CH535392A - In eine eckige Durchbrechung eines Trägers festsitzend und dichtschliessend lösbar eingesetztes Glied - Google Patents
In eine eckige Durchbrechung eines Trägers festsitzend und dichtschliessend lösbar eingesetztes GliedInfo
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- A47K10/04—Towel racks; Towel rails; Towel rods; Towel rolls, e.g. rotatable
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Description
Im Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein in eine eckige Durchbrechung eines Trägers lösbar eingesetztes Glied, insbesondere ein Halterteil an einem Waschtisch, beschrieben, das an der Befestigungsstelle ein der Durchbrechung entsprechendes Profil aufweist und am einen Ende einen über den Durchbrechungsrand ragenden Flansch und am andern Ende ein Gewinde aufweist, das mit einer Mutter versehen ist, die an dem dem Profil zugekehrten Ende einen mit dem Träger zusammenarbeitenden Flansch aufweist, das dadurch gekennzeichnet ist, dass zwischen der Durchbrechung und dem Profil ein diesem angepasster Mantel aus nachgiebigem Material eingesetzt ist, dessen Aussenseite im Bereich des Trägers in Richtung auf das Gewinde derart konvergent verläuft, dass sie bei angezogener Mutter mindestens an dem der Mutter abgekehrten Endteil der Wandung der Durchbrechung klemmschlüssig festsitzend und dichtschliessend anliegt. Wie aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des oben erwähnten, lösbar eingesetzten, Gliedes im Hauptpatent hervorgeht, ist am Ende eines vertikalen Armes ein Endglied angeordnet, das in die genannte, dort vierkantförmig vorgesehene Durchbrechung eingreift und mit einem horizontalen Flansch ausgerüstet, der über den Rand der Durchbrechung hinausragt. Um ein Glied der dort gezeigten Art, im speziellen Falle somit einen Handtuchhalter, an einem Träger bzw. an einem Waschtisch montieren zu können, ist es notwendig, dass auf der Rückseite des Tragabschnittes am Waschtisch genügend Raum vorhanden ist, um mit dem Arm des Handtuchhalters durch die Durchbrechung ausfahren zu können. Diese Bedingung schränkt die Gestaltungsfreiheit des Waschtischkonstrukteurs ein und verunmöglicht vor allem, die Durchbrechung an einer Stelle anzubringen, wo rückwärtiger Raum nur in ungenügendem Masse bereitgestellt werden kann. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Glied der genannten Art vorzuschlagen, bei welchem die Vorzüge der bekannten Ausführungsform beibehalten werden können, die Art der Befestigung am Träger aber so ermöglicht wird, dass der erforderliche Montageraum wesentlich verkleinert werden kann. Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Lösung besteht darin, dass die Grundrissform des am genannten einen Ende des Profils angebrachten Flansches praktisch mit der Grundrissform der Durchbrechung übereinstimmt, wobei die bezüglichen Kantenlängen am Flansch um ein solches Spielmass S kürzer sind, das das Einschieben des Profils von der Aussenseite durch die Durchbrechung hindurch erlaubt, und dass der Mantel im Bereich des Flansches einen grössten Grundriss aufweist, wobei die äussern Kantenlängen etwas grösser sind als die Kantenlängen des Flansches. Das nachfolgend beschriebene Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes lehnt sich stark an die im Hauptpatent Nr. 438 847 gezeigte Darstellung an, wobei die sich im Prinzip gleichbleibenden Abschnitte gleich oder ähnlich dargestellt und beschrieben sind. Die Zeichnung zeigt die der Halterung des erfindungsgemässen Gliedes am Träger, im vorliegenden Falle einem Waschtisch, dienenden Teile im Vertikalschnitt inbezug auf einen Handtuchhalter, der in eine übliche Durchbrechung des Waschtisches eingesetzt ist. Der im übrigen nicht dargestellte Waschtisch weist einen horizontalen, leistenförmigen Träger 1 auf, der mit einer vertikalen, vierkantförmigen Durchbrechung 2 üblicher Art versehen ist, in die das Endglied 3 des vertikalen Armes 4 eines winkelförmigen Halters 5 eingesetzt ist, dessen horizontaler Arm 6 zum Aufhängen von Waschtüchern oder dergleichen bestimmt ist. Das Endglied 3 weist ein der Durchbrechung 2 entsprechendes Vierkantprofil auf, das jedoch nach unten leicht konvergent verläuft. Am oberen Ende ist das Glied 3 mit einem horizontalen Flansch 7 versehen, dessen Kantenlänge um das ganze Glied 3 herum um den Spielspalt S kürzer ist als die bezügliche Kantenlänge an der Durchbrechung 2. Unterhalb des Profils ist das Glied 3 mit einem Gewinde 8 versehen, auf das eine Mutter 9 aufgeschraubt ist, die am oberen Ende einen mit der Unterseite des Trägers 1 zusammenarbeitenden Flansch 10 aufweist. Zwischen der Durchbrechung 2 und dem Profil ist ein diesem angepasster Mantel 11 aus nachgiebigem Material, z.B. Kunststoff, eingesetzt, dessen Innenseite dem Profil angepasst ist. Die Mantelaussenseite verläuft im Bereich des Trägers 1 in Richtung auf das Gewinde 8 zu derart konvergent, dass sie bei angezogener Mutter 9 an dem der Mutter 9 abgekehrten Endteil der Wandung der Durchbrechung 2 klemmschlüssig festsitzend und dichtschliessend anliegt. Beim Anziehen der Mutter 9 wird der Mantel 11 gegen den oberen Teil der Wandung der Durchbrechung 2 gepresst, wodurch ein festes und dichtes Anliegen des Mantels am oberen Randteil der Durchbrechungswandung gewährleistet ist. Aus dem gleichen Grund wird auch die Innenseite des Mantels 11 festsitzend und dichtschliessend gegen das Endglied 3 gepresst. Da die Innenseite des Mantels 11 und das Profil auf der gesamten Länge in Richtung auf das Gewinde 8 zu in gleichem Ausmass konvergent verlaufen, ist das Anliegen des Mantels am Profil auf der ganzen Länge gewährleistet. Das Konvergenzausmass kann hierbei erheblich kleiner sein als dasjenige der Mantelaussenseite. Zur Sicherung des Sitzes des Mantels 11 liegt dieser auf der Unterseite des Flansches 7 an. Die Wandstärke des Mantels ist im Bereich dieses Sitzes vorteilhaft um so viel stärker gewählt, dass bei einem allfälligen Einziehen des Flansches 7 in die Durchbrechung (wenn diese eine ausserhalb der zulässigen Toleranzen liegende Abmessung haben sollte) eine Beschädigung des Trägers nach Möglichkeit vermieden werden kann, auch wenn der Spielabstand S nicht genügen würde, um eine zufällige Berührung des von einzelnen Partien des Flansches 7 mit dem Träger 1 zu vermeiden. Die Vergrösserung dieser Wandstärke ermöglicht ausserdem, eine verstärkte Anpressung zwischen den an der Klemmung des Profils beteiligten Wandabschnitten des Trägers 1, des Profils 3 und des Mantels 11 zu erzielen, wenn die Mutter 9 nach einem Materialausgleich durch Fliessen des elastischen Mantelmaterials, auf einen bestimmten Sollwert nachgezogen wird. Es versteht sich, dass bei der beschriebenen Montageart des Handtuchhalters bzw. des erfindungsgemässen Gliedes, der Flansch 7 durch die Durchbrechung 2 eingeführt wird, solange der Mantel 11 noch nicht auf dem Profil 3 aufgesetzt ist. Der aus einem deformierbaren Material gefertigte Mantel wird alsdann mit dem verdickten Ende voran durch die Durchbrechung 2 gezwängt und hierauf auf das Profil 3 aufgesetzt, worauf das Festschrauben des Handtuchhalters in der früher beschriebenen Weise erfolgen kann. PATENTANSPRUCH In eine eckige Durchbrechung eines Trägers festsitzend und dichtschliessend lösbar eingesetztes Glied, insbesondere Halterteil an einem Waschtisch, das an der Befestigungsstelle ein der Durchbrechung entsprechendes Profil aufweist und am einen Ende einen Flansch und am anderen Ende ein Gewinde aufweist, das mit einer Mutter versehen ist, die an dem dem Profil zugekehrten Ende einen mit dem Träger zusammenarbeitenden Flansch aufweist, wobei zwischen der Durchbrechung (2) und dem Profil ein diesem angepasster Mantel (11) aus nachgiebigem Material eingesetzt ist, dessen Aussenseite im Bereich des Trägers (1), in Richtung auf das Gewinde (8), derart konvergent verläuft, dass sie bei angezogener Mutter (9) mindestens an dem der Mutter (9) abgekehrten Endteil der Wandung der Durchbrechung (2) klemmschlüssig festsitzend **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Im Patentanspruch des Hauptpatentes ist ein in eine eckige Durchbrechung eines Trägers lösbar eingesetztes Glied, insbesondere ein Halterteil an einem Waschtisch, beschrieben, das an der Befestigungsstelle ein der Durchbrechung entsprechendes Profil aufweist und am einen Ende einen über den Durchbrechungsrand ragenden Flansch und am andern Ende ein Gewinde aufweist, das mit einer Mutter versehen ist, die an dem dem Profil zugekehrten Ende einen mit dem Träger zusammenarbeitenden Flansch aufweist, das dadurch gekennzeichnet ist, dass zwischen der Durchbrechung und dem Profil ein diesem angepasster Mantel aus nachgiebigem Material eingesetzt ist, dessen Aussenseite im Bereich des Trägers in Richtung auf das Gewinde derart konvergent verläuft,dass sie bei angezogener Mutter mindestens an dem der Mutter abgekehrten Endteil der Wandung der Durchbrechung klemmschlüssig festsitzend und dichtschliessend anliegt.Wie aus der Beschreibung eines Ausführungsbeispiels des oben erwähnten, lösbar eingesetzten, Gliedes im Hauptpatent hervorgeht, ist am Ende eines vertikalen Armes ein Endglied angeordnet, das in die genannte, dort vierkantförmig vorgesehene Durchbrechung eingreift und mit einem horizontalen Flansch ausgerüstet, der über den Rand der Durchbrechung hinausragt.Um ein Glied der dort gezeigten Art, im speziellen Falle somit einen Handtuchhalter, an einem Träger bzw. an einem Waschtisch montieren zu können, ist es notwendig, dass auf der Rückseite des Tragabschnittes am Waschtisch genügend Raum vorhanden ist, um mit dem Arm des Handtuchhalters durch die Durchbrechung ausfahren zu können. Diese Bedingung schränkt die Gestaltungsfreiheit des Waschtischkonstrukteurs ein und verunmöglicht vor allem, die Durchbrechung an einer Stelle anzubringen, wo rückwärtiger Raum nur in ungenügendem Masse bereitgestellt werden kann.Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist, ein Glied der genannten Art vorzuschlagen, bei welchem die Vorzüge der bekannten Ausführungsform beibehalten werden können, die Art der Befestigung am Träger aber so ermöglicht wird, dass der erforderliche Montageraum wesentlich verkleinert werden kann. Die erfindungsgemäss vorgeschlagene Lösung besteht darin, dass die Grundrissform des am genannten einen Ende des Profils angebrachten Flansches praktisch mit der Grundrissform der Durchbrechung übereinstimmt, wobei die bezüglichen Kantenlängen am Flansch um ein solches Spielmass S kürzer sind, das das Einschieben des Profils von der Aussenseite durch die Durchbrechung hindurch erlaubt, und dass der Mantel im Bereich des Flansches einen grössten Grundriss aufweist, wobei die äussern Kantenlängen etwas grösser sind als die Kantenlängen des Flansches.Das nachfolgend beschriebene Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes lehnt sich stark an die im Hauptpatent Nr. 438 847 gezeigte Darstellung an, wobei die sich im Prinzip gleichbleibenden Abschnitte gleich oder ähnlich dargestellt und beschrieben sind.Die Zeichnung zeigt die der Halterung des erfindungsgemässen Gliedes am Träger, im vorliegenden Falle einem Waschtisch, dienenden Teile im Vertikalschnitt inbezug auf einen Handtuchhalter, der in eine übliche Durchbrechung des Waschtisches eingesetzt ist.Der im übrigen nicht dargestellte Waschtisch weist einen horizontalen, leistenförmigen Träger 1 auf, der mit einer vertikalen, vierkantförmigen Durchbrechung 2 üblicher Art versehen ist, in die das Endglied 3 des vertikalen Armes 4 eines winkelförmigen Halters 5 eingesetzt ist, dessen horizontaler Arm 6 zum Aufhängen von Waschtüchern oder dergleichen bestimmt ist.Das Endglied 3 weist ein der Durchbrechung 2 entsprechendes Vierkantprofil auf, das jedoch nach unten leicht konvergent verläuft. Am oberen Ende ist das Glied 3 mit einem horizontalen Flansch 7 versehen, dessen Kantenlänge um das ganze Glied 3 herum um den Spielspalt S kürzer ist als die bezügliche Kantenlänge an der Durchbrechung 2. Unterhalb des Profils ist das Glied 3 mit einem Gewinde 8 versehen, auf das eine Mutter 9 aufgeschraubt ist, die am oberen Ende einen mit der Unterseite des Trägers 1 zusammenarbeitenden Flansch 10 aufweist.Zwischen der Durchbrechung 2 und dem Profil ist ein diesem angepasster Mantel 11 aus nachgiebigem Material, z.B.Kunststoff, eingesetzt, dessen Innenseite dem Profil angepasst ist. Die Mantelaussenseite verläuft im Bereich des Trägers 1 in Richtung auf das Gewinde 8 zu derart konvergent, dass sie bei angezogener Mutter 9 an dem der Mutter 9 abgekehrten Endteil der Wandung der Durchbrechung 2 klemmschlüssig festsitzend und dichtschliessend anliegt. Beim Anziehen der Mutter 9 wird der Mantel 11 gegen den oberen Teil der Wandung der Durchbrechung 2 gepresst, wodurch ein festes und dichtes Anliegen des Mantels am oberen Randteil der Durchbrechungswandung gewährleistet ist. Aus dem gleichen Grund wird auch die Innenseite des Mantels 11 festsitzend und dichtschliessend gegen das Endglied 3 gepresst.Da die Innenseite des Mantels 11 und das Profil auf der gesamten Länge in Richtung auf das Gewinde 8 zu in gleichem Ausmass konvergent verlaufen, ist das Anliegen des Mantels am Profil auf der ganzen Länge gewährleistet. Das Konvergenzausmass kann hierbei erheblich kleiner sein als dasjenige der Mantelaussenseite.Zur Sicherung des Sitzes des Mantels 11 liegt dieser auf der Unterseite des Flansches 7 an. Die Wandstärke des Mantels ist im Bereich dieses Sitzes vorteilhaft um so viel stärker gewählt, dass bei einem allfälligen Einziehen des Flansches 7 in die Durchbrechung (wenn diese eine ausserhalb der zulässigen Toleranzen liegende Abmessung haben sollte) eine Beschädigung des Trägers nach Möglichkeit vermieden werden kann, auch wenn der Spielabstand S nicht genügen würde, um eine zufällige Berührung des von einzelnen Partien des Flansches 7 mit dem Träger 1 zu vermeiden.Die Vergrösserung dieser Wandstärke ermöglicht ausserdem, eine verstärkte Anpressung zwischen den an der Klemmung des Profils beteiligten Wandabschnitten des Trägers 1, des Profils 3 und des Mantels 11 zu erzielen, wenn die Mutter 9 nach einem Materialausgleich durch Fliessen des elastischen Mantelmaterials, auf einen bestimmten Sollwert nachgezogen wird.Es versteht sich, dass bei der beschriebenen Montageart des Handtuchhalters bzw. des erfindungsgemässen Gliedes, der Flansch 7 durch die Durchbrechung 2 eingeführt wird, solange der Mantel 11 noch nicht auf dem Profil 3 aufgesetzt ist. Der aus einem deformierbaren Material gefertigte Mantel wird alsdann mit dem verdickten Ende voran durch die Durchbrechung 2 gezwängt und hierauf auf das Profil 3 aufgesetzt, worauf das Festschrauben des Handtuchhalters in der früher beschriebenen Weise erfolgen kann.PATENTANSPRUCHIn eine eckige Durchbrechung eines Trägers festsitzend und dichtschliessend lösbar eingesetztes Glied, insbesondere Halterteil an einem Waschtisch, das an der Befestigungsstelle ein der Durchbrechung entsprechendes Profil aufweist und am einen Ende einen Flansch und am anderen Ende ein Gewinde aufweist, das mit einer Mutter versehen ist, die an dem dem Profil zugekehrten Ende einen mit dem Träger zusammenarbeitenden Flansch aufweist, wobei zwischen der Durchbrechung (2) und dem Profil ein diesem angepasster Mantel (11) aus nachgiebigem Material eingesetzt ist, dessen Aussenseite im Bereich des Trägers (1), in Richtung auf das Gewinde (8), derart konvergent verläuft, dass sie bei angezogener Mutter (9) mindestens an dem der Mutter (9) abgekehrten Endteil der Wandung der Durchbrechung (2) klemmschlüssig festsitzendund dichtschliessend anliegt, dadurch gekennzeichnet,dass die Grundrissform des am genannten Ende des Profils (3) angebrachten Flansches (7) praktisch mit der Grundrissform der Durchbrechung (2) übereinstimmt, wobei die bezüglichen Kantenlängen am Flansch um ein solches Spielmass (S) kürzer sind, das das Einschieben des Profils von der Aussenseite durch die Durchbrechung hindurch erlaubt, und dass der Mantel (11) im Bereich des Flansches (7) einen grössten Grundriss aufweist, wobei die äusseren Kantenlängen etwas grösser sind als die Kantenlängen des Halteflansches.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH273971A CH535392A (de) | 1971-02-25 | 1971-02-25 | In eine eckige Durchbrechung eines Trägers festsitzend und dichtschliessend lösbar eingesetztes Glied |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH273971A CH535392A (de) | 1971-02-25 | 1971-02-25 | In eine eckige Durchbrechung eines Trägers festsitzend und dichtschliessend lösbar eingesetztes Glied |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH535392A true CH535392A (de) | 1973-03-31 |
Family
ID=4240523
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH273971A CH535392A (de) | 1971-02-25 | 1971-02-25 | In eine eckige Durchbrechung eines Trägers festsitzend und dichtschliessend lösbar eingesetztes Glied |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH535392A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945474A1 (de) * | 1979-11-10 | 1981-05-27 | Vaw-Leichtmetall Gmbh, 5300 Bonn | Rohranschluss zum verbinden von rohren mit flanschen, voll- oder hohlprofilen und verfahren zur herstellung des rohranschlusses |
-
1971
- 1971-02-25 CH CH273971A patent/CH535392A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2945474A1 (de) * | 1979-11-10 | 1981-05-27 | Vaw-Leichtmetall Gmbh, 5300 Bonn | Rohranschluss zum verbinden von rohren mit flanschen, voll- oder hohlprofilen und verfahren zur herstellung des rohranschlusses |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PLZ | Patent of addition ceased |