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DE2213774A1 - - Google Patents

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DE2213774A1
DE2213774A1 DE19722213774 DE2213774A DE2213774A1 DE 2213774 A1 DE2213774 A1 DE 2213774A1 DE 19722213774 DE19722213774 DE 19722213774 DE 2213774 A DE2213774 A DE 2213774A DE 2213774 A1 DE2213774 A1 DE 2213774A1
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cutting
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conveyor belt
products
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    • B26D7/06Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
    • B26D7/0625Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form by endless conveyors, e.g. belts

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  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)
  • Nonmetal Cutting Devices (AREA)

Description

Potentanwfilte Dipl.-lng. W. Scherrmann Dr.-Ing. R. ROger
73 Essllngen (Neckar), Fabriksirene 9, Postfach 348 21. März 1972 ·
PA 1 rÜZa ■ 359419
Telegramm· Patentschutz Enllngannadcar
SOCIETE LORRAINE DE PRODUITS ALIMENTAIRES.
43, Rue Georges Clemenceau, 54 Homecourt/France
aocnleistungsschneidgerät
Die Erfindung betrifft ein Hochleistungsschneidgerät zum Querdurchschneiden in zumindest zwei Teile von länglichen Produkten unterschiedlicher Länge, mit einer wenigstens ein verstellbares Kreismesser aufweisenden Schneidvorrichtung, unter der ein die zu schneidenden Produkte mitnehmendes Förderband durchläuft.
Es ist bekannt, von Hand eine Wurst oder ein entsprechendes Produkt in zwei Teile beliebigen Gewichtes oder Volumens zu durchschneiden. Bis heute konnte aber ein automatisches aufeinanderfolgendes Durschneiden in kontinuierlichem Arbeitsablauf, insbesondere von Würsten, in zwei Teile mit einer plus oder minus 2 Gramm nicht überschreitenden Gewichtsschwankung nicht verwirklicht werden.
Um nämlich die von den großen Verkaufsflächen 'geforderten Toleranzen einzuhalten, ist es erforderlich, eine elektronische Präzisionswaage zu verwenden und insbesondere eine rechnende Waage mit Druckwerk, die gleichzeitig mit der Wägung den sich ergebenden Verkaufspreis errechnet und
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außerdem eine entsprechende Etikette für jedes gewogene und eingewickelte Stück ausdruckt. Bei den zu lösenden Schwierigkeiten ging es u. a. darum, die Aufteilung eines Produktes unterschiedlicher Länge in zwei im wesentlichen gleiche Teile zu erreichen. Eine andere Schwierigkeit bestand darin, daß das Produkt durch einen querverlaufenden Schrägschnitt geteilt werden soll. Schließlich sollte ein Hochleistungsgerät geschaffen werden, d. h. ein Gerät, welches mindestens 9000 durchgeschnittene Stücke pro Stunde erzeugt.
Ziel der Erfindung ist es, ein Hochleistungschneidgerät zu schaffen, das diesen Erfordernissen entspricht.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist das Hochleistungsschneidgerät gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene des Kreismessers die Ebene des Förderbandes längs einer im wesentlichen parallel zur Durchlaufrichtung des Förderbandes verlaufenden Geraden schneidet und das Förderband für jedes der zu schneidenden Produkte eigene Ausrichte- und Haltemittel trägt, die vor dem Schneidvorgang wirksam werden, und daß die Produkte während des ganzen Schneidvorganges durch eine Halteeinrichtung lagerichtig festgehalten sind.
Bei dem neuen Schneidgerät werden die länglichen. Produkte einzeln selbsttätig ausgerichtet und lagerichtig eingestellt, wobei sie während des Schneidvorganges selbst lagerichtig festgenalten werden.
Die Ausrichte- und Haltemittel weisen mit Vorteil längliche, quer zur Durchlaufrichtung des Förderbandes ausgerichtete, mit einer Ausnehmung versehene Lagerblöcke auf, von denen jeder mit einem den Durchtritt des Kreis-
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messers gestattenden Schlitz versehen ist und über eine eigene Einstellvorrichtung verfügt, wobei die Lagerblöcke in regelmäßigen Abständen auf dem Förderband angeordnet und die Produkte vor dem Schneidvorgang quer zur Durchlaufrichtung des Förderbandes ausrichtbar und lagerichtig bezüglich der Schneidvorrichtung einstellbar sind.
In einer bevorzugten Ausführungsform kann die Anordnung derart getroffen sein, daß die Einstellvorrichtung zwei parallel zur Achse des Produktes verschieblich gelagerte · Arme aufweist, die durch einen gelenkig verbundenen Hebel miteinander gekoppelt sind und die gleichzeitig auf die Stirnseiten des lagerichtig einzustellenden Produktes einwirken.
Der gelenkig verbundene Hebel kann um eine an dem Lagerblock befestigte Achse in einer Ausnehmung des Lagerblockes liegend verschwenkbar gelagert sein.
Vorteilhaft ist es, wenn zumindest einer der Arme eine elastische Rückholeinrichtung trägt, durch die im Ruhezustand zwischen den beiden Armen ein die Länge des zu schneidenden Produktes übertreffender Abstand aufrechterhaltbar ist.
Das Schneidgerät kann eine feststehende Rampe aufweisen, die sich teilweise oberhalb zumindest einer Berandung des Förderbandes ersteckt und mit den einzelnen Ausrichtmitteln unter Erzielung deren Verstellung vor dem Schneidvorgang zusammenwirkt.
Hierbei ist es vorteilhaft, wenn zumindest einer der Arme mit der feststehenden Rampe unmittelbar vor Beginn des
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Schneidvorganges in Eingriff kommen kann, und dadurch die Annäherung der beiden Arme bis zur Erzielung der lagerichtigen Einstellung des zu schneidenden Produktes auslösbar ist.
Die feste Rampe ist zweckmäßigerweise mittels einer gefederten Lagereinrichtung elastisch nachgiebig gelagert, wobei die federnde Wirkung der Lagereinrichtung die entgegengesetzte Wirkung der elastischen Rückholeinrichtung der Einstellvorrichtung übertrifft und die der Differenz dieser beiden Wirkungen entsprechende Druckkraft kleiner, ist als die zur Deformation des Produktes erforderliche Druckkraft.
Die Halteeinrichtung weist mit Vorteil zwei auf die Oberseite der zu schneidenden Produkte einwirkende Pressplatten auf, die an dem Gerätegestell angelenkt sind, wobei die Pressplatten beidseitig des Kreismessers im wesentlichen parallel zur Längsachse des Förderbandes ausgerichtet angeordnet sind.
Die Länge der Pressplatten entspricht mit Vorteil zumindest dem Abstand zwischen den Längsachsen zweier aufeinanderfolgender Lagerblöcke, so daß sie mit zumindest zwei ausgerichteten Produkten der aufeinanderfolgenden Lagerblöcke in Berührung kommen können.
Das Schneidgerät, das zum Querschneiden des Produktes dient, ist vorzugsweise derart ausgebildet, daß das Produkt unter einem konstanten Schnittwinkel schräg durchgeschnitten wird, wodurch sich eine bessere Darbietung des in einer gleichgeformten Verpackung eingewickelten Produktes ergibt.
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In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Schneidgerät gemäß der Erfindung in · · einer Seitenansicht,
Fig. 2 den Mittelteil des Schneidgerätes nach Fig. 1 mit einer schematisierten Schneidvorrichtung in Gestalt eines Kreismessers, unter Veranschaulichung der Zentriereinrichtung in einem anderen Maßstab, in der Draufsicht,
Fig. 3 das Schneidgerät nach Fig. 1 in einer anderen Seitenansicht,
Fig. 4 einen Ausricht- und Zentrierblock des Schneidgerätes nach Fig. 1 in einer Seitenansicht, in einem anderen Maßstab,
Fig. 5 die Anordnung nach Fig. 4, in der Draufsicht und
Fig. 6 die Anordnung nach Fig. 4, geschnitten längs der Linie VI-VI der Fig. 4, in einer Seitenansicht.
Bei dem in den Fig. 1, 2, 3 dargestellten Gerät ist auf einem Gestell 1 ein Förderband 2 angeordnet, das unter einem Kreismesser vorbeiläuft. Das Förderband 2, das aus einem für Nahrungsmittel geeigneten Material besteht, läuft im Sinne eines Pfeils f1 über einen aus rostfreiem Stahl bestehenden Tisch 3. Es ist durch einen.Getriebemotor 4 angetrieben, welcher über ein Kettenrad 5 und eine Rollenkette 7 eine mit einem durch die Rollenkette 7 angetriebenen Kettenrad starr verbundene Rolle 6 antreibt. Auf dem beweglichen Förderband sind in gleichen Abständen quer zur Längsachse XY des Förderbandes verlaufend, mit Ausnehmungen ver-
209842/0718 . 6 .
. - 6 —
sehene Lagerblöcke 8 angeordnet, welche zur Aufnahme von Produkten 9, insbesondere von Würsten, bestimmt sind, die in Ausnehmungen 10 eingelegt werden können, deren Profil dem zu teilenden Produkt jeweils angepasst ist.
An den Lagerblöcken 8 sind abgebogene Zentrier- und Rückführarme 11, IS angeordnet,.von denen jeder eine Zentrierschale 13 .trägt, welche beim Zentriervorgang sich gegen die zugeordnete Stirnseite des Produktes legen kann.
Außerdem wurde versucht, in der Reihenfolge des Wirksamwerdens zu veranschaulichen: eine Rampe 14, eine Halteeinrichtung 15 und ein Kreismesser 16, die alle fest auf dem Gestell 1 angeordnet sind.
Fig. 1 zeigt schließlich eine Steuertafel 17 des Gerätes mit den Betätigungsdruckknöpfen zum Ingangsetzen und Anhalten der Motoren, eine Sicherheitseinrichtung 18 zum Anhalten des Antriebsmotors des Kreismessers 16, wenn dieses durch Abheben eines in Fig. 1 gestrichelt dargestellten Schutzhaubenteiles zugängig gemacht werden soll, Räder und Füße 20, welche es gestatten, das Gerät in eine Werkstatt zu fahren und es während des Betriebes fest zu stellen.
Aus Fig. 2 gehen folgende Einzelheiten hervor:
Ein schräger Querschlitz 21, der mittig in den Lagerblöcken 8 vorgesehen ist und den Durchtritt des geneigten Kreismessers 16 gestattet, zwei beidseitig jedes Lagerblockes 8.angeordnete Lagerbüchsen 22, 23, in denen die geraden stangenartigen Teile der abgebogenen Zentrier- und Rückführarme 11, 12 verschieblich gehaltert sind.
Eine mit ihrem einen Ende an der Führungsbüchse 22 und mit ihrem anderen Ende an dem verschieblich geführten Teil des
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abgebogenen Armes 11 befestigte Rückholfeder 24 gestattet es, die Zentrierarme und die Zentrierschalen 13 im maximalen Abstand von der Ruhelage zu halten. Am Ende des anderen Armes 12 wirkt ein Fuß 25 mit der bereits erwähnten Rampe 14 zusammen.
Mit 26 ist eine Feststellschraube eines Lagerblockes 8 auf dem Förderband 2 bezeichnet, während bei 27 ein um eine Achse 28 verschwenkbarer Hebel veranschaulicht ist. Dieser Hebel 27 verbindet die Enden der Arme 11, 12 mittels Schlitzen, die von den Schwenkachsen der Arme geschnitten werden, so daß die Bewegungen der Zentrierschalen 13 gleichzeitig in gleichem Maße und im entgegengesetzten Sinne erfolgen, um damit die Zentrierung der zu schneidenden Produkte zu gewährleisten.
Die Rampe 14 (Fig. 2) weist einen gekrümmten Teil 29 auf, welcher in eine Anschlagbahn 3O übergeht, die der mittleren Längsachse des Förderbandes 2 näher liegt als der mit der Rampe 14 noch nicht in Berührung gekommene Fuß 25. Die Rampe 14 ist an dem Gestell 1 mittels zwei Führungsstangen 31 befestigt, von denen jede mit einer Feder 32 ausgerüstet ist.
Die Halteeinrichtung 15 weist zwei längliche rechteckige Platten 34 mit U-Profil auf, von denen jede eine Reihe von Laufrollen oder zylindrischen Walzen 34a trägt. Die Platten sind jeweils durch zwei parallele Arme 35 gehalten, welche rechtwinklig zur Achse XY des Förderbandes 2 verlaufen. Diese Arme sind um ein Scharnier 36 verschwenkbar.
In Fig. 3 ist außerdem noch ein drehzahlregelbarer Motor 37 dargestellt, welcher das Kreismesser 16 antreibt. Der Motor sitzt auf einer Lagerplatte 38, die auf zwei aufeinander senkrecht stehenden Gleitbahnen 39, 40 verschoben
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werden kann. Mit 41, 42 sind zwei Handräder bezeichnet, welche es gestatten, die Lage der Lagerplatte 38 zu verstellen, um damit eine Verstellung des Kreismessers in der Querrichtung oder der Tiefe zu ermöglichen.
In den Fig. 4, 5, 6 ist in einer vergrößerten Seitenansichtv einer Draufsicht und in einem Schnittbild eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Zentrier- und Rückhalteeinrichtung veranschaulicht, wobei insbesondere das nach Art eines umgekehrten Spitzbogens ausgebildete Profil der mittigen Ausnehmung 10 eines Lagerblockes 8 wie auch ■ die Lage des eine gleichförmige Querschnittsgestalt aufweisenden Produktes 9, beispielsweise einer Wurst, in dem Spitzbogenprofil der Ausnehmung veranschaulicht werden sollen. Aus der Zeichnung ist zu ersehen, daß die Wurst um einen Betrag h über die obere Berandung des Lagerblockes vorragt, während gleichzeitig zwischen dem kreisbogenförmigen Unterteil des Produktes und der Spitze des Spitzbogenprofiles ein freier Raum der Höhe e vorhanden ist. Aus dieser Anordnung ergibt sich, daß die Wurst lediglich längs zweier Mantellinien des spitzbogenartigen Teiles des Lagerblockes 8 aufliegt, derart, daß die Wurst während des Schneidvorganges sich nicht um sich selbst drehen will.
Die Zeichnung veranschaulicht außerdem die außermittige Halterung der Zentrierschalen 13 auf den Zentrierarmen, wie auch eine auf der Unterseite des dargestellten Lagerblockes 8 ausgebildete Ausnehmung 43, die die Verschwenkung des Hebels 27 gestattet.
Schließlich ist aus der Zeichnung zu ersehen, wie die an den Platten der Halteeinrichtung angeordneten Rollen 34a sich frei auf die Enden des Produktes 9 abstützen.
Die Herstellung des erfindungsgemäßen Gerätes ist äußerst wirtschaftlich, weil sie keine einer Präzisionsbearbeitung
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bedürfenden Metallteile erfordert, während die Steuerung und die Unterhaltung einfach sind.
Außerdem ist die Betriebsweise des Gerätes äußerst einfach.
Die länglichen Produkte, insbesondere Würste, werden einzeln in willkürlicher Verteilung in die Ausnehmungen IO der Lagerblöcke 8 eingelegt.
Das endlose Förderband 2 läuft kontinuierlich von dem Motor 4 angetrieben in der Richtung auf die Schneidstation zu. Während der Vorbewegung des ,Förderbandes 2 ist jedes in die Ausnehmung 10 seines zugeordneten Lagerblockes 8 eingelegte Produkt rechtwinklig zur Achse XY des Förderbandes ausgerichtet.
