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CH464000A - Vorrichtung zum genauen Ablängen von Schläuchen, Rohren, Stangen, Strängen und Leisten aus Gummi oder Kunststoff - Google Patents

Vorrichtung zum genauen Ablängen von Schläuchen, Rohren, Stangen, Strängen und Leisten aus Gummi oder Kunststoff

Info

Publication number
CH464000A
CH464000A CH817268A CH817268A CH464000A CH 464000 A CH464000 A CH 464000A CH 817268 A CH817268 A CH 817268A CH 817268 A CH817268 A CH 817268A CH 464000 A CH464000 A CH 464000A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
knife
columns
cutting
rubber
plastic
Prior art date
Application number
CH817268A
Other languages
English (en)
Inventor
Frank Hermann
Original Assignee
Frank Hermann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Frank Hermann filed Critical Frank Hermann
Priority to CH817268A priority Critical patent/CH464000A/de
Publication of CH464000A publication Critical patent/CH464000A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/16Cutting rods or tubes transversely
    • B26D3/162Cutting rods or tubes transversely cutting tubes obliquely
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/01Means for holding or positioning work

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)

Description


      Vorrichtung        zum    genauen     Ablängen    von Schläuchen, Rohren, Stangen, Strängen und Leisten  aus Gummi oder     Kunststoff       Im Bauwesen werden in neuerer Zeit sehr häufig  Gummi und gehärtete oder nicht gehärtete Kunststoffe  verwendet. So werden z. B. beim Erstellen von Scha  lungen Rohre aus gehärtetem Kunststoff als Distanz  halter, für Installationszwecke Schläuche aus Gummi  oder gummiähnlichem Kunststoff, zur Abdichtung von  Fugen,     Stränge    oder Schläuche aus Gummi oder gummi  ähnlichem     Kunststoff    verwendet. Auch Sockelleisten und  dergleichen werden oft aus     Kunststoff    hergestellt.

   Da der  artige     Werktsücke    meistens in sehr verschiedenen Längen  benötigt werden, ist es     nicht        wirtschaftlich    und oft auch  gar nicht     möglich,    derartige Werkstücke aller benötigten  Längen auf Vorrat zu halten und, da das     Ablängen     von Hand sehr zeitraubend und deshalb teuer ist, be  steht das Bedürfnis nach einer einfachen, auch von  ungelernten Arbeitern leicht zu bedienenden     Abläng-          vorrichtung,    die leicht zu transportieren und auf jedem  Bau- oder Werkplatz aufzustellen ist und die keiner       Antriebsmaschine    bedarf. Dieses Bedürfnis soll durch  den Erfindungsgegenstand befriedigt werden.

    



  Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum ge  nauen     Ablängen    von Schläuchen, Rohren, Stangen,  Strängen und Leisten aus Gummi oder Kunststoff, wel  che dadurch gekennzeichnet ist, dass sie einen auf  einer Unterlage festgeschraubten Ständer besitzt, wel  cher aus einer Grundplatte, zwei im Abstand nebenein  ander auf dieser Grundplatte aufgeschweissten Säulen  und einem die oberen Enden der Säulen verbindenden,  mittels Schrauben auf diese     aufgeschraubten    Oberteil  besteht, dass die beiden Säulen an ihren einander zuge  wendeten Seiten je eine sich über ihre ganze Höhe er  streckende Führung aufweisen, in welche ein unteres  Messer eingelegt ist und in welchen Führungen ein  oberes Messer geführt ist,

   welches lösbar am unteren  Ende eines in einer mitten auf den mit einer entspre  chenden Öffnung versehenen Oberteil aufgeschweissten  Führungsbüchse geführten, einen Kopf aufweisenden  Stössels befestigt ist, welcher Stössel durch eine Druck  feder in seine obere Grenzstellung, in welcher die  Oberkante des an ihm befestigten Messers an der Un-         terseite    des Oberteiles anliegt, gedrückt ist, und dass  auf der Grundplatte vor den beiden Säulen eine zur  Schnittfläche senkrecht gerichtete Führungsrinne     auf-          geschweisst    und in der einen Säule eine Führung für  eine mittels einer Flügelschraube     festklemmbare    An  schlagstange, an deren hinter den Säulen liegendem  Ende ein Anschlag befestigt ist, vorgesehen ist.  



  Mittels einer solchen Vorrichtung kann auch ein  ungelernter Arbeiter die benötigten Werkstücke in kür  zester Zeit massgenau von einem Vorratsstück abtren  nen.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausfüh  rungsform der Vorrichtung zum genauen     Ablängen    von  Schläuchen, Rohren, Stangen, Strängen und Leisten  aus Gummi oder Kunststoff gemäss der Erfindung  schaubildlich dargestellt.  



  Die dargestellte Vorrichtung, die auf einer Werk  bank oder einem geeigneten Balken festgeschraubt  wird, dient zum genauen     Ablängen    von Rohren aus  gehärtetem Kunststoff, die z. B. als Distanzhalter bei  der Herstellung einer Schalung dienen sollen. Sie be  sitzt einen Ständer, welcher aus einer Grundplatte 1,  zwei im Abstand nebeneinander auf dieser Grundplatte  1 aufgeschweissten Säulen 2 rechteckigen Querschnit  tes und einem die oberen Enden dieser Säulen 2 ver  bindenden Oberteil 3, welcher     mittels    Schrauben 4 auf  den oberen Enden der Säulen 2 festgeschraubt ist, be  steht. Die beiden Säulen 2 weisen in ihren einander  zugewendeten Seiten je eine sich über ihre ganze Höhe  erstreckende Führung 2a auf, in welche ein auf der  Grundplatte 1 aufsitzendes, unteres Messer 5 eingelegt  ist.

   In den Führungen 2a der Säulen 2 ist ferner ein  oberes Messer 6 verschiebbar geführt, welches in  einem Längsschlitz des unteren Endes eines Stössels 7  eingesetzt und in diesem mittels einer     Innensechskant-          schraube    8 befestigt ist. Der Stössel 7 ist in einer mit  ten auf den Oberteil 3, der eine entsprechende Öffnung  besitzt, aufgeschweissten, vertikalen Führungsbüchse 9  geführt und weist an seinem oberen Ende einen Kopf  7a auf. Auf dem Stössel 7 ist zwischen der Führungs-           büchse    9 und dem Kopf 7a eine Druckfeder 10 ange  ordnet, welche den Stössel nach oben drückt, bis sich  das obere Messer 6 an der Unterseite des Oberteiles 3  anlegt.

   Auf die Grundplatte 1 ist in der Mitte vor den  beiden Säulen 2 eine senkrecht zur     Schnittebene    ge  richtete, waagrechte Führungsrinne 11 für das Vorrats  stück, von welchem das Werkstück abgetrennt werden  soll, aufgeschweisst. Ein Messanschlag 12 ist fest auf  dem hinter den Säulen 2 liegenden hinteren Ende einer  Anschlagstange 13 angeordnet, welche in einer Füh  rung 2b in der einen Säule 2 geführt und in dieser mit  tels einer Flügelschraube 14     festklemmbar    ist.  



       Mittels    eines auf die Führungsrinne 11 aufgelegten       Massstabes    wird bei gelöster Flügelschraube 14 die  Anschlagstange 13 mit dem Anschlag 12     in    der Füh  rung 2b verschoben, bis der Anschlag 12 in einem  Abstand von der Schnittebene der beiden Messer 5  und 6, welcher der verlangten Länge des Werkstückes  entspricht, liegt, worauf die. Anschlagstange 13 mittels  der Flügelschraube 14 in ihrer Führung 2b festge  klemmt wird.

   Nach Entfernen des Massstabes wird das  Vorratsstück, von welchem das     Werkstück    abgetrennt  werden soll, in die Führungsrinne 11 gelegt und in die  ser zwischen den Messern 5 und 6 hindurch vorgestos  sen,     bis    es am Anschlag 12     ansteht.    Hierauf wird mit  tels eines     Holzhammers    o. dgl. ein Schlag auf den Kopf  7a des Stössels 7 geführt, wodurch der Stössel 7 mit  dem oberen Messer 6 entgegen der Wirkung der  Druckfeder 10 schlagartig nach unten verschoben wird  und dabei das Werkstück vom Vorratsstück abgetrennt  wird.

   Der Stössel 7 mit dem oberen Messer 6 kehrt  hierauf unter der Wirkung der Druckfeder 10 in seine  obere Grenzstellung zurück, so dass das     Vorratstück          sofort    wieder vorgeschoben und     ein    weiteres Werk  stück gleicher Länge von ihm abgetrennt werden kann.  



  Da, wie bereits erwähnt, die beschriebene und dar  gestellte Vorrichtung zum     Ablängen    von Rohren aus       gehärtetem    Kunststoff     bestimmt    ist, sind     ihre    Messer 5  und 6 genau übereinander geführt und weisen kreisbo  genförmige Schneiden 5a bzw. 6a auf, wobei die  grösste lichte Höhe, welche, wenn die beiden Messer 5  und 6 aufeinander treffen, zwischen den Schneiden 5a  und 6a verbleibt, etwas kleiner ist als der Innendurch  messer des     abzulängenden    Werkstückes. Das Werk  stück wird hierbei gleichsam vom Vorratsstück abge  sprengt.

