CH535028A - Sitzgestell - Google Patents
SitzgestellInfo
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- CH535028A CH535028A CH321572A CH321572A CH535028A CH 535028 A CH535028 A CH 535028A CH 321572 A CH321572 A CH 321572A CH 321572 A CH321572 A CH 321572A CH 535028 A CH535028 A CH 535028A
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- CH
- Switzerland
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- frame
- seat
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- chair
- longitudinal
- Prior art date
Links
- 230000007704 transition Effects 0.000 claims description 12
- 230000037237 body shape Effects 0.000 claims description 2
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 2
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 claims description 2
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/24—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles for particular purposes or particular vehicles
- B60N2/242—Bus seats
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/04—Metal chairs, e.g. tubular
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Seats For Vehicles (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitzgestell, insbesondere für Fahrzeuge, mit Längs- und Querholmen und an diesen angeordnete Elemente zur Verbindung mit dem Boden und der Wand. Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Sitzgestelles, welches universal für jede Bestuhlungsart eines Fahrzeuges verwendbar ist, insbesondere auch zu ganzen Bestuhlungsreihen zusammengesetzt werden kann, wobei nur einfache Montagearbeiten auszuführen sein sollen. Das erfindungsgemässe Sitzgestell ist dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzgestell einen geschlossenen Rahmen aufweist, welcher einen Sitz- und einen Lehnenbereich umfasst, wobei dieser Rahmen aus einem Rohr, welches in den Übergangszonen vom Sitz- in den Lehnenbereich durch eingeschobene Rohrstücke verstärkt ist, besteht, dass im Sitzbereich nahe den Übergangszonen eine Querstrebe angeordnet ist, dass diese und die ihr gegenüberliegende Rahmenseite zur Abstützung eines Längsträgers eingerichtet ist, dass im Sitzbereich jede Rahmenlängsseite zwei Halter zur Aufnahme von Verbindungszapfen trägt und dass Laschen zur Verbindung mit die Stuhiflächen bildenden Einrichtungen am Rahmen angeordnet sind. Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein Sitzgestell in Seitenansicht und Fig. 2 zwei zu einer Zweierbank zusammengesetzte Sitzgestelle mit Sitzeinrichtungen. Das dargestellte Sitzgestell weist einen Rahmen 1 auf, welcher einen der Körperform angepassten Lehnenbereich und Sitzbereich umfasst. Der Rahmen ist aus einem Rohr hergestellt, wobei in der Übergangszone vom Sitzbereich zum Lehnenbereich in das Rohrinnere Verstärkungsrohre eingeschoben sind. Im Sitzbereich ist nahe der Übergangszone zum Lehnenbereich eine Querstrebe 2 eingesetzt und diese, wie die ihr gegenüberliegende Rahmenseite, zur Verbindung mit einem Längsträger 3 eingerichtet, wobei dieser Längsträger an jeder Stelle zwischen den Rahmenlängsseiten anbringbar ist. Dieser Längsträger ist mit einem Bein 4 zur Abstützung der einen Stuhlseite verbunden. An den Rohrstücken der Rahmenlängsseiten sind pro Seite je zwei Halter 5 montiert, welche eine konische Bohrung aufweisen. An den Innenseiten des Rahmens sind Laschen 6 für die Verbindung mit der Polsterung oder den Sitzflächen 7 angeordnet. Zur Verbindung eines Stuhles mit der Wand eines Fahrzeuges wird ein mit einer Lasche versehener konischer Bolzen in den Halter geschoben, fixiert und anschliessend der Stuhl mit der Fahrzeugwand und mit dem Fahrzeugboden ver schraubt. Zur Bildung einer Zweierstuhlreihe wird ein Stuhl mit einem Stuhlbein versehen und die beiden Rahmen mit zwei seitig konischen Bolzen aneinandergeschraubt. In die wand seitigen Halter werden Laschenbolzen eingesetzt. Mit dem beschriebenen Sitzgestell können Einzelsitze wie Sitzreihen in der Länge von Vielfachen einer Stuhlbreite hergestellt werden. Es ist aber auch möglich, Sitzgestelle in der Breite eines Doppelsitzes in gleicher Art wie bei einem Gestell für einen Einzelsitz herzustellen. Durch die Justierb arkeit der B efestigungseinrichtungen, welche beim Sitzfuss durch Verschieben des Längsträgers und beim Laschenbolzen durch seine Drehung um seine Achse bis zu 1800 erreichbar ist, kann den spezifischen Gegebenheiten des Fahrzeugaufbaues Rechnung getragen werden. Sollen Armlehnen vorgesehen sein, dann werden diese mit ihren an ihren freien Enden befindlichen klemmbaren Ösen auf die Bolzen geklemmt, welche die Verbindung zwischen den einzelnen Stühlen bzw. zwischen Stuhl und Wand herstellen, oder es werden solche Bolzen eigens zu diesem Zweck in die Laschen gesteckt, wenn es sich um die Mittelgangseite von Stühlen handelt. PATENTANSPRUCH Sitzgestell, insbesondere für Fahrzeuge, mit Längs- und Querholmen und an diesen angeordneten Elementen zur Verbindung mit dem Boden und der Wand, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzgestell einen geschlossenen Rahmen (1) aufweist, welcher einen Sitz- und einen Lehnenbereich umfasst, wobei dieser Rahmen aus einem Rohr, welches in den Übergangszonen vom Sitz- in den Lehnenbereich durch eingeschobene Rohrstücke verstärkt ist, besteht, dass im Sitzbereich nahe den Übergangszonen eine Querstrebe (2) angeordnet ist dass diese und die ihr gegenüberliegende Rahmenseite zur Abstützung eines Längsträgers (3) eingerichtet ist, dass im Sitzbereich jede Rahmenlängsseite zwei Halter (5) zur Aufnahme von Verbindungszapfen trägt und dass Laschen (6) zur Verbindung mit die Stuhlflächen bildenden Einrichtungen am Rahmen angeordnet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Sitzgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen zur Bildung eines Doppelsitzes ausgebildet ist. 2. Sitzgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen zur Bildung eines Einzelsitzes ausgebildet ist. **WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.Die Erfindung bezieht sich auf ein Sitzgestell, insbesondere für Fahrzeuge, mit Längs- und Querholmen und an diesen angeordnete Elemente zur Verbindung mit dem Boden und der Wand.Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Sitzgestelles, welches universal für jede Bestuhlungsart eines Fahrzeuges verwendbar ist, insbesondere auch zu ganzen Bestuhlungsreihen zusammengesetzt werden kann, wobei nur einfache Montagearbeiten auszuführen sein sollen.Das erfindungsgemässe Sitzgestell ist dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzgestell einen geschlossenen Rahmen aufweist, welcher einen Sitz- und einen Lehnenbereich umfasst, wobei dieser Rahmen aus einem Rohr, welches in den Übergangszonen vom Sitz- in den Lehnenbereich durch eingeschobene Rohrstücke verstärkt ist, besteht, dass im Sitzbereich nahe den Übergangszonen eine Querstrebe angeordnet ist, dass diese und die ihr gegenüberliegende Rahmenseite zur Abstützung eines Längsträgers eingerichtet ist, dass im Sitzbereich jede Rahmenlängsseite zwei Halter zur Aufnahme von Verbindungszapfen trägt und dass Laschen zur Verbindung mit die Stuhiflächen bildenden Einrichtungen am Rahmen angeordnet sind.Im folgenden wird anhand der beiliegenden Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Es zeigen: Fig. 1 ein Sitzgestell in Seitenansicht und Fig. 2 zwei zu einer Zweierbank zusammengesetzte Sitzgestelle mit Sitzeinrichtungen.Das dargestellte Sitzgestell weist einen Rahmen 1 auf, welcher einen der Körperform angepassten Lehnenbereich und Sitzbereich umfasst. Der Rahmen ist aus einem Rohr hergestellt, wobei in der Übergangszone vom Sitzbereich zum Lehnenbereich in das Rohrinnere Verstärkungsrohre eingeschoben sind. Im Sitzbereich ist nahe der Übergangszone zum Lehnenbereich eine Querstrebe 2 eingesetzt und diese, wie die ihr gegenüberliegende Rahmenseite, zur Verbindung mit einem Längsträger 3 eingerichtet, wobei dieser Längsträger an jeder Stelle zwischen den Rahmenlängsseiten anbringbar ist.Dieser Längsträger ist mit einem Bein 4 zur Abstützung der einen Stuhlseite verbunden.An den Rohrstücken der Rahmenlängsseiten sind pro Seite je zwei Halter 5 montiert, welche eine konische Bohrung aufweisen. An den Innenseiten des Rahmens sind Laschen 6 für die Verbindung mit der Polsterung oder den Sitzflächen 7 angeordnet.Zur Verbindung eines Stuhles mit der Wand eines Fahrzeuges wird ein mit einer Lasche versehener konischer Bolzen in den Halter geschoben, fixiert und anschliessend der Stuhl mit der Fahrzeugwand und mit dem Fahrzeugboden ver schraubt.Zur Bildung einer Zweierstuhlreihe wird ein Stuhl mit einem Stuhlbein versehen und die beiden Rahmen mit zwei seitig konischen Bolzen aneinandergeschraubt. In die wand seitigen Halter werden Laschenbolzen eingesetzt.Mit dem beschriebenen Sitzgestell können Einzelsitze wie Sitzreihen in der Länge von Vielfachen einer Stuhlbreite hergestellt werden.Es ist aber auch möglich, Sitzgestelle in der Breite eines Doppelsitzes in gleicher Art wie bei einem Gestell für einen Einzelsitz herzustellen.Durch die Justierb arkeit der B efestigungseinrichtungen, welche beim Sitzfuss durch Verschieben des Längsträgers und beim Laschenbolzen durch seine Drehung um seine Achse bis zu 1800 erreichbar ist, kann den spezifischen Gegebenheiten des Fahrzeugaufbaues Rechnung getragen werden.Sollen Armlehnen vorgesehen sein, dann werden diese mit ihren an ihren freien Enden befindlichen klemmbaren Ösen auf die Bolzen geklemmt, welche die Verbindung zwischen den einzelnen Stühlen bzw. zwischen Stuhl und Wand herstellen, oder es werden solche Bolzen eigens zu diesem Zweck in die Laschen gesteckt, wenn es sich um die Mittelgangseite von Stühlen handelt.PATENTANSPRUCHSitzgestell, insbesondere für Fahrzeuge, mit Längs- und Querholmen und an diesen angeordneten Elementen zur Verbindung mit dem Boden und der Wand, dadurch gekennzeichnet, dass das Sitzgestell einen geschlossenen Rahmen (1) aufweist, welcher einen Sitz- und einen Lehnenbereich umfasst, wobei dieser Rahmen aus einem Rohr, welches in den Übergangszonen vom Sitz- in den Lehnenbereich durch eingeschobene Rohrstücke verstärkt ist, besteht, dass im Sitzbereich nahe den Übergangszonen eine Querstrebe (2) angeordnet ist dass diese und die ihr gegenüberliegende Rahmenseite zur Abstützung eines Längsträgers (3) eingerichtet ist, dass im Sitzbereich jede Rahmenlängsseite zwei Halter (5) zur Aufnahme von Verbindungszapfen trägt und dass Laschen (6) zur Verbindung mit die Stuhlflächen bildenden Einrichtungen am Rahmen angeordnet sind.UNTERANSPRÜCHE 1. Sitzgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen zur Bildung eines Doppelsitzes ausgebildet ist.2. Sitzgestell nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rahmen zur Bildung eines Einzelsitzes ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH321572A CH535028A (de) | 1972-03-03 | 1972-03-03 | Sitzgestell |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH321572A CH535028A (de) | 1972-03-03 | 1972-03-03 | Sitzgestell |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH535028A true CH535028A (de) | 1973-03-31 |
Family
ID=4251130
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH321572A CH535028A (de) | 1972-03-03 | 1972-03-03 | Sitzgestell |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH535028A (de) |
-
1972
- 1972-03-03 CH CH321572A patent/CH535028A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |