Spulenhänger Die Erfindung bezieht sich auf einen Spulenhänger, der an einer Haltestange oder dergleichen zu befestigen ist und den Spulenaufsteckkörper frei drehbar gelagert trägt. Bei einem Teil der bekannten Spulenhänger ist der Spulenaufsteckkörper derart gelagert, dass er frei zu pendeln vermag.
Bei einer bekannten Ausführungsform ist an der Haltestange oder an der Hängerschiene innerhalb einer durch eine Schraube befestigten Hülse eine Kugellager schale angeordnet, in welcher eine Kugel mit durch den Hülsenboden ragendem Schaft lagert, an welchem der Spulenaufsteckkörper befestigt ist. Somit kann der Spu- lenaufsteckkörper pendeln und umlaufen.
Da diese Lage rung mittels einer Kugel wie ein Gleitlager wirkt und somit ein Nachschmieren erforderlich ist, um die Rei bung gering zu halten, ist eine derartige Lagerung eines Spulenaufsteckkörpers nur dann brauchbar, wenn die Garnqualität eine höhere Zugspannung auszuhalten ver mag. Es muss nämlich damit gerechnet werden, dass sich die Reibungsverhältnisse im Laufe der Zeit durch Schmiermittelverluste verschlechtern.
Die meisten bekannten Spulenhänger weisen daher für die Lagerung des Spulenaufsteckkörpers Wälzlager auf. Im wesentlichen sind zwei Arten der Wälzlagerung bekannt. Bei der einen Art weist der Spulenhänger am oberen Ende einen lotrecht gerichteten, an der Haltestan ge befestigten Halteschaft mit am freien Ende angeordne tem Lagerpilz auf, auf dem ein Wälzkörperring aufsitzt, den der nach innen eingezogene Rand einer Hülse übergreift, die in ihrer axialen Verlängerung den Spulen auf steckkörper trägt.
Bei einer anderen bekannten Ausführungsform weist wiederum der Spulenhänger einen lotrecht angeordneten Halteschaft auf, der an seinem freien Ende eine Lager schale mit darin angeordneten Wälzlagerring aufweist. Diesen WäWagerring durchgreift von unten her ein den Spulenaufsteckkörper tragender Schaft, der sich auf dem Wälzlagerring mittels eines am oberen Ende angeordne ten Lagerpilzes abstützt. In dem einen Fall ist also der Lagerpilz unmittelbar fest mit der Haltestange verbun- den, während im anderen Falle der Lagerpilz einen Teil des Spulenaufsteckkörpers darstellt und mit diesem zu pendeln vermag.
Daneben sind noch Lagerungen bekannt, die nur in ganz beschränktem Umfange Pendelbewegungen zulas sen, wenn es sich nämlich um übliche Axialdrucklager und nicht um Pendelwälzlager handelt, worunter auch diejenigen Lager zu verstehen sind, bei denen der eine Laufring durch den Lagerpilz gebildet ist.
Bei allen bekannten Spulenhängerlagerungen ist Vor aussetzung für eine gleichmässige Pendel- und Rotations bewegung des Spulenaufsteckkörpers, ohne dass im Garn Spannungsspitzen auftreten, dass die Spule auf den Spu- lenaufsteckkörper derart aufgesteckt ist, dass ihre Achse genau mit der Achse des Spulenaufsteckkörpers zusam menfällt, da andernfalls ein Rotieren des Spulenaufsteck- körpers zu einer Taumelbewegung der Spule führt, welche den Anlass zu einem Wechsel der Garnspannung bildet.
Ein genau axiales Aufstecken der Spule auf den Spulen aufsteckkörper ist aber nur schwer erreichbar, weil das Aufstecken der Spule regelmässig nur mit einer Hand durch die Bedienungsperson erfolgt. Ein geringfügiges schräges Aufsetzen führt gegebenenfalls zu einem Fest klemmen der Spule auf dem Spulenaufsteckkörper in einer verkanteten Stellung. Dann liegt der Schwerpunkt der Spule nicht auf der Achse des Spulenaufsteckkörpers, sondern seitlich der Achse, so dass der Spulenaufsteck- körper mit Spule die erwähnten Taumelbewegungen beim Ablauf des Fadens ausführt.
