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CH476939A - Absperrschieber für aggressive Medien - Google Patents

Absperrschieber für aggressive Medien

Info

Publication number
CH476939A
CH476939A CH1622867A CH1622867A CH476939A CH 476939 A CH476939 A CH 476939A CH 1622867 A CH1622867 A CH 1622867A CH 1622867 A CH1622867 A CH 1622867A CH 476939 A CH476939 A CH 476939A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
gate valve
closure piece
housing
valve according
dependent
Prior art date
Application number
CH1622867A
Other languages
English (en)
Inventor
Imhof Erich
Original Assignee
Dueker Eisenwerk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1966E0032887 external-priority patent/DE1291583B/de
Application filed by Dueker Eisenwerk filed Critical Dueker Eisenwerk
Publication of CH476939A publication Critical patent/CH476939A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/28Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with resilient valve members

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Sealing Devices (AREA)

Description


  Absperrschieber für aggressive Medien    Die     Erfindung    bezieht sich auf einen Absperrschie  ber     für    aggressive Medien mit einem im     Schiebergehäuse     in bezug auf den     Durchlasskanal    durch eine     Verschluss-          stücköffnung    des Gehäuses hindurch in Schliessstellung       überführbaren,    von einer Membran überzogenen     ver-          schlussstück,    dessen     Dichtfläche    ebenso wie die zuge  hörige     Sitzfläche    im Gehäuse kegelförmig ausgebildet  ist.  



  Es sind bereits Absperrschieber dieser Art mit einem       Polytetrafluoräthylenüberzug    des Verschlussstücks be  kannt, bei denen im Bereich des     Durchlasskanals    an der  Unterseite des Gehäuses eine tassenförmige     Ausneh-          mung    angeordnet ist, in die das im Querschnitt     trapez-          förmige    Verschlussstück eintaucht, um trotz der sehr  geringen Elastizität des Überzugs eine saubere Abdich  tung zu erzielen.

   Ganz abgesehen von der hierdurch  gegebenen Möglichkeit, dass sich in der Tasse funktions  störende Ablagerungen fester Partikel     sammeln    kön  nen, ist auch die Tatsache von Nachteil, dass sich auf  Grund der scharfen Kanten im Bereich der Tassenrän  der keine einwandfreie     Gehäuseemaillierung    erzielen  lässt, die beim Einsatz des Absperrschiebers für aggres  sive Medien     Voraussetzung    ist.  



  Bekannt ist ferner bereits eine     Schieberausführung     ohne tassenförmige     Ausnehmung.    Bei dieser findet     zur     Sicherung der Abdichtung allerdings ein Überzug des  Verschlussstücks aus entsprechend weichem Stoff Ver  wendung, der mechanischen und chemischen     Angriffen     keinen besonderen Widerstand zu leisten vermag. Des  halb ist die Möglichkeit eines häufigen     Auswechselns     vorgesehen.  



  Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen  Absperrschieber der eingangs     genannten    Art so weiter  auszugestalten, dass einerseits die mit den aggressiven  Medien in Berührung gelangenden Gehäusebereiche oh  ne weiteres einer     Emaillierung    unterzogen werden kön  nen und darüber hinaus ein Einsatz hochresistenter, je-    doch wenig elastischer Kunststoffe, wie      Viton     oder        Teflon     (eingetragene Warenzeichen) als Material für  die     Verschlussstückmembran    möglich ist, so dass sich  ein gegen aggressive Medien unempfindlicher, prak  tisch keiner Wartung bedürfender Absperrschieber er  gibt.  



  Zur Lösung dieser Aufgabe ist der erfindungsge  mässe Absperrschieber gekennzeichnet durch Kombina  tion folgender Merkmale:  in Verbindung mit einer leichten Verengung des  glatt durchgehenden     Durchlasskanals    des     Schieberge-          häuses    ist die Sitzfläche an der dem vorderen Ende des  Verschlussstücks zugewandten Unterseite des     Durch-          lasskanals    leicht konvex gekrümmt,

    das die Dichtfläche aufweisende vordere Ende des  Verschlussstücks ist ebenso wie die zugehörige Sitz  fläche des     Durchlasskanals    abgerundet ausgebildet und  der     Membranüberzug    des Verschlussstücks be  steht aus     Fluorkautschuk    oder     Polytetrafluoräthylen.     



  Bei einem derart ausgebildeten Absperrschieber  braucht einerseits auf eine gute strömungstechnische  Gestaltung des     Durchlasskanals    im Gehäuse nicht ver  zichtet zu werden. Andererseits trägt die     Verschluss-          stückform    und     Membranausgestaltung    den emaillier  technischen Forderungen bei der Herstellung eines Ab  sperrschiebers für aggressive Medien, wie er in der che  mischen Industrie benötigt wird, in vollem Umfang  Rechnung, bedingt durch die Tatsache, dass die Stellen,

    an denen bei herkömmlichen Schiebern mit      Teflon -          überzug    des Verschlussstücks eine tassenförmige     Aus-          nehmung    vorgesehen sein musste, nunmehr tassenlos,  d. h. glatt durchgehend     ausgeführt    und dabei für eine  Erhöhung des     spezifischen    Flächendrucks gesorgt ist,  der die Erzielung einer einwandfreien Abdichtung be  günstigt.  



  Als sehr vorteilhaft hat es sich herausgestellt, wenn  das kegelförmige Verschlussstück gegen Verdrehung um      seine Achse gesichert gelagert ist und der es umgebende  Überzug zur Erhöhung des spezifischen     Flächendrucks     in der sich quer zur Achse des Kanals erstreckenden  Ebene einen verstärkten Bereich aufweist.     Zweckmäs-          sigerweise    ist der verstärkte Bereich in Form einer  Wulst ausgebildet.  



  Weitere Einzelheiten und Vorteile ergeben sich aus  der folgenden Beschreibung. Auf der Zeichnung ist  die Erfindung beispielsweise veranschaulicht, und zwar  zeigen       Fig.    1 einen Längsschnitt durch den Absperrschie  ber;       Fig.2    einen Querschnitt durch den Schieber nach       Fig.    1, entsprechend der Linie     II-II    der     Fig.    1;

         Fig.    3 einen Längsschnitt durch das Verschlussstück  nebst     Membranüberzug,    und       Fig.    4 und 5 einen Querschnitt sowie einen Horizon  talschnitt durch das Verschlussstück nach     Fig.    3, ent  sprechend den Linien     IV-IV    bzw.     V-V    der     Fig.    3.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, umfasst der Ab  sperrschieber ein aus den Teilen 1 und 2 bestehendes  Gehäuse. Die beiden Gehäuseteile 1 und 2 sind über  Flansche 3 und 4 miteinander verschraubt. Das Ge  häuseteil 2 enthält den     Durchlasskanal    5. An der einen  Seite des Kanals 5 ist im Gehäuseteil 2 eine runde       Verschlussstücköffnung    vorgesehen, durch die hindurch  ein Verschlussstück 6 in Schliessstellung     überführbar     ist. Das Verschlussstück 6 weist Dichtflächen auf, die  ebenso wie die zugehörigen Sitzflächen im Gehäuseteil  2 kegelförmig ausgebildet sind.

   Dabei ist der den  Querschnitt des     Durchlasskanals    5 ausfüllende Bereich  des kegelförmigen Verschlussstücks 6 schwächer in  Schliessrichtung verjüngt als der sich anschliessende       Verschlussstückbereich,    der mit einer     Gegendichtfläche     am Rand 7 der Schiebeöffnung des Gehäuseteils 2 zu  sammenwirkt.  



  Um das vorzugsweise aus Stahl bestehende     Ver-          schlussstück    6 vor dem zerstörenden Einfluss der den       Durchlasskanal    5 durchströmenden aggressiven Medien  zu schützen, ist es mit einem relativ stark dimensionier  ten Überzug 8 aus     Fluorkautschuk    oder     Polytetrafluor-          äthylen    versehen, dessen Rand 9 über eine Ringschul  ter 10 des Verschlussstücks 6 radial nach innen greift  und mit einer in eine entsprechende     Ausnehmung    des  Verschlussstücks 6 eingreifenden     ringförmigen    Verstär  kung 11 versehen ist.  



  Wie aus der Zeichnung ersichtlich, weist das     Ver-          schlussstück    6 eine zentrale Bohrung 12 auf, die mit  einem Gewinde 13 versehen ist, um das Einschrauben  eines mit einem entsprechenden Aussengewinde     ver-          sehenen    zylindrischen Zapfens 14 an einem kolbenarti  gen     Verschlussstückträger    15 zu ermöglichen.

