[go: up one dir, main page]

CH527972A - Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand

Info

Publication number
CH527972A
CH527972A CH74066A CH74066A CH527972A CH 527972 A CH527972 A CH 527972A CH 74066 A CH74066 A CH 74066A CH 74066 A CH74066 A CH 74066A CH 527972 A CH527972 A CH 527972A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
boreholes
overlapping
row
drilled
support inserts
Prior art date
Application number
CH74066A
Other languages
English (en)
Inventor
Wey Gino Ingenieur
Original Assignee
Wey Gino Ingenieur
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wey Gino Ingenieur filed Critical Wey Gino Ingenieur
Publication of CH527972A publication Critical patent/CH527972A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/66Mould-pipes or other moulds
    • E02D5/68Mould-pipes or other moulds for making bulkheads or elements thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02DFOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
    • E02D5/00Bulkheads, piles, or other structural elements specially adapted to foundation engineering
    • E02D5/18Bulkheads or similar walls made solely of concrete in situ

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Paleontology (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bulkheads Adapted To Foundation Construction (AREA)

Description


  
 



  Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand für Stützmauern oder Baugrubenumschliessungen.



   Es ist bekannt, solche Bohrpfahlwände aus vorgefertigten Betonpfählen zusammenzusetzen. Es ist ausserdem bekannt, nur in jede zweite Bohrung einen vorgefertigten Betonpfahl einzusetzen und die dazwischenliegenden Bohrungen mit Ortbeton zu füllen. Schliesslich ist bekannt, eine niedergebrachte Bohrung mit einem Steingerüst zu füllen und anschliessend eine angrenzende Bohrung niederzubringen, wobei das Steingerüst der bereits niedergebrachten Bohrung angeschnitten wird.



   Diesen bekannten Verfahren haftet der Nachteil an, dass sich eine zusammenhängende dichte Bohrpfahlwand nicht erzielen lässt. Damit ist die Gefahr eines Wasserdurchtritts durch die Bohrpfahlwand verbunden; das durchtretende Wasser kann ein Herausspülen des hinter der Wand befindlichen Erdreichs bewirken und dadurch das Auftreten eines Grundbruches verursachen. - Bei dem letzterwähnten bekannten Verfahren mit Einfüllung eines Steingerüstes in eine niedergebrachte Bohrung und anschliessendem Anschneiden des Steingerüstes besteht ausserdem der Nachteil, dass bei der Niederbringung einer angrenzenden Bohrung Erdreich in die Hohlräume des Steingerüstes der bereits niedergebrachten Bohrung eindringt, so dass eine vollkommene Verpressung des Steingerüstes mit Zement nicht mehr durchgeführt werden kann.



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren verfügbar zu machen, bei dem diese Nachteile vermieden werden. Erfindungsgemäss wird das dadurch erreicht, dass in jede Bohrung, an welche sich eine noch niederzubringende, überlappende Bohrung anschliessen wird, ein entfernbarer, entsprechend dem Profil der überlappenden Bohrung geformter Stützeinsatz eingesetzt wird, dass danach die überlappende Bohrung niedergebracht wird, dass hierauf die Stützeinsätze entfernt werden und dass schliesslich die dadurch entstandenen Hohlräume zur Vervollständigung der Bohrpfahlwand mit erhärtendem Material gefüllt werden.



   Die Erfindung soll nachstehend anhand von Zeichnungen erläutert werden, in denen verschiedene Ausführungsbeispiele dargestellt sind. In den Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 und 2 das erfindungsgemässe Verfahren unter Anwendung einer Abstützung in Form eines Stützeinsatzes,
Fig. 3 eine Abstützung in Form eines Stahlrohres;
Fig. 4 eine Abwandlung des erfindungsgemässen Verfahrens nach den Fig. 1 und 2;
Fig. 5 eine Abstützung für das Verfahren nach Fig. 4;
Fig. 6 und 7 Abwandlungen der Abstützungen;
Fig. 8 und 9 Abstützungen nach den Fig. 6 und 7 für grosse Tiefen;
Fig. 10 eine weitere Abwandlung des erfindungsgemässen Verfahrens nach den Fig. 1 und 2 und
Fig. 11 das erfindungsgemässe Verfahren unter Einbringung von Bewehrungen.



