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CH471949A - Vorfabriziertes Bauelement, ein Verfahren zu seiner Herstellung und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens - Google Patents

Vorfabriziertes Bauelement, ein Verfahren zu seiner Herstellung und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens

Info

Publication number
CH471949A
CH471949A CH1515764A CH1515764A CH471949A CH 471949 A CH471949 A CH 471949A CH 1515764 A CH1515764 A CH 1515764A CH 1515764 A CH1515764 A CH 1515764A CH 471949 A CH471949 A CH 471949A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
profile
strand
component
iii
sub
Prior art date
Application number
CH1515764A
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Ing Nagler
Original Assignee
Heinrich Ing Nagler
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinrich Ing Nagler filed Critical Heinrich Ing Nagler
Priority to CH1515764A priority Critical patent/CH471949A/de
Publication of CH471949A publication Critical patent/CH471949A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/02Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements
    • E04B1/14Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements the elements being composed of two or more materials
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/348Structures composed of units comprising at least considerable parts of two sides of a room, e.g. box-like or cell-like units closed or in skeleton form
    • E04B1/34815Elements not integrated in a skeleton
    • E04B1/34853Elements not integrated in a skeleton the supporting structure being composed of two or more materials

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Extrusion Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description


  Vorfabriziertes Bauelement, ein Verfahren zu seiner Herstellung  und eine     Vorrichtung    zur Durchführung des Verfahrens    Vorfabrizierte Bauelemente zur Errichtung von so  genannten Fertighäusern sind bekannt. Sie benötigen  jedoch zum     Aufbau    immer noch viele Bauhandwerker  sowie ein     Skelett    oder Tragkonstruktionen und ein in  herkömmlicher Weise erstelltes Ortsfundament.  



  Diesen Nachteil behebt die vorliegende Erfindung  mit einem     vorfabrizierten    Bauelement, das dadurch ge  kennzeichnet ist, dass es als Hohlprofil ausgebildet ist  und aus mindestens einem statisch tragenden biegefesten  Material und mindestens einem Überzugs- und/oder  Füllmaterial besteht.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren     zur    Herstellung  des Bauelementes ist dadurch gekennzeichnet, dass es  aus endlos laufender     Strangware    oder etappenweise in  der Füllung der Maschine entsprechenden Längen, unter  gleichzeitiger oder nachfolgender Zuführung bzw. Aus  stossung von mindestens einem zweiten, anderen Mate  rial hergestellt wird.  



  Die erfindungsmässige Vorrichtung zur Ausführung  des Verfahrens mit Hilfe mindestens einer     Strangpress-,     Giess- oder     Umspritzmaschine    ist dadurch gekennzeich  net, dass sie mindestens zwei Düsen- bzw. Mundstücke  mit je für sich veränderlicher Ausstossgeschwindigkeit  und Menge, entsprechend dem eingesetzten Material und  vorbestimmten Volumen und Verdichtung, aufweist.  



  Das erfindungsgemässe Bauelement kann mit ande  ren gleichen und/oder ähnlichen Elementen mit oder  ohne Verwendung von Zubehör und/oder Verbindungs  teilen nebeneinander, ineinander und/oder übereinander  angeordnet und mittels lösbarer und/oder statisch fester  Verbindung zur Erstellung von Hoch- und Tiefbau  werken verwendet werden.  



  Durch Zusatzbauelemente, wie Balkone, Terrassen,  Wege, Zwischenwände (nichttragend), Empore, Dielen  treppen und deren vorbereiteten Aufnahmen und Siche  rungen, kann der Bauherr oder Käufer sein Haus jeder  zeit selbst modifizieren, verändern und vergrössern, ohne  bereits am Anfang die sämtlichen Kosten zu haben. Er    kann das Haus auch nackt, also leer kaufen und nach  und nach die dazu passende vorfabrizierte und ge  normte Einrichtung, Bauteile, Zusatzbauteile, auch far  bige Mosaikfenster, Klimaanlage, Vordächer usw. an  schaffen     bzw.    einmontieren lassen. Es können also auch  weniger     gutsituierte    Familien ein solches Haus erwerben,  weil es billig ist.  



  Bei einer Herstellung dieser Bauelemente aus leich  tem Material brauchen die Anfahrtsstrassen und Wege  nicht so tragfähig zu sein, und man kann deshalb in  nichterschlossenem Gelände diese Bauwerke errichten,  weil die durch die Bauelemente nicht gegebene statische  Festigkeit und das Gewicht durch Injektion z. B. von  Beton bzw.     Einblasung    von Sand während oder nach  Errichtung des Bauwerkes erreicht werden kann. Da  durch ist ein vielversprechender Export insbesondere  nach Entwicklungsgebieten möglich.  



  Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des  Erfindungsgegenstandes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt im Querschnitt ein selbsttragendes  Wandelement mit Innen- 1 und Aussenwand 2, die da  zwischenliegenden Isolier- und     Dämmaterialien    3, die  Trag- und Versteifungsrippen sowie Stege 4, die     schwal=          benschwanzförmige    Verbindung 5 und Dichtungsstreifen  oder     Befestigungsvergussmasse    6 mit Innenfarbschicht.  



       Fig.    2 zeigt im Profilschnitt     ein    selbsttragendes       Geschossprofil    also mit Aussenwand 7, Überzug 7a, 7b,  Boden 8 und     Fundamentwand    9, das Isolier- und       Dämmaterial    3, die Trag-, Versteifungsrippen und Stege  4, die Rohre 10, die Dichtungsstreifen oder     Befesti-          gungsvergussmasse    6 und die Verbindung 5.  



       Fig.    3 zeigt im Profilschnitt das zum Bauwerk  zusammengesetzte     Dachprofilelement    11, das Wand  profilelement mit     Fundamentwand    und Auflage 12,  das     Bodenprofilelement    13 und Verbindungen mit  Dichtung 5 und 6.  



       Fig.    4 zeigt im Querschnitt das als Bauwerk zusam  mengesetzte selbsttragende Bodenprofil mit als zwei           Fundamentwänden    ausgebildeten Bauelementen 14,  das im Profilschnitt als Zugband und die selbsttragenden  als Dachhaut und Innenwand ausgebildeten Bauelemente  15 im Längsschnitt als Streben verwendet sind, sowie  den Installationsschacht 16 zur Aufnahme     elektrischer     und anderer Hausanschlüsse.  



       Fig.    5 zeigt im Profilschnitt ein Bauwerk, das aus  selbsttragenden zwei gleichen Dach-, Wand- und Boden  profilen 17, die oben mit einem     Längsabschlussprofil    18  und unten mit einer     Kellerfundamentprofilwand    19 zu  sammengehalten wird.  



       Fig.    6 zeigt im Profilschnitt ein Bauwerk, das aus  selbsttragendem     Kellergeschossprofil    20 dem Ober  geschossprofil 21 und dem Dachprofil 22 und nicht  tragendem Wandprofil 23 besteht.  



  Der Aussen- und     Innenwandüberzug    7a und 7b  ersetzt den üblichen, auch farbigen Aussenverputz so  wie den Innenputz bzw. Farbanstrich der Wände, auch  gemustert oder genarbt, anstelle von Tapeten.  



  Der Überzug 7a und 7b dient nicht nur zur Ver  schönerung, sondern auch zur Isolierung gegen Feuch  tigkeit, Wärme oder Schall usw. und     kann    an den in  Betracht kommenden Flächen des Bauelementes aus  einem dafür passenden Material aufgetragen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Vorfabriziertes Bauelement, dadurch gekennzeich net, dass es als Hohlprofil ausgebildet ist und aus min destens einem statisch tragenden biegefesten Material und mindestens einem Überzugs- und/oder Füllmaterial besteht. II. Verfahren zur Herstellung des Bauelementes nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es aus endlos laufender Strangware oder etappenweise in der Füllung der Maschine entsprechenden Längen, unter gleichzeitiger oder nachfolgender Zuführung bzw. Aus stossung von mindestens einem zweiten, anderen Mate rial hergestellt wird.
    III. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch II, mit Hilfe mindestens einer Strangpress-, Giess- oder Umspritzmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens zwei Düsen bzw. Mundstücke mit je für sich veränderlicher Ausstoss geschwindigkeit und Menge, entsprechend dem ein gesetzten Material und vorbestimmten Volumen und Verdichtung, aufweist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass es mindestens eine Profilvertiefung und/oder Erhöhung aufweist, welche in bzw. in welche mindestens ein entsprechendes Profil eines benachbarten Bauelementes mittel- oder unmittelbar einzugreifen ge eignet ist. z. Bauelement nach Patentanspruch I und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass es Aufnahme profile für Verbindungs- und/oder Verriegelungsprofil- streifen und/oder Verbindungsmassen aufweist. 3.
    Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass es Aussparungen und/oder Zapfen, welche in bzw. in welche dazu passende entsprechende Zapfen und/oder Aussparungen eines benachbarten Bauelementes einzugreifen geeignet. sind, aufweist. 4. Bauelement nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass es an den Querschnittenden und Ausparungen durch Verschlussteile luft- und wasserdicht verschlossen ist. 5. Bauelement nach Patentanspruch I oder Unter ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass es Trag- und Versteifungsrippen und/oder Stege auf weist. 6.
    Bauelement nach Patentanspruch I und Unter ansprüchen 1, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass es mindestens teilweise mindestens auf einer Seite offen ist und/oder geeignete Verbindungen, Öffnungen für Injek tionen von mindestens einem erhärtenden und/oder einem nicht erhärtenden Material aufweist. 7. Verfahren nach Patentanspruch II, dadurch ge kennzeichnet, dass die Strangware durch gleichzeitig und/oder nachfolgende Materialzuführung bzw.
    Aus stoss in ein dem jeweilig vorausbestimmten Gesamt- und/oder Teilprofilstrang entsprechenden Führungshül sen entsteht. B. Verfahren nach Patentanspruch II und Unter anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Teilprofil stränge bzw. die Führungshülsen am Ende in die den äusseren Umfang bzw. Oberfläche des Bauelementes bildenden Führungshülse bzw. Aufnahmehülse zusam menlaufen. 9.
    Verfahren nach Patentanspruch Il und Unter ansprüchen 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass in die Gesamt- und/oder Teilprofilstränge beim Ausstoss und/oder beim Zusammenlaufen Leitungen, Isolierungen oder Armierungen eingebracht werden. 10. Verfahren nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 7-9, dadurch gekennzeichnet, dass in die Gesamt- und/oder Teilprofilstränge beim Ausstoss und/ oder beim Zusammenlaufen elastische Profile zum spä teren lösbaren Verbinden und/oder Verriegeln benach barter Bauelemente entsprechend auf- oder eingebracht werden. 11.
    Verfahren nach Patentanspruch II und Unter ansprüchen 7-10, dadurch gekennzeichnet, dass durch synchron zur austretenden Strangware erfolgende Vor schubbewegung entsprechende Mittel Aussparungen, Verformungen und/oder Überzüge angebracht werden. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch III, dadurch gekennzeichnet, dass an den Düsenausgängen entspre chende Führungsprofilhülsen, welche in entsprechende grössere Führungshülsen bzw. von diesen mindestens teilweise umschlossen werden, angeordnet sind. 13.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unter anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass seitlich zu den die austretenden Profil- und/oder Teilprofilstränge aufnehmenden Führungshülsen und/oder Wänden min destens eine weitere Düse einer Strangpress-, Giess- oder Umspritzmaschine angeordnet ist. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unter ansprüchen 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens zu einem Düsenmundstück und mindestens zu einem austretenden Profilstrang ein bewegbares Zu führungsorgan für die Einbringung von festen Körpern und/oder bereits verformtem Strang- oder Bandmaterial angeordnet ist. 15.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unter ansprüchen 12-14, dadurch gekennzeichnet, dass relativ zum austretenden Teil- und/oder Fertigprofilstrang Be- arbeitungs-Mitläufervorrichtungen für Ablängen, Stan zen, Pressen, Lochen oder Verformen angeordnet sind. 16.
    Vorrichtung nach Patentanspruch III und Unteransprüchen 12-15, dadurch gekennzeichnet, dass relativ zum austretenden Teil und/oder Fertigprofil strang mitlaufende und/oder stationäre Bearbeitungs vorrichtungen und/oder Auftragsmaschinen für Ober- flächenveredelung und/oder Verschönerung, z. B. zum Aufbringen von farbigen Überzügen, angeordnet sind.
CH1515764A 1967-06-12 1967-06-12 Vorfabriziertes Bauelement, ein Verfahren zu seiner Herstellung und eine Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens CH471949A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2615884A1 (fr) * 1987-05-26 1988-12-02 Conseils Etu Rech Commerciali Module de construction prefabrique, notamment pour ouvrages enterres

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2615884A1 (fr) * 1987-05-26 1988-12-02 Conseils Etu Rech Commerciali Module de construction prefabrique, notamment pour ouvrages enterres

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