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DE7001488U - Bettgestell. - Google Patents

Bettgestell.

Info

Publication number
DE7001488U
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bed
side parts
head part
bed support
foot part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19707001488
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Eugen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19707001488 priority Critical patent/DE7001488U/de
Publication of DE7001488U publication Critical patent/DE7001488U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Invalid Beds And Related Equipment (AREA)

Description

30. Januar 1970 C/P K 603 Gm
Bugen Konrad 8761 Pfohlbach üb. Mlltenberg
Bettenträger
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Bettenträger, der zwei Seitenteile, einen Kopfteil und einen Fußteil aufweist sowie auoh mit einem oder mehreren Federrahmen ausgestattet ist.
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Bei den üblichen Bettgestellen bilden der Kopfteil und der Fußteil sowie die beiden diese miteinander verbindenden Seitenteile einen in sich geschlossenen Rahmen, der entweder mit dem Kopfteil und dem Fußteil oder aber mit seinen beiden Seitenteilen entweder unmittelbar oder aber mittels besonderer Füße auf dem Faßboden aufsitzt. Weiter sind an den Innenseiten der Seitenteile oder aber des Kopfteiles und des Fußteiles nach innen vorstehende Vorsprünge angeordnet, auf denen dann der in den durch die
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Seitenteile, den Kopfteil und den Fußteil gebildeten Rahmen einzusetzende Federrahmen aufzulegen ist. Bei dieser Bauart wird also die durch das Gewicht des der das Bett benutzenden Person bedingte Belastung des Federrahmens von diesem über die besagten Vorsprünge auf die Seitenteile bzw. den Kopfteil und den Fuß«eil und schließlich dem Fußboden übertragen. Dieses hat nun zur Folge, daß bei einer eventuellen Überbeanspruchung eines oder mehrerer der vorgesehenen Vorsprünge sich diese von den Seitenteilen oder aber dem Kopfteil und dem Fußteil lösen, so daß der Federrahmen nicht mehr ausreichend sicher unterstützt ist und sich gegen den Fußboden hin absenkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es nunmehr, diesen bisher bestehenden Übelstand zu beseitigen und einen möglichst einfachen und damit billig herzustellenden, den auftretenden Beanspruchungen gewachsenen Bettenträger zu schaffen.
Diese Aufgabe wird nun erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Bettenträger mindestens zwei als Auflager für den oder die Federrahmen dienende !Dragholme aufweist, an denen gleichzeitig auch zwei Seitenteile und/oder ein Kopfteil und ein Fußteil zu befestigen sind. Die Verwendung solcher Sragholme bringt den besonderen Vorteil mit sich, daß die von dem oder den Federrahmen aufgenommenen Bean-
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spruchungen direkt auf den Fußboden weitergeleitet werden, ohne daß hierbei etwa statische Beanspruchungen des Kopfteiles, des Fußteiles oder aber der Seitenteile auftreten. Dadurch, daß weiterhin der Kopfteil und der Fußteil sowie auch die Seitenteile wieder an den Tragholmen befestigt sind, wird ein den oder die Federrahmen umgebender gemeinsamer Rahmen geschaffen, der ein Verrutschen des oder der Federrahmen auf den Tragholmen verhindert.
Je nach den bestehenden statischen und ästhetischen Gegebenheiten können die Tragholme entweder dem Kopfteil bzw. dem Fußteil oder aber auch den beiden Seitenteilen parallel gerichtet sein. Insbesondere dann, wenn es sich um einen für ein Doppelbett vorgesehenen Bettenträger handelt, sind die beiden in diesem Fall dann des Kopfteil uni dem Fußteil parallel gerichteten Tragholme wieder vorteilhaft durch deren Abstand voneinander bestimmende Querstreben miteinander verbunden.
Weiterhin können die Tragholme mit auf dem Fußboden aufsitzenden Füßen ausgestattet sein. Bei einer besondere vorteilhaften Ausführungsform sind diese Füße dabei auf die Tragholme aufgesteckt, wobei die Tragholme dann jeweils teilweise in eine ihrer Stärke entsprechende, in den betreffenden Fuß eingearbeitete Quernut eingreifen.
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Zur Befestigung der Seitenteile bzw. des Kppfteiles und des Fußteile an den Tragholmen dienen zweckmäßig an sich bekannte Beschläge, ferner ist es wieder insbesondere bei einem für ein Doppelbett geeigneten Bettenträger zweckmäßig, wenn zwischen den Tragholmen und dem fußteil und/oder dem Kopfteil besondere Stutsen angeordnet sind, die insbesondere ein Eindrücken des fußteiles verhindern.