Bei den bekannten Spulenhängern ergeben sich zu sätzliche Ablaufschwierigkeiten, wenn die Spule weitge hend abgespult und ihr Gewicht stark herabgesetzt ist. In diesem Falle vermag bereits ein geringer seitlicher Garn zug den Spulenaufsteckkörper mit Spule aus der Schwer achse herauszubewegen, was starke Taumelbewegungen verursacht. Diese führen zu einer Vergrösserung der Reibung im Wälzlager, gegebenenfalls zu einer Auslen- kung, die über das Lagerspiel hinausgeht. Dadurch treten Stösse auf, die zu einem ruckartigen Umlauf des Spulen aufsteckkörpers mit Spule führen.
Damit ist ein ungleich- mässiger Garnablauf und ein Auftreten von Spannungs spitzen verbunden, die zum Fadenbruch führen können. Dies gilt insbesondere bei langen Vorgarnspulen, vor allem, wenn das Garn am unteren Ende abläuft, also die Abzugspannung am unteren Spindelende angreift.
Es geht daher darum, einen Spulenhänger zu schaf fen, der in bekannter Weise an einer Haltestange oder dergleichen zu befestigen ist und den Spulenaufsteckkör- per frei drehbar gelagert trägt, bei dem jedoch trotz gegebenenfalls verkanteten Aufsteckens der Spule auf den Spulenaufsteckkörper oder trotz Minderung des Spu- lengewichtes im Verlauf des Abspulvorganges ruckartige Taumelbewegungen nicht auftreten und somit auch die Drehung des Spulenaufsteckkörpers kontinuierlich und gleichmässig erfolgt.
Die Erfindung sieht vor, dass der Spulenaufsteckkör- per in einen oberen frei drehbar gelagerten Lagerkörper und ein unteres Aufsteckteil unterteilt ist, das gegenüber dem Lagerkörper allseitig verschwenkbar ist.
Anhand der Figuren sind nachstehend Ausführungs beispiele gemäss der Erfindung erläutert. Es zeigen: Fig. 1 einen Spulenhänger mit rohrförmigem Spulen aufsteckkörper, der mit einer bekannten Spulenhalterung versehen ist, Fig.2 einen Spulenhänger mit pilzförmigem Spulen aufsteckkörper aus elastischem Werkstoff und Fig. 3 einen Spulenhänger mit einem Spulenaufsteck- körper ähnlich dem nach Fig. 2.
Bei dem Spulenaufsteckteil 1 nach Fig. 1 handelt es sich um eines an sich bekannter Ausbildung. Die Halte rung der aufzusteckenden Spule erfolgt mittels der beiden Kipphebel 2, die beim Aufstecken der Spule im Rohrin nern liegen, jedoch radial nach aussen austreten, wenn die Spule aufgesteckt wird. Auf die Beschreibung weite rer Einzelheiten kann verzichtet werden, da das Auf steckteil 1 bekannt ist. Es weist von Bekannten abwei chend, an seinem oberen Ende die Lagerkugel 3 auf, welche in der zweiteiligen Lagerschale 4 sitzt. So kann das Aufsteckteil 1 allseitig verschwenkt werden.
Hier durch ist erreicht, dass das Aufsteckteil einmal mittels des Wälzlagers 7 frei gedreht werden kann und dass es zum anderen allseitig verschwenkbar ist, ohne dass dieses Verschwenken im Wälzlager 7 mit den genannten Nach teilen erfolgt. Es ist stets gewährleistet, dass Hemmungen im Wälzlager 7 als Folge des Taumelns der Spule nicht auftreten können. Das Spulenaufsteckteil 1 ist jeweils unabhängig von der Genauigkeit der Aufsteckung der Spule in einer Stellung, welche einen ungestörten Faden ablauf ermöglicht und in welcher es eine gleichmässige, freie Drehung in seinem Wälzlager 7 auszuführen ver mag. Die zweiteilige Lagerschale 4 ist in der Hülse 5 befestigt, deren oberer Rand radial nach innen eingezo gen ist.
Mit dem Rand 6 stützt sich die Hülse 5 auf dem Wälzlager 7 ab, welches seinerseits auf dem pilzförmigen Kopf 8 des Schaftes 9 aufsitzt, der mittels des Gewin deendes 10 in der Gewindehülse 11 befestigt ist, die ihrerseits in die Holzschiene 12 eingesetzt ist. An die Stelle einer Holzschiene kann auch eine andere Befesti gungsschiene treten.
Unterhalb des Gewindeendes 10 ist der Schaft 9 mit dem Flansch 13 versehen, zwischen welchen und der unteren Fläche der Schiene 12 die Abdeckkappe 14 eingespannt liegt, welche die Form einer Kugelschale aufweist und aus beliebigem Werkstoff bestehen kann.
Die Hülse 5 ist von der Hülse 15 umfasst, deren oberer Rand sich zu dem Trichter 16 erweitert, wobei der Aussenrand des Trichters unmittelbar bis an die Innenflä- ehe 17 der Abdeckkappe 14 reicht. Der Mittelpunkt der kugelförmigen Innenfläche 17 fällt mit dem Mittelpunkt des Lagers 7 zusammen, so dass ein Verschwenken des das Aufsteckteil 1 tragenden Lagerkörpers, der aus der Lagerschale 4, den Hülsen 5 und 15 besteht, um seinen Drehmittelpunkt möglich ist, ohne dass der obere Aus senrand des Trichters 16 an die Innenfläche 17 anstösst, und wobei der Spalt zwischen Aussenrand des Trichters 16 und Innenfläche 17 stets gleich klein bleibt.
Infolge dessen vermag Faserflug und Faserstaub nicht in das Innere zu gelangen und das Wälzlager zu verschmut zen.
Es ist selbstverständlich auch möglich, das obere Ende des Aufsteckteils 1 als Kugelschale auszubilden und dem unteren Ende des Lagerkörpers die Form einer in die Kugelschale eingreifenden Kugel zu geben. Eine derartige Lösung ist in Fig. 2 dargestellt, die gleichzeitig auch ein anders ausgebildetes Aufsteckteil 18 zeigt, das gleichfalls an sich bekannt ist. Es besteht aus einem elastischen Werkstoff und ist nach unten hin verjüngt. Seine Form ist derart gewählt, dass es gewissermassen übereinandergesetzte, auf dem Kopf stehende Pilze dar stellt. In das Innere des Aufsteckteils 18 ist die als Lagerschale ausgebildete Hülse 19 eingesetzt.
In diese greift der Kugelkopf 20 des Lagerschaftes 21, der an seinem oberen Ende den pilzförmigen Kopf 22 trägt. Dieser stützt sich auf dem Wälzlager 23 ab, das seiner seits auf der Ringscheibe 24 umläuft. Diese ist in dem Lagerkörper 25 befestigt, der seinerseits in der Abdeck- kappe 26 aus Kunststoff eingebettet liegt. Die Lagerkap pe selbst ist an der Hohlschiene 27 befestigt, aus der die Befestigungslappen 28 herausgedrückt sind. Die Hohl schiene 27 ist nach oben durch die Abdeckung 29 verschlossen.
Aussen umfasst den oberen Rand des Aufsteckteils 18 die Abdeckhülse 30, deren oberer Rand die Form des Trichters 31 aufweist, der dem Trichter 16 nach Fig. 1 entspricht, wobei sich der Rand bis an die Innenfläche 32 dem Beispiel nach Fig. 1. Der Mittelpunkt der Abdeck- kappe 26 erstreckt, wiederum in Übereinstimmung mit dem Beispiel nach Fig. 1.
Der Mittelpunkt der Abdeck- kappe 26 fällt mit dem Mittelpunkt des Kugelkopfes 20 zusammen, so dass wiederum eine Verschwenkung des Aufsteckteils 18 um den Kugelkopf 20 nicht zu einer Vergrösserung oder Verkleinerung des Spaltes zwischen Aussenrand des Trichters 31 und Innenfläche 32 der Abdeckkappe 26 führt. Somit ist das Wälzlager 23 in jeder Lage des Aufsteckteils 18 allseitig umschlossen und gegen Faserflug und Faserstaub geschützt.
Bei beiden Ausführungsformen, welche in den Figu ren 1 und 2 dargestellt sind, ist es ein Vorteil, dass der Trichter 16 bzw. 31 unmittelbar an die Innenfläche 17 bzw. 32 der Abdeckkappe 14 bzw. 26 reicht. Wird nämlich eine Spule auf das Aufsteckteil 1 bzw. 18 aufgesteckt, so wird das Aufsteckteil 1 bzw. 18 mit der Spule und somit auch der Trichter nach oben gegen die Abdeckkappe 14 bzw. 26 gedrückt. Sie kommt beim Hochdrücken unmittelbar an der Abdeckkappe zur Anla ge und zwar mit ihrem gesamten oberen Rand.
Somit ist in jeder Stellung eine gleichmässige Anlage auf grossem Durchmesser gewährleistet, was zu einem sehr genauen Aufsetzen der Spule führt, die infolgedessen ein Aufsit zen in genau axialer Lage zur Achse des Aufsteckteils 1 bzw. 18 erfährt.
Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig.3 weist das Aufsteckteil 18 die gleiche Form wie das nach Fig. 2 auf. Seiner Befestigung dient die Öse 33, welche in die Öse 34 eingehängt ist, die das untere Ende des Lagerschaftes 35 bildet, der den Wälzlagerring 36 durchdringt und sich von oben auf diesem mittels des Sprengringes 48 abstützt. Der Lagerring 36 sitzt in dem Wälzlager 37 mit Wälzla- geraussenring 38, welcher seinerseits in der stufenförmig abgesetzten Hülse 39 gehalten ist, die sich durch die weitere Hülse 40 erstreckt.
Diese sitzt mit ihren oberen Lappen 41 auf der Innenfläche der im Querschnitt dreieckigen Haltestange 42 auf, die das ganze Wälzlager in sich aufnimmt. Auf den Lappen 41 stützt sich die Hülse 39 mit ihrer Abstufung 43 ab. Das untere Ende der Hülse 40 ist mit dem radial gerichteten Flansch 44 versehen. Wird die Spule von unten auf das Aufsteckteil 18 aufgeschoben, so begrenzt der Flansch 44 den Auf schubweg. Sie kommt am Flansch mit ihrer oberen Stirnfläche zur Anlage, so dass weitgehend ein gleichmäs- siges, nicht verkantetes Aufsitzen die Spule auf dem Aufsteckteil 18 gewährleistet wird.
Daneben gewährlei stet der Flansch 44 weitgehend, dass die Spule bei ihrem Aufstecken in eine Lage kommt, in der ihre Achse mit der Achse des Aufsteckteils zusammenfällt. Durch die allseitig verschwenkbare Verbindung zwischen Aufsteck teil 18 und Lagerkörper (34, 35, 36, 38) ist die Möglich keit gegeben, dass die Bedienungsperson das Aufstecken leicht geneigt gegenüber der Lotrechten durchführen kann, ohne dass deshalb die Spule verkantet auf dem Aufsteckteil 18 zu sitzen kommt. Wird der Flanschdurch- messer entsprechend vergrössert, kommt der obere Spu- lenrand unmittelbar zur Anlage. Hierzu ist die Hülse 40 austauschbar eingesetzt.
Die Hülse 39 ist mit dem Wälzlager 36, 37, 38 und dem Lagerschaft 35 mit Öse 34 axial aufwärts verschiebbar gegen die Kraft der Feder 45, welche von oben her auf dem Abdeckkörper 46 des Wälzlagers aufsitzt. Damit sie den erforderlichen Halt erhält, greift von oben her der Zapfen 47 in die Feder 45 ein.
Wie aus der Fig. 3 zu ersehen ist, kann das Aufsteck teil 18 wegen des Wälzlagers 36, 37, 38 frei gedreht werden. Durch die Anordnung des Lagerkörpers, der durch den Lagerschaft 35 und die Öse 34 gebildet ist, ist das Aufsteckteil 18 allseitig verschwenkbar, da es in die Öse 34 mit seiner Halteöse 33 eingehängt ist.
An die Stelle der Ösen 33 und 34 können auch andere Zwischenglieder treten, beispielsweise mehrere Ketten glieder, ein Seilstück, eine Feder, ein elastisches Rohr stück od.dgl. Auch eine einfache Hakenverbindung ist möglich. Besonders vorteilhaft ist es bei der Ausfüh rungsform nach Fig.3, dass eine Abdeckkappe zum Schutz des Wälzlagers nicht notwendig ist.
Spool hanger The invention relates to a spool hanger which is to be attached to a support rod or the like and which carries the spool plug-on body in a freely rotatable manner. In some of the known coil hangers, the coil attachment body is mounted in such a way that it is able to swing freely.
In a known embodiment, a ball bearing shell is arranged on the support rod or on the hanger rail within a sleeve fastened by a screw, in which a ball is supported with a shaft protruding through the sleeve base, to which the spool plug-on body is attached. The spool plug-on body can thus oscillate and revolve.
Since this location acts like a slide bearing by means of a ball and relubrication is required to keep the friction low, such a storage of a bobbin plug-on body is only useful if the yarn quality is able to withstand a higher tension. It must be expected that the friction conditions will deteriorate over time due to lubricant losses.
Most of the known coil hangers therefore have roller bearings for mounting the coil plug-on body. Essentially two types of roller bearings are known. In one type, the coil hanger at the upper end of a vertically directed, ge to the Haltestan attached holding shaft with at the free end angeordne tem bearing mushroom, on which a rolling body ring rests, which the inwardly drawn edge of a sleeve engages over the axial extension carries the bobbins on plug-in bodies.
In another known embodiment, the coil hanger in turn has a vertically arranged holding shaft which has a bearing shell with a roller bearing ring arranged therein at its free end. This WäWagerring reaches through from below a shaft carrying the bobbin attachment body, which is supported on the roller bearing ring by means of a bearing mushroom arranged at the upper end. In one case, the mushroom bearing is directly and firmly connected to the holding rod, while in the other case the mushroom bearing represents a part of the bobbin attachment body and is able to oscillate with it.
In addition, bearings are known that allow pendulum movements only to a very limited extent, if it is a conventional thrust bearing and not a self-aligning roller bearing, including those bearings in which the one race is formed by the mushroom bearing.
In all known bobbin hanger bearings, the prerequisite for a uniform pendulum and rotational movement of the bobbin plug-on body, without tension peaks occurring in the yarn, is that the bobbin is pushed onto the bobbin plug-on body in such a way that its axis coincides exactly with the axis of the bobbin plug-on body, since otherwise a rotation of the bobbin plug-on body leads to a wobbling movement of the bobbin, which gives rise to a change in the yarn tension.
However, it is difficult to achieve precisely axial attachment of the bobbin onto the bobbin plug-on body because the operator usually only attaches the bobbin with one hand. Slightly inclined placement may lead to the coil jamming tightly on the bobbin attachment in a tilted position. Then the center of gravity of the bobbin is not on the axis of the bobbin plug-on body, but to the side of the axis, so that the bobbin plug-on body with bobbin executes the mentioned wobbling movements when the thread runs off.
In the known bobbin hangers there are additional process difficulties when the coil is largely unwound and its weight is greatly reduced. In this case, even a small lateral yarn train can move the bobbin plug-on body with bobbin out of the heavy axis, which causes strong wobbling movements. These lead to an increase in the friction in the roller bearing, possibly to a deflection that goes beyond the bearing play. As a result, shocks occur which lead to a jerky rotation of the spool plug-on body with the spool.
This is associated with an uneven yarn flow and the occurrence of tension peaks that can lead to yarn breakage. This applies in particular to long bobbins of roving, especially when the yarn runs off at the lower end, i.e. the take-off tension acts on the lower end of the spindle.
It is therefore a matter of creating a bobbin hanger that can be attached to a support rod or the like in a known manner and that carries the bobbin attachment body freely rotatably, but in spite of possibly tilted attachment of the bobbin to the bobbin attachment body or despite the reduction of the bobbin - len weight does not occur in the course of the unwinding process jerky tumbling movements and thus the rotation of the bobbin plug-on body takes place continuously and evenly.
The invention provides that the spool plug-on body is subdivided into an upper freely rotatably mounted bearing body and a lower plug-on part which can be pivoted on all sides with respect to the bearing body.
Based on the figures, execution examples according to the invention are explained below. 1 shows a bobbin hanger with a tubular bobbin attachment body, which is provided with a known bobbin holder, FIG. 2 shows a bobbin hanger with a mushroom-shaped bobbin attachment body made of elastic material, and FIG. 3 shows a bobbin hanger with a bobbin attachment body similar to that of FIG .
The spool plug-on part 1 according to FIG. 1 is a design known per se. The holding tion of the coil to be attached takes place by means of the two rocker arms 2, which are located in the Rohrin nern when the coil is attached, but emerge radially outward when the coil is attached. On the description of further details can be dispensed with, since the plug-on part 1 is known. It has from acquaintances deviating accordingly, at its upper end the bearing ball 3, which sits in the two-part bearing shell 4. The push-on part 1 can thus be pivoted in all directions.
What is achieved here is that the slip-on part can be rotated freely once by means of the roller bearing 7 and that it can also be pivoted in all directions without this pivoting in the roller bearing 7 with the aforementioned after parts taking place. It is always ensured that jamming in the roller bearing 7 as a result of the wobbling of the coil cannot occur. The bobbin plug-on part 1 is independent of the accuracy of the attachment of the bobbin in a position which allows an undisturbed thread run and in which it likes to perform an even, free rotation in its roller bearing 7. The two-part bearing shell 4 is fixed in the sleeve 5, the upper edge of which is drawn in radially inward.
With the edge 6, the sleeve 5 is supported on the roller bearing 7, which in turn rests on the mushroom-shaped head 8 of the shaft 9, which is fastened by means of the thread deendes 10 in the threaded sleeve 11, which in turn is inserted into the wooden rail 12. Instead of a wooden rail, another fastening rail can also occur.
Below the threaded end 10, the shaft 9 is provided with the flange 13, between which and the lower surface of the rail 12 the cover cap 14 is clamped, which has the shape of a spherical shell and can be made of any material.
The sleeve 5 is encompassed by the sleeve 15, the upper edge of which widens to the funnel 16, the outer edge of the funnel extending directly to the inner surface 17 of the cap 14. The center of the spherical inner surface 17 coincides with the center of the bearing 7, so that the bearing body carrying the plug-on part 1, which consists of the bearing shell 4, the sleeves 5 and 15, can be pivoted about its center of rotation without the upper Aus senrand of the funnel 16 abuts the inner surface 17, and the gap between the outer edge of the funnel 16 and the inner surface 17 always remains the same small.
As a result, fluff and fiber dust cannot get into the interior and contaminate the rolling bearing.
It is of course also possible to design the upper end of the push-on part 1 as a spherical shell and to give the lower end of the bearing body the shape of a ball engaging in the spherical shell. Such a solution is shown in FIG. 2, which at the same time also shows a differently designed plug-on part 18 which is also known per se. It consists of an elastic material and is tapered towards the bottom. Its shape is chosen in such a way that it represents, to a certain extent, mushrooms that are stacked on top of each other. The sleeve 19, which is designed as a bearing shell, is inserted into the interior of the push-on part 18.
