CH464782A - Henkelpaar für Tragbeutel, Verfahren zu seiner Herstellung und Mittel zur Ausführung des Verfahrens - Google Patents
Henkelpaar für Tragbeutel, Verfahren zu seiner Herstellung und Mittel zur Ausführung des VerfahrensInfo
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Description
Henkelpaar für Tragbeutel, Verfahren zu seiner Herstellung und Mittel zur Ausführung des Verfahrens Die Erfindung betrifft ein Henkelpaar für Trag beutel mit druckknopfartigen Verrasterungsmitteln an den zwei einander befestigbaren Henkeln, wobei zumindest ein Verrasterungsmittel aus einem von Hand elastisch verformbaren Material besteht, und ein am einen Henkel vorhandener äusserer Rastteil aus einer Öffnung besteht zum Einsetzen eines am anderen Henkel vor handenen und als Zapfen ausgebildeten, inneren Rastteiles, und zumindest ein Rastteil durch elastische Materialverformung zum Hintergreifen des anderen Rastteiles eingerichtet ist. Dieses gegenseitige Hintergreifen der beiden Henkel ist bei den z. B. aus Plastikmaterial bestehenden Tragbeuteln sehr erwünschte und derart ausgebildet, dass die in Folge des Gewichtes des beladenen Tragbeutels an den beiden Henkeln angreifenden, nach aussen gerich teten Kraftkomponenten nach Möglichkeit nicht ein Öffnen der gegenseitigen Henkelbefestigung bewirken. Es ist hierzu bekannt, den am einen Henkel vorhandenen Zapfen als nach unten gerichteten Haken auszubilden. Dieser hakenförmige Zapfen kann dann unter elastischer Aufweitung der im anderen Henkel vorhandenen Öffnung in diese eingesetzt werden, diese Öffnung ganz durchdringen, so dass dann der hakenförmige Teil des Zapfens den die Öffnung aufweisenden Henkel hintergreift. Der mit dem übrigen Teil des Henkels aus einem Stück bestehende, hakenförmige Zapfen besteht aus einem Kunststoff und wird in einer Spritzgussmaschine hergestellt. Infolge der Hinterschneidung des hakenförmigen Zapfens muss die Spritzgussform aber seitlich herausfahrbar sein. Da solche Tragbeutel ausgesprochene Massenartikel sind und neben der grossen Stückzahl auch möglichst billig hergestellt werden sollen, ist die notwendige zwei- oder mehrteilige Spritzgussform mit seitlich bewegbarem Formteil sehr nachteilig. Um möglichst wirtschaftlich produzieren zu können, werden mit Vorteil auf einer Formplatte mehrere nebeneinander in einer Ebene liegende Spritzgussformen angeordnet. Dies lässt sich schwer oder zumindest nur sehr aufwendig mit den dann mehrfach vorhandenen, seitlich herausfahrbaren Formteilen bei der bekannten Art der Henkelherstellung verwirklichen. Es wird bezweckt, Henkelpaare für Tragbeutel zu schaffen, bei denen der erwähnte Nachteil vermieden wird. Das erfindungsgemässe Henkelpaar für Tragbeutel ist dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen zumindest eine sich radial und axial erstreckende Ausnehmung aufweist, die sich in axialer Richtung einerseits nicht bis zum freien Zapfenende und anderseits sich bis zum Zapfenende und weiter durch den Henkel hindurch erstreckt und dass das freie Zapfenende des einen Henkels der Öffnung des anderen Henkels zugewandt ist und der die Öffnung aufweisende Henkel mit Einrastmitteln für die Ausnehmung versehen ist. Dadurch, dass sich die Ausnehmung in axialer Richtung durch den den Zapfen tragenden Henkel hindurch erstreckt, kann dieser Henkel mit einem einfachen, z. B. axial beweglichen Spritzwerkzeug, hergestellt werden. Es entsteht am Zapfen keine Hinterschneidung, so dass also kein Teil einer Spritzgussform seitlich herausgefahren werden muss. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 einen Querschnitt durch ein Henkelpaar und Fig. 2 eine Ansicht in Richtung eines Pfeiles A nach Fig. 1. Das aus den beiden Henkeln 1 und 2 bestehende Henkelpaar ist aus Kunststoff, und jeder der beiden Teile 1 und 2 wird in einer gesonderten Spritzgussform einer Kunststoffspritzmaschine hergestellt. Der Henkel 1 weist eine Öffnung 3 auf, von deren Wandung aus sich ein Vorsprung 4 erstreckt. Der Vorsprung 4 weist einen zur Henkelaussenseite hin zunehmenden Anzug auf und mündet bereits vor der Innenseite 5 der beiden Henkel in die Wandung der Öffnung 3. In Umfangsrichtung der Öffnung 3 ist die Aussenkontur 6 des Vorsprunges 4 ballig (Fig. 2). Der Henkel 1 mit seiner Öffnung 3 und dem Vorsprung 4 kann z. B. mit einem axial beweglichen Formwerkzeug hergestellt werden, da der Henkel 1 keine Hinterschneidungen aufweist. Der Henkel 2 weist einen mit einem Hohlraum 7 versehenen Zapfen 8 auf. Der Hohlraum 7 weist in Umfangsrichtung die Wandungen 9-11 auf und ist im Querschnitt schlüsselbartförmig (Fig. 2). Die beiden Wände 10 verlaufen zueinander parallel mindestens in einem solchen Abstand, wie der Vorsprung 4 in Umfangsrichtung breit ist. Infolge der Konturen 10 und 11 des Hohlraumes 7 ist die Wandung des hohlen Zapfens 8 über die Breite der parallelen Seiten 10 durchbrochen, und diese Durchbrechung erstreckt sich in axialer Richtung von der inneren Seite 5 des Henkelpaares bis zur inneren Stirnwand 12 des Zapfens 8 (Fig. 1). Der Henkel 2 mit hohlem Zapfen 8 und Durchbrechung 10, 11 erfordert nur ein in axialer Richtung öffnendes Spritzwerkzeug, da der Spritzling keine Hinterschneidungen aufweist. Der Zapfen 8 und die Öffnung 3 stellen die beiden druckknopfartigen Verrasterungsmittel der zwei Henkel 1 und 2 dar. Mittels des Zapfens 8 und der Öffnung 3 sind die beiden Henkel 1 und 2 aneinander befestigbar, wobei beim Einsetzen des Zapfens 8 des Henkels 2 in die Öffnung 3 des Henkels 1 sowohl der Zapfen im Gebiet der Ausnehmung 10 und 11 als auch die Öffnung 3 im Gebiet des Vorsprunges 4 von Hand elastisch verformt werden, bis der Vorsprung 4 in der Darstellung nach Fig. 1 in der Ausnehmung 10, 11 liegt und die Seitenwand 12 des Zapfens 8 hintergreift. In dieser Lage nach Fig. 1 ist die elastische Verformung der beiden Rastteile wieder rückgängig gemacht und die beiden Henkel 1 und 2 sind spannungsfrei aneinander befestigt. Bei der Darstellung der teilweisen Henkel 1 und 2 nach Fig. 1 liegt der nicht gezeigte Handgriff der Henkel oberhalb der Ausnehmung 10, 11 und des Vorsprunges 4, so dass bei den an einem nicht dargestellten Tragbeutel befestigten Henkeln, infolge des im Tragbeutel vorhandenen Gutes Zugkräfte in Richtung der Pfeile 13 auftreten. Ein in Folge dieser Kräfte vorhandene Kraftkomponente, die axial zum Zapfen 8 und der Öffnung 3, also rechtwinklig zur Ebene der Henkel liegt, wird durch das Hintergreifen des Vorsprunges 4 am Zapfen 8 aufgenommen, so dass die beiden Henkel 1 und 2 nicht geöffnet werden. Soll der Tragbeutel dagegen geöffnet werden, so werden die beiden oberen, nicht dargestellten Henkelteile von Hand etwas auseinander geklappt, und durch eine Zugkraft in Richtung der Pfeile 14 können die beiden Henkel 1 und 2 voneinander gelöst werden. Bei einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform kann der Zapfen 8 auch ohne Hohlraum 7, also voll ausgebildet sein, so dass nur eine die drei Wandungen 10 und 11 sowie eine weitere nicht dargestellte Wandung etwa entlang der Kante 15 aufweisende Ausnehmung vorhanden sind, welche Ausnehmung ebenfalls nur ein axial verfahrbares Formwerkzeug erfordert. Der Querschnitt dieses Formwerkzeuges bzw. Formkernes ist dann z. B. im wesentlichen rechteckig, mit einer Kantenlänge im Abstand der beiden Seiben 10 und Kantenhöhe entsprechend der Höhe einer Fläche 10. Bei einer weiteren Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes kann die Ausnehmung des Zapfens 8 mit daran anschliessendem Henkel 2 auch etwa der Kontur 6 des Vorsprunges 4 angepasst und somit halbmondförmig sein. Bei einer weiteren nicht dargestellten Ausführungsform kann die hakenförmige Ausbildung des freien Zapfenendes auch bei einem einen vollen Querschnitt aufweisenden Zapfen durch einen anderen im Querschnitt ebenfalls halbmondförmigen Formkern erzielt werden, wenn der Henkel 2 mit Zapfen 8 eine die Sehne 16 und Kreiskontur 17 aufweisende Ausnehmung hat. Ein hakenförmiges freies Zapfenende leines hohlen Zapfens kann auch durch einen im Querschnitt pilzförmigen Formkern erzielt werden. In diesem Falle ist der in Richtung A nach Fig. 1 sichtbare pilzförmige Hohlraum des Zapfens und des Henkels 2 mit der Kreiskontur 9, dann mit der Verbreiterung nach der Kontur 18 und dann mit der wiederum kreisförmigen Kontur 17 nach Fig. 2 versehen. Diese pilzförmige Ausnehmung reicht auf der einen Seite ebenfalls wieder bis zur inneren Stirnseite 12 des Zapfens und auf der anderen Seite durch den Henkel 2. Ist der Zapfen 8 ohne Hohlraum ausgebildet, so liegt die zum Hintergreifen des Henkels 1 dienende Ausnehmung ausserhalb der Längsmittelachse des Henkels 8, aber parallel zu dieser.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Henkelpaar für Tragbeutel mit druckknopfartigen Verrasterungsmitteln an den zwei aneinander befestig baren Henkeln, wobei zumindest ein Verrasberungsmittel aus einem von Hand elastisch verformbaren Material besteht und ein am leinen Henkel vorhandener äusserer Rastteil aus einer Öffnung besteht zum Einsetzen eines am anderen Henkel vorhandenen und als Zapfen ausgebildeten, inneren Rastteiles, und zumindest ein Rastteil durch elastische Materialverformung zum Hintergreifen des anderen Rastteiles eingerichtet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (8) zumindest eine sich radial und axial erstreckende Ausnehmung (10, 11) aufweist, die sich in axialer Richtung einerseits nicht bis zum freien Zapfenende und anderseits sich bis zum Zapfenende (5) und weiter durch den Henkel (2)hindurch erstreckt, und dass das freie Zapfenende des einen Henkels (2) der Öffnung (3) des anderen Henkels (1) zugewandt ist, und der die Öffnung (3) aufweisende Henkel (1) mit Einrastmitteln (4) für die Ausnehmung (10, 11) versehen ist.II. Verfahren zur Herstellung des Henkelpaares nach Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sich jeder Henkel zusammen mit seinem Zapfen bzw. mit seiner Öffnung durch Spritzen innerhalb einer Kunststoffspritzmaschine geformt wird.III. Mittel zur Ausführung des Verfahrens nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch eine lediglich im rechten Winkel zur Henkelebene zum Öffnen bewegbare Spritzgussform.UNTERANSPRÜCHE 1. Henkelpaar nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen (8) zumindest teilweise hohl ist, und die Wandung des hohlen Zapfenteiles zur Zapfenmantelfläche durchbrochen ist, dass weiterhin die Öffnungswandung (3) des anderen Henkels (1) einen beim Zusammenstecken beider r Rastteile (8, 3) in die Durchbrechung (10, 11) der Zapfenwandung einrastbaren und den Zapfen hintergreifenden Vorsprung (4) aufweist.2. Henkelpaar nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das freie Zapfenende hakenförmig ist und den eine glatte Öffnungswandung aufweisenden Henkel ganz durchdringt und hintergreift.3. Henkelpaar nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (7) des Zapfens (8) schlüsselbartförmig ist.4. Henkelpaar nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Zapfen zumindest teilweise hohl ist und der Hohlraum im Querschnitt pilzförmig ist.5. Henkelpaar nach Patentanspruch I und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung im Querschnitt halbmondförmig ist.6. Henkelpaar nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung des Zapfens aussr- halb seiner Längsmittelachse aber parallel zu dieser liegt.7. Henkelpaar nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorsprung (4) von der den Zapfen (8) zugewandten Seite (5) aus zur anderen Henkelseite zu einen keilförmigen Anzug (6) aufweist.
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