Die Zentrierschalen 13 an den Zentrierarmen 11, 12 stehen im maximalen Abstand; die einzelnen Produkte sind nicht zentriert. Erst beim Eintreffen des ersten mit einem Produkt versehenen Lagerblockes 8 auf der Höhe der Zentrierrampe 14 kommt der an dem Zentrierarm 12 vorgesehene Fuß 25 mit dem Anlaufteil 29 der Rampe 14 in Eingriff, wodurch der Arm 12 und damit die zugeordneten Zentrierschalen 13 unter der Einwirkung des Schwenkhebels 27 an die Achse XY des Förderbandes 2 näher herangebracht werden.
Diese gegenseitige Annäherung der Zentrierschalen 13 ist deshalb möglich, weil die von den Federn 32 auf die Rampe 14 augeübte Kraft größer ist als die von der Feder 24 ausgeübte entgegenwirkende Kraft; sie setzt sich solange fort, bis die beiden Zentrierschalen 13 unter Einwirkung der Verschwenkung des Hebels 27 um seine Achse 28 mit den Stirnseiten des Produktes in Eingriff kommen. In diesem Augenblick wird die Einwirkung der Rampe 14 auf
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den Fuß 25 des Zentrierarmes 12 unterbrochen, weil die elastische Kraft der Federn 32 kleiner ist als die Druckkraft, die auf das Produkt ausgeübt werden muß, um dieses zu deformieren.
Das Produkt ist nunmehr bezüglich des Kreismessers 16 zentriert; die Rollen 34a stützen sich während der ganzen Dauer des Schneidvorganges auf die Endteile des zu schneidenden Produktes ab. Die Wurst wird in einwandfreier Weise schräg in zwei im wesentlichen gleiche Teile geschnitten, weil, konstruktionsmäßig bedingt, die Messer- ' ebene die Achsen der Zentrierschalen 13 enthaltenden horizontale Ebene längs einer Geraden schneidet, welche im wesentlichen in der durch die Achse XY verbufenden vertikalen Mittelebene liegt, von der jede Zentrierschale 13 immer den gleichen Abstand aufweist.
Während des Schneidvorganges wirkt die Rampe 14 nicht mehr auf die Zentrierarme 12, die nach dem Schneiden wieder in ihre Ausgangslage zurückkehren, worauf der beschriebene Funktionsablauf für die anderen Produkte beginnt, sowie diese an der Schneidstation eintreffen.
Das beschriebene Gerät gestattet den Durchgang von verschiedenen Würsten, deren Durchmesser von 42 bis 47 mm beträgt, während die Länge zwischen 240 und 265 mm schwankt. Selbstverständlich ist es möglich, eine auf dem gleichen Prinzip beruhende Maschine zu bauen, welche Produkte mit anderen Durchmessern und Längen schneiden kann.
Das beschriebene Ausführungsbeispiel soll keine Beschränkung darstellen; es kann, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen, in der verschiedensten Weise abgeändert werden.
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So kann man ζ. B. anstelle, daß eine Wurst in der Mitte in zwei Teile getrennt wird, die Anordnung derart treffen, daß eine Aufteilung in zwei Teile erfolgt, deren Länge oder Gewicht in einem bestimmten Verhältnis zueinander steht. Hierzu muß lediglich der Schlitz 21 der Ausrichteeinrichtung derart verschoben werden, daß er der entsprechend eingestellten Stellung des Kreismessers entspricht.
Auch kann das einzige Kreismesser durch mehrere im gleichen Abstand angeordnete Messer ersetzt werden, wobei dann in den Ausrichteeinrichtungen so viele Schlitze vorgesehen werden als Messer vorhanden sind. Dadurch erhält man eine Aufteilung jeder Wurst in mehrere Stücke, deren Gewicht und Länge von vorneherein festgelegt sind. Das Gerät gewährleistet bei entsprechenden Vorkehrungen die von großen Verkaufsflächen erforderte Teilungsgenauigkeit.
Die Bedienung eines solchen Gerätes, welches 9240 Stücke pro Stunde durchschneidet, geschieht durch lediglich eine Bedienungsperson.
Das Gerät gestattet es, in einem Produktionsfließband mehrere elektronische Präzisionswaagen von hohem Stückpreis einzusparen.
Wenn man bedenkt, daß eine Einwickelmaschine, welche 3000 Stück pro Stunde einwickelt, drei Wiegelinien versorgt, welche mit einer Arbeitsgeschwindigkeit von 1000 Wiegevorgängen und Berechnungen pro Stunde arbeiten, und von denen jede eine Präzisionswaage verwendet, welche das Produkt wiegt, sein Gewicht und seinen Preis in Abhängigkeit von dem Gewicht berechnet und alle diese Resultate auf einer Etikette gedruckt ausgibt, welche dann
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von Hand auf das entsprechende eingewickelte Produkt aufgeklebt wird, ist ohne weiteres zu verstehen, daß die Benutzung eines erfindungsgemäßen Gerätes nicht nur die Anschaffung von mehreren teuren Präzisionswaagen erübrigt, sondern außerdem auch das zugehörige Bedienungspersonal. Darüberhinaus kann ein einziges selbstzentrierendes Schneidgerät gemäß der Erfindung gleichzeitig mehrere Verpackungsfließbänder einspeisen. Daraus ergibt sich eine wesentliche Verringerung der Investxtionskosten eines Fabrikationsfließbandes und damit des Produktenpreises.
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Claims (15)

  1. _ 13 _
    Patentansprüche
    ImJ Hochleistungsschneidgerät zum Querdurchschneiden in . zumindest zwei Teile von länglichen Produkten unterschiedlicher Länge mit einer wenigstens ein verstellbares Kreismesser aufweisenden Schneidvorrichtung, unter der ein die zu schneidenden Produkte mitnehmendes Förderband durchläuft, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene des Kreismessers (16) die Ebene des Förderbandes (2) längs einer im wesentlichen parallel zur Durchlaufrichtung des Förderbandes (2) verlaufenden Geraden schneidet und das Förderband (2) für jedes der zu schneidenden Produkte eigene Ausrichte- und Haltemittel (8, 13) trägt, $xe vor 3em Schneidvorgang wirksam werden, und daß die Produkte während des ganzen Schneidvorganges durch eine Halteeinrichtung (15) lagerichtig festgehalten sind.
  2. 2. Schneidgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausrichte- und Haltemittel längliche, quer zur Durchlaufrichtung des Förderbandes (2) ausgerichtete, mit einer Ausnehmung (10) versehen Lagerblöcke (8) aufweist, von denen jeder mit einem den Durchtritt des Kreismessers (16) gestattenden Schlitz (21) versehen ist und über eine eigene Einstellvorrichtung 413, 11, 12) verfügt,und daß die Lagerblöcke (8) in regelmäßigen Abständen auf dem Förderband (2) angeordnet und die Produkte vor dem Schneidvorgang quer zur Durchlaufrichtung des Förderbandes (2) selbsttätig ausrichtbar und lagerichtig bezüglich der Schneidvorrichtung (16) einstellbar sind.
  3. 3.· Schneidgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellvorrichtung zwei parallel zur Achse des Produktes verschieblich gelagerte Arme (11, 12) aufweist, die durch einen gelenkig verbundenen Hebel (27) miteinander gekoppelt sind und die gleichzeitig auf die Stirnseiten des
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    lagerichtig einzustellenden Produktes einwirken.
  4. 4. Schneidgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der gelenkig verbundene Hebel (27) um eine an dem Lagerblock (8) befestigte Achse (28) in einer Ausnehmung (43) des Lagerblockes (8) liegend verschwenkbar gelagert ist.
  5. 5. Schneidgerät nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Arme (11, 12) endseitig jeweils eine Zentrierschale (13) tragen, die gegen die zugeordnete Stirnseite des Produktes sich abstützen kann.
  6. 6. Schneidgerät nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Arme (11) eine elastische Rückholeinrichtung (24) trägt, durch die im Ruhezustand zwischen den beiden Armen (11, 12) ein die Länge des zu schneidenden Produktes übertreffender Abstand aufrechterhaltbar ist.
