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DD160003A1 - Gehaeuseteil an verbrennungskraftmaschinen wie oelwanne oder dgl. - Google Patents

Gehaeuseteil an verbrennungskraftmaschinen wie oelwanne oder dgl. Download PDF

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DD160003A1
DD160003A1 DD81231146A DD23114681A DD160003A1 DD 160003 A1 DD160003 A1 DD 160003A1 DD 81231146 A DD81231146 A DD 81231146A DD 23114681 A DD23114681 A DD 23114681A DD 160003 A1 DD160003 A1 DD 160003A1
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DD
German Democratic Republic
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casting
housing part
combustion engines
internal combustion
beads
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Application number
DD81231146A
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Inventor
Heribert Moeller
Original Assignee
Maschf Augsburg Nuernberg Ag
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Publication date
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01MLUBRICATING OF MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; LUBRICATING INTERNAL COMBUSTION ENGINES; CRANKCASE VENTILATING
    • F01M11/00Component parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart from, groups F01M1/00 - F01M9/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F01M11/0004Oilsumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lubrication Details And Ventilation Of Internal Combustion Engines (AREA)
  • Cylinder Crankcases Of Internal Combustion Engines (AREA)

Abstract

Waehrend das Ziel der Erfindung in der Bereitstellung eines Gehaeuseteiles an Verbrennungskraftmaschinen wie Oelwanne o. dgl. liegt, bei dem wirtschaftlich eine hohe Geraeuschdaemmung verwirklicht werden kann, besteht die Aufgabe darin, ein Gehaeuseteil in Form eines Gussteiles anzugeben, das sowohl die Uebertragung von Koerperschall- und Luftschallwellen, wie sie im Inneren einer Verbrennungskraftmaschine auftreten und dort mit Ruecksicht auf die hohen Beschleunigungen und den rotierenden Massen gar nicht verhindert werden koennen, verhindert oder weitgehend daempft und auch keinerlei Eigenfrequenzen abgibt. Erfindungsgemaess ist nunmehr vorgesehen, dass das Gussteil an der Oberflaeche und/oder im Querschnitt schuppenartig ausgebildet ist.

