DE19515440A1 - Falzapparat - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft im allgemeinen eine Druckmaschine und
im besonderen einen Falzapparat für eine Druckmaschine zur
Herstellung von Signaturen.
Einführbandsysteme werden gewöhnlich für das Befördern von
Signaturen von der Druckmaschine zu einem Stapel verwendet.
Ein Einführbandsystem besteht üblicherweise aus einer
Vielzahl von Einführbandmechanismen, die in einem Abstand
voneinander Seite an Seite angeordnet sind und eine Signatur
über ihre Breite ergreifen. Jeder Einführbandmechanismus hat
ein Einführband auf der einen Seite und ein entsprechendes
entgegengesetzt umlaufendes Einführband auf der anderen
Seite, so daß sich ein Signaturdurchlauf bildet und die
Signatur an bei den Seiten erfaßt und durch den Durchlauf
transportiert wird. Häufig tritt die Signatur nach dem
Verlassen des Signaturdurchlaufs in ein Schaufelrad ein, um
in einer Schaufelradtasche aufgenommen zu werden. Während der
Rotation des Schaufelrads wird dann die Signatur auf einem
Stapel abgelegt. Wie in dem U.S. Patent Nr. 5,112,033, das
hiermit als Bezugspatent integriert wird, beschrieben, ist es
oft wünschenswert, zwei Schaufelräder unterhalb eines
einzelnen Signaturstroms anzuordnen.
Die Einführbänder weisen üblicherweise Führungswalzen und
eine Antriebswalze innerhalb des jeweiligen Einführbandes
auf, um diese zu führen und anzutreiben. An dem unteren Ende
des Einführbandes, wo die Signatur austritt, befinden sich
Führungswalzen, d. h. Austrittwalzen. In den Vorrichtungen
des Standes der Technik weisen die Seite an Seite
angeordneten Einführbandmechanismen Austrittwalzen auf, die
koaxial angeordnet sind, d. h., die Austrittwalzen befinden
sich in einer Reihe und auf gleicher Ebene von einem
Einführbandmechanismus zum nächsten.
Auch ist es oft so, daß sich die Austrittwalzen an der einen
Signaturseite auf gleicher Ebene mit den Austrittwalzen an
der anderen Signaturseite befinden, um zu gewährleisten, daß
die Signaturen aufrecht austreten.
Es zeigten sich verschiedene Probleme im Zusammenhang damit,
daß sich die Austrittwalze an der einen Signaturseite auf der
gleichen Ebene befindet wie die korrespondierende
Austrittwalze an der anderen Signaturseite. Die gleiche Ebene
der Austrittwalzen verursacht ein Schlagen zwischen diesen,
da ein schwerer, federbeaufschlagter Druck zwischen den
Austrittwalzen existiert. Es kann dabei zu einem vorzeitigen
Versagen der Lagerungen, Bänder oder anderer Komponenten
sowie zu Reibkorrosion der druckbeaufschlagten Komponenten
kommen. Ein weiteres Problem, das sich bei gleicher Ebene der
korrespondierenden Austrittwalzen gezeigt hat, ist das
Abgleiten der Hebel, welche die Austrittwalzen halten.
Zwischen den schwer druckbeaufschlagten Austrittwalzen können
leicht Papierstaus entstehen, was dann zum Abgleiten der
Walzenhebel und zum Ausfall der Komponenten führen kann.
Außerdem ist die Anordnung der Einführbandwalzen wegen der
erforderlichen Präzision schwierig, da gewährleistet werden
muß, daß die Signaturen präzise in die Schaufelradtaschen
gelenkt werden.
Es wurde deshalb als wünschenswert erachtet, den Druck der
Austrittwalzen zu vermindern, indem sie gestaffelt angeordnet
werden, d. h. daß die Austrittwalze an der einen Signaturseite
sich auf einer höheren oder tieferen Ebene als die
korrespondierende Austrittwalze an der anderen Signaturseite
befindet. Dies vermindert den Druck zwischen den
Austrittwalzen. Jedoch die Signaturen werden dann oft zur
Seite der höher gelegenen Austrittwalze abgebogen, was
besonders bei Verwendung eines doppelten Schaufelradsystems
Probleme verursachen kann, denn die Signaturen sollten nahezu
aufrecht austreten, so daß diese in die alternierenden
Schaufelradtaschen der beiden Schaufelräder gelenkt werden
können. Dabei gestaffelten Austrittwalzen die Dicke einer
Signatur für den Grad der Abbiegung bestimmend ist, sind bei
geänderter Signaturdicke oft Regulierungen erforderlich, was
die Problematik noch verschärft.
In dem U.S. Patent Nr. 5,112,033 sind die unteren Walzen
von zwei Transportbändern 13 leicht gestaffelt angebracht, so
daß die eine Austrittwalze höher angeordnet ist als die
korrespondierende Austrittwalze. Jedoch ist dieses Patent auf
die Schaufelräder gerichtet, und die Austrittwalzen werden
darin nicht weiter erläutert.
In dem U.S. Patent Nr. 5,064,180 ist eine Signaturauslage
mittels der Signaturtransportbänder 14 und 15 gezeigt, wobei
die Signaturen abgelegt und direkt zu einem Stapel geformt
werden.
Das U.S. Patent Nr. 5,029,842 - Belanger et al - offenbart
eine Signaturauslagevorrichtung mit sechs Seite an Seite
angeordneten Signatureinführbändern für das Befördern der
Signaturen in ein einziges Schaufelrad. Die Austrittwalzen
der Seite an Seite angeordneten Einführbänder sind koaxial um
fest angebrachte Achsen gelagert.
Es ist eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, den Druck
zwischen den Walzen der Einführbänder zu vermindern.
Es ist eine weitere Aufgabe der Erfindung, Schwingungen in
den Walzen der Einführbänder zu vermindern.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung ist es, eine leichte
Auslage von durch einen Einführbandmechanismus in ein
Schaufelrad beförderten Signaturen zu ermöglichen.
Es ist noch eine Aufgabe der Erfindung, die Signaturen
ungeachtet der Signaturdicke in die geeignete Richtung zu
lenken.
Die vorliegende Erfindung sieht daher einen Falzapparat mit
den folgenden Merkmalen vor:
Für das Auslegen von Signaturen sind mindestens zwei Einführbandmechanismen Seite an Seite angeordnet; jeder Einführbandmechanismus weist ein linkes Einführband und eine linke Austrittwalze und ein korrespondierendes rechtes Einführband und eine rechte Austrittwalze auf, wobei sich die rechte Austrittwalze auf einer anderen Ebene als die linke Austrittwalze befindet, und wobei die jeweilige Ebene der rechten Austrittwalze und der linken Austrittwalze eines jeden Einführbandmechanismus alterniert.
Für das Auslegen von Signaturen sind mindestens zwei Einführbandmechanismen Seite an Seite angeordnet; jeder Einführbandmechanismus weist ein linkes Einführband und eine linke Austrittwalze und ein korrespondierendes rechtes Einführband und eine rechte Austrittwalze auf, wobei sich die rechte Austrittwalze auf einer anderen Ebene als die linke Austrittwalze befindet, und wobei die jeweilige Ebene der rechten Austrittwalze und der linken Austrittwalze eines jeden Einführbandmechanismus alterniert.
Somit sieht die vorliegende Erfindung einen Falzapparat mit
den folgenden Merkmalen vor: einen ersten
Einführbandmechanismus mit einem ersten linken Einführband
und einer ersten linken Austrittwalze und mit einem
korrespondierenden ersten rechten Einführband und einer
ersten rechten Austrittwalze, wobei die erste linke
Austrittwalze unterhalb der ersten rechten Austrittwalze
positioniert ist; einen zweiten Einführbandmechanismus mit
einem zweiten linken Einführband und einer zweiten linken
Austrittwalze auf einer Drehachse, und mit einem
korrespondierenden zweiten rechten Einführband und einer
zweiten rechten Austrittwalze auf einer Drehachse, wobei die
zweite linke Austrittwalze über der zweiten rechten
Austrittwalze positioniert ist.
Das Staffeln und Alternieren der Austrittwalzen der
Einführbänder hat mehrere Vorteile. Die Staffelung, d. h. die
Anordnung der korrespondierenden Austrittwalzen auf
unterschiedlichen Ebenen hebt die Nachteile der
korrespondierenden Austrittwalzen auf gleicher Ebene auf. Das
Staffeln der Austrittwalzen vermindert das Schlagen und die
Schwingungen zwischen diesen. Die Austrittwalzenhebel neigen
infolge verminderter Schwingungen weniger zum Abgleiten in
Ihren jeweiligen Schaften oder Bolzen. Die Wahrscheinlichkeit
eines vorzeitigen Versagens der Lagerungen, Bänder oder
anderer Komponenten sowie das Auftreten von Reibungskorrosion
der druckbeaufschlagten Komponenten ist ebenfalls vermindert.
Durch das alternierende Staffeln der korrespondierenden
Einführbandmechanismen, so daß die Austrittwalze des einen
Einführbandes auf einer anderen Ebene angeordnet ist als die
Austrittwalze an deren Seite, sind also mehrere Vorteile
gegeben. Mit anderen Worten, die Austrittwalzen der Seite an
Seite angeordneten Einführbänder an der einer Seite der
Signatur sind nicht koaxial, sondern bilden zwei Achsen, die
eine auf einer höheren Ebene als die andere.
Das Alternieren der Einführbandwalzen ist somit besonders
vorteilhaft und gewährleistet, daß die Signatur aufrecht und
unbeeinflußt von der Signaturdicke aus dem
Einführbandmechanismus austritt. Wie bereits erwähnt, durch
das Versetzen des Einführbandes wird die Signatur in Richtung
der höher gelegenen Austrittwalze abgebogen. Wenn jedoch das
Staffeln der Austrittwalzen alterniert wird, befindet sich
die nächste Austrittwalze in der Seite an Seite Anordnung des
Einführbandmechanismus auf einer niedrigeren Ebene als deren
korrespondierende Austrittwalze. Die Signatur wird dann durch
dieses Einführband in einer der Laufrichtung der seitlichen
Einführbänder entgegengesetzten Richtung abgebogen. Über die
gesamte Breite der Signatur gesehen heben sich somit diese
Abbiegungen gegenseitig auf, so daß die Signatur ohne
Abbiegung austritt. Dies ist auch der Fall, wenn die
Signaturdicke variiert.
Somit sind in vorteilhafter Weise korrespondierende
Austrittwalzen geschaffen, die eine Ausgabe der Signaturen
auf gleicher Ebene und in aufrechtem Zustand gewährleisten,
wobei gleichzeitig der Druck zwischen den Austrittwalzen
vermindert ist.
Die vorliegende Erfindung wird durch die folgende
Beschreibung im Zusammenhang mit den beigefügten, nachstehend
erläuterten Zeichnungen weiter verdeutlicht.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines typischen Falzapparats für
Rollenrotationsdruckmaschinen mit einem
Einführbandmechanismus gemäß vorliegender Erfindung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der gestaffelten Austrittwalzen
und Austrittwalzenhebel der vorliegenden Erfindung;
Fig. 3 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen
gestaffelten Austrittwalzen mit einem Seite an Seite
auf unterschiedlichen Ebenen angeordneten Set
Austrittwalzen;
Fig. 4 eine schematische Ansicht alternierender und
gestaffelter Austrittwalzen gemäß vorliegender
Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Falzapparat 1, worin die bedruckten Bahnen
über einen Trichter 30 geleitet und gefalzt werden. Nach dem
Falzen werden die Bahnen durch den Spalt von jeweiligen
oberen und unteren Zugwalzen 31 und 32 und Führungswalzen 33
zu einem Schneidzylinder 34 geführt, auf welchem sie
geschnitten werden, um Signaturen zu bilden. Zwischen der
oberen Zugwalze 31 und der unteren Zugwalze 32 ist eine
Bahntrennvorrichtung 35 vorgesehen.
Die Signaturen werden dann durch ein Einführbandsystem 2 den
Schaufelradtaschen 50 und 51 jeweiliger Schaufelräder 40 und
41 zugeführt. Während die Schaufelräder 40 und 41 sich
drehen, werden die Signaturen auf jeweiligen Stapeln 55 und
56 abgelegt. Das Einführbandsystem 2 umfaßt eine Vielzahl von
Seite an Seite angeordneten, parallel laufenden
Einführbandmechanismen, einschließlich eines ersten
Einführbandmechanismus 10 zum Ergreifen der Signaturen über
deren Breite.
Der erste Einführbandmechanismus 10 hat ein linkes
Einführband 11 und ein korrespondierendes rechtes
Einführband 21, welche einen Signaturdurchlauf 12 bilden. Der
Einführbandmechanismus 10 hat auch linke obere Walzen 13 und
rechte obere Walzen 23, welche Führungs- oder Antriebswalzen
für die Führung und den Antrieb der jeweiligen linken und
rechten Einführbänder 11 und 21 sein können. Der
Einführbandmechanismus 10 hat auch eine linke
Austrittwalze 15 und eine korrespondierende rechte
Austrittwalze 25.
Fig. 2 zeigt die Austrittwalzen des Einführbandmechanismus 10
Im Detail. Die linke Austrittwalze 15 ist gegenüber der
rechten Austrittwalze 25 gestaffelt angeordnet und befindet
sich unterhalb der rechten Austrittwalze 25. Die rechte
Austrittwalze 25 ist drehfest auf einem rechten
Austrittwalzenhebel 26 angebracht, welcher wiederum an einem
Schaft oder Bolzen 27 befestigt ist. Somit kann die rechte
Austrittwalze 25 sich um ihre Achse drehen, ist jedoch
anderweitig während des Betriebs feststehend.
Die linke Austrittwalze 15 ist drehfest auf einem linken
Austrittwalzenhebel 16 angebracht, welcher wiederum an einem
Schaft 17 befestigt ist. Die linken oder rechten
Austrittwalzen können auch mit einer Federkraft beaufschlagt
sein und gegeneinander wirken, obschon dies mit dem
Alternieren der Bandmechanismen nicht nötig ist.
Wie dargestellt, werden die Signaturen 4 beim Verlassen des
Einführbandsystems in Schaufelradtaschen 50 und 51 der
jeweiligen Schaufelräder 40 und 41 aufgenommen.
Während Fig. 1 nur einen ersten Einführbandmechanismus des
Einführbandsystems 2 darstellt, sind es mehrere Seite an
Seite angeordnete Einführbandmechanismen in den Fig. 3 und 4.
Fig. 3 zeigt einen zweiten Einführbandmechanismus 110,
welcher innerhalb und Seite an Seite mit dem ersten
Einführbandmechanismus 10 angeordnet ist, wie dies mit
gestrichelter Linie über dem zweiten Mechanismus 110 in
Fig. 3 gezeigt ist. Der zweite Mechanismus 110 hat ein linkes
Einführband 111 und ein rechtes Einführband 121, die einen
Signaturdurchlauf 112 bilden. Der Signaturdurchlauf 112 kann
genau auf den Signaturdurchlauf 12 des ersten Mechanismus 10
ausgerichtet sein oder kann ein wenig schräg verlaufen, wie
in Fig. 3 gezeigt (was jedoch aus Gründen der Deutlichkeit
vergrößert dargestellt ist).
