CH527972A - Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand - Google Patents
Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden BohrpfahlwandInfo
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Classifications
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Description
Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand für Stützmauern oder Baugrubenumschliessungen. Es ist bekannt, solche Bohrpfahlwände aus vorgefertigten Betonpfählen zusammenzusetzen. Es ist ausserdem bekannt, nur in jede zweite Bohrung einen vorgefertigten Betonpfahl einzusetzen und die dazwischenliegenden Bohrungen mit Ortbeton zu füllen. Schliesslich ist bekannt, eine niedergebrachte Bohrung mit einem Steingerüst zu füllen und anschliessend eine angrenzende Bohrung niederzubringen, wobei das Steingerüst der bereits niedergebrachten Bohrung angeschnitten wird. Diesen bekannten Verfahren haftet der Nachteil an, dass sich eine zusammenhängende dichte Bohrpfahlwand nicht erzielen lässt. Damit ist die Gefahr eines Wasserdurchtritts durch die Bohrpfahlwand verbunden; das durchtretende Wasser kann ein Herausspülen des hinter der Wand befindlichen Erdreichs bewirken und dadurch das Auftreten eines Grundbruches verursachen. - Bei dem letzterwähnten bekannten Verfahren mit Einfüllung eines Steingerüstes in eine niedergebrachte Bohrung und anschliessendem Anschneiden des Steingerüstes besteht ausserdem der Nachteil, dass bei der Niederbringung einer angrenzenden Bohrung Erdreich in die Hohlräume des Steingerüstes der bereits niedergebrachten Bohrung eindringt, so dass eine vollkommene Verpressung des Steingerüstes mit Zement nicht mehr durchgeführt werden kann. Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren verfügbar zu machen, bei dem diese Nachteile vermieden werden. Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass in jede Bohrung, an welche sich eine noch niederzubringende, überlappende Bohrung anschliessen wird, ein entfernbarer, entsprechend dem Profil der überlappenden Bohrung geformter Stützeinsatz eingesetzt wird, dass danach die überlappende Bohrung niedergebracht wird, dass hierauf die Stützeinsätze entfernt werden und dass schliesslich die dadurch entstandenen Hohlräume zur Vervollständigung der Bohrpfahlwand mit erhärtendem Material gefüllt werden. Die Erfindung soll nachstehend anhand von Zeichnungen erläutert werden, in denen verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt sind. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 und 2 das erfindungsgemässe Verfahren unter Anwendung einer Abstützung in Form eines Stützeinsatzes, Fig. 3 eine Abstützung in Form eines Stahlrohres; Fig. 4 eine Abwandlung des erfindungsgemässen Verfahrens nach den Fig. 1 und 2; Fig. 5 eine Abstützung für das Verfahren nach Fig. 4; Fig. 6 und 7 Abwandlungen der Abstützungen; Fig. 8 und 9 Abstützungen nach den Fig. 6 und 7 für grosse Tiefen; Fig. 10 eine weitere Abwandlung des erfindungsgemässen Verfahrens nach den Fig. 1 und 2 und Fig. 11 das erfindungsgemässe Verfahren unter Einbringung von Bewehrungen. In den Figuren 1 und 2 ist ein Verfahren unter Anwendung einer Abstützung, in Form eines Stützeinsatzes dargestellt. In Fig. 1 ist in Draufsicht und in Fig. 2 im Schnitt veranschaulicht, wie eine erste Reihe Bohrlöcher 18 in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist. Anschliessend werden in diese Bohrlöcher 18 Abstützungen 19 eingebracht und eine zweite Reihe Bohrlöcher 20 zwischen die Bohrlöcher 18 der ersten Reihe niedergebracht. Die Abstützungen 19 weisen dabei ein Querschnittsprofil auf, das entsprechend dem Durchmesser der niederzubringenden Bohrungen 20 bemessen ist. Die Abstützungen 19 können Sporen 21 aufweisen, mit Hilfe derer sie im Bohrgrund verankerbar sind. Dann wird die Abstützfüllung in Form eines Steingerüstes 22 in die Bohrlöcher 20 sowie in die Abstützungen 19 eingebracht, worauf diese gezogen werden. Schliesslich erfolgt das Verpressen des Steingerüstes durch Injektionsrohre 23 mit Zementmörtel. In Fig. 3 ist eine zweckmässig verwendete Abstützung in Form eines Rohres 24 dargestellt, das mit zwei gegenüberliegenden konkaven Seitenflächen 25 versehen ist. Dieser röhrenförmige Hohlkörper kann auch aus zwei Teilen hergestellt werden, wobei diese durch Gleitschienen 26 verbunden sind, zwischen denen Schläuche 27 angeordnet sind. Eine weitere Form des Verfahrens ist in Fig. 4 dargestellt; hier werden die einzelnen Bohrlöcher fortschreitend niedergebracht, wobei in ein niedergebrachtes Bohrloch 30 eine Abstützung 31 eingebracht und ein Steingerüst 32 eingefüllt wird, bevor ein weiteres Bohrloch 33 niedergebracht wird. Die eingebrachten Abstützungen 31 können noch durch besondere Verankerungen 34 befestigt