CH535094A - Werkzeugmaschine - Google Patents
WerkzeugmaschineInfo
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- CH535094A CH535094A CH1124072A CH1124072A CH535094A CH 535094 A CH535094 A CH 535094A CH 1124072 A CH1124072 A CH 1124072A CH 1124072 A CH1124072 A CH 1124072A CH 535094 A CH535094 A CH 535094A
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23B—TURNING; BORING
- B23B39/00—General-purpose boring or drilling machines or devices; Sets of boring and/or drilling machines
- B23B39/16—Drilling machines with a plurality of working-spindles; Drilling automatons
- B23B39/20—Setting work or tool carrier along a circular index line; Turret head drilling machines
- B23B39/205—Turret head drilling machines
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23Q—DETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
- B23Q1/00—Members which are comprised in the general build-up of a form of machine, particularly relatively large fixed members
- B23Q1/25—Movable or adjustable work or tool supports
- B23Q1/44—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms
- B23Q1/50—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism
- B23Q1/54—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only
- B23Q1/5406—Movable or adjustable work or tool supports using particular mechanisms with rotating pairs only, the rotating pairs being the first two elements of the mechanism two rotating pairs only a single rotating pair followed perpendicularly by a single rotating pair
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Cutting Tools, Boring Holders, And Turrets (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine mit einer Mehrzahl revolverkopfartig verschwenkbar angeordneten Arbeitsspindeln. Bei bekannten Ausführungsformen von Werkzeugmaschinen der vorgenannten Art erfolgt der Antrieb der Arbeitsspindeln durch Riemen oder Zahn- bzw. Kegelräder. Dabei treten Unzulänglichkeiten in Erscheinung, die bei Riemenantrieben darin bestehen, dass Riemenspannvorrichtungen vorgesehen werden müssen, dass die Arbeitsspindeln zu Drehschwingungen neigen und dass die Abdichtung des Antriebes gegen Verschmutzung, z. B. durch Schleifstaub, problematisch ist. Antriebe durch Zahn- bzw. Kegelräder erzeugen auf dem Werkstück unliebsame Rattermarken. Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Werkzeugmaschine mit revolverkopfartig verschwenkbaren Arbeitsspindeln der vorgenannten Art zu schaffen, welche die erwähnten Nachteile bekannter Ausführungsformen vermeidet und einen ruhigen Lauf der Arbeitsspindeln sowie eine zweckmässige Abdichtung des Antriebes gegen Verschmutzung gewährleistet. Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Revolverkopf exzentrisch um die relativ ortsfeste Antriebswelle verdrehbar ist, wobei sich in der Arbeitsstellung jeder der Arbeitsspindeln ein kegelförmiges Reibrad an dieser Arbeitsspindel an einem Gegenrad an der Antriebswelle abstützt. Durch diese Massnahme ist es nunmehr möglich, die Arbeitsspindeln durch Reibräder schwingungs- und ratterfrei anzutreiben, wobei in Arbeitsstellung der Arbeitsspindeln stationäre Dichtungen zwischen Revolverkopf und Antriebsgehäuse eine einwandfreie Abdichtung des Antriebes gegen Verschmutzung gewährleisten können. Ausserdem verhindern solche, keiner Abnützung unterworfenen Dichtungen Leckverluste des Ölbades. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sollte das kegelförmige Reibrad der Antriebswelle zwecks Erzeugung des notwendigen Reibschlusses in Richtung gegen die Reibräder der Arbeitsspindeln durch eine Feder elastisch abgestützt sein. Als zweckmässig hat sich erwiesen, wenn das Antriebsgehäuse exzentrisch zur Antriebswelle einen zylindrischen Teil aufweist, auf welchem sich der Revolverkopf abstützt und welcher durch eine zylindrische Manschette des Revolverkopfes umfasst wird. Ferner hat sich als zweckmässig erwiesen, wenn der dem Antriebsgehäuse gegenüberliegende Abschlussflansch mit jenem durch eine, durch die Exzentrizität gegebene, sichelförmige Konsole verbunden ist. Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht einer Werkzeugmaschine mit mehreren Arbeitsspindeln, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 eine Draufsicht auf den Revolverkopf, ohne die über der Schnitt-Linie II-II liegenden Teile. Die in der Darstellung veranschaulichte Werkzeugmaschine, als Beispiel eine mehrspindlige Werkzeugschleifmaschine, umfasst ein Antriebsgehäuse 1, welches über einer Schmutzauffangwanne 2 auf einem Sockel 3 montiert ist. Das Antriebsgehäuse 1 weist einen zylindrischen Teil 4 auf, dessen Achse als Zentralachse bezeichnet werden soll. Dieser Teil 4 ist umschlossen von der zylindrischen Manschette des sternförmigen Revolverkopfes 6, welcher aus dem rohrförmigen Gehäuse 7, dessen unteres Ende als Manschette 5 und dessen oberes Ende als Kragen 8 ausgebildet ist, und den radial nach aussen gerichteten Armen 9 besteht. In den Armen 9 sind die Arbeitswellen 10 in radial und axial wirkenden Lagern 11 gelagert. Im Gehäuse 7 und konzentrisch um die zentrale Achse ist auf jeder Arbeitswelle 10, mit Spitze gegen diese zentrale Achse, ein kegelförmiges Reibrad 12 fixiert. Ausserhalb der zentralen Achse, exzentrisch zum zylindrischen Teil 4, ist im Boden 13 des Gehäuses 1 die Antriebswelle 14 durch ein radial und axial wirkendes Lager 15 gelagert. Zwischen dem Lager 15 und dem Boden 13 ist eine Tellerfeder 16 angeordnet, welche dem mit der Antriebswelle 14 drehverbundenen Reibrad 17 den notwendigen Anpressdruck für den Reibschluss vermittelt. Im sichelförmigen Hohlraum zwischen dem Reibrad 17 und der Umlaufbahn der Reibräder 12 erstreckt sich eine sichelförmige Konsole 18 des Gehäuses 1 bis zum Flansch 19, der den Deckflansch 20 trägt. Dieser schliesst den Gehäuseinnenraum zentrierend und abstützend auf dem Kragen 8 ab. Auf dem Deckflansch 20 ist der Motor 21 befestigt. Zwischen den Abstützflächen zwischen Kragen 8 und Flansch 20 sowie zwischen dem zylindrischen Teil 4 des Gehäuses 1 und dem Gehäuse 7 des Revolverkopfes 6 sind Dichtungen 22 vorgesehen. Der Innenraum des Revolverkopfes 6 ist damit zur Aufnahme von Öl ausgerüstet, so dass die Reibräder 12, 17 im Ölbad laufen. Die äusseren Enden der Arbeitswellen 10 sind für die Aufnahme von Werkzeugen, z. B. von Schleifscheiben 23, eingerichtet. An den Armen 9 können Hilfswerkzeuge wie z. B. Auflagetische 24 befestigt werden. Ein durch die Feder 25 in Einraststellung gehaltener Hebel 26, der am Gehäuse 1 schwenkbar gelagert ist, greift in entspre chende Rasten 27 der Manschetten 5 ein und positioniert damit den Revolverkopf 6 je in einer der Arbeitsstellungen. Wie dem Vorstehenden ohne weiteres entnehmbar, wird auf diese Weise ein gleichmässiger und ratterfreier Antrieb jeder wahlweise in Arbeitsstellung gebrachten Arbeitswelle möglich, wobei sowohl ein Eindringen von Schmutz in den Getrieberaum als auch eine Verschmutzung der Maschine durch austretendes Öl ausgeschlossen sind. Ebenso ist