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DE1153375B - Verfahren zur Herstellung von Benzoxazin-(1, 3)-dionen-(2, 4) - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Benzoxazin-(1, 3)-dionen-(2, 4)

Info

Publication number
DE1153375B
DE1153375B DET18445A DET0018445A DE1153375B DE 1153375 B DE1153375 B DE 1153375B DE T18445 A DET18445 A DE T18445A DE T0018445 A DET0018445 A DE T0018445A DE 1153375 B DE1153375 B DE 1153375B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
general formula
acid
given above
binding agent
dione
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DET18445A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Klaus Hasspacher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Boehringer Ingelheim Pharma GmbH and Co KG
Original Assignee
Dr Karl Thomae GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dr Karl Thomae GmbH filed Critical Dr Karl Thomae GmbH
Priority to DET18445A priority Critical patent/DE1153375B/de
Priority to CH1616765A priority patent/CH412900A/de
Priority to CH1616665A priority patent/CH412899A/de
Priority to CH525861A priority patent/CH411888A/de
Priority to FR862693A priority patent/FR1148M/fr
Priority to BE604159A priority patent/BE604159A/fr
Priority to GB18984/61A priority patent/GB940164A/en
Priority to US282887A priority patent/US3355453A/en
Publication of DE1153375B publication Critical patent/DE1153375B/de
Priority to NL6412458A priority patent/NL6412458A/xx
Priority to NL6506352A priority patent/NL6506352A/xx
Pending legal-status Critical Current

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    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61KPREPARATIONS FOR MEDICAL, DENTAL OR TOILETRY PURPOSES
    • A61K31/00Medicinal preparations containing organic active ingredients
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C07ORGANIC CHEMISTRY
    • C07DHETEROCYCLIC COMPOUNDS
    • C07D265/00Heterocyclic compounds containing six-membered rings having one nitrogen atom and one oxygen atom as the only ring hetero atoms
    • C07D265/041,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines
    • C07D265/121,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems
    • C07D265/141,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring
    • C07D265/241,3-Oxazines; Hydrogenated 1,3-oxazines condensed with carbocyclic rings or ring systems condensed with one six-membered ring with hetero atoms directly attached in positions 2 and 4
    • C07D265/26Two oxygen atoms, e.g. isatoic anhydride

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  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Heterocyclic Carbon Compounds Containing A Hetero Ring Having Nitrogen And Oxygen As The Only Ring Hetero Atoms (AREA)
  • Pharmaceuticals Containing Other Organic And Inorganic Compounds (AREA)

Description

DEUTSCHES
PATENTAMT
T 18445 IVd/12 ρ
ANMELDETAG: 25. MAI 1960
BEKANNTMACHUN G
DER ANMELDUNG
UNDAUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 29. AUGUST 1963
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von neuen substituierten Benzoxazine 1,3)-dionen-(2,4) der allgemeinen Formel
R4
in der Ri und R2, die gleich oder verschieden sein können, ein Chlor- oder Bromatom, R3 ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom und R4 ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom oder die Nitrogruppe bedeutet.
Die neuen Verbindungen werden nach Verfahren, die zur Herstellung derartiger Benzoxazinderivate an sich bekannt sind, hergestellt:
1. Durch Umsetzung einer aromatischen o-Hydroxycarbonsäure der allgemeinen Formel
yv/COOH
Ri\X n
V\OH
in der Ri die obige Bedeutung besitzt, mit mindestens 2 Mol eines Chlorkohlensäureesters der allgemeinen Formel
Cl — COOR5 III
in der R5 einen niedermolekularen Alkyl-, Aralkyl- oder Arylrest bedeutet, in Gegenwart von mindestens 2 Mol eines säurebindenden Mittels oder durch Umsetzung einer aromatischen, in der Oxygruppe substituierten o-Hydroxycarbonsäure der allgemeinen Formel
Ri
COOH
O — COOR5
rv
in der Ri und R5 die obengenannte Bedeutung besitzen, entweder mit mindestens einem Mol eines Chlorkohlensäureesters der obigen all- +5 gemeinen Formel III in Gegenwart von mindestens einem Mol eines säurebindenden Mittels oder mit einem Halogenierungsmittel, wie Thionylhalogenid, Sulfurylhalogenid oder Phosphorhalogenid, bei erhöhter Temperatur, zweckmäßig unter Anwendung eines Überschusses dieses Halogenierungsmittels und Umsetzung Verfahren zur Herstellung
von Benzoxazin-( 1,3)-dionen-(2,4)
Anmelder:
Dr. Karl Thomae Gesellschaft mit
beschränkter Haftung, Biberach/Riß
Dr. Klaus Hasspacher, Biberach/Riß,
ist als Erfinder genannt worden
des erhaltenen gemischten Anhydrids der allgemeinen Formel
,CO-X
-■CC
^ \q — COOR5
in der Ri und R5 die obige Bedeutung besitzen und X ein Halogenatom oder den Rest — OCOOR5 bedeutet, mit einem Amin der allgemeinen Formel
R2
H2N
in der R2, R3 und R4 die oben angeführte Bedeutung besitzen, und, falls X in der Formel des Anhydrids ein Halogenatom bedeutet, in Gegenwart eines säurebindenden Mittels.
2. Durch Umsetzung eines o-Hydroxybenzanilids der allgemeinen Formel
R2 ,Rs
VII
in der Ri bis R4 die oben angegebene Bedeutung besitzen, mit Phosgen oder einem Chlorkohlensäureester der obigen allgemeinen Formel III in Gegenwart eines säurebindenden Mittels.
309 669 315
3. Durch Umsetzung einer aromatischen o-Hydroxycarbonsäure der obigen allgemeinen Formel II mit einem Phenylisocyanat der allgemeinen Formel
R2 ,R3
VIII
in der R2 bis R4 die oben angegebene Bedeutung besitzen, zweckmäßig bei erhöhter Temperatur, oder mit einem Phenylcarbaminsäurechlorid der allgemeinen Formel
R2
ClCONH
in der R2 bis EU die obige Bedeutung besitzen, in Gegenwart eines halogenwasserstoffbindenden Mittels und Cyclisieren der erhaltenen o-(N-Phenylcarbamoyl) - benzoesäure der allgemeinen Formel
COOH
R2
CO — NH
in der Ri bis R4 die oben angegebene Bedeutung besitzen, entweder durch Erhitzen, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen 100 und 2000C, oder durch Erwärmen mit einem wasserabspaltenden Mittel, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen 80 und 1000C.
Die Umsetzung der aromatischen o-Hydroxycarbonsäure der allgemeinen Formel II bzw. IV mit dem Chlorkohlensäureester in Gegenwart einer der verwendeten Menge des eingesetzten Chlorkohlensäureesters mindestens äquimolaren Menge eines säurebindenden Mittels erfolgt bei Zimmertemperatur oder unter Kühlung. Als säurebindende Mittel können anorganische Basen wie Alkalihydroxyde, Alkalicarbonate und tertiäre organische Basen wie Triäthylamin, Tributylamin, Pyridin oder N-Methylpiperidin verwendet werden. Die Umsetzung wird vorteilhaft in einem inerten Lösungsmittel wie Benzol, Toluol, Tetrahydrofuran oder Dioxan durchgeführt. Man kann auch Mischungen dieser Lösungsmittel mit Wasser verwenden, was insbesondere bei Verwendung anorganischer Basen als säurebindende Mittel angebracht ist.
Die Umsetzung von aromatischen o-Hydroxycarbonsäuren der allgemeinen Formel IV mit Thionylhalogeniden, Sulfurylhalogeniden oder Phosphorhalogeniden erfolgt vorzugsweise bei der Siedetemperatur des Halogenierungsmittels und vorteilhaft in einem Überschuß des Halogenierungsmittels, gegebenenfalls in Anwesenheit eines Lösungsmittels. Der Überschuß des Halogenierungsmittels wird nach beendeter Umsetzung im Vakuum abdestilliert.
Das auf die beschriebene Weise erhältliche gemischte Anhydrid der allgemeinen Formel V braucht nicht isoliert zu werden, sondern kann direkt in einem der oben genannten Lösungsmittel mit einem Amin der allgemeinen Formel VI umgesetzt werden.
Diese Umsetzung erfolgt vorteilhaft bei Zimmertemperatur und wird bei mäßig erhöhter Temperatur zu Ende geführt. Falls X ein Halogenatom bedeutet, muß die Umsetzung in Gegenwart eines säurebindenden Mittels, wie Triäthylamin oder Pyridin, zweckmäßig in einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol, durchgeführt werden. Nach Zugabe von Wasser und Abtrennung der organischen Schicht wird das Lösungsmittel abdestilliert und der Rückstand zur Vervollständigung des Ringschlusses zweckmäßig 10 bis 30 Minuten auf Temperaturen über 1000C erhitzt und anschließend auf übliche Weise umkristallisiert.
Die Umsetzung des o-Hydroxybenzanilids der allgemeinen Formel VII wird vorteilhaft in einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol, Toluol oder Tetrahydrofuran, durchgeführt. Man arbeitet zweckmäßig bei erhöhter Temperatur, vorzugsweise bei der Siedetemperatur des verwendeten Lösungsmittels. Als säurebindende Mittel können tertiäre organische Basen, wie Triäthylamin, Tributylamin, Pyridin oder N-Methylpiperidin verwendet werden; ein Überschuß der verwendeten tertiären organischen Base kann auch als Lösungsmittel eingesetzt werden. Die Umsetzung mit einem Phenylisocyanat der allgemeinen Formel VIII erfolgt vorzugsweise bei Temperaturen zwischen 50 und 1000C; es werden vorzugsweise äquimolare Mengen der Ausgangsstoffe eingesetzt. Die Reaktion wird vorteilhaft in einem inerten Lösungsmittel, wie Benzol. Toluol, Chloroform, Äthylenchlorid oder Dioxan, durchgeführt.
Die Umsetzung mit einem Phenylcarbaminsäurechlorid der allgemeinen Formel IX wird vorteilhaft in einem inerten Lösungsmittel und zweckmäßig bei Zimmertemperatur oder unter Kühlung durchgeführt. Als halogenwasserstoffbindende Mittel können tertiäre organische Basen, wie Triäthylamin oder Pyridin oder auch anorganische Basen wie Alkalihydroxyde oder Alkalicarbonate verwendet werden; falls tertiäre organische Basen verwendet werden, können diese auch als Lösungsmittel dienen. Der Ringschluß der aromatischen o-(N-Phenylcarbamoyl)-benzoesäure der allgemeinen Formel X zu einer Verbindung der Formell durch Erhitzen auf Temperaturen zwischen 100 und 2000C erfolgt zweckmäßig in einem hochsiedenden Lösungsmittel wie Tetralin oder Decalin. Der Ringschluß durch Erhitzen mit wasserabspaltenden Mitteln, wie Thionylchlorid oder Phosphorhalogeniden, wird gegebenenfalls in Anwesenheit eines Lösungsmittels und in einem Überschuß des wasserabspaltenden Mittels durchgeführt.
Die Aufarbeitung des Reaktionsproduktes erfolgt dann in üblicher Weise. Nach Abdestillieren des , hochsiedenden Lösungsmittels bzw. des Überschusses des wasserabspaltenden Mittels im Vakuum wird die zurückbleibende Substanz durch Umkristallisieren gereinigt.
Die als Ausgangsstoffe verwendeten aromatischen o-Hydroxycarbonsäuren der allgemeinen Formeln II und IV sowie die Amine der allgemeinen Formel VI sind bekannt; die Phenylisocyanate der allgemeinen Formel VIII und die Phenylcarbaminsäurechloride der allgemeinen Formel IX, soweit sie nicht bekannt sind, können aus den Aminen der allgemeinen Formel VI nach üblichen Methoden hergestellt werden.
Die neuen Verbindungen weisen eine ausgezeichnete antimikrobielle Wirksamkeit auf und sind in dieser Hinsicht kontitutionsmäßig nahestehenden Verbindungen wesentlich und in überraschender Weise überlegen. Aus den USA.-Patent-Schriften 2 835 668, 2 776 281 und 2 714105 sind zwar bereits ähnlich gebaute Verbindungen bekannt, welche auch eine antimikrobielle Wirksamkeit aufweisen. Vergleichsversuche haben jedoch ergeben, daß die erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen den bekannten in dieser Hinsicht wesentlich überlegen sind und daß auch die Toxizitäten wesentlich günstiger liegen. Besonders hervorzuheben ist bei den erfindungsgemäß erhältlichen Verbindungen ihre sehr gute Wirksamkeit gegenüber Staphylokokken und Streptokokken, ihre geringe Toxizität und ihre gute Hautverträglichkeit.
Die nachstehenden Beispiele dienen zur näheren Erläuterung der Erfindung.
Beispiel 1
3-(3',5'-Dichlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-( 1,3)-dion-(2,4)
86 g 5-Chlorsalicylsäure und 140 ml Triäthylamin wurden bei O0C in 500 ml Tetrahydrofuran gelöst, mit 96 ml Chlorameisensäureäthylester versetzt und nach 10 Minuten unter Rühren mit einer Lösung von 81g 3,5-Dichloranilin in 200 ml Tetrahydrofuran vereinigt. Der Ansatz wurde 1 Stunde bei Zimmertemperatur und 2 Stunden bei 600C gerührt und dann mit etwa 11 Wasser versetzt. Die Tetrahydrofuranschicht wurde abgetrennt und eingedampft; den öligen Rückstand erhitzte man 15 Minuten auf 1200C und kristallisierte nach dem Abkühlen aus Dioxan-Methanol um. Man erhielt 55 g Substanz vom F. = 230,50C.
Beispiel 2
3-(3',4'-Dichlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-( 1,3)-dion-(2,4)
86 g 5-Chlorsalicylsäure und 140 ml Triäthylamin wurden bei +50C in 500 ml Tetrahydrofuran gelöst, mit 96 ml Chlorameisensäureäthylester versetzt und nach 10 Minuten unter Rühren mit einer Lösung von 81 g 3,4-Dichloranilin in 200 ml Tetrahydrofuran vereinigt. Der Ansatz wurde 1 Stunde bei Zimmertemperatur und 2 Stunden bei 60° C gerührt und dann mit 11 Wasser versetzt. Die Tetrahydrofuranschicht wurde abgetrennt und eingedampft, den öligen Rückstand erhitzte man 15 Minuten lang auf 1500C und kristallisierte nach dem Abkühlen aus Dioxan-Methanol um. Man erhielt 43 g Substanz vom F. = 24O0C.
Beispiel 3
3-(2',4',5'-Trichlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4)
86 g 5-Chlorsalicylsäure und 140 ml Triäthylamin wurden bei —5 0C in 500 ml Tetrahydrofuran gelöst, mit 85 ml Chlorameisensäuremethylester versetzt und nach 15 Minuten unter Rühren mit einer Lösung von 98 g 2,4,5-Trichloranilin in 200 ml Tetrahydrofuran vereinigt. Der Ansatz wurde 2 Stunden bei Zimmertemperatur und 2 Stunden bei 600C gerührt und dann mit 1 1 Wasser versetzt. Die Tetrahydrofuranschicht wurde abgetrennt und eingedampft, den öligen Rückstand erhitzte man 30 Minuten lang auf 170° C und kristallisierte nach dem Abkühlen aus Dimethylformamid-Methanol um. Man erhielt 28 g Substanz vom F. = 1900C. Analog zu den vorstehenden Beispielen wurden die folgenden Verbindungen erhalten:
3-(2'-Chlor-4'-nitrophenyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4), F. = 225°C;
3-(2'-Chlor-4'-nitrophenyl)-6-brom-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4), F. = 2530C;
3-(4'-Chlorphenyi)-6-brom-benzoxazin-( 1,3)-dion-(2,4), F. = 213°C;
3-(4'-Chlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4), F. = 215°C;
3-(4'-Bromphenyl)-6-chlor-benzoxazin-( 1,3)-dion-(2,4), F. = 2030C.
Beispiel 4
3-(3',4'-Dichlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4)
115 g S-Chlor-carbomethoxysalicylsäure und 70 ml Triäthylamin wurden bei 00C in 500 ml Tetrahydrofuran gelöst, mit 48 ml Chlorameisensäureäthylester versetzt und nach 10 Minuten unter Rühren mit einer Lösung von 81 g 3,4-Dichloranilin in 200 ml Tetrahydrofuran vereinigt. Der Ansatz wurde 2 Stunden bei Zimmertemperatur und 2 Stunden bei 60°C gerührt. Dann wurde das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert, der Rückstand mit Wasser gewaschen und 15 Minuten auf 1500C erhitzt. Nach dem Abkühlen kristallisierte man aus Dioxan-Methanol um. Man erhielt 78 g Substanz vom F. = 2400C.
Beispiel 5
3-(3',5'-Dichlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4)
23 g S-Chlor-carbomethoxysalicylsäure wurden mit 20 g Thionylchlorid 1 Stunde unter Rückfluß erhitzt. Dann wurde das überschüssige Thionylchlorid im Vakuum abdestilliert und der Rückstand in 150 ml Benzol aufgenommen. Zu der benzolischen Lösung tropfte man unter Rühren 5u bei Zimmertemperatur eine Lösung von 16 g 3,5-Dichloranilin und 12 g Triäthylamin in 50 ml Benzol. Die Mischung wurde noch 2 Stunden lang auf 600C erwärmt und dann durch Destillation vom Lösungsmittel befreit. Der Rückstand wurde mit Wasser gewaschen, 20 Minuten auf 1500C erhitzt und dann aus Dioxan-Methanol umkristallisiert. Man erhielt 21 g Substanz vom F. = 2300C.
Beispiel 6
6u 3-(4'-Chlorphenyl)-
6-brom-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4)
20 g 5-Bromsalicylsäure-4'-chloranilid wurden in 100 ml Pyridin gelöst und bei 1O0C tropfenweise mit 7,0 ml Chlorameisensäureäthylester versetzt. Anschließend wurde die Lösung 2 Stunden lang unter Rückfluß erhitzt und dann in 11 Wasser gegossen. Der Niederschlag wurde abgesaugt, ge-
30
35
oxazin-(l,3)-dion-(2,4) F. = 208°C.
Beispiel 9
3-(4'-Chlorphenyl)-6-brom-benzoxazin-(l ,3)-dion-(2,4)
20 g feingepulvertes S-Bromsalicylsäure^'-chloranilid wurden in 300 ml absolutem Toluol suspendiert, 25 g Tri-n-butylamin zugegeben und bei + 100C mit Phosgen gesättigt. Nach 5stündigem Stehen wurde langsam bis zum Sieden erhitzt, das entweichende überschüssige Phosgen in einer mit Natronlauge beschickten Vorlage aufgefangen. Nach 1 stündigem Erhitzen am Rückfluß wurde das Lösungsmittel unter vermindertem Druck abdestilliert, der gepulverte Rückstand mit Natriumbicarbonatlösung und Wasser gewaschen und aus Dioxan-Methanol umkristallisiert. F. = 2130C.
Beispiel 10
3-(4'-Chlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4)
34,4 g 5-Chlorsalicylsäure und 37,9 g p-Chlorphenyl-carbaminsäurechlorid wurden zusammen mit 22,8 g Triäthylamin bei +1O0C in 200 ml Dioxan gelöst. Nach 1 stündigem Rühren erhitzt man 1 Stunde lang auf dem Wasserbad. Anschließend wird das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und der Rückstand 2 Stunden lang auf 150 bis 1700C
55
6ο
waschen und aus Dioxan-Methanol umkristallisiert. Man erhielt 8,5 g Substanz vom F. = 213°C.
Beispiel 7
3-(4'-Chlorphenyl)-
6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4)
34.4 g 5-Chlorsalicylsäure und 30,6 g p-Chlorphenylisocyanat wurden in 200 ml Dioxan gelöst, 10 Stunden auf 80 bis 900C erhitzt und dann 2 Tage bei Zimmertemperatur aufbewahrt. Dann wurde das Lösungsmittel im Vakuum abdestilliert und der Rückstand mit 30 g Thionylchlorid 1 Stunde lang unter Rückfluß erhitzt. Nach dem Abdestillieren des überschüssigen Thionylchlorids wurde der Rückstand aus Dioxan-Methanol umkristallisiert. Man erhielt 33 g Substanz vom F. = 215°C.
Beispiel 8
3-(2',5'-Dichlorphenyl)-
6-chlor-benzoxazin-(l ,3)-dion-(2,4)
97.5 g S-Chlorsah'cylsäure^'^'-dichloranilid und 36,5 g Triäthylamin wurden bei 00C in 150 ml Tetrahydrofuran gelöst und langsam mit 39,2 g Chlorameisensäureäthylester versetzt. Anschließend wurde 4 Stunden unter Rückfluß erhitzt und dann in 21 Wasser eingerührt. Der Niederschlag wurde abgesaugt und aus Dioxan-Methanol umkristallisiert. 33 g, F. = 192°C.
Analog wurden erhalten:
3-(2',3'-Diehlorplienyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4) F. = 2070C;
3-(2',4'-Dichlorphenyl)-6-chlor-benzoxazin-(l,3)-dion-(2,4) F. - 2050C; erhitzt. Nach dem Abkühlen wurde mit 200 ml Wasser versetzt und der ausgefallene Niederschlag nach dem Absaugen aus Dioxan-Methanol umgelöst. g, F. = 215°C.

Claims (1)

  1. Patentanspruch.
    Verfahren zur Herstellung von Benzoxazin-(l,3)-dionen-(2,4) der allgemeinen Formel
    in der Ri und R2, die gleich oder verschieden sein können, ein Chlor- oder Bromatom, R3 ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom und R4 ein Wasserstoff-, Chlor- oder Bromatom oder die Nitrogruppe bedeuten, dadurch gekenn zeichnet, daß nach an sich bekannten Methoden a) eine aromatische o-Hydroxycarbonsäure der allgemeinen Formel
    COOH
    OH
    in der Ri die oben angegebene Bedeutung besitzt, mit mindestens 2 Mol eines Chlorkohlensäureesters der allgemeinen Formel
    ClCOOR5 III
    in der R5 einen niedermolekularen Alkyl-, Aralkyl- oder Arylrest bedeutet, in Gegenwart von mindestens 2 Mol eines säurebindenden Mittels,
    eine aromatische, in der Oxygruppe substituierte o-Hydroxycarbonsäure der allgemeinen Formel
    COOH
    O —COOR5
    IV
    in der Ri und Rg die oben angegebene Bedeutung besitzen, entweder mit mindestens einem Mol eines Chlorkohlensäureesters der oben angegebenen allgemeinen Formel III in Gegenwart von mindestens einem Mol eines säurebindenden Mittels oder mit einem Halogenierungsmittel bei erhöhter Temperatur, zweckmäßig unter Anwendung eines Überschusses dieses HaIogenierungsmittels, umgesetzt wird und das erhaltene gemischte Anhydrid der allgemeinen Formel
    CO-X
    O — COOR5
    in der Ri und R5 die oben angegebene Bedeutung besitzen und X ein Halogenatom oder den Rest
    — O — COORs bedeutet, mit einem Amin der allgemeinen Formel
    Ra R3
    H2N
    VI
    in der R2 bis Ri die obige Bedeutung besitzen, und, falls X in der Formel des Anhydrids ein Halogenatom bedeutet, in Gegenwart eines säurebindenden Mittels umgesetzt wird, oder daß
    b) ein o-Hydroxybenzanilid der allgemeinen Formel
    R2 R3
    VII
    in der Ri bis R4 die oben angeführten Bedeutungen besitzen, mit Phosgen oder einem Chlorkohlensäureester der oben angegebenen allgemeinen Formel III in Gegenwart eines säurebindenden Mittels umgesetzt wird, oder daß
    c) eine aromatische o-Hydroxycarbonsäure der oben angegebenen allgemeinen Formel II entweder mit einem Phenylisocyanat der allgemeinen Formel
    OCN
    VIII
    ratur, oder mit einem Phenylcarbaminsäurechlorid der allgemeinen Formel
    R2
    ClCONH
    in der R2 bis Rj die obige Bedeutung besitzen, in Gegenwart eines halogenwasserstoffbindenden Mittels umgesetzt wird und die erhaltene o-(N-Phenylcarbamoyl)-benzoesäure der allgemeinen Formel
    COOH
    CO —NH
    R2 R3
    R4
    in der Ri bis R4 die oben angegebene Bedeutung besitzen, entweder durch Erhitzen, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen 100 und 2000C, oder durch Erwärmen mit einem wasserabspaltenden Mittel, vorzugsweise auf Temperaturen zwischen 80 und 1000C, cyclisiert wird.
    in der R2 bis R4 die oben angegebenen Bedeutungen besitzen, zweckmäßig bei erhöhter Tempeln Betracht gezogene Druckschriften:
    Österreichische Patentschrift Nr. 201054;
    USA.-Patentschriften Nr. 2 714 105, 2 776 281, 806 031, 2 811 523, 2 825 728, 2 826 576, 2 826 577, 835 668. 2 867 618.
    © 309 669/315 8.
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