werden. Nachdem die Abstützungen 31 herausgezogen worden sind, wird die gesamte Abstützfüllung bzw. das Steingerüst 32 mit Injektionsmörtel verpresst. In Fig. 5 ist eine Abstützung 31 dargestellt, die bei diesem Verfahren vorzugsweise Verwendung findet. Sie besteht aus einer gekrümmten Abschlussplatte, an der seitlich Schläuche 36 angebracht sind, die durch Schutzplatten 37 geschützt werden. In den Fig. 6 und 7 sind weitere zweckmässige Formen von Abstützungen dargestellt, die aus Gummischläuchen 40, 41 bestehen, die von entsprechend geformten, den benachbarten Bohrungen zugekehrten, steifen Schutzplatten 42 bzw. 43 umschlossen werden, die zweckmässig oben und unten, z. B. durch Ketten 44, verbunden sind. In der Mitte ist ein durchgehendes Füllrohr 45 angeordnet. In den Fig. 8 und 9 ist eine Abstützung dargestellt, die vorzugsweise beim Vorliegen grosser Tiefen Verwendung findet und aus mehreren Gummischlaucheinheiten 46 besteht, die übereinander angeordnet und mittels lösbarer Verbindungen 47 miteinander verbunden sind. Die in der Mitte angeordneten Füllrohre 48 weisen unten glockenförmige Erweiterungen 48a auf, so dass sie aufeinander gesteckt werden können. Die Verbindungen 47 sind so gestaltet, dass durch sie ein Wasserrohr 49 geführt werden kann, und dass die Gummischlaucheinheiten 46 untereinander in Verbindung stehen, In Fig. 9 ist eine Draufsicht auf eine Gummischlaucheinheit 46 gemäss Fig. 8 gezeigt, wobei in eine der Verbindungsstützen 47 das Wasserrohr 49 eingeführt ist und sich in der Mitte das Füllrohr 48 befindet. Wie oben beschrieben wurde, ist die Schlaucheinheit mit entsprechend geformten Schutzplatten 50 an der Seite versehen. Eine weitere Abwandlung des Verfahrens ergibt sich aus Fig. 10. wonach zunächst eine erste Reihe Bohrlöcher 51 in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist. Hernach werden in diese Bohrlöcher 51 Abstützungen 52 und an einer Wandseite Schutzplatten 53 eingebracht. Wie bereits beschrieben, wird dann eine zweite Reihe Bohrlöcher 54 zwischen die Bohrlöcher 51 der ersten Reihe niedergebracht, wobei in die Bohrlöcher 54 der zweiten Reihe entweder nachträglich zu entfernende Hilfsrohre mit aussenseitig aufliegender und später in der Bohrung verbleibender Isolierfolie oder Schutzplatten 55 in Ausfluchtung mit den bereits eingebrachten Schutzplatten 53 und Ortbeton 56 eingebracht werden. Die Spalte zwischen den Schutzplatten 53, 55 werden mit Injektionsmörtel verpresst und die Abstützungen 52 aus den Bohrlöchern 51 der ersten Reihe herausgezogen. An der Innenseite der Schutzplat ten 53, 55 kann eine Isolierung 57 angebracht sein, die über stehende Randteile 58 aufweist, die nach dem Herausziehen der Abstützungen 52 hinter die Platten 53 geklappt werden können. Die Schutzplatten 53, 55 können auch nicht darge stellte, winkelige, sich hintergreifende Ränder besitzen. In einer vorteilhaften Weiterbildung dieses Verfahrens kann die dem Wölbungsinneren der Schutzplatten 53, 55 zugekehrte Seite des Erdreichs 60 abgegraben werden und mit Vorsatzbe ton 61, gegebenenfalls mit einer Winkelstütze 62, die in Drauf sicht in Fig. 10 im linken Teil angedeutet ist, ausgefüllt werden. In Fig. 11 ist die Herstellung einer Bohrpfahlwand mit Bewehrungen 65 dargestellt. Diese Bewehrungen 65 werden neben dem Steingerüst 66 in einzelne Bohrungen 67 einge bracht; dabei können diese Bohrungen 67, wie in Fig. 11 dar gestellt ist, bei 68 tiefer in den Baugrund 69 vorgetrieben werden, wobei nach Einbringung der Bewehrung 65 und des Steingerüstes 66 die Hohlräume des tiefer in den Baugrund 69 reichenden Teils 68 der Bohrung 67 mit Zementmörtel ver presst werden. Anschliessend wird oben auf den Wandabschnitt ein horizontaler Träger 70 aus Normalbeton mit den Bewehrungen 71 und Öffnungen 72 für die Injektionsrohre sowie Entlüftungsstutzen 73 angebracht. Die Pfahlbewehrung 65 wird mit dem Horizontalträger 70 verankert. Nach dem Erhärten des Betons in den Pfahlfüssen 67 werden die übrigen Hohlräume des Steingerüstes ausgefüllt und verpresst. Es ist auch möglich, den unteren Teil der Bohrpfahlwand mit Zementmörtel zu verpressen, ohne dass einzelne Bohrungen tiefer in den Baugrund vorgetrieben werden, wobei nach dem Erhärten des Betons wie oben verfahren wird. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, zur Abgrenzung von Pressabschisitten Zwischenpfähle aus Normalbeton vorzusehen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCHVerfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand für Stützmauern oder Baugruben-Umschliessungen, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Bohrung, an welche sich eine noch niederzubringende, überlappende Bohrung anschliessen wird, ein entfernbarer, entsprechend dem Profil der überlappenden Bohrung geformter Stützeinsatz eingesetzt wird, dass danach die überlappende Bohrung niedergebracht wird, dass hierauf die Stützeinsätze entfernt werden und dass schliesslich die dadurch entstandenen Hohlräume zur Vervollständigung der Bohrpfahlwand mit erhärtendem Material gefüllt werden.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, wobei eine Reihe von ersten Bohrungen in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass in alle Bohrlöcher (18) dieser ersten Reihe entfernbare Stützeinsätze (19) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrlöcher (20) zwischen die Bohrlöcher der ersten Reihe niedergebracht werden, dass alle Bohrlöcher mit einem Steingerüst (22) unter Herausziehen der Stützeinsätze aus den Bohrlöchern der ersten Reihe gefüllt werden und dass das gesamte eingebrachte Steingerüst mit Injektionsmörtel verpresst wird (Fig. 1, 2).2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze Rohre (24) mit zwei sich in Richtung der überlappenden Bohrungen gegenüberliegenden konvexen und dem Profil der überlappenden Bohrungen entsprechenden Seitenflächen (25) in die Reihe der ersten Bohrungen eingebracht werden (Fig. 3).3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze Gummischläuche (40; 41) eingebracht werden, welche mit zwei gegenüberliegenden, den überlappenden Bohrungen zugekehrten und dem Profil der überlappenden Bohrungen entsprechenden Schutzplatten (42; 43) armiert sind (Fig. 6, 7).4. Verfahren nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die fortschreitende Niederbringung von Bohrlöchern, wobei der Stützeinsatz in das niedergebrachte Bohrloch eingebracht und ein Steingerüst (32) eingefüllt wird, bevor ein weiteres Bohrloch niedergebracht wird, und durch Verpressen des gesamten Steingerüstes mit Injektionsmörtel nach dem Herausziehen der Stützeinsätze (Fig. 4).5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze Rohre mit einer konkaven und einer konvexen, dem Bohrungsprofil entsprechenden Seitenfläche die sich in Richtung der Anschlussbohrungen gegenüberliegen, eingebracht werden.6. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze gekrümmte Abschlussplatten (31) eingebracht werden (Fig. 5).7. Verfahren nach Patentanspruch, wobei eine erste Reihe Bohrlöcher in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der grösser als der Bohrungsdurchmesser aber kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass in diese Bohrlöcher (51) die Stützeinsätze (52) und an einer Wandseite Schutzplatten (53) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrlöcher (54) zwischen die Bohrlöcher der ersten Reihe niedergebracht werden, dass in die überlap penden Bohrlöcher Hilfsrohre mit aussenseitig aufliegender Isolierfolie (57) eingesetzt werden, und dass die Hilfsrohre mit Ortbeton gefüllt und vor Abbindung des Ortbetons unter Zurücklassung der Isolierfolie gezogen werden, wobei die durch das Ziehen der Hilfsrohre frei werdenden Hohlräume mit Injektionsmörtel gefüllt werden (Fig. 10).8. Verfahren nach Patentanspruch, wobei eine erste Reihe Bohrlöcher in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der grösser als der Bohrungsdurchmesser, aber kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass in diese Bohrlöcher (51) die Stützeinsätze (52) und an einer Wandseite Schutzplatten (53) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrlöcher (54) zwischen die Bohrlöcher der ersten Reihe niedergebracht werden, dass in die überlap penden Bohrlöcher mit den Stützeinsätzen der ersten Reihe fluchtende Schutzplatten (55) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrungen mit Ortbeton gefüllt und die Fugen zwischen den Schutzplatten (53, 55) mit Injektionsbeton ver presst werden, und dass schliesslich die Stützeinsätze aus den Bohrlöchern der ersten Reihe herausgezogen werden (Fig. 10).
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| CH74066A CH527972A (de) | 1965-01-21 | 1966-01-20 | Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand |
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3710590A1 (de) * | 1987-03-31 | 1988-10-20 | Volker Von Dipl Ing Gottstein | Verfahren zum herstellen von unterirdischen bauwerken mit bohrpfaehlen |
| EP1600561A1 (de) * | 2004-05-26 | 2005-11-30 | Etienne Heirwegh | In-situ hergestellte, wasserundurchlässige Pfahlwand und Verfahren zu deren Herstellung |
-
1966
- 1966-01-20 CH CH74066A patent/CH527972A/de not_active IP Right Cessation
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| DE3710590A1 (de) * | 1987-03-31 | 1988-10-20 | Volker Von Dipl Ing Gottstein | Verfahren zum herstellen von unterirdischen bauwerken mit bohrpfaehlen |
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