   In den Figuren 1 und 2 ist ein Verfahren unter Anwendung einer Abstützung, in Form eines Stützeinsatzes dargestellt. In Fig. 1 ist in Draufsicht und in Fig. 2 im Schnitt veranschaulicht, wie eine erste Reihe Bohrlöcher 18 in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist. Anschliessend werden in diese Bohrlöcher 18 Abstützungen 19 eingebracht und eine zweite Reihe Bohrlöcher 20 zwischen die Bohrlöcher 18 der ersten Reihe niedergebracht. Die Abstützungen 19 weisen dabei ein Querschnittsprofil auf, das entsprechend dem Durchmesser der niederzubringenden Bohrungen 20 bemessen ist. Die Abstützungen 19 können Sporen 21 aufweisen, mit Hilfe derer sie im Bohrgrund verankerbar sind. Dann wird die Abstützfüllung in Form eines Steingerüstes 22 in die Bohrlöcher 20 sowie in die Abstützungen 19 eingebracht, worauf diese gezogen werden.

  Schliesslich erfolgt das Verpressen des Steingerüstes durch Injektionsrohre 23 mit Zementmörtel.



   In Fig. 3 ist eine zweckmässig verwendete Abstützung in Form eines Rohres 24 dargestellt, das mit zwei gegenüberliegenden konkaven Seitenflächen 25 versehen ist. Dieser röhrenförmige Hohlkörper kann auch aus zwei Teilen hergestellt werden, wobei diese durch Gleitschienen 26 verbunden sind, zwischen denen Schläuche 27 angeordnet sind.



   Eine weitere Form des Verfahrens ist in Fig. 4 dargestellt; hier werden die einzelnen Bohrlöcher fortschreitend niedergebracht, wobei in ein niedergebrachtes Bohrloch 30 eine Abstützung 31 eingebracht und ein Steingerüst 32 eingefüllt  wird, bevor ein weiteres Bohrloch 33 niedergebracht wird. Die eingebrachten Abstützungen 31 können noch durch besondere Verankerungen 34 befestigt werden. Nachdem die Abstützungen 31 herausgezogen worden sind, wird die gesamte Abstützfüllung bzw. das Steingerüst 32 mit Injektionsmörtel verpresst.



   In Fig. 5 ist eine Abstützung 31 dargestellt, die bei diesem Verfahren vorzugsweise Verwendung findet. Sie besteht aus einer gekrümmten Abschlussplatte, an der seitlich Schläuche 36 angebracht sind, die durch Schutzplatten 37 geschützt werden.



   In den Fig. 6 und 7 sind weitere zweckmässige Formen von Abstützungen dargestellt, die aus Gummischläuchen 40, 41 bestehen, die von entsprechend geformten, den benachbarten Bohrungen zugekehrten, steifen Schutzplatten 42 bzw. 43 umschlossen werden, die zweckmässig oben und unten, z. B.



  durch Ketten 44, verbunden sind. In der Mitte ist ein durchgehendes Füllrohr 45 angeordnet.



   In den Fig. 8 und 9 ist eine Abstützung dargestellt, die vorzugsweise beim Vorliegen grosser Tiefen Verwendung findet und aus mehreren Gummischlaucheinheiten 46 besteht, die übereinander angeordnet und mittels lösbarer Verbindungen 47 miteinander verbunden sind. Die in der Mitte angeordneten Füllrohre 48 weisen unten glockenförmige Erweiterungen 48a auf, so dass sie aufeinander gesteckt werden können. Die Verbindungen 47 sind so gestaltet, dass durch sie ein Wasserrohr 49 geführt werden kann, und dass die Gummischlaucheinheiten 46 untereinander in Verbindung stehen, In Fig. 9 ist eine Draufsicht auf eine Gummischlaucheinheit 46 gemäss Fig. 8 gezeigt, wobei in eine der Verbindungsstützen 47 das Wasserrohr 49 eingeführt ist und sich in der Mitte das Füllrohr 48 befindet.

  Wie oben beschrieben wurde, ist die Schlaucheinheit mit entsprechend geformten Schutzplatten 50 an der Seite versehen.



   Eine weitere Abwandlung des Verfahrens ergibt sich aus Fig. 10. wonach zunächst eine erste Reihe Bohrlöcher 51 in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist. Hernach werden in diese Bohrlöcher 51 Abstützungen 52 und an einer Wandseite Schutzplatten 53 eingebracht. Wie bereits beschrieben, wird dann eine zweite Reihe Bohrlöcher 54 zwischen die Bohrlöcher 51 der ersten Reihe niedergebracht, wobei in die Bohrlöcher 54 der zweiten Reihe entweder nachträglich zu entfernende Hilfsrohre mit aussenseitig aufliegender und später in der Bohrung verbleibender Isolierfolie oder Schutzplatten 55 in Ausfluchtung mit den bereits eingebrachten Schutzplatten
53 und Ortbeton 56 eingebracht werden.

  Die Spalte zwischen den Schutzplatten 53, 55 werden mit Injektionsmörtel verpresst und die Abstützungen 52 aus den Bohrlöchern 51 der ersten Reihe herausgezogen. An der Innenseite der Schutzplat ten 53, 55 kann eine Isolierung 57 angebracht sein, die über stehende Randteile 58 aufweist, die nach dem Herausziehen der Abstützungen 52 hinter die Platten 53 geklappt werden können. Die Schutzplatten 53, 55 können auch nicht darge stellte, winkelige, sich hintergreifende Ränder besitzen. In einer vorteilhaften Weiterbildung dieses Verfahrens kann die dem Wölbungsinneren der Schutzplatten 53, 55 zugekehrte
Seite des Erdreichs 60 abgegraben werden und mit Vorsatzbe ton 61, gegebenenfalls mit einer Winkelstütze 62, die in Drauf sicht in Fig. 10 im linken Teil angedeutet ist, ausgefüllt werden.



   In Fig. 11 ist die Herstellung einer Bohrpfahlwand mit
Bewehrungen 65 dargestellt. Diese Bewehrungen 65 werden neben dem Steingerüst 66 in einzelne Bohrungen 67 einge bracht; dabei können diese Bohrungen 67, wie in Fig. 11 dar gestellt ist, bei 68 tiefer in den Baugrund 69 vorgetrieben werden, wobei nach Einbringung der Bewehrung 65 und des
Steingerüstes 66 die Hohlräume des tiefer in den Baugrund 69 reichenden Teils 68 der Bohrung 67 mit Zementmörtel ver presst werden. Anschliessend wird oben auf den Wandabschnitt ein horizontaler Träger 70 aus Normalbeton mit den Bewehrungen 71 und Öffnungen 72 für die Injektionsrohre sowie Entlüftungsstutzen 73 angebracht. Die Pfahlbewehrung 65 wird mit dem Horizontalträger 70 verankert. Nach dem Erhärten des Betons in den   Pfahlfüssen    67 werden die übrigen Hohlräume des Steingerüstes ausgefüllt und verpresst. 

  Es ist auch möglich, den unteren Teil der Bohrpfahlwand mit Zementmörtel zu verpressen, ohne dass einzelne Bohrungen tiefer in den Baugrund vorgetrieben werden, wobei nach dem Erhärten des Betons wie oben verfahren wird. Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, zur Abgrenzung von   Pressabschisitten    Zwischenpfähle aus Normalbeton vorzusehen. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand für Stützmauern oder Baugruben-Umschliessungen, dadurch gekennzeichnet, dass in jeder Bohrung, an welche sich eine noch niederzubringende, überlappende Bohrung anschliessen wird, ein entfernbarer, entsprechend dem Profil der überlappenden Bohrung geformter Stützeinsatz eingesetzt wird, dass danach die überlappende Bohrung niedergebracht wird, dass hierauf die Stützeinsätze entfernt werden und dass schliesslich die dadurch entstandenen Hohlräume zur Vervollständigung der Bohrpfahlwand mit erhärtendem Material gefüllt werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch, wobei eine Reihe von ersten Bohrungen in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass in alle Bohrlöcher (18) dieser ersten Reihe entfernbare Stützeinsätze (19) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrlöcher (20) zwischen die Bohrlöcher der ersten Reihe niedergebracht werden, dass alle Bohrlöcher mit einem Steingerüst (22) unter Herausziehen der Stützeinsätze aus den Bohrlöchern der ersten Reihe gefüllt werden und dass das gesamte eingebrachte Steingerüst mit Injektionsmörtel verpresst wird (Fig. 1, 2).
    2. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze Rohre (24) mit zwei sich in Richtung der überlappenden Bohrungen gegenüberliegenden konvexen und dem Profil der überlappenden Bohrungen entsprechenden Seitenflächen (25) in die Reihe der ersten Bohrungen eingebracht werden (Fig. 3).
    3. Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze Gummischläuche (40; 41) eingebracht werden, welche mit zwei gegenüberliegenden, den überlappenden Bohrungen zugekehrten und dem Profil der überlappenden Bohrungen entsprechenden Schutzplatten (42; 43) armiert sind (Fig. 6, 7).
    4. Verfahren nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch die fortschreitende Niederbringung von Bohrlöchern, wobei der Stützeinsatz in das niedergebrachte Bohrloch eingebracht und ein Steingerüst (32) eingefüllt wird, bevor ein weiteres Bohrloch niedergebracht wird, und durch Verpressen des gesamten Steingerüstes mit Injektionsmörtel nach dem Herausziehen der Stützeinsätze (Fig. 4).
    5. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze Rohre mit einer konkaven und einer konvexen, dem Bohrungsprofil entsprechenden Seitenfläche die sich in Richtung der Anschlussbohrungen gegenüberliegen, eingebracht werden.
    6. Verfahren nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Stützeinsätze gekrümmte Abschlussplatten (31) eingebracht werden (Fig. 5).
    7. Verfahren nach Patentanspruch, wobei eine erste Reihe Bohrlöcher in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der grösser als der Bohrungsdurchmesser aber kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass in diese Bohrlöcher (51) die Stützeinsätze (52) und an einer Wandseite Schutzplatten (53) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrlöcher (54) zwischen die Bohrlöcher der ersten Reihe niedergebracht werden, dass in die überlap penden Bohrlöcher Hilfsrohre mit aussenseitig aufliegender Isolierfolie (57) eingesetzt werden, und dass die Hilfsrohre mit Ortbeton gefüllt und vor Abbindung des Ortbetons unter Zurücklassung der Isolierfolie gezogen werden, wobei die durch das Ziehen der Hilfsrohre frei werdenden Hohlräume mit Injektionsmörtel gefüllt werden (Fig. 10).
    8. Verfahren nach Patentanspruch, wobei eine erste Reihe Bohrlöcher in einem Mittenabstand niedergebracht wird, der grösser als der Bohrungsdurchmesser, aber kleiner als der doppelte Bohrungsdurchmesser ist, dadurch gekennzeichnet, dass in diese Bohrlöcher (51) die Stützeinsätze (52) und an einer Wandseite Schutzplatten (53) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrlöcher (54) zwischen die Bohrlöcher der ersten Reihe niedergebracht werden, dass in die überlap penden Bohrlöcher mit den Stützeinsätzen der ersten Reihe fluchtende Schutzplatten (55) eingebracht werden, dass die überlappenden Bohrungen mit Ortbeton gefüllt und die Fugen zwischen den Schutzplatten (53, 55) mit Injektionsbeton ver presst werden, und dass schliesslich die Stützeinsätze aus den Bohrlöchern der ersten Reihe herausgezogen werden (Fig. 10).
CH74066A 1965-01-21 1966-01-20 Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand CH527972A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1303147 1965-01-21

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH527972A true CH527972A (de) 1972-09-15

Family

ID=5663554

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH74066A CH527972A (de) 1965-01-21 1966-01-20 Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH527972A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3710590A1 (de) * 1987-03-31 1988-10-20 Volker Von Dipl Ing Gottstein Verfahren zum herstellen von unterirdischen bauwerken mit bohrpfaehlen
EP1600561A1 (de) * 2004-05-26 2005-11-30 Etienne Heirwegh In-situ hergestellte, wasserundurchlässige Pfahlwand und Verfahren zu deren Herstellung

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3710590A1 (de) * 1987-03-31 1988-10-20 Volker Von Dipl Ing Gottstein Verfahren zum herstellen von unterirdischen bauwerken mit bohrpfaehlen
EP1600561A1 (de) * 2004-05-26 2005-11-30 Etienne Heirwegh In-situ hergestellte, wasserundurchlässige Pfahlwand und Verfahren zu deren Herstellung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2250369B2 (de) Tunnelauskleidung
DE2751972A1 (de) Verfahren zur herstellung einer verstaerkten unterirdischen bauscheidewand
DE3215153C2 (de) Stützbauwerk und Verfahren zur Herstellung eines Stützbauwerks
DE3615601C1 (de) Rohrtragbohle fuer eine kombinierte Spundwand
DE3416679C2 (de)
EP0788572B1 (de) Verfahren zum unterfangen von bauwerken
DE3638664C2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Spundwand
DE3516044C2 (de) Verfahren zur Abschirmung von Objekten gegen über den Boden fortgepflanzte Erschütterungen
DE60002318T2 (de) Verfahren zur bildung eines wasserdichtes und die kriechgrenze steigernden abschnittes
AT397415B (de) Verfahren zur herstellung unterirdischer bauwerke mittels deckelbauweise
CH527972A (de) Verfahren zur Herstellung einer zusammenhängenden Bohrpfahlwand
DE1634589B2 (de) Pfahlrost aus betonpfaehlen
CH639447A5 (de) Verfahren zum herstellen von schlitzwaenden im erdreich und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens.
EP0333639B1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Spundwand
DE4025176A1 (de) Verfahren zum errichten eines kellers in wasserfuehrendem untergrund
DE4302986C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bauwerks in Deckelbauweise mit Stahlbetonfertigteil-Pfählen
DE3201601A1 (de) Verfahren zum einbringen von spundwaenden o.dgl. in erdreich durch spuelung sowie bauelement zur durchfuehrung des verfahrens.
DE2208616A1 (de) Verfahren zum niederbringen von spundbohlen in wechselseitiger anordnung unter bildung von spundwaenden
DE6609772U (de) Bauteil zur herstellung von schlitz- oder bohrpfahlwaenden.
DE3320772A1 (de) Verfahren zur herstellung von wandfoermigen bauwerken im erdreich und verdraengungskoerper zur durchfuehrung des verfahrens
EP1553230B1 (de) Verfahren zum Abfangen von Stützmauern
DE1634589C3 (de) Pfahlrost aus Betonpfählen
DE2510912C3 (de) Verfahren zum Errichten der Auskleidung eines Bunkers, insbesondere im Untertagebergbau und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
CH505943A (de) Verfahren zum Herstellen eines Tunnelkörpers
AT390290B (de) Verfahren zur herstellung eines hangschutzbauwerkes sowie nach diesem verfahren hergestelltes hangschutzbauwerk

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased