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DD156820A5 - Textiles erzeugnis zur bereitstellung einer schar paralleler faeden - Google Patents

Textiles erzeugnis zur bereitstellung einer schar paralleler faeden Download PDF

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DD156820A5
DD156820A5 DD81228247A DD22824781A DD156820A5 DD 156820 A5 DD156820 A5 DD 156820A5 DD 81228247 A DD81228247 A DD 81228247A DD 22824781 A DD22824781 A DD 22824781A DD 156820 A5 DD156820 A5 DD 156820A5
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DD
German Democratic Republic
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weft
loose
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loose material
Prior art date
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DD81228247A
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Johann Berger
Josef Berger
Original Assignee
Johann Berger
Josef Berger
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Publication date
Application filed by Johann Berger, Josef Berger filed Critical Johann Berger
Publication of DD156820A5 publication Critical patent/DD156820A5/de

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Abstract

Die Erfindung betrifft ein textiles Erzeugnis zur Bereitstellung einer Schar paralleler Faeden, die in einer Maschine zur Herstellung von flaechigem Textilgut wie Gewebe, Gewirke, Netze, benoetigt wird sowie Verfahren und Vorrichtungen dazu. Um die Bereitstellung der Schar paralleler Faeden wirtschaftlicher zu gestalten, ist die Bereitstellung der Schar paralleler Faeden technisch zu vereinfachen, wobei auf den Einsatz von Kettbaeumen oder Spulengatter verzichtet werden kann. Das Erzeugnis, die Lockerware, hat die Form eines Gewebes mit relativ geringer Schussdichte. Der Schussfaden ist in Form von Schussschlaufen eingetragen. Unmittelbar vor dem Einlaufen in eine Maschine zur Herstellung von flaechigem Textilgut wird der Schussfaden seitlich herausgezogen, so dass die verbleibende Schar von Faeden in die Fertigwaren-Herstellmaschine einlaeuft. Die Lockerware kann mit einer aufziehbaren Maschenreihe versehen werden.

Description

7. 7. 1981
AP D02H/228 247/7 58 921/28
Textiles Erzeugnis zur Bereitstellung einer Schar paralleler Fäden sowie Verfahren und Vorrichtungen' dazu
Anwendungsgebiet der Erfindung ,
Die Erfindung bezieht sich auf ein textiles Erzeugnis zur Be« reitsteilung einer Schar paralleler Fäden für eine Maschine zur Herstellung von flächigem Textilgut, ein Verfahren zur Belieferung der Arbeitsstellen von Fertigwaren-Herstellmaschinen mit Scharen der in einem Erzeugnis enthaltenden Fäden, einer Vorrichtung zur Herstellung des textlien Erzeugnisses sowie ein Verfahren dazu. Maschinen zur Herstellung von flächigem Textilgut werden im folgenden "Fertigwaren-=Her~ Stellmaschinen" genannt. Dies können insbesondere Webmaschinen oder Kettenwirkmaschinen sein, allgemein jede Maschines die eine Schar paralleler Fäden verarbeitet *
Der Begriff "Fäden" soll Monofile, Garne, Zwirne, Bändchen und ähnliches sowie auch elastisches Material einschließen* Der Begriff "flächiges Textilgut" soll Gewebe und Gewirke einschließen,, auch schlauchförmige, sowie Hetze. Die Gewirke können auf Kettenwirkmaschinen oder entsprechenden Häkelmaschinen hergestellt werden.
Es ist bekannt, den Fertigwaren-Herstellmaschinen eine Schar paralleler Fäden unter Verwendung eines Kettbauines zuzufüh- ren« Das "bekannte Erzeugnis zur Bereitstellung der Schar paralleler Fäden ist dann der auf dem Kettbaum hergestellte Wickel von Fäden. Die Verwendung von Kettbäumen bringt Nachteile mit sich«,
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Sobald der Kettbaum leergelaufen ist, muß er gegen einen neuen ausgetauscht werden, und die Kettfaden des neuen Kettbaums müssen mit denen des leergelaufenen Kettbaus verknüpft werden, während die Pertigwaren-Herstel!maschine stillsteht. Der AnknüpfungsVorgang nimmt verhältnismäßig viel Zeit in Anspruch, was bei schnell arbeitenden Pertigwaren-Herstellmaschinen stark ins Gewicht fällt.
Beim Abwickeln der Kettfaden vom Kettbaum ändert sich mit dünner werdendem Wickel der Winkel, unter dem die Kettfaden zu dem folgenden Umlenkorgan, nämlich dem Streichbaum, laufen. Hierdurch ändert sich während des Ablaufs des Kettbaums die Fadenspannung,und es ist ein erheblicher mechanischer und/oder elektronischer Aufwand erforderlich, um die Änderung der Fadenspannung zu kompensieren. Weiterhin bedingen Kettbäume verhältnismäßig viel Lagerraum und hohe Transportkosten. -
Es ist ferner bekannt, Fertigwaren-Herstelimaschinen eine Schar paralleler .!Fäden direkt von einem Spulengatter zuzuführen, das heißt von einem Gestell, das eine größere Anzahl von Spulen trägt. Das Spulengatter erfordert viel Raum und erhebliche Investitionskosten. Für jede Spule muß eine Aufsteckstelle sowie eine Bremse vorgesehen sein. Für jeden der von den Spulen ablaufenden Fäden sind verschiedene Umlenkungen erforderlich. Die Spulen selbst bedingen Transport- und Lagerkosten.
Ziel der !Erfindung ist es, mittels eines textlien Erzeugnisses zur Bereitstellung einer Schar paralleler Fäden, eines Verfahrens zur Belieferung der Arbeitsstellen von Fertigwaren-Herstellmaschinen mit Scharen der in einem Erzeugnis enthaltenden Fäden, einer Vorrichtung zur Durch™
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führung des Verfahrens und einer Vorrichtung zur Herstellung des textlien Erzeugnisses sowie eines Verfahrens dazu die Bereitstellung und Belieferung einer Maschine zur Herstellung von.flächigem !Textilgut wirtschaftlicher zu gestalten«
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein textiles Erzeugnis zur Bereitstellung einer Schar paralleler Fäden für eine Maschine zur Herstellung von flächigem textilgut, ein Verfahren zur Belieferung der Arbeitsstellen von Fertigwaren-Herstellrnaschinen mit Scharen der in einem Erzeugnis enthaltenden Fäden, eine Vorrichtung zur Durchführung des " Verfahrens und eine Vorrichtung zur Herstellung des textlien Erzeugnisses sowie ein Verfahren dazu zu schaffen, daß mittels des textlien Erzeugnisses die Belieferung der Schar paralleler Fäden für die Maschine zur Herstellung von flächigem Textilgut technisch vereinfacht wird und sich der Einsatz von ICe tt~ bäumen oder Spulengatter erübrigt.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß das Erzeugnis ein Gewebe mit geringer Schußdichte ist, das im folgenden "Lockerware" genannt wird. Die Schußdichte muß immer in Beziehung zu einer aus der Lockerware herzustellenden Fertigware gesehen werden. Ist in einem Extremfall die Fertigware ein Gewebe mit 200 Schußschlaufen je cm, so kann man ein Gewebe mit 20 Schußschlaufen je cm bereits als Lockerware bezeichnen« In den meisten Fällen hat die Lockerware jedoch eine wesentlich geringere Schußdichteβ Die Schußschlaufen müssen so verwebt werden, daß sie spater in Form eines ununterbrochenen Schußfadens wieder herausziehbar sind« Hur dann läßt sich das Herausziehen rationell bewerkstelligen und der Schußfaden wieder verwenden. Das gleiche gilt für zwei gegenläufig eingetragene Schußfäden. Nach dem Herausziehen des oder der Schußfäden verbleibt eine Schar paralleler
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Paden, die dann·unmittelbar einer oder mehreren Arbeitsstellen von Fertigwaren-Herstellmaschinen zugeführt werden. Die aus der Lockerware herausgezogenen Schußfäden lassen sich, insbesondere in der Fertigwarenproduktion, wieder verwenden·
Die Verwendung von Kettbäumen·erübrigt sich. Die Lockerware läßt sich dadurch sehr einfach lagern, daß man sie in Speicher, insbesondere Behälter, geordnet oder ungeordnet einlaufen läßt β Ein Speicher kann mehrere 'Tonnen'Lockerware aufnehmen und damit die Wickel mehrerer Kettbäume ersetzen« Die Lockerware ist mit geringen Kosten zu transportieren. Man benötigt keinerlei Spulenkerne oder ähnliches, sondern kann zusammenlegbare Behälter, Pappkartons, Gitterboxen oder ähnliche Behälter verwenden, die nur sehr·wenig Raum beim Rücktransport einnehmen.
Speicher können in einem Fertigwaren herstellenden Betrieb weit abseits der Fertigwaren-Herstellmaschinen und/oder der Lockerwaren-Herstellmaschinen aufgestellt werden, zum Beispiel in einem besonderen Lagerraum. Die Lockerware kann über größere Entfernungen mit Hilfe von Führungen von einer Lockerwarenwebmaschine in die Speicher befördert und/oder aus den Speichern zu den Fertigwaren-Herstellmaschinen befördert werden. Darüber hinaus kann in einem Betrieb zur Herstellung . von Fertigware auf die Herstellung von Lockerware verzichtet und die Lockerware, insbesondere in zusammenlegbaren Behältern, angeliefert werden.
Für die meisten Anwendungsfälle können Lockerwaren verwendet werden, bei denen die Schußdichte weniger als eine Schußschlaufe je cm, insbesondere weniger als eine Schußschlaufe je 10'cm V/arenlänge beträgt.
Die Lockerware läßt sich mit Hilfe eines einzigen Schußfadens herstellen. Bs können jedoch auch zwei Schußfäden verwendet
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werden, die von beiden Seiten her, also gegenläufig, eingetragen werden. Zu diesem Zweck werden gleichzeitig von zwei Schußschlaufeneintragorganen Schußschlaufen in dasselbe Fach'eingetragen. Dieses Verfahren empfiehlt sich für besonders breite Lockerware«,
Die geschlossenen Enden der Schußschlaufen können seitlich aus der Lockerware vorstehen« Bei Verwendung rauher-Fäden hat die Lockerware so einen ausreichenden Halt.
Soll eine Schar glatter Kettfäden verwebt werden und/oder wird eine besonders geringe Schußdichte gewünscht, so kann die Lockerware durch eine aufziehbare Maschenreihe gesichert werden. Bei der Verarbeitung der Lockerware wird beim Herausziehen der Schußschlaufen auch die Maschenreihe geöffnet. Das gleiche gilt für den Pail, daß an beiden .Rändern ..der Lockerware je eine Maschenreihe vorhanden ist.
Die Maschenreihen können aus den Schußschlaufen selbst, das heißt nur unter Verwendung des Schußfadens, gebildet werden oder unter Verwendung eines zusätzlichen Hilfsf&dens. Im letztgenannten Falle.muß außer dem Schußfaden noch der zugehörige Hilfsfaden bei der Wiederverwendung herausgezogen worden.
Die Erfindung betrifft weiterhin ein Verfahren zur Belieferung der Arbeitsstellen von Fertigwaren-Herstellmaschinen'-.mit Scheren der in der Lockerware enthaltenen Fäden. Die Lockerware wird zunächst einer Bremsstelle zugeführt, so daß die Lockerware und die daraus später befreiten Fäden zwischen der Bremsvorrichtung und der Fertigwaren-Herstellmaschine unter Spannung stehen.
Aus der gespannten Lockerware wird der Schußfaden oder werden beide Schußfäden vom offenen Ende der Schußschlaufen
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seitlich herausgezogen Und aufgespult. Anschließend kann die Schar von Kettfäden als Ganze einer Arbeitsstelle einer Fertigwaren-Herstellmaschine zugeführt werden. Die Schar von Kettfäden kann aber,auch geteilt und mehreren Arbeitsstellen zugeführt werden, Ss können auch umgekehrt Scharen von Kettfäden aus mehreren Lockerwaren einer einzigen Arbeitsstelle zugeführt werden, insbesondere dann, wenn die herzustellende Fertigware'breit ist, zum Beispiel 40G0 Kettfäden benötigt, während Lockerware.mit. nur 500 Kettfäden hergestellt werden solle
Die Erfindung sieht darüber hinaus vor, Fertigwaren aus Fäden unterschiedlicher Eigenschaften herzustellen, indem man . Lockerwaren mit Fäden unterschiedlicher Eigenschaften verwendet. Solche Eigenschaften können eine Färbung, eine Schrumpfung, eine Texturierung und anderes sein.
Weiterhin ist es erfindungsgemäß möglich, daß Lockerware mit mindestens einer aus Schußfaden allein gebildeten, aufziehbaren Maschenreihe, beginnend mit ihrem zuletzt gewebten Ende, zugeführt und an der Bremsvorrichtung gebremst und anschließend der mindestens eine Schußfaden von der der Maschenreihe gegenüberliegenden .varenkante her herausgezogen wird, wobei die Maschenreihe aufgezogen wird. Auf die Pachtung, in der die Lockerware beispielsweise, in Form von Lockerband zum Aufziehen zugeführt wird, ist besonders zu achten, denn die Maschenreihen sind nur entgegen ihrer Herstellungsrichtung aufziehbar. Es ist aber auch vorgesehen, daß Lockerware mit mindestens einer aus Schußfaden und Hilfsfaden gebildeten, aufziehbaren Maschenreihe, beginnend mit ihrem zuletzt gewebten Ende zugeführt und an der Bremsvorrichtung gebremst wird und anschließend der mindestens eine Schußfaden und der mindestens eine Hilfsfaden seitlich herausgezogen werden, wobei die !.laschenreihe aufgezogen wird-.
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In weiterer Ausbildung der Erfindung kann in mehreren Speichern je eine Menge zusammenhängender Lockerware derart. gelagert werden, daß ihre beiden Enden zugänglich sind und das e-ine Ende der in" einem der Speicher gelagerten Locker-•ware zur Bremsstelle und Aufziehstelle geführt wird und das andere Ende dieser Lockerware mit dem einen Ende der in einem anderen Speicher gelagerten Lockerware in der Weise verbunden wird, daß die einzelnen Kettfäden der Lockerwaren miteinander verknüpft werden, und daß nach Aufbrauch der in dem einen Speicher lagernden Lockerware der Bremsstelle selbsttätig Lockerware aus dem anderen Speicher zugeführt wird. Weiterhin ist es unter Verwendung von Lockerware mit mindestens einer aufziehbaren Maschenreihe vorteilhaft, die Lockerware der Bremsstelle in der ihrer Fertigungsrichtung entgegengesetzten Richtung zuzuführen, das heißt beginnend mit ihrem zuletzt hergestellten Ende, und das zuerst hergestellte Ende dieser Lockerware mit dem zuletzt hergestellten Ende der in dem anderen Speicher gelagerten Lockerware zu verbinden und hierbei auch die Schußfäden und gegebenenfalls Hilfsfäden miteinander'zu verknüpfen.
Ein weiteres Detail der Erfindung besteht darin, daß die Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens zur Belieferung der Arbeitsstellen .von Fertigwaren-Herstellmaschinen aus einer Bremsvorrichtung ~ der Begriff Bremsvorrichtung soll auch Antriebsvorrichtungen einschließen - die sich durch den von der Fertigwaren-Herstellmaschine ausgeübten Zug nicht beschleunigen lassen - die mindestens eine bremsbare Walze aufweist, einer in Zuführrichtung nach der Bremsvorrichtung angeordneten Aufziehvorrichtung mit einer Fadentransportvorrichtung, die mit einer Drehzaiii antreibbar ist, die zur Zuführgeschwindigkeit und Länge der herauszuziehenden Schlaufen passend gewählt ist und einer der Fadentransportvorrichtung nachgeordneten Spulvorrichtimg für den oder die herausgezogenen Fäden besteht«
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In weiterer Ausbildung der Erfindung ist die Vorrichtung zur Herstellung eines textlien Erzeugnisses zur Bereitstellung einer Schar paralleler Fäden,- die eine Webmaschine darstellt, mit mindestens einem Schußschiaufeneintragorgan , versehen, wobei vorzugsweise jedem Schußschiaufeneintragorgan ein Schußschiaufenrückhalter zugeordnet ist, der neben dem vom Schußschiaufeneintragorgan zuletzt erreichten Rand der Warenbahn beweglich so angeordnet ist, daß er das geschlossene Ende einer eingetragenen Schußschlaufe festhält und nach Umstellung des Y/ebfadens wieder freigibt6 Bei sehr locker herzustellendem Gewebe ist es zweckmäßig, das ge-, schlossene Ende der Schußschlaufe zumindest vorübergehend außerhalb der Gewebekante festzuhalten. Der Schußschiaufenrüokhalter kann im einfachsten Fall ein Dorn sein, der quer zur Ebene der Schußschlaufe hin und her bewegt wird. Bei der Herstellung einer Lockerware mit mindestens einer Maschenreihe ist es zweckmäßig, daß der Schußschiaufenrückhalter als .Wirknadel ausgebildet und die Lockerwarenwebmaschine einen mit der Wirknadel zusammenwirkenden, ümlenkstab für die vom.Kopf der Wirknadel erfaßten Schußschlaufen aufweist und der Umlenkstab quer zur Ebene der Warenbahn, zwischen der Warenbahn und der Bahn der Wirknadel, und zwar, in Abzugsrichtung betrachtet, unmittelbar nach der Anschlagsstelle des Rietes angeordnet sein kann.
In weiterer Ausgestaltung der erfindungsgemäßen Lösung ist an der Webmaschine für Lockerware, und zwar an der dem.Schußschlaufenrückhalt er gegenüberliegenden Seite der Warenbahn ein Schußfadenrückhalter derart auf und ab bewegbar angeordnet, daß er beim Schußeintrag eine Schlaufe festhält, die aus dem vom Gewebe herkommenden Schußfaden und dem neu eingetragenen Schußfaden gebildet ist und diese Schlaufe beim Rücklauf des Schußschiaufeneintragorgans wieder freigibt.
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Es liegt .im Rahmen der Erfindung, daß zur Erzielung bestimmter Eigenschaften der einer Arbeitsstelle zuzuführenden Fäden die Loekerware als Ganzes einem Veredlungsprozeß unterworfen wird. Hierzu gehören zum Beispiel das Färben oder das Schrumpfen sowie das thermische Fixieren. Das Lockerband kann in seiner Längsrichtung abschnittsweise unterschiedliche Farben erhalten, so daß man eine quergestreifte Fertigware herstellen kann.
Lockerware mit einer oder zwei Maschenreihen läßt sich kostengünstiger herstellen, je kleiner die Schußdichte ist. Bei sehr kleinen Schußdichten ist die Weglänge, um die die Fertigware je Doppelschuß abgezogen wird, wesentlich größer als der Weg, um den die Y/irknadel je Doppelschuß hin und her bewegt wird. Dies führt zu Schwierigkeiten bei der Maschenbildung» Diese Schwierigkeiten lassen sich durch die genannten Merkmale eine Vorrichtung.zur Herstellung der Lockerware vermeiden« Zusätzliche Maschinenteile, wie ein Umlenkstab und ein.Schußfadenrückhalter, sorgen für einwandfreie Arbeitsweise der Lockerwarenwebmaschine auch bei sehr geringer Schußdichte. . . .
Die Erfindung sieht darüber hinaus die Möglichkeit vor, daß bei der Herstellung eines textlien Erzeugnisses zur Bereitstellung einer Schar paralleler Fäden die Lockerware aus Fäden hergestellt wird, die von einzelnen Spulen ablaufen. Bie Spulen können auf einem Spulengatter untergebracht sein»
Ss ist vorteilhaft 5 die Lockerware unmittelbar im Anschluß an eine Maschine zur Herstellung von-Fäden oder eine Maschine zur Bearbeitung von Fäden, zum Beispiel Zwirnmaschine j Fadenverstreckmaschine' oder Fadenveredelungsmaschine,
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herzustellen. Liefert eine solche Maschine nur einen Bruchteil der erforderlichen Fäden, so können mehrere derartige Maschinen zugleich verwendet werden, wobei sie vorzugsweise synchron angetrieben werden. Bin Betrieb zur Herstellung oder Verarbeitung von Fäden kann dann Lockerwaren statt Spulen liefern.
Ausführungsbeispiel
Die Erfindung soll nachstehend an mehreren Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. In den zugehörigen Zeichnungen zeigen:
Pig. 1:bis 4: schematisch an sich bekannte Web- und
Wirkarten, die zur Herstellung von Lockerwaren nach der Erfindung angewandt werden;
Fig. 5: perspektivisch und schematisiert eine Bremsvorrichtung und eine Aufziehvorrichtung, die zwischen einen Speicher für Lockerware und eine Arbeitsstelle einer Fertigwaren-Herstellmaschine eingeschaltet .werden;
Fig. 6: eine Prinzipdarstellung des Verknüpfens der
Enden der in zwei Speichern gelagerten Locker ware;
Fig. 7 bis 9: Prinzipdarstellungen verschiedener Arten
der Zuführung von Lockerware zu Arbeitsstellen von Fertigwaren-Herstellmaschinen;
Fig. 10 und 11: Prinzipdarstellungen zur Herstellung einer
Lockerware mit einer aus dem Schußfaden gebildeten luaschenreihe in zwei Herstellungsphasen und
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Pig. 12 und 13: perspektivisch Einzelteile einer Lockerwarenwebmaschine. . ' . .
Lockerv/are 17 wird mit einer noch zu beschreibenden Lockerwarenwebmaschine gewebt. Die zu verwebenden Kettfaden können im einfachsten Falle von einzelnen Spulen ablaufen, die zum Beispiel a'if einem Spulengatter gehaltert sind. Auf diese Weise kann'Lockerware 17 in einem Betrieb hergestellt v/erden, der auch Fertigware erzeugt. Statt dessen kann Lockerware 17 aus Fäden gewebt werden, die aus einer Maschine zur Herstellung von Fäden oder einer Maschine zur Bearbeitung von Fäden austreten, auch aus einer Maschine zum Umspinnen von Gummi, wenn elastische Fäden gewünscht sind. Wird Lockerware 17 benötigt, die mehr Kettfaden hat; als eine der genannten Maschinen liefern kann, so können mehrere derartige Maschinen synchron angetrieben werden und dann gemeinsam die erforderlichen Kettfaden liefern. Die Lockerware 17. wird geordnet oder ungeordnet in Speicher 61; 62, insbesondere Behälter, gefüllt. Die Behälter können von einem Betrieb, d'er ...Lockerware 17 herstellt, an Betriebe geliefert werden, die Fertigware herstellen. Statt dessen kann man in einem Betrieb, der Fertigwaren herstellt, mindestens eine Lockerwarenwebmaschine aufstellen, die von Spulen her Lockerware 17 webt und in dort ortsfest angebrachte größere Speicher füllt«, Die Speicher 61; 62 können unter erheblichem Abstand einerseits von der Lockerwarenwebmaschine, andererseits von den Fertigwaren-Herstellmaschinen untergebracht sein, und die Lockerware 17 kann zu den Speichern 61; 62 und von diesen zu den Fertigwaren-Herstellmaschinen über Führungen geleitet werden, Werden mehrere Speicher 61; 62 nacheinander gefüllt, so braucht die L.ockerware 17 dazwischen nicht unterbrochen zu werden. Führt man aus dem zuletzt gefüllten Speicher 61 das zuletzt gefertiggestellte Ende einer Fertigwaren-Herstellmaschine", zu, so ' kann diese die in mehreren Speichern 61; 62 gelagerte Lockerware 17 nacheinander ohne Unterbrechung und ohne Anknüpfvorgänge verarbeiten.
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Fig. 1 bis 4 zeigen verschiedene Möglichkeiten, nach an sich bekannten Verfahren Lockerware 17, beispielsweise in Form von Lockerband, zu weben. Uaeh. -Fig. 1 werden in eine Schar 1 von Kettfäden von links Schußschlaufen 3 eingetragen, und zwar so, daß die geschlossenen Enden 3·1 der Schußschlaufen rechts ein bis zwei cm überstehen. Bei Verwendung rauher Fäden hat die Lockerware 17 so ausreichend Halt gegen unbeabsichtigtes Aufziehen. Dieses Verfahren eignet sich für Schußdichten mit mindestens einer Schußschlaufe 3 je cm Warenlänge.
Nach Pig. 2 können Schußschlaufen 3 von links und gleichzeitig an denselben Stellen Schußschlaufen 5 von rechts eingetragen werden. Beide Schußschlaufen 3; 5 werden von je einem Eintragorgan in dasselbe Fach eingetragen. Es stehen rechts und links geschlossene Enden 3«1; 5·1 der Schußschlaufen 3; 5 aus dem Gewebe vor. Alese üebart eignet sich für Lockerware 17 mit geringerer Schußdichte als die nach Fig. T.
Für Schußdichten bis herab zu einer Schußschlaufe 3 je 10 cm Warenlänge, und eventuell noch geringere Schußdichten eignen sich die webverfahren nach Fig. 3 und 4. Nach Fig. 3 wird die Lockerware.17 mit einer Maschenreihe 7 versehen, die aus dem Schußfaden 2 selbst unter Verwendung einer vrirknadel 11 gebildet wird. Zur Erzielung besonders geringer Schußdichten kann das Verfahren beidseitig angewandt werden* Von rechts nach links eingetragene Schußsohlaufen: können an der linken Seite durch eine zweite Maschenreihe festgelegt werden (nicht dargestellt). Die Maschenreihe ist zusammen mit den Schuß-.schlaufen 3 ausziehbar. Entfernt man die Wirknadel 11 in Fig. 3j so kann die oberste Schußschlaufe 3 nach links herausgezogen werden. Eg- folgt dann die nächstuntere, wobei die zugehörige Masche ebenfalls aufgezogen wird. Mit dem Aufziehen muß also am zuletzt gewebten'Ende begonnen werden.
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Pig« 4 zeigt die Herstellung einer Lockerware 17 unter Verwendung eines Hilfsfadens 13. Hier wird'eine Maschenreihe 7! aus äen Schuß schlaufen 3 und dem Hilfsfaden 13 gebildet«, Zum Aufziehen muß einerseits der Hilfsfaden 13» andererseits der Schußfaden 2 herausgezogen werden. Unter Verwendung von zwei Schußfäden 2 können von rechts und links her Schußschlaufen 3 eingetragen werden, und beide können durch je einen Hilfsfaden 13 in je einer Maschenreihe 7' festgelegt werden.
Pig. 5 zeigt eine Vorrichtung, die zwischen einem oder mehreren Speichern 61; 62 (Figo 6) für die Lockerware 17 und einer Arbeitsstelle 64 (Pig. 7) einer Fertigwaren-Herstellmaschine eingeschaltet wird und dazu dient, einerseits die zugeführte Schar 1 aus Kettfaden zu spannen, andererseits dazu, den Schußfaden 2 herauszuziehen. Pig. 5 zeigt dies am Beispiel einer Lockerware 17 nach Pig. 3> bei der eine Maschenreihe 7 unter 'Verwendung des Schußfadens 2 gewebt ist.
Die Lockerware 17 wird zunächst einer Bremsvorrichtung 30 zugeführt, die bremsbare Walzen 31> 32 sowie eine Hilfs- . walze 33, zum Andrücken der Lockerware 17 an die Walzen 31» hat. Die Kettfäden werden von der Arbeitsstelle der Fertigwaren-Herstellmaschine in Richtung des Pfeils 50 gezogen, so daß die Kettfäden zwischen der Arbeitsstelle und der Bremsvorrichtung 30 gespannt gehalten werden·
Im Anschluß an die Bremsvorrichtung 30 umläuft die Lockerware 17 einen ortsfesten Rundstab 35. Kurz danach wird der Schußfaden 2 nach vorn, wie Pig. 5 zeigt, herausgezogen, wobei die Maschenreihe 7 aufgezogen wird.
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Der Schußfaden 2 wird durch einen Fadenführer 55 einer an sich bekannten Fadentransportvorrichtung 5T zugeführt. Diese sorgt für eine bestimmte Abzugsgeschwindigkeit des Schußfadens 2. Die Abzugsgeschwindigkeit ist passend gewählt zur Länge der herauszuziehenden Schußschlaufen 3 und der von ihnen gebildeten Maschen 58 sowie zur Drehzahl der Walzen 31» 32· Der herausgezogene Schußfaden 2 wird auf eine Spulvorrichtung gewickelt und kann wieder verwendet werden. Er erhöht also nicht die Materialkosten.
Lockerwaren 17» die in zwei Speichern 61; 62 lagern, können, Kettfaden für Kettfaden, miteinander verbunden werden, und zwar während Lockerware 17 aus dem Speicher 61 einer Fertigwaren-Her Stellmaschine zugeführt wird. ".Hat die Lockerware'17 eine oder zwei Maschenreihen, so verfährt man wie folgt: Die Lockerwaren 17 v/erden so eingefüllt, daß außer ihren zuletzt hergestellten Enden 17e, 17e! auch ihre zuerst hergestellten Enden 17a, 17a' von außen zugänglich bleiben. Das zuletzt hergestellte Ende 17a der Lockerware 17 in Speicher wird einer Bremsvorrichtung 30 nach Pig. 5 zugeführt. Das zuerst hergestellte Ende 17a dieser Lockerware 17 wird mit dem zuletzt hergestellten Ende 17er der Lockerware 17 in Speicher 62 verknüpft, und zwar Kettfaden mit Kettfaden und ; Schußfaden mit Schußfaden und gegebenenfalls Hilfsfaden mit Hilfsfaden. Ist der Speicher 61 entleert, so wird vom Ende.17a das Ende 17e' mitgenommen, so daß anschließend der Speicher 62 entleert wird. Die Kettfaden dieser Lockerware durchlaufen mit ihren Anknüpfsteilen 63 die Fertigwaren-Herstellmaschine. Falls erforderlich, kann später ein Stück Fertigware mit den Anknüpfsteilen 63 herausgeschnitten werden. .
Entleerte Speicher 61;62 werden entweder durch gefüllte ersetzt oder an Ort und Stelle belassen und von einer Lockerwarenwebmaschine vii ed er gefüllte
Pig* 7 Ms 9 zeigen verschiedene Möglichkeiten, Lockerware den Arbeitsstellen 64 von Fertigwaren-Herstellinaschinen zuzuführen.
Nach Pig. 7 wird abwechselnd aus Speichern 61; 62 oder aus mehr als zwei Speichern Lockerware 17 durch eine Aufziehvorrichtung 27 einer Arbeitsstelle 64 zugeführt.
Die der Aufsiehvorrichtung 27 immer vorgeschaltete Bremsvorrichtung 30 wurde in Pig. 7 bis 9 nicht dargestellt«
Nach Pig. 8 wird Pertigware 17 aus einem von zwei Speichern 61; 62 wiederum einer Aufziehvorrichtung 27 zugeführt. Die· diese verlassende Schar von Kettfäden wird in drei Scharen 1a; 1b; 1c unterteilt. Jede dieser Scharen 1a; 1b; 1c von Kettfäden wird einer Arbeitsstelle 64a; 64b; 64c zugeführt.
Nach Pig. 9 wird Lockerware unterschiedlicher Eigenschaften verarbeitet. Speicher 6Ί ; 62 enthalten Lockerware 17a" einer bestimmten Eigenschaft, Speicher 65; ββ Lockerware 17b.einer anderen Eigenschaftβ Die Eigenschaften können unterschiedliche Parbung sein, unterschiedliche Bruchdeiinungszahlen, das heißt insbesondere unterschiedliche Schrumpfungen der Kettfäden und anderes. Die Lockerware 17a"läuft in eine Aufziehvorrichtung 27a ein, die Lockerware 17b in eine Aufziehvorrichtung 27be Die von dieser befreite Schar 1b'von Kett- fäden.läuft in ganzer Breite in eine Arbeitsstelle 64 ein. Die die Aufziehvorrichtung 27a verlassenden Kettfäden werden in zwei Scharen 1a1; 1a2 unterteilt. Die beiden Scharen 1a1; 1a2 bildeil die 2andkettfäden des in der Arbeitsstelle 64 hergestellten Gewebes oder Gewirkes oder dergleichen,, Die letztgenannte Anordnung hat Bedeutung für die Herstellung von Kraftfahrzeugsicherheitsgurten mit Schlauchkanten, wobei die Kantenkettfäden stärker geschrumpft sind, als die Kettfäden des !.litt el teils. .
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Analog können einer Arbeitsstelle 64 nebeneinander mehrere Scharen 1 von Kettfäden zugeführt werden, die aus verschiedenen Lockerwaren 17 stammen. So kann zum Beispiel eine ware hergestellt v/erden, die in Längsrichtung mehrere .Färbstreifen hat. . .
Pig. 10 bis 13 zeigen die Herstellung einer relativ schmalen Lockerware 17 auf; einer Lockerwarenwebmaschine in Form einer IJadelbandwebmaschine. Yon einer Maschine zur Bearbeitung von Fäden oder einem Spulengatter wird eine Schar 1 vton Kettfäden der !Tadelbandwebmaschine zugeführt. Sie hat unter anderem ein Schußschiaufeneintragorgan 70 in Form einer Schußfaden-Eintragnadel, eine Wirknadel 11 und ein Pd.et 74 oder Webblatt. Die Wirknadel 11 ist in Längsrichtung des .Locker-' zwischen ihren beiden Endstellungen verschiebbar, die oand.es, in Fig. 10 und 11 dargestellt sind. Maschinenfest und lotrecht zur Lockerbandebene ist ein Umlenkstab 76 in Form eines Keramikzylinders dicht neben der Bahn der Wirknadel 11 angebracht, und zwar dicht hinter der Anschlagstelle 77 des Rietf74 (Fig. 11).
Weiterhin ist in Fig. 11 auf der der Wirknadel 11 gegenüberliegenden Seite der Warenbahn' ein v/inkelförmiger Schußfadenrückhalter 78 dargestellt, der um eine waagerechte Achse 80 schwenkbar angeordnet ist. Ein derartiger Schußfadenrückhalter 78 wird auch als Fadenstecher bezeichnet. Fig. 13 zeigt beide Extremst eilungen des Scliußf adenrückhalters 78. Er hat unterhalb seines kugelförmigen Endes 82 eine Einschnürung .83 -- zur sicheren Führung des Schußfadens 2.