The ball head 20 of the bearing shaft 21, which carries the mushroom-shaped head 22 at its upper end, engages in this. This is supported on the roller bearing 23, which in turn rotates on the annular disk 24. This is fastened in the bearing body 25, which in turn is embedded in the cover cap 26 made of plastic. The Lagerkap pe itself is attached to the hollow rail 27, from which the fastening tabs 28 are pushed out. The hollow rail 27 is closed by the cover 29 at the top.
On the outside, the upper edge of the plug-on part 18 comprises the cover sleeve 30, the upper edge of which has the shape of the funnel 31, which corresponds to the funnel 16 according to FIG. 1, the edge extending to the inner surface 32 of the example according to FIG of the cover cap 26, again in accordance with the example according to FIG. 1.
The center point of the cover cap 26 coincides with the center point of the spherical head 20, so that, in turn, pivoting the plug-on part 18 around the spherical head 20 does not lead to an enlargement or reduction of the gap between the outer edge of the funnel 31 and the inner surface 32 of the cover cap 26. Thus, the roller bearing 23 is enclosed on all sides in every position of the push-on part 18 and protected against flying fibers and fiber dust.
In both embodiments, which are shown in Figures 1 and 2, it is an advantage that the funnel 16 or 31 extends directly to the inner surface 17 or 32 of the cap 14 or 26. If a coil is pushed onto the push-on part 1 or 18, the push-on part 1 or 18 with the coil and thus also the funnel is pressed upwards against the cover cap 14 or 26. When you press it up, it comes to the plant directly on the cap with its entire upper edge.
Thus, in every position a uniform contact over a large diameter is guaranteed, which leads to a very precise placement of the coil, which consequently experiences a Aufsit zen in an exactly axial position to the axis of the plug-on part 1 or 18.
In the exemplary embodiment according to FIG. 3, the push-on part 18 has the same shape as that according to FIG. The eyelet 33, which is hooked into the eyelet 34, which forms the lower end of the bearing shaft 35, which penetrates the roller bearing ring 36 and is supported on it from above by means of the snap ring 48, is used to fasten it. The bearing ring 36 sits in the roller bearing 37 with the roller bearing outer ring 38, which in turn is held in the stepped sleeve 39 which extends through the further sleeve 40.
This sits with its upper tab 41 on the inner surface of the triangular cross-section holding rod 42, which receives the entire roller bearing. The sleeve 39 is supported with its step 43 on the tab 41. The lower end of the sleeve 40 is provided with the radially directed flange 44. If the coil is pushed onto the push-on part 18 from below, the flange 44 limits the push travel. It comes to rest on the flange with its upper end face, so that to a large extent a uniform, non-tilted seating of the coil on the plug-on part 18 is guaranteed.
In addition, the flange 44 largely ensures that the coil, when it is plugged on, comes into a position in which its axis coincides with the axis of the plug-on part. The all-round pivotable connection between the plug-on part 18 and the bearing body (34, 35, 36, 38) makes it possible for the operator to attach it at a slight angle to the perpendicular without the coil tilting towards the plug-on part 18 sitting comes. If the flange diameter is increased accordingly, the upper edge of the reel comes into contact immediately. For this purpose the sleeve 40 is used interchangeably.
The sleeve 39 with the roller bearing 36, 37, 38 and the bearing shaft 35 with eyelet 34 is axially upwardly displaceable against the force of the spring 45, which rests from above on the cover body 46 of the roller bearing. So that it receives the necessary hold, the pin 47 engages in the spring 45 from above.
As can be seen from Fig. 3, the slip-on part 18 can be rotated freely because of the roller bearing 36, 37, 38. Due to the arrangement of the bearing body, which is formed by the bearing shaft 35 and the eyelet 34, the plug-on part 18 can be pivoted in all directions, since it is hooked into the eyelet 34 with its retaining eyelet 33.
In place of the eyelets 33 and 34, other intermediate links can occur, for example several chain links, a piece of rope, a spring, an elastic pipe piece or the like. A simple hook connection is also possible. In the embodiment according to FIG. 3, it is particularly advantageous that a cover cap is not necessary to protect the roller bearing.