ersichtlich, dass mit dem einfachen und raumsparenden Aufbau der vorstehend beschriebenen mehrspindeligen Werkzeugmaschine die gestellten Aufgaben erfüllt sind. Selbstverständlich sind hierbei Modifikationen der vorbeschriebenen Ausführungsform möglich. Beispielsweise kann der Reibungsschluss zwischen den Reibrädern 12 und 17 statt durch eine Feder 16 auch durch andere Mittel, wie z. B. bei regelbaren Reibradgetrieben, durch drehmomentabhängige Sperrelemente erzeugt werden. Ferner wäre es möglich, die Arbeitswellen 10 in separaten Rohren zu lagern und diese, in axialer Richtung einstellbar, in den Revolverkopf einzusetzen, wodurch der Reibungsschluss auch ohne Feder 16 zu erzielen wäre. Es wäre auch möglich, den Motor 21 im Sockel 3 unterzubringen. Auch die räumliche Lage, horizontal oder vertikal, kann gegebenen Verhältnissen angepasst werden. PATENTANSPRUCH Werkzeugmaschine mit einer Mehrzahl revolverkopfartig verschwenkbar angeordneten, mit einer Antriebswelle in Wirkverbindung bringbaren Arbeitsspindeln, dadurch gekennzeichnet, dass der Revolverkopf exzentrisch um die relativ ortsfeste Antriebswelle verdrehbar ist, wobei sich in der Arbeitsstellung jeder der Arbeitsspindeln ein kegelförmiges Reibrad an dieser Arbeitsspindel an einem Gegenrad an der Antriebswelle abstützt. UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle an ihrem das Gegenrad tragenden Ende in Axialrichtung elastisch zur Erzeugung des Reibschlusses zwischen dem Reibrad der Arbeitsspindel und dem Gegenrad abgestützt ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die vorliegende Erfindung betrifft eine Werkzeugmaschine mit einer Mehrzahl revolverkopfartig verschwenkbar angeordneten Arbeitsspindeln.Bei bekannten Ausführungsformen von Werkzeugmaschinen der vorgenannten Art erfolgt der Antrieb der Arbeitsspindeln durch Riemen oder Zahn- bzw. Kegelräder.Dabei treten Unzulänglichkeiten in Erscheinung, die bei Riemenantrieben darin bestehen, dass Riemenspannvorrichtungen vorgesehen werden müssen, dass die Arbeitsspindeln zu Drehschwingungen neigen und dass die Abdichtung des Antriebes gegen Verschmutzung, z. B. durch Schleifstaub, problematisch ist. Antriebe durch Zahn- bzw. Kegelräder erzeugen auf dem Werkstück unliebsame Rattermarken.Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es deshalb, eine Werkzeugmaschine mit revolverkopfartig verschwenkbaren Arbeitsspindeln der vorgenannten Art zu schaffen, welche die erwähnten Nachteile bekannter Ausführungsformen vermeidet und einen ruhigen Lauf der Arbeitsspindeln sowie eine zweckmässige Abdichtung des Antriebes gegen Verschmutzung gewährleistet.Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Revolverkopf exzentrisch um die relativ ortsfeste Antriebswelle verdrehbar ist, wobei sich in der Arbeitsstellung jeder der Arbeitsspindeln ein kegelförmiges Reibrad an dieser Arbeitsspindel an einem Gegenrad an der Antriebswelle abstützt.Durch diese Massnahme ist es nunmehr möglich, die Arbeitsspindeln durch Reibräder schwingungs- und ratterfrei anzutreiben, wobei in Arbeitsstellung der Arbeitsspindeln stationäre Dichtungen zwischen Revolverkopf und Antriebsgehäuse eine einwandfreie Abdichtung des Antriebes gegen Verschmutzung gewährleisten können. Ausserdem verhindern solche, keiner Abnützung unterworfenen Dichtungen Leckverluste des Ölbades.Bei einer bevorzugten Ausführungsform sollte das kegelförmige Reibrad der Antriebswelle zwecks Erzeugung des notwendigen Reibschlusses in Richtung gegen die Reibräder der Arbeitsspindeln durch eine Feder elastisch abgestützt sein.Als zweckmässig hat sich erwiesen, wenn das Antriebsgehäuse exzentrisch zur Antriebswelle einen zylindrischen Teil aufweist, auf welchem sich der Revolverkopf abstützt und welcher durch eine zylindrische Manschette des Revolverkopfes umfasst wird.Ferner hat sich als zweckmässig erwiesen, wenn der dem Antriebsgehäuse gegenüberliegende Abschlussflansch mit jenem durch eine, durch die Exzentrizität gegebene, sichelförmige Konsole verbunden ist.Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 eine Ansicht einer Werkzeugmaschine mit mehreren Arbeitsspindeln, teilweise im Schnitt, und Fig. 2 eine Draufsicht auf den Revolverkopf, ohne die über der Schnitt-Linie II-II liegenden Teile.Die in der Darstellung veranschaulichte Werkzeugmaschine, als Beispiel eine mehrspindlige Werkzeugschleifmaschine, umfasst ein Antriebsgehäuse 1, welches über einer Schmutzauffangwanne 2 auf einem Sockel 3 montiert ist.Das Antriebsgehäuse 1 weist einen zylindrischen Teil 4 auf, dessen Achse als Zentralachse bezeichnet werden soll. Dieser Teil 4 ist umschlossen von der zylindrischen Manschette des sternförmigen Revolverkopfes 6, welcher aus dem rohrförmigen Gehäuse 7, dessen unteres Ende als Manschette 5 und dessen oberes Ende als Kragen 8 ausgebildet ist, und den radial nach aussen gerichteten Armen 9 besteht. In den Armen 9 sind die Arbeitswellen 10 in radial und axial wirkenden Lagern 11 gelagert. Im Gehäuse 7 und konzentrisch um die zentrale Achse ist auf jeder Arbeitswelle 10, mit Spitze gegen diese zentrale Achse, ein kegelförmiges Reibrad 12 fixiert. Ausserhalb der zentralen Achse, exzentrisch zum zylindrischen Teil 4, ist im Boden 13 des Gehäuses 1 die Antriebswelle 14 durch ein radial und axial wirkendes Lager 15 gelagert.Zwischen dem Lager 15 und dem Boden 13 ist eine Tellerfeder 16 angeordnet, welche dem mit der Antriebswelle 14 drehverbundenen Reibrad 17 den notwendigen Anpressdruck für den Reibschluss vermittelt. Im sichelförmigen Hohlraum zwischen dem Reibrad 17 und der Umlaufbahn der Reibräder 12 erstreckt sich eine sichelförmige Konsole 18 des Gehäuses 1 bis zum Flansch 19, der den Deckflansch 20 trägt. Dieser schliesst den Gehäuseinnenraum zentrierend und abstützend auf dem Kragen 8 ab. Auf dem Deckflansch 20 ist der Motor 21 befestigt. Zwischen den Abstützflächen zwischen Kragen 8 und Flansch 20 sowie zwischen dem zylindrischen Teil 4 des Gehäuses 1 und dem Gehäuse 7 des Revolverkopfes 6 sind Dichtungen 22 vorgesehen. Der Innenraum des Revolverkopfes 6 ist damit zur Aufnahme von Öl ausgerüstet, so dass die Reibräder 12, 17 im Ölbad laufen.Die äusseren Enden der Arbeitswellen 10 sind für die Aufnahme von Werkzeugen, z. B. von Schleifscheiben 23, eingerichtet. An den Armen 9 können Hilfswerkzeuge wie z. B. Auflagetische 24 befestigt werden. Ein durch die Feder 25 in Einraststellung gehaltener Hebel 26, der am Gehäuse 1 schwenkbar gelagert ist, greift in entspre chende Rasten 27 der Manschetten 5 ein und positioniert damit den Revolverkopf 6 je in einer der Arbeitsstellungen.Wie dem Vorstehenden ohne weiteres entnehmbar, wird auf diese Weise ein gleichmässiger und ratterfreier Antrieb jeder wahlweise in Arbeitsstellung gebrachten Arbeitswelle möglich, wobei sowohl ein Eindringen von Schmutz in den Getrieberaum als auch eine Verschmutzung der Maschine durch austretendes Öl ausgeschlossen sind. Ebenso ist ersichtlich, dass mit dem einfachen und raumsparenden Aufbau der vorstehend beschriebenen mehrspindeligen Werkzeugmaschine die gestellten Aufgaben erfüllt sind.Selbstverständlich sind hierbei Modifikationen der vorbeschriebenen Ausführungsform möglich. Beispielsweise kann der Reibungsschluss zwischen den Reibrädern 12 und 17 statt durch eine Feder 16 auch durch andere Mittel, wie z. B.bei regelbaren Reibradgetrieben, durch drehmomentabhängige Sperrelemente erzeugt werden. Ferner wäre es möglich, die Arbeitswellen 10 in separaten Rohren zu lagern und diese, in axialer Richtung einstellbar, in den Revolverkopf einzusetzen, wodurch der Reibungsschluss auch ohne Feder 16 zu erzielen wäre. Es wäre auch möglich, den Motor 21 im Sockel 3 unterzubringen. Auch die räumliche Lage, horizontal oder vertikal, kann gegebenen Verhältnissen angepasst werden.PATENTANSPRUCHWerkzeugmaschine mit einer Mehrzahl revolverkopfartig verschwenkbar angeordneten, mit einer Antriebswelle in Wirkverbindung bringbaren Arbeitsspindeln, dadurch gekennzeichnet, dass der Revolverkopf exzentrisch um die relativ ortsfeste Antriebswelle verdrehbar ist, wobei sich in der Arbeitsstellung jeder der Arbeitsspindeln ein kegelförmiges Reibrad an dieser Arbeitsspindel an einem Gegenrad an der Antriebswelle abstützt.UNTERANSPRÜCHE 1. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle an ihrem das Gegenrad tragenden Ende in Axialrichtung elastisch zur Erzeugung des Reibschlusses zwischen dem Reibrad der Arbeitsspindel und dem Gegenrad abgestützt ist.2. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch und Unteran spruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebswelle über eine Feder am Gehäuse abgestützt ist.3. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsgehäuse einen zur Antriebswelle exzentrischen, zylindrischen Teil aufweist, an welchem der Revolverkopf drehbar geführt und abgestützt ist.4. Werkzeugmaschine nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im freien Raum, der sich aus der Exzentrizität der Antriebswelle zur Drehachse des Revolverkopfes ergibt, das Antriebsgehäuse eine sichelförmige Konsole aufweist, welche als Träger für den Ab schlussflansch des Antriebsgehäuses und/oder des Motors ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1124072A CH535094A (de) | 1972-07-25 | 1972-07-25 | Werkzeugmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH1124072A CH535094A (de) | 1972-07-25 | 1972-07-25 | Werkzeugmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH535094A true CH535094A (de) | 1973-03-31 |
Family
ID=4371511
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH1124072A CH535094A (de) | 1972-07-25 | 1972-07-25 | Werkzeugmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH535094A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3206121A1 (de) * | 1982-02-19 | 1983-09-01 | Friedrich Deckel AG, 8000 München | Werkzeugmaschine mit einem spindelkopftraeger und einem daran schwenkbar gelagerten spindelkopf |
| DE102004017048A1 (de) * | 2004-03-31 | 2005-10-20 | Joachim Osygus | Werkstückträger |
-
1972
- 1972-07-25 CH CH1124072A patent/CH535094A/de not_active IP Right Cessation
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3206121A1 (de) * | 1982-02-19 | 1983-09-01 | Friedrich Deckel AG, 8000 München | Werkzeugmaschine mit einem spindelkopftraeger und einem daran schwenkbar gelagerten spindelkopf |
| DE102004017048A1 (de) * | 2004-03-31 | 2005-10-20 | Joachim Osygus | Werkstückträger |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |