DE4120460A1 - Verfahren und vorrichtung fuer die herstellung von polypropylengarn - Google Patents
Verfahren und vorrichtung fuer die herstellung von polypropylengarnInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine
Vorrichtung für die Herstellung von Polypropylengarn.
Fasern oder Filamente aus Polypropylen sind seit den frühen
1960er Jahren erhältlich, als das Harz erstmals in den Handel
kam. Das erste Polypropylen-Filamentgarn wurde auf
konventionellen Schmelzspinnanlagen hergestellt, die für die
Herstellung von Nylon- und Polyestergarnen verwendet wurden.
Ursprünglich wurde ein Zweistufen-Verfahren benutzt, bei dem
das Polypropylen nach dem Schmelzspinnverfahren durch eine
Spinndüse versponnen, in einem Luftstrom gekühlt und dann im
unverstreckten Zustand auf Spulen aufgespult wurde. Dieses
unverstreckte Garn wurde dann auf einer Streck-Zwirn-Maschine
verarbeitet, wo es zwischen beheizten Galetten (godet
rollers) gereckt und dann sofort auf einer Ringzwirnspindel
aufgezwirnt wurde. Auf einer solchen Maschine war die
Endgeschwindigkeit des Garns in der Größenordnung von
50-100 Metern pro Minute. Nach dieser Methode hergestelltes
Polypropylengarn zeigte eine mittlere bis gute Festigkeit mit
geringer Dehnung, was es für einige technische Anwendungen
geeignet machte. Das Hauptproblem bei der wirtschaftlichen
Entwicklung dieser Produktionsmethode lag bei den äußerst
hohen Kosten der Streck-Zwirn-Maschinen und einer
arbeitsintensiven Bedienung mit sehr geringer Ausbeute.
Eine modifizierte Version des Streck-Zwirners, bekannt als
Streck-Spuler, bei dem die Ringzwirnspindel durch ein
Hochgeschwindigkeitsspulelement ersetzt ist, erlaubt eine
beträchtliche Erhöhung der Arbeitsgeschwindigkeit. Obwohl die
Erhöhung der Geschwindigkeit die Kapitalkosten und
Arbeitsintensität aufhebt, zeigt das bei höherer
Geschwindigkeit hergestellte Garn eine beträchtliche
Verringerung der Festigkeit mit einer entsprechend höheren
Dehnung. Polypropylengarn mit diesen Eigenschaften ist völlig
akzeptabel für die Anwendung im Bereich Heimtextilien, aber
es ist unbefriedigend für technische Anwendungen, wo
Festigkeit eine der ersten Forderungen ist.
Während der 1960er Jahre fand in der Synthesefaserindustrie
eine neue Entwicklung statt und ein neues Verfahren, bekannt
als das "Spinn-Streck-Spul"-Verfahren, kam auf. Bei diesem
Verfahren wird das Garn nach dem Schmelzspinnverfahren durch
eine Spinndüse ersponnen, in einem Luftstrom gekühlt und dann
sofort zwischen beheizten Galetten gereckt und schließlich
auf einer Hochgeschwindigkeitsspulmaschine aufgespult. Bei
diesem Verfahren können Garngeschwindigkeiten von 3000 Metern
pro Minute oder mehr erreicht werden. Jedoch hat auf diesem
System hergestelltes Polypropylengarn eine relativ geringe
Festigkeit und hohe Dehnung. Diese Eigenschaften sind
wiederum akzeptabel für viele Anwendungen im Bereich
Heimtextilien, aber sind nutzlos für technische Anwendungen,
wo Festigkeit eine der ersten Forderungen ist.
Während der 1970er Jahre wurde ein neues Verfahren speziell
für die Verarbeitung von Polypropylen entwickelt. Es ist
bekannt als das "Kurz-Spinn"-Verfahren. Bei diesem Verfahren
wird ein großes Volumen kühlende Luft bei relativ hoher
Geschwindigkeit, typischerweise 10 Meter pro Sekunde, über
die Austrittsfläche der Spinndüse auf die geschmolzenen
Filamente geblasen während sie austreten. Die Filamente
werden schnell gekühlt und verfestigen sich innerhalb weniger
Zentimeter von der Austrittsfläche der Spinndüse. Diese
Filamente werden dann in heißer Luft oder in einem
Dampfkasten zwischen einer Reihe von Galetten gereckt.
Die Kurz-Spinn-Methode wurde in erster Linie für die
Herstellung von Stapelfasern zur Verwendung in Teppichen und
Bodenbelägen entwickelt und erfordert daher sehr geringe
Festigkeit und hohe Dehnung.
Eine Entwicklung des Kurz-Spinn-Verfahrens war die
Herstellung von kontinuierlichem Filamentgarn, indem die
Stapelschneidanlage am Ende der Produktionslinie durch
geeignete Spuler ersetzt wurde. Durch sorgfältige Anpassung
der Herstellungsbedingungen ist es möglich, mit dieser
Methode Garne mit mittlerer bis guter Festigkeit
herzustellen, aber die Anpassung ist äußerst kritisch und
beträchtliche Abweichungen der physikalischen Eigenschaften
können sogar zwischen Garnen festgestellt werden, die unter
identischen Bedingungen auf derselben Maschine hergestellt
wurden. Abweichungen der Festigkeit treten auch entlang der
Länge eines einzelnen Garns auf. Solche unkontrollierbaren
Abweichungen machen nach dem Kurz-Spinn-Verfahren
hergestelltes Garn unakzeptabel für kritische technische
Anwendungen.
Damit das Kurz-Spinn-Verfahren läuft, muß das verwendete
Polymer eine hohe Schmelzfestigkeit haben, um der Kraft der
an der Austrittsfläche der Spinndüse auf die geschmolzenen
Filamente geblasenen kühlenden Luft zu widerstehen. Polymere,
die hohe Schmelzfestigkeit zeigen sind diejenigen, die eine
breite Molekulargewichtsverteilung aufweisen. Wegen der
Abweichung der Molekulargewichtsverteilung zeigen die
erhaltenen Fasern eine unakzeptable Abweichung der
physikalischen Eigenschaften.
Um ein Polypropylengarn mit gleichbleibenden physikalischen
Eigenschaften herzustellen, ist es notwendig, ein Polymer mit
einer engen Molekulargewichtsverteilung zu verwenden. Diese
Polymere werden durch Regelung der Rheologie beim
Polymerisationsprozeß hergestellt. Jedoch hat dies den
Effekt, daß ein solches Polymer eine relativ geringe
Schmelzfestigkeit aufweist, die es zumindest schwierig und im
allgemeinen unmöglich macht, es für das Kurz-Spinn-Verfahren
zu verwenden.
Mit Blick auf das zuvor Gesagte ist es offensichtlich, daß es
kein zufriedenstellendes durchführbares Verfahren für die
Herstellung von Polypropylengarn mit durchgehend hoher
Qualität und hoher Festigkeit für die Verwendung bei
technischen Anwendungen gab. Aus diesem Grund hatte sich etwa
30 Jahre, nachdem Polypropylen in den Handel kam, nur eine
sehr kleine Menge bei technischen Anwendungen durchsetzen
können, trotz der anderen Eigenschaften des Polypropylens,
wie der Beständigkeit gegen den Angriff der meisten
Lösungsmittel und von Chemikalien im allgemeinen.
Es ist bekannt, daß die Zugfestigkeit eines Filamentgarns in
direktem Zusammenhang steht mit dem Orientierungsgrad der
Moleküle in der Faser. Es ist ferner bekannt, daß das
Gesamtmaß der Molekülorientierung die Summe der Orientierung
ist, die während der Schmelzspinnphase entsteht, d. h. wenn
das Polymer durch die Löcher der Spinndüse fließt und wenn es
unter Zug von der Austrittsfläche der Spinndüse abgezogen
wird, bevor das Polymer vom geschmolzenen Zustand in den
festen Zustand übergeht, zuzüglich der Orientierung, die bei
der abschließenden Verstreckungsstufe entsteht.
Es ist auch bekannt, daß bei sehr langsamer Anwendung von
bekannten Verfahren hochfeste Garne hergestellt werden
können, aber mit einer solchen Geschwindigkeit, daß es im
wirtschaftlichen Sinne völlig undurchführbar ist.
Das Ziel der vorliegenden Erfindung ist, ein wirtschaftliches
Produktionsverfahren und eine Vorrichtung für die
Herstellung von Polypropylengarn mit gleichmäßig hoher
Zugfestigkeit zu schaffen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung wird ein Verfahren zur
Herstellung von Multifilamentgarn aus Polypropylenpolymer
geschaffen, umfassend die Schritte des Spinnens und
Aufspulens eines unverstreckten Garns, anschließend Abspulen
des Garns, so daß im Garn keine Zwirnung entsteht und
Verstrecken des Garns während das Garn beim Verstrecken mit
Wärme behandelt wird.
Bei der Entwicklung der vorliegenden Erfindung wurde
gefunden, daß der "Zeitfaktor" einen wesentlichen Einfluß
sowohl während des Schmelzspinnprozeßes als auch während des
Reck- oder Verstreckprozeßes hat. Dieser Faktor war bei den
vorhergehenden Typen von Schmelzspinnanlagen noch nicht
ersichtlich, weil die Spinndüsen, Luftkühlsysteme, Galetten
etc. in relativ festgelegter Position waren, was bedeutete,
daß bei Beschleunigung des Verfahrens, die Zeit für das
Abkühlen oder Recken proportional verringert wurde. Zum
Beispiel wurde gefunden, daß, wenn das Abkühlen der aus der
Austrittsfläche der Spinndüse austretenden Filamente über
eine Distanz von 2,5 Metern bewirkt wurde statt über 0,5
Meter wie bei der Kurz-Spinn-Methode, und die kühlende Luft
in der Geschwindigkeit von 10 Metern pro Sekunde auf 1,0 oder
weniger pro Sekunde verringert wurde, es möglich war,
Polymere mit einer engen Molekulargewichtsverteilung zu
verspinnen. Ferner konnte das Garn mit einer Spinngeschwin
digkeit von 600 Metern pro Minute hergestellt werden, was die
Möglichkeit erhält, es während des Reckens einem hohen
Verstreckverhältnis auszusetzen und daher ermöglicht, als
Endprodukt ein Garn mit einer hohen Zugfestigkeit und
geringer Dehnung herzustellen.
Nach der obigen Methode hergestelltes Garn wurde auf einem
üblichen Streck-Zwirner, wie er für Nylon und Polyester
verwendet wird, verstreckt. Jedoch wurde gefunden, daß, wenn
das Garn langsam bei ungefähr 50 Metern pro Minute
Endgeschwindigkeit verstreckt wurde, sehr gleichmäßige
hochzugfeste Garne hergestellt werden konnten, aber wenn die
Geschwindigkeit erhöht wurde, zeigte sich eine ausgeprägter
Abfall der Zugfestigkeit und tatsächlich traten auch
Garnbrüche auf. Es war eine "Zeitkonstante" beteiligt, mit
anderen Worten, es war eine bestimmte Zeit erforderlich, die
der Molekülstruktur erlaubt, sich unter Zugspannung
auszurichten und wenn die dafür zugestandene Zeit nicht
ausreichte, um dies stattfinden zu lassen, wurden die
Molekülketten abgebrochen oder abgerissen, was zu einem Garn
mit geringer Festigkeit führt.
Um dieses Orientierungsproblem zu lösen, wurde ein Streck-
Zwirner modifiziert, so daß die Galetten weiter auseinander
gestellt wurden, so daß das Garn, während es unter
Zugspannung ist, mehr Zeit für die Ausrichtung der Moleküle
hat. Dieses Verfahren wurde mit unverstrecktem Garn getestet,
das über eine lange Abkühlstrecke wie oben hergestellt wurde,
aber zur Enttäuschung wurde gefunden, daß das mit den weiter
entfernten Galetten verstreckte Garn eine Abnahme der
Zugfestigkeit zeigte. Es wurde gefunden, daß, obwohl eine
längere Zeit für den Orientierungsprozeß verfügbar war,
dieser während des schnellen Abkühlens der Filamente
stattfand, da sie in Raumluft verstreckt wurden. Zusätzlich
zum Zeitfaktor wurde daher die Anwendung von Wärme zur
Erhaltung der Temperatur der Fasern während des
Verstreckprozesses als wesentlich gefunden.
Zur Durchführung der Methode der vorliegenden Erfindung wurde
ein neues Reckgerät mit einem Paar Galetten konstruiert. Eine
Walze ist für die Zuführung des Garns bei konstanter
Geschwindigkeit vorgesehen und eine andere Walze ist dafür
vorgesehen, das Garn bei höherer Geschwindigkeit abzuziehen,
um eine Verstreckkraft auszuüben, wobei die Walzen in
ungefähr 4 Meter Abstand voneinander plaziert sind. Zwischen
den zwei Galetten wurde ein Heißluft-Konvektionsofen
plaziert, so daß sofort heiße Luft auf das Garn geblasen
wird, wenn das Garn in den Ofen eintritt, und weiter heiße
Luft auf das Garn bläst, bis es auf die zweite Galette mit
der höheren Geschwindigkeit übergeht. Es wurde gefunden, daß
das Garn durch die Verwendung dieser Methode ein durchgehend
hohes Verstreckverhältnis erhält und ferner die Arbeitsge
schwindigkeit auf bis zu 200 Meter pro Minute gesteigert
werden kann. Unter diesen Bedingungen kann Polypropylengarn
mit durchgehend hoher Zugfestigkeit hergestellt werden.
Es wurde jedoch festgestellt, daß nach der obigen Methode
hergestelltes Garn einen regelmäßig wiederkehrenden
schwächeren Punkt hatte, der mit einem verzwirnten Bereich im
Garn zusammenfiel. Es wurde festgestellt, daß diese
Verzwirnung von der Tatsache herrührt, daß das unverstreckte
Garn durch die konventionelle Methode, es überkopf aus der
Packung zu nehmen, in das Verfahren eingebracht wurde, so daß
bei jedem abgespulten Garnwickel das Garn eine einzelne
Zwirnung erhielt. Bei Wiederholung des Experiments, aber
diesmal so angeordnet, daß das unverstreckte Garn aus der
Vorratspackung durch Abrollen so entnommen wurde, daß keine
Zwirnung entstand, war die Festigkeit des fertigen Garns
erhöht und das Problem der wiederkehrenden Abweichung
verschwunden.
Weitere Verbesserungen können erreicht werden durch exakte
Regelung der Temperatur und Geschwindigkeit der kühlenden
Luft im ersten Verfahrensschritt (Schmelzspinnen des
unverstreckten Garns) und der Temperatur und Geschwindigkeit
der heißen Luft im Konvektionsofen beim als zweiten Schritt
durchgeführten Verstreckvorgang. Durch Optimieren all dieser
Bedingungen war es möglich, ein durchführbares
wirtschaftliches Verfahren für die Herstellung von hochfesten
Polypropylengarnen zur Verfügung zu stellen, mit sogar noch
besseren physikalischen Eigenschaften als sie die im Handel
erhältlichen hochfesten Nylon- und Polyestergarne zeigen, die
gegenwärtig für technische Anwendungen genutzt werden.
Es wurde ferner gefunden, daß nach der Methode der
vorliegenden Erfindung hergestelltes Garn stabilisiert werden
kann, um das thermische Schrumpfen zu minimieren, indem das
Garn zwischen einem gleichen Satz von Galetten durch einen
Konvektionsofen durchgeführt wird, wie er für die
Orientierung verwendet wurde. Diese Stabilisierung wurde
erreicht, indem die Galetten mit derselben Geschwindigkeit
angetrieben wurden, so daß weder Schrumpf noch Dehnung des
Garns auftritt. Durch diese Stabilisierungsmethode tritt nur
ein unbedeutender Verlust an Zugfestigkeit und Erhöhung der
Dehnung auf.
Die vorliegende Erfindung kann daher ein hochfestes
Polypropylengarn herstellen, d. h. ein Garn mit einer
Zugfestigkeit gleich oder größer als 7,5 g pro Denier, auf
einer wirtschaftlich durchführbaren Basis.
Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der
nachfolgenden Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
in Verbindung mit den Unteransprüchen. Hierbei können die
einzelnen Merkmale jeweils für sich oder zu mehreren in
Kombination miteinander verwirklicht sein. Dabei zeigen die
Zeichnungen:
Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer
Vorrichtung, die zur Verwendung beim ersten Schritt der
vorliegenden Erfindung zur Herstellung des unverstreck
ten Garns geeignet ist; und
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung einer weiteren
Vorrichtung zur Verwendung bei der vorliegenden
Erfindung; und
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung noch einer
weiteren Vorrichtung zur Verwendung bei der vorliegenden
Erfindung.
Geeignete Vorrichtungen zur Verwendung bei der vorliegenden
Erfindung sind schematisch in den beiliegenden Zeichnungen
dargestellt. Die Vorrichtung von Fig. 1 umfaßt eine Spinndüse
1 zur Herstellung von Fasern aus Polypropylen, wobei das
Polypropylenpolymer bevorzugt eine enge
Molekulargewichtsverteilung aufweist. Diese Fasern werden
abgekühlt durch einen kühlenden Luftstrom, der aus einer
Luftzufuhreinrichtung 2 im allgemeinen in rechten Winkeln zu
und entlang der Länge der Fasern gerichtet ist. Die Fasern
konvergieren am Ende der Abkühlzone, die durch die Länge der
genannten Luftzufuhreinrichtung 2 definiert ist, und werden
zur Bildung eines Garns A gesponnen, das in ungezwirnter Form
auf eine Spule 3 aufgespult wird. Die Temperatur und
Geschwindigkeit der kühlenden Luft werden genau geregelt, um
so ein Garn A aus einem Polymer mit enger
Molekulargewichtsverteilung herzustellen, wobei Garn A die
Möglichkeit behält, beim Verstrecken in der Vorrichtung von
Fig. 2 einem hohen Verstreckungsverhältnis unterzogen zu
werden und so fähig ist, als Endprodukt ein Garn B mit hoher
Zugfestigkeit und geringer Dehnung zu bilden.
Die Spule 3 von Garn A wird anschließend in der Reck-
Vorrichtung 5 von Fig. 2 verwendet, wobei diese Reck-
Vorrichtung 5 ein Paar Galetten 7 und 9 umfaßt, die ungefähr
4 Meter voneinander entfernt sind, mit einem Konvektionsofen
11 zwischen den Galetten 7, 9. Das Garn A wird somit von der
Spule 3 um eine Führungswalze 13 eingeführt, um die erste
Galette 7, durch den Konvektionsofen 11, um die zweite
Galette 9 und dann wird das gereckte Garn B auf einer
weiteren Spule 15 gesammelt. Das Recken wird durch die
zweite Galette 9 bewirkt, die mit größerer Geschwindigkeit
rotiert als die erste Galette 7, wobei das Recken in der
beheizten Atmosphäre im Konvektionsofen 11 beendet wird.
