stromkreis zur Betätigung des Hubmagneten schließt und damit eine axiale Verschiebung der Transportwalze 11 oder 12 bewirkt. An der Sperrklinke
21 ist weiterhin eine mit einem Gewinde versehene Schaltstange 25 axial verstellbar eingeschraubt. Die Sicherung gegen ungewünschte Verstellung erfolgt mit einer Konter-
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.-nutter 26.
Von der Schaltstange 25 betätigbar ist in der Kassette eine Drahtrückholeinrichtung angeordnet, die aus einer gewundenen Siegefeder 27 und einer Sperre 28 besteht, Die Biegefeder 27 ist parallel zur Welle 16 am Boden 15 der Kassette parallel zu diesem spannbar befestigt. Sie besitzt eine parallel zur Orahtspulenachse verlaufende und bis an die Kassettenöffnung reichende Abknikkung 29 und trägt einen Anschlag 30, der in gespannter Federstellung in die an einer Blattfeder 31 befestigte Sperre 28 eingreift.
An einer drehbar in der Kassettenwandung parallel zur Drehachse der Drahtspule 1 bzw. 2 gelagerten Welle 32 ist ein Fühlhebel 33 und ein Schalthebel 34 axial und im Winkel zueinander verstell- und durch eine Schraube feststellbar gelagert. Der Schalthebel 34 ist durch eine Zugfeder 35 beaufschlagt, die am Kassettengehäuse befestigt ist. Oede Drahtspule 1 und 2 besitzt auf ihrem Spulenkern eine Aussparung 36.
In Fig. 4 werden in den Beispielen a - e Lösungen gezeigt, bei denen durch eine Aussparung 10 in der einen oder in beiden Transportwalzen 11 bzw. 12 und einer dazu entsprechend gestalteten ebenfalls mit Aussparungen oder mit Erhebungen versehenen Gegenwalze bei axialer Verschiebung einer Transportwalze 11 oder 12 die Kiemmund Förderbarkeit eines Drahtstranges 5 oder 5' möglich ist, während der Anfang des anderen Drahtstranges 5 oder 51 lose zwischen den beiden Transportwalzen 11 oder 12 liegt.
Für den Heftbetrieb wird eine volle Drahtspule 1 oder auf die Welle 16 der Kassette 3 oder 4 aufgeschoben und dabei mit dem Klinkenrad -14 über den Hitnehmerstift 17 und der Bohrung 18 formschlüssig gekuppelt. Der abgezo-
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gene Drahtstrang ο oder 5' wird über die Umlenkrolle 7 durch die Drahtrichteinrichtung 3 der Drahtführungsdüse 9 und 9' und von dort den beiden Transportwalzen 11 und 12 zugeführt. Liegt der Drahtanfang des abgezogenen Drahtstranges zwischen den Transportwalzen 11 und 12 wird der Hubmagnet betätigt, die eine Transportwalze
11 oder 12 wird dabei axial verschoben und der Drahtstrang 5 oder 5' geklemmt. Danach wird der Antrieb der Transportwalzen 11 und 12 eingeschaltet und die Drahtförderung über die Förderdüse 13 beginnt. Während der Förderung des einen Drahtstranges 5 oder 5' wird die zweite Drahtspule 1 oder 2 wie die vorhergehende in die Kassette 3 oder 4 gelegt und der Drahtstrang 5 oder 5' zwischen die durch die Aussparung IO entstandene Öffnung der beiden Transportwalzen 11 oder 12 gelegt. Dieser Drahtstrang 5 oder 51 bleibt lose zwischen den beiden Transportwalzen 11 und 12 in Bereitschaft liegen bis durch Betätigung des Hubmagneten bzw. in Verbindung mit einer Zugfeder eine Änderung der Beaufschlagungsrichtung der axial verschiebbaren Transportwalze 11 oder
12 erfolgt. Um diese Änderung bei abgelaufener Drahtspule 1 oder 2 zum richtigen Moment einzuleiten, liegt auf dem Draht der abgespulten Drahtspule 1 oder 2 der von der Zugfeder 35 beaufschlagte Fühlhebel 33 mit schleifendem Kontakt auf. Ist der Draht von der in Betrieb befindlichen Drahtspule 1 oder 2 so weit abgespult, daß er nur noch die Aussparung 36 im Spulenkern ausfüllt, liegt der Fühlhebel 33 auf dem Kern der Drahtspule 1 oder 2 auf. Mit dem Fühlhebel 33 hat sich der Schalthebel 34, der etwas im Winkel verdreht zu ersterem auf der Welle 32 angeordnet ist, mitgedreht und dabei die Sperrklinke 21 gegen die Wirkung der Blattfeder 22 in die Verzahnung des Klinkenrades 14 gedrückt und dabei den Drahttransport unterbrochen. Annähernd gleichzeitig mit der Sperrung des Klinkenrades 14 erfolgt durch die Kontaktfeder 23 am Kontaktstück 24 eine Kontaktberührung
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die zu einer Betätigung des nicht gezeigten Hubmagneten führt. Die axial verschiebbare Transportwalze 11 oder 12 wird dabei durch eine entgegengesetzte Beaufschlagung axial verschoben.
Der Anfang des in Bereitschaft zwischen den beiden Transportwalzen 11 und 12 liegende Drahtstrang 5! wird jetzt geklemmt und sofort von den antriebsseitig nicht unterbrochenen Förderwalzen 11 und 12 der Förderdüse zugeführt. Annähernd gleichzeitig mit der Kontaktberührung durch die Kontaktfeder 23 am Kontaktstück 24 wird durch die Schaltstange 25 die Sperre 28 nach unten gedruckt und die gespannte Siegefeder 27 freigegeben, die nun mit ihrer Abknickung 29 gegen den von der blockierten Drahtspule 1 oder 2 bis zur Förderdüse 13 liegenden Drahtstrang 5 oder 51 schlägt und dabei diesen mit Hilfe der Federkraft entgegen der Förderrichtung aus der Förderdüse 13 zieht und diese für den neuen Drahtstrang 5 oder 5' freigibt. Da die Transportwalzenil und 12 unmittelbar an der Förderdüse 13 angeordnet sind, fehlen für den ununterbrochenen Heftbetrieb nur wenige vernachlässigbare Zentimeter Heftdraht. Während die neue Drahtspule 1 oder 2 abgespult wird, kann die abgelaufene Drahtspule gegen"eine neue ausgetauscht und der Anfang dieses Drahtstranges 5 oder 5' in der geschilderten Weise in Bereitschaftsstellung zwischen die Transportwalzen 11 und 12 geführt werden.
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Claims (14)

230903 8 41b Erfindungsanspruch:
1, Drahttransportvorrichtung für Nonstop-Heftapparate mit zwei im Wechsel einer Drahtförderdüse von zwei Drahtspulen zuführbarer Drahtenden, gekennzeichnet dadurch, daß für' den Drahttransport zwei antreibbare Transportwalzen (11 und 12) ächsparallel angeordnet sind, von denen eine axial verschiebbar und z. B. durch einen bekannten Hubmagneten in eine oder in beide Axialrichtungen beaufschlagbar und eine zweite Transportwalze (11 oder 12) axial unverschiebbar auf ihrer jeweiligen Antriebswelle lagert und die eine oder beide Transportwalzen (11 oder 12) auf ihrem Umfang eine Aussparung (10) zur Aufnahme beider Drahtenden (5 oder 5') oder für jedes Drahtende (5 und 5') eine Aussparung (10) besitzen und je nach axialer Stellung der verschiebbaren Transportwalze (Ii oder 12) zwischen den beiden Transportwalzen .(11 und 12) entweder das eine oder . das andere Ende des Drahtstranges (5 oder 5') in der jeweiligen Aussparung (10) klemm- und förderbar ist
und ein unter Federkraft auf dem Draht der in Betrieb befindlichen Drahtspule aufliegender Fühlhebel (33) auf einer Welle (32) gemeinsam und gleichzeitig schwenkbar mit einem zum Fühlhebel (33) im'Winkel verdrehten und in bezug auf diesen verstellbaren, von einer Zugfeder (35) beaufschlagbaren Schalthebel (34) lagert und letzterer zu einer eine Kontaktfeder (23) besitzenden und eine Schaltstange (25) tragenden, durch eine Biegefeder (27) beaufschlagten Sperrklinke (21) in eine Stellung bringbar ist, in der angenähert gleichzeitig durch die Kontaktfeder (23) an einem Gegenkontaktstück (24) ein Stromkreis schließbar, ein mit der Drahtspule (1 oder 2) formschlüssig verbundenes und mit ihr auf einer gemeinsamen Welle >
(16) drehbar lagerndes jedoch axial unverschiebbares
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Klinkenrad (14) durch die Sperrklinke (21) sperrbar und eine Drahtrücknoleinrich tung bestehend aus einer arretierbaren mit einem Anschlag (30) versehenen gewundenen Biegefeder (27) und einer Sperre (2S) über die Schaltstange (25) ausrastbar ist.
2. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die eine Transportwalze (11 oder 12) eine Umfangsnut mit rechteckigem Querschnitt und die andere Transportwalze (11 oder 12) auf ihrem Mantel eine ringförmige dem rechteckigem Querschnitt der Umfangsnut der anderen Transportwalze (11 oder 12) entsprechende in dieser Umfangsnut laufende Erhebung besitzt, die in der Breite gegenüber der Breite der Umfangsnut mindestens etwas mehr als der doppelte Drahtdurchmesser schwächer ist.
3. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1 und 2, gekennzeichnet dadurch, daß in der Umfangsnut der einen Transportwalze (11 oder 12) die zweite Transportwalze (11 oder 12) läuft, wobei die Dicke der zweiten Transportwalze (Ii oder 12) gegenüber der Breite der Umfangsnut etwas mehr als mindestens zwei Drahtdurchmesser schwächer ist.
4. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1, 2 und 3, gekennzeichnet dadurch, daß die Umfangsnut der einen Transportwalze (11 oder 12) den Querschnitt eines gleichschenkligen Trapezes und die andere Transportwalze (11 oder 12) auf ihrem Mantel eine ringförmige dem trapezartigen Querschnitt der ersten Transportwalze (11 oder 12) entsprechende in deren Umfangsnut laufende Erhebung besitzt, deren Mantelbreite gegenüber dem Aussparungsgrund mindestens etwas mehr als der doppelte Drahtdurchmesser schwächer ist.
- 15 -
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5, Drahttransportvorrichtung nach Pkt. I1 gekennzeichnet dadurch, daß jede der beiden Transportwalzen (11 und 12) in ihrem Mantel zwei parallele Rillen mit halbkreisähnlichem Querschnitt besitzt und die Tiefe der Rillen kleiner als der Orahtdurchmesser und größer als dessen halber Durchmesser und der Abstand von Rille zu Rille auf der einen Transportwalze (11 oder 12) mindestens zwei Drahtdurchmesser größer oder kleiner als der der anderen ist.
6. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1 und 5, gekennzeichnet dadurch, daß die eine Drahttransportwalze (11 oder 12) auf ihrem Mantel zwei parallele Rillen mit halbkreisähnlichem Querschnitt gemäß Pkt. 5 besitzt und die zweite Drahttransportwalze (11 oder
7. Draht transportvorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die den Fühlhebel (33) und den Schalthebel (34) tragende Welle (32) mit ihrem Zapfen parallel zur· Welle· (16) im Boden (15) einer Kassette (3 oder 4) drehbar lagert und beide Hebel (3.4 und 33) an der Welle (32) verdrehbar und axial verstell- und mittels Schraube feststellbar sind und der Schalthebel (34) das Ende einer Zugfeder (35) trägt, die mit ihrem anderen Ende von der Wandung der Kassette (3 oder 4) aufnehmbar ist.
8. Draht transportvorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet
- IS -
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dadurch, daß das Gegenkontaktstück (24) bei in die Verzahnung des Klinkenrades (14) eingeklinkter Sperrklinke (21) mit der Kontaktfeder (23) verbindbar an der Wandung der Kassette (3 oder 4) gegen Masse isoliert angeordnet ist.
9. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Siegefeder (27) parallel zur Welle (IS) am Soden (15) der Kassette (3 oder 4) be-. festigt und parallel zu diesem spannbar ist und sie eine parallel zur Drehachse der Drahtspule (1 oder 2) verlaufende bis an die Kassettenöffnung reichende Abknickung (29) besitz-t.
10. Drahttransportvorrichtung nach Pkt, 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Sperre (28) von einer Blattfeder (31) gehalten wird, die an einer Verstärkung der Wandung der Kassette (3 oder 4) befestigt ist.
11. Drahttransportvorrichtung nach Pkt, 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Welle (16) für die Lagerung des Klinkenrades (14) am Soden (15) der Kassette (3 oder 4) befestigt ist und die auf der gleichen Welle (16) aufschiebbare Drahtspule (1 oder 2) gegen axiale Ver-Schiebung sicherbar ist.
12. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß das Klinkenrad (14) auf der der Drahtspule (!oder 2) zugewandten Stirnfläche mindestens einen Mitnehmerstift (17) trägt, mit dem die mit der dazu passenden Bohrung (13) versehene Drahtspule (1 oder 2) kuppelbar ist.
12) zwei symmetrisch gleiche von einem gemeinsamen Scheitel ausgehende, einen stumpfen Winkel bildende Abfasungen besitzt, deren Scheitelwinkel so bemessen ist, daß in Drahtförderstellung der zweiten Transportwalze (11 oder 12) stets ein in einer Rille geführter Drahtstrang (5 oder 5!) klemm- und förderbar ist, während in der anderen Rille das Ende des -_ ... anderen Drahtstranges (5 oder 5') freiliegt.
13. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß der Spulenkern der Drahtspule (1 und 2) mit einer rillenförmigen Aussparung (36) versehen ist.
230903 8
14. Drahttransportvorrichtung nach Pkt. 1, gekennzeichnet dadurch, daß auf einem parallel zur Welle (16) am Boden (15) der Kassette (3 oder 4) befestigtem Wellenzapfen (20) die Sperrklinke (21) lagert und die von ihr aufgenommene Schaltstange (25) mittels Gewinde axial verstellbar ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen .
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