   Sollen Werkstücke von einem Vorratsstück  anderen Durchmessers abgetrennt werden, brauchen  lediglich die Messer 5 und 6 durch andere Messer, de  ren bogenförmige Schneiden einen entsprechend ande  ren Radius aufweisen, ersetzt zu werden, was nach  Lösen des Oberteiles 3 von den Säulen 2 ohne weiteres  möglich ist. Für andere Zwecke, z. B. zum     Ablängen     von Schläuchen und Strängen aus Gummi oder gummi  ähnlichem Kunststoff, können die Messer 5 und 6 in  den Führungen 2a der Säulen 2 auch so angeordnet  und     geführt    sein, dass das obere Messer 6 am unteren  gleitet und seine Schneide 6a beim Abtrennen des  Werkstückes bis unter die Schneide 5a des unteren  Messers 5 gelangt.

   Zum     Ablängen    von Leisten können  auch Messer mit geraden     Schneiden    verwendet werden.  



  Zum Nachschleifen oder     Auswechseln    der Messer  5 und 6 werden die Schrauben 4 gelöst und der Ober-    teil 3 mitsamt dem     Stössel    7 und dem an diesem befe  stigten oberen Messer 6 abgehoben. Das Messer 6       kann    durch Ausschrauben der     Innensechskantschraube     8 vom Stössel gelöst werden. Das untere Messer 5  kann nach Abheben des Oberteiles 3 ohne weiteres aus       seinen        Führungen    2a herausgehoben werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum genauen Ablängen von Schläu chen, Rohren, Stangen, Strängen und Leisten aus Gummi oder Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass sie einen auf einer Unterlage festzuschraubenden Stän der besitzt, welcher aus einer Grundplatte (1), zwei im Abstand nebeneinander auf dieser Grundplatte (1) auf- geschweissten Säulen (2) und einem die oberen Enden der Säulen (2) verbindenden, mittels Schrauben (4) auf diese aufgeschraubten Oberteil (3) besteht, dass die beiden Säulen (2) an ihren einander zugewendeten Sei ten je eine sich über ihre ganze Höhe erstreckende Führung (2a) aufweisen, in welche ein unteres Messer (5)
    eingelegt ist und in welchen Führungen (2a) ein oberes Messer (6) geführt ist, welches lösbar am unte ren Ende eines in einer mitten auf dem mit einer ent sprechenden Öffnung versehenen Oberteil (3) aufge- schweissten Führungsbüchse (9) geführten, einen Kopf (7a) aufweisenden Stössels (7) befestigt ist, welcher Stössel (7) durch eine Druckfeder (10) in seine obere Grenzstellung, in welcher die Oberkante des an ihm befestigten Messers (6) an der Unterseite des Obertei les (3) anliegt, gedrückt ist, und dass auf der Grund platte (1) vor den beiden Säulen (2) eine zur Schnitt ebene senkrecht gerichtete Führungsrinne (11) aufge- schweisst und in der einen Säule (2) eine Führung (2b)
    für eine mittels einer Flügelschraube (14) festklemm- bare Anschlagstange (13), an deren hinter den Säulen (2) liegendem Ende ein Anschlag (12) befestigt ist, vorgesehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, zum Ablän- gen von Rohren aus gehärtetem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass ihr oberes Messer (6) genau über dem unteren Messer (5) geführt ist und dass die Schneiden (5a und 6a) des oberen und des unteren Messers (6 bzw.
    5) kreisbogenförmig ausgebildet sind, derart, dass die grösste lichte Höhe, welche beim Auf einandertreffen der beiden Messer (5 und 6) verbleibt, etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des abzu- längenden Rohres. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, zum Ablän- gen von Rohren und Strängen aus Gummi oder gum miähnlichem Kunststoff, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Messer (5) in den Führungen (2a) der Säu len (2) so gehalten und das obere Messer (6) in diesen Führungen (2a) so geführt ist, dass das obere Messer (6) beim Ablängen eines Werkstückes am unteren Messer gleitet und die Schneide (6a) des oberen Mes sers (6) bis unter die Schneide (5a) des unteren Mes sers (5) gelangt.
CH817268A 1968-05-31 1968-05-31 Vorrichtung zum genauen Ablängen von Schläuchen, Rohren, Stangen, Strängen und Leisten aus Gummi oder Kunststoff CH464000A (de)

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CH464000A true CH464000A (de) 1968-10-15

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