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CH591812A5 - Meat stamping machine for dressing and portioning - has pressure cylinder operated, profiled knives, accommodated by corresponding dies - Google Patents

Meat stamping machine for dressing and portioning - has pressure cylinder operated, profiled knives, accommodated by corresponding dies

Info

Publication number
CH591812A5
CH591812A5 CH669675A CH669675A CH591812A5 CH 591812 A5 CH591812 A5 CH 591812A5 CH 669675 A CH669675 A CH 669675A CH 669675 A CH669675 A CH 669675A CH 591812 A5 CH591812 A5 CH 591812A5
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
meat
knife
piston
die
machine
Prior art date
Application number
CH669675A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Carnag Fleischhandel Ag Winter
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carnag Fleischhandel Ag Winter filed Critical Carnag Fleischhandel Ag Winter
Priority to CH669675A priority Critical patent/CH591812A5/de
Publication of CH591812A5 publication Critical patent/CH591812A5/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26FPERFORATING; PUNCHING; CUTTING-OUT; STAMPING-OUT; SEVERING BY MEANS OTHER THAN CUTTING
    • B26F1/00Perforating; Punching; Cutting-out; Stamping-out; Apparatus therefor
    • B26F1/38Cutting-out; Stamping-out
    • B26F1/40Cutting-out; Stamping-out using a press, e.g. of the ram type
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D1/00Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor
    • B26D1/01Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work
    • B26D1/44Cutting through work characterised by the nature or movement of the cutting member or particular materials not otherwise provided for; Apparatus or machines therefor; Cutting members therefor involving a cutting member which does not travel with the work having a cup or like cutting member

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Meat, Egg Or Seafood Products (AREA)

Description


  
 



   Nach dem Schlachten beispielsweise von Schweinen werden deren Rippenpartien herausgetrennt und die Brustknochen entfernt. Die entrippten Schweinsbruststücke müssen anschliessend dressiert und/oder in handelsübliche Teile portioniert werden. Diese Arbeit wurde bisher vom Metzger manuell durchgeführt. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Fleischstanzmaschine zum Dressieren und/oder Portionieren von Fleich zu schaffen, durch welche die genannten Arbeiten rationalisiert werden können. Erfindungsgemäss hebt sich die Maschine dadurch hervor, dass mindestens ein Schneidmesser an einer Kolbenplatte eines schlagartig absenkbaren Kolbens lösbar befestigt ist, dass eine Matrize, auf welche das Fleisch zu legen bestimmt ist, auf einer Tischplatte der Maschine lösbar montiert ist, und dass die Matrize mindestens einen durchgehenden Schlitz für das bzw. die Schneidmesser aufweist.



   Anhand der Zeichnung werden nachfolgend Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. I eine Ansicht einer Fleischstanzmaschine von der Seite,
Fig. 2 einen Werkzeugschutzkübel mit darin aufbewahrtem Schneidmesser,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Kolbenplatte,
Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Messer mit Halteplatte,
Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Matrize,
Fig. 6 ein Führungselement,
Fig. 7 eine Seitenansicht eines Messers und einer Kolbenplatte mit Auswerter in grösserem Massstab,
Fig. 8 einen Schnitt durch die Tischplatte mit darauf montierter Matrize in grösserem Massstab,
Fig. 9 eine Ansicht von unten einer Halteplatte mit Portionenmessern und
Fig. 10 eine Draufsicht auf eine weitere Matrize.



   Die Fleischstanzmaschine besteht aus einem Fussteil 16, einem Maschinenkörper 8, einem Antrieb 1, einem senkrecht auf- und abbewegbaren Kolben 17 mit daran angebrachter Kolbenplatte 2 und einer Tischplatte 9. Auf letzterer ist eine Matrize 5 durch Schrauben mit Flügelmuttern 11 lösbar befestigt und auf der Kolbenplatte 2 ist eine Halteplatte 24 mit Schneidmesser 3 ebenfalls mittels Schrauben und Flügelmuttern lösbar angebracht.



   Das Dressiermesser 3 ist in der Draufsicht (Fig. 4) rechteckig oder rechteckige Abschnitte ergebend ausgebildet und weist gezahnte Schneiden 13 auf welche mit nach innen gerichteten Anschrägungen 14 versehen sind (Fig. 7). Beim Absenken des Kolbens 17 bewegt sich das Messer 3 gegen die Matrize 5 und durchdringt diese mit der Schneidkante vollständig. Dies ist möglich weil die Matrize 5 gemäss Fig. 5 mit einem, dem Messer 3 zugeordneten, in der Draufsicht rechteckigen Schlitz 18 versehen ist welcher die Matrize 5 durchdringt.



   Das undressierte, entrippte Fleischstück 10 wird auf die Matrize 5 gelegt und die Stanzmaschine in Betrieb gesetzt. Der Kolben 17 mit dem Messer 3 senkt sich, und letzteres trennt aus dem Fleischstück 10 mindestens ein rechteckiges, dressiertes Fleischstück heraus. Um einen sauberen Schnitt zu erhalten und ein Zerfleischen oder Zerreissen des Fleisches zu vermeiden ist es wesentlich, dass die Schneiden 13 wie bereits erwähnt, gezahnt sind und nach innen gerichtete Anschrägungen 14 aufweisen. Das Senken des Messers darf nicht zu langsam erfolgen und es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Kolben 17 schlagartig zu senken.



   Um die Verdrehung des Messers 3 zu verhindern ist an der Kolbenplatte 2 eine senkrechte Säule 15 starr befestigt. Diese Säule 15 wird durch ein am Maschinenkörper 8 angeordnetes Führungselement 4 geführt.



   Das Führungselement 4 weist ein im Querschnitt annähernd ovales Loch 19 auf welches grösser ist als der Querschnitt der Säule 15 und letztere längsverschiebbar gelagert ist. Zwei mittels einer Schraube 20 zusammenklemmbare Schenkel 21 des Führungselementes 4 dienen dazu, das Loch der Form einer Ellipse anzunähern und einen Druck auf die Säule 15 auszu üben, um deren Bewegung zu dämpfen und um das Spiel in einer Richtung ausgzugleichen. In der Richtung der Längsachse des Loches 19 kann sich die Säule horizontal etwas verschieben damit eventuell vorhandene Herstellungenauigkeiten ausgleichbar sind.



   Die Stanzmaschine lässt sich auch zum Portionieren von Fleisch verwenden. Dazu werden Metrizen und Messer ausgewechselt. Um Verletzungen zu vermeiden und um die Schneiden des Messers zu schonen ist ein Schutzkübel 6 mit Henkeln 22 vorgesehen, der vor dem Lösen des Messers 3 über dieses geschoben wird. Nach dem Lösen der Flügelmuttern 11 können das Messer 3 mit Halteplatte und der Kübel 6 als Einheit von der Maschine entfernt werden. Zum Portionieren sind parallel zueinander und im Abstand voneinander angeordnete Messer 7 vorgesehen. Damit die Portionen unterschiedlich gross werden, können die Abstände der Messer 7 voneinander unterschiedlich gewählt werden. Die Portionenmatrize 25 weist wiederum durchgehende, der Messanordnung entsprechende Schlitze 23 auf.



   Damit die Matrizen und die Messer zwangsläufig in die richtige Stellung zueinander an der Maschine montierbar sind, sind die Verschraubungen 11 und die entsprechenden Bohrungen 12 asymmetrisch angeordnet.



   Bei einer zweckmässigen Ausführungsform der Maschine ist der Maschinenkörper 8 hohl ausgebildet und dient als Pressluftbehälter für die Antriebspressluft. Bei Ausserbetriebsetzung der Maschine sichert diese Reservepressluft den Kolben in einer oberen Stellung.



   Bei einer weiteren Ausführungsform wird unter der Halteplatte 24 eine Blattfeder 26 befestigt, welche als Auswerfer für das Fleisch bestimmt ist. Beim Stanzen liegt die Blattfeder 26 auf dem Fleisch 10 auf und wird durch dieses zusammengepresst. Beim Heben des Kolbens 17 kann sich die Feder 26 entspannen, um das dressierte Fleischstück auszuwerfen.



   PATENTANSPRUCH



   Fleischstanzmaschine zum Dressieren und/oder Portionieren von Fleisch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schneidmesser (3, 7) an einer Kolbenplatte (2) eines schlagartig absenkbaren Kolbens (17) lösbar befestigt ist, dass eine Matrize (5, 25) auf welche das Fleisch zu legen bestimmt ist, auf einer Tischplatte (9) der Maschine lösbar montiert ist, und dass die Matrize (5, 25) mindestens einen durchgehenden Schlitz (18, 23) für das bzw. die Schneidmesser (3, 7) aufweist.



   UNTERANSPRÜCHE
1. Fleichstanzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kolbenplatte (2) eine senkrechte Säule (15) angeordnet ist, welche längsverschiebbar in einem an einem Maschinenkörper (8) angeordneten Führungselement (4) gelagert ist.

 

   2. Fleischstanzmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) ein annähernd ovales, durch zwei Schenkel (21) begrenztes Loch (19) für die Säule (15) aufweist und dass die zusammenklemmbaren Schenkel (21) einen Druck auf die Säule (15) ausüben, um deren Bewegung zu dämpfen.



   3. Fleischstanzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (3) gezahnt ist und mit einer nach innen gerichteten Anschrägung (14) versehen ist.



   4. Fleischstanzmaschine nach Patentanspruch, mit mehreren Messern, dadurch gekennzeichnet, dass die gezahnten Messer (7) parallel zueinander und in unterschiedlichen Abständen voneinander angeordnet sind. 

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Nach dem Schlachten beispielsweise von Schweinen werden deren Rippenpartien herausgetrennt und die Brustknochen entfernt. Die entrippten Schweinsbruststücke müssen anschliessend dressiert und/oder in handelsübliche Teile portioniert werden. Diese Arbeit wurde bisher vom Metzger manuell durchgeführt. Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, eine Fleischstanzmaschine zum Dressieren und/oder Portionieren von Fleich zu schaffen, durch welche die genannten Arbeiten rationalisiert werden können. Erfindungsgemäss hebt sich die Maschine dadurch hervor, dass mindestens ein Schneidmesser an einer Kolbenplatte eines schlagartig absenkbaren Kolbens lösbar befestigt ist, dass eine Matrize, auf welche das Fleisch zu legen bestimmt ist, auf einer Tischplatte der Maschine lösbar montiert ist, und dass die Matrize mindestens einen durchgehenden Schlitz für das bzw. die Schneidmesser aufweist.
    Anhand der Zeichnung werden nachfolgend Ausführungsbeispiele der Erfindung näher erläutert. Es zeigen: Fig. I eine Ansicht einer Fleischstanzmaschine von der Seite, Fig. 2 einen Werkzeugschutzkübel mit darin aufbewahrtem Schneidmesser, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Kolbenplatte, Fig. 4 eine Draufsicht auf ein Messer mit Halteplatte, Fig. 5 eine Draufsicht auf eine Matrize, Fig. 6 ein Führungselement, Fig. 7 eine Seitenansicht eines Messers und einer Kolbenplatte mit Auswerter in grösserem Massstab, Fig. 8 einen Schnitt durch die Tischplatte mit darauf montierter Matrize in grösserem Massstab, Fig. 9 eine Ansicht von unten einer Halteplatte mit Portionenmessern und Fig. 10 eine Draufsicht auf eine weitere Matrize.
    Die Fleischstanzmaschine besteht aus einem Fussteil 16, einem Maschinenkörper 8, einem Antrieb 1, einem senkrecht auf- und abbewegbaren Kolben 17 mit daran angebrachter Kolbenplatte 2 und einer Tischplatte 9. Auf letzterer ist eine Matrize 5 durch Schrauben mit Flügelmuttern 11 lösbar befestigt und auf der Kolbenplatte 2 ist eine Halteplatte 24 mit Schneidmesser 3 ebenfalls mittels Schrauben und Flügelmuttern lösbar angebracht.
    Das Dressiermesser 3 ist in der Draufsicht (Fig. 4) rechteckig oder rechteckige Abschnitte ergebend ausgebildet und weist gezahnte Schneiden 13 auf welche mit nach innen gerichteten Anschrägungen 14 versehen sind (Fig. 7). Beim Absenken des Kolbens 17 bewegt sich das Messer 3 gegen die Matrize 5 und durchdringt diese mit der Schneidkante vollständig. Dies ist möglich weil die Matrize 5 gemäss Fig. 5 mit einem, dem Messer 3 zugeordneten, in der Draufsicht rechteckigen Schlitz 18 versehen ist welcher die Matrize 5 durchdringt.
    Das undressierte, entrippte Fleischstück 10 wird auf die Matrize 5 gelegt und die Stanzmaschine in Betrieb gesetzt. Der Kolben 17 mit dem Messer 3 senkt sich, und letzteres trennt aus dem Fleischstück 10 mindestens ein rechteckiges, dressiertes Fleischstück heraus. Um einen sauberen Schnitt zu erhalten und ein Zerfleischen oder Zerreissen des Fleisches zu vermeiden ist es wesentlich, dass die Schneiden 13 wie bereits erwähnt, gezahnt sind und nach innen gerichtete Anschrägungen 14 aufweisen. Das Senken des Messers darf nicht zu langsam erfolgen und es hat sich als vorteilhaft erwiesen, den Kolben 17 schlagartig zu senken.
    Um die Verdrehung des Messers 3 zu verhindern ist an der Kolbenplatte 2 eine senkrechte Säule 15 starr befestigt. Diese Säule 15 wird durch ein am Maschinenkörper 8 angeordnetes Führungselement 4 geführt.
    Das Führungselement 4 weist ein im Querschnitt annähernd ovales Loch 19 auf welches grösser ist als der Querschnitt der Säule 15 und letztere längsverschiebbar gelagert ist. Zwei mittels einer Schraube 20 zusammenklemmbare Schenkel 21 des Führungselementes 4 dienen dazu, das Loch der Form einer Ellipse anzunähern und einen Druck auf die Säule 15 auszu üben, um deren Bewegung zu dämpfen und um das Spiel in einer Richtung ausgzugleichen. In der Richtung der Längsachse des Loches 19 kann sich die Säule horizontal etwas verschieben damit eventuell vorhandene Herstellungenauigkeiten ausgleichbar sind.
    Die Stanzmaschine lässt sich auch zum Portionieren von Fleisch verwenden. Dazu werden Metrizen und Messer ausgewechselt. Um Verletzungen zu vermeiden und um die Schneiden des Messers zu schonen ist ein Schutzkübel 6 mit Henkeln 22 vorgesehen, der vor dem Lösen des Messers 3 über dieses geschoben wird. Nach dem Lösen der Flügelmuttern 11 können das Messer 3 mit Halteplatte und der Kübel 6 als Einheit von der Maschine entfernt werden. Zum Portionieren sind parallel zueinander und im Abstand voneinander angeordnete Messer 7 vorgesehen. Damit die Portionen unterschiedlich gross werden, können die Abstände der Messer 7 voneinander unterschiedlich gewählt werden. Die Portionenmatrize 25 weist wiederum durchgehende, der Messanordnung entsprechende Schlitze 23 auf.
    Damit die Matrizen und die Messer zwangsläufig in die richtige Stellung zueinander an der Maschine montierbar sind, sind die Verschraubungen 11 und die entsprechenden Bohrungen 12 asymmetrisch angeordnet.
    Bei einer zweckmässigen Ausführungsform der Maschine ist der Maschinenkörper 8 hohl ausgebildet und dient als Pressluftbehälter für die Antriebspressluft. Bei Ausserbetriebsetzung der Maschine sichert diese Reservepressluft den Kolben in einer oberen Stellung.
    Bei einer weiteren Ausführungsform wird unter der Halteplatte 24 eine Blattfeder 26 befestigt, welche als Auswerfer für das Fleisch bestimmt ist. Beim Stanzen liegt die Blattfeder 26 auf dem Fleisch 10 auf und wird durch dieses zusammengepresst. Beim Heben des Kolbens 17 kann sich die Feder 26 entspannen, um das dressierte Fleischstück auszuwerfen.
    PATENTANSPRUCH
    Fleischstanzmaschine zum Dressieren und/oder Portionieren von Fleisch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Schneidmesser (3, 7) an einer Kolbenplatte (2) eines schlagartig absenkbaren Kolbens (17) lösbar befestigt ist, dass eine Matrize (5, 25) auf welche das Fleisch zu legen bestimmt ist, auf einer Tischplatte (9) der Maschine lösbar montiert ist, und dass die Matrize (5, 25) mindestens einen durchgehenden Schlitz (18, 23) für das bzw. die Schneidmesser (3, 7) aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Fleichstanzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Kolbenplatte (2) eine senkrechte Säule (15) angeordnet ist, welche längsverschiebbar in einem an einem Maschinenkörper (8) angeordneten Führungselement (4) gelagert ist.
    2. Fleischstanzmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungselement (4) ein annähernd ovales, durch zwei Schenkel (21) begrenztes Loch (19) für die Säule (15) aufweist und dass die zusammenklemmbaren Schenkel (21) einen Druck auf die Säule (15) ausüben, um deren Bewegung zu dämpfen.
    3. Fleischstanzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Messer (3) gezahnt ist und mit einer nach innen gerichteten Anschrägung (14) versehen ist.
    4. Fleischstanzmaschine nach Patentanspruch, mit mehreren Messern, dadurch gekennzeichnet, dass die gezahnten Messer (7) parallel zueinander und in unterschiedlichen Abständen voneinander angeordnet sind.
    5. Fleischstanzmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Maschinenkörper (8) hohl ausgebildet und mit Antriebspressluft füllbar ist.
    6. Fleischstanzmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch asymmetrisch angeordnete Verschraubungen (11) und entsprechende Bohrungen (12) zur zwangsläufig richtigen Befestigung der Matrizen (5, 25) und Messer (3, 7) an der Maschine.
    7. Fleischstanzmaschinen nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Blattfeder (26) an der Unterseite einer mit der Kolbenplatte (2) verbundenen Halteplatte (24) befestigt ist, welche Blattfeder (26) beim Senken des Kolbens (17) durch das Fleisch zusammendrückbar ist und beim Heben des Kolbens (17) entspannbar ist, umd das Fleisch auszuwerfen
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111037650A (zh) * 2019-11-06 2020-04-21 广西电网有限责任公司北海供电局 橡胶垫专用制作工具及其使用方法
CN112659239A (zh) * 2020-11-23 2021-04-16 杭州电子科技大学 圆松质骨片的锯-冲成形制备装置与方法

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN111037650A (zh) * 2019-11-06 2020-04-21 广西电网有限责任公司北海供电局 橡胶垫专用制作工具及其使用方法
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