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CH558318A - Verfahren zur herstellung von neuen 1,3-diketonen. - Google Patents

Verfahren zur herstellung von neuen 1,3-diketonen.

Info

Publication number
CH558318A
CH558318A CH1762571A CH1762571A CH558318A CH 558318 A CH558318 A CH 558318A CH 1762571 A CH1762571 A CH 1762571A CH 1762571 A CH1762571 A CH 1762571A CH 558318 A CH558318 A CH 558318A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
carbamoyl
sodium
lower alkyl
reacted
title compound
Prior art date
Application number
CH1762571A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Sandoz Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Ag filed Critical Sandoz Ag
Priority to CH1762571A priority Critical patent/CH558318A/de
Publication of CH558318A publication Critical patent/CH558318A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D307/00Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom
    • C07D307/02Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings
    • C07D307/34Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members
    • C07D307/38Heterocyclic compounds containing five-membered rings having one oxygen atom as the only ring hetero atom not condensed with other rings having two or three double bonds between ring members or between ring members and non-ring members with substituted hydrocarbon radicals attached to ring carbon atoms
    • C07D307/54Radicals substituted by carbon atoms having three bonds to hetero atoms with at the most one bond to halogen, e.g. ester or nitrile radicals

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)
  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer 1,3-Diketone der   Formeln    (siehe Formelblatt), worin X für Sauerstoff oder Schwefel und A für einen Naphthylrest oder für einen Rest der Formel II, wobei R1 und R2 je für Wasserstoff, Chlor, Brom, Jod, Fluor, eine niedere Alkylgruppe, die Nitrogruppe, die Acetylgruppe, eine
EMI1.1     
 eine COORoder OR-Gruppe, worin R niederes Alkyl bedeutet, stehen und R1 und R2 gleich oder verschieden sein können, R3 für Wasserstoff, eine monocyclische unsubstituierte oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-, niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierte Arylgruppe oder für einen monocyclischen unsubstituierten oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-,

   niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierten Heterocyclus mit Sauerstoff oder Schwefel als Heteroatome und R4 für eine monocyclische unsubstituierte oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-, niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierte Arylgruppe oder für einen monocyclischen unsubstituierten oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-, niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierten Heterocyclus mit Sauerstoff oder Schwefel als Heteroatome stehen, und R3 und R4, wenn R3 nicht für Wasserstoff steht, stets gleich sind.



   Erfindungsgemäss gelangt man zu den Verbindungen der Formel I, indem man eine Verbindung der Formel III, worin R3 und R4 obige Bedeutung besitzen, und Me für ein Alkalimetall steht, mit einer Verbindung der Formel IV, worin X und A obige Bedeutung besitzen, umsetzt.



   Das erfindungsgemässe Verfahren kann z. B. folgendermassen ausgeführt werden: Zu der Aufschlämmung einer Verbindung der Formel III in einem unter den Reaktionsbedingungen inerten Lösungsmittel, z. B. in einem cyclischen Äther, wie Tetrahydrofuran, setzt man eine Verbindung der Formel IV zu und lässt bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei der Siedetemperatur des Reaktionsgemisches, reagieren. Nach Beendigung der Reaktion, z. B. nach 2 bis 10 Stunden, vorzugsweise nach 3 bis 6 Stunden, isoliert man das Reaktionsprodukt nach an sich bekannten Methoden, z. B.



  durch Versetzen mit einer Säure, Abfiltrieren des Niederschlags und Trocknen im Vakuum. Anschliessend kann es noch gegebenenfalls gereinigt werden, z. B. durch Umkristallisation aus geeignetem Lösungsmittel.



   Die durch R, R1 und R2 symbolisierten niederen Alkylgruppen bestehen vorzugsweise aus 1 bis 4 Kohlenstoffatomen und bedeuten, insbesondere die Methylgruppe, die durch R3 und R4 symbolisierten Arylgruppen besitzen, vorzugsweise 5 bis 6 Ringglieder.



   Soweit die Herstellung der Ausgangsprodukte nicht beschrieben wird, sind diese bekannt oder nach an sich bekannten Verfahren bzw. analog zu den hier beschriebenen oder analog zu an sich bekannten Verfahren herstellbar.



   Die Verbindungen der Formel I und gegebenenfalls ihre pharmakologisch verträglichen Salze besitzen bei geringer Toxizität interessante pharmakodynamische Eigenschaften und können daher als Heilmittel verwendet werden. Sie stellen wertvolle Chemotherapeutika dar und entfalten ihre Hemmwirkung gegen Bakterien bei minimalen Hemmkonzentrationen zwischen etwa 0,2-10   ,ug/ml.   



   In den nachfolgenden Beispielen, die die Erfindung näher erläutern, ihren Umfang aber in keiner Weise einschränken sollen, erfolgen alle Temperaturangaben in Celsiusgraden.



   Beispiel 1
2-(1 -Naphthyl)-carbamoyl-5 -phenyl-cyclo hexandion-1,3
Eine Suspension vn 21 g   5-Phenyldihydroresorcin-Na-    triumsalz in 200 ml absolutem Tetrahydrofuran wird mit 17 g 1-Naphthylisocyanat versetzt, das Gemisch 3 Stunden unter Feuchtigkeitsausschluss am Rückfluss erhitzt und das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert. Dann schlämmt man den Rückstand in 500 ml Wasser auf, säuert mit konzentrierter Salzsäure an, nutscht das Rohprodukt ab, wäscht es mit Wasser und trocknet es im Vakuum. Anschliessend wird das Produkt mit 500 ml Chloroform bei Zimmertemperatur 15 Minuten gerührt und der ungelöste Bis(lnaphthyl)harnstoff abfiltriert. Das Filtrat wird bis zur Trockne eingeengt und der kristalline Rückstand aus Propanol-l umkristallisiert. Schmp.   187-188 .   



   Beispiel 2
2 -(2,6 -Dichlorphenyl) -carbamoyl-5 -phenyl    cyclohexandion-1,3   
9,5 g 5-Phenyldihydroresorcin-Natriumsalz werden in 100 ml absolutem Tetrahydrofuran suspendiert, mit 9 g 2,6 Dichlorphenylisocyanat versetzt und das Gemisch 6 Stunden unter Feuchtigkeitsausschluss am   Rüclclluss    gekocht. Anschliessend verfährt man wie in Beispiel 1 beschrieben.



  Schmp.   138-139     (aus Propanol-l umkristallisiert).



   Beispiel 3
2 -(3   -Chlor-4 -methylphenyl)    -thiocarbamoyl-5 -phenyl cyclohexandion-1,3
21 g 5-Phenyldihydroresorcin-Natriumsalz werden in 200 ml Tetrahydrofuran suspendiert und mit 18,4 g 3-Chlor4-methylphenylisothiocyanat versetzt. Das Gemisch wird 6 Stunden am Rückfluss gekocht, dann das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert, der Rückstand in 400 ml Wasser gelöst, die Lösung filtriert und mit konzentrierter Salzsäure angesäuert, wobei die im Titel genannte Verbindung kristallin ausfällt. Anschliessend wird abgenutscht, mit Wasser gewaschen, im Vakuum getrocknet und aus Propanol-l umkristallisiert. Schmp.   119-120".   



   Beispiel 4    2-(4-Fluorphenyl)    -thiocarbamoyl-5 -phenyl cyclohexandion-1,3
10,5 g   5-Phenyldihydroresorcin-Natriumsalz    und 8 g 4 Fluorphenylisothiocyanat werden in 100 ml Tetrahydrofuran 7 Stunden gekocht. Anschliessend verfährt man wie in Beispiel 3 beschrieben. Schmp.   149-151"    (aus Propanol-l umkristallisiert).



   Analog wie in Beispiel 1 beschrieben, können auch folgende Verbindungen der Formel I erhalten werden:
Beispiel 5
2-(3 -Chlorphenyl) -carbamoyl-5 -phenylcyclo hexandion-1,3
Man setzt 5 -Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 3-Chlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom   Schmp. 150-153 .   



   Beispiel 6
2 -(4-Chlorphenyl) -carbamoyl-5 -phenylcyclo hexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 4-Chlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   142-144 .   



   Beispiel 7
2 -(4-Bromphenyl) -carbamoyl-5 -phenylcyclo hexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 4-Bromphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   148-151".     



   Beispiel 8
2 -(4 -Fluorphenyl) -carbamoyl-5 -phenylcyclo hexadion-1,3
Man setzt 5 -Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 4-Fluorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   152-154".   



   Beispiel 9    2-(3,4-Dichlorphenyl)-carbamoyl-5    -phenyl cyclohexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 3,4-Dichlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   145-148".   



   Beispiel 10
2 -(4 -Acetylphenyl) -carbamoyl-5 -phenylcyclo  hexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit   4-Acetyl    phenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   180-183".   



   Beispiel 11    2 -(3      -Chlor-4 -methylphenyl)    -carbamoyl-5 -phenyl cyclohexandion-1,3
Man setzt 5 -Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 3-Chlor4-methylphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   152-155".   



   Beispiel 12
2 -(2,4-Dibromphenyl) -carbamoyl-5 -phenyl cyclohexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 2,4-Dibromphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   178-181".   



   Beispiel 13    2-(3,5 -Dichlorphenyl) -carbamoyl-5 -phenyl cyclohexandion-1,3   
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 3,5-Dichlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom   Schmp. 131-132'.   



   Beispiel 14
2-(2,4 -Dichlorphenyl)   -carbamoyl-5-phenyl        cyclohexandion-1,3   
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 2,4-Dichlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom   Schmp. 160-162'.   



   Beispiel 15    2-(2,5-Dibromphenyl)-carbamoyl-5    -phenyl cyclohexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 2,5-Dibromphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   151-153".   



   Beispiel 16    2-(2,3 -Dichlorphenyl)-carbamoyl-5-phenyl-    cyclohexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 2,3-Dichlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom   Schmp. 181-183'.   



   Beispiel 17
2-(2,5-Dichlorphenyl)   -carbamoyl5-phenyl-    cyclohexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 2,5-Dichlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom   Schmp. 135-137'.   



   Analog wie in Beispiel 3 können auch folgende Verbindungen der Formel I erhalten werden:
Beispiel 18    2 -Phenylthiocarbamoyl-5 -phenylcyclohecandion-1,3   
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit Phenylisothiocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.



     150-153'.   



   Beispiel 19
2 -(4 -Chlorphenyl) -thiocarbamoyl -5 -phenylcyclo hexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 4-Chlorphenylisothiocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   164-166'.   



   Beispiel 20    2-(4-Bromphenyl)    -thiocarbamoyl-5 -phenyl cyclohexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 4-Bromphenylisothiocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   178-179".   



   Beispiel 21
2 -(2,4 -Dichlorphenyl) -thiocarbamoyl-5 -phenyl    cyclohexandion-1,3   
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 2,4-Dichlorphenylisothiocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   146-147".   



   Beispiel 22
2 -(4 -Dimethylaminophenyl) -thiocarbamoyl
5 -phenylcyclohexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 4-Dimethylaminophenylisothiocyanat um und erhält die Titelverbindung. Zers. ab   155 .   



   Beispiel 23
2-(2-Naphthyl) -thiocarbamoyl-5 -phenylcyclo hexandion-1,3
Man setzt 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit 2-Naphthylisothiocyanat um und erhält die Titelverbindung vom   Schmp. 186-188'.   



   Beispiel 24    2 -Phenylcarbamoyl-5    -(4-methoxyphenyl) -cyclo hexandion-1,3
Man setzt   5-(4-Methoxyphenyl) -dihydroresorcin -Natrium    mit Phenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   138-139,5".   

