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DE2139197A1 - Bauelement mit einer verlorenen schalung - Google Patents

Bauelement mit einer verlorenen schalung

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DE2139197A1
DE2139197A1 DE19712139197 DE2139197A DE2139197A1 DE 2139197 A1 DE2139197 A1 DE 2139197A1 DE 19712139197 DE19712139197 DE 19712139197 DE 2139197 A DE2139197 A DE 2139197A DE 2139197 A1 DE2139197 A1 DE 2139197A1
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DE
Germany
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formwork
component
halves
plastic
permanent
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Pending
Application number
DE19712139197
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Schweiker
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Original Assignee
Individual
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Publication date
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    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
    • E04B2/86Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms
    • E04B2/8611Walls made by casting, pouring, or tamping in situ made in permanent forms with spacers being embedded in at least one form leaf
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    • E04B2/84Walls made by casting, pouring, or tamping in situ
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  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

  • Bauelement mit einer verlorenen Schalung ======================================= Die Erfindung betrifft ein Bauelement mit einer verlorenen Schalung, die aus zwei Schalungswänden besteht, zwischen denen ein Baustahlgewebe aufgenommen wird, zur Verwendung beim Errichten von Häusern oder Gebüuden, insbesondere als Einzelzelle beim Fertighausbau.
  • Es ist bekannt Wände oder ganze Gebäude aus gegossenem Beton hersustellen Die Herstellung geschieht so, dass die Wände oder Teile derselben eingeschalt werden; zwischen die beiden Schalungswände wird ein Baustahlgewebe eingeführt und später nach Sicherung der Schalung wird der Zwischenraum zwischen den beiden Schalungshälften, in dem sich das Baustahlgewebe befindet, mit Beton ausgegossen. Die Schalung selbst besteht aus flolz oder Metall Die Sicherung der Schalung benötigt den grössten Arbeitsaufwand und ist in keiner Weise kostengUnstig, da die Schalung den Druck beim Ausgiessen mit Beton aushalten muss ohne sich masslich zu verändern. Zur Sicherung der Schalung ist es nötig viel Zimmermannsarbeit aufzuwenden, um die Schalung nach aussen zu verkeilen und entsprechende Spanndrähte vorzusehen, die die beiden Schalungshälften auf dem vorbestimmten Abstand halten. Die Schalung kana zwar nach Aushärten des Betone wider verwendet werden, Jedoch ist die Aufbereitung derselben zur .iederverwendung und auch die Lagerhaltung des Schalungsmaterials so lohnintensiv und in keiner Weise platzsparend, dass von der Kostenseite her sich die Wiederverwendung der Schalung kaum lohnt.
  • Fllr den Fertighausbau ergibt sich zusätzlich noch, dass vorgefertigte Elemente schwer zu transportieren sind, da diese Elemente fertig, also auch bereits mit Beton ausgegossen zu dem Bauplatz transportiert und dort nur durch entsprechend starke Maschinen aneinandergesetzt werden können* Die Erfindung hat die Aufgabe ein Bauelement mit einer verlorenen Schalung zu schaffen, das sowohl die Lagerhaltung des Schalungsmaterials zur Wiederverwendung, als auch die lohnintesive Zismermannsarbeit vermeidet und leicht und billig transportiert werden kann.
  • Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Schalung aus zwei gegossenen oder gespritzten äusseren Schalungshälften besteht, in die auf beiden Innenseiten die äusseren Knotenpunkte des Baustahlgewebes beim Aushärten der Schalungshälften fest eingeschlossen sind.
  • Da mit dem Bauelement nach der Erfindung so viele Vorteile erreicht werden können, seien an dieser Stelle nur die wichtigsten Vorteile aufgezeigt. Bei dem Bauelement nach der Erfindung entfallen die Spanndrähte, die die Schalungshälften auf den vorbestimmten Abstand halten, vollkommen. r die Ausrichtung des Bauelementes ist lediglich eine leichte Abstutzung nötig, damit beim Eingiessen des Betone, z.B.
  • durch Anstossen der mit Beton gefüllten Behälter an die Schalung, das gesamte Bauelement nicht aus der für die z.B. zuklinftige Wand vorgesehenen Lage kommt. Die Vorteile liegen vor allem beim wesentlich einfacheren Transport der Bauelemente, da der Beton erst am Bauplatz in das fertigausgerichtete Bauelement eingegossen wird. Dadurch ergibt sich auch der Vorteil, dass zum SetzXen der Bauelemente keine aufwendigen und grosse Lasten tragende Maschinen oder Geräte verwendet werden müssen.
  • Eine Ausbildung nach der Erfindung sieht vor, dass die Schalungshälften aus einem Kunststoff bestehen, der nach dem Vergiessen oder Verspritzen aushärtet und dass als Kunststoff eiu flüssiger Polyester mit Glasfaserverstärkung verwendet wird. Daraus ergibt sich der Vorteil, dass die Trennkanten der aneinandergesetzten Bauelemente untereinander durch ein einfaches Schweissen verbunden werden können. A Ausserdem kann dieses Material weder verrotten noch verwittern.
  • Gemäss einer anderen Ausbildung nach der Erfindung ist die Fläche der Form, in der eine der Schalungshälften gegossen oder gespritzt wird, so gestaltet, dass die ausgehärtete Schalungswand nach dem Entformen bereits die Oberfläche aufweist, die das Bauelement bei einer Weiterverwendung in einem Haus oder Gebäude haben soll. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass an der Oberfläche des Bauelementes bzw. der Verschalung keine Nacharbeit mehr nötig ist, da z-B. auf der Innenfläche einer durch Bauelemente so entstandenen Wandung eines Zimmers ohne irgendwelche Aufbereitung der Wandung sofort tapeziert oder Farbe aufgetragen werden kann. Dasselbe gilt fUr die Aussenwand, die durch die Formgebung z.B, bereits eine Putzstruktur erhalten hat.
  • Eine weitere Ausbildung nach der Erfindung sieht vor, dass der flttssige Polyester, mit dem die Schalungshälften gegossen oder gespritzt sind, eingefärbt ist. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass die Schalungshälften einen Grundton oder bereits den endgültigen Farbton erhalten, sodass weder ein Verputzen noch ein Anstreichen der Aussen- oder Innenwände nötig wird; die betreffende Farbe ausserdem in den ganzen Stärke der Schalungshälfte vorhanden sodass eine unbeabsichtigte Verletzung der Schalungshälfte ohne Einfluss auf den Farbton bleibt.
  • Gemäss einer weiteren Ausbildung nach der Erfindung werden die anein der stossenden Trennstellen der Schalungshälften zweier Bauelemente miteinander verschweisst. Dadurch werden die aneinandergereihten Bauelemente bereits eigenstabiler.
  • Eine andere Ausbildung nach der Erfindung sieht vor, dass die offenen Stirnseiten von Manerkanten oder Aussparungen für Fenster und Tieren mit Teilen oder Leibungen ausgesetzt und mit den entsprechenden Stellen der Schalungshälften verschweisst sind. Durch diese Ausbildung werden zusätzliche Schalungsteile vermieden.
  • Weiterhin ist vorgesehen, dass in den Schalungshälften der Bauelemente Kanäle fttr Leerrohre und Aussparungen zum späteren Einsetzen von Abzweig- oder Steckdosen sowie Schaltern vorgesehen sind. Dadurch kann ein Gebäude durch vorproduzierte Fertigbauteile errichtet werden.
  • Dadurch, dass mindestens eine wärme- oder schalidämmende Schicht vor dem Betonieren zwischen die Schalungshälften eingeschäumt wird, kann die Dicke einer Wand bis auf die statisch notwendige Stärke reduziert und dennoch eine gute Schall- und Wärmeisolation erreicht werden Die Erfindung wird anhand von in Zeichnungen aufgefUhrten Beispielen erläutert. In den Zeichnungen zeigen: Fig. 1 ein Formteil, geschnitten gezeichnet und von der Seite her gesehen, mit eingegossenem oder gespritztem Polyester, in den das Baustahlgewebe eingedrdckt wird; Fig. 2 ein Formteil in der Darstellung nach Fig. 1 mit eingegossenem oder eingespritztem flüssigem Polyester, in das die eine aus gehärtete Schalungshälfte, die fest mit dem Baustahlgewebe verbunden ist, in Pfeilrichtung eingedrückt wird; Fig. 3 ein fertig ausgeformtes Bauelement mit ausgehärteten Schalungshälften in Sicht auf eine Stirnseite des Bauelementes; Fig 4 einen Ausschnitt aus einer möglichen Eckverbindung zweier Bauelemente in der Darstellung nach Fig. 3; Fic. 5 einen Ausschnitt aus einer weiteren möglichen Eckverbindung zweier Bauelemente in der Darstellung nach Fig. 3; Fig. 6 einen Ausschnitt aus einm Bauelement nach der Erfindung mit einem eingesetzten Kantenabschluss in der Darstellung nach Fig.3; Fig. 7 ein Bauelement nach der Erfindung in perspektivischer Ansicht und abgebrochen gezeichnet, bei dem eine Aussparung z.B. für ein Fenster vorgesehen ist; Fig. 8 ein Bauelement in der Darstellung nach Fig. 3, bei dem eine Aussparung für die Rohrleitungsführung vorgesehen ist;-Fig. 9 eine Eckverbindung zwischen zwei Bauelementen, wie in Fig. 4 dargestellt, aber in perspektivischer Ansicht, teilweise abgebrochen gezeichnet; Fig.10 eine Ausführung eines Bauelementes nach der Erfindung, das als Boden- oder Decken teil verwendet werden kann, von einor Stirnseite her gesehen; Fig. 11 eine weitere Ausführung des Bauelementes nach der Erfindung, in Sicht auf eine Stirnseite, das als nichttrage-ndes Teil, z.B. in einer Zwischenwand, Anwendung finden kann und mit einer schall- oder wärmeschluckenden Zwischenschicht versehen ist.
  • In Fig. 1 ist mit 1 ein Ausschnitt aus einer Form bezeichnet, die eine Vertiefung 6 aufweist. Die Kanten der Vertiefung 6 sind mit 4 und 5 bezeichnet. In die Vertiefung 6 der Form 1 wird ein flüssiger Kunststoff, beispielsweise Polyester mit Glasfaserverstärkung, eingegossen, oder eingespritzt undin die flüssige Masse in der Vertiefung 6 ein Baustahlgewebe so eingedrückt, dass die durch die Querstäbe 8 und Längsstäbe 9 gebildeten Knotenpunkte von dem flüssigen Polyest?r voll umschlossen werden. In dieser Stellung wird das Baustahlgewebe gehalten bis der Kunststoff ausgehärtet ist. Nach der Aushärtung wird das Baustahlgewebe mit der fast mit diesem verbundenen Schalungshälfte 10 entformt.
  • Je nachdem, ob die Schalungshälfte 10 des Bauelementes für eine Innen- oder Aussenwand verwendet werden soll, kann die Fläche er Vertiefung 6 in der Form 1 so ausgebildet sein, dass die entformte Schalungshälfte 10 bereits die endgültige Oberfläche aufweist. Zu diesem Zweck, kann die Grundfläcne 2 der Form 1 z.B. eine tur oder eine glatte Flache 3 aufweisen.
  • Der in die Form 1 eingegossene oder eingespritzte flüssige Polyester, der an sich farblos oder glasklar ist, kann ebenfalls mit einen Farbton angereichert oder vermischt sein, der dem endgültigen Farbton für eine Innen- oder Aussenwand annähernd oder ganz entspricht.
  • Der Raum 7 zwischen den Quer- und Längsstäben 8 und 9 der Baustahlgewebes bleibt vorerst hohl. Für den Fall, dass aus statischen Gründen eine zusätzlich Armierung in der fertigen Wand notwendig wird, kann der Abstand der Querstäbe 8 des Baustahlgewebes entsprechend geringer sein oder es sind zusätzliche Längsstäbe 9' vorgesehen, die fest mit den übrigen Teilen, z.B. mit den Querstäben 8, des Baustahlgewebes verbunden sind.
  • Die mit dem Baustahlgewebe fest verbundene Schalungswand 10 wird wie in Fig. 2 dargestellt, in Richtung des Pfeiles 12 in die bereits mit flüssigen Polyester ausgefällte Vertiefung 6 der Form 1 so eingedrückt, dass die noch freien Knotenpunkte des Baustahlgewebes von dem flüssigen Polyester umschlossen werden.
  • Nach dem Aushärten des Kunststoffes kann das fertige Bauelement, das aus den Schalungshälften 10 und 11 und dem mit diesen fest verbundenen Baustahlgewebe besteht, der Form 1 entnommen werden. Dieses fertige Bauelement ist in Fig. 3 dargestellt.
  • Das in Fig. 3 abgebildete Bauelement kann als Zelle oder Grundelement für den Hausbau oder Fertighausbau dienen. Die Bauelemente werden in der bisher geschilderten Form an den Bauplatz transportiert und dort weiterverarbeitet0 Die Weiterverarbeitung der Bauelemente besteht hauptsächlich aus dem Aufrichten, Aneinanderreihen und Verbinden derselben. Es ist s.B. nicht mehr nötig die Schalungswände 10 und 11 zusätzlich noch mit Spanndrähten zu versehen, wie dies bisher üblich war, um auch beim Einfliessen des Betons zwischen die Schalungshälften 10 und 11 trotz auftretenden t;berdrucks den genauen Abstand zwischen den Schalungshälften zu erhalten. Lediglich eine leichte seitliche Abstützung des gesamten Bauelementes ist nötig, damit beim Einllen des Betons zoB durch Berühren des den Beton enthaltenden Gefässes das Bauelement nicht aus seiner vorbestimmten Lage gebracht wird.
  • Das Verbinden der einzelnen Bauelemente an den Trennfugen wird vor dem Einfüllen des Betons durch eine einfache Schweissung erreicht.
  • Dadurch erhält der aus mehreren Bauelementen zusammengesetzte Teil einer Mauer oder eines Gebäudes eine zusitzliche Eigenstabilität.
  • Nach dem Aushärten des zwischen die Schalungswände 10 und 11 eingefüllten Betons brauchen nur die Abstützeinrichtungen entfernt werden, die ein seitliches Verrutschen des gesamten Bauelementes während des Eingiessene des Betons verhinderten Dadurch, dass in der Vertiefung 6 der Form 1 die zukünftige Oberflächenstruktur vorhanden ist, kann ein Verputzen des mit den Bauelementen nach der Erfindung errichteten Gebäudes entfallen. Legt man aber besonderen Wert auf einen z.B. Anstrich der Innen und/oder Aussenwände, so kann dieser ohne weiteres auf der Oberfläche der Schalung angebracht werden. Eine weitere Bearbeitung ist nicht erforderlich.
  • Ausser dem bisher beschriebenen Grundelement sind z.B. für den Fertighausbau auch besondere Ausbildungen an dem Bauelement erforderlich, von denen einige im folgenden beschrieben werden.
  • In Fig. 4 und 5 ist Je eine Eckverbindung zwischen Zwei Bauelementen dargestellt, Die Schalungshälften 10 und 10' der beiden Bauelemente sind etwaslänger ausgeführt als die Schalungshälften 11 und 11t. Diese besondere Ausführungsform kann gleich in der Form 1 beim Herstellen desBauelementes vorgesehen werden. Auch die schrägen Kanten 5' können bereits beim Giessen oder Spritzen der Schalungshälften angeformt sein, wenn man nicht, wie in Fig.. 5 dargestellt, ein stumpfes Aneinanderfügen der Schalungshälften 10 und 101 oder 11 und 112 bevorzugt. An den Trennkanten werden die Schalungen 10 und 10t sowie 11 und 11' miteinander verschweisst.
  • Wie in Fig. 6 dargestellt, wird ein Bauelement, wenn dies erforderlich ist, vor dem Betonieren an der Stirnseite mit einem Teil 13 abgeschlossen. Dieses Teil 13 besteht aus Kunstßtoff, ist maselich dem Zwischenraum zwischen den Schalungshälften 10 und 11 angepasst und mit dessen an den Trennfugen verschweisst, sodass auch an dies ser Stirnseite eine glatte Oberfläche entsteht, die kleiner Nacharbeit bedarf Ähnlich verhält es sich, wie in Fig. 7 dargestellt, mit in den Bauelementen vorkommenden Offnungen für Fenster oder Türen. Zwischen die Schalungshälften 10 und 11 werden Laibungen 14 eingesetzt, die ebenfalls aus Kunststoff bestehen und mit den Schalungshälften 10 und 11 verschweisst werden Soll, wie in Fig. 8 dargestellt, ein Kanal 15 für Rohre oder Leitungen 17 in dem Bauelement eingelassen werden, so ist die Form 1 zur Herstellung der Schalungshälfte 11 des Bauelementes und das Drahtgewebe an dieser Stelle eo ausgebildet, dass sich der Kanal 15 durchgehend über die gesamte Röhe oder Breite des Bauelementes bei dessen Herstellung ergibt. Der Kanal 15 kann später nach Fertigstellung der Installation mit einem Deckel 16 verschlossen werden.
  • Es ist natUrlich auch möglich Leerrohre mit entsprechendem Durchmesser vor dem Betonieren in das Bauelement sinzusetzen und dies beim Einfüllen des Betons abzudecken. In diese Lesrrohre können dann Leitungen oder ein Medium führende Rohre eingesetzt werden, die nachträglich zu einem Rohrleitungsnetz verbunden werden.
  • Fig. 9 zeigt ein solches Beispiel für Leerrohre, inX die später elektrische Leitungen eingezogen werden können, bei einer Eckverbindung zweier Bauelemente. In beiden Bauelementen sind beispielsweise Ausnehmungen oder Hohlräume 18 vorhanden, die sich flüchtend gegenüberstehen und in die die Enden der Leerrohre 22, 23, 24 münden. In diesem Hohlräumen 18 können später die Abzweigdosen installiert werden und mit deren Hilfe die in die Leerrohre eingezogenen elektrischen Leitungen zu Schaltkreisen verbunden werden. Auf ähnliche Art können auch die Abzweigdosen für Schalter und Steckdosen bzw. an einem Dockenbauelement eine Anschlussdose für Beleuchtungskörper von dem Betonieren vorgesehen werden. Diese Hohlräume oder Öffnungen lassen sich noch Abschlus der Elektroarbeiten leicht durch bekannte Abschlussblenden für Steckdosen oder Schalter oder auch durch Kunststoffplatten abdecken, die im eingesetzten Zustand eine Ebene mit der Schalungsoberfläche bilden.
  • Wie in Fig. 10 dargestellt, können auch Bauelemente für Böden oder Decken in ähnlicher Weise hergestellt werden. Anstelle des für Wände üblichen Baustahlgewebes kann ein statisch günstiger Gitterträger in Dreieck- oder Wellenform verwendet werden. Dieser Gitterträger besteht aus Bewehrungsstäben 19 und 21, die zusammenhängend aus einem Stück hergestellt sind. Diese Gitterträger werden in die Form 1, die vorher mit flüssigem Polyester ausgegossene oder ausgespritzt worden ist, so eingedrückt, dass die Biegestellen zwischen den Stäben 19 und 21 von dem Kunststoff umschlossen werden und basis Aushärten desselben mit so der so entstandenen Schalungshälfte 20 fest verbunden sind. In diesem Zustand werden die Deckenbauelemenee a 0t und Stelle in die Gebäudekonstruktion eingesetzt und in bekannter Weise mit Deckenstützen gegenüber dem darunterliegenden Boden abgestützt. Die Trennstellen zwischen den einzelnen zusammengesetzten Schalungshälften 20 werden, wie bereits für die Schalungshälften 10 und 11 beschrieben, untereinander verschweisst. Ist dies geschehen, so kann die Decke betoniert werden, aber nur mit einer so hohen Schicht, dass die oberen Biegestellen der Bewehrungsstäbe 19 und 21 aus der Betonschicht hervorstehen. Nach Abbinden des Betons wird flüssiger Polyester so weit aufgefüllt und mit einem "Glattstrich versehen, dass die Biegestellen der Bewehrungsstäße vollkommen verschwunden sind Nach dem Aushärten des flüssigen Polyesters entsteht eine obere Deckenschalungshälfte 26, die so glatt ist, dass auf dieser Fläche ein Bodenbelag wie Linoleum, Kunststoff, Gummi oder Teppichboden verlegt werden kann. Es ist selbstverständlich, dass zum späteren Anschluss von Beleuchtungskörpern für den darunterliegenden Raum; oder für Bodensteckdosen die entsprechenden Leerrohre vor dem Betonieren eingesetzt werden.
  • In ähnlicher Weise kann auch der Boden im Untergeschoss ausgeführt erden. Be unterste Schalungshälfte 20 aus Kunststoff wirkt dabei noch isolierend gegenüber der Bodenfeuchtigkeit.
  • Wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 zeigt, können auch schalldämmende oder wärmeisolierende Schichten zwischen die Schalungswände 10 und 11 (aber auch anwendbar für das Beispiel nach Fig. 10 mit den Schalungshälften 20 und 26) eingebracht werden. Das aus dem beiden Schalungshälften und dem Baustahlgewebe bestehende Bauelement wird zu diesem Zweck vor dem Betonieren mit einer Schicht, z.B. aus Styropor, ausgeschäumt, die etwa den Raum 25 einnehmen kann. Dann kann am Bauplatz selbt, wie bereits beschrieben der übrige Hohlraum zwischen den Schalungshalften 10 und 11 mit Beton ausgefüllt werden.
  • Es ist auch denkbar diese isolierende Schicht auf beiden Innenseiten der Schalungshälften 10 und 11 anzubringen.

Claims (11)

  1. Zur Patentanmeldun "Bauelement ...."
    Patentansprüche 9 BauelemeDt mit einer verlorenen Schalung, die aus zwei Schalungswänden besteht, zwischen denen ein Baustahlgewebe aufgenommen wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalung aus zwei gegossenen oder gespritzten äusseren Schalungshälften (10,11,10', 11'. 20,26) besteht, in die auf beiden Innenseiten die äusseren Knotenpunkte des Baustahlgewebes (8,9,9',19,21) beim Aushärten der Schalungshälften (10,11,10',11',20,26) fest eingeschoben sind.
  2. 2. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schalungshälften (10,11,10',11',20,26) aus einem Kunststoff bestehen, der nach dem Vergiessen oder Verspritzen aushärtet.
  3. 3. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgangsmaterial für die beiden Schalungshälften (10,11,10',11',20,26) ein flüssige@ Polyester mit Glasfastrverstärkung vernendet wird.
  4. 4. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Fläche der Form (1), in der eine der Schalungshälften (z.B. 10,11) gegossen oder gespritzt wird, so gestaltet ist, dass die ausgehärtete Schalungswand (z.B. 10) nach dem Entformen bereits die Oberfläche aufweist, die das Bauelement bei der Weiterverwendung in einem Haus oder Gebäude haben soll.
  5. 5. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der flüssige Polyester, mit dem die Schalungshälften (10,11,10',11',20,26) gegossen oder gespritzt werden, eingefärbt ist.
  6. 6. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die aneinander stossenden Trennstellen der Schalungshälften (10,11 und 10',11' oder 20,26) zweier Bauelemente miteinander verschweisst werden.
  7. 7. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die offenem Stirnseiten von Mauerkanten oder Aussparungen für Fenster und Türen mit Teilen (13) oder Leitungen (14) ausgesetzt und mit dem entsprechenden Stelllen der Schalungshälften (10,11,10',11') verschweisst sind.
  8. 8. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass in den Schalungshälften (z.B. 11) der Bauelemente Kanäle (15) für Leerrohre (17) und Aussparungen (18) zum späteren Einsetzen von Abzweig- oder Steckdosen sowie Schaltern vorgesehen sind.
  9. 9. Bauelement mit einer verlorenen Schalung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens eine wärme- oder schalldämmende Schicht (25) vor dem Betonieren zwischen die Schalungehälften eingeschäumt wird.
  10. 10. Verfahren zum Herstellen eines Bauelementes nach den Ansprüchen 1 bis 9, gekennzeichnet durch folgende Verfahrensschritte: a) in eine Form (1) wird ein flüssiger Kunststoff eingegossen oder eingespritzt, b) in den noch flüssigen Kunststoff wird ein Baustahlgewebe so eingedrückt, dass die Knotenpunkte der Bewehrungsstäbe (8,9) von dem Kunststoff vollkommen ungeben werden, c) nach Ausharten des Kunststoffes wird die Schalungshälfte (z.B. 10) entformt, d) in die Form (1) wird wieder flüssiger Kunststoff eingegossen oder eingespritzt, e) das Halbfertige Bauelement wird mit der einen Schalungshälfte (z.B. 10) nach oben weisend in den noch flüssigen Kunststoff in der Form (i) gedrückt (in Richtung des Pfeiles 12, Fig. 2) und zwar soweit, dass die Knotenpunkte des Bewehrungsstäbe (8,g) des Baustahlgewebes von dem Kunststoff vollkommen umschlossen werden, f) das Ba%e1ement wird nach Aushärten des Kunststoffes entformt, g) das se hergestellte Bauelement wird aa seinem endgültigen Einsatzort mit den Schalungshälften der benachbarten Bauelemente verschweisst.
  11. 11) Anwendung des Bauelementes nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Bauelement mit mehreren nach den gleichen Regeln hergestellten Bauelemente vereinigt wird, dass diese Bauelemente in geeigneter Weise - beispielsweise durch gegenseitiges Verschweissen und/oder durch von aussen angreifende Stützen gegen gegenseitige Verschiebung gesichert wurden und dass alsdann das Bauelement bzw. @@ Bauelemente mit @flussigen Beton
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