CH664211A5 - Luftverteiler fuer die raumbelueftung. - Google Patents
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft einen Luftverteiler mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Patentanspruchs 1.
Ein Luftverteiler dieser Art ist bekannt durch die CH-PS 460 289. Die mit Düsenkörpern versehenen Wandteile seiner Luftauslasskammer sind eben und schräg gestellt, so dass die senkrecht zu den Wandteilen ausblasenden Düsenkörper ihre einzelnen Luftstrahlen schräg nach unten und auswärts richten, wenn die Luftauslasskammer an der Decke des zu belüftenden Raumes montiert ist. Eine Strömungsrichtung der austretenden Luftstrahlen in Richtung parallel zur Decke, wie es besonders für zuströmende Kaltluft wünschenswert sein kann oder eine Anpassung der Strömungsrichtung an räumliche Gegebenheiten und Temperaturbedingungen, ist bei dieser bekannten Luftauslasskammer nicht möglich. Ausserdem ist die firstartige oder pyramidenförmige Gestaltung aufwendig bei der Herstellung der Luftauslasskammer.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Luftverteiler zu finden, der als Massenprodukt einfacher herstellbar ist und der eine verbesserte Verteilung und damit ein verbessertes Eindringen der zuströmenden Luft in den zu belüftenden Raum hinein ermöglicht. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt aufgrund der Merkmale des Patentanspruchs 1.
Durch den Verlauf von Düsenkörper tragenden Wandteilen parallel zur Achse des Zuströmkanals der Luftauslasskammer, ragen diese Wandteile senkrecht in den zu belüftenden Raum hinein und je nach Einstellrichtung der schwenkbar gelagerten Düsenkörper, können die Luftstrahlen in beliebigen Richtungen, einschliesslich aufwärts, in den zu belüftenden Raum eindringen.
Aufgrund des erfindungsgemässen Konstruktionsprinzips kann sich die Luftauslasskammer säulenartig von der Raumdecke oder dem Raumboden mit beliebiger Länge und beliebiger Verteilung der zahlreichen Luftaustrittskörper in den Raum hinein erstrecken, so dass neuartige Möglichkeiten der Raumbelüftung gegeben sind. In säulenartiger oder zylindrischer Ausführung mit nahezu beliebigen Querschnittsformen kann die Luftaustrittskammer auch als tragendes Konstruktionselement bei der innenarchitektonischen Raumgestaltung eingesetzt werden. Sie kann sich auch balken- bzw. rohrartig parallel zur Raumdecke erstrecken und damit parallel zu einem unter einer Deckenverkleidung verlaufenden Luftkanal der Klimaanlage, mit einem oder mehreren senkrecht zu ihr gerichteten Zuströmkanälen.
Die Lagerung der kugelförmigen Düsenkörper mittels einer aufgeklemmten Halterungsplatte ist an sich bekannt durch die DE-PS 2 754 869 des gleichen Anmelders. Durch die Verbindung der Wandteile mittels aufgeschobener Klemmelemente ergibt sich eine einfache Montage, indem die kugelförmigen Düsenkörper zuvor an den Wandteilen durch Aufklemmen der Halterungsplatten, d.h. mit einer Montagebewegung senkrecht zu den Wandelementen, montiert werden.
Die Wandteile bestehen vorzugsweise aus einer Aluminiumlegierung, während die Halterungsplatten, die Düsenkörper und die Klemmelemente vorzugsweise aus Kunststoff gefertigt sind, so dass die Halterungsplatten und die Klemmelemente die gewünschte Elastizität aufweisen.
Die Klemmelemente werden in Längsrichtung der Wandteile auf jeweils ein aneinanderliegendes Paar von Profilrippen zweier Wandteile aufgeschoben und sind hierfür mit
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einem die Profilrippen umgreifenden Klemmkanal versehen, der auf einer Einschiebseite sich leicht in Längsrichtung nach aussen erweitert. Diese Klemmelemente können auch zur Abstützung eines in die Kammer eingesetzten Zwischenbodens dienen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden im folgenden anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen beschrieben. Es zeigt:
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Luftauslasskammer, quer zur Profillängsrichtung ihrer Wandteile,
Fig. 2 eine perspektivische Darstellung der Luftauslasskammer nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht eines Klemmelementes, Fig. 4 einen Querschnitt entlang der Linie IV-IV der Fig. 3, im ungespannten Zustand des Klemmelementes,
Fig. 5 eine Darstellung entsprechend Fig. 4 im aufgespannten Zustand,
Fig. 6 eine Aufsicht auf eine weitere Ausführungsform einer Luftauslasskammer mit teilweisem Horizontalschnitt und teilweise weggebrochener Darstellung,
Fig. 7 eine teilweise weggebrochene Seitenansicht der Luftauslasskammer nach Fig. 6,
Fig. 8 eine Ansicht einer Raumdecke mit mehreren Luftauslasskammern, mit Darstellung der Ausblasrichtungen,
Fig. 9 eine Darstellung entsprechend Fig. 8 mit einer anderen Verteilung der Ausblasrichtungen,
Fig. 10 bis 14 mehrere im Querschnitt gleich, jedoch mit unterschiedlicher Länge ausgeführte Luftauslasskammern,
Fig. 15 eine Aufsicht auf die Luftauslasskammer nach Fig. 12,
Fig. 16 ein Einbaubeispiel einer Luftauslasskammer an einer Raumdecke mit Verkleidung,
Fig. 17 eine Seitenansicht einer sich horizontal erstreckenden Luftauslasskammer mit drei Zuströmkanälen, Fig. 18 eine als Standsäule ausgebildete Luftauslasskammer,
Fig. 19 eine Luftauslasskammer entsprechend Fig. 18 mit einer anderen Anordnung der Düsenkörper,
Fig. 20 eine auf eine stehende Luftauslasskammer montierbare Ausblasvorrichtung,
Fig. 21 eine Seitenansicht einer stehenden, säulenförmigen Luftauslasskammer, mit einer Düsenkörper umschlies-senden Induktionsleitwand und
Fig. 22 eine schematische Teildarstellung im Bereich der Induktionsleitwand.
Die Querschnittsdarstellung nach Fig. 1 zeigt vier im t Querschnitt kreisbogenförmige Wandteile 2,3,4, 5 einer Luftauslasskammer 1, die als Strangprofile aus einer Aluminiumlegierung hergestellt worden sind. Jedes Wandteil hat zwei Paare von parallel zueinander verlaufenden Verankerungsrippen 6,7 bzw. 8,9 mit hakenförmig nach innen gerichteten Querschnittsformen, auf denen Halterungsplatten mit die Verankerungsrippen umfassender Querschnittsform zum Einrasten gebracht werden können, um kugelförmige Düsenkörper 10 in kreisförmigen Wandöffnungen 11 der Wandteile 2,3,4, 5 zu halten, wie die verkleinerte Darstellung der Luftauslasskammer in Fig. 2 zeigt und in Fig. 6 anhand eines anderen Ausführungsbeispieles deutlicher dargestellt ist.
Ausserdem hat jedes Wandteil entlang seiner Längsränder verlaufende Rand-Profilrippen 13, 14, die im Bereich ihres freien Querschnittsendes eine einseitige hakenartige Erweiterung 15 bzw. 16 aufweisen. Ein Klemmelement 17, das auf ein Paar aneinanderliegender Rand-Profilrippen 13,14 in Profillängsrichtung aufgeschoben ist, hält jeweils zwei anein-andergrenzende Wandteile 2,3,4,5 mit Vorspannung auf einfache Weise zusammen. Hierfür hat jedes Klemmelement 17 einen im Querschnitt klauenförmigen Klemmkanal 18 mit einer Erweiterung 19 am einschiebseitigen Kanalende. Diesem Kanalende gegenüber ist an das Klemmelement 17 eine Betätigungsplatte 20 angeformt, an die sich in Längsrichtung eine Verstärkungsrippe 21 anschliesst. Beim Aufschieben des Klemmelementes wird der Klemmkanal aufgeweitet, so dass er die in Fig. 5 gezeigte Form unter Vorspannung einnimmt. Seine Klemmkraft sichert seine Position auch in Längsrichtung auf dem Rand-Profilrippenpaar, so dass es auch für die Abstützung eines Zwischenbodens 23 geeignet ist, wie er in Fig. 7 durch Strichlinien angedeutet ist. Für diese Abstützung ist am Ende des Klemmteiles eine Stütznase 22 angeformt.
Die Rand-Profilrippen der Wandteile haben im Beispiel nach Fig. 1 im Bereich des Querschnittsansatzes im Querschnitt kreisrunde und nach aussen offene dünne Kanäle, in die sich stirnseitig zur Luftauslasskammer selbstschneidende Schrauben 24 eindrehen lassen, um eine Verschlusswand 25 anzuschrauben.
Fig. 2 zeigt die Luftauslasskammer nach Fig. 1 mit einem angesetzten Zuströmkanal 26, der die Zuströmrichtung in die Luftauslasskammer 1 parallel zu den Wandteilen 2,3,4, 5 bestimmt. Ein seitlicher Stutzen 27 ist für den Anschluss an den Luftkanal einer Klimaanlage vorgesehen.
Die folgenden Ausführungsbeispiele zeigen im Querschnitt angenähert quadratisch geformte Luftauslasskammern mit kreisbogenförmig abgerundeten Eckbereichen, in denen die vier querschnittsbildenden Wandteile in der zuvor beschriebenen Weise durch aufgeschobene Klemmelemente 17' miteinander verbunden sind.
In den Beispielen nach den Fig. 6,7,10-17 und 19 trägt jedes Wandteil vier nebeneinander liegende Reihen von kugelförmigen Düsenkörpern 10, die durch aufgeklemmte Halterungsplatten 30 gehalten sind. Diese zahlreichen Düsenkörper bewirken eine diffusorartige Luftabströmung mit hoher Induktionswirkung auf umgebende Luft bei nicht merkbarer Geräuschentwicklung.
Da die Wandteile aus einem abgeschnittenen, gleichgeformten Strangprofil bestehen, können auf einfache Weise verschieden lange Luftauslasskammern mit gleicher Querschnittsform hergestellt werden, wie die Fig. 10 bis 14 veranschaulichen.
Die Befestigung eines Abschlussbodens 33 der Luftauslasskammer ist in Fig. 7 gezeigt. Auf den Klemmelementen 17' oder den nach innen vorstehenden Düsenkörpern liegt ein gitterartig perforierter Zwischenboden auf, und eine Schraube 34 greift durch den Zwischenboden hindurch in eine Gewindehülse 35 ein, die an der Innenseite des Abschlussbodens 33 befestigt ist. Auf diese Weise sind an der Aussenseite des Abschlussbodens keine Befestigungsmittel sichtbar.
Im Beispiel nach Fig. 7 hat der Abschlussboden 33 einen aussen übergreifenden Rand 36. Der Abschlussboden kann jedoch auch auf nichtdargestellte Weise von den Wandteilen 3 ', 4' umschlossen sein, so dass er bündig mit der Stirnfläche der Wandteile abschliesst.
Bei hängender Anordnung der Luftauslasskammer können Befestigungsstangen seitlich neben dem Zuströmkanal in Gewindehülsen 37 der oberen Verschluss wand 25' eingreifen. Eine andere Art der hängenden Befestigung, die auch für die stehende Befestigung geeignet ist, zeigt Fig. 16. Hierbei ist an einer Schraube, die auch die Funktion der Schraube nach Fig. 7 erfüllt, eine Zugfeder 38 endseitig eingehängt, deren anderes Ende unter Vorspannung in einen Haken eingehängt ist, der sich an einer oberen Verschlusswand 39 des Zuströmkanals 40 befindet. Diesem Haken 41 gegenüber befindet sich aussen an dieser Verschlusswand 39
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ein zweiter Haken 42, durch den sich die Anordnung aufhängen lässt. Zwischen dem Deckenhaken 43 und dem Aufhängehaken 42 ist eine übliche Distanzeinstelleinrichtung 44 vorgesehen. Eine solche Anordnung kann vorteilhaft auch für die Befestigung einer Deckenverkleidung dienen, indem von der Innenseite des Zuströmkanals 40 aus Schrauben 46 in die Deckenverkleidung 47 eingeschraubt werden. Dies ist einfach möglich, da die Luftauslasskammer 1' nur durch die Zugfeder 38 an den Zuströmkanal 40 herangezogen wird und sich auch nachträglich montieren lässt.
Die Fig. 18 und 19 zeigen weitere Beispiele, wie sich ein erfindungsgemässer Luftverteiler für zusätzliche Funktionen einsetzen lässt. Im dargestellten Beispiel trägt die Luftauslasssäule 50 bzw. 51 elektrische Anschlusskupplungen, bzw. Steckdosen 52,53 und einen Schalter 54, so dass elektrische Kabel durch die Kammer 50, 51 hindurchgeführt sind.
Die obere Verschlusswand 55 kann wie im Beispiel nach Fig. 21 ebenfalls zahlreiche Düsenkörper aufweisen, geschlossen sein oder eine besondere, aufgesetzte Ausblasvorrichtung 57 aufweisen, die ebenfalls eine individuelle Einstellung der Luftverteilung ermöglicht. Diese Ausblasvorrichtung 57 nach Fig. 20 hat einen um seine Längsachse drehbaren Hohlschaft und zwei T-förmig von diesem Schaft 58 abstehende Luftauslasskörbe 59,60. Letztere sind ebenfalls um ihre Längsachse drehbar, um ihren Gitterbereich 61, 62 in die gewünschte Ausblasrichtung zu drehen.
Die Fig. 21 zeigt eine besondere Ausführungsform der Erfindung, die durch eine zusätzliche äussere Induktionsleitwand 64 gegeben ist. Diese ist in geringem Abstand parallel zu der Aussenwand 65 der Luftauslasskammer 1 " im Bereich der Anordnung einer Gruppe von Düsenkörpern 66 montiert, so dass letztere mit umschlossen sind. Die Düsenkörper-5 gruppe ist im unteren Bereich der als Standsäule ausgebildeten Luftauslasskammer 1 " vorgesehen, und die Düsenkörper 66 sind aufwärts in den Spaltraum 67 hinein gerichtet. Die somit in diesem Spaltraum nach oben strömende Luft (Pfeil 68) saugt von unten her (Pfeil 69) zusätzliche Luft an, io und die aus dem Spaltraum nach oben abströmende Luft strömt an der Kammerwand entlang, um sich am Kopf der Luftauslasskammer mit der Luft zu vereinigen, die dort aus Düsenkörpern 70 ausströmt. Das sich ergebende Strömungsmuster ist durch Strichlinien 71 angedeutet.
ls Die relativ hohe Geschwindigkeit, mit der Luft aus den Düsenkörpern bei einer erfindungsgemässen Luftauslasskammer ausströmt, hat eine hohe Induktionswirkung auf die umgebende Luft, so dass auch bei geringem durch die Klimaanlage zugeführtem Luftvolumen eine gute Raumdurch-20 Spülung erreicht wird.
Die Luftauslasskammern können zu zahlreichen nebeneinander nach einem bestimmten Schema angeordnet sein, wie das Beispiel nach Fig. 8,9 zeigt. Dort befinden sich die Luftauslasskammern 1 jeweils im Kreuzungspunkt von Dek-25 kenverkleidungsplatten 72. Die schwenkbaren Düsenkörper der einzelnen Kammern gestatten dabei eine optimale Luftverteilung nach einem vorgegebenen Schema, wie die Lufthauptstrahlen 73, 74 der Fig. 8 und 9 zeigen.
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5 Blatt Zeichnungen
Claims (10)
1. Luftverteiler für die Raumbelüftung, mit einer Luftauslasskammer (1, 1 ") und mit mindestens einem Zuströmkanal (26, 26', 40) für die Verbindung mit einem unter einer Dek-kenverkleidung oder unter dem Boden des zu belüftenden Raumes verlaufenden Luftkanal einer Klimaanlage, so dass die Luftauslasskammer (1, 1 ") sich in dem zu belüftenden Raum befindet, sowie mit zahlreichen in der Kammerwand gehaltenen Düsenkörpern, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftauslasskammer mindestens zwei parallel zur Achse ihres mindestens einen Zuströmkanals verlaufende, Düsenkörper (10, 66) tragende, Wandteile (2,3,4,5) aufweist und sich mit konstantem Querschnitt gleichachsig oder senkrecht zu diesem Zuströmkanal (26,26', 40) erstreckt, wobei die den konstanten Querschnitt bildenden Wandteile (2, 3,4, 5) jeweils aus einem Strangprofil mit nach innen ragenden Profilrippen (6, 7, 8, ,9, 13, 14) bestehen, von denen entlang der Längsränder des Strangprofils (5) verlaufende Rand-Profil-rippen (13, 14) jeweils (14) mit einer Rand-Profilrippe (15') eines angrenzenden Strangprofiles (4) durch mindestens ein aufgeschobenes Klemmelement (17) zusammengehalten sind, und jeweils ein Paar von den restlichen Profilrippen (6, 7, 8, 9) des jeweiligen Strangprofils mindestens eine aufgeklemmte Halterungsplatte (30) verankert, wobei zwischen der Halterungsplatte und der Wand des jeweiligen Strangprofils die kugelförmig ausgebildeten Düsenkörper (10) unter elastischer Vorspannung schwenkbar gelagert sind.
2. Luftverteiler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt der Luftauslasskammer zumindest im Bereich der Längsränder ihrer Wandteile (2, 3, 4, 5) rund ist.
3. Luftverteiler nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftauslasskammer säulenförmig ist.
4. Luftverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Zuströmkanäle in Richtung senkrecht zur Längsachse der Luftauslasskammer in sie einmünden (Fig. 17).
5. Luftverteiler nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftauslasskammer als Standsäule für die Befestigung an einem Bodenluftauslass ausgebildet ist und elektrische Anschlussarmaturen (52,53,54) aufweist.
6. Luftverteiler nach Anspruch 3 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Kopfende der Luftauslasskammer eine Ausblasvorrichtung (57) mit einem Hohlschaft (58) und von diesem abstehenden Luftauslasskörben (59,60) angeschlossen ist.
7. Luftverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, dass ein Abschlussboden (33) der Luftauslasskammer, von ihrer Innenseite aus, durch eine Schraube (34) an einem Zwischenboden (23) der Luftauslasskammer gehalten ist.
8. Luftverteiler nach Anspruch 1 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftauslasskammer durch eine Zugfeder (38) an einem Zuströmkanal (40) gehalten ist, um die Innenseite des Zuströmkanals für die Herstellung einer Montageverbindung (46,47) mit einer Deckenverkleidung (47) zugänglich zu machen.
9. Luftverteiler nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich der Anordnung von Düsenkörpern (66) ausserhalb der Luftauslasskammer und im Abstand von deren Wand (65) eine Induktionsleitwand (64) vorgesehen ist, so dass die abströmende Luft in den somit vorhandenen Spaltraum (67) einströmt.
10. Klemmelement für einen Luftverteiler nach Anspruch 1, zur Verbindung von jeweils zwei Rand-Profilrippen (13, 14, 13', 14') zweier benachbarter, die Luftauslasskammer des Luftverteilers begrenzender Wandteile (2,3,4, 5), aus Kunststoff, gekennzeichnet durch einen Klemmkanal (18) mit klauenförmigem Querschnitt und einer Erweiterung (19) am einschiebseitigen Kanalende.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |