[go: up one dir, main page]

CH476875A - Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material - Google Patents

Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material

Info

Publication number
CH476875A
CH476875A CH276367A CH276367A CH476875A CH 476875 A CH476875 A CH 476875A CH 276367 A CH276367 A CH 276367A CH 276367 A CH276367 A CH 276367A CH 476875 A CH476875 A CH 476875A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
yarn
roller
thread
heating element
grooves
Prior art date
Application number
CH276367A
Other languages
English (en)
Inventor
Kunstmann Marcel
Original Assignee
Schappe Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schappe Ag filed Critical Schappe Ag
Priority to CH276367A priority Critical patent/CH476875A/de
Publication of CH476875A publication Critical patent/CH476875A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01DMECHANICAL METHODS OR APPARATUS IN THE MANUFACTURE OF ARTIFICIAL FILAMENTS, THREADS, FIBRES, BRISTLES OR RIBBONS
    • D01D10/00Physical treatment of artificial filaments or the like during manufacture, i.e. during a continuous production process before the filaments have been collected
    • D01D10/04Supporting filaments or the like during their treatment
    • D01D10/0436Supporting filaments or the like during their treatment while in continuous movement
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H13/00Other common constructional features, details or accessories
    • D01H13/28Heating or cooling arrangements for yarns
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J1/00Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
    • D02J1/22Stretching or tensioning, shrinking or relaxing, e.g. by use of overfeed and underfeed apparatus, or preventing stretch
    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02JFINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
    • D02J3/00Modifying the surface
    • D02J3/12Modifying the surface by removing projecting ends of fibres
    • D02J3/16Modifying the surface by removing projecting ends of fibres by singeing
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C15/00Calendering, pressing, ironing, glossing or glazing textile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H2700/00Spinning or twisting machines; Drafting devices
    • D01H2700/24Spinning or twisting machines of different kinds
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06CFINISHING, DRESSING, TENTERING OR STRETCHING TEXTILE FABRICS
    • D06C2700/00Finishing or decoration of textile materials, except for bleaching, dyeing, printing, mercerising, washing or fulling
    • D06C2700/26Glossing of fabrics or yarns, e.g. silk-finish

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)

Description


  Einrichtung     zur        Herstellung    von Garnen mit hoher     Reissfestigkeit,    geringer     Dehnbarkeit     und glatter Oberfläche aus     künstlichem    oder synthetischem Material    Die vorliegende Erfindung betrifft eine Einrichtung  zur Herstellung von     Garnen    mit hoher Reissfestigkeit,       geringer    Dehnbarkeit und glatter     Oberfläche    aus künst  lichem oder synthetischem Material.  



  Bei der Herstellung von     mechanisch        gesponnenem          Stapelfasergarn    ist es nach den herkömmlichen Metho  den erforderlich, sich einer Reihe getrennter Verfah  rensstufen und demzufolge auch getrennter Einrichtun  gen zu bedienen, um das Garn zu     doublieren,    zu zwir  nen, zu strecken, zu glätten, zu     fixieren,    zu sengen, zu       lissieren    und/oder zu     raklieren.     



  Dabei soll bedeuten:       Doublieren:    das     Döppeln,    d. h. das Einführen meh  rerer gesponnener Fäden gleicher Art und Stärke in die  Maschine, Fixieren: das Stabilisieren eines Garnes un  ter Anwendung von Wärme. Glätten bzw.     Raklieren     oder     Lissieren:    die Behandlung eines     Garnes,    um ihm  eine     gleichmässig    glatte     Oberfläche    zu     verleihen.    Sengen  bzw.     Gasieren:    das Abbrennen von weg- oder abste  henden Enden von Fasern     eines        gesponnenen    Garnes.

    Strecken: das Verlängern eines Garns unter Span  nungsanwendung zwecks     Verringerns    der Elastizität,  eventuell unter Erwärmen des Fadens. Zwirnen: die  gemeinsame Verdrehung mehrerer nebeneinander an  geordneter     gesponnener    Fäden.  



  Der Nachteil der Garnbehandlung in voneinander  getrennten Verfahrensstufen mittels jeweils anderer  Maschinen oder Einrichtungen liegt darin, dass:  1. in jeder zur Behandlung benutzten Maschine  oder Einrichtung an dem     Garn    bzw. Faden, der jedes  mal ab- und aufgespult werden muss, Fadenbrüche  auftreten können, die zunächst durch Verknoten der  beiden Enden der Bruchstelle nur behelfsmässig besei  tigt werden und erst später (bei Kontrollieren des  Fadens) durch Entfernen     des        Knotens    und Verspleissen  der Fadenenden an der Stelle des Fadenbruches mit  einer gewissen Verringerung der     Reissfestigkeit    behoben  werden können;

    2. für die nacheinander an jeweils anderen Maschi  nen und Einrichtungen durchgeführten Behandlungs-    stufen ein bedeutender Aufwand an Personal, Kosten  und Platzbedarf für Behandlungsanlagen, den Trans  port des verarbeitenden Materials von Einrichtung zu  Einrichtung und für Lagerraum und sonstige damit  verbundene Umtriebe notwendig ist.  



  Das Ziel der vorliegenden Erfindung besteht darin,  diese Nachteile zu vermeiden und eine Einrichtung zu  schaffen, in der ein Grossteil der genannten Ziele in  einer einzigen Verfahrensstufe erreicht werden kann.  



  Die erfindungsgemässe Einrichtung ist gekennzeich  net durch je eine Vorrichtung zum Zwirnen,     Afheizen     und Strecken des Garnes, wobei die     Zwirn-    und die  Streckvorrichtung in bezug auf die     Heizvorrichtung    so  angeordnet sind, dass sowohl das Zwirnen als das  Strecken des Garnes mindestens teilweise während des  sen Durchlaufen der     Heizvorrichtung    erfolgt.  



  Man kann von     doubliertem,        mechanisch    gesponne  nem     Stapelfasergarn    ausgehen.  



  Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist die  Heizvorrichtung als Hohlkörper ausgebildet, wobei der  vom Garn im Hin- und Rückgang durchlaufene Hohl  raum mindestens zwei Nuten aufweist, die zur Bewe  gungsrichtung des Garnes praktisch parallel sind.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung sind drei Ausfüh  rungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschau  licht. Es zeigen:       Fig.1    schematisch ein erstes Ausführungsbeispiel  der Einrichtung,       Fig.    2 im Seitenriss, in     Fig.    1 von rechts, gesehen,  die Anordnung der das Garn führenden Rollen der  Einrichtung nach     Fig.    1 und die Führung des Garnes  über diese Rollen,       Fig.    3 schematisch ein zweites Ausführungsbeispiel  der Einrichtung,       Fig.4    im Seitenriss, in     Fig.    3 von rechts gesehen,

    die Anordnung der das Garn führenden Rollen der  Einrichtung nach     Fig.    3 und die Führung des Garnes  über diese Rollen,       Fig.5    schematisch ein drittes Ausführungsbeispiel  der Einrichtung mit zwangsläufig getriebener     Zugrolle         an Stelle der     Reibrollenantriebe    der     Fig.    1 bis 4, und       Fig.    6 im Seitenriss, in     Fig.5    von rechts gesehen,  die Anordnung der das     ,Garn    führenden Rollen der  Einrichtung nach     Fig.    5 und die     Führung    des     Garnes     über diese Rollen.  



  Die hier zu beschreibende Einrichtung der     Fig.    1  weist die folgenden Hauptteile auf, die in der Reihen  folge aufgezählt seien, in der sie mit dem     zu    behan  delnden Faden 1 in     Berührung    kommen.  



  Eine Fadenspule 2, die über einen Riementrieb 3  von einer Welle 4 angetrieben wird, einen Fadenführer  5, ein Heizelement 6, eine mit Fadenrolle 7 versehene  Zugrolle 8, die von einer Trommel 9 angetrieben wird,  eine Führungsrolle 10 mit     Fadenrille    11,     eine        Leerlauf-          Umlenkrolle    10a,     eine    Führungsrolle 12 mit     Fadenrille     13,     eine    mit Fadenrille 14 versehene Zugrolle 15, die  über eine Trommel 16 von der Welle 4     angetrieben     wird, eine     Umlenkrolle    17, einen     Fadenaufwickelfinger     18,

   der an einer     Spindel    19 mittels     einer    Führung 20  zum abwechselnden Auf-     und        Abwärtsgleiten    gebracht  wird, wobei die     Spindel    19 über einen     Riementrieb    21  von der Welle 4     angetrieben    wird, eine     Faden-Aufwik-          kelspule    22, die von der Welle 4 über eine Trommel 23  ihren Antrieb erhält, und einen Motor 24, der die     Welle     4 antreibt.  



  Das Heizelement 6 besteht aus einem örtlich fest  stehenden Teil 25 und einem aufklappbaren Teil 26.  Bei zugeklapptem Teil 26 besteht zwischen den Teilen  25 und 26 ein Hohlraum zum Durchführen des zu be  handelnden Garnes. In     Fig.    1 sind in der Innenwand  des Heizelements Nuten 27, 28 vorgesehen, gegen de  ren Wände sich das     Garn    anlegt. Die Nuten können  jedoch auch fehlen, wobei das Garn gegen die Hohl  raumwand liegt.  



  Das     Heizelement    wird mittels eines     Durchström-          mittels,    z. B. Dampf, oder mit elektrischem Strom be  heizt, wobei die Wand des Heizelements der verwende  ten Heizung entsprechend ausgebildet ist, z. B. als       Hohlraum    für die Durchfuhr von Dampf. Das     Heizele-          ment    kann aussenseitig mit     Wärmeisolierung    versehen  sein.

   Innenseitig ist das Heizelement für die Berührung  mit dem Faden mit einer     glatten,    wärmeleitenden Wand  versehen bzw.     ist    eine im Heizelement     angeordnete.    elek  trische     Heizung    mit     einer        entsprechenden    Abdeckung  versehen, z. B. aus Metall.  



  Die Energiezufuhr zum Heizelement 5 ist in be  kannter und darum hier nicht gezeigter Weise so regel  bar, dass der Hohlraum des Heizelements auf die  jeweils gewünschte Temperatur gebracht und auf der  Temperatur gehalten werden kann.  



  Beim Durchgang des Garnes durch das     Heizele-          ment    wird eine     Glättung    des     Garnes    erzielt, indem die  vom     Garn    abstehenden Faserenden oder     Fibrillenenden          geschmolzen    und mit dem     Garn    verklebt werden.

       Diese     glättende Wirkung     wird        ausserdem    dadurch verstärkt,  dass das Garn vor     und(oder    nach dem     Durchlaufen    des       Heizelementes        derart    durch Rillen     geführt    wird,     dass     vom     Garn    abstehende Faserenden oder     Fibrillanenden     durch Abrieb     beseitigt    werden.  



  Die Führungsrolle 10 oberhalb des     Heizelements     ist drehbar     gelagert,    aber ohne Eingriff mit einem An  trieb. Die unterhalb der Führungstrommel 10 sitzende  Zugrolle 8, die von der Trommel 9 angetrieben wird,  sitzt frei drehbar auf einer Achse 29, die mittels  schwenkbarer Glieder 30, 31 auf einer Achse 32  schwenkbar abgestützt ist. Durch Zugfedern, von de  nen eine Feder 33 in     Fig.    1 veranschaulicht ist, werden    die     schwenkbaren    Glieder so gehalten, dass die Zu  rolle 8 mit der     Antriebstrommel    9 in     Reibungseingriff     bleibt. Die Führungsrolle 10 wird durch das über sie  laufenden Garn in Rotation gebracht.  



  Bei der Rollengruppe 12, 15 ist die Führungsrolle  12 frei drehbar gelagert, und die Zugrolle 15, die von  der Trommel 16 angetrieben wird, sitzt frei drehbar  auf einer Achse 34, die mittels schwenkbarer Glieder  35, 36 auf einer Achse 37 schwenkbar abgestützt ist.  Durch Zugfedern, von denen in     Fig.    1 eine Feder 38  veranschaulicht ist, werden die schwenkbaren Glieder  so gehalten, dass die Zugrolle 15 mit der Antriebs  trommel 16 in Reibungseingriff bleibt. Der Antrieb  wird von der Trommel 16 auf die Rolle 15 und von  dieser über das Garn auf die Rolle 12 übertragen.  



  Mit Zugrolle wird hier .eine     Fadenführrolle    .be  zeichnet, die von einer Antriebstrommel angetrieben  wird.  



  Die Umfangsgeschwindigkeit im     Rillengrund    der  Zugrolle 15 ist grösser als die     Umfangsgeschwindigkeit     im     Rillengrund    der Zugrolle B.  



  Der     Fadenaufwickelfinger    18 wird längs der Spin  del 19 auf und ab so geführt, dass die     Bewicklung    der  Spule 22     gleichmässig    und in gewünschter Form ver  teilt wird. Die Spule 22 wird über eine Antriebsrolle  angetrieben, damit die Aufwickelung des Garnes mit  gleichbleibenden Geschwindigkeit erfolgt, gleich wel  chen     Bewickiungsdurchmesser        bzw.    -Umfang die Spule  22 jeweils besitzt.  



  Der Lauf des zu     behandelnden    Garnes in der Ein  richtung nach     Fig.    1 ist am eingezeichneten Garn 1  selbst zu ersehen. Der Verlauf der     Umschlingung    der  verschiedenen Fadenrollen 8, 10, 12 und 15 der     Fig.    1  ist in     Fig.    2 besonders dargestellt.

   Die Verwendung der  Rollenkombinationen 8, 10, und 12, 15 statt jeweils  nur einer Zugrolle, die um mindestens 360  vom Garn  umschlungen ist, hat den Zweck, zu verhüten, dass  beim     Reissen    des     Garnes    an     einer    Stelle nach der Zug  rolle das     Garn,    das nicht weiter gezogen     würde,    auf die  Zugrolle aufgewickelt wird.     Diese        Gefahr    besteht bei  den gezeigten Rollenkombinationen 8, 10 und 12, 15  und der gezeigten     Garnführung    jedoch nicht.  



  Die an dem durch die Einrichtung der     Fig.    1 hin  durchgeführten Garn erzielten Wirkungen ergeben sich  aus folgenden Überlegungen.  



  Das durch die Zugrolle 8 der     Rollenkombination    8,  10 von der Fadenspule 2 abgezogene     Garn    wird auf  dem Weg von der Spule zu den Rollen 8, 10 verzwirnt,  wenn die Spule 2 mit ihrem     Spulenträger    durch den  Riemenantrieb 3 in Umlauf versetzt wird.  



  Beim Durchgang des     Garnes    1 durch das     Heizele-          ment    6 gleitet der Faden auf der glatten und wärmelei  tenden Innenauskleidung im Hohlraum des     Heizele-          mentes.    Da das Garn infolge der     Zwirnung    gleichzeitig  gedreht wird, unterliegt er in der Nut 27 des     Heizele-          ments    intensiv den Wirkungen, die oben als Glätten,       Lissieren    und     Raklieren    bezeichnet sind.

   Auch ein       mechanisch-thermisches    Beseitigen der weg- oder ab  stehenden Enden     (Ersatz-Sengen)    der Fasern wird an  gesponnenem Garn bewirkt.  



  Das von der     Rollengruppe    8, 10     erfasste    Garn 1  wird nach Massgabe der Umfangsgeschwindigkeit in  der Fadenrille 7 der Zugrolle 8 an die     Laufstrecke    39,  d. h. die Strecke zwischen Zugrolle 8 und Zugrolle 15,  abgegeben. Von der Zugrolle 15 wird das     Garn    nach  Massgabe des     Kreisumfanges    der     Rillennut    14 aus der       Durchlaufstrecke    39 abgezogen. Da die Umfangsge-           schwindigkeit    der Zugrolle 15 grösser gewählt     wurde     als die der Zugrolle 8, wird das Garn in der Lauf  strecke 39     gestreckt.     



  Da das Garn auf der Laufstrecke 39 gleichzeitig im  Innern des Heizelements der Erwärmung und in der  Nut 28 oder (bei Fehlen einer Nut) an der Innenwand  des Heizelements der Reibung ausgesetzt ist, zeigt sich  am     Garn    die Wirkung des     Fixierens,    Glättens,     Lissie-          rens,        Raklierens    und des     Ersatz-Sengens.     



  Da das Garn innerhalb des Heizelements verschie  den hohen Temperaturen ausgesetzt werden kann bis  zu einer Temperatur in der Nähe des     Erweichungs-          punktes    des Garnmaterials und mit verschieden gros  sen Geschwindigkeit durch das Heizelement geführt  werden kann, können das Mass des     Fixierens,        Glät-          tens,        Lissierens,

          Raklierens    und     Ersatz-Sengens    und  damit die Eigenschaften des     Garnes    durch die Wahl  der Temperatur für den Hohlraum des Heizelements  und der     Durchlaufgeschwindigkeit    des     Garnes        beein-          flusst    werden.  



  Das Mass des     Streckens    beim zweiten Durchgang  durch das Heizelement wird in der Hauptsache durch  den Unterschied im Umfang der Fadenrollen der bei  den Zugrollen 8, 15 bestimmt.  



       Fig.3    veranschaulicht das zweite Ausführungsbei  spiel einer zur Durchführung des erfindungsgemässen  Verfahrens geeigneten Einrichtung. Sie weist folgende  Teile auf, die ebenfalls in der Reihenfolge aufgezählt  seien, in der sie von dem behandelten Garn 1 berührt  oder durchlaufen werden:

   eine drehbare, mit einem  Antrieb 92 versehene Fadenspule 40, einen Fadenfüh  rer 93,     eine    mit     Fadenrillen    41 und 42 versehene Zug  rolle 43, die von einer     Trommel    44     angetrieben    wird,  eine Führungsrolle 45 mit Fadenrillen 46 und 47, ein  Heizelement 48, eine     Umlenkrolle    49, eine weitere       Umlenkrolle    50, einen     Fadenaufwickelfinger    51, der an  einer Spindel 52 unter Mitwirkung einer Führung 53  abwechselnd auf- und abwärts gleitet, wobei die Spin  del über einen Riementrieb 54.

   von einer Welle 55 an  getrieben wird, eine     Faden-Aufwickelspule    56, die über  eine Trommel 57 ihren Antrieb von der Welle 55 er  hält, und einen Motor 58, der eine Welle 59 antreibt,  auf der die Antriebstrommel 44 sitzt und die über ein       Kegelradgetriebe    60 die Welle 55 antreibt.  



  Aus oben angegebenen Gründen für das Verwen  den einer Rollenkombination zur Verhütung des     Ruf-          wickelns    von gerissenem Garn auf eine Zugrolle sind  auch hier eine Führungsrolle 45 und eine Zugrolle 43  zu einer Rollenkombination     zusammengefasst.    Wenn  man sich in     Fig.    1 die Rollenkombination 8, 10 vor  das Heizelement 6 versetzt und mit der Rollenkombi  nation 12, 15 zu einer einzigen Rollenkombination  vereinigt vorstellt, erhält man eine Rollenkombination  wie sie in     Fig.    3 von den Rollen 43, 45 gebildet wird.  Die Rollenkombination 43, 45 umfasst für das auf  wärts geführte Garn die Fadenrillen 41 und 46 und für  das abwärts geführte Garn die Fadenrillen 47 und 42.  



  Die Fadenrille 41 hat einen kleineren Durchmesser  als die Fadenrille 42 und die Fadenrille 46 einen klei  neren Durchmesser als die Fadenrille 47, wobei das  Durchmesserverhältnis der Rillen 41 zu 46 gleich ist  dem der Rillen 42 zu 47.  



  Die Zugrolle 43, die von der Trommel 44 angetrie  ben wird, sitzt frei drehbar auf der Achse 61, die mit  tels schwenkbarer Glieder 62 und 63 auf einer Achse  64 schwenkbar abgestützt ist. Durch Zugfedern, von  denen eine Feder 65 in     Fig.    3 veranschaulicht ist, wer-    den die schwenkbaren Glieder so gehalten, dass die  Zugrolle 43 mit der Antriebsrolle 44 in Reibungsein  griff bleibt.  



  Das Heizelement 48 entspricht nach Aufbau und  Betriebsweise dem oben beschriebenen Heizelement 6.  Der Teil der Einrichtung, den das     Garn    mit der       Umlenkrolle    50 erreicht, entspricht nach Aufbau und  Wirkungsweise dem Teil der Einrichtung nach     Fig.    1,  den das Garn mit der     Umlenkrolle    17 erreicht.  



  Der Lauf des zu behandelnden Garns in der Ein  richtung nach     Fig.3    ist am eingezeichneten Garn 1  selbst zu ersehen. Der Verlauf der Umschlingung der  beiden Fadenrollen der     Fig.3    in den verschiedenen  Fadenrillen 41, 46, 47 und 42 ist am besten aus     Fig.    4  ersichtlich.  



  Die an dem durch die Einrichtung der     Fig.    3 hin  durchgeführten Garn erzielten Wirkungen ergeben sich  ähnlich wie bei der Einrichtung nach     Fig.    1 aus folgen  den Überlegungen:  Durch die Rillen 41, 46 der Rollenkombination 43,  45 wird das Garn 1 von der Spule 40 abgezogen.  



  Das Garn, welches von den Rillen 41, 46 auf die  Laufstrecke 66 zwischen den Rillen 41, 46 und den  Rillen 47, 42 abgegeben wird, wird von den Rillen 47,  42 mit grösserer Geschwindigkeit aus der Laufstrecke  66 abgezogen, da der Durchmesser der Rillen 47     grös-          ser    ist als der Durchmesser der Rillen 46. Das bedeu  tet, dass das Garn auf der Laufstrecke 66 gestreckt  wird.  



  Das Garn 1 durchläuft das Heizelement 48     af    der       Laufstrecl=e    66 zweimal, und zwar in     Fig.3    einmal  aufwärts durch die Nut 67 und einmal abwärts durch  die Nut 68 des Heizelements. Wenn die Spule 40 in  Drehung versetzt wird, wird das Garn beim ersten  Durchgang durch das Heizelement verzwirnt. Durch  die Erwärmung im Heizelement und die Reibung in  den Nuten 67, 68 oder beim Fehlen von Nuten an der  glatten wärmeleitenden Innenwand des Heizelements  erfährt das Garn ein Fixieren, Glätten,     Lissieren,          Raklieren    und/oder Ersatz-Sengen in Abhängigkeit von  der für das Innere des Heizelementes gewählten Tem  peratur und der     Durchlaufgeschwindigkeit    des Garnes.  



  Auch für die Dehnbarkeit und das Mass der     Strek-          kung    gilt für     Fig.    3 das oben im Zusammenhang mit       Fig.    1 Gesagte.  



       Fig.    5 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel für eine  geeignete Einrichtung, das in der Reihenfolge der Be  rührung mit dem behandelten     Garn    folgende Teile auf  weist:  Eine Fadenspule 69, die über einen Riementrieb  70 von einer Welle 71 angetrieben wird, einen Faden  führer 72, eine Rolle 73, ein Heizelement 74, eine       Umlenkrolle    75, ein     Zugrollenpaar    76, 77, das über  einen Riementrieb 78, eine Welle 79 und ein Zahnrad  paar 80, 81 von der Welle 71 angetrieben wird, einen       Fadenaufwickelfinger    82, der von einer Führung 83  längs einer Spindel 84 geführt wird, die über einen  Riementrieb 85 von der Welle 71 angetrieben wird,  eine     Aufwickelspule    86,

   die von einer Trommel 87 auf  der Welle 71 ihren Antrieb erhält, und einen Motor  88, der zum Antrieb der Welle 71 auf dieser angeord  net ist.  



  Nach der Beschreibung der     Fig.    1 und 3 genügt es,  die Beschreibung der     Fig.5    auf zwei Teile zu be  schränken, nämlich die Fadenführungsrolle 73 und das  angetriebene Rollen- oder Trommelpaar 76, 77.      Das Rollenpaar 76, 77 zieht das Garn 1 von der  Fadenspule 69 über die Führungsrolle 73, durch die  Laufstrecke 89, d. h. von einer Fadenrille 90 bis zu  einer Fadenrille 91 der Führungsrolle, und von der  Führungsrolle bis zum Rollenpaar 76, 77.  



  Die Führungsrolle 73 macht durch den unter  schiedlichen Durchmesser zwischen den in     Fig.    5     links     bzw. rechts dargestellten Teilen verständlich, dass das  mit einer bestimmten Geschwindigkeit aus der Zugril  len 90 ablaufende Garn von der Zugrille 91 mit     grös-          serer    Geschwindigkeit aus der Laufstrecke abgezogen,  in der Laufstrecke also gestreckt wird. Da die Lauf  strecke 89 der     Fig.5    im übrigen der Laufstrecke 66  der     Fig.3    gleicht, gilt das dort Gesagte auch     hier,     sowohl für das durchgeführte Verfahren als auch für  die hierzu verwendete Einrichtung.  



  Der Vorteil der Einrichtung der     Fig.    5 liegt in der  grösseren Einfachheit des     Aufbaues    und der geringeren  Anzahl von Bauelementen.  



  Die Zugrollen der     Fig.    1 und 3 sowie die Füh  rungsrolle der     Fig.    5 können gegen Rollen mit andern       Rillendurchmessern    und mit andern Verhältnissen für  die     Rillendurchmesser    der an einer Laufstrecke zusam  menarbeitenden Zugrillen austauschbar sein.  



  Dass die Nuten im Heizelement fehlen können,  wurde oben bereits angegeben. Die Nuten können aber  auch in Längs- und Querrichtung gewünschte Ausbil  dungsformen besitzen, die bestimmte Wirkungen der  Behandlung, z. B. das Glätten, das     Lissieren,        Raklieren     und/oder Ersatz-Sengen, besonders ausgeprägt begün  stigen. Solche Ausbildungen können insbesondere für  die Nut 27 von Vorteil sein, die das durch den Zwirn  vorgang gedrehte Garn zwischen der Fadenspule 2 und  der Rollenkombination 8,10 führt.  



  Der mit der beschriebenen Einrichtung hergestellte  Faden besitzt, wie gesagt, eine höhere Reissfestigkeit.  Die Einrichtung eignet sich deswegen besonders für die  Herstellung von Nähgarn. Mit der obigen Einrichtung  kann auch ein besonders glattes Garn erzeugt werden.  



  Das über die Rollen in der Behandlungsstrecke ge  führte Garn unterliegt auch beim Eintreten in die Füh  rungsrillen, beim     Abgehobenwerden    aus den Rillen  und bei den Zugrollen beim Reiben von benachbarten  sich überlappenden Fadenstücken aneinander einer Be-         handlung    im Sinne des Glättens,     Lissierens    und/oder       Raklierens.    Beim Laufen über Rollen, die in Faden  laufrichtung hinter Heizstrecken liegen, tritt verstärkt  das Ersatz-Sengen ein.  



  Durch das Strecken des Garnes während des zwei  ten Durchganges durch die Heizstrecke wird die Dehn  barkeit des Garnes reduziert und die Reissfestigkeit er  höht. Während des     anschliessenden        Abkühlens    wird  das Garn     fixiert.     



  Durch die beschriebene Einrichtung werden auch  die Elastizität und die Schrumpfeigenschaften der be  handelten Garne günstig     beeinflusst.    So lässt sich bei  spielsweise der     Elastizitätsfaktor    von     Tergal    von 17 0/0       auf        10-12        %        senken,

          während        der        Schrumpfwert        von          Tergal        von        10        %        auf        2-3        %        reduziert        werden        kann.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Ober fläche aus künstlichem oder synthetischem Material, gekennzeichnet durch je eine Vorrichtung zum Zwir nen, Aufheizen und Strecken des Garnes, wobei die Zwirn- und die Streckvorrichtung in bezug auf die Heizvorrichtung so angeordnet sind, dass sowohl das Zwirnen als das Strecken des Garnes mindestens teil weise während dessen Durchlaufen der Heizvorrich- tung erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Heizvorrichtung als Hohlkörper ausgebildet ist, dessen Wandung(en) die Heizenergie zugeführt wird. 2. Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass der vom Garn im Hin- und Rück gang durchlaufene Hohlraum mindestens zwei Nuten aufweist, die zur Bewegungsrichtung des Garnes prak tisch parallel sind. 3.
    Einrichtung nach Patentanspruch oder einem der Unteransprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zur Führung des Garns dienenden, vor und/oder nach der Heizvorrichtung angeordneten Rollen mit Nuten von praktisch V-förmigem, im Nutengrund spitz zulaufendem Querschnitt versehen sind.
CH276367A 1964-12-22 1964-12-22 Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material CH476875A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH276367A CH476875A (de) 1964-12-22 1964-12-22 Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1649364A CH451769A (de) 1964-12-22 1964-12-22 Verfahren zur Herstellung von mindestens teilweise aus synthetischem thermoplastischem Fasermaterial bestehenden Garnen mit hoher Reissfestigkeit und geringer Dehnbarkeit
CH276367A CH476875A (de) 1964-12-22 1964-12-22 Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH476875A true CH476875A (de) 1969-08-15

Family

ID=4417860

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH276367A CH476875A (de) 1964-12-22 1964-12-22 Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material
CH1649364A CH451769A (de) 1964-12-22 1964-12-22 Verfahren zur Herstellung von mindestens teilweise aus synthetischem thermoplastischem Fasermaterial bestehenden Garnen mit hoher Reissfestigkeit und geringer Dehnbarkeit

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH1649364A CH451769A (de) 1964-12-22 1964-12-22 Verfahren zur Herstellung von mindestens teilweise aus synthetischem thermoplastischem Fasermaterial bestehenden Garnen mit hoher Reissfestigkeit und geringer Dehnbarkeit

Country Status (5)

Country Link
BE (1) BE674207A (de)
CH (2) CH476875A (de)
ES (1) ES320853A1 (de)
FR (1) FR1461120A (de)
GB (1) GB1132995A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3641958A1 (de) * 1986-12-09 1988-06-23 Osthoff Senge Gmbh & Co Kg Verfahren und vorrichtung zum glaetten von kettfaeden
EP0681041A1 (de) * 1994-05-05 1995-11-08 Schärer Schweiter Mettler AG Verfahren zur Behandlung eines Garns sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
FR2835261B1 (fr) * 2002-01-31 2004-03-26 Rieter Icbt Dispositif de cablage et de fixation en continu de fils suivi d'un traitement thermique complementaire
CN103510234B (zh) * 2013-09-27 2015-11-18 山东同济机电有限公司 用于绢丝烧毛的超喂式纱线通道
CN110760968A (zh) * 2019-12-03 2020-02-07 雄县勤丰纺织制造有限公司 一种合股线牵伸还原装置以及使用其的纱线绕卷成型机

Also Published As

Publication number Publication date
CH451769A (de) 1968-05-15
FR1461120A (fr) 1966-12-02
CH1649364A4 (de) 1967-10-31
GB1132995A (en) 1968-11-06
BE674207A (de) 1966-04-15
ES320853A1 (es) 1966-11-01

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69224528T2 (de) Verfahren zur herstellung eines intern verklebten nähgarnes
EP2456912A1 (de) Verfahren zum abziehen und zum verstrecken eines synthetischen fadens sowie eine vorrichtung zur durchführung des verfahrens
EP1501968B1 (de) Texturiermaschine
EP2145848A1 (de) Falschdralltexturiermaschine
WO2016058873A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines multifilen fadens aus einer polyamidschmelze
DE1435391A1 (de) Vorrichtung zum Kraeuseln von erhitztem Garn
CH476875A (de) Einrichtung zur Herstellung von Garnen mit hoher Reissfestigkeit, geringer Dehnbarkeit und glatter Oberfläche aus künstlichem oder synthetischem Material
DE1805552A1 (de) Verfahren zum Herstellen von gekraeuseltem,gesponnenem Garn
DE2526107A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung gezwirnten garns sowie nach dem verfahren hergestelltes garn
DE1471892C3 (de) Verfahren und Vorrichtungen zur Her stellung von gezwirntem Glasgarn
DE19649809A1 (de) Verfahren zum Spinnen, Verstrecken und Aufspulen eines synthetischen Fadens
DE102008005379A1 (de) Verfahren zum Herstellen von Feinstrumpfwaren
DE3735752C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Glattgarn aus Polyamid oder Polyester
DE2010411A1 (de) Falschdraht-Verfahren und -Einrichtung fü_* Garne, Lunten, Bänder und dgl
DE2402109A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum ingangsetzen von textilmaschinen zur strecktexturierung
DE2837600A1 (de) Nasspinnverfahren und vorrichtung zu dessen durchfuehrung
WO2019030134A1 (de) Vorrichtung zum abziehen und aufwickeln einer fadenschar
DE2126117A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ausgleich des inneren Spannungszustandes bei einem texturierten synthetischen Textilgarn
DE4120460A1 (de) Verfahren und vorrichtung fuer die herstellung von polypropylengarn
AT234897B (de) Vorrichtung zum Kräuseln von erwärmtem Garn
DE3530936A1 (de) Einrichtung zum verarbeiten eines fadens aus synthesefasern, verwendung der einrichtung und verfahren zum herstellen eines gebrauchsfertigen naehzwirnes
DE2165182A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Garnbehandlung
DE929234C (de) Einbindemittel zum Festlegen eines Schuhschaftzwickrandteiles in seiner Zwicklage und Verfahren und Vorrichtung zu seiner Herstellung
AT243137B (de) Verfahren zur Herstellung eines haltbaren Wickels aus Polyamidgarn
DE10326658B3 (de) Strangfärbemaschine mit einer Einrichtung zur Bildung eines Strangs aus einem flächigen textilen Stoff und Verfahren zur Bildung eines einer Strangfärbemaschine zuzuführenden Stranges aus einem flächigen textilen Stoff

Legal Events

Date Code Title Description
PL Patent ceased