 

   Beispiel 25
2 -(4 -Bromphenyl) -carbamoyl-5   -(4-methoxyphenyl)    cyclohexandion-1,3
Man setzt   5-(4-Methoxyphenyl) -dihydroresorcin-Natrium    mit 4-Bromphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   196-198'.   



   Beispiel 26
2 -(4 -Chlorphenyl) -carbamoyl-5   -(4-methoxyphenyl)       cyclohexandion-1,3   
Man setzt   5-(4-Methoxyphenyl) -dihydroresorcin-Natrium    mit 4-Chlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   204".   



   Beispiel 27    2-Phenylcarbamoyl-5 -(2-furyl) -cyclohexandion-1,3   
Man setzt 5-(2-Furyl)-dihydroresorcin-Natrium mit Phe  nylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.



     174-177".   

 

   Beispiel 28
2-(4-Chlorphenyl) -carbamoyl-5   -(24uryl)    -cyclo hexandion-1,3
Man setzt   5-(2-Furyl)-dihydroresorcin-Natrium    mit 4-Chlorphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   163-164".   



   Beispiel 29    2-(4-Bromphenyl)-carbamoyl-5      -(2 -furyl)    -cyclo hexandion-1,3
Man setzt   5-(2-Furyl)-dihydroresorcin-Natrium    mit 4-Bromphenylisocyanat um und erhält die Titelverbindung vom Schmp.   168-171".   



   Beispiel 30    2-Phenylcarbamoyl-5-phenylcyclohexandion-1 3   
Analog wie in Beispiel 1 beschrieben, erhält man durch Umsetzung von 5-Phenyldihydroresorcin-Natrium mit Phenylisocyanat die Titelverbindung vom Schmp.   132-133".   
EMI3.1     

EMI3.2     
 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung neuer 1,3-Diketone der Formel I, worin X für Sauerstoff oder Schwefel und A für einen Naphthylrest oder für einen Rest der Formel II, wobei R und R2 je für Wasserstoff, Chlor, Brom, Jod, Fluor, eine niedere Alkylgruppe, die Nitrogruppe, die Acetylgruppe, eine EMI3.3 eine COOR- oder eine OR-Gruppe, worin R niederes Alkyl bedeutet, stehen und R1 und R2 gleich oder verschieden sein können, R3 für Wasserstoff, eine monocyclische unsubstituierte oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-, niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierte Arylgruppe oder für einen monocyclischen unsubstituierten oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-, niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierten Heterocyclus mit Sauerstoff oder Schwefel als Heteroatome und R4 für eine monocyclische unsubstituierte oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-,
    niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierte Arylgruppe oder für einen monocyclischen unsubstituierten oder durch Halogen, eine niedere Alkyl-, niedere Alkoxy- oder die Nitrogruppe substituierten Heterocyclus mit Sauerstoff oder Schwefel als Heteroatome stehen, und R3 und R4, wenn R3 nicht für Wasserstoff steht, stets gleich sind, dadurch gekennzeichnet, dass man eine Verbindung der Formel III, worin R3 und R4 obige Bedeutung besitzen, und Me für ein Alkalimetall steht, mit einer Verbindung der Formel IV, worin X und A obige Bedeutung besitzen, umsetzt.
CH1762571A 1971-12-03 1971-12-03 Verfahren zur herstellung von neuen 1,3-diketonen. CH558318A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4421763A (en) 1979-03-31 1983-12-20 Eisai Co., Ltd. Cyclohexane derivatives, process for preparation thereof and medicines containing these cyclohexane derivatives
EP2501229A4 (de) * 2009-11-17 2014-08-06 Univ Rochester Verbindungen und verfahren zur veränderung der lebensdauer eukaryotischer organismen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4421763A (en) 1979-03-31 1983-12-20 Eisai Co., Ltd. Cyclohexane derivatives, process for preparation thereof and medicines containing these cyclohexane derivatives
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