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DE1994544U - Ventil fuer selbsttraenkebecken. - Google Patents

Ventil fuer selbsttraenkebecken.

Info

Publication number
DE1994544U
DE1994544U DE1968H0062992 DEH0062992U DE1994544U DE 1994544 U DE1994544 U DE 1994544U DE 1968H0062992 DE1968H0062992 DE 1968H0062992 DE H0062992 U DEH0062992 U DE H0062992U DE 1994544 U DE1994544 U DE 1994544U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve
valve housing
bottom disk
projection
bore
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1968H0062992
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HAIGES C KG
Original Assignee
HAIGES C KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HAIGES C KG filed Critical HAIGES C KG
Priority to DE1968H0062992 priority Critical patent/DE1994544U/de
Publication of DE1994544U publication Critical patent/DE1994544U/de
Priority to FR6919126A priority patent/FR2010733A1/fr
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01KANIMAL HUSBANDRY; AVICULTURE; APICULTURE; PISCICULTURE; FISHING; REARING OR BREEDING ANIMALS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NEW BREEDS OF ANIMALS
    • A01K7/00Watering equipment for stock or game
    • A01K7/02Automatic devices
    • A01K7/06Automatic devices actuated by the animal

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Lift Valve (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Ventil für Selbsttränkebecken für Tiere mit einem rohrförmigen Ventilgehäuse, das auf seiner Außenfläche ein Gewinde aufweist, mittels dessen es in eine Gewindebohrung einschraubbar ist, die mit einer Wasserzuleitung verbunden ist.
Die bekannten Ventile der oben genannten Art weisen an ihrem äußeren Ende einen Sechskantbund auf, mittels dessen sie in die Gewindebohrung einschraubbar sind. Zwischen diesem Bund und dem die Gewindebohrung tragenden Teil wird bei diesen bekannten Ventilen ein Dichtungsring angeordnet, um die Gewindebohrung nach außen abzudichten. Dies hat den Nachteil, dass das in der Gewindebohrung befindliche Wasser zwischen das Innengewinde der Gewindebohrung und das Außengewinde des Ventilgehäuses eindringen kann und dort zu Korrosionen führen kann. Durch diese Korrosionen setzt sich das Ventilgehäuse nach einiger Zeit in der Gewindebohrung so fest, dass es nicht mehr herausgeschraubt werden kann. Ein weiterer Nachteil der bekannten Ventile der oben genannten Art besteht darin, dass zur Bildung einer ausreichend großen Flanschfläche für den Dichtungsring der Sechskantbund verhältnismäßig groß ausgeführt werden muss, wodurch das Ventilgehäuse unnötig verteuert wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, ein Ventil für Selbsttränkebecken mit einem rohrförmigen Ventilgehäuse zu schaffen, bei dem ein Festfressen des Ventilgehäusegewindes in der Gewindebohrung nicht befürchtet werden muss und das auch billiger hergestellt werden kann.
Diese Aufgabe ist bei einem Ventil der eingangs genannten Art gemäß der Erfindung dadurch gelöst, dass für das in die Gewindebohrung eingreifende Innenende des Ventilgehäuses eine vor diesem Ende vorstehende Bodenscheibe aus einem gummielastischen Stoff vorgesehen ist, deren Rand sich auf einer Flanschfläche des Ventilgehäuses abstützt und die eine Wasserdurchtrittsöffnung aufweist. Diese Bodenscheibe kann vorzugsweise aus einem geeigneten, gummielastische Eigenschaften aufweisenden Kunststoff hergestellt sein. Dies hat zur Folge, dass beim Festziehen des Ventilgehäuses in der Gewindebohrung die über das Ende des Ventilgehäuses vorstehende Bodenscheibe zwischen dem Boden der Gewindebohrung und der Flanschfläche des Ventilgehäuses zusammengedrückt wird, so dass eine einwandfreie Abdichtung am Innenende des Ventilgehäuses erreicht wird.
Durch diese Abdichtung wird verhindert, dass Wasser zwischen das Außengewinde des Ventilgehäuses und das Gewinde der Gewindebohrung eindringen kann, so dass gewährleistet ist, dass das Ventilgehäuse auch nach langer Zeit leicht aus der Gewindebohrung herausgeschraubt werden kann, wenn dies z.B. zum Auswechseln des Ventilkörpers, seiner Dichtungen oder der Ventilfeder erforderlich ist.
Die Flanschfläche des Ventilgehäuses kann durch die innere Stirnfläche des rohrförmigen Ventilgehäuses gebildet sein. Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist am Innenende des Ventilgehäuses eine zum Ende hin offene Innenringnut vorgesehen, in die ein Randteil der Bodenscheibe eingreift, der bis zu dem die Innenringnut begrenzenden Innenflansch reicht. Dies hat den Vorteil, dass die Bodenscheibe am inneren Ende des Ventilgehäuses leicht befestigt werden kann. Diese Befestigung kann noch dadurch gefördert werden, dass der Randteil eine sich zu seinem in die Innenringnut eingreifenden Ende erweiternde Außenfläche aufweist, so dass nach dem Einsetzen der Bodenscheibe durch Zusammendrücken der durch die Innenringnut verdünnten Wand des Ventilgehäuses die Bodenscheibe fest mit diesem verbunden ist.
Bei einer weiteren vorteilhaften Ausführungsform gemäß der Erfindung kann an der Innenseite der Bodenscheibe ein in das Ventilgehäuse ragender Vorsprung vorgesehen sein, der in das der Bodenscheibe zugekehrte Ende einer Ventilfeder eingreift.
Dieser Vorsprung kann an einer an der Bodenscheibe anliegenden Metallscheibe oder auch unmittelbar an der Bodenscheibe selbst ausgebildet sein. Für den Wasserdurchtritt weist dieser Vorsprung eine Bohrung auf, die bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung als Führung für das der Bodenscheibe zugekehrte Ende des Ventilkörpers ausgebildet sein kann.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen nach der Erfindung im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 einen abgebrochen dargestellten Vertikalschnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel eines Ventils für ein Selbsttränkebecken nach der Erfindung;
Fig. 2 einen der Fig. 1 entsprechenden Schnitt durch ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel.
Das in Fig. 1 angedeutete Selbsttränkebecken 2 für Tiere weist einen einen Teil der Rückwand des Selbsttränkebeckens bildenden Ventilträger 4 auf, in dem eine als Wasserzuleitung ausgebildete vertikale Bohrung 6 angeordnet ist, die über nicht dargestellte geeignete Verbindungselemente an die Wasserversorgung anschließbar ist. Von der Bohrung 6 zweigt eine Querbohrung 8 ab, die senkrecht zu der Bohrung 6 in dem einen Teil der Rückwand bildenden Ventilträger 4 angeordnet ist.
Diese Querbohrung 8 geht über eine kegelige Fläche 10 in eine Gewindebohrung 12 über, die zur Aufnahme eines Ventiles 14 dient.
Das Ventil 14 weist ein rohrförmiges Ventilgehäuse 16 auf, das an seinem einen Ende mit einem Flansch 18 und im wesentlichen auf der ganzen Länge seiner Außenfläche 20 mit einem Gewinde 22 versehen ist. Der Hohlraum 24 des rohrförmigen Ventilgehäuses 16 ist im Bereich des Flansches 18 durch eine kegelige Fläche 26 verengt und geht in eine Bohrung 28 über. Am Innenende 30, das in die Gewindebohrung 12 eingreift, ist im Ventilgehäuse 16 eine zum Ende hin offene Innenringnut 32 vorgesehen, die über eine Flanschfläche 34 in den Hohlraum 24 übergeht.
Die Innenringnut 32 dient zur Aufnahme einer Metallscheibe 36, die sich auf der Flanschfläche 34 abstützt. Diese Metallscheibe 36 weist einen in den Hohlraum 24 ragenden Vorsprung 38 und eine zentrische Bohrung 40 auf.
In die Innenringnut 32 greift ein Randteil 42 einer aus einem gummielastischen Stoff ausgebildeten Bodenscheibe 44 ein, der sich über die Metallscheibe 36 auf der Flanschfläche 34 abstützt. Die Bodenscheibe 44 ist mit einer Wasserdurchtrittsöffnung 46 versehen, die über eine kegelige Erweiterung in eine Bohrung 48 übergeht. Der Randteil 42 dieser Bodenscheibe 44 weist eine sich zu seinem in die
Innenringnut 32 eingreifenden Ende kegelförmig erweiternde Außenfläche 50 auf. Auf dem den Randteil 42 gegenüberliegenden Ende der Bodenscheibe 44 ist eine kegelige Fläche 52 vorgesehen, die an der im Ventilträger 4 vorgesehenen kegeligen Fläche 10 anliegt.
Im Hohlraum 24 des Ventilgehäuses 16 ist ein als Bolzen ausgebildeter Ventilkörper 54 verschiebbar gelagert. Dieser Ventilkörper 54 weist in einer umlaufenden Nut einen Dichtkörper 56 auf und ragt mit seinem in Fig. 1 rechts liegenden Ende aus dem Hohlraum 24 durch die Bohrung 28 des Ventilgehäuses 16 nach außen. Das linke Ende des Ventilkörpers 54 greift in das eine Ende einer schraubenförmigen Ventilfeder 58 ein, deren anderes Ende sich auf der Metallscheibe 36 abstützt und den Vorsprung 38 umfasst.
Vor dem Einschrauben des Ventils 14 in die Gewindebohrung 12 des Ventilträgers 4 wird noch eine Kontermutter 60 auf das Gewinde 22 der Außenfläche 20 aufgeschraubt, die nach dem Einschrauben des Ventilgehäuses festgezogen wird. Ist das Ventil 14 eingeschraubt, dann bilden die vom Innenende 30 des Ventilgehäuses 16 vorstehende kegelige Fläche 52 der Bodenscheibe 54 und die kegelige Fläche 10 der Querbohrung 8 einen Dichtsitz, der gewährleistet, daß kein Wasser aus der Querbohrung 8 und dem Hohlraum 24 in den Gewindesitz zwischen der Gewindebohrung 12 und dem Gewinde 22 des Ventilgehäuses 16 gelangen kann.
In der Schließstellung wird der Dichtkörper 56 des Ventilkörpers 54 durch die Ventilfeder 58 gegen die als Ventilsitz dienende kegelige Fläche 26 des Ventilgehäuses 16 gedrückt. Am aus dem Ventilgehäuse 16 herausragenden Ende des Ventilkörpers 54 greift in bekannter Weise eine nicht dargestellte im Selbsttränkebecken 2 drehbar gelagerte Ventilbetätigungszunge an, durch die ermöglicht wird, daß der Ventilkörper 54 zum Öffnen des Ventils vom Vieh selbst axial gegen die Kraft der Ventilfeder 58 in das Ventilgehäuse 16 gedrückt und dadurch von der als Ventilsitz dienenden kegeligen Fläche 26 abgehoben wird.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 entsprechenden Teile mit um einhundert vergrößerten Bezugszahlen bezeichnet, so daß durch diesen Hinweis auf die Beschreibung des vorhergehenden Ausführungsbeispieles Bezug genommen wird.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 unterscheidet sich von dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel dadurch, daß die Achse des Ventils 114 mit der Achse der Bohrung 106 im Ventilträger 104 keinen rechten Winkel bildet. Die zur Verwendung gelangende Bodenscheibe 144 ist im Gegensatz zur Bodenscheibe 44 unmittelbar auf der Flanschfläche 134 abgestützt und weist an ihrer Innenseite einen in den Hohlraum 124 des Ventilgehäuses 116 ragenden Vorsprung 161 auf, der einen Teil der Bodenscheibe bildet. Für einen Wasserdurchtritt durch die Bodenscheibe 144 ist diese mit der Wasserdurchtrittsöffnung 146, die über eine kegelige Erweiterung in die Bohrung 148 übergeht, versehen.
Bei einem zeichnerisch nicht dargestellten Ausführungsbeispiel ist die den größeren Durchmesser aufweisende Bohrung innerhalb der Bodenscheibe als Führung für das ihr zugekehrte Ende des Ventilkörpers ausgebildet. Ist der Ventilkörper in einer derartigen Weise geführt, dann kann ein einwandfreies, zentriertes Verschieben des Ventilkörpers innerhalb des Hohlraumes erfolgen.

Claims (8)

1) Ventil für Selbsttränkebecken für Tiere mit einem rohrförmigen Ventilgehäuse, das auf seiner Außenfläche ein Gewinde aufweist, mittels dessen es in eine Gewindebohrung einschraubbar ist, die mit einer Wasserzuleitung verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß für das in die Gewindebohrung (12) eingreifende Innenende (30) des Ventilgehäuses (16) eine vor diesem Ende vorstehende Bodenscheibe (44, 144) aus einem gummielastischen Stoff vorgesehen ist, deren Rand sich auf einer Flanschfläche (34) des Ventilgehäuses (16) abstützt und die eine Wasserdurchtrittsöffnung (46, 146) aufweist.
2) Ventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Innenende (30) des Ventilgehäuses (16) eine zum Ende hin offene Innenringnut (32) vorgesehen ist, in die ein Randteil (42, 142) der Bodenscheibe (44, 144) eingreift, der bis zu der die Innenringnut (32) begrenzenden Flanschfläche (34) reicht.
3) Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Randteil (42, 142) eine sich zu seinem in die Innenringnut eingreifenden Ende erweiternde Außenfläche (50, 150) aufweist.
4) Ventil nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite der Bodenscheibe (44; 144) ein in das Ventilgehäuse (16) ragender Vorsprung (38; 161) vorgesehen ist, der in das der Bodenscheibe (44; 144) zugekehrte Ende einer Feder (58; 158) eingreift.
5) Ventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (38; 161) eine Bohrung (40, 48; 158) aufweist.
6) Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bohrung (40, 48; 148) zentral angeordnet ist und als Führung für das ihr zugekehrte Ende des Ventilkörpers (54; 154) ausgebildet ist.
7) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung des Vorsprunges (38) eine Metallscheibe (36) vorgesehen ist.
8) Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorsprung (161) einen Teil der Bodenscheibe (144) bildet.
DE1968H0062992 1968-06-12 1968-06-12 Ventil fuer selbsttraenkebecken. Expired DE1994544U (de)

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FR (1) FR2010733A1 (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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FR2010733A1 (de) 1970-02-20

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