Gegenstand des Hauptpatentes ist eine von einer Panzer deckung aus bedienbare Richt- und Nachführeinrichtung für fernlenkbare, rückstossgetriebene Flugkörper mit einem in einem Drehkranz gelagerten Periskop, das zusammen mit der die Flugkörper tragenden Richteinrichtung in einer gemein samen Öffnung die Panzerdeckung durchdringt und mit der Richteinrichtung zwangsläufig zusammen oder aber von die ser getrennt nach Seite und Höhe richtbar ist.
Aufgabe derartiger Richt- und Nachführeinrichtungen ist es, von der Panzerdeckung aus mit Hilfe des Periskops ein Ziel aufzufassen und gleichzeitig mit Hilfe der Richteinrich- tung die an dieser über Lafetten befestigten Flugkörper so auf das Ziel auszurichten, dass sie nach ihrem Start nur möglichst wenige, ihre Flugbahn korrigierende Lenksignale benötigen. Die gestarteten Flugkörper werden vorzugsweise nach dem Zieldeckungsverfahren gelenkt, wobei in diesem Fall das als Visier ausgebildete Periskop dauernd auf das Ziel auszurichten ist, d. h. bei einer Relativbewegung zwi schen Ziel und Visier dieses der Bewegung des Zieles nach geführt werden muss.
Als Panzerdeckung dienen sowohl ortsfeste Unterstände als auch die Panzerungen von Fahrzeugen. Während bei grösseren ortsfesten Unterständen in der Regel kaum Be schränkungen hinsichtlich des zur Verfügung stehenden Rau mes und des zulässigen Gewichtes bestehen, sind solche bei kleinen, meist als Einmannunterstände ausgebildeten gepan zerten Bauten und auch Fahrzeugen in hohem Masse ge geben. Die nach modernen taktischen Gesichtspunkten kon zipierten Einmannunterstände sollen eine Dezentralisierung befestigter Stellungen und die Schaffung von sehr viel schwerer zu treffenden Punktzielen ermöglichen. Diese Ein mannunterstände sind dabei meist als komplette Baueinheit entweder in vorbereiteten Erdstellungen oder aber z. B. auch auf sonst ungepanzerten Fahrzeugen, z. B. Schnellbooten, einsetzbar.
Diese Einsatzmöglichkeiten derartiger Unterstän de machen ein niedriges Gewicht und Volumen bei mög lichst starker Panzerung erforderlich, so dass der Innenraum zur Aufnahme eines Schützen möglichst klein gehalten wer den muss.
Entsprechend den unterschiedlichen Bedingungen bei klei nen oder grösseren ortsfesten und beweglichen Panzerdek- kungen sind daher bisher unterschiedliche Richt- und Nach führeinrichtungen für Unterstände und Fahrzeuge gebaut worden. Zudem hat die Ausbildung der Richt- und Nach führeinrichtungen für Fahrzeuge bisher kaum auf die be reits bestehenden Fahrzeugbewaffnungen Rücksicht ge nommen, die z. B. in einem seitenrichtbaren Turm un tergebracht sind. Für die Aufnahme solcher Türme sind in den Fahrzeugen Öffnungen vorgesehen, deren Durchmesser in aller Regel genormt sind.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, eine im Hauptpatent näher beschriebene Richt- und Nachführeinrichtung unter Berücksichtigung der genannten unterschiedlichen Anforde rungen und Gegebenheiten derart auszubilden, dass sie als komplette Baueinheit wahlweise sowohl in kleinere statio näre, eine Panzerdeckung aufweisende Unterstände, die auch in Verbindung mit nichtgepanzerten Fahrzeugen Verwendung finden, als auch in gepanzerte Fahrzeuge einbaubar ist, ohne an diesen Änderungsarbeiten vornehmen zu müssen.
Ausgehend von einer Richt- und Nachführeinrichtung für fernlenkbare, rückstossgetriebene Flugkörper mit einem in einem Drehkranz gelagerten Periskop, das zusammen mit der die Flugkörper tragenden Richteinrichtung in einer gemein samen Öffnung die Panzerdeckung durchdringt und in an sich bekannter Weise mit der Richteinrichtung zwangsläufig zusammen oder aber von dieser getrennt nach Seite und Höhe richtbar ist, ist diese Aufgabe dadurch gelöst, dass das Periskop, eine auf dem Drehkranz aufgesetzte gepan- zerte Deckplatte, ein diese Deckplatte exzentrisch zu ihrer Drehachse durchdringender rohrförmiger Träger,
mit dem rohrförmigen Träger ausserhalb der Panzerdeckung starr ver bundene Lafetten und mit dem rohrförmigen Träger und der Deckplatte jeweils starr verbundene Handgriffe für die Höhen- und Seitenrichtbewegungen zu einer Einbaueinheit zusammengefasst sind, und dass das Periskop, die Lafetten und auch die beiden Handgriffe wahlweise in zwei gegen seitig um jeweils 180 Grad um die Drehachse der Deckplatte vesetzten Halterungen anbringbar sind.
Durch eine derartig raumsparend ausgebildete und spie gelbildlich verwendbare kompakte Einbaueinheit ist es mög lich, die Richt- und Nachführeinrichtung in unterschiedliche gepanzerte Fahrzeugtypen oder auch in Panzerungen von stationären Unterständen ohne besondere Vorbereitungs arbeiten in ein bereits bei der Herstellung der Panzerung aus gespartes Standardloch einzupassen. Die taktischen Forde rungen nach kleinen, als Einmannunterstände ausgeführten stationären oder nichtstationären Panzerdeckungen mit Richt- und Nachführeinrichtungen für Flugkörper können nun mehr erfüllt werden, und zwar mit den gleichen Richt- und Nachführeinrichtungen, wie sie auch für Fahrzeuge geeignet sind.
Durch die exzentrische Durchdringung des Periskops zur Drehachse der auf der Panzerdeckung aufsetzbaren Deck platte ist eine sehr günstige Raumausnutzung zu erreichen. Ein in einem derartigen, in einfachster Weise z. B. zylindrisch ausgeführten Einmannunterstand untergebrachter Lenk schütze führt dabei das exzentrisch zur Mittenachse des Unterstandes angeordnete Periskop vor seiner Brust, ohne dass er bei der Richt- bzw. Nachführbewegung durch das innerhalb des Unterstandes zu bewegende Periskop behindert wird.
Beim Einbau der Richt- und Nachführeinrichtung in ein gepanzertes Fahrzeug ist dagegen in erster Linie wichtig, die mit den Lafetten starr verbundene Richteinrichtung so weit um die horizontale Drehachse in eine Nachladestellung schwenken zu können, dass für den Nachladevorgang er forderliche, die Panzerdeckung durchdringende Nachlade öffnungen so klein wie möglich gehalten werden, um die Wirksamkeit der Panzerdeckung nicht mehr als unbedingt notwendig zu beeinträchtigen.
Beim Einbau der Richt- und Nachführeinrichtung in gepanzerte Fahrzeuge wird da her die gesamte Einbaueinheit um 180 Grad um die Seiten- richtachse gedreht in das Fahrzeug eingebaut, wobei dann jedoch das Periskop, die Lafetten und die für die Höhen- und Seitenrichtbewegung erforderlichen Handgriffe in eben falls um 180 Grad gegenüber der Deckplatte versetzten Halterungen angebracht werden.
Diese gegenseitig um 180 Grad versetzten Halterungen für das Periskop, die Lafetten und die der Richtbewegung dienenden Handgriffe sind bei jeder Einbaueinheit vorgesehen, so dass durch ein einfaches und schnelles Umsetzen der einzelnen Bauteile die Einbau einheiten sowohl für einen den Erfordernissen eines statio nären Unterstandes als auch den Erfordernissen eines gepanzerten Fahrzeuges angepassten Einbau geeignet sind.
Da nunmehr sowohl für Fahrzeuge als auch für Unter stände gleiche Richt- und Nachführeinrichtungen verwend bar sind, werden nicht nur erhebliche Kosten eingespart, sondern auch die taktische Brauchbarkeit der Richt- und Nachführeinrichtung in günstigem Sinne beeinflusst.
Alles Nähere der Erfindung wird anhand in der Zeich nung dargestellter Ausführungsbeispiele erläutert. Im einzel nen zeigen: Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel der Richt- und Nachführ- einrichtung in perspektivischer Darstellung; Fig. 2 die schematische Darstellung einer in einem sta tionären Unterstand eingebauten Richt- und Nachführein- richtung, und Fig. 3 die schematische Darstellung einer in ein gepan zertes Fahrzeug eingebauten Richt- und Nachführeinrich tung.
Die in Fig. 1 vereinfacht dargestellte Richt- und Nach führeinrichtung besteht aus einem rohrförmigen Träger 1, der starr mit walzenförmigen Lagerkörpern 2 verbunden ist. Diese walzenförmigen Lagerkörper 2 ruhen in Lagerböcken 3, so dass der gesamte rohrförmige Träger 1 um eine horizontale Achse drehbar ist. Die die Lagerböcke 3 nach aussen durchdringenden walzenförmigen Lagerkörper 2 sind starr mit Lafetten 37 verbunden, die zur Aufnahme hier nicht dargestellter fernlenkbarer Flugkörper geeignet sind.
Die Lagerböcke 3 sind aus einer hier nicht näher darge stellten, vorzugsweise kreisförmigen Deckplatte 60, gegen über ihrer Mitte versetzt herausgebildet, so dass damit der rohrförmige Träger 1 exzentrisch zur Drehachse der Deck platte 60 angeordnet ist, von der der Einfachheit halber hier nur ein als Träger ausgebildeter Rahmen 4 dargestellt ist. Dieser Rahmen 4 und damit auch die kreisförmige Deck platte 60 sind auf einem Drehkranz 5 um 360 Grad um die vertikale Achse drehbar, wobei der rohrförmige Träger 1 über seine in den starr mit dem Rahmen 4 verbundenen Lagerböcken 3 ruhenden Lagerkörper 2 diese Bewegung zwangsläufig mitmachen muss.
Mit dem Rahmen 4 ist ein Handgriff 6 über eine Halterung 82 starr verbunden, durch den diese Drehbewegung um die vertikale Achse ausgeführt wird.
Über einen am Handgriff 6 angebrachten Hebel 19 ist zur Ausführung der Drehbewegung des Rahmens 4 eine mit dem Drehkranz 5 korrespondierende Bremsbacke 13 zu lö sen, die nach Loslassen des Hebels 19 selbsttätig in ihre Ruhestellung zurückkehrt und damit den Rahmen 4 in seiner jeweiligen Drehstellung arretiert. Mit dem rohrförmigen Träger 1 ist über eine Halterung 83 ein weiterer Handgriff 9 verbunden, über den eine durch die in den Lagerböcken 3 drehbar gelagerten walzenförmigen Lagerkörper 2 mögliche horizontale Drehbewegung des rohr- förmigen Trägers 1 ausführbar ist.
In der mit dem Rahmen 4 verbundenen Deckplatte 60 ist zwischen den Lagerböcken 3 eine solche Öffnung 10 vor gesehen, dass der diese Öffnung 10 durchdringende rohr- förmige Träger 1 eine sich über einen gewissen Winkelbe reich erstreckende ungehinderte Drehbewegung um die ho rizontale Achse ausführen kann. Auch der zur Ausführung dieser Drehbewegung vorgesehene Handgriff 9 ist mit einer über einen weiteren Hebel 19 verbundenen weiteren Brems backe 13 ausgestattet, die mit einem über eine Halterung 80 starr mit dem Rahmen 4 verbundenen Teildrehkranz 8 kor respondiert.
Auch diese Bremsbacke 13 ist zur Durchführung der horizontalen Drehbewegung des rohrförmigen Trägers 1 über den Handhebel 19 zu lösen und bei Erreichen der jeweils gewünschten Drehstellung des rohrförmigen Trägers 1 durch Loslassen des Handhebels 19 in ihre Arretierungs stellung rückführbar. In dem rohrförmigen Träger 1 ist ein als Nachführein richtung dienendes Periskop 18 so eingehängt, dass es zwangs läufig alle Dreh- und Schwenkbewegungen des rohrförmi- gen Trägers 1 mitmacht.
Wie aus Fig. 1 ohne weiteres zu ersehen ist, führt der rohrförmige Träger 1 und damit die mit ihm starr verbundenen und hier nicht gezeigte fern lenkbare Flugkörper tragende Lafetten 37 und das Periskop 18 bei einer Betätigung des Handgriffs 9 die Höhenricht- bewegung durch Drehen der Lagerkörper 2 in den Lager böcken 3 um eine horizontale Achse aus. Die Seitenrichtbe- wegung der gesamten Anordnung wird dagegen über den Handgriff 6 durch Drehen des Rahmens 4 auf dem Dreh kranz 5 vorgenommen.
Da die Höhenrichtbewegung in aller Regel nicht gleichzeitig mit der Seitenrichtbewegung vor genommen wird, ist der Rahmen 4 über beide Handgriffe 6 und 9, die vorzugsweise symmetrisch zur vertikalen Dreh achse - also der Seitenrichtachse - angeordnet sind, zur Ausführung der Seitenrichtbewegung bewegbar. Im Rahmen 4 der Deckplatte 60 ist in der Nähe der Halterung 83, an der bei dem hier gezeigten Ausführungs beispiel der Handgriff 9 für die Höhenrichtbewegung am rohrförmigen Träger 1 angebracht ist, eine Halterung 81 vorgesehen, an welcher der der Seitenrichtbewegung die nende Handgriff 6 ebenfalls befestigt werden kann.
Analog dazu ist am Rahmen 4, in der Nähe der Halterung 82 an der in dem hier gezeigten Ausführungsbeispiel der der Sei tenrichtbewegung dienende Handgriff 6 befestigt ist, eine Halterung 85 vorgesehen, um den der Höhenrichtbewegung des rohrförmigen Trägers 1 dienenden Teildrehkranz 8 auf nehmen zu können, der bei dem hier gezeigten Ausführungs beispiel mittels der Halterung 80 mit dem Rahmen 4 starr verbunden ist. Gleichzeitig ist auch am rohrförmigen Trä ger 1 eine weitere Halterung 84, die hier dem Handgriff 6 benachbart ist, für den der Höhenrichtbewegung dienenden Handgriff 9 vorgesehen.
In der Fig. 2 ist schematisch ein kleiner, zylindrisch aus gebildeter Unterstand 71 dargestellt, auf dem die Einbau einheit mit ihrer gepanzerten Deckplatte 60 aufgesetzt ist. Die exzentrisch in der Deckplatte 60 angeordnete Öffnung 10 liegt dabei in Abschussrichtung vor der Drehachse der Deck platte 60, so dass ein das Periskop 18 und die Handgriffe 6 und 9 für die Höhen-Seitenrichtbewegung bedienender Lenkschütze 63 durch das nach vorn aus der Mitte des Unterstandes versetzte Periskop 18 bei der Richt- und Nach führbewegung nicht behindert wird. Der Schütze sitzt dabei auf einem um die Drehachse der Deckplatte 60 drehbarem Schemel 73, um mühelos auch in einer gedrehten Stel lung des Periskops 18 in dieses einblicken zu können.
Dieser zylindrische Unterstand 71 bildet dabei für sich ebenfalls eine komplette Baueinheit, die z. B. in vorbereitete Dek- kungslöcher oder aber auch z. B. auf bzw. unter Deck eines Schnellbootes angeordnet werden kann. Im Gegensatz dazu ist bei dem in Fig. 3 schematisch dargestellten Einbau der Einbaueinheit in einem gepanzerten Fahrzeug 70 die exzentrisch zur Drehachse der Deckplatte 60 vorgesehene Öffnung 10 in Fahr- und Abschussrichtung des Panzers hinter der Drehachse der Deckplatte 60 ange ordnet.
Dadurch können in Fahrtrichtung hinter der Deck platte 60 in der Panzerung vorgesehene Nachladeöffnungen 61 durch ein Schwenken der Richteinrichtung um die hori zontale Achse von den Lafetten 37 erreicht werden, ohne dass diese Nachladeöffnungen 61 infolge einer zu schwachen geneigten Nachladestellung der Lafetten 37 einen grossen Querschnitt aufweisen müssen.
Beim Einbau der Richt- und Nachführeinrichtung in einem solchen gepanzerten Fahrzeug 70 ist daher das Peri skop 18 gegenüber der in Fig. 2 gezeigten Stellung um 180 Grad zu drehen. Die Lafetten 37 sind ebenfalls an den je weils gegenüberliegenden Lagerkörpern 2 anzubringen, das gleiche gilt für die der Höhen- und Seitenrichtbewegung dienenden Handgriffe 6 und 9.
Die beiden unterschiedlichen Ausführungsformen der Ein baueinheit sind am einfachsten vorstellbar, wenn die in Fig.
2 dargestellte erste Ausführungsform der Einbaueinheit ins gesamt um 180 Grad gedreht wird, so als ob ein Lenk schütze einen Flugkörper nach hinten abschiessen will. Alle tragenden Elemente der Einbaueinheit werden in dieser er reichten Stellung belassen, jedoch alle zum Abschuss, Rich ten und Nachführen erforderlichen Bauteile in um 180 Grad gegenüber der Deckplatte 60 gedrehten Positionen befestigt, so dass in der grundsätzlich beibehaltenen Stellung der Ein baueinheit wiederum ein Abschuss der Flugkörper nach vorn möglich ist. Die Handgriffe 6 und 9 sind dabei ebenfalls zu vertauschen, damit der Schütze unabhängig von der Art der Panzerdeckung jeweils den der Höhenrichtbewegung dienen den Handgriff 9 links und den der Seitenrichtbewegung dienenden Handgriff 6 rechts vorfindet.
Durch diese Ausbildung der zu einer kompletten Bauein heit zusammengefassten Richt- und Nachführeinrichtung, insbesondere durch die exzentrische Anordnung des Peri skops zur Seitenrichtachse der Richteinrichtung, also der gepanzerten Deckplatte, ist wahlweise eine Verbindung der gleichen Einbaueinheit mit einer stationären Panzerdeckung eines Unterstandes oder aber mit der Panzerdeckung eines Fahrzeuges trotz der bei diesen beiden Einbaumöglich keiten an die Einbaueinheit gestellten unterschiedlichen An forderungen möglich, wobei lediglich geringfügige und schnell vorzunehmende Montierarbeiten auszuführen sind.
The subject of the main patent is a straightening and tracking device that can be operated from an armor cover for remotely steerable, recoil-driven missiles with a periscope mounted in a turntable which, together with the straightening device carrying the missile, penetrates the armor cover in a common opening and inevitably merges with the straightening device or this can be directed separately by side and height.
The task of such straightening and tracking devices is to grasp a target from the armored cover with the help of the periscope and at the same time to use the straightening device to align the missiles attached to this via mounts to the target in such a way that only as few as possible need steering signals to correct their trajectory. The launched missiles are preferably guided according to the target coverage method, in which case the periscope, which is designed as a sight, has to be continuously aligned with the target, i. H. in the case of a relative movement between the target and the sight, this must be guided according to the movement of the target.
Both stationary shelters and vehicle armor serve as armor cover. While there are hardly any restrictions with regard to the available space and the permissible weight for larger, fixed shelters, armored structures and vehicles are to a large extent given in small armored buildings, usually designed as one-man shelters. The one-man shelters, designed according to modern tactical criteria, are intended to enable the decentralization of fortified positions and the creation of point targets that are much more difficult to hit. These A man shelters are usually as a complete unit either in prepared earth positions or z. B. also on otherwise unarmored vehicles, e.g. B. speed boats, can be used.
These possible uses of such undercuts require a low weight and volume with the greatest possible armor, so that the interior space to accommodate a shooter must be kept as small as possible.
According to the different conditions in small and large fixed and movable armored covers, different straightening and tracking devices have been built for shelters and vehicles. In addition, the training of the straightening and tracking devices for vehicles has so far hardly taken into account the already existing vehicle armament that z. B. are housed un in a reversing tower. To accommodate such towers, openings are provided in the vehicles, the diameters of which are usually standardized.
The object of the invention is to form a straightening and tracking device described in more detail in the main patent, taking into account the various requirements and circumstances mentioned, so that it can be used as a complete structural unit either in smaller stationary shelters with armored cover, which are also in connection with Find non-armored vehicles use, as well as can be installed in armored vehicles without having to make changes to these.
Starting from a straightening and tracking device for remotely steerable, recoil-driven missiles with a periscope mounted in a turntable, which together with the straightening device carrying the missile penetrates the armor cover in a common opening and in a known manner with the straightening device inevitably together or from this can be adjusted separately according to side and height, this object is achieved in that the periscope, an armored cover plate placed on the turntable, a tubular carrier penetrating this cover plate eccentrically to its axis of rotation,
with the tubular carrier outside the armored cover rigidly connected mounts and with the tubular carrier and the cover plate each rigidly connected handles for the vertical and lateral directional movements are combined into one installation unit, and that the periscope, the mounts and the two handles optionally in two can be attached brackets offset against each other by 180 degrees around the axis of rotation of the cover plate.
With such a space-saving and mirror-image usable compact installation unit, it is possible, please include to fit the straightening and tracking device in different armored vehicle types or in armoring of stationary shelters without any special preparatory work in a standard hole already saved during the manufacture of armoring. The tactical demands for small stationary or non-stationary armored coverings designed as one-man shelters with straightening and tracking devices for missiles can now be met more, with the same straightening and tracking devices that are also suitable for vehicles.
Due to the eccentric penetration of the periscope to the axis of rotation of the cover plate that can be placed on the armored cover, a very favorable use of space can be achieved. One in such, in the simplest way z. B. cylindrically designed one-man shelter housed steering contactors leads the eccentric to the center axis of the shelter arranged periscope in front of his chest without being hindered in the directional or tracking movement by the periscope to be moved within the shelter.
When installing the straightening and tracking device in an armored vehicle, on the other hand, it is primarily important to be able to pivot the straightening device rigidly connected to the mounts around the horizontal axis of rotation into a reloading position so that reloading openings that penetrate the armor cover are necessary for the reloading process must be kept as small as possible so as not to impair the effectiveness of the armored cover more than is absolutely necessary.
When installing the straightening and tracking device in armored vehicles, the entire installation unit is therefore installed in the vehicle rotated 180 degrees around the lateral straightening axis, but then the periscope, the mounts and the handles required for the vertical and lateral straightening movement are installed in the same way if brackets offset by 180 degrees from the cover plate are attached.
These brackets, mutually offset by 180 degrees, for the periscope, the mounts and the handles serving the directional movement are provided for each installation unit, so that the installation units can be easily and quickly converted to meet the requirements of a stationary shelter as well are suitable for installation adapted to the requirements of an armored vehicle.
Since the same straightening and tracking devices can now be used for both vehicles and under conditions, not only are considerable costs saved, but the tactical usability of the straightening and tracking device is also influenced in a favorable sense.
All details of the invention will be explained with reference to embodiments shown in the drawing tion. In detail: FIG. 1 shows an exemplary embodiment of the straightening and tracking device in a perspective illustration; 2 shows the schematic representation of a straightening and tracking device installed in a stationary shelter, and FIG. 3 shows the schematic illustration of a straightening and tracking device installed in an armored vehicle.
The straightening and after-guide device shown in simplified form in FIG. 1 consists of a tubular carrier 1 which is rigidly connected to roller-shaped bearing bodies 2. These roller-shaped bearing bodies 2 rest in bearing blocks 3, so that the entire tubular carrier 1 can be rotated about a horizontal axis. The roller-shaped bearing bodies 2 penetrating outwardly through the bearing blocks 3 are rigidly connected to mounts 37, which are suitable for receiving remotely steerable missiles, not shown here.
The bearing blocks 3 are formed from a preferably circular cover plate 60, not shown in detail here, offset from their center, so that the tubular carrier 1 is thus arranged eccentrically to the axis of rotation of the cover plate 60, of which, for the sake of simplicity, only one as Support trained frame 4 is shown. This frame 4 and thus also the circular cover plate 60 can be rotated 360 degrees around the vertical axis on a turntable 5, the tubular carrier 1 necessarily having to take part in this movement via its bearing blocks 3, which are rigidly connected to the frame 4 .
A handle 6 is rigidly connected to the frame 4 via a holder 82, by means of which this rotary movement is carried out about the vertical axis.
Via a lever 19 attached to the handle 6, a brake shoe 13 corresponding to the turntable 5 is to be released for executing the rotary movement of the frame 4, which automatically returns to its rest position after releasing the lever 19 and thus locks the frame 4 in its respective rotary position. A further handle 9 is connected to the tubular support 1 via a holder 83, by means of which a horizontal rotary movement of the tubular support 1 possible through the roller-shaped bearing bodies 2 rotatably mounted in the bearing blocks 3 can be carried out.
In the cover plate 60 connected to the frame 4, such an opening 10 is provided between the bearing blocks 3 that the tubular carrier 1 penetrating this opening 10 can perform an unimpeded rotary movement about the horizontal axis that extends over a certain Winkelbe. The intended for performing this rotary movement handle 9 is equipped with a connected via a further lever 19 further brake jaw 13, which responded to a bracket 80 rigidly connected to the frame 4 part slewing ring 8 kor.
Also this brake shoe 13 is to perform the horizontal rotational movement of the tubular carrier 1 via the hand lever 19 to solve and when the desired rotational position of the tubular carrier 1 is reached by releasing the hand lever 19 in its locking position can be returned. A periscope 18 serving as a tracking device is suspended in the tubular carrier 1 in such a way that it inevitably takes part in all the rotating and pivoting movements of the tubular carrier 1.
As can be seen from FIG. 1, the tubular carrier 1 and thus the mounts 37 and the periscope 18, which are rigidly connected to it and are not shown here, carrying the remotely steerable missiles, and the periscope 18, when the handle 9 is actuated, performs the vertical directional movement by rotating the Bearing body 2 in the bearing blocks 3 about a horizontal axis. The lateral directional movement of the entire arrangement, on the other hand, is carried out via the handle 6 by rotating the frame 4 on the turntable 5.
Since the vertical directional movement is usually not taken at the same time as the lateral directional movement, the frame 4 is movable via two handles 6 and 9, which are preferably symmetrical to the vertical axis of rotation - that is, the lateral directional axis - are arranged to perform the lateral directional movement. In the frame 4 of the cover plate 60, a bracket 81 is provided in the vicinity of the bracket 83, on which the handle 9 for the vertical directional movement is attached to the tubular support 1 in the embodiment shown here, on which the handle 6 for the lateral directional movement is also provided can be attached.
Analogous to this, a bracket 85 is provided on the frame 4, near the bracket 82 to which the handle 6 serving for the directional movement of the tubular carrier 1 is attached in the exemplary embodiment shown here, in order to be able to take the part turntable 8 serving for the vertical movement of the tubular carrier 1 , which is rigidly connected to the frame 4 by means of the bracket 80 in the embodiment shown here. At the same time, a further holder 84, which is adjacent to the handle 6 here, is also provided on the tubular Trä ger 1 for the handle 9 serving for the elevation movement.
In Fig. 2, a small, cylindrically formed shelter 71 is shown schematically, on which the installation unit with its armored cover plate 60 is placed. The eccentrically arranged in the cover plate 60 opening 10 lies in the firing direction in front of the axis of rotation of the cover plate 60, so that a steering gate 63, which operates the periscope 18 and the handles 6 and 9 for vertical and lateral movement, is pushed forward from the center of the shelter offset periscope 18 is not hindered in the directional and tracking movement. The shooter sits on a stool 73 rotatable about the axis of rotation of the cover plate 60, so that the periscope 18 can also easily be seen in a rotated position.
This cylindrical shelter 71 also forms a complete structural unit for itself, the z. B. in prepared cover holes or z. B. can be arranged on or below deck of a speedboat. In contrast to this, in the installation of the installation unit in an armored vehicle 70 shown schematically in FIG. 3, the opening 10 provided eccentrically to the axis of rotation of the cover plate 60 is arranged behind the axis of rotation of the cover plate 60 in the driving and firing direction of the tank.
As a result, reloading openings 61 provided in the armor behind the cover plate 60 in the direction of travel can be reached by the mounts 37 by pivoting the straightening device about the horizontal axis, without these reloading openings 61 having a large cross-section due to the reloading position of the mounts 37 being too weak have to.
When installing the straightening and tracking device in such an armored vehicle 70, the peri scope 18 is therefore to be rotated 180 degrees relative to the position shown in FIG. The mounts 37 are also to be attached to the respective opposing bearing bodies 2; the same applies to the handles 6 and 9 used for vertical and lateral directional movement.
The two different embodiments of the built-in unit are easiest to imagine when the in Fig.
The first embodiment of the installation unit shown in FIG. 2 is rotated by 180 degrees as a whole, as if a gunner wants to shoot a missile backwards. All load-bearing elements of the installation unit are left in this position, but all components required for launching, directing and tracking are fastened in positions rotated by 180 degrees with respect to the cover plate 60, so that in the basically retained position of the installation unit, the Missile forward is possible. The handles 6 and 9 are also to be swapped, so that the shooter finds the handle 9 on the left and the handle 6 on the right, regardless of the type of armor cover, which are used for elevation movement.
This design of the straightening and tracking device combined into a complete Bauein unit, in particular due to the eccentric arrangement of the peri scope to the lateral straightening axis of the straightening device, i.e. the armored cover plate, is optionally a connection of the same installation unit with a stationary armored cover of a shelter or with the Armored coverage of a vehicle is possible despite the different requirements placed on the installation unit in these two installation options, with only minor and quick installation work to be carried out.