Wie gezeigt, ist die linke Austrittwalze 115 in bezug auf die
rechte Austrittwalze 125 gestaffelt angeordnet, so daß sie
höher als die rechte Austrittwalze 125 positioniert ist. Die
linke Austrittwalze 115 und die rechte Austrittwalze 125 sind
bezüglich translatorischer Bewegung fixiert, sie können sich
jedoch um ihre eigene Achse drehen.
Das Alternieren der Einführbandmechanismen 10 und 110 ist
jetzt deutlich dargestellt. "Alternieren" bedeutet, daß die
linken Austrittwalzen der verschiedenen
Einführbandmechanismen nicht immer auf der gleichen Ebene
liegen, und daß die korrespondierenden rechten
Austrittwalzen, (die auch gestaffelt angeordnet sind und
somit bezüglich ihrer korrespondierenden linken
Austrittwalzen sich auf einer unterschiedlichen Ebene
befinden) auch nicht immer auf der gleichen Ebene liegen. Wie
in Fig. 3 gezeigt, befindet sich die erste linke
Austrittwalze 15 auf einer niedrigeren Ebene als die zweite
linke Austrittwalze 115, d. h., axial gesehen, innerhalb der
linken Austrittwalze 15. Und die erste rechte
Austrittwalze 25 befindet sich auf einer höheren Ebene als
die zweite rechte Austrittwalze 125.
Fig. 4 zeigt eine Vielzahl von Seite an Seite und parallel
zueinander angeordneten Einführbandmechanismen, welche aus
einem ersten Einführbandmechanismus 10, einem zweiten
Einführbandmechanismus 110, einem dritten
Einführbandmechanismus 210 und einem vierten
Einführbandmechanismus 310 mit jeweils einem linken
Einführband 11, 111, 211, 311 und einem korrespondierendes
rechten Einführband 21, 121, 221, 321 bestehen. Die
Einführbandmechanismen 10, 110, 210 und 310 haben auch
jeweilige linke Austrittwalzen 15, 115, 215, 315 und
korrespondierende rechte Austrittwalzen 25, 125, 225 und 325.
Wie gezeigt, (der Deutlichkeit wegen ohne Schaufelräder 40,
41) verläßt die Signatur die Austrittwalzen aufrecht, und
irgendwelches, durch die gestaffelte Anordnung der
Austrittwalzen verursachtes Ablegen der Signatur ist durch
das Alternieren der Einführbandmechanismen in effektiver
Weise aufgehoben. Alle Austrittwalzen sind vorzugsweise in
bezug auf translatorische Bewegung fixiert, können sich
jedoch um ihre eigene Achse drehen. Alternativ können die
Austrittwalzen 15, 125, 215, 325 mit einer Federkraft
beaufschlagt sein, um diese gegen die jeweiligen höher
gelegenen fixierten Austrittwalzen 25, 115, 225 und 315 zu
bewegen, oder umgekehrt.
Es ist zu bemerken, daß die Einführbandmechanismen nicht
gleichmäßig voneinander beabstandet zu sein brauchen und in
axialer Richtung voneinander bewegbar sein können. Auch
wurden die Ausdrücke "links" und "rechts" lediglich zur
Verdeutlichung verwendet, denn der Falzapparat kann von jeder
Seite betrachtet werden.
Bezugszeichenliste
2 Einführbandsystem
4 Signaturen
10 erster Einführbandmechanismus
11 linkes Einführband von 10
12 Signaturdurchlauf
13 linke obere Walzen
15 linke Austrittwalze von 10
16 linker Austrittwalzenhebel
17 Schaft
21 rechtes Einführband von 10
23 rechte obere Walzen
25 rechte Austrittwalze von 10
26 rechter Austrittwalzenhebel
27 Schaft
30 Falztrichter
31 Zugwalze
32 Zugwalze
33 Führungswalze
34 Schneidzylinder
35 Bahntrennvorrichtung
40 Schaufelrad
41 Schaufelrad
50 Schaufelradtasche
51 Schaufelradtasche
55 Stapel
56 Stapel
110 zweiter Einführbandmechanismus
111 linkes Einführband von 110
112 Signaturdurchlauf
115 linke Austrittwalze von 110
121 rechtes Einführband von 110
125 rechte Austrittwalze von 110
210 dritter Einführbandmechanismus
211 linkes Einführband von 210
215 linke Austrittwalze von 210
221 rechtes Einführband von 210
225 rechte Austrittwalze von 210
310 vierter Einführbandmechanismus
311 linkes Einführband von 310
315 linke Austrittwalze von 310
321 rechtes Einführband von 310
325 rechte Austrittwalze von 310
4 Signaturen
10 erster Einführbandmechanismus
11 linkes Einführband von 10
12 Signaturdurchlauf
13 linke obere Walzen
15 linke Austrittwalze von 10
16 linker Austrittwalzenhebel
17 Schaft
21 rechtes Einführband von 10
23 rechte obere Walzen
25 rechte Austrittwalze von 10
26 rechter Austrittwalzenhebel
27 Schaft
30 Falztrichter
31 Zugwalze
32 Zugwalze
33 Führungswalze
34 Schneidzylinder
35 Bahntrennvorrichtung
40 Schaufelrad
41 Schaufelrad
50 Schaufelradtasche
51 Schaufelradtasche
55 Stapel
56 Stapel
110 zweiter Einführbandmechanismus
111 linkes Einführband von 110
112 Signaturdurchlauf
115 linke Austrittwalze von 110
121 rechtes Einführband von 110
125 rechte Austrittwalze von 110
210 dritter Einführbandmechanismus
211 linkes Einführband von 210
215 linke Austrittwalze von 210
221 rechtes Einführband von 210
225 rechte Austrittwalze von 210
310 vierter Einführbandmechanismus
311 linkes Einführband von 310
315 linke Austrittwalze von 310
321 rechtes Einführband von 310
325 rechte Austrittwalze von 310
Claims (10)
1. Falzapparat, welcher die folgenden Merkmale umfaßt:
mindestens zwei Seite an Seite angeordnete Einführbandmechanismen (10, 110) zur Ausgabe von Signaturen, wobei jeder Einführbandmechanismus (10, 110) ein linkes Einführband (11, 111) und eine linke Austrittwalze (15, 115) und ein korrespondierendes rechtes Einführband (21, 121) und eine korrespondierende rechte Austrittwalze (25, 125) aufweist, wobei die rechte Austrittwalze (25, 125) auf einer höheren Ebene als die linke Austrittwalze (15, 115) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der rechten und der linken Austrittwalze (25, 125, 15, 115) eines jeden Einführbandmechanismus (10, 110) alterniert.
mindestens zwei Seite an Seite angeordnete Einführbandmechanismen (10, 110) zur Ausgabe von Signaturen, wobei jeder Einführbandmechanismus (10, 110) ein linkes Einführband (11, 111) und eine linke Austrittwalze (15, 115) und ein korrespondierendes rechtes Einführband (21, 121) und eine korrespondierende rechte Austrittwalze (25, 125) aufweist, wobei die rechte Austrittwalze (25, 125) auf einer höheren Ebene als die linke Austrittwalze (15, 115) liegt, dadurch gekennzeichnet, daß die Höhe der rechten und der linken Austrittwalze (25, 125, 15, 115) eines jeden Einführbandmechanismus (10, 110) alterniert.
2. Falzapparat gemäß Anspruch 1, welcher ferner umfaßt:
einen linken Schaft (17) und einen rechten Schaft (27),
und einen linken Austrittwalzenhebel (16) und einen
rechten Austrittwalzenhebel (26), wobei der linke
Austrlttwalzenhebel (16) an dem einen Ende mit dem
linken Schaft (17) verbunden ist und die linke
Austrittwalze (15) an dem anderen Ende des linken
Austrittwalzenhebels (16) befestigt ist.
3. Falzapparat gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die rechte und die linke Austrittwalze (25, 15)
fixiert sind.
4. Falzapparat gemäß Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die untere der rechten und linken
Austrittwalzen (25, 15) eines jeden
Einführbandmechanismus (10, 110) in Richtung der
höher liegenden Austrittwalze federbeaufschlagt ist.
5. Falzapparat gemäß Anspruch 1, welcher ferner ein Paar
Schaufelräder (40, 41) zum Aufnehmen der Signaturen (4)
umfaßt.
6. Falzapparat, welcher die folgenden Merkmale umfaßt:
einen ersten Einführbandmechanismus (10) mit einem ersten linken Einführband (11) und einer ersten linken Austrittwalze (15), und mit einem korrespondierenden ersten rechten Einführband (21) und einer ersten rechten Austrittwalze (25), wobei das erste rechte und linke Einführband (21, 11) einen ersten Signaturdurchlauf (12) für die Ausgabe einer Signatur (4) bilden, und die erste linke Austrittwalze (15) unter der ersten rechten Austrittwalze (25) positioniert ist;
und einen zweiten Einführbandmechanismus mit einem zweiten linken Einführband (111) und einer zweiten linken Austrittwalze (115), die eine Drehachse aufweist, und mit einem korrespondierenden zweiten rechten Einführband (121) und einer zweiten rechten Austrittwalze (125), die eine Drehachse aufweist, wobei das zweite rechte und linke Einführband (121, 115) einen zweiten Signaturdurchlauf (112) für die Ausgabe der Signaturen bilden, und die zweite linke Austrittwalze (115) über der zweiten rechten Austrittwalze (125) positioniert ist.
einen ersten Einführbandmechanismus (10) mit einem ersten linken Einführband (11) und einer ersten linken Austrittwalze (15), und mit einem korrespondierenden ersten rechten Einführband (21) und einer ersten rechten Austrittwalze (25), wobei das erste rechte und linke Einführband (21, 11) einen ersten Signaturdurchlauf (12) für die Ausgabe einer Signatur (4) bilden, und die erste linke Austrittwalze (15) unter der ersten rechten Austrittwalze (25) positioniert ist;
und einen zweiten Einführbandmechanismus mit einem zweiten linken Einführband (111) und einer zweiten linken Austrittwalze (115), die eine Drehachse aufweist, und mit einem korrespondierenden zweiten rechten Einführband (121) und einer zweiten rechten Austrittwalze (125), die eine Drehachse aufweist, wobei das zweite rechte und linke Einführband (121, 115) einen zweiten Signaturdurchlauf (112) für die Ausgabe der Signaturen bilden, und die zweite linke Austrittwalze (115) über der zweiten rechten Austrittwalze (125) positioniert ist.
7. Falzapparat gemäß Anspruch 6, welcher ferner ein Paar
Schaufelräder (40, 41) zum Aufnehmen der Signaturen (4)
umfaßt.
8. Falzapparat gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste rechte Austrittwalze (25) und die zweite
linke Austrittwalze (115) fixiert sind; daß die erste
linke Austrittwalze (15) in Richtung der ersten rechten
Austrittwalze (25) federbeaufschlagt ist; und daß die
zweite rechte Austrittwalze (125) in Richtung der
zweiten linken Austrittwalze (115) federbeaufschlagt
ist.
9. Falzapparat gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die erste rechte und erste linke Austrittwalze (25,
15) und die zweite rechte und zweite linke
Austrittwalze (125, 115) fixiert sind.
10. Falzapparat gemäß Anspruch 6, welcher ferner umfaßt:
einen axial neben dem zweiten
Einführbandmechanismus (110) positionierten dritten
Einführbandmechanismus (210), welcher die gleiche
Konfiguration wie der erste Bandeinführmechanismus (10)
hat.
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