CH548957A - Raeumereinrichtung fuer absetzbecken von klaer- und abwasseranlagen. - Google Patents
Raeumereinrichtung fuer absetzbecken von klaer- und abwasseranlagen.Info
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Räumereinrichtung für Absetzbecken von Klär- und Abwasseranlagen, welche einen an einem Räumerwagen gelagerten Räumerschild aufweisen, welcher in seiner Räumstellung entlang des Bodens des Absetzbeckens bewegt und in seiner Rücklaufstellung mit Abstand über den Boden angehoben wird. Es sind Räumereinrichtungen in Klär- und Abwasseranlagen bekannt, welche Räumerschilde aufweisen, die mittels auf der Räumerbrücke angeordneter motorischer Antriebe die Räumschilder in die Räumstellung und in die Rücklaufstellung gebracht werden. Auch der Antrieb für die Hin- und Herbewegung der Räumerbrücke selbst befindet sich auf der Räumerbrücke. Solange es sich um eine offene, d.h. Überflur-Anordnung der Absetzbecken handelt, kann diese Ausführung den Anforderungen des Betriebes genügen. Immerhin ist mit erheblichen Korrosionserscheinungen durch die Einwirkung von aggressiven Dämpfen und Gasen, insbesondere an den elektrischen Antrieben und deren Zubehör, zu rechnen. Bei Unterflur-Anordnung, wo eine Inspektion der Räumereinrichtung, der Service und die Behebung von Defekten wegen der behinderten Zugänglichkeit erheblich erschwert ist, muss wegen der Korrosionsempfindlichkeit der elektrischen Antriebe mit erheblichem Aufwand an Unterhaltskosten gerechnet werden, so dass hierdurch die Stillstandzeiten eines Absetzbeckens verlängert werden. Dazu kommt, dass der Aufbau der Antriebe für die Räumschilder und die Räumerbrücke auf der Räumerbrücke eine verhältnismässig grosse Bauhöhe zur Folge hat, was die Verwendung einer solchen Lösung bei Unterflur-Anordnung der Absetzbecken wegen der dadurch entstehenden erhöhten Baukosten praktisch verunmöglicht wird. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Räumereinrichtung für Absetzbecken von Klär- und Abwasseranlagen zu schaffen, mit welcher die Nachteile der beschriebenen Räumereinrichtungen vermieden werden. Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung durch eine Räumereinrichtung der eingangs beschriebenen Art gelöst, bei welcher der Räumerschild am mit einem Antrieb versehenen Räumerwagen mittels zweiarmiger Streben schwenkbar gelagert ist, von deren Strebenarmen die unteren Strebenarme den Räumerschild tragen und die oberen Strebenarme sich an einer längs des Absetzbeckens verlaufenden Führungsbahn abstützen, wobei die oberen Strebenarme längeneinstellbar ausgebildet sind und Federmittel aufweisen, welche eine kraftschlüssige Abstützung der oberen Strebenarme an der Füh rungsbahn in allen Stellungen des Räumerschildes zwischen der Räumstellung und der Rücklaufstellung sowie bei Richtungswechsel des Räumerwagens selbsttätig den Übergang von der einen in die andere dieser Stellungen gewährleisten. Die Erfindung ist anhand eines Ausführungsbeispieles in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und nachfolgend beschrieben. Es zeigt: Fig. 1 eine in einem Absetzbecken in Unterflur-Anordnung angeordnete Räumereinrichtung beim Übergang von der Rücklauf- in die Räumstellung, Fig. 2 die Räumereinrichtung nach Fig. 1 beim Übergang von der Räum- in die Rücklaufstellung, Fig. 3 eine Seitenansicht der Räumereinrichtung in Räumstellung, Fig. 4 u. 5 eine vergrösserte Teilansicht einer den Räumschild tragenden Strebe, teilweise im Schnitt, und Fig. 6 eine Draufsicht des Antriebsaggregates für die Hinund Herbewegung der Räumereinrichtung. In den Figuren ist ein Absetzbecken 1 in Unterflur-Anordnung dargestellt. Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich ist, ist ein Absetzbecken 1 in Unterflur-Anordnung dargestellt, in welchem über dem mit 40 bezeichneten Abwasserniveau ein Räumerwagen 2 angeordnet ist, dessen Laufräder 3 auf als Schienen ausgebildeten Profilträgern 4 laufen und durch eine Welle 5 verbunden sind. Am Räumerwagen 2 ist ein biegsames Seil befestigt, das mittels eines in Fig. 6 dargestellten Antriebsaggregates 35 die Hin- und Herbewegung des Räumerwagens 2 bewirkt. Am Räumerwagen 2 sind gegen den Boden des Absetzbeckens I gerichtete Tragarme 7 angeordnet, an deren freiem Ende Lagerungen 8 angeordnet sind, in denen eine Schwenkwelle 9 gelagert ist, welche an ihren beidseitigen Enden zweiarmige Streben 10 mittels Zapfen 11 tragen. Mit dem Zapfen 11 ist ein oberer Strebenarm 12 und ein unterer Strebenarm 13 verbunden, während in der Mitte des Absetzbeckens eine nur einarmige mittlere Strebe 14 angeordnet ist. Der obere Strebenarm 12 weist zwei Rohre 15, 16 auf, die ineinandergeführt sind, wobei die Gleitflächen mittels eines Dichtungsbalkens 17 geschützt sind. Innerhalb der beiden Rohre 15, 16 ist eine Feder, beispielsweise eine Spiral- oder Tellerfeder, angeordnet. Das Rohr 16 ist an seinem oberen Ende mit einem Boden 16a abgeschlossen, auf welchem zwei Laschen 19 befestigt sind, in denen ein eine Rolle 21, beispielsweise aus Kunststoff, tragender Zapfen 20 gelagert ist. Am Rohr 15 ist eine Lasche 22 mit einem Führungsschlitz 22a angeordnet, in welchem ein am Rohr 16 befestigter Führungszapfen 23 geführt ist. Die Teile , 23 stellen eine Hubbegrenzung für den oberen Strebenarm 12 dar, dessen Rohre 15, 16 durch die im Innern derselben angeordnete vorgespannte Druckfeder 18 bei Fehlen einer solchen Hubbegrenzung bzw. beim Fehlen einer Abstützung für die Rolle 21 des oberen Strebenarmes getrennt werden könnten. Am Rohr 15 des oberen Strebenarmes 12 ist ein oberer Räumschild 26 angeordnet, der die sich an der Abwasseroberfläche bildende Schlammdecke abräumt. Der obere Räumschild 26 ist auf einer Stange 27 befestigt, welche schwenkbar an einer Bride 28 abgestützt und mittels eines Haltegliedes 29 einstellbar ist. An dem unteren Führungsarm 13 ist ein Räumschild 25 angeordnet, das, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, eine mit ausgezogenen Strichen dargestellte Räumstellung und eine strichpunktierte Rücklaufstellung einnehmen kann. Die am freien Ende des oberen Strebenarmes 12 angeordnete Rolle 21 läuft auf einer Führungsbahn 30, welche durch die Unterseite des Profilträgers 4 gebildet wird. Die Führungsbahn 30 weist an beiden Enden des Absetzbeckens 1 Umkehrstellen 31 auf, an welchen die Führungsbahn 30 in eine konkave Bahn übergeht. Mit den Umkehrstellen 31 wird ein praktisch zwangsgesteuerter Übergang des Räumerschildes 25 von der Räumstellung in die Rücklaufstellung und umgekehrt erreicht. In der Mitte einer Stirnseite des Absetzbeckens 1 ist ein Schacht 32 angeordnet, in welchem ein Antriebsaggregat 35 in geeigneter Weise, beispielsweise an der Rückseite der Wand des Absetzbeckens, gelagert ist. Das Antriebsaggregat 35 weist an einem Wellenausgang eine Antriebstrommel 37 auf, über welche ein biegsames Glied 36, beispielsweise eine Kette oder ein Drahtseil, läuft, das über eine Umlenkrolle 33 und von dort über den Räumerwagen 2 wieder zur Antriebstrommel 37 geführt ist. Die Umlenkrolle 33 ist in nicht dargestellter Weise mit einer Spanneinrichtung versehen, mittels welcher das biegsame Glied 36 gespannt gehalten wird. Günstig ist die Verwendung eines Drahtseiles als biegsames Glied 36, wie dies in den Figuren dargestellt ist, da die Einzeldrähte verzinkt werden können und somit korrosionsfest sind. Im übrigen kann ein Drahtseil verhältnismässig leicht ersetzt werden und auch der Unterhalt ist einfach, im Gegensatz beispielsweise zur Verwendung einer Kette als biegsames Glied 36, bei welcher die Kettengliedergelenke einer besonderen Pflege bedürfen und trotzdem korrosionsanfällig sind. Am anderen Wellenende des Antriebsaggregates 35 ist eine Endschalteranordnung 38 angeordnet, mittels welcher die Umstellung von der Räumbewegung in den Rücklauf und umgekehrt vorgenommen wird. Die beschriebene Räumereinrichtung funktioniert wie folgt: Bei dem in Fig. 1 gezeigten Übergang vom Rücklauf des Räumerwagens 2 in die Räumfahrt schwenkt die zweiarmige Strebe, deren Strebenarme gegeneinander abgewinkelt sind, von der strichpunktiert angegebenen Stellung in die ausgezogen dargestellte Stellung, bei welcher der Räumschild 25 sich am Boden des Absetzbeckens 1 mit einer elastischen Schürfleiste 34, beispielsweise aus Kunststoff, abstützt. Dieser über gang wird durch die Federkraft der Feder 18 sowie durch das Gewicht der zweiarmigen Streben 10 und des Räumerschildes 25 eingeleitet. Sobald der Räumerwagen 2 seine Bewegung umkehrt, d.h. in Fig. 1 sich von links nach rechts bewegt, stützt sich der Räumschild 25 mit seiner elastischen, beispielsweise aus Kunststoff bestehenden Schürfleiste 34 am Boden des Absetzbeckens 1 ab und wird durch das Kräftespiel an der Schräge 10 mit einer bestimmten Kraft an den Boden des Absetzbeckens 1 gedrückt. Diese Kraft kann durch entsprechende Dimensionierung der Strebe 10, der Umkehrstelle 31, der Kraft der Feder 18 und des Gewichtes der Strebe 10 beeinflusst werden. Vorteilhaft ist, dass mit dieser Anordnung bei Überschreiten eines bestimmten Widerstandes am Räumschild 25 derselbe im Sinne einer Überlastsicherung in Richtung der Rücklaufstellung hochgehoben wird. Beim Übergang von der Räumfahrt in den Rücklauf (Fig. 2) geht der Übergang des Räumschildes 25 in die Rücklaufstellung in gleicher Weise vor sich, indem beim Stillstand des Räumerwagens 2 die Strebe 10 in etwa die gestrichelt angedeutete Lage in der Mitte der Umkehrstelle 31 übergeht, worauf bei Beginn des Rücklaufs die Strebe 10 die in Fig. 1 strichpunktierte Stellung einnimmt. Wesentlich ist, dass der Übergang von der einen in die andere Stellung an der Umkehrstelle 31 ohne irgendeine motorische Hilfe, sondern praktisch mit Formschluss und dementsprechend unabhängig vom Zustand der Führungsbahn 30 und/oder der Rolle 21 erfolgt. Die Umsteuerung kann auch an einer beliebigen Stelle der Führungsbahn 30 bei Umkehrung der Fahrtrichtung des Räumwagens 2 vorgenommen werden, jedoch erfolgt sie hier kraftschlüssig, während an den Umkehrstellen 31 mit der konkaven Führungsbahn die Umsteuerung formschlüssig, d.h. praktisch zwangsgesteuert erfolgt. Dadurch ist es unwesentlich, in welchem Zustand sich die Führungsbahn und die Rolle 21 befinden, d.h. ob sie trocken, feucht oder mit einem Belag beschichtet sind, wie dies je nach den anfallenden Abwässern möglich ist. Da mit der beschriebenen Räumereinrichtung und mit dem ausserhalb des Absetzbeckens 1 angeordneten Antriebsaggregat 35 die Anordnung elektrischer Elemente innerhalb des Absetzbeckens vollständig vermieden wird, wird die Korrosionsgefahr erheblich und damit der Wartungsaufwand reduziert. Damit eignet sich die beschriebene Räumereinrichtung besonders gut für die Unterflur-Anordnung von Absetzbekken. Aber auch bei Überflur-Anordnung der Absetzbecken eignet sich die beschriebene Räumereinrichtung bestens, da auch in diesem Falle der Wartungsaufwand reduziert wird. Zudem wird durch den flachen Aufbau des Räumerwagens 2 im Gegensatz zu den bekannten Räumerbrücken auch bei der Überflur-Anordnung erreicht, dass keine auffälligen Aufbauten sichtbar sind.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHRäumereinrichtung für Absetzbecken von Klär- und Abwasseranlagen, welche einen an einem Räumerwagen gelagerten Räumerschild aufweisen, welcher in seiner Räumstellung am Boden des Absetzbeckens bewegt und in seiner Rücklaufstellung mit Abstand über dem Boden des Absetzbeckens angehoben wird, dadurch gekennzeichnet, dass der Räumerschild (25) am mit einem Antrieb versehenen Räumerwagen (2) mittels zweiarmiger Streben (10) schwenkbar gelagert ist, von deren Strebenarmen die unteren Strebenarme (13) den Räumerschild (25) tragen und die oberen Strebenarme (12) sich an einer längs des Absetzbeckens (1) verlaufenden Führungsbahn (30) abstützen, wobei die oberen Strebenarme (12) längeneinstellbar ausgebildet sind und Federmittel aufweisen,welche eine kraftschlüssige Abstützung der oberen Strebenarme (12) an der Führungsbahn (30) in allen Stellungen des Räumerschildes zwischen der Räumstellung und der Rücklaufstellung sowie bei Richtungswechsel des Räumerwagens (2) selbsttätig den Übergang von der einen in die andere dieser Stellungen gewährleisten.UNTERANSPRÜCHE 1. Räumereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die oberen Strebenarme zwei ineinandergleitende Rohre (15, 16) aufweisen, von denen das eine mittels einer Laufrolle (21) an der Führungsbahn (30) abgestützt und im Innern der Rohre eine vorgespannte Druckfeder (18) angeordnet ist.2. Räumereinrichtung nach Patentanspruch oder Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Strebenarme (12, 13) gegeneinander abgewinkelt sind.3. Räumereinrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rohre (15, 16) durch eine Hubbegrenzung (22, 23) in ihrer Relativverschiebung zueinander begrenzt sind.4. Räumereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsbahn (30) an den Umkehrstellen (31) des Räumerwagens (2) eine konkave Form aufweist, längs welcher die oberen Strebenarme (12) zwecks zwangsgesteuertem Übergang von der Rücklaufstellung in die Räumstellung und umgekehrt abgestützt sind.5. Räumereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Räumerwagen (2) mittels eines ausserhalb des Absetzbeckens (1) aufgestellten Antriebsaggregates (35) über einen Hülltrieb (36), beispielsweise einen Seiltrieb, hin und her bewegbar ist.6. Räumereinrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am oberen Strebenarm (12) ein oberer Räumschild (26) angeordnet ist.
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