DE3202168A1 - Regeleinrichtung fuer eine warmwasser-zentralheizung - Google Patents
Regeleinrichtung fuer eine warmwasser-zentralheizungInfo
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Description
SIEMENS AKTIENGESELLSCHAFT Unser Zeichen
Berlin und München VPA 82 P 4402 DE
Regeleinrichtung für eine Warmwasser-Zentralheizung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Regeleinrichtung für eine Warmwasser-Zentralheizung der im Oberbegriff des Anspruchs
1 angegebenen Art.
Bei bekannten Heizungsregelungen wird die Vorlauftemperatur
des Wassers als Wärmeträger im Verbraucherkreis gemessen
und als Regelgröße dem Regler aufgeschaltet. Die Führungsgröße
wird von Hand eingestellt oder abhängig von der Außentemperatur geführt. Die nichtlineare Abhängigkeit Außentemperatur/Vorlauftemperatur
wird durch eine Schar von "Heizkurven" dargestellt. Die vom Betreiber vorzunehmende
Einstellung der optimalen Heizkurve bzw. ihre Anpassung an die Gegebenheiten im Verbraucherkreis ist langwierig,
schwierig oder oft gar nicht möglich. Eine Rückmeldung oder Aufschaltung der Raumtemperaturen fehlt, so daß man
bezüglich der Raumtemperatur nur von einer Steuerung sprechen kann.
Die Raumtemperaturen in den einzelnen Räumen werden entweder durch ein auf das oder die Heizkörperventile wirkendes Regelgerät mit Sollwertsteller, Temperaturfühler und Regler oder durch die weitverbreiteten thermostatischen Heizkörperventile, die meistens einen Dehnstoffregler enthalten, eingestellt.
Die Raumtemperaturen in den einzelnen Räumen werden entweder durch ein auf das oder die Heizkörperventile wirkendes Regelgerät mit Sollwertsteller, Temperaturfühler und Regler oder durch die weitverbreiteten thermostatischen Heizkörperventile, die meistens einen Dehnstoffregler enthalten, eingestellt.
Die thermostatischen Heizkörperventile sind proportional wirkende Regler und können die Raumtemperatur wegen der
bleibenden Regelabweichung in der Größenordnung von 2 bis 6 K nur ungenau auf den gewünschten Temperaturwert
einregeln.
Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Regeleinrichtung für eine Warmwasser-Zentralheizung zu schaffen, bei der die
Sp 4 Sei / 21.01.1982
- € - VPA 82 P 4402 DE
schwierige und langwierige Anpassung des außentemperaturgeführten Vorlauftemperaturreglers entfällt und die Raumtemperaturregelung
mit thermostatischen Heizkörperventilen hinsichtlich ihrer Regelgenauigkeit verbessert wird.
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Eine Lösung der Aufgabe bei einer Regeleinrichtung der im
Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Art ist dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsgrößen des Reglers der
Durchfluß des Wärmeträgers im Verbraucherkreis als Istwert
und ein einstellbarer Durchflußsollwert sind.
Die Stellgröße dieser Regelung ist die Vorlauftemperatur,
die Regelgröße jedoch der Durchfluß im Verbraucherkreislauf. Das Stellsignal des Durchflußreglers wirkt entweder
auf das Stellglied für die Energiezufuhr der Wärmequelle, die beispielsweise ein öl- oder gasbefeuerter Heizkessel
oder die Übergabestation bzw. der Wärmetauscher einer Fernwärmeversorgung sein kann, oder auf ein Mischventil, das
in bekannter Weise den Anteil des höhererhitzten Wärmeträgers in dem vom Kesselkreislauf getrennten Verbraucherkreislauf
zur Aufrechterhaltung einer vorgegebenen Vorlauftemperatur einstellt.
Das Wirkungsprinzip ist folgendes: Sinkt die Raumtemperatur in einzelnen Räumen, beispielsweise infolge abnehmender
Außentemperatur, so werden über die Rauratemperaturregler die Heizkörperventile geöffnet, und der Durchfluß im Verbraucherkreislauf
erhöht sich infolge der verringerten Drosselwirkung der Heizkörperventile. Der Regler wirkt der Durchflußerhöhung
entgegen, indem er die Energiezufuhr in den Verbraucherkreislauf erhöht, entweder durch Erhöhen der
Temperatur der Wärmequelle oder durch Verstellen des Mischventils in Richtung auf Erhöhung des Anteils an höhertemperiertem
Warmwasser aus der Wärmequelle, bis die Raumtemperaturregler die Heizkörperventile in Schließrichtung verstellen
und die Regeldifferenz des Durchflusses im Verbraucherkreislauf
wieder gegen Null geht. Die Regelung arbeitet empfindlich und schnell, so daß die therrnostatischen
Heizkörperventile in einem besonders günstigen Ar-
-Tf- VPA 82 P 4402 DE
beitspunkt ihrer Kennlinie betrieben werden können und
somit die Raumtemperaturregelung verbessert wird. Ein weiterer und wesentlicher Vorteil ist noch darin zu sehen,
daß die Notwendigkeit einer Führung über die Außentemperatur und die Auswahl einer anlagerspezifischen Heizkurve
entfällt, die Regelung also geräte- wie auch betriebsmäßig erheblich vereinfacht wird.