Auf der Zeichnung sind zwei beispielsweise Ausftlhrungsfi des erfindungsgemäßen Bettenträgers dargestellt:
Es zeigen:
Pig. 1 die schaubildliche Sarstellung eines für ein Doppelbett geeigneten Bettenträgers und
fig. 2 die schaubildllche Darstellung eines für ein einfaches Bett vorgesehenen Bettenträgers·
Bei der in der Fig. 1 dargestellten Ausfuhrungeform weist der für ein Doppelbett vorgesehene Bettenträger 1 zwei elaaate* parallel gerichtete Xragholme 2 und 3 auf, die mit jeweils zwei fußen 4- und 5 ausgestattet sind und mit diesen auf dem fußboden aufsitzen. Die beiden Tragholme 2 und 3 sind dabei gleichzeitig sowohl dem Kopfteil 6 als auch dem fußteil 7 parallel gerichtet und durch eine ihren Abstand vomeinamtejr C bestimmende Querstrebe 8 miteinander verbunden.
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Um eine einfache und rasche Befestigung der PUBe 4- und 5 an den Tragholmen 2 und 3 zu erreichen, ist in dem Oberteil der Füße 4 und 5 jeweils eine mit 9 bezeichnete Quernut eingearbeitet. Weiterhin sind in den Seiten 10 der Tragholme 2 und beiderseits Quernuten 11 eingefräst, deren Tiefe so bemessen ist, daS die verbleibende Stärke des betreffenden Tragholmes 2/3 gerade der Breite der in den Fiißen 4 und 5 eingebrachten Quernuten 8 entspricht. Hierdurch ist es möglich, die Füße 4 und 5 in einfacher und rascher Welse von der Unterseite her satt auf die Tragholme 2 und 3 aufzusetzen, wobei dann die beiderseits der Quernuten 9 der Füße 4 und 5 stehengebliebenen Schenkel 12 in den in den Seiten 10 der Tragholme 2 und 3 eingearbeiteten Quernuten 11 zu liegen kommen und durch die Seitenkanten dieser Quernuten 11 abgestützt werden.
Weiterhin sind an den freien Enden 13 der Tragholme 2 und 3 jeweils mit 14 bezeichnete Beschläge angeordnet, mittels denen wieder die beiden mit 15 bezeichneten Seitenteile des Bettenträgers 1 befestigt sind. Der schon zuvor erwähnte Kopfteil 6 sowie auch der Fußteil 7 lassen sich dann mittels nicht besondere dargestellter, doch allgemein bekannter Steckverbindungen mit den jeweiligen Stirnseiten der Seitenteile 15 verbinden. Hierbei bilden die Seitenteile 15, der Kopfteil 6 sowie der Fußteil 7 einen in sich geschlossenen, sich auf den beiden Tragholmen 2 und 3 abstützenden Rahmen
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In diesem Rahmen 16 sind dann in bekannter Weise neben einander zwei in der Fig. 1 teilweise strichpunktiert dar gestellte Federrahmen 17 einzulegen, die jeweils mit den beiderseitigen Enden ihrer Längsholme 18 einerseits auf dem gemeinsamen Tragholm 2 und andererseits auf dem anderen ge meinsamen Tragholm 3 aufsitzen.
Um schließlich bei einem von außen her auf den Fußteil 7 ausgeübten horizontalen Druck ein Durchbiegen des Fuflteiles 7 zu verhindern, ist es zweckmäßig, diesen Fußteil 7 zusätzlich noch durch eine Mittelstütze 19 abzustützen, die zwischen der Außenseite 20 des Tragholmes 3 und der Innenseite des abzustützenden Fußteiles 7 angeordnet ist. Die Befestigung dieser Mittelstütze 19 kann dabei mittels geeigneter Steck-oder auch Schraubverbindungen erfolgen.
Die Fig. 2 zeigt einen einfachen Bettenträger 21, bei dem die gleichartigen Bauteile wieder mit den gleichen Bezugszeichen versehen sind. In diesem Fall sind die Tragholme 2 und 3 jedoch den beiden Seitenteilen 15 parallel gerichtet und durch eine dem Kopfteil 6 und dem Fußteil 7 parallel gerichtete Querstrebe 22 miteinander verbunden. Hierbei liegt der nicht besonders dargestellte Federrahmen 17 dann jeweils mit seinen beiden Querholmen auf den Tragholmen 2 und 3 auf. Diese Anordnung der Tragholme 2 und 3 in der
' Längsrichtung des Bettenträgers 21 ermöglicht dabei eine
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besonders tragfähige Gestaltung desselben.
Wenn in der Fig. 2 die Tragholme 2 und 3 auch in der Längsrichtung des Bettenträgers 21 angeordnet sind, so schließt dieses natürlich nicht aus, die Länge der Tragholme 2 und 3 auch der Breite des Bettenträgers 21 anzupassen und in der gleichen Querrichtung des Bettenträgers 21 anzuordnen, wie es auch bei dem in der S1Ig. gezeigten Bettenträger 1 der Pail ist.
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ω ν - - -J. O O

Claims (7)

- 8 - 30. 1. 1970 Ansprüche:
1. Bettenträger mit zwei, einen Kopfteil mit einem Fußteil verbindenden Seitenteilen sowie einem oder mehreren Federrahmen, gekennzeichnet durch mindestens zwei als Auflager für den oder die Federrahmen (17) dienende !Dragholme (2,3) an denen gleichzeitig auch die beiden Seitenteile (15) und/oder der Kopfteil (6) sowie der Fußteil (7) zu befestigen sind.
2. Bettenträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragholme (2,3) entweder dem Kopfteil (6) bzw. dem Fußteil (7) oder den beiden Seitenteilen (15) parallel gerichtet sind.
3. Bettenträger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Iragholme (2,3) durch deren Abstand voneinander bestimmende Querstreben (8,22) miteinander verbunden sind.
4. Bettenträger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die !Dragholme (2,3) mit auf dem Fußboden aufsitzenden Füßen (4,5) ausgestattet sind.
5. Bettenträger nach Anspruch 4» dadurch gekennzeichnet,
daß die Füße (4,5) auf die Tragholme (2,3) aufgesteckt sind, wobei die Tragholme (2,3) jeweils teilweise in eine ihrer
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Stärke entsprechende, in dem betreffenden fuß (4,5) eingearbeitete Quernut (9) eingreifen.
6. Bettenträger nach Anspruch 1 bis 5» dadurch gekennaelohnst daß die Seitenteile (15) bzw, der Kopfteil (6) und der Fußteil (7) mittels an sich bekannter Beschläge (14)
) an den Xragholmen (2,3) befestigt sind.
7. Bettenträger nach Anspruch 1 bis 6, gekennzeichnet durch zwischen den Xragholmen (2,3) und dem Fußteil (7) und/oder dem Kopfteil (6) angeordnete Stutzen (19).
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DE19707001488 1970-01-17 1970-01-17 Bettgestell. Expired DE7001488U (de)

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DE19707001488 DE7001488U (de) 1970-01-17 1970-01-17 Bettgestell.

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Publication Number Publication Date
DE7001488U true DE7001488U (de) 1970-05-14

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DE19707001488 Expired DE7001488U (de) 1970-01-17 1970-01-17 Bettgestell.

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