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CH544603A - Mehrschneidenwerkzeug mit Zentrierbohrer - Google Patents

Mehrschneidenwerkzeug mit Zentrierbohrer

Info

Publication number
CH544603A
CH544603A CH1693972A CH1693972A CH544603A CH 544603 A CH544603 A CH 544603A CH 1693972 A CH1693972 A CH 1693972A CH 1693972 A CH1693972 A CH 1693972A CH 544603 A CH544603 A CH 544603A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knives
tool
rear end
threaded
clamping sleeve
Prior art date
Application number
CH1693972A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegrist Robert
Original Assignee
Mandrin Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mandrin Gmbh filed Critical Mandrin Gmbh
Priority to CH1693972A priority Critical patent/CH544603A/de
Publication of CH544603A publication Critical patent/CH544603A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B51/00Tools for drilling machines
    • B23B51/0063Centerdrills

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Drilling Tools (AREA)

Description


  
 



   Die Erfindung betrifft ein Mehrschneidenwerkzeug mit Zentrierbohrer. Sie bezweckt eine Verbesserung des Werkzeuges dieser Art, das in der schweizerischen Patentschrift Nr. 516 363 beschrieben ist, speziell in bezug auf das schnellere und einfachere Einstellen oder Wechseln der Messer und des Zentrierbohrers und auch hinsichtlich der einwandfreien Festhaltung der Messer während des Betriebes des Werkzeuges.



   Gegenstand der Erfindung ist demgemäss ein Mehrschneidenwerkzeug mit einem Körper, der am hinteren Ende einen Schaft und am vorderer Ende eine axiale Bohrung hat, in der ein Zentrierbohrer festgesetzt ist, und der ferner mindestens zwei äussere Längsnuten aufweist, in denen je ein Messer verschiebbar geführt ist, das an seinem vorderen, aus dem Körper herausragenden Ende eine Schneide besitzt.



   Dieses Mehrschneidenwerkzeug ist dadurch gekennzeichnet, dass jedes Messer in seinem hinteren Endteil eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende Gewindesackbohrung besitzt, in die eine im Körper drehbar, aber unverschiebbar gelagerte, zugehörige Einstellschraube eingreift, dass der vordere Teil des Körpers samt den aus seiner Mantelfläche geringfügig herausragenden Messern von einer geschlitzten Spannhülse umgeben ist, deren Mantelfläche am vorderen Ende konisch angeschrägt ist und auf dem mit Gewinde versehenen hinteren Endteil des Körpers der entsprechende Teil einer Spannmutter verschraubbar ist, deren vorderer Endteil auf den konisch angeschrägten Teil der Spannhülsen-Mantelfläche passt, um den entsprechenden Teil der Spannhülse zum satten Anliegen an den Messern zu bringen, um letztere im Körper festzuhalten.



   Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt und
Fig. 2 eine Stirnansicht des Werkzeuges.



   Das dargestellte Mehrschneidenwerkzeug weist einen Körper 1 auf, der eine zentrale Bohrung hat; im glattwandigen vorderen Endteil dieser Bohrung ist ein Zentrierbohrer (oder anstattdessen ein kombinierter Zentrier- und Spiralbohrer) praktisch spielfrei eingesetzt und durch zwei Gewindestifte 3 lösbar festgehalten. Der mittlere Teil der zentralen Bohrung besitzt ein Innengewinde, in dem ein Einstellschraubstift 4 verdrehbar ist, der nach Lösen der Schraubstifte 3 dazu verwendet werden kann, die Axiallage des Zentrierbohrers 2 bezüglich zum Körper 1 genau einzustellen. Der hintere Endteil der zentralen Bohrung ist stufenweise erweitert und teilweise mit Gewinde versehen zur Aufnahme eines Gewindezapfens 5a eines Werkzeugschaftes 5.



   Der Körper besitzt Längsnuten - im vorliegenden Beispiel sind es deren zwei - die mit 6 bezeichnet sind und in denen je ein Messer 7 bzw. 8 praktisch spielfrei längsverschiebbar geführt ist. Die Messer haben an ihrem vorderen Ende eine Schneide wie 7a bzw. 8a, und sie ragen geringfügig aus der Mantelfläche des Körpers 1 heraus. In ihrem hinteren Endteil haben die Messer 7, 8 eine Gewindesackbohrung 9, die zur Längsachse des Werkzeuges parallel ist und in die der Gewindeteil einer Einstellschraube 10 eingreift, die im Körper 1 bzw.



  in Ringen 11, die lediglich zu Montagezwecken vorgesehen sind und im Körper 1 fest eingesetzt sind, drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert sind.



   Der vordere Teil des Körpers 1 samt den aus seiner Mantelfläche geringfügig herausragenden Messern 7, 8 ist von einer geschlitzten Spannhülse 12 umgeben, deren Mantelfläche am vorderen Ende konisch angeschrägt ist, wie bei 12a gezeigt Auf dem mit Gewinde versehenen hinteren Endteil des Körpers 1 ist der entsprechende Teil einer Spannmutter 13 verschraubbar, deren vorderer Endteil auf den konisch angeschrägten Teil passt, um den entsprechenden Teil der Spannhülse 12 zum satten Anliegen an den Messern zu bringen, um letztere im Körper festzuhalten. Es liegt auf der Hand, dass bei gelöster Spannmutter 13 die Axiallage jedes der Messer 7, 8 eingestellt werden kann oder auch das eine oder andere dieser Messer durch ein anderes ersetzt werden kann, lediglich durch Drehen der Einstellschrauben 10.

  Bei angezogener Spannmutter 13 sind dagegen die Messer 7, 8 in den Längsnuten 6 des Körpers unverrückbar festgehalten, was zur Erzielung von sauberen Bearbeitungsflächen mit dem Werkzeug unbedingt erforderlich ist.



   Es liegt auf der Hand, dass anstatt zwei auch mehr Messer vorgesehen sein könnten und an diesen die Schneiden anders angeordnet sein könnten als im Beispiel gezeigt. Auch sonstige Detailänderungen könnten ohne weiteres ins Auge gefasst werden.



   PATENTANSPRUCH



   Mehrschneidenwerkzeug, mit einem Körper, der am hinteren Ende einen Schaft und am vorderen Ende eine axiale Bohrung hat, in der ein Zentrierbohrer festgesetzt ist, und der ferner mindestens zwei äussere Längsnuten aufweist, in denen je ein Messer verschiebbar geführt ist, das an seinem vorderen, aus dem Körper herausragenden Ende eine Schneide besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Messer (7, 8) in seinem hinteren Endteil eine sich in dessen Längsrichtung erstrekkende Gewindesackbohrung (9) besitzt, in die eine im Körper (1) drehbar, aber unverschiebbar gelagerte, zugehörige Einstellschraube (10) eingreift, dass der vordere Teil des Körpers (1) samt den aus seiner Mantelfläche geringfügig herausragenden Messern von einer geschlitzten Spannhülse (12) umgeben ist, deren Mantelfläche am vorderen Ende konisch angeschrägt ist,

   und auf dem mit Gewinde versehenen hinteren Endteil des Körpers der entsprechende Teil einer Spannmutter (13) verschraubbar ist, deren vorderer Endteil auf den konisch angeschrägten Teil der Spannhülsen-Mantelfläche passt, um den entsprechenden   Teil    der Spannhülse zum satten Anliegen an den Messern zu bringen, um letztere im Körper festzuhalten.

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



   

Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Die Erfindung betrifft ein Mehrschneidenwerkzeug mit Zentrierbohrer. Sie bezweckt eine Verbesserung des Werkzeuges dieser Art, das in der schweizerischen Patentschrift Nr. 516 363 beschrieben ist, speziell in bezug auf das schnellere und einfachere Einstellen oder Wechseln der Messer und des Zentrierbohrers und auch hinsichtlich der einwandfreien Festhaltung der Messer während des Betriebes des Werkzeuges.
    Gegenstand der Erfindung ist demgemäss ein Mehrschneidenwerkzeug mit einem Körper, der am hinteren Ende einen Schaft und am vorderer Ende eine axiale Bohrung hat, in der ein Zentrierbohrer festgesetzt ist, und der ferner mindestens zwei äussere Längsnuten aufweist, in denen je ein Messer verschiebbar geführt ist, das an seinem vorderen, aus dem Körper herausragenden Ende eine Schneide besitzt.
    Dieses Mehrschneidenwerkzeug ist dadurch gekennzeichnet, dass jedes Messer in seinem hinteren Endteil eine sich in dessen Längsrichtung erstreckende Gewindesackbohrung besitzt, in die eine im Körper drehbar, aber unverschiebbar gelagerte, zugehörige Einstellschraube eingreift, dass der vordere Teil des Körpers samt den aus seiner Mantelfläche geringfügig herausragenden Messern von einer geschlitzten Spannhülse umgeben ist, deren Mantelfläche am vorderen Ende konisch angeschrägt ist und auf dem mit Gewinde versehenen hinteren Endteil des Körpers der entsprechende Teil einer Spannmutter verschraubbar ist, deren vorderer Endteil auf den konisch angeschrägten Teil der Spannhülsen-Mantelfläche passt, um den entsprechenden Teil der Spannhülse zum satten Anliegen an den Messern zu bringen, um letztere im Körper festzuhalten.
    Beiliegende Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. Es zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt und Fig. 2 eine Stirnansicht des Werkzeuges.
    Das dargestellte Mehrschneidenwerkzeug weist einen Körper 1 auf, der eine zentrale Bohrung hat; im glattwandigen vorderen Endteil dieser Bohrung ist ein Zentrierbohrer (oder anstattdessen ein kombinierter Zentrier- und Spiralbohrer) praktisch spielfrei eingesetzt und durch zwei Gewindestifte 3 lösbar festgehalten. Der mittlere Teil der zentralen Bohrung besitzt ein Innengewinde, in dem ein Einstellschraubstift 4 verdrehbar ist, der nach Lösen der Schraubstifte 3 dazu verwendet werden kann, die Axiallage des Zentrierbohrers 2 bezüglich zum Körper 1 genau einzustellen. Der hintere Endteil der zentralen Bohrung ist stufenweise erweitert und teilweise mit Gewinde versehen zur Aufnahme eines Gewindezapfens 5a eines Werkzeugschaftes 5.
    Der Körper besitzt Längsnuten - im vorliegenden Beispiel sind es deren zwei - die mit 6 bezeichnet sind und in denen je ein Messer 7 bzw. 8 praktisch spielfrei längsverschiebbar geführt ist. Die Messer haben an ihrem vorderen Ende eine Schneide wie 7a bzw. 8a, und sie ragen geringfügig aus der Mantelfläche des Körpers 1 heraus. In ihrem hinteren Endteil haben die Messer 7, 8 eine Gewindesackbohrung 9, die zur Längsachse des Werkzeuges parallel ist und in die der Gewindeteil einer Einstellschraube 10 eingreift, die im Körper 1 bzw.
    in Ringen 11, die lediglich zu Montagezwecken vorgesehen sind und im Körper 1 fest eingesetzt sind, drehbar, aber axial unverschiebbar gelagert sind.
    Der vordere Teil des Körpers 1 samt den aus seiner Mantelfläche geringfügig herausragenden Messern 7, 8 ist von einer geschlitzten Spannhülse 12 umgeben, deren Mantelfläche am vorderen Ende konisch angeschrägt ist, wie bei 12a gezeigt Auf dem mit Gewinde versehenen hinteren Endteil des Körpers 1 ist der entsprechende Teil einer Spannmutter 13 verschraubbar, deren vorderer Endteil auf den konisch angeschrägten Teil passt, um den entsprechenden Teil der Spannhülse 12 zum satten Anliegen an den Messern zu bringen, um letztere im Körper festzuhalten. Es liegt auf der Hand, dass bei gelöster Spannmutter 13 die Axiallage jedes der Messer 7, 8 eingestellt werden kann oder auch das eine oder andere dieser Messer durch ein anderes ersetzt werden kann, lediglich durch Drehen der Einstellschrauben 10.
    Bei angezogener Spannmutter 13 sind dagegen die Messer 7, 8 in den Längsnuten 6 des Körpers unverrückbar festgehalten, was zur Erzielung von sauberen Bearbeitungsflächen mit dem Werkzeug unbedingt erforderlich ist.
    Es liegt auf der Hand, dass anstatt zwei auch mehr Messer vorgesehen sein könnten und an diesen die Schneiden anders angeordnet sein könnten als im Beispiel gezeigt. Auch sonstige Detailänderungen könnten ohne weiteres ins Auge gefasst werden.
    PATENTANSPRUCH
    Mehrschneidenwerkzeug, mit einem Körper, der am hinteren Ende einen Schaft und am vorderen Ende eine axiale Bohrung hat, in der ein Zentrierbohrer festgesetzt ist, und der ferner mindestens zwei äussere Längsnuten aufweist, in denen je ein Messer verschiebbar geführt ist, das an seinem vorderen, aus dem Körper herausragenden Ende eine Schneide besitzt, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Messer (7, 8) in seinem hinteren Endteil eine sich in dessen Längsrichtung erstrekkende Gewindesackbohrung (9) besitzt, in die eine im Körper (1) drehbar, aber unverschiebbar gelagerte, zugehörige Einstellschraube (10) eingreift, dass der vordere Teil des Körpers (1) samt den aus seiner Mantelfläche geringfügig herausragenden Messern von einer geschlitzten Spannhülse (12) umgeben ist, deren Mantelfläche am vorderen Ende konisch angeschrägt ist,
    und auf dem mit Gewinde versehenen hinteren Endteil des Körpers der entsprechende Teil einer Spannmutter (13) verschraubbar ist, deren vorderer Endteil auf den konisch angeschrägten Teil der Spannhülsen-Mantelfläche passt, um den entsprechenden Teil der Spannhülse zum satten Anliegen an den Messern zu bringen, um letztere im Körper festzuhalten.
CH1693972A 1972-11-21 1972-11-21 Mehrschneidenwerkzeug mit Zentrierbohrer CH544603A (de)

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Publications (1)

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CH544603A true CH544603A (de) 1974-01-15

Family

ID=4421513

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CH1693972A CH544603A (de) 1972-11-21 1972-11-21 Mehrschneidenwerkzeug mit Zentrierbohrer

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CH (1) CH544603A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4120436A1 (de) * 1991-06-20 1993-01-07 Almue Praezisionswerkzeuge Gmb Bohrwerkzeug mit im abstand zur schneidspitze hoehenverstellbaren zusatzschneiden
CN116851796A (zh) * 2023-05-17 2023-10-10 浙江甬岭数控刀具有限公司 一种复合可调钻铣外径镗刀

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4120436A1 (de) * 1991-06-20 1993-01-07 Almue Praezisionswerkzeuge Gmb Bohrwerkzeug mit im abstand zur schneidspitze hoehenverstellbaren zusatzschneiden
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