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CH689003A5 - Vorrichtung zum Zufuehren und Abfuehren von Huelsen und Spulen fuer eine Spinn- oder Zwirnmaschine. - Google Patents

Vorrichtung zum Zufuehren und Abfuehren von Huelsen und Spulen fuer eine Spinn- oder Zwirnmaschine. Download PDF

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Publication number
CH689003A5
CH689003A5 CH03440/94A CH344094A CH689003A5 CH 689003 A5 CH689003 A5 CH 689003A5 CH 03440/94 A CH03440/94 A CH 03440/94A CH 344094 A CH344094 A CH 344094A CH 689003 A5 CH689003 A5 CH 689003A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
conveyor belt
control unit
spinning
rotary encoder
signal
Prior art date
Application number
CH03440/94A
Other languages
English (en)
Inventor
Holger Wussmann
Hartmut Kaak
Martin Mense
Original Assignee
Zinser Textilmaschinen Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Zinser Textilmaschinen Gmbh filed Critical Zinser Textilmaschinen Gmbh
Publication of CH689003A5 publication Critical patent/CH689003A5/de

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H9/00Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine
    • D01H9/18Arrangements for replacing or removing bobbins, cores, receptacles, or completed packages at paying-out or take-up stations ; Combination of spinning-winding machine for supplying bobbins, cores, receptacles, or completed packages to, or transporting from, paying-out or take-up stations ; Arrangements to prevent unwinding of roving from roving bobbins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description


  
 



  Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen und Abführen von Hülsen und Spulen für einer Spinn- oder Zwirnmaschine. 



  Bekannte Vorrichtungen bestehen im wesentlichen aus einem um die spinn- oder Zwirnmaschine umlaufenden Transportband, das nacheinander in vorbestimmte Positionen gesteuert wird. Das Transportband besteht häufig aus einem Tragband und mehreren auf einem Tragband lösbar angeordneten Trägern mit Stiften für die von den Arbeitsstellen der Maschine zu einer Entnahmeposition zu transportierenden Spulen oder Kopse bzw. für die von einer Zuführposition zu den Arbeitsstellen der Maschine zu transportierenden Hülsen. Die Stifte für das Aufstecken der Spulen oder Hülsen können jedoch auch fest mit dem Transportband verbunden sein. 



  Die Träger für die Kopse und Hülsen sind vorzugsweise abwechselnd im Abstand einer halben Spindelteilung auf dem Tragband angeordnet. Die Anzahl der Träger für die Spulen und die Anzahl der Träger für die Hülsen entspricht der Anzahl der Arbeitsstellen der betreffenden Spinn- oder Zwirnmaschine. Da derartige Maschinen üblicherweise an beiden Längsachsen die gleiche Anzahl von Arbeitsstellen aufweisen, sind die Träger in der Regel derart auf dem Tragband angeordnet, dass sämtliche Kopse ohne eine Bewegung des Transportbandes in einem Vorgang von den Arbeits stellen der Maschine auf die Träger umgesetzt werden können. Nach dem Umsetzen der Kopse kann dann das Transportband um eine halbe Spindelteilung weiterbewegt werden, so dass vor jeder Arbeitsstelle der Spinn- oder Zwirnmaschine ein Träger mit einer leeren Hülse zu liegen kommt. 



  Nach dem Umsetzen der leeren Hülse wird das Transportband solange weiterbewegt, bis der erste Träger mit einem Kops in der Entnahmeposition angelangt ist. Nacheinander können dann durch die Bewegung des Transportbandes um jeweils eine Spindelteilung die einzelnen Kopse abgenommen werden. 



  Vorzugsweise um einen oder mehrere Takte versetzt, können dann in entsprechender weise leere Hülsen an der hierfür vorgesehenen Zuführposition auf die entsprechenden Träger aufgesteckt werden. Um das Abnehmen der Kopse und das Aufstecken der Hülsen im gleichen Takt zu ermöglichen, muss der Abstand zwischen der Entnahmeposition und der Zuführposition ein ganzzahliges Vielfaches der Spindelteilung plus eine halben Spindelteilung betragen. 



  Das Anfahren der einzelnen Positionen des Transportbandes wird bei bekannten Vorrichtungen durch mehrere, über die Länge der Maschine verteilte Sensoren ermöglicht, welche an entsprechenden Positionen des Tragbandes vorgesehene Markierungen detektieren und bei Erfassen einer Markierung ein Signal an eine Steuervorrichtung abgeben. Die Steuervorrichtung setzt daraufhin den Antriebsmotor des Trag- bzw. Transportbandes still. 