Wird als Umwälzpumpe eine Pumpe vom Verdrängertyp mit konstanter
Fördermenge verwendet, so können in einer anderen Ausführungsform der Regeleinrichtung bei gleichem Wirkungsprinzip die Druckdifferenz zwischen Vorlauf- und Rücklaufzweig
als Istwert und ein Druckdifferenzsollwert dem Regler
als Eingangsgrößen aufgeschaltet werden.
Weitere Merkmale und Vorteile des Anmeldungsgegenstandes ergeben sich in Verbindung mit den Ansprüchen aus den nachstehend
beschriebenen und in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Ausführungsbeispielen.
Figur 1 zeigt eine Heizungsanlage mit einem Mischventil zwischen Kessel- und Verbraucherkreislauf,
Figur 2 eine andere Ausführungsform mit Reglereingriff
in die Energiezufuhr des Heizkessels und Figur 3 eine weitere Ausführungsform mit einer Umwälzpumpe
vom Verdrängertyp.
Figur 1: Die Wärmequelle 1 der hier schematisch dargestellten
Warmwasser-Zentralheizung ist ein öl- oder gasbeheizter Heizkessel mit einer bekannten und deshalb hier nicht
näher dargestellten Kesse!temperaturregelung, die den Wärmeträger,
hier das Kesselwasser, auf einer bestimmten Temperatur, beispielsweise 70 0C, hält. Der Wärmeträger aus
dem Kessel wird in eine aus Vorlaufleitung und RücklaufIeitung
bestehende Leitungsschleife eingespeist, an welcher die Verbraucher, nämlich die Heizkörper 2, in verschiedenen
Räumen des Gebäudes, hier versinnbildlicht durch zwei
- jf - VPA 82 P 4402 DE
Räume 3 und 3', angeschlossen sind. Die Raumtemperatur in den Räumen 3 und 3' wird mit Hilfe von Raumtemperaturreglern
4 und 4' geregelt, welche auf die den Wärmeträgerdurchfluß drosselnden Heizkörperventile 5 wirken. Im
Raum 3, beispielsweise einem größeren Büroraum, bestehe der
Raumtemperaturregler 4 aus einem Regelgerät mit Temperatursollwerteinsteller, Temperaturfühler und Regler, der über
das Heizkörperventil 5 als Stellglied den dem Heizkörper 2 zugeführten Wärmeträgerstrom einstellt.
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In Wohnräumen, wie dem Raum 3', werden überwiegend Raumtemperaturregler
4' vom Typ der· thermostatischen Heizkörperventile eingesetzt, bei denen das Heizkörperventil 5
und ein Dehnstoffregler zu einer Baueinheit zusammengefaßt
sind. Der Dehnstoff dient bei diesen einfach aufgebauten Reglern zugleich als Meß- und Arbeitsmittel für
den Stellantrieb des Ventildrosselkörpers. Der Wärmeträgerkreislauf ist als Zweikreis-System ausgebildet,
nämlich einem Wärmequellenkreislauf I, einem Verbraucherkreislauf
II und einem Mischventil 6, mit welchem der Anteil des aus der Wärmequelle 1 kommenden Wärmeträgers
höherer Temperatur an dem in den Verbraucherkreislauf II eingespeisten Wärmeträger und damit die Vorlauftemperatur
eingestellt werden kann.
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Das Mischventil 6 wird durch einen Stellantrieb 7 in Abhängigkeit von einem Stellsignal aus dem Regler 8 verstellt.
Diesem, vorzugsweise einem PI-Regler, wird als Regelgröße χ der Istwert des Durchflusses im Verbraucherkreislauf II,
als Führungsgröße w ein Durchflußsollwert Q aus dem Sollwertgeber
9 zugeführt. Der Durchflußsollwert Q wird kleiner
als der maximale Durchfluß im Verbraucherkreislauf II bei voll geöffneten Heizkörperventilen 5 eingestellt.
Der Istwert des Durchflusses wird mit einer Durchflußmeßeinrichtung
10 gemessen, die hier beispielsweise aus einer
- «Τ - VPA 82 P 4402 DE
nach der Umwälzpumpe 11 im Vorlaufstrang angeordneten Meßblende
12 und einem Meßumformer 13 besteht.
Sinkt die Außentemperatur und damit die Raumtemperaturen in den Räumen 3 und 3' oder wird in einem der Räume der
Raumtemperatursollwert in Richtung einer höheren Raumtemperatur verstellt, d. h., steigt der Wärmebedarf in den
betreffenden Räumen, so werden über die Raumtemperaturregler
4 oder 4' die Heizkörperventile 5 in Richtung "Auf" verstellt, der Strömungswiderstand im Verbraucherkreis II
wird kleiner, und der Istdurchfluß des Wärmeträgers mit
der Vorlauftemperatur von beispielsweise 50 °C wird erhöht.
Der Regler 8 wirkt der Durchflußerhöhung entgegen, indem er das Mischventil 6 in Richtung eines höheren Wärmeträgeranteils aus dem Wärmequellenkreislauf I mit dem Wärmeträger höherer Temperatur verstellt, die Vorlauftemperatur wird so beispielsweise auf 55 C erhöht. Infolge des höheren Wärmeinhalts der Masseeinheit des Wärmeträgers erhöht sich die Wärmeabgabe aus den Heizkörpern 2. Als Folge werden die Heizkörperventile 5 in Richtung "Zu" verstellt, bis der Solldurchfluß bei nunmehr höherer Vorlauftemperatur wieder erreicht ist.
Der Regler 8 wirkt der Durchflußerhöhung entgegen, indem er das Mischventil 6 in Richtung eines höheren Wärmeträgeranteils aus dem Wärmequellenkreislauf I mit dem Wärmeträger höherer Temperatur verstellt, die Vorlauftemperatur wird so beispielsweise auf 55 C erhöht. Infolge des höheren Wärmeinhalts der Masseeinheit des Wärmeträgers erhöht sich die Wärmeabgabe aus den Heizkörpern 2. Als Folge werden die Heizkörperventile 5 in Richtung "Zu" verstellt, bis der Solldurchfluß bei nunmehr höherer Vorlauftemperatur wieder erreicht ist.
In dem Ausführungsbeispiel nach Figur 2 ist die Wärmequelle
1 ein gasbefeuerter Heizkessel, bei dem als Stellglied für die Energiezufuhr ein Stellventil 16 mit seinem
Stellantrieb 7 in der gasführenden Leitung zu den Brennern angeordnet ist. Der Stellantrieb 7 erhält sein Stellsignal
von dem Regler 8 mit dem Durchflußsollwert Q aus dem
Sollwertgeber 9 als Führungsgröße w und dem Durchflußistwert
im Verbraucherkreis II als Regelgröße x. Wird als Umwälzpumpe
11 eine solche mit fallender Kennlinie (Förderhöhe über dem Durchfluß) benutzt, so kann anstelle einer
besonderen Durchflußmeßstrecke mit Meßblende o. ä. - wie in Figur 1 - eine Messung der Drücke vor und nach der Pumpe
treten. Die Durchflußmeßeinrichtung 10 besteht dann aus
ft
- 4 - VPA 82 P 4402 DE
einem Differenzdruckbildner 15 und einem darauffolgenden
Differenzdruckmeßumformer 13.
Die Anlageteile rechts der Trennlinie a - a' entsprechen denen der Figur 1.
5
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Sinkt, wie bereits zu Figur 1 beschrieben, die Raumtemperatur in den Räumen 3 und 3', öffnen dort die Heizkörperventile,
der Strömungswiderstand sinkt, und der Differenzdruck zwischen Pumpenein- und -ausgang wird kleiner, was
einem vergrößerten Durchfluß entspricht. Der Regler 8 verstellt das Stellventil 16 in Richtung höherer Energiezufuhr.
Die Kesseltemperatur und damit die Vorlauftemperatur
in dem vom Kessel direkt gespeisten . Verbraucherkreislauf II steigt an, bis der eingestellte Durchflußsoliwert
CL, bzw. der ihn abbildende Differenzdrucksoll-
wert bei nunmehr erhöhter Vorlauftemperatur erreicht ist.
*n Figur 3 sei die Wärmequelle 1 der Wärmetauscher einer
Fernwärme-Übergabestation mit einem die Energiezufuhr beeinflussenden
Stellventil 16 mit seinem Stellantrieb 7, welcher vom Regler 8 gesteuert wird. Als Umwälzpumpe 11'
ist hier eine Pumpe vom Verdrängertyp eingesetzt, beispielsweise eine Drehkolben-, Drehschieber-, Zahnradoder
Kapselpumpe.
Bei diesen Pumpen mit konstantem Förderstrom bei konstanter Drehzahl ist die Druckdifferenz zwischen Vorlauf- und
Rücklaufzweig des aus der Wärmequelle 1 direkt gespeisten
Verbraucherkreises II ein Maß für den dort herrschenden Strömungswiderstand.
Sinkt der Strömungswiderstand im Verbraucherkreis II infolge
sich öffnender Heizkörperventile, verringert sich der Differenzdruck zwischen Vorlauf und Rücklauf. Mit dem
Sollwertgeber 9' kann der Sollwert des Differenzdruckes als Führungsgröße w eingestellt werden. Der Regler 8 verstellt
das Stellglied in der Energiezufuhr so lange, bis infolge der höheren Vorlauftemperatur des Wärmeträgers die Regeldifferenz
wieder gegen Null geht.
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- 1Z - VPA 82 P 4402 DE
Der Vorteil dieser Anordnung mit einer Pumpe vom Verdrängertyp ist darin zu sehen, daß änderungen des Strömungswiderstandes
in der Wärmequelle, wie sie vor allem bei einem großen Temperaturarbeitsbereich des Wärmeträgers
auftreten können, ohne Einfluß auf die Regelung bleiben.
Im übrigen sind die in den Beispielen dargestellten Möglichkeiten der Gewinnung der Regelgrößen für die Durchfluß-
oder Differenzdruckregelung und der Stelleingriffe
nicht an die beschriebenen Wärmequellen gebunden, sondern sind je nach Anlage oder Bedarf miteinander kombinierbar.
3 Patentansprüche
3 Figuren
3 Figuren
Leerseite
Claims (3)
- - X - ■ VPA 82 P 4402 DEPatentansprücheJ Regeleinrichtung für eine Warmwasser-Zentralheizung mita) einer Wärmequelle, insbesondere einem Heizkessel, mit regelbarer Energiezufuhr und/oderb) einem Mischventil zwischen einem die Wärmequelle enthaltenden und einem die Verbraucher enthaltenden Wärmeträgerkreislauf ,
c) einer Umwälzpumpe im Verbraucherkreislauf,d) einem Regler, dessen Stellsignal auf den Stellantrieb des Mischventils oder auf das Stellglied der Energiezufuhr wirkt,e) Raumtemperaturreglern, die auf die Heizkörperventile der Verbraucher wirken,dadurch gekennzeichnet, daßf) die Eingangsgrößen des Reglers (8) der Durchfluß des Wärmeträgers im Verbraucherkreis (II) als Istwert und ein einstellbarer Durchflußsollwert (Q ) sind. - 2. Regeleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Umwälzpumpe (11) eine Pumpe mit fallender Kennlinie ist und der Durchflußistwert aus einer Druckdifferenzmessung über die Umwälzpumpe (11) gewonnen ist.
- 3. Regeleinrichtung für eine Warmwasser^-Zentralheizung mit 30a) einer Wärmequelle, insbesondere einem Heizkessel, mit regelbarer Energiezufuhr und/oderb) einem Mischventil zwischen einem die Wärmequelle enthaltenden und einem die Verbraucher enthaltenden Wärmeträgerkreislauf,c) einer Umwälzpumpe im Verbraucherkreislauf,-«Γ- VPA 82 P 4402 DEd) einem Regler, dessen Stellsignal auf den Stellantrieb des Mischventils oder auf das Stellglied der Energiezufuhr wirkt,e) Rautntemper aturre gier η, die auf die Heizkörperventile der Verbraucher wirken,dadurch gekennzeichnet, daßf) die Umwälzpumpe (H') eine Pumpe vom Verdrängertyp ist undg) die Eingangsgrößen (x, w) des Reglers (8) die Druckdifferenz zwischen Vorlauf- und Rücklaufzweig des Verbraucherkreises (II) nach der Umwälzpumpe (H') als Istwert und ein einstellbarer Druckdifferenzsollwert sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823202168 DE3202168A1 (de) | 1982-01-25 | 1982-01-25 | Regeleinrichtung fuer eine warmwasser-zentralheizung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19823202168 DE3202168A1 (de) | 1982-01-25 | 1982-01-25 | Regeleinrichtung fuer eine warmwasser-zentralheizung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3202168A1 true DE3202168A1 (de) | 1983-08-04 |
Family
ID=6153795
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19823202168 Withdrawn DE3202168A1 (de) | 1982-01-25 | 1982-01-25 | Regeleinrichtung fuer eine warmwasser-zentralheizung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3202168A1 (de) |
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