Description

'"— gedacht
29.5.1981 59 166 27
Gehäuseteil an Verbrennungskraftmaschinen wie Ölwanne oder dgl.
Anwendungsgebiet der Erfindung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuseteil an Verbrennungskraftmaschinen zum geräuschmindernden Abschluß ölführender Motorteile. Im besonderen ist die Erfindung für Ölwannen an Fahrzeugmotoren oder dgl.
Charakteristik der bekannten technischen Lösungen
Die gesetzlichen Bestimmungen des Umweltschutzes verlangen vom Hersteller von Verbrennungsmotoren die Einhaltung ganz bestimmter Geräuschemissionswerte. Wenngleich die Gesetze im allgemeinen für das gesamte Fahrzeug bzw. die den Motor enthaltende Anlage dienen, so ist nicht zu verkennen, daß der Motor selbst im allgemeinen den größten Anteil zum Gesamtgeräuschpegel liefert. Es besteht deshalb der Wunsch, den Motor als Hauptgeräuschquelle zu dämpfen.
Grundsätzlich bestehen zwei Möglichkeiten, das Ziel der Geräuschdämmung zu erreichen.
Eine Möglichkeit bestände darin, den Motor selbst vollkommen zu kapseln. Eine solche akustische Abschirmung . ist aber nur wirksam, wenn sie möglichst d'icht anschließt und von allen vibrierenden Motorteilen vollkommen isoliert ist. Bei einem Verbrennungsmotor muß darübeifhinaus die Abschirmung kraftstoff- .und ölbeständig sein und den hohen Arbeitstemperaturen, vor allem auch im Bereich des Auspuffkrümmers standhalten.
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Insbesondere die letzt genannten Bedingungen verhindern bei Verbrennungskraftmaschinen den Einsatz von bekannten sonst im Fahrzeugbau, insbesondere in Verbindung auch mit Elektromotoren bekannten Schalldämpfeinrichtungen aus Kunststoff. So ist es beispielsweise durch die DE-OS.26 17844 bekannt geworden, mit Hilfe aus einem über Versteifungsrippen verstärkten Kunststoffbehälter aus relativ weichem Kunststoff, eine Schalldämmung für Fahrzeugteile, speziell für den Antriebsmotor von Scheibenwischern auszubauen. Ein derartiger Schutz kommt aber aus den genannten Gründen für eine Ölwanne oder dergleichen nicht in Frage.
Eine zweite Möglichkeit der Schallemissionsdämmung liegt in sog. Primärmaßnahmen, die zum Ziel haben, die Geräusche direkt am Entstehungsort zu mindern» Dabei sind besondere Geräuschquellen das Kurbelgehäuse, die Ölwanne, Ventilhauben und Steuergehäusedeckel.
Ziel der Erfindung
Ziel der Erfindung ist es, wirtschaftlich eine hohe Geräuschdämmung zu erreichen.
Darlegung des Wesens, der Erfindung . " .,
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Gehäuseteil für die genannten Zwecke in Form eines Gußteiles anzugeben, - .· das sowohl die Übertragung von Körperschall- und Luft- schallweilen, wie sie im Inneren einer Verbrennungskraftmaschine auftreten und dort mit Rücksicht auf die hohen Beschleunigungen und den rotierenden Massen gar nicht verhindert werden können, verhindert oder weit-, gehend dämpft und auch keinerlei- Sigenfrequenzen abgibt,
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Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß eine schuppenartige Oberflächen- und/oder Querschnittsausbildung vorgesehen ist.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die räumliche (wannenförmige) Erstreckung treppenförmig ausgebildet ist«
Zweckmäßig ist in diesem Zusammenhang auch, wenn zur Frequenzverstimmung der Eigenfrequenz aus dem Bereich des motoreigenen Geräuschbereiches und/oder störender Eigenschwingungen das Gußteil in allen ebenen Abschnitten gitterartig mit Nuten oder Versteifungsrippen versehen ist* . '
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß das Gußteil im Bereich aller für eine Schallabstrahlung in Frage kommenden Flächen stellenweise, vorzugsweise regelmäßig mit Sicken versehen ist, wobei die Wandstärke des Teiles im Bereich der Sicken identisch ist mit der Wandstärke der flächenhaften Restteile.
Bei dem Gehäuseteil nach der Erfindung wird also das Gehäuseteil schuppen- bzw. treppenförmig belegt· Dadurch, wird ,die Biegesteifigkeit und die Plattenmasse .-. ·· .··.-.' so. verändert, daß· eine/ Frequenzverstimmungaus dem hör-: baren Bereich heraus, der allein als störend empfunden wird, bewirkt wird·
Die Erfindung geht dabei von. der Erkenntnis aus, daß größerflächige Gehäuseteile, wenn sie nicht gemäß dem Vorschlag nach der Erfindung gitterartig bzw. schuppen- und/oder trapezförmig unterteilt werden, wie eine, wenn
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auch gedämpfte Membran wirken, die einerseits leicht zu Eigenschwingungen angeregt werden kann und andererseits für die im Innenräum des Gehäuses entstehenden Schallwellen eine gute Abstrahlfläche (sekundäre Schallquelle) darstellt·
Durch die Maßnahme nach der Erfindung, das Gehäuseteil, also insbesondere die Ölwanne, in einer schuppen- und/ oder treppenfö'rmigen Massenbelegung auszubilden, ergibt sich der für die Herstellung wesentliche Vorteil, daß das- so gebildete Gußteil unmittelbar einformbar ist und sich ohne besondere Schwierigkeiten sowohl in Sand- als auch in Druckguß herstellen läßt. Die bisher bei derartigen Gußteilen erforderlichen Modellteilungen sowohl für Außen- als auch Innenteil können entfallen.
Dabei empfiehlt es sich im besonderen, das so aufgebaute Gußteil im Druckguß zu erstellen, um höhere Stückzahlen bei vertretbaren Kosten abgießen zu können. Durch die gemäß der Erfindung geschlossene Außenform können Schieber in der Form entfallen, so daß die Größe der Druckguß-.einrichtung selbst wesentlich kleiner gehalten.werden. Dies selbst führt wieder zu niedrigeren Werkzeugkosten, höheren Werkzeugstandzeiten und zum Wegfall von Putzarbeiten,, wie sie, bei einer Modellteilung notwendig ist* Die Einsparungen an Kosten für das Werkzeug liegendabei in der Größenordnung von 40 bis 50
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden. In der zugehörigen Zeichnung zeigen:
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Fig. 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsform einer Ölwanne mit den Merkmalen nach der Erfindung
Fig« 2 eine Draufsicht auf die Ölwanne nach Pig. 1
Pig. 3 den Schnitt III-III durch die Ölwanne nach Pig. 2.
Qj Die in den Figuren 1 bis 3 dargestellte Ölwanne 2, welche in bekannter Weise zum Abschluß des Gehäuses einer Verbrennungskraftmaschine unten angesetzt wird, besitzt einen Ölwannenrand 1, der (in nichtgezeigter Weise) mit Öffnungen für Anschlußschrauben rund um den Umfang versehen ist. Dabei schließt sich an diesem Ölwannenrand 1 der obere Wannenteil an, wobei gemäß dem Vorschlag nach der Erfindung der Rand der Ölwanne 2 mit einer Mehrzahl von Stegen bzw. Sicken 3 versehen ist, um nicht wie bei herkömmlichen Ölwannen eine einheitliche Abstrahlfläche für Schall zu erhalten. Durch diese Stege bzw. Sicken 3 wird die Eigenfrequenz dieses Wannenteiles so verstimmt, daß, wie erwähnt, eine Eigenschwingung im Hör-
O1 bereich ausgeschlossen ist.
Das zur Aufnahme des Kurbelgehäuseunterteiles nach unten gezogene Teil ist gemäß der oben erläuterten Weiterbil-
dung des Erfindungsgedankens einmal treppenförmig aus-
: .;· ··. . ; ,'-.gebildet, wobei bei der gewählten Ausführungsform ins"- . gesamt drei Stufen vorgesehen sind» Die Oberfläche jeder einzelnen Stufe ist dabei über den gesamten Umfang
schuppenartig geformt, so daß auch in diesem Bereich eine Massenbelegung zustande kommt, die weder zur Übertragung von Schallwellen aus dem Inneren des Motorgehäuses geeignet ist und die auch nicht zu Eigenschwingungen im Hörbereich neigt.
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In den Pig« selbst sind dabei die drei Stufen 4, 5» 6 angedeutet, wobei jede einzelne Stufe in der Wandausbildung entsprechend dem vorgenannten Vorschlag gesickt ist, d. hc| die Wand ist regelmäßig durch Sicken unterbrochen, wobei die Wandstärke selbst im Bereich der Sicken identisch mit' der Wandstärke gehalten ist, wie sie in den übrigen Restteilen gegeben iste
Die nach unten wirkenden Flächen sowohl der Ölwanne 2 im-rechten Bereich als auch an der Unterseite der letzten Stufe 6-des nach unten gezogenen Unterteiles ist gitterartig ausgebildet, wobei die Sicken bzw. Nuten senkrecht zueinander so verlaufen, daß relativ kleine nahezu quadratische Restflächen bestehen bleiben, die ihrerseits ein Schwingungsverhalten zeigen, das über der Hörgrenze liegt*
Es wurde schon erwähnt, daß, was auch aus der nur beispielhaft wiedergegebenen Ausführungsform zu ersehen ist, ein derartiges Gußteil besonders leicht eingeformt und gegossen werden kann»
Es ist aus vorstehendem ersichtlich, daß sowohl in der Gestaltung der zur Seite als auch der nach unten gerichteten Flächen Variationen möglich sind, wobei lediglich darauf zu ächten ist, daß die vorgenannten Bedingungen der Geräuschdämpfung erreicht'werden.. Insbesondere ist ' es auch möglich, die einzelnen Flächen mit Hilfe von Versteifungsrippen in ihrem Schwingungsverhalten zu verändern und damit eine Geräuschemission im hörbaren Bereich zu verhindern.
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Es darf an dieser Stelle darauf hingewiesen werden, daß in Verbindung mit Gehäuseteilen, nämlich Kunststofftei— len gelegentlich Versteifungsrippen angebracht und vorgeschlagen wurden. Die dort vorgesehenen Versteifungsrippen dienten aber allein der Versteifung des an sich verhältnismäßig weichen Materials, das seinerseits zur Übertragung von Schwingungen ungeeignet ist. Gemäß dem Vorschlag nach der Erfindung werden die Rippen aber angebracht, um das Schwingungsverhalten entsprechend zu beeinflussen.
Der Vorschlag nach der Erfindung kann nicht nur bei ölwannen, sondern auch bei anderen Gehäuseteilen an Verbrennungskraftmaschinen, wie beispielsweise Ventilhauben usw. unmittelbar realisiert werden. Dabei spielt das verwendete Metall bzw. die verwendete Metallegierung keine Rolle. Es ist lediglich durch die Anbringung von Nuten, Rippen oder Sicken darauf zu achten, daß die verbleibenden Restwandteile nicht im Hörbereich schwingen können.

Claims (4)

231 U.6 7 29.5*1981 59 166 27 Erfindungsanspruch
1» Gehäuseteil an Verbrennungskraftmaschinen zum
Geräusch mindernden Abschluß ölführender Motorteile, wie Ölwanne oder dgl«, in Form eines Gußteiles, gekennzeichnet dadurch, daß eine schuppenartige Oberflächen- und/oder Querschnittsausbildung vorgesehen ist.
2. Gehäuseteil nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die räumliche (wannenförmige) Erstreckung treppenförmig ausgebildet ist.
3» Gehäuseteil nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß zur Frequenzverstimmung der Eigen-frequenz aus dem Bereich des motoreigenen Geräuschbereiches und/oder störender Eigenschwingungen das Gußteil in allen ebenen Abschnitten gitterartig mit Hüten oder Versteifungsrippen versehen ist.
4· Gehäuseteil nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß das Gußteil im Bereich aller für eine Schallabstrahlung in Frage kommenden Flächen stellenweise, V1 vorzugsweise regelmäßig mit Sicken versehen ist,.wobei " die' Wandstärke des· Teiles im Bereich der Sicken, iden- ··' " tisch ist mit der Wandstärke' der flächenhaften Restteile.
Hierzu 1 Saite Zeichnungen
DD81231146A 1980-06-30 1981-06-25 Gehaeuseteil an verbrennungskraftmaschinen wie oelwanne oder dgl. DD160003A1 (de)

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