   Der     Ver-          schlussstückträger    15 weist auf dem dem Verschluss  stück 6 zugewandten Ende einen     wulstartig    radial vor  springenden Rand auf, der in auf das Verschlussstück 6       aufgzschraubtem    Zustand des Trägers 15 den Rand 9  des Überzugs 8 in     Anpresslage    an der Ringschulter 10  hält.  



  Zum Schutz gegen die Aggressivität der den Ab  sperrschieber durchfliessenden Medien ist der aus Spe  zialstahl bestehende kolbenartige     Verschlussstückträger     15 mit einer der     Innenemaillierung    der Gehäuseteile 1,  2 entsprechenden     Emaillierung    versehen. Aus     Fig.    1  und 2 geht hervor, dass der     Verschlussstückträger    15  eine Bohrung 16 des Gehäuseteils 1 durchsetzt, die mit  einer Dichtungspackung 17 ausgerüstet ist, um sicher-    zustellen, dass die aggressiven Medien an einem Aus  tritt aus dem Gehäuseinneren gehindert werden.

   Diese  Dichtungspackung umfasst eine Reihe von etwa     U-för-          migen    Dichtungsringen 18, die in axialer Richtung     fe-          derbeaufschlagt    sind, damit sich ihre durch die Ring  schenkel gebildeten Lippen in radialer Richtung fest an  die emaillierte Oberfläche des kolbenartigen     Verschluss-          stückträgers    15 anlegen. Zur Druckerzeugung dienen  zwischen die Dichtungspackung 17 und das     Schieberge-          häuse    eingeschaltete Tellerfedern 19.

   Der     Verschluss-          stückträger    15 und damit das Verschlussstück 6 sind  axial verschiebbar gelagert, jedoch gegen Verdrehung  gesichert, und zwar durch eine von einem Stift gehaltene  Passfeder 20, die in eine Längsnut 21 eines mit dem  kolbenartigen     Verschlussstückträger    15 verbundenen       Schraubbolzens    22 eingreift. Ein in bezog auf das     Schie-          bergehäuse    drehbares Handrad 23 ist mit einer Buchse  24 verbunden, die über ihr Innengewinde mit dem Ge  winde des     Schraubbolzens    22 in Eingriff steht.

   Bei Dre  hung des Handrades 23 wird folglich über den     Schraub-          bolzen    22 der     Verschlussstückträger    15 in eine axiale       Hin-    oder     Herbewegung    in     bezog    auf die     Dichtfläche     am Rand 7 der     Schieberöffnung    des Gehäuseteils 2  versetzt.  



  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, verengt sich der     Durch-          lasskanal    5 zum     Verschlussbereich    hin. Dementspre  chend ist die Sitzfläche an der dem vorderen Ende des  Verschlussstücks 6 zugewandten Unterseite des     Durch-          lasskanals    leicht konvex gekrümmt. Andererseits ist das  die Dichtfläche aufweisende vordere Ende des     Ver-          schlussstücks    6 abgerundet ausgebildet.

   Dadurch wird  eine hohe spezifische Flächenpressung erzielt, durch die  trotz der geringen elastischen Nachgiebigkeit des     Über-          zugs    8 aus      Teflon     (Warenzeichen für     Polytetrafluor-          äthylen)    bzw.      Viton     (Warenzeichen     für        Fluorkau-          tschuk)    die Abdichtung sichergestellt wird, und zwar  bereits dann, wenn der     Membranüberzug    8 auf dem  kegelförmigen Verschlussstück 6     überoll    konstante Stär  ke aufweist.  



  Um jedoch den spezifischen Flächendruck der Dicht  flächen des Verschlussstückes 6 in     bezog    auf die Sitz  flächen des Gehäuseteils 2 zu erhöhen und damit die  Abdichtungswirkung zu vergrössern, ist der     überzog    8  unterschiedlich stark ausgebildet, und zwar weist er     in     der sich quer zur Achse des Kanals 5 erstreckenden  Ebene einen verstärkten Bereich 25 auf. Dieser ver  stärkte Bereich 25 kann sich etwa in Richtung der  Kanalachse erstrecken. Zur Erzielung eines besonders  hohen     Anpressdruckes    ist der verstärkte Bereich 25 im  dargestellten Grenzfall jedoch zu einer Wulst reduziert.

    Erst bei     Anpressung    des Verschlussstückes 6 mit  dem     Überzug    8 gegen seinen kegelförmigen Sitz im Ge  häuseteil 2 ergibt sich aus der ursprünglichen Linien  berührung infolge der mehr oder weniger starken elasti  schen     Verformung    des durch die Wulst gebildeten ver  stärkten Bereichs 25 zu einer kegelförmigen Dichtfläche  eine Flächenberührung sehr hoher Abdichtungswir  kung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Absperrschieber für aggressive Medien, mit einem im Schiebergehäuse in bezog auf den Durchlasskanal durch eine Verschlussstücköffnung des Gehäuses hin durch in Schliessstellung überführbaren, von einer Mem bran überzogenen Verschlussstück, dessen Dichtfläche ebenso wie die zugehörige Sitzfläche im Gehäuse kegel- förmig ausgebildet ist, gekennzeichnet durch Kombina tion folgender Merkmale:
    in Verbindung mit einer leichten Verengung des glatt durchgehenden Durchlasskanals (5) des Schieber gehäuses (2) ist die Sitzfläche an der dem vorderen Ende des Verschlussstücks zugewandten Unterseite des Durchlasskanals leicht konvex gekrümmt, das die Dichtfläche aufweisende vordere Ende des Verschlussstücks (6) ist ebenso wie die zugehörige Sitz fläche des Durchlasskanals (5) abgerundet ausgebildet, und der Membranüberzug (8) des Verschlussstücks (6) besteht aus Fluorkautschuk oder Polytetrafluoräthylen. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Absperrschieber nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das kegelförmige Ver- schlussstück (6) gegen Verdrehung um seine Achse ge sichert gelagert ist und der es umgebende Überzug (8) zur Erhöhung des spezifischen Flächendruckes in der sich quer zur Achse des Kanals (5) erstreckenden Ebene einen verstärkten Bereich (25) aufweist. 2. Absperrschieber nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verstärkte Bereich (25) in Form einer Wulst ausgebildet ist. 3. Absperrschieber nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Verschlussstück (6) zur Si cherung gegen Verdrehung mit einem eine Längsnut (21) aufweisenden Bolzen (22) verbunden ist, in die eine Passfeder (20) eingreift. 4.
    Absperrschieber nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 3, mit einer Verschraubung, durch die der über eine Ringschulter nach innen umgeschlagene Rand des Überzugs mit einem Axialdruck beaufschlagt und in Anpresslage an der Ringschulter gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, dass das kegelförmige Ver- schlussstück (6) mit einem Verschlussstückträger (15) verschraubt ist, der den Rand (9) gegen die Ringschul ter (10) des Verschlussstücks (6) presst und von dem der Bolzen (22) ausgeht. 5.
    Absperrschieber nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Verschlussstückträger (15) kol benartig ausgebildet und mit einer gegen aggressive Medien widerstandsfesten Emaillierung versehen ist und eine Bohrung (16) des Gehäuses durchsetzt, die mit einer Dichtungspackung (17) ausgerüstet ist. 6. Absperrschieber nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Dichtungspackung (17) eine Reihe von Dichtungsringen (18) umfasst, die in axialer Richtung federbeaufschlagt sind. 7.
    Absperrschieber nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Druckerzeugung Tellerfedern (19) zwischen Dichtungspackung (17) und Schieberge- häuse eingeschaltet sind.
CH1622867A 1966-11-21 1967-11-20 Absperrschieber für aggressive Medien CH476939A (de)

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DE1966E0032887 DE1291583B (de) 1966-11-21 1966-11-21 Absperrschieber fuer aggressive Medien
DEE0034759 1967-09-13

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CH476939A true CH476939A (de) 1969-08-15

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CH1622867A CH476939A (de) 1966-11-21 1967-11-20 Absperrschieber für aggressive Medien

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2011098467A1 (de) * 2010-02-10 2011-08-18 Düker Gmbh & Co. Kgaa Absperrarmatur ausblasleitungen
CN102758964A (zh) * 2012-07-11 2012-10-31 南通高中压阀门有限公司 低逸散填料损耗自补偿系统

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