Wirkungsweise:
In der Stellung nach Fig. 10 läuft der von der Lockerware herkommende Schußfaden 2.1 um die Einschnürung des Schußfadenrückhalters 78, der seine obere Lage einnimmt. Das Schußschiaufeneintragorgan 70 in Form der Schußschiaufen-Sintragnadel hat eine Schlaufe 3 des Schußfadens 2 nach rechts
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eingetragen, und der Kopf 11.1 der Y/irknadel 11 hat gerade das Stück 2e2 des Schußfadens 2 ergriffen und beginnt sich in Abzugsrichtung entsprechend der Pfeile 85; 86 zu bewegen. Auf dem Schaft der Wirknadel 11 befindet sich von der vorangehenden Ilaschenbildung noch eine Schußschlaufe 3.2- Während die gewebte Lockerware 17 abgezogen wird, bewegt sich die Wirknadel 11 in ihre Endstellung nach Pig. 11, wobei aus der vorher gebildeten Schlaufe 3o2 eine Masche gebildet und abgeschlagen wird. Bs wird eine neue Schlaufe 3.3 gebildet, die eine Verlängerung der Schußschlaufe 3 ist» Die Schlaufe 3.3 wird vorn Kopf 11.1 der Wirknadel 11 um den Umlenkstab 76 herum in Abzugsrichtung entsprechend Pfeil 85 gezogen. Der Schußfadenrückhalter 73 hat sich abwärts bewegt und den Schußfaden 2.1 freigegeben,' so daß nun im Gewebe vorüber- gehend eine lockere Schlaufe 92 liegt. Nach Anschlag des Riets 74 und Fachumsteilung wiederholt sich der Vorgang, wobei durch den schnellen V/arenabzug die Schlaufe 92 ; straf!gezogen wird.
Lockerware 17 größerer Breite wird ebenfalls durch Hintragen von Schußschiaufen 3 hergestellt. Hierzu dienen dann jedoch anstelle des in Pig, 10 und 11 dargestellten Schußschiaufeneintragorgans 70 in Form der Eintragnadel andere bekannte Organeο . '

Claims (13)

  1. 58 921/28 - 18 -
    Erfindungsalispruch
    1. Textiles Erzeugnis zur Bereitstellung einer Schar paralleler Fäden für eine -Maschine zur Herstellung von flächigem Textilgut, gekennzeichnet dadurch,' daß das Erzeugnis aus einem Gewebe mit einer gegenüber normalen Geweben geringeren Schußdichte besteht und mindestens ein Schußfaden (2; 4) in Form von Schußschlaufen (3; 5) herausziehbar eingetragen ist.
  2. 2. Erzeugnis nach Punkt 1, gekennzeichnet dadurch, daß die Schußdichte weniger als eine Schußschlaufe (3; 5) je cm Warenlänge beträgt, insbesondere weniger als eine Schußschlaufe (3; 5) De 10cm Warenlänge.
  3. 3. Erzeugnis nach Punkt 1 oder 2, gekennzeichnet dadurch, daß die Lockerware (17) mit zwei Schußfäden (2; 4) hergestellt ist und Schußschiaufen (3; 5) von beiden Seiten gleichzeitig und gegenläufig eingetragen sind«,
  4. 4. Erzeugnis nach einem der Punkte 1 bis 3» gekennzeichnet dadurch, daß die geschlossenen Enden (3.1; 5.1) der Schußschlaufen (3; 5) seitlich aus der fertigen Lockerware (17) vorstehen. .
  5. 5. Erzeugnis nach einem der Punkte 1 bis 4, gekennzeichnet dadurch, daß sich an mindestens einem Rand der Lockerware (17) eine aufziehbare Maschenreihe (7; 7') befindet, die die geschlossenen Enden der vom gegenüberliegenden Rand her eingetragenen Schußschlaufen (3) festlegt.
  6. 6. Erzeugnis nach Punkt 5, gekennzeichnet dadurch, daß die Maschenreihe (7) aus -den Schußschlaufen (3) selbst gebildet ist.
    _ __ I 58 92T/28
    7r, Erzeugnis .nach. Punkt 5-, gekennzeichnet dadurch, daß die Maschenreihe (7!) aus den geschlossenen linden der Schußschlaufen (3) und einem Hilfsfaden (13) gebildet ist.
    8« Verfahren zur Belieferung der Arbeitsstellen von Pertigwaren-Herstellmaschinen mit Scharen der in einem Srzeugnis nach einem der Punkte 1 bis 7 enthaltenen Fäden, gekennzeichnet dadurch, daß die Lockerware (17) an einer Bremsstelle ihrer Bahn, die zu mindestens einer Arbeitsstelle mindestens einer Pert igwaren-Pier stellmaschine führt, gebremst und in Bewegungsrichtung hinter der Bremsstelle der mindestens eine Schußfaden (2; 4) vom offenen Ende der Schußschlaufen (3; 5) her aus der Lockerware (17) . herausgezogen und aufgespult und die verbleibende Schar (1; 1a1; 1a2; 1b) von Kettfaden unmittelbar darauf mindestens einer Arbeitsstelle zugeführt wird.
  7. 9.: Verfahren nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß die Scharen (1a1; 1a2; 1b) von Kettfäden mindestens zwei Lockerwaren (17a; 17b) nebeneinander einer Arbeitsstelle (64) zugeführt werden, '.
    10c Verfahren nach Punkt 9» gekennzeichnet dadurch, daß zur Herstellung einer Fertigware Lockerwarc (17) mit Paden unterschiedlicher Eigenschaften verwendet werden.
    11« Verfahren nach Punkt 8, gekennzeichnet dadurch, daß Lockerware (17) mit mindestens einer aus Schußfaden allein gebildeten, aufziehbaren Liaschenreihe (7), beginnend mit ihrem zuletzt gewebten Ende, zugeführt und an der Bremsstelle gebremst und anschließend der mindestens eine Schußfaden (2) von der der Liaschenreihe (7) gegenüberliegenden V.'arenkante herausgezogen, wobei die liaschenreihe (7) aufgesogen wird.
    Γ .;." 58 321/28
    - 20 - :- ' -'
    12· Verfahren nach Pimkt 8S gekennzeichnet dadurch, daß Lockerware (17) mit mindestens einer aus Schußfaden (2) und Hilfsfaden (13) gebildeten, aufziehbaren Masehenreihe (71), beginnend mit ihrem zuletzt gewebten Ende . zugeführt und an der Bremssteile gebremst wird und anschließend der mindestens eine Schußfaden (2) und der mindestens eine Hilfsfaden (13) seitlich herausgezogen werden, wobei die Maschenreihe (7') aufgezogen wird.
  8. 13. Verfahren nach einem der Punkte 8 bis 12, gekennzeichnet dadurch, daß zur Erzielung bestimmter Eigenschaften der einer Arbeitsstelle (64) zuzuführenden Fäden die Lockerware (17) als Ganz-es einem Veredelungsprozeß unterworfen wird.
  9. 14. Verfahren nach einem der Punkte 8 bis 13, gekennzeichnet dadurch, daß in mehreren Speichern (61; 62) je eine Menge zusammenhängender Lockerware (17) derart gelagert wird, daß ihre beiden Enden (17a; 17e) zugänglich sind und das eine Ende (17e) der in einem der Speicher (61) gelagerten Lockerware (17) zur Brernsstelle und Aufziehstelle geführt und das andere Ende (17a) dieser Lockerware mit dem einen Warenende (17e') der in einem anderen Speicher (62) gelagerten Lockerware (17) in der Weise verbunden wird, daß die einzelnen Kettfäden der Lockerwaren (17) miteinander verknüpft werden und da,ß nach Aufbrauch der in dem einen Speicher (61) lagernden Lockerware (17) der Bremsstelle selbsttätig Lockerware (17) aus dem anderen Speicher (62) zugeführt wird. .
  10. 15. Verfahren nach Punkt 14, unter Verwendung von Lockerware mit mindestens einer aufziehbaren Maschenreihe,gekennzeichnet dadurch, daß die Lockerware (17) der Bremsstelle
    ' 58 921/28
    .' . .' - 21 - -.·.
    in der ihrer !Fertigungsrichtung entgegengesetzten Richtung zugeführt wird, das heißt, beginnend mit ihrem zu-, letzt hergestellten Ende (I7e), und das zuerst hergestellte Ende (17a) dieser Lockerware (17) mit dem zuletzt hergestellten Ende (17e!) der in dem anderen Speicher (62) gelagerten Lockerware (17) verbunden wird und hierbei auch dife Schußfäden (2; 4) und., gegebenenfalls Hilfsfäden . (13) miteinander verknüpft v/erden.
    -}' - -.
  11. 16. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Punkten 8/11 oder 12, gekennzeichnet dadurch, daß"die Vorrichtung- eine Bremsvorrichtung £30) mit mindestens einer bremsbaren V/alze „(31; 32), eine in Zufuhrrichtung nach -..der Bremsvorrichtung (30) angeordnete Aufziehvorrichtung (2.7) mit einer Paxlentransportvorrichtung (57), die mit • einev Drehzahl antreibbar ist, die ziir Zuführungsgeschwindigkeit und zur Lange der herauszuziehenden Schlau- ' fen (3) passend .gewählt' ist, und eine der Padentransportvorrichtung (57) nachgeordnete Spulvorrichtung (60) für den oder, die herausgezogenen Fäden aufweist.
    17« Vorrichtung zur Herstellung eines Erzeugnisses nach einem der Punkte 1 bis -7, gekennzeichnet dadurch, daß an eier . Lockerwarenwebmäschine mindestens ein Schußschiaufeneint rago rgan (70) angeο rdne t und j e d em.Schuß s chiaufeneintragorgan (70) ein Schußschlaufenrückhalter zugeordnet ist, der neben dem vom Schußschiaufeneintragorgan (70) zuletzt erreichten .Rand der Warenbahn, beweglich so angebracht ist, daß'-er das geschlossene Ende der eingetragenen Schußschlaufe (3) festhält und nach Umstellung des V/ebfaches wieder freigibt.
    18* Vorrichtung nach Punkt 17 zur Herstellung einer Locker-.' ware mit mindestens einer I/Iaschenreihe, gekennzeichnet ' dadurch, daß der S chuß s chi auf enrückhalter als V/irk- ' .
    / -Λ-'-.'.. 58 921/28
    nadel (11) ausgebildet ist und die Lockerwarenwebmaschine einen mit der Wirknadel (11) zusammenwirkenden Umlenkst ab (76) für die vom Kopf (11.1) der Wirknadel (11) erfaßten Schußschiaufen (3.2; 3.3) aufweist und der Umlenkstab (76) quer zur Ebene der Warenbahn, zwischen der Wa-'renbahn und der Bahn der Wirknadel (11), und zwar, in Abzugsrichtung betrachtet, unmittelbar nach der Anschlagstelle (77) des Hietes (74), angeordnet ist.
    19· Vorrichtung nach Punkt 17 oder 18, gekennzeichnet dadurch, daß an der Lockerwarenwebraaschine, und zwar an der dem Schußschiaufenrückhalter gegenüberliegenden Seite der Warenbahn, ein Schußfadenrückhalter (78) derart auf und ab bewegbar ist, daß er beim Schußeintrag eine Schlaufe (92) festhält, die aus dem vom Gewebe herkommenden Schußfaden (9.1) und dem neu eingetragenen Schußfaden (9.2) gebildet ist und diese Schlaufe beim Rücklauf des Schußschiaufeneintragorgans (70) wieder freigibt.
  12. 20. Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses nach einem der Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Lockerware (17) aus Päden hergestellt wird, die von einzelnen Spulen ablaufen.
  13. 21. Verfahren zur Herstellung eines Erzeugnisses nach einem der Punkte 1 bis 7, gekennzeichnet dadurch, daß die Lockerware (17) unmittelbar im Anschluß an eine Maschine zur Herstellung oder Bearbeitung von Fäden.oder mehrere synchron laufende derartige Maschinen hergestellt wird.
    Hierzu 5 Blatt Zeichnungen .
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