CH456893A - Verfahren zur sebsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur sebsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des VerfahrensInfo
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Description
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Verfahren zur sebsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens Verfahren zur selbsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur selbsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage, bei der ein Heizungskreis mit einem Leistungskreis durch ein Vierwegemischventil verbunden ist und durch ein temperaturempfindliches Stellorgan das Vierwegemischventil bei einer Regelabweichung integral gesteuert wird, sowie eine Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Nach einem bekannten Regelverfahren für eine Heizungsanlage liegt ein Mischventil mit einer Drossel in Reihe. Hierbei wird das Mischventil als integrales Stellglied von der Aussentemperatur gesteuert und wirkt als Vor- oder Grobeinstellung, während die Drosselkappe als Momentstellglied durch einen Raumthermostaten geführt die Feinregelung übernimmt. Mischventil und Drossel liegen zwar in Reihe, jedoch besteht keine Verkettung, da die beiden Steuerorgane unabhängig voneinander beeinflusst werden. Nachteilig ist, dass schnell auftretende oder grössere von der Aussentemperatur unabhängige Störungen der Regelstrecke, z.
B. die Umschaltung von Nacht- auf Tagbetrieb, Zuschalten von Heizkörpergruppen usw. nicht ausgeregelt werden können, da die Mischerstellung vorgegeben ist. Das Zeitverhalten der Regelstrecke wird bei diesem Regelverfahren ebenfalls nicht berücksichtigt. Wenn die Leistungsabfor- derung die abgebbare Leistung übertrifft, bricht die Kesseltemperatur zusammen. Der Aufwand an Steuergeräten (Aussenthermostat, Innenthermostat, usw.) steht in keinem Verhältnis zum erzielbaren Ergebnis. Ausserdem ist das Anpassen der Regelorgane an die Regelstrecke zeitraubend und kann überhaupt erst an der fertig montierten Heizungsanlage vorgenommen werden.
Die Nachteile bekannter Regelverfahren werden durch das erfindungsgemässe Verfahren dadurch vermieden, dass als Stellantrieb des Drehschiebers im Vierwe- gemischventil eine Bimetallspirale die Rücklauftempera- tur der Regelstrecke erfasst und unmittelbar den Drehschieber stetig verstellt und bei Laständerung sich die Stellgeschwindigkeit entsprechend der übergangsfunk- tion der Regelstrecke verändert, wobei die jeweilige vom Heizungskreis geforderte Leistung durch einen Zweipunktregler mit Zweipunktstellglied proportional dadurch zugeführt wird,
dass durch das Schaltverhältnis Ein zu Aus des Zweipunktreglers die Stellgrösse im Vierwegemischventil sich selbsttätig einstellt.
Das erfindungsgemässe Regelverfahren bietet deshalb besondere Vorteile bei der Regelung von Warmwasserheizungsanlagen, weil hier die Regelstrecke in ihrem Zeitverhalten unbekannt ist. Da laufend schnelle Sollwertänderungen Leistungsänderungen mit sich bringen, die das zeitliche Verhalten des Vierwegemischven- tils jeweilig entsprechend dem anteiligen Lastniveau verändern, ist die selbsttätige Anpassung des von der Übergangsfunktion der Regelstrecke unmittelbar abhängigen Vierwegemischventils von besonderem Vorteil. Im Gegensatz zu bekannten Verfahren kann die Anpassung der Stellzeit des integralen Stellgliedes an die Regelstrek- ke entfallen.
Es kann praktisch trägheitslos betrieben werden, da das Zweipunktstellglied den Energiestrom momentan ein- oder ausschalten kann und durch diese Vorgabe die Stellgrösse des Vierwegemischventils bestimmt wird. Damit ist es möglich, die Totzeit zu eliminieren, die durch die notwendige Laufzeit des Stellgliedes bei stetig arbeitendem Regler unvermeidlich ist, so dass auftretende Regelabweichungen durch Stör- oder Führungsgrössenänderungen ohne Rücksicht auf ihr eigenes Zeitverhalten ohne zusätzliche Verzögerung ausgeregelt werden können, also ohne Überlagerung eines Energiestromes entsprechend dem Zeitverhalten der Regelstrecke.
Besonders vorteilhaft ist auch das Verhalten des Vierwegemischventils bei Laststössen, die bei Heizungsanlagen kurzfristig auftreten, wenn die morgendliche Aufheizung von Nacht- auf Tagestemperatur erfolgt oder wenn grössere Heizkörpergruppen zuge-
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schaltet werden, indem der Drehschieber des Vierwegemischventils im Gegensatz zu allen anderen Regelverfahren durch das z. B. zunächst kalte Rücklaufwasser in Richtung zu läuft und damit eine leistungsgerechte Beimischung ermöglicht, wodurch eine Überlastung oder Unterkühlung des Heizkessels verhindert wird.
Das beschriebene Verfahren wird näher erläutert anhand einer als Ausführungsbeispiel geltenden Heizungsanlage, die in Fig. 1 schematish dargestellt ist. Fig. 2 zeigt in dem dazugehörigen Blockschaltbild die Verkettung zwischen Zweipunktstellglied, Vierwegemisch- ventil, Regelstrecke, Führ- und Störgrösse.
Im Ausführungsbeispiel ist das thermische Vierwegemischventil als Integrator konstruktiv mit dem beispielsweise als Magnetstellklappe ausgeführten Zweipunktstellglied verbunden. Fig. 3 zeigt das Vierwegemischventil im Querschnitt und Fig. 4 eine perspektive Darstellung des Drehschiebers. Fig. 5 stellt eine Sonderform dieses Schiebers mit thermischer Rückführung dar. Anhand der in Fig. 6, 7, 8 und 9 dargestellten Diagramme wird die Wirkungsweise des Vierwegemischventils 10 als Integrator und des Zweipunktreglers näher erläutert.
Der Heizungskreislauf 1 (= Regelstrecke) besteht aus der Pumpe 2, dem Heizungsvorlauf 3, Heizkörpern 4 und dem Heizungsrücklauf 5. Die Leistung wird durch den Leistungskreis 6, gebildet aus Kesselvorlauf 7, Kessel 8 und Kesselrücklauf 9, zugeführt. Die beiden Kreise sind durch das thermische Vierwegemischventil 10 verbunden, wobei sich die eingebaute Magnetstell- klappe 11 in Richtung Kesselvorlauf 7 befindet.
Durch eine Störgrösse 12 wird die Regelstrecke 1 ihre Ausgangsgrösse 13 verändern. Diese entspricht dem Istwert, der gleich dem Sollwert gehalten werden soll. Die Ausgangsgrösse 13 wird durch die Tauch- oder Anlegefühler 14 und 15 an Heizungsvorlauf 3 und Heizungsrücklauf 5 erfasst und in den Vergleicher 16 gegeben, der als Führungsgrösse 17 z. B. die Aussentemperatur erfasst. Der Ausgang des Vergleichers 16 überträgt durch einen Zweipunktkontakt den Befehl auf die Mag netstellklappe 11.
In Reihe dazu ist das Vierwegemischventil 10 geschaltet, das in Abhängigkeit der Übergangsfunktion der Regelstrecke 1 mit der Bimetallspirale 18 als Messwertgeber und Antrieb, welches die den Lastanteil widerspiegelnde Rücklauftemperatur wahrnimmt, das stetig integrale Stellglied verstellt.
So wird die unstetige Stellgrösse 19 der Magnetstell- klappe 11 durch Verkettung mit dem integralen Vierwe- gemischventil 10 voll in eine stetige Stellgrösse 20 überführt.
Um das Anfahren der Anlage zu ermöglichen, ist eine Grundstellgrösse 23 ( siehe Fig. 6) von etwa 10 % Stellbereich des Integrators, der als thermisches Vierwe- gemischventil 10 ausgebildet ist, erforderlich. Dies hat den Vorteil, dass eine Abdichtung des Drehschiebers 10a im Vierwegemischventil 10 entfallen kann, wodurch die Konstruktion stark vereinfacht wird.
Der Drehschieber 10a besteht aus der Welle 10b, die durch die Bimetallspirale 18 in an sich bekannter Weise angetrieben wird, zwei Halbschalen 10c sind auf den gegenüberliegenden Seiten einer mit der Welle verbundenen Scheibe 10d um 180 versetzt angeordnet. In Richtung Kesselvorlauf 7 ist die Magnetstellklappe 11 eingesetzt. Soll die Raumtemperatur anstelle der Aussentemperatur als Führungs- grösse die Regelung beeinflussen, ist es vorteilhaft, eine thermische Rückführung in direkter Abhängigkeit der Integratorstellgrösse in die Regelung mit einzubeziehen, indem z. B. auf die Welle des Drehschiebers 10a ein Potentiometer 10e (Fig. 5) montiert wird.
Mit dem Kesseltemperaturbegrenzer 22 wird nicht nur der Leistungskreis 6 über den Ölbrenner 21 gesteuert, sondern durch einen eingebauten Minimalkontakt wird bei Unterschreiten der eingestellten Kesseltemperatur die Magnetstellklappe 11 sofort geschlossen. Damit ist der Leistungskreis 6 bei auftretenden Störungen z. B. durch eine Entnahme grösserer Warmwassermenge aus dem im oder vom Kessel 8 erzeugten Gebrauchswarmwasser gegen Unterkühlung geschützt.
Bei einem Zweipunktregler kann die Regelung nur unstetig erfolgen, es gibt nur zwei Stehgrössen; 0 0/0 Leistungszuführung oder 100 % Leistungszuführung. Dies hat zur Folge, dass bei 100 9/o Leistungszuführung sich eine Überschussleistung entsprechend dem Lastanteil einstellt, wie in Fig. 7 dargestellt.
Mit der variablen Überschussleistung verändert sich die überschwingweite (Fig. 9), die in direkter Abhängigkeit der überschusslei- stung und des Verhältnisses der Totzeit 24 zur Zeitkonstanten der Regelstrecke 1 bei bestimmter Schaltdifferenz 25 der Magnetstellklappe 11 steht.
In Fig. 9 stellt die Kurve 26 den Sollwertverlauf bei einer Überschussleistung von Nü = 0 % dar. Die Kurve 27 zeigt für einen Leistungsüberschuss von 25 % die Gesamtüberschwingweite 29 und die bleibende Regelabweichung 30,
aus Kurve 28 ist für einen Leistungs- überschuss von 400 % die Gesamtüberschwingweite 31 und die bleibende Regelabweichung 32 zu entnehmen.
Aus der Kennlinie des Zweipunktreglers 16 in Fig. 7 ist zu ersehen, dass für einen Lastanteil von L. = 80 % die Überschussleistung Nü = 25 % beträgt (Fig. 7, Punkt 33).
EMI2.148
Ein Lastanteil LX = 20 % ergibt eine Überschuss- leistung von Nü = 400 0/0 (Fig. 7, Punkt 34).
EMI2.161
Die bleibende Regelabweichung ist von der über- schussleistung abhängig und erreicht etwa folgende Werte (siehe Fig. 9):
Für einen Lastanteil von 80 % nach Kurve 27-1,3 x Schaltdifferenz 25.
Für einen Lastanteil von 20 % nach Kurve 28 + 3,4 x Schaltdifferenz.
Dieser eigentümliche Nachteil der steigenden überschussleistung mit abnehmendem Last-Leistungs-Ver- hältnis beim Zweipunkt-Regler 11 wird durch den nachgeschalteten Integrator 10 beseitigt. Die Wirkungsweise des Integrators 10 ist in den Fig. 6 und 8 dargestellt.
Der Integrator 10 kann eine beliebige gewünschte Überschussleistung innerhalb seines Arbeitsbereiches konstant halten. Fig. 6 zeigt die Kennlinie des Integrators 10 mit den gewählten Überschussleistungen von 20, 40 und 60 % als Parameter. Hat beispielsweise der Integrator 10 eine Leistungsüberschussbegrenzung von Nü = 40 %,
so beträgt der Stellbereich 100 % bei einer Last von 70 %, d. h. der Stellbereich des Integra- tors 10 ist voll ausgefahren (Punkt 35 in Fig. 6). Bei weiter steigender Last verläuft der Leistungsüberschuss nach der Kennlinie des Zweipunkt-Reglers (Punkt 36 in
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Fig. 7).
Die damit verbundene Änderung der resultierenden Überschussleistung ist in Fig. 8 zu ersehen. Dort ist der konstante Begrenzungsbereich von Punkt 37 und Lx = 7 % bis Punkt 38 und LX = 70 % für einen Integrator mit Nü = 40 % zu entnehmen. Sinkt die Last unter 7
%, dann steigt die resultierende über- schussleistung nach der Kurve 3 von Punkt 37 bis Punkt 39 in Fig. 8 bis auf Nü = 90 % bei L_, = 5 %).
Kleinere Lastwerte unter 5 0/0 lassen die überschusslei- stung weiterhin progressiv ansteigen, jedoch kommt in der Praxis ein Last-Leistungsverhältnis unter 5 % kaum zur Anwendung.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur selbsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage, bei der ein Heizungskreis mit einem Leistungskreis durch ein Vierwegemischventil verbunden ist und durch ein temperaturempfindliches Stellorgan das Vierwegemischventil bei einer Regelabweichung integral gesteuert wird, dadurch gekennzeichnet, dass als Stellantrieb des Drehschiebers (10a) im Vierwegemischventil (10) eine Bimetallspirale (18) die Rücklauftemperatur der Regelstrecke (1) erfasst und unmittelbar den Drehschieber (10a)stetig verstellt und bei Laständerung sich die Stellgeschwindigkeit entsprechend der übergangsfunktion der Regelstrecke (1) ver- ändert, wobei die ejweilige vom Heizungskreis geforderte Leistung durch einen Zweipunktregler (16) mit Zweipunktstellglied (11) proportional dadurch zugeführt wird, dass durch das Schaltverhältnis Ein zu Aus des Zweipunktreglers (16) die Stehgrösse im Vierwegemisch- ventil sich selbsttätig einstellt. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine Stellgrössenvorgabe des Stellgliedes das Vierwegemischventil (10) über einen Lastbereich von 7 bis 70 0/0 die Überschussleistung derart begrenzt wird, dass die überschwingweite der Regelgrösse Heizkreistemperatur annähernd konstant gehalten werden kann. 2.Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass bei auftretenden Laststössen der Drehschieber (10a) des Vierwegemisch- ventils (10) in Richtung zu läuft und entsprechend dem Verhältnis der verfügbaren Kesselleistung zum Laststoss die Stellgrösse verstellt. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in Abhängigkeit der Stellgrösse des Vierwegemischventils eine Rückführung auf den Zweipunkt-Regler (16) erfolgt. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, und den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass ein Leistungsbegrenzer (22) eine überlastung des Leistungskreises (6) durch Abstellen des Heizungskreises (1) mittels des Zweipunkt-Stellgliedes (16) verhindert. PATENTANSPRUCH II Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass zur Mischung des Kesselvor- und Rücklaufwassers mit dem Heizungsvor- und Rücklaufwasser ein selbsttätiges Vierwegemischventil (10) dient. UNTERANSPRÜCHE 5.Einrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass der Ventilkörper (10a) des selbsttätigen Vierwegemischventils (10) aus zwei um 180 versetzt auf den gegenüberliegenden Seiten einer Scheibe (10d) angeordneten zylindrischen Halbschalen (10c) besteht, wobei die Scheibe (10d) senkrecht zur Drehachse (10b) steht und fest mit dieser verbunden ist. 6. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass eine Bimetallspirale (18), die einerseits im Gehäuse des Vierwegemischventils (10) befestigt ist, andererseits die damit verbundene Drehachse (10b) antreibt, im Einlass des Vierwegemischventils (10) für den Heizungsrücklauf (5) angebracht ist. 7.Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass im Einlass des Vierwegemischventils (10) für den Kesselvorlauf (7) eine Stellklappe (11) als Zweipunkt-Stellglied am Vierwegemischventil (10) angeordnet ist.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| CH1630165A CH456893A (de) | 1965-11-26 | 1965-11-26 | Verfahren zur sebsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
| CH167567A CH486676A (de) | 1965-11-26 | 1967-02-03 | Verfahren zur selbsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH1630165A CH456893A (de) | 1965-11-26 | 1965-11-26 | Verfahren zur sebsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
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| CH456893A true CH456893A (de) | 1968-05-31 |
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ID=4416125
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| CH1630165A CH456893A (de) | 1965-11-26 | 1965-11-26 | Verfahren zur sebsttätigen Regelung einer Warmwasserheizungsanlage und Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH456893A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2524302A1 (de) | 1975-06-02 | 1976-12-23 | Centra Buerkle Kg Albert | Verfahren zum steuern bzw. regeln einer heizungsanlage und heizungsanlage |
-
1965
- 1965-11-26 CH CH1630165A patent/CH456893A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2524302A1 (de) | 1975-06-02 | 1976-12-23 | Centra Buerkle Kg Albert | Verfahren zum steuern bzw. regeln einer heizungsanlage und heizungsanlage |
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