  Nachteilig bei diesen bekannten Vorrichtungen ist der mit der Verwendung mehrerer Sensoren verbundene Aufwand, insbesondere der Verkabelungsaufwand für die Sensoren. Die erforderlichen langen Signalleitungen bringen sowohl eine hohe Störempfindlichkeit gegen elektromagnetische Einstreuungen sowie negative Einflüsse der Leitungsbeläge mit sich. Ein weiterer Nachteil ist das erforderliche Justieren dieser Sensoren derart, dass die einzelnen Positionen des Transportbandes mit hinreichender Ge nauigkeit angefahren werden. Unbemerkte Lageverschiebungen der Sensoren führen zu einer hohen Fehleranfälligkeit und Fehlerhäufigkeit. 



  Des weiteren ist aus der DE 4 005 418 C1, die hauptsächlich eine Vorrichtung zum selbsttätigen Umsetzen der Spulen und Hülsen vom Transportband auf die Spindeln der Arbeitsstellen einer Spinn- oder Zwirnmaschine betrifft, bekannt, anstelle der vorstehend dargestellten Möglichkeit der Verwendung mehrerer Sensoren die Position des Transportbandes mit einem einzigen Absolutwertgeber zu erfassen, der einem Spulenzapfen des Transportbandes zugeordnet ist. 



  Genauere Angaben über die Art und Beschaffenheit des Sensors zur Erfassung der Transportbandbewegung sind der DE 4 005 418 C1 nicht zu entnehmen. Nachteilig bei der Verwendung eines Absolutwertgebers ist der im allgemeinen damit verbundene hohe Aufwand. 



  Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Zuführen und Abführen von Hülsen und Spulen an einer Spinn- oder Zwirnmaschine der eingangs genannten Art zu schaffen, welche durch eine geeignete Ausbildung und Anbringung des Sensors zur Erfassung der Bewegung des Transportbandes funktionssicherer und mit geringerem Aufwand herstellbar ist. 



  Die Erfindung löst diese Aufgabe mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1. 



  Durch die Verwendung eines einzigen, die absolute Position oder Positionsänderungen des Transportbandes erfassenden, als Drehgeber ausgebildeten Sensors, welcher an einem ohnehin erforderlichen, durch das Transportband formschlüssig gedrehten Umlenkglied (9) angeordnet ist, kann die erfindungsgemässe Vorrichtung mit geringerem Aufwand hergestellt werden. 



  In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Drehgeber als einfacher, kostengünstiger Inkremental-Drehgeber ausgebildet, wobei die absolute Position des Transportbandes durch das Rücksetzen eines die Impulse des Sensorsignals erfassenden 5 Zählers in einer bestimmten Ausgangsstellung und das Zählen der Impulse ausgehend von dieser Ausgangsstellung bestimmbar ist. Die einzelnen, nacheinander anzufahrenden Positionen des Transportbandes können dann durch einen Vergleich des Zählerstandes mit entsprechenden gespeicherten Werten für die Sollpositionen exakt angefahren werden. 



  Hierzu kann die Steuereinheit mittels des Drehgebers nach dem Stillsetzen des Transportbandes eine mögliche Abweichung der Istposition des Transportbandes von der jeweiligen Sollposition erfassen und beim jeweils nächsten Anfahren derselben Sollposition den Wert der zuvor ermittelten Abweichung bei der Stillsetzung des Transportbandes berücksichtigen. 



  Die Steuereinheit kann darüber hinaus nach jedem Stillsetzen des Transportbandes eine mögliche Abweichung der Istposition des Transportbandes von dessen Sollposition erfassen und die Istposition des Transportbandes solange korrigieren, bis die Istposition weniger als ein vorbestimmter Wert von der Sollposition abweicht. 



  In der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird von entlang dem Transportband angeordneten Spulenentnahme- bzw. Hülsenzuführvorrichtungen jeweils ein Signal an die Steuereinheit abgegeben, das die Beendigung des Vorgangs des Entnehmens einer Spule bzw. des Zuführens einer Hülse anzeigt. Auf diese Weise kann durch die Auswertung der beiden zusätzlichen Signale der zeitliche Ablauf des Spulenentnahme- bzw. Hülsenzuführvorgangs optimiert werden. 



  Weitere Ausführungsformen der Erfindung ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen. 



  Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: 
 
   Fig. 1 eine schematische Darstellung einer Spinn- oder Zwirnmaschine mit einer Vorrichtung zum Zuführen und Abführen von Hülsen und Spulen nach der Erfindung und die 
   Fig. 2 bis 8 Phasenbilder zur Verdeutlichung des Funktionsablaufs der Vorrichtung nach Fig. 1. 
 



  Fig. 1 zeigt schematisch eine spinn- oder Zwirnmaschine 1 mit einer Vielzahl von Arbeitsstellen 3 und einer Vorrichtung zum Zuführen und Abführen von Hülsen und Spulen 5 zu den Arbeitsstellen 3. Dabei umfasst die Vorrichtung 5 ein um die Spinn- oder Zwirnmaschine 1 umlaufendes, endloses Transportband 7, welches an den vier Ecken der Maschine jeweils mittels eines Umlenkgliedes 9 geführt und umgelenkt wird. Eines der Umlenkglieder 9 ist mittels eines elektromotorischen Riemenantriebs 11 antreibbar ausgebildet. 



  Auf dem Transportband 7 sind, wie in Fig. 1 dargestellt, vorzugsweise im Abstand einer halben Spindelteilung Zapfen für volle Kopse bzw. Spulen und Zapfen für leere Hülsen angeordnet. Dabei kann das Transportband derart ausgebildet sein, dass zumindest die Zapfen für volle Kopse auf Trägern angeordnet sind, wobei die Träger lösbar mit dem Transportband verbunden sind. Dies ermöglicht das Ausleiten der Träger mit den vollen Kopsen zur Weiterverarbeitung des Garns. 



  Des weiteren umfasst die erfindungsgemässe Vorrichtung zum Zuführen und Abführen von Spulen und Hülsen eine Steuereinheit 13, welche die Steuereinheit 15 zur Ansteuerung des Elektromotors 17 des Riemenantriebs 11 abhängig von mehreren Eingangssignalen  ansteuert. Die Steuereinheit 15 ist dabei im einfachsten Fall als steuerbarer elektronischer Schalter ausgebildet, welcher den Elektromotor 17 von dessen Energieversorgung trennt bzw. mit der Energieversorgung verbindet. 



  Als wichtigstes Eingangssignal ist der Steuereinheit 13 das Ausgangssignal 19 eines die Bewegung des Transportbandes 7 erfassenden Sensors 21 zugeführt. Der Sensor 21 ist als Drehgeber ausgebildet, der, wie in Fig. 1 dargestellt, die Drehbewegung eines der Umlenkglieder 9, beispielsweise des angetriebenen Umlenkgliedes, und damit die Position des Transportbandes 7 erfasst. Der Drehgeber 21 kann dabei als Absolutwertgeber oder einfacher Inkrementalgeber ausgebildet sein. 



  In letzterem Fall kann die absolute Stellung des Transportbandes 7 durch das Signal des Inkremental-Drehgebers jederzeit in der Weise bestimmt werden, dass die Impulse des Drehgebers ausgehend von einer vorbekannten Ausgangsposition des Transportbandes 7 gezählt werden. Hierzu kann die Steuereinheit 13 beispielsweise einen Zähler für die Impulse des Sensorsignals 19 aufweisen, der in der vorbestimmten Ausgangsstellung des Transportbandes 7 durch Anlegen eines Rücksetz-Signals 23 an den entsprechenden Rücksetz-Eingang der Steuereinheit 13 auf "0" gesetzt wird. 



  Für das Anfahren der jeweils nächsten Position des Transportbandes 7 weist die Steuereinheit 13 einen Speicher auf, in dem sämtliche möglichen Positionen des Transportbandes 7 als auf die Ausgangsposition (Position  "0") bezogener Zahlenwert abgelegt sind. Selbstverständlich können die Positionen auch in der Form abgespeichert sein, dass jeweils die Differenz zwischen zwei aufeinanderfolgenden Positionen als digitaler Zahlenwert abgespeichert ist. 



  Als weitere Eingangssignale sind der Steuervorrichtung 13 die Signale 29, 31 der selbsttätigen Spulenentnahmevorrichtung 25 und der selbsttätigen Hülsenzuführvorrichtung 27 zugeführt.  Dabei signalisiert sowohl das Signal 29 der Spulenentnahmevorrichtung als auch das Signal 31 der Hülsenzuführvorrichtung die Beendigung der betreffenden Aktion, d.h. die Beendigung des Vorgangs "Spule entnehmen" bzw. des Vorgangs "Hülse zuführen". Auf diese Weise kann sofort nach Beendigung der jeweiligen Aktion ein Signal 33 von der Steuereinheit 13 an die Steuereinheit 15 abgegeben werden, wodurch ein erneutes Anfahren des Transportbandes 7 bewirkt wird. 



  Nachfolgend wird die Funktionsweise der erfindungsgemässen Vorrichtung anhand der Phasenbilder der Fig. 2 bis 8 beschrieben. 



  Als Ausgangsstellung sei von der in Fig. 1 dargestellten Lage des Transportbandes 7 ausgegangen, in der jeder Arbeitsstelle 3 der Spinn- oder Zwirnmaschine 1 ein leerer Stift 35 des Transportbandes 7 zur Aufnahme der betreffenden Spule gegenübersteht. Da eine Spinn- oder Zwirnmaschine üblicherweise an jeder Längsseite der Maschine die gleiche Anzahl von Arbeitsstellen aufweist, ergibt sich die in Fig. 1 dargestellte Einteilung der auf dem Transportband angeordneten Stifte 35 zur Aufnahme der Kopse 36 bzw. der Stifte 37 zur Aufnahme der leeren Hülsen 38 in zwei Tranchen I für die linke Maschinenseite und II für die rechte Maschinenseite. 



  In dieser Ausgangslage wird der Zähler der Steuereinheit 13 für die Impulse des Sensorsignals 19 durch Anlegen des Rücksetzsignals 23 auf 0 gesetzt. Anschliessend wird der Steuereinheit 40 einer nicht näher dargestellten Umsetzvorrichtung ein Startsignal zugeführt, woraufhin die Umsetzvorrichtung, vorzugsweise gleichzeitig, sämtliche Kopse 36 ergreift, von den Spindeln der Arbeitsstellen 3 abzieht und auf die jede Arbeitsstelle gegenüberstehenden Stifte 35 aufsteckt. Dieser Zustand ist in Fig. 2 dargestellt. 



  Anschliessend gibt eine Steuereinheit 40 ein "START"-Signal 42 an die Steuereinheit 13 ab, woraufhin die Steuereinheit 13 ihrer seits das   "MOTOR-EIN"-Signal 33 an die Steuereinheit 15 abgibt. Die nach dem Anfahren des Transportbandes 7 vom Sensor 21 der Steuereinheit 13 zugeführten Impulse des Sensorsignals 19 werden durch den Zähler der Steuereinheit 13 gezählt, wobei der Zählerinhalt ständig mit dem gespeicherten Wert der jeweils nächsten anzufahrenden Position verglichen wird. Nach dem Erreichen dieses Zählerstandes setzt die Steuereinheit 13 das Signal 33 auf "MOTOR AUS", so dass das Transportband 7 angehalten wird. 



  Ausgehend von der in Fig. 1 dargestellten Ausgangsstellung wird zunächst die in Fig. 3 dargestellte Position des Transportbandes 7 angefahren, in der jeder nunmehr leeren Spindel einer Arbeitsstelle 3 der Spinn- oder Zwirnmaschine 1 eine leere Hülse 38 gegenübersteht. In dieser Stellung wird der Steuereinheit 40 der nicht näher dargestellten Umsetzvorrichtung erneut ein Signal zugeführt, woraufhin die Umsetzvorrichtung die auf dem Transportband 7 befindlichen leeren Hülsen 38 ergreift, von den Stiften 37 abzieht und auf die Spindeln der Arbeitsstellen 3 aufsteckt. Damit ergibt sich der in  Fig. 4 gezeigte Zustand. 



  Nach Beendigung dieses Vorgangs gibt die Steuereinheit 40 erneut ein "START"-Signal an die Steuereinheit 13 ab, welches wiederum die Steuereinheit 13 dazu veranlasst, das Signal 33 auf "MOTOR EIN" zu setzen. 



  Erneut werden die Impulse des Sensorsignals 19 gezählt und das Signal 33 von der Steuervorrichtung 13 auf "MOTOR AUS" gesetzt, sobald der Zählerinhalt mit dem gespeicherten Wert der nächsten Position des Transportbandes 7 übereinstimmt. Auf diese Weise wird die in Fig. 5 dargestellte Position des Transportbandes 7 angefahren, in welcher der erste Kops der Tranche II in der Entnahmeposition der Entnahmevorrichtung 25 angelangt ist. 



  Nach dem Erreichen dieser Position gibt die Steuervorrichtung 13 ein "ENTNAHME"-Signal 44 an die Entnahmevorrichtung 25 ab, woraufhin die Entnahmevorrichtung 25 den betreffenden Kops 36 er greift, von dem zugehörigen Stift 35 abzieht und der weiteren Verarbeitung zuführt. 



  Nach Beendigung dieses Vorgangs gibt die Entnahmevorrichtung 25 das Signal "SPULE ENTNOMMEN" 29 an die Steuereinheit 13 ab, woraufhin die Steuereinheit 13 in analoger Weise das Transportband 7 in seine nächste Stellung weiterbewegt. In dieser Position befindet sich dann der zweite Kops der Tranche II in der Entnahmeposition der Entnahmevorrichtung 25. Das heisst, das Transportband 7 wurde um eine Spindelteilung weiterbewegt. 



  Dieses Weiterbewegen um jeweils eine Spindelteilung wird nunmehr in analoger Weise so oft durchgeführt, bis der erste Stift 37 zur Aufnahme der ersten leeren Hülse 38 der Tranche II in die Zuführposition der Hülsenzuführvorrichtung 27 und ein Kops 36 in die Entnahmeposition der Entnahmevorrichtung 25 gelangt (Fig. 6). 



  In diesem Fall gibt die Steuereinheit 13 sowohl ein "ENTNAHME"-Signal an die Entnahmevorrichtung 25 als auch ein "ZUFUHR"-Signal 46 an die Zuführvorrichtung 27 ab. Die Beendigung der Zufuhr bzw. Entnahme wird der Steuereinheit 13 jeweils durch die Signale 29 bzw. 31 "SPULE ENTNOMMEN" bzw. "HÜLSE ZUGEFÜHRT" signalisiert. 



  In dieser Phase, in der sowohl ein Kops entnommen, als auch gleichzeitig eine Hülse zugeführt werden muss, gibt die Steuereinheit 13 erst dann ein "MOTOR EIN"-Signal an die Steuereinheit 15 ab, wenn die Signale 29 und 31 zugleich anliegen. Die Steuereinheit 13 kann diese Phase aus der Anzahl der (pro Tranche) vorhandenen Stifte für Leerhülsen bzw. Kopse und aus der Anzahl der bereits entnommenen Kopse bzw. bereits zugeführten Hülsen sowie aus dem Abstand zwischen der Entnahmevorrichtung 25 und der Zuführvorrichtung 27 in Spindelteilungen ermitteln. Eine andere Möglichkeit hierzu besteht darin, dass in der Steuerein heit 17 zu jeder anzufahrenden Position auch die an dieser Position durchzuführenden Aktionen abgelegt sind. 



  Dieses Verfahren wiederholt sich nun solange, bis der letzte 5 Kops der Tranche II in die Entnahmeposition der Entnahmevorrichtung 25 gelangt und in entsprechender Weise der Kops abgenommen bzw. eine leere Hülse auf den in der Zuführposition befindlichen Stift 37 aufgesteckt wurde. 



  In der darauffolgenden Phase, in der sich nach dem Weiterbewegen des Transportbandes 7 um jeweils eine Spindelteilung zwar ein Stift 37 in der Zuführposition, sich jedoch kein Kops in der Entnahmeposition befindet, erfolgt das Weiterbewegen des Transportbandes 7 nur noch in Abhängigkeit vom Anliegen des Signals "HÜLSE ZUGEFÜHRT" 31 an der Steuereinheit 13. 



  Nach dem Aufstecken der letzten leeren Hülse auf den entsprechenden Stift der Tranche II wird das Transportband 7 in die in Fig. 7 dargestellte Stellung bewegt, in welcher sich der erste Kops der Tranche I in der Entnahmeposition der Entnahmevorrichtung 25 befindet. Das Entnehmen der Kopse 36 bzw. das Aufstecken der Hülsen 38 auf die betreffenden Stifte 37 bzw. 37 der Tranche I erfolgt dann analog zu der vorstehend für die Tranche II beschriebenen Art und Weise. 



  Nach dem Aufstecken der letzten Hülse auf den entsprechenden Stift der Tranche I (Fig. 8) wird das Transportband in der bekannten Weise wieder in die in Fig. 1 dargestellte Position gebracht. In dieser Stellung wird der Zähler der Steuereinheit 13 wieder durch Anlegen eines "RÜCKSETZ"-Signals 23 auf 0 gesetzt und der vorstehend beschriebene Vorgang zum Abnehmen der Kopse bzw. Zuführen der leeren Hülsen kann erneut gestartet werden. 



  Die Eingabe der numerischen Werte für die einzelnen anzufahrenden Positionen des Transportbandes 7 können beispielsweise zu nächst aus den relevanten Daten, wie z.B. Länge des Transportbandes, Anzahl der Stifte für die Kopse bzw. Hülsen, Charakteristik des Sensors etc., errechnet und dann der Steuervorrichtung 13 mittels einer nicht näher dargestellten Eingabevorrichtung eingegeben werden. 



  Vorzugsweise erfolgt jedoch die Eingabe dieser Werte mittels eines Teach-in-Verfahrens, bei dem beispielsweise ausgehend von der in Fig. 1 dargestellten Position des Transportbandes 7 nach erfolgtem Rücksetzen des Zählers die einzelnen Sollpositionen des Transportbandes 7 zunächst von Hand angefahren werden und in jeder Sollposition des Transportbandes 7 der Zählerinhalt in einen hierfür vorgesehenen Speicherplatz des Speichers der Steuereinheit 13 übernommen wird. 



  Hierzu kann die Steuereinheit 15 einen weiteren Eingang 48 aufweisen, an den manuell ein Signal 48 mit dem beiden Zuständen "MOTOR EIN" bzw. "MOTOR AUS" gelegt werden kann. Die Übernahme des einer Soll-Position entsprechenden Wertes des Zählers der Steuervorrichtung 13 kann durch das Anlegen eines "ÜBERNAHME"-Signals 50 an den betreffenden Eingang der Steuereinheit 13 erfolgen. 



  Die Umschaltung zwischen dem normalen Arbeitsmodus und dem vorstehend beschriebenen "Teach-in-Modus" der Steuereinheit 13 kann durch das Anlegen eines "MODUS"-Signals 52 mit den beiden Zuständen "TEACH-IN" und "NORMAL" an den betreffenden Eingang der Steuereinheit 13 erfolgen. 



  Das "teaching-in" wird üblicherweise mit einer geringen Geschwindigkeit der Transportbandbewegung durchgeführt, so dass ein exaktes Anfahren der Sollpositionen möglich ist. Im normalen Arbeitsbetrieb der Vorrichtung wird jedoch zur Steigerung der Effizienz mit einer meist sehr viel höheren Geschwindigkeit gearbeitet. Hierdurch kann beim Anfahren der einzelnen Sollpositionen der gewünschte Sollwert aufgrund der Trägheit der beweg ten Massen überfahren werden, wenn, wie vorstehend erwähnt, das Stillsetzen des Motors erst dann erfolgt, wenn der Zählerstand mit dem anzufahrenden Sollwert übereinstimmt. 



  Zur Gewährleistung eines möglichst exakten Erreichens der Sollwerte, kann deshalb das Abschalten des Antriebs bereits bei einem Zählerstand erfolgen, der um einen vorbestimmten Betrag kleiner ist, als der gespeicherte Sollwert. 



  Eine Selbstkorrektur der Vorrichtung kann dadurch erreicht werden, dass beim erstmaligen Anfahren eines bestimmten Sollwertes die tatsächlich nach dem Stillsetzen erreichte Istposition anhand des jeweiligen Zählerstandes ermittelt wird und bei einer Abweichung der Istposition von der Sollposition um mehr als ein vorbestimmter Betrag beim nächsten Anfahren dieser Sollposition das Stillsetzen des Motor bereits bei einem um diesen Betrag erniedrigten Zählerstand erfolgt. 



  Selbstverständlich kann jedoch auch die Abweichung beim Anfahren einer ersten Sollposition als Korrekturwert beim Anfahren einer beliebigen weiteren Sollposition dienen. Die grösste Genauigkeit ergibt sich aber bei dem ersten vorstehend beschriebenen Verfahren. 



  Als weitere Möglichkeit kann nach jedem Stillsetzen des Transportbandes eine mögliche Abweichung der Istposition des Transportbandes 7 von dessen Sollposition erfasst und die Istposition des Transportbandes solange korrigiert, bis die Istposition weniger als ein vorbestimmter Wert von der Sollposition abweicht. Hierdurch ergibt sich ein iterativer Vorgang des Anfahrens einer Sollposition. 



  Selbstverständlich können die vorstehend beschriebenen Verfahren auch miteinander kombiniert werden, so dass beispielsweise beim erstmaligen einerseits z.B. der erste Betrag des Überfahrens beim nächsten Anfahren berücksichtigt wird, jedoch bereits auch  beim erstmaligen Anfahren dieser Position ein Überfahren iterativ korrigiert wird. 



  Diese Verfahren gewährleisten das exakte Anfahren der Sollpositionen auch dann, wenn die Bewegung des Transportbandes mit einer relativ hohen Geschwindigkeit erfolgt, ohne dass ein in seiner Geschwindigkeit steuerbarer oder regelbarer Antrieb erforderlich wäre. Hierdurch ergibt sich der Vorteil, dass ein einfacher, kostengünstiger Antrieb verwendet werden kann, beispielsweise ein einfacher Asynchronmotor, der lediglich mittels eines steuerbaren elektronischen Schalters mit einer Energieversorgung verbunden ist. Eine Steuerbarkeit der Energieversorgung ist für die genannten Verfahren nicht erforderlich. 

Claims (6)

1. Vorrichtung zum Zuführen und Abführen von Hülsen und Spulen für eine Spinn- oder Zwirnmaschine mit a) einem motorgetriebenen, endlos umlaufenden Transportband (7) zur Aufnahme und Bewegung der Spulen (36) von den Arbeitsstellen (3) der Spinn- oder Zwirnmaschine (1) zu einer Entnahmeposition und zur Aufnahme und Bewegung der Hülsen (38) von einer Zuführposition zu den Arbeitsstellen der Spinn- oder Zwirnmaschine, b) einem die absolute Position oder die Positionsänderung des Transportbandes (7) erfassenden, als Drehgeber ausgebildeten Sensor (21), welcher an einem durch das Transportband formschlüssig gedrehten Umlenkglied (9) angeordnet ist, und c) einer Steuereinheit (13) zur Steuerung des Bewegungsablaufs des Transportbandes (7), d) wobei die Steuereinheit (13) den Motor (17) nach einem vorgegebenen Programm derart ansteuert,
dass die einzelnen nacheinander anzufahrenden Positionen des Transportbandes in Abhängigkeit vom Sensorsignal (19) und gespeicherten oder hieraus berechneten Sollpositionen erreicht werden.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Drehgeber (21) als Inkremental-Drehgeber ausgebildet ist, dass die Steuereinheit (13) nach einem Start des Transportbandes (7) die Impulse des Sensorsignals (19) mittels eines Zählers erfasst, mit dem gespeicherten Wert der nächsten Sollposition vergleicht und bei einer Übereinstimmung des Zählerwertes und des gespeicherten Wertes der nächsten Sollposition oder einem hieraus berechneten Wert den Antrieb (11) des Transportbandes stillsetzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zähler bei jedem Erreichen einer Ausgangsstellung des Transportbandes (7) zurückgesetzt wird.
4.
Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurchgekennzeichnet, dass selbsttätige Spulenentnahme- und Hülsenzuführvorrichtungen (25, 27) entlang dem Transportband (7) angeordnet sind und dass die Spulenentnahmevorrichtung (25) und die Hülsenzuführvorrichtung (27) jeweils ein Signal (29, 31) an die Steuereinheit (13) abgeben, das die Beendigung des Vorgangs des Entnehmens einer Spule oder des Zuführens einer Hülse anzeigt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (13) mittels des Drehgebers (21) nach dem Stillsetzen des Transportbandes eine mögliche Abweichung der Istposition des Transportbandes (7) von dessen Sollposition erfasst und beim jeweils nächsten Anfahren derselben Sollposition den Wert der zuvor ermittelten Abweichung bei der Stillsetzung des Transportbandes berücksichtigt.
6.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuereinheit (13) mittels des Drehgebers (21) nach jedem Stillsetzen des Transportbandes eine mögliche Abweichung der Istposition des Transportbandes (7) von dessen Sollposition erfasst und die Istposition des Transportbandes solange korrigiert, bis die Istposition weniger als ein vorbestimmter Wert von der Sollposition abweicht.
CH03440/94A 1993-12-16 1994-11-16 Vorrichtung zum Zufuehren und Abfuehren von Huelsen und Spulen fuer eine Spinn- oder Zwirnmaschine. CH689003A5 (de)

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