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CH454631A - Schraubenpumpe - Google Patents

Schraubenpumpe

Info

Publication number
CH454631A
CH454631A CH340767A CH340767A CH454631A CH 454631 A CH454631 A CH 454631A CH 340767 A CH340767 A CH 340767A CH 340767 A CH340767 A CH 340767A CH 454631 A CH454631 A CH 454631A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rotor
pump
housing
screw pump
shaft
Prior art date
Application number
CH340767A
Other languages
English (en)
Inventor
Afanasievich Kazantsev Boris
Nikolaevich Sitro Igor
Avksentievich Malyk Vladimir
Grigorievich Eliashev Isaak
Original Assignee
Sp Kb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sp Kb filed Critical Sp Kb
Priority to CH340767A priority Critical patent/CH454631A/de
Publication of CH454631A publication Critical patent/CH454631A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04DNON-POSITIVE-DISPLACEMENT PUMPS
    • F04D3/00Axial-flow pumps
    • F04D3/02Axial-flow pumps of screw type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Rotary Pumps (AREA)
  • Details And Applications Of Rotary Liquid Pumps (AREA)

Description


      Sehraubenpumpe       Die vorliegende Erfindung betrifft Schraubenpum  pen, welche vorzugsweise zur Zuführung des Schmier  stoffes den Reibungsflächen bei Werkzeugmaschinen,  anderen Maschinen und Mechanismen mit einem für die  Schraubenpumpe und Maschine gemeinsamen     Rever-          sierantrieb    bestimmt ist. Es sind Schraubenpumpen bei       Werkzeugmaschinen    und anderen Maschinen bekannt,  die für die Zuführung des Schmierstoffes zu den Redu  zier-, Wechsel- und Fördergetrieben bestimmt sind.  Der Rotor dieser Pumpen ist mit der Antriebswelle starr  verbunden.  



  Die Schmierflüssigkeit fliesst in die Pumpe über den  an einem Ende des Rotors befindlichen Zuführungska  nal ein und wird aus der Pumpe über den am anderen  Ende des Rotors befindlichen     Abführungskanal    abge  leitet (siehe z. B. das Buch von J. W.     Masyrin     Schmier  einrichtungen der Maschinen , 2. Auflage, Moskau 1963,  Seite 37, Zeichnung 37). Der Schmierstoff wird mittels  dieser Pumpen nur bei einer Drehrichtung der Antriebs  welle gefördert.  



  Die Förderung des Schmierstoffes wird bei     Drehrich-          tungsumkehr    eingestellt und die Reibungsflächen der zu  schmierenden Maschinenteile sind einer erhöhten Ab  nutzung     unterworfen.    Die Unterbrechungen der Schmier  stofförderung sind bei     Reduziergetrieben,    Wechselgetrie  ben und anderen Baugruppen der     Werkzeugmaschinen     und anderen Maschinen besonders unerwünscht.  



  Der Zweck der vorliegenden Erfindung ist es, den  genannten Nachteil zu vermeiden.  



  Die durch die Erfindung zu lösende Aufgabe ist es,  solch eine Schraubenpumpe zu entwickeln, die bei     ver-          hältnismässig    einfacher konstruktiver Ausführung und  geringen Abmessungen eine kontinuierliche Schmierung  der Reibungsfläche bei Werkzeugmaschinen, anderen  Maschinen und Mechanismen unabhängig von der Dreh  richtung des Pumpenrotors, der mit dem Maschinenan  trieb in Verbindung stehen kann, ermöglicht.  



  Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch ge  löst, dass der Rotor der Pumpe mit der Möglichkeit    einer Verschiebung in axialer Richtung im Gehäuse an  geordnet ist, wobei am mittleren Teil des Gehäuses im  Bereich des Rotors mindestens ein Zuführungskanal für  die zu     pumpende    Flüssigkeit und an den Enden des Ge  häuses die     Abführungskanäle    angeordnet sind, die mit  den Stirnflächen des Rotors bei der Änderung seiner  Drehrichtung abwechselnd überdeckt werden.  



  Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der  Pumpe ist es zweckmässig, den Rotor der Pumpe mit der  Möglichkeit der axialen Verschiebung an der das Dreh  moment übertragenden Welle zu führen.  



  Mit Vorteil kann das Ende der Welle mit axialem  Spielraum in die Mittelöffnung des Rotors eingesetzt  werden, welche mindestens einen Vorsprung oder eine  Längsnut aufweist, die mit der     entpsrechenden    Nut oder  dem entsprechenden Vorsprung des Rotors zusammen  wirkt.  



  Ein ausgeführtes Versuchsmuster der     erfindungsge-          mässen    Pumpe gewährleistet bei einem Durchmesser des  Rotors von 30 mm, der Länge desselben von 40 mm und  bei der Grösse des     Achsenvorschubes    von 10 mm bei  1100 Umdrehungen pro Minute die Zuführung des  Schmierstoffes auf die Höhe von 1,5-2 Meter in der  Menge von 0,2-0,225 Liter pro Minute sowohl in der  einen als auch in der anderen Drehrichtung des Rotors.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Schraubenpumpe ist in  den beigelegten Zeichnungen dargestellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Schraubenpumpe im Längsschnitt mit der  unteren Stellung des Rotors, bei Drehrichtung der Pum  pe im Uhrzeigersinn, von oben auf die Pumpe gesehen,       Fig.    2 einen Schnitt nach der Linie 11-11 der     Fig.    1,       Fig.3    die Schraubenpumpe im Längsschnitt mit  der oberen Stellung des Rotors, bei Drehrichtung der  Pumpe entgegen dem Uhrzeigersinn, von oben auf die  Pumpe gesehen.  



  Die Schraubenpumpe weist einen Rotor 1     (Fig.    1,  2) auf, der in einem zylindrischen Gehäuse 2 mit einem  axialen Spielraum vorhanden ist. Das Gehäuse 2 der      Pumpe ist an den Stirnseiten mit Deckeln 2 und 4 abge  schlossen, von welchen der Deckel 3 blind     ausgebildet     ist und der Deckel 4 eine Öffnung 5 für eine Welle 6  zum Antreiben des Rotors 1 aufweist (die Antriebs  quelle ist nicht     dargestellt).     



  Der Zuführungskanal 8 für die zu pumpende Flüs  sigkeit 7 ist in der Wandung des Pumpengehäuses 2 im  mittleren Teil und die     Abführungskanäle    9 und 10 sind  im oberen und unteren Deckel des Gehäuses angeordnet.  



  Die     Abführungskanäle    9 und 10 sind über einen  Kanal 13     mit    einem Druckstutzen 14 verbunden. Die  Welle ist mit dem Rotor 1 mittels der Längsnut 15 am  Ende 16 der Welle 6 verbunden, die mit axialem Spiel  raum     im    Zentrumsloch 17 des Rotors 1 angeordnet ist.  



  Der Durchmesser des Stiftes 18 ist etwas geringer als  die Breite der Längsnut 15. Durch diese Verbindung  des Rotors 1 mit der Antriebswelle 6 ist die Übertragung  des Drehmomentes auf den Rotor 1 und die     Möglichkeit     dessen     Axialverschiebung    gewährleistet. Die Welle 6 ist  in bezug auf das Pumpengehäuse 2 mittels des auf der  Welle 6 durch den Stift 20 befestigten Ringes 19     fixiert.     



  Bei der Drehung des Rotors 1 im Uhrzeigersinn, wie  es in der     Fig.    1 und 2 angegeben ist, wird die zu pum  pende Flüssigkeit 7 den Schraubenrillen 21 des Rotors  1 über den mindest einen Zuführungskanal 8 zugeführt.  



  Die entstehenden Zentrifugal- und Reibungskräfte  zwingen die gepumpte Flüssigkeit 7 entlang den Schrau  benrillen 21 zu     fliessen,    welche in Form von Rechts  schraubenspiralen ausgebildet sind.  



  Dabei entstehen in der Pumpe relative Kräfte, die  den Rotor 1 im Gehäuse 2 nach unten bewegen. An  den Enden 11 und 12 des Rotors 1 befinden sich zylin  drische Vorsprünge 22 und 23, die mit den an den Ein  gängen in die     Abführungskanäle    9 und 10 angeordne  ten Aussparungen 24 und 25 zusammenwirken. Beim  nach unten Gehen des Rotors 1 überdeckt der Vor  sprung 23 die Öffnung 25 und versperrt der gepumpten  Flüssigkeit den Weg zum     Abführungskanal    10.  



  Die Pumpe wird die Flüssigkeit zum Druckstutzen  14 nur über die Kanäle 9 und 13 zuführen, wie es mit  den Pfeilen angegeben ist.  



  Bei Änderung der Drehrichtung des Pumpenantrie  bes, die z. B. durch die Arbeitsbedingungen der von der  Pumpe zu schmierenden Maschine bestimmt wird, dreht  sich der Rotor 1 entgegen dem Uhrzeigersinn, wie es in  der     Fig.    3 angegeben ist.  



  Dabei entstehen in der Pumpe reaktive Kräfte, die  den Rotor 1 nach oben verschieben. Der Vorsprung 22  des Rotors 1 überdeckt die Aussparung 24 und versperrt  der gepumpten Flüssigkeit 7 den Weg zum     Abführungs-          kanal    9.    Unter der Wirkung der     Zentrifugal-    und Reibungs  kräfte     wird    die gepumpte Flüssigkeit 7 über die Schrau  benrillen 21 und den     Abführungskanal    10 sowie den  Kanal 13 dem Druckstutzen 14 zugeführt.  



  Auf diese Weise gewährleistet die Pumpe eine kon  tinuierliche Förderung der Flüssigkeit und das Schmie  ren der Reibungsflächen der von der Pumpe bedienten  Baugruppen, unabhängig von der Drehrichtung des An  triebs.  



  Der Deckel 3 der Pumpe ist in Form eines Flan  sches zum Befestigen der Pumpe an einem Gehäuse 26  des von der Pumpe bedienten Mechanismus oder der  Maschine     ausgeführt.    Der Mechanismus ist nicht dar  gestellt. Es ist auch     eine    Anordnung der Pumpe     ausser-          halb    des Gehäuses des von der Pumpe bedienten Me  chanismus möglich.  



  Die Antriebswelle 6 kann mit dem Rotor 1 der Pum  pe mittels des Gleitschlitzes 15 oder     Nutenverbindung     verbunden werden.  



  Die Leistungsfähigkeit und der Druck der Pumpe  werden durch die Drehzahl der Antriebswelle 6, die  Form der     Schraubenrillen    21 des Rotors 1, die Gangzahl  der Schrauben,     ihren    Steigungswinkel sowie auch durch  die     Abführungskanäle    und den     Zuführungskanal    be  stimmt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schraubenpumpe, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (1) der Pumpe mit der Möglichkeit einer Ver schiebung in der Achsenrichtung im Gehäuse (2) an geordnet ist, wobei am mittleren Teil des Gehäuses im Bereich des Rotors (1) mindestens ein Zuführungska nal (8) für die zu pumpende Flüssigkeit (7) und an den Enden des Gehäuses Abführungskanäle (9, 10) ange ordnet sind, die mit den Stirnflächen (11, 12) des Rotors (1) bei der Änderung seiner Drehrichtung abwechselnd überdeckbar sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schraubenpumpe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Rotor (1) der Pumpe mit der Möglichkeit der axialen Verschiebung an der das Dreh moment übertragenden Welle (6) geführt ist. 2. Schraubenpumpe nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende (16) der Welle (6) mit axialem Spielraum in die Mittel öffnung (17) des Rotors (1) eingesetzt ist, welche min destens einen Vorsprung oder eine Längsnut aufweist, die mit der entsprechenden Nut oder dem entsprechen den Vorsprung des Rotors (1) zusammenwirkt.
CH340767A 1967-03-08 1967-03-08 Schraubenpumpe CH454631A (de)

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CH340767A CH454631A (de) 1967-03-08 1967-03-08 Schraubenpumpe

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CH454631A true CH454631A (de) 1968-04-15

Family

ID=4255318

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CH340767A CH454631A (de) 1967-03-08 1967-03-08 Schraubenpumpe

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