  7. 7. Schneidgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es eine feststehende Rampe (14) aufweist, die sich teilweise oberhalb zumindest einer Berandung des Förderbandes (2) erstreckt und mit den einzelnen Ausrichtemxtteln (13, 11, 12) unter Erzielung deren Verstellung vor dem Schneidvorgang zusammenwirkt.
  8. 8. Schneidgerät nach den Ansprüchen 3 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einer der Arme (11, 12) mit der feststehenden Rampe (14) unmittelbar vor 'Beginn des Schneidvorganges in Eingriff kommen kann und dadurch die Annäherung der beiden Arme (11, 12) bis zur Erzielung der lagerichtigen Einstellung des zu schneidenden Produktes auslösbar ist.
    -15 -
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  9. 9. Schneidgerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die feste Rampe mittels einer gefederten Lagereinrichtung (31, 32) elastisch nachgiebig gelagert ist und · die federnde Wirkung der Lagereinrichtung (31, 32) die entgegengesetzte Wirkung der elastischen Rückholeinrichtung (24) der Einstellvorrichtung (13, 11, 12) übertrifft, und daß die der Differenz dieser beiden Wirkungen entsprechende Druckkraft kleiner ist als die zur Deformation des Produktes erforderliche Druckkraft.
  10. 10. Schneidgerät" nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteeinrichtung (15) zwei auf die Oberseite der zu schneidenden Produkte einwirkende Pressplatten (34) aufweist, die an dem Gerätegestell (1) angelenkt sind, und daß die Pressplatten (34) beidseitig des Kreismessers (16) im wesentlichen parallel zur Längsachse des Förderbandes (2) ausgerichtet angeordnet sind.
  11. 11. Schneidgerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Pressplatten (34) eine Anzahl frei drehbar gelagerter Rollen (34a) tragen, die unter Schwerkraftwirkung_ gegen die zu schneidenden Produkte während des Schneidvorganges abstützbar sind.
  12. 12. Schneidgerät nach einem der Ansprüche IO, 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Pressplatten (34) zumindest dem Abstand zwischen den Längsachsen zweier aufeinanderfolgender Lagerblöcke (8) entspricht.
  13. 13. Schneidgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein zur Aufnahme eines Produktes von im wesentlichen kreisrunder Querschnittsgestalt bestimmte; Lagerblock (8) eine Ausnehmung (10) mit einem spitzbogenförmigen Profil aufweist, derart, daß der obere Teil des eingelegten Produktes über die Oberseite des Lagerblockes (8) vorragt und der Unterteil des Produktes im Abstand von der
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    - 16 -
    tiefsten Stelle der Ausnehmung (10) steht, und daß eine Berührung zwischen dem eingelegten Produkt und der Innenwand der Ausnehmung (10) des Lagerblockes (8) im wesentlichen lediglich längs zweier Mantellinien erfolgt.
  14. 14. Schneidgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ebene des Kreismessers (16) um einen von 90 abweichenden Winkel gegenüber der Ebene des Förderbandes (2) geneigt ist, derart, daß ein schrägliegender Schnitt bei den Produkten erzielbar ist.
  15. 15. Schneidgerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, zum Querschneiden in zwei Teile gleicher Länge von länglichen Produkten, wie Würsten, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Produkt durGh die Ausrichte- und Haltemittel (8,13). vor dem Schneidvorgang zentrierbar ist, und daß die Schlitze (21) und das Kreismesser (16) derart eingestellt sind, daß das Produkt, welches von der Halteeinrichtung (15) in der Zentrierlage festgehalten ist, in zwei gleiche Teile teilbar ist.
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DE19722213774 1971-03-31 1972-03-22 Hochleistungsschneidgerät Expired DE2213774C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR7111400A FR2131090A5 (de) 1971-03-31 1971-03-31

Publications (3)

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DE2213774A1 true DE2213774A1 (de) 1972-10-12
DE2213774B2 DE2213774B2 (de) 1974-06-12
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DE19722213774 Expired DE2213774C3 (de) 1971-03-31 1972-03-22 Hochleistungsschneidgerät

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FR (1) FR2131090A5 (de)
GB (1) GB1385744A (de)
IT (1) IT953514B (de)

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