CH599818A5 - Ball ended machine tool centre - Google Patents
Ball ended machine tool centreInfo
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- CH599818A5 CH599818A5 CH1657275A CH1657275A CH599818A5 CH 599818 A5 CH599818 A5 CH 599818A5 CH 1657275 A CH1657275 A CH 1657275A CH 1657275 A CH1657275 A CH 1657275A CH 599818 A5 CH599818 A5 CH 599818A5
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- Switzerland
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- centering
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B23/00—Tailstocks; Centres
- B23B23/02—Dead centres
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B2222/00—Materials of tools or workpieces composed of metals, alloys or metal matrices
- B23B2222/28—Details of hard metal, i.e. cemented carbide
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B2233/00—Details of centres or drivers
- B23B2233/08—Centres or drivers comprising a ball
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Constituent Portions Of Griding Lathes, Driving, Sensing And Control (AREA)
Description
Bei den bisher im Handel erhältlichen Zentrierspitzen für Werkzeugmaschinen, welche eine die Selbstzentrierung des Werkstückes bewirkende Hartmetallkugel aufweisen, besitzen einen Gesamtaufbau in Zollmassen, und verursachen in den meisten Betrieben Anwendungsschwierigkeiten. Ausserdem können diese Zentrierspitzen nur mit passenden Zwischenstücken in die Werkzeugmaschine eingesetzt oder eingespannt werden. Ein weiterer Nachteil sind die grossen Anschaffungskosten für Austauschkugeln, Kugelaufnahme- und Zwischenstücke. Gegenstand der Erfindung ist nun ein als Zentrierspitze dienendes Gerät an Werkzeugmaschinen, bei welchem dieses einen Morsekonus aufweist, welcher in einen kegelstumpf. förmigen Kopf übergeht, in welchem eine mit metrischem Mass formierte Hartmetallkugel roll- und auswechselbar angeordnet ist, mittels welcher eine präzise automatische Zentrierung eines eingespannten Werkstückes durch Läppung an letzterem bewirkt werden kann. Das erfindungsgemässe Gerät bietet grosse Vorteile für alle mit metrischen Massen arbeitenden Betriebe. Morsekonusartige Zwischenstücke fallen weg, da das Gerät selbst einen Morsekonus in einem Stück mit diesem aufweist Die leicht roll- und auswechselbare Hartmetallkugel ist nicht fest und erlaubt eine vielmalige Änderung der Linienberührung mit dem Werkstück. Die garantierte Kugelrundheit der Hartmetallkugeln stellt eine wiederholte Konzentrizität von 0,0001" sicher, unabhängig davon, wie oft das Werkstück aus- und eingespannt wird, oder von einer Maschine auf eine andere mit gleicher Zentrierspitze gewechselt wird. Die Hart metallkugel läppt sich ihren eigenen Sitz am Werkstück Wenn sich dieser Sitz einmal am Werkstück geläppt hat, kann dieses bei immer gleich bleibender Genauigkeit so oft wie nötig ein- und ausgespannt werden, wenn immer dieselben Kugeldurchmesser gebraucht werden. Die Hartmetallkugel kann entfernt, gedreht und ausgewechselt werden. Auf diese Weise ist eine häufige Erneuerung der wirksamen Kugeloberfläche möglich. Das Entfernen bisheriger Spitzen von der Maschine, teures Nachschleifen oder die völlig abgenutzte Spitze wegzuwerfen, wird vermieden. Dank dieser Eigenschaften ist ein Arbeiten der Maschine mit hoher Drehzahl und somit eine Steigerung der Produktion möglich. Die Kugel kann immer wieder in eine andere Position gedreht werden, während der Morsekonus in der Maschine bleibt. Das Läppen und Schleifen von Zentren wird normalerweise überflüssig. Die Hauptursache eines grossen Maschinenverschleisses ist begründet durch Abnutzung oder Übereinstimmungsfehler zwischen Reitstock und Führungen, welche durch die gewöhnlichen Zentrierspitzen nicht kompensiert werden kann. Die meisten durch Abnutzung entstandenen Fehler, sowie auch die Fluchtungsfehler bei einer ausgelaufenen Maschine werden durch das mit Morsekonus sowie roll- und auswechselbarer Hartmetallkugel versehene Zentriergerät kompensiert. Dadurch kann die Verwendbarkeit der Maschine um 25% gesteigert werden. Das Zentriergerät kann auf jeder Maschine verwendet werden, wenn Werkstücke zwischen Zentrierspitzen genommen werden sollen. Z. B. können zwischen Hartmetallkugelspitzen gehobelte Werkstücke, wie Zahnräder, anschliessend unter Einhaltung der Konzentrizität von 0,0001" des beim Ho beln geläppten Sitzes geschliffen werden. Ferner kann das Zentriergerät auch verwendet werden, wenn durch Versetzen des Reitstockes Konen gedreht werden sollen. Dadurch können Konen auch auf Maschinen gedreht werden, die nicht speziell dafür vorgesehen sind. In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht des Gerätes, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1 mit Teilschnitt nach Linie 1141 in Fig. 1, und Fig. 3 eine Stirnansicht zu Fig. 2. Das dargestellte, als Zentrierspitze dienende Gerät 1 weist einen Morsekonus 2 und einen kegelstumpfförmigen Kopf 3 auf, in welchem stirnseitig eine Ausnehmung 4 vorgesehen ist, welche im Längsschnitt ein kreisbogenförmig profiliertes Lagerbett für die Aufnahme einer Hartmetallkugel 5 bildet. Lagerbett 4 und Hartmetallkugel 5 sind mit metrischem Mass formiert. Die Hartmetallkugel 5 ist roll- und auswechselbar im Lagerbett 4 eingesetzt und erlaubt eine präzise automatische Zentrierung eines Werkstückes, indem die Hartmetallkugel durch Läppung am Werkstück ihren eigenen Sitz erzeugt. Die Hartmetallkugel 5 ist teilweise versenkt im Lagerbett 4 des Gerätekopfes 3 angeordnet und durch die Versenkung lose gehaltert. Eine das Lagerbett 4 an seinem Grund anscheidende Lochbohrung 6 dient zum Einstecken eines stiftartigen Aushebers beim Auswechseln der Kugel. PATENTANSPRUCH Als Zentrierspitze dienendes Gerät an Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass dieses einen Morsekonus (2) aufweist, welcher in einen kegelstumpfförmigen Kopf (3) übergeht, in welchem eine mit metrischem Mass formierte Hartmetallkugel (5) roll- und auswechselbar angeordnet ist, mittels welcher eine präzise automatische Zentrierung eines eingespannten Werkstückes durch Läppung an letzterem bewirkt werden kann. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartmetallkugel (5) teilweise versenkt in einer im Längsschnitt ein kreisbogenförmig profiliertes Lagerbett (4) bildenden Ausnehmung in der Stirnseite des kegelstumpfförmigen Kopfes (3) lagert. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Lagerbett (4) der Kugel (5) quer durch den kegelstumpfförmigen Kopf (3) eine Lochbohrung (6) führt, welche zum Einstecken eines stiftartigen Aushebers dient, mittels welchem die Hartmetallkugel (5) ausgestossen werden kann. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Bei den bisher im Handel erhältlichen Zentrierspitzen für Werkzeugmaschinen, welche eine die Selbstzentrierung des Werkstückes bewirkende Hartmetallkugel aufweisen, besitzen einen Gesamtaufbau in Zollmassen, und verursachen in den meisten Betrieben Anwendungsschwierigkeiten. Ausserdem können diese Zentrierspitzen nur mit passenden Zwischenstücken in die Werkzeugmaschine eingesetzt oder eingespannt werden. Ein weiterer Nachteil sind die grossen Anschaffungskosten für Austauschkugeln, Kugelaufnahme- und Zwischenstücke.Gegenstand der Erfindung ist nun ein als Zentrierspitze dienendes Gerät an Werkzeugmaschinen, bei welchem dieses einen Morsekonus aufweist, welcher in einen kegelstumpf.förmigen Kopf übergeht, in welchem eine mit metrischem Mass formierte Hartmetallkugel roll- und auswechselbar angeordnet ist, mittels welcher eine präzise automatische Zentrierung eines eingespannten Werkstückes durch Läppung an letzterem bewirkt werden kann.Das erfindungsgemässe Gerät bietet grosse Vorteile für alle mit metrischen Massen arbeitenden Betriebe. Morsekonusartige Zwischenstücke fallen weg, da das Gerät selbst einen Morsekonus in einem Stück mit diesem aufweist Die leicht roll- und auswechselbare Hartmetallkugel ist nicht fest und erlaubt eine vielmalige Änderung der Linienberührung mit dem Werkstück. Die garantierte Kugelrundheit der Hartmetallkugeln stellt eine wiederholte Konzentrizität von 0,0001" sicher, unabhängig davon, wie oft das Werkstück aus- und eingespannt wird, oder von einer Maschine auf eine andere mit gleicher Zentrierspitze gewechselt wird.Die Hart metallkugel läppt sich ihren eigenen Sitz am Werkstück Wenn sich dieser Sitz einmal am Werkstück geläppt hat, kann dieses bei immer gleich bleibender Genauigkeit so oft wie nötig ein- und ausgespannt werden, wenn immer dieselben Kugeldurchmesser gebraucht werden.Die Hartmetallkugel kann entfernt, gedreht und ausgewechselt werden. Auf diese Weise ist eine häufige Erneuerung der wirksamen Kugeloberfläche möglich. Das Entfernen bisheriger Spitzen von der Maschine, teures Nachschleifen oder die völlig abgenutzte Spitze wegzuwerfen, wird vermieden.Dank dieser Eigenschaften ist ein Arbeiten der Maschine mit hoher Drehzahl und somit eine Steigerung der Produktion möglich. Die Kugel kann immer wieder in eine andere Position gedreht werden, während der Morsekonus in der Maschine bleibt. Das Läppen und Schleifen von Zentren wird normalerweise überflüssig.Die Hauptursache eines grossen Maschinenverschleisses ist begründet durch Abnutzung oder Übereinstimmungsfehler zwischen Reitstock und Führungen, welche durch die gewöhnlichen Zentrierspitzen nicht kompensiert werden kann.Die meisten durch Abnutzung entstandenen Fehler, sowie auch die Fluchtungsfehler bei einer ausgelaufenen Maschine werden durch das mit Morsekonus sowie roll- und auswechselbarer Hartmetallkugel versehene Zentriergerät kompensiert. Dadurch kann die Verwendbarkeit der Maschine um 25% gesteigert werden.Das Zentriergerät kann auf jeder Maschine verwendet werden, wenn Werkstücke zwischen Zentrierspitzen genommen werden sollen. Z. B. können zwischen Hartmetallkugelspitzen gehobelte Werkstücke, wie Zahnräder, anschliessend unter Einhaltung der Konzentrizität von 0,0001" des beim Ho beln geläppten Sitzes geschliffen werden.Ferner kann das Zentriergerät auch verwendet werden, wenn durch Versetzen des Reitstockes Konen gedreht werden sollen. Dadurch können Konen auch auf Maschinen gedreht werden, die nicht speziell dafür vorgesehen sind.In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungs form des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Ansicht des Gerätes, Fig. 2 eine Seitenansicht zu Fig. 1 mit Teilschnitt nach Linie 1141 in Fig. 1, und Fig. 3 eine Stirnansicht zu Fig. 2.Das dargestellte, als Zentrierspitze dienende Gerät 1 weist einen Morsekonus 2 und einen kegelstumpfförmigen Kopf 3 auf, in welchem stirnseitig eine Ausnehmung 4 vorgesehen ist, welche im Längsschnitt ein kreisbogenförmig profiliertes Lagerbett für die Aufnahme einer Hartmetallkugel 5 bildet. Lagerbett 4 und Hartmetallkugel 5 sind mit metrischem Mass formiert. Die Hartmetallkugel 5 ist roll- und auswechselbar im Lagerbett 4 eingesetzt und erlaubt eine präzise automatische Zentrierung eines Werkstückes, indem die Hartmetallkugel durch Läppung am Werkstück ihren eigenen Sitz erzeugt.Die Hartmetallkugel 5 ist teilweise versenkt im Lagerbett 4 des Gerätekopfes 3 angeordnet und durch die Versenkung lose gehaltert. Eine das Lagerbett 4 an seinem Grund anscheidende Lochbohrung 6 dient zum Einstecken eines stiftartigen Aushebers beim Auswechseln der Kugel.PATENTANSPRUCHAls Zentrierspitze dienendes Gerät an Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass dieses einen Morsekonus (2) aufweist, welcher in einen kegelstumpfförmigen Kopf (3) übergeht, in welchem eine mit metrischem Mass formierte Hartmetallkugel (5) roll- und auswechselbar angeordnet ist, mittels welcher eine präzise automatische Zentrierung eines eingespannten Werkstückes durch Läppung an letzterem bewirkt werden kann.UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Hartmetallkugel (5) teilweise versenkt in einer im Längsschnitt ein kreisbogenförmig profiliertes Lagerbett (4) bildenden Ausnehmung in der Stirnseite des kegelstumpfförmigen Kopfes (3) lagert.2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Lagerbett (4) der Kugel (5) quer durch den kegelstumpfförmigen Kopf (3) eine Lochbohrung (6) führt, welche zum Einstecken eines stiftartigen Aushebers dient, mittels welchem die Hartmetallkugel (5) ausgestossen werden kann.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1657275A CH599818A5 (en) | 1975-12-22 | 1975-12-22 | Ball ended machine tool centre |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1657275A CH599818A5 (en) | 1975-12-22 | 1975-12-22 | Ball ended machine tool centre |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH599818A5 true CH599818A5 (en) | 1978-05-31 |
Family
ID=4418463
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1657275A CH599818A5 (en) | 1975-12-22 | 1975-12-22 | Ball ended machine tool centre |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH599818A5 (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103737033A (zh) * | 2013-12-23 | 2014-04-23 | 柳州市永信机械配件制造有限公司 | 定位顶针 |
| CN103752869A (zh) * | 2013-12-23 | 2014-04-30 | 柳州市永信机械配件制造有限公司 | 定位顶针的加工方法 |
| CN114905348A (zh) * | 2022-04-11 | 2022-08-16 | 威海红宇数控机床有限公司 | 滚动摩擦阴顶尖 |
-
1975
- 1975-12-22 CH CH1657275A patent/CH599818A5/de not_active IP Right Cessation
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN103737033A (zh) * | 2013-12-23 | 2014-04-23 | 柳州市永信机械配件制造有限公司 | 定位顶针 |
| CN103752869A (zh) * | 2013-12-23 | 2014-04-30 | 柳州市永信机械配件制造有限公司 | 定位顶针的加工方法 |
| CN114905348A (zh) * | 2022-04-11 | 2022-08-16 | 威海红宇数控机床有限公司 | 滚动摩擦阴顶尖 |
| CN114905348B (zh) * | 2022-04-11 | 2024-04-12 | 威海红宇数控机床有限公司 | 滚动摩擦阴顶尖 |
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