Durch genaues Regeln der Temperatur und Geschwindigkeit der
heißen Luft im Konvektionsofen 11 sowie der Temperatur und
Geschwindigkeit der kühlenden Luft beim ersten Schritt des
Schmelzspinnens und durch Optimieren dieser Bedingungen, war
es möglich, ein durchführbares kommerzielles Verfahren für
die Herstellung von hochzugfesten Polypropylengarnen zu
schaffen.
Das durch das oben beschriebene Verfahren und die Vorrichtung
hergestellte Garn B kann stabilisiert werden, um das
thermische Schrumpfen zu minimieren, indem das Garn B durch
eine weitere Vorrichtung, gezeigt in Fig. 3, geführt wird,
wobei diese Vorrichtung identisch ist mit der Vorrichtung von
Fig. 2; die Galetten 17, 19 dieser weiteren Vorrichtung
werden mit derselben Geschwindigkeit angetrieben, so daß
weder Schrumpfung noch Dehnung des Garns auftritt; das
erhaltene Garn wird auf Spule 21 gesammelt. Durch diese
Stabilisierungsmethode tritt nur ein geringer Verlust an
Zugfestigkeit und Erhöhung der Dehnung auf. Alternativ können
die Galetten 17, 19 mit leicht unterschiedlichen
Geschwindigkeiten angetrieben werden. Zum Beispiel kann
Galette 19 mit geringerer Geschwindigkeit angetrieben werden
als Galette 17, um einen Rückzug des Garns in den Ofen 23 zu
erlauben.
Bei Versuchen mit der Methode und der Vorrichtung der
vorliegenden Erfindung wurde ein Polypropylenpolymer mit
enger Molekulargewichtsverteilung verwendet mit einem Melt
Flow Index von 19 nach ASTM-D1238 und einer Dichte von
0,903 g/cm3 nach ASTM-D792.
Im ersten Spinnversuch wurde das obige Polymer in einem
Extruder bei 210°C geschmolzen und durch eine Spinndüse mit
148 Öffnungen extrudiert. Die so hergestellten Fasern wurden
in einem 2,5 m langen Luftschacht gekühlt bei einer
Luftgeschwindigkeit von 0,6 Metern pro Sekunde und einer
Temperatur von 180°C. Das unverstreckte Garn A wurde bei 300
Metern/Minute aufgespult.
Das so hergestellte Garn A wurde anschließend zwischen einem
Satz in 4 Metern Entfernung voneinander plazierter Galetten
gereckt. Die Geschwindigkeit der ersten Galette war 20
Meter/Minute und die Geschwindigkeit der zweiten Galette war
160 Meter/Minute. Der Heißluft-Konvektionsofen war 3,5 Meter
lang mit einer Lufttemperatur von 150°C und einer
Luftgeschwindigkeit von 10 Metern pro Sekunde. Das erhaltene
Garn B von insgesamt 1000 Denier hatte eine
Mindestzugfestigkeit von 8,3 g pro Denier.
Der Reck-Versuch wurde wiederholt bei Galettengeschwindig
keiten von 25 Meter pro Minute bzw. 200 Metern pro Minute,
wobei alle anderen Bedingungen unverändert blieben. Das
erhaltene Garn mit insgesamt 1000 Denier hatte eine
Mindestzugfestigkeit von 7,6 g pro Denier.
In einem zweiten Spinnversuch wurde das unverstreckte Garn
bei einer Geschwindigkeit von 600 Metern/Minute aufgespult,
alle anderen Parameter blieben wie oben. Dieses Garn wurde
mit Galettengeschwindigkeiten von 25 Metern/Minute bzw. 150
Metern/Minute gereckt, wobei alle anderen Parameter gleich
wie oben blieben. Das erhaltene Garn hatte einen Gasamtdenier
von 500 mit einer Zugfestigkeit von 9,6 g pro Denier.
Die vorliegende Erfindung schafft ein einfaches Verfahren und
Vorrichtung für eine wirtschaftliche Herstellung von
hochfesten Polypropylen-Multifilamentgarnen.
Claims (14)
1. Verfahren zur Herstellung von Multifilamentgarn aus
Polypropylenpolymer, gekennzeichnet durch die Schritte
des Spinnens und Aufspulens eines unverstreckten Garns
(A), anschließend Abspulen des Garns (A), so daß im
Garn (A) keine Verzwirnung entsteht und Verstrecken des
Garns während das Garn beim Verstrecken mit Wärme
behandelt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
das unverstreckte Garn (A) über eine Distanz von
mindestens 2,5 Metern vor dem Aufspulen durch einen
Luftstrom mit einer Strömungsgeschwindigkeit von 1,0
oder weniger Metern pro Sekunde, im wesentlichen in
rechten Winkeln zum Filamentverlauf, gekühlt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß das unverstreckte Garn mit einer Geschwindig
keit von bis zu 600 Metern pro Minute ersponnen wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß das unverstreckte Garn über
eine Distanz von ungefähr 4 Metern verstreckt wird.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das unverstreckte Garn über eine
Distanz von ungefähr 4 Metern mit einer Geschwindigkeit
von bis zu 200 Metern pro Minute verstreckt wird.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß das verstreckte Garn anschließend
durch eine beheizte Zone geführt wird, um das Garn
weiter zu stabilisieren.
7. Vorrichtung zur Verwendung bei der Durchführung des
Verfahrens nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine
Spinndüse (1), die so ausgebildet ist, daß Garn (A) mit
einer bestimmten Geschwindigkeit hergestellt wird, eine
Spule (3), die so ausgebildet ist, daß sie das
unverstreckte Garn (A) aufnimmt, nachdem es einen
kühlenden Luftstrom aus einer Luftzufuhreinrichtung (2)
passiert hat, ein Paar in einem Abstand zueinander
angeordnete Galetten (7, 9) mit einem dazwischen
plazierten Konvektionsofen (11) , die so ausgebildet
sind, daß das unverstreckte Garn (A) von der Spule (3)
abgespult und um eine Galette (7), durch den
Konvektionsofen (11) und um die andere Galette (9)
geführt werden kann, wobei die andere Galette (9) so
ausgebildet ist, daß sie schneller rotiert als die
genannte Galette (7) und so das Garn (A) verstreckt.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die Luftzufuhreinrichtung (2) das unverstreckte Garn
über eine Distanz von mindestens 2,5 Metern kühlt mit
einem Luftstrom, der eine Geschwindigkeit von weniger
als 1 Meter pro Sekunde hat.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Spinndüse (1) Garn mit einer
Geschwindigkeit von 600 Metern pro Minute herstellen
kann.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Galetten (7, 9) so
ausgebildet sind, daß sie das Garn (A) mit ungefähr 50
Metern pro Minute verstrecken.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9,
dadurch gekennzeichnet, daß die Galetten (7, 9) so
ausgebildet sind, daß sie das Garn (A) mit ungefähr 200
Metern pro Minute verstrecken.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die Galetten (7, 9) in einem
Abstand von mindestens 4 Metern voneinander angeordnet
sind.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch
gekennzeichnet, daß ein weiteres Paar Galetten (17, 19)
mit einem dazwischen angeordneten Konvektionsofen (23)
vorgesehen sind, wobei das verstreckte Garn (B)
zwischen ihnen durch den Konvektionsofen (23) geführt
und dabei weiter stabilisiert werden kann.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Galetten (17, 19) dieses weiteren Paares von
Galetten so ausgebildet sind, daß sie im wesentlichen
mit derselben Geschwindigkeit rotieren.
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