[go: up one dir, main page]

CH448830A - Bobbin hanger - Google Patents

Bobbin hanger

Info

Publication number
CH448830A
CH448830A CH912364A CH912364A CH448830A CH 448830 A CH448830 A CH 448830A CH 912364 A CH912364 A CH 912364A CH 912364 A CH912364 A CH 912364A CH 448830 A CH448830 A CH 448830A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
bearing
hanger according
sleeve
plug
cover cap
Prior art date
Application number
CH912364A
Other languages
German (de)
Inventor
Staufert Helmut
Original Assignee
Staufert Helmut
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEP1268A external-priority patent/DE1268033B/en
Application filed by Staufert Helmut filed Critical Staufert Helmut
Priority to CH912364A priority Critical patent/CH448830A/en
Priority to FR983044A priority patent/FR1402439A/en
Publication of CH448830A publication Critical patent/CH448830A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01HSPINNING OR TWISTING
    • D01H1/00Spinning or twisting machines in which the product is wound-up continuously
    • D01H1/14Details
    • D01H1/18Supports for supply packages
    • D01H1/183Overhead suspension devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)

Description

  

      Spulenhänger       Die Erfindung bezieht sich auf     einen        Spulenhänger,     der an einer Haltestange oder dergleichen zu befestigen  ist und den     Spulenaufsteckkörper    frei drehbar gelagert  trägt. Bei einem Teil der bekannten     Spulenhänger    ist der       Spulenaufsteckkörper    derart gelagert, dass er frei zu  pendeln vermag.  



  Bei einer bekannten Ausführungsform ist an der  Haltestange oder an der     Hängerschiene        innerhalb    einer  durch eine Schraube befestigten Hülse eine Kugellager  schale angeordnet, in welcher eine Kugel mit durch den  Hülsenboden ragendem Schaft lagert, an welchem der       Spulenaufsteckkörper    befestigt ist. Somit kann der     Spu-          lenaufsteckkörper        pendeln    und umlaufen.

   Da diese Lage  rung mittels einer Kugel wie ein Gleitlager wirkt und  somit ein Nachschmieren erforderlich ist, um die Rei  bung gering zu halten, ist eine derartige Lagerung eines       Spulenaufsteckkörpers    nur dann brauchbar, wenn die  Garnqualität eine höhere Zugspannung auszuhalten ver  mag. Es muss nämlich damit gerechnet werden, dass sich  die Reibungsverhältnisse im Laufe der Zeit durch       Schmiermittelverluste    verschlechtern.  



  Die meisten bekannten     Spulenhänger    weisen daher  für die Lagerung des     Spulenaufsteckkörpers        Wälzlager     auf. Im wesentlichen sind zwei Arten der Wälzlagerung  bekannt. Bei der einen Art weist der     Spulenhänger    am  oberen Ende einen lotrecht gerichteten, an der Haltestan  ge befestigten Halteschaft mit am freien Ende angeordne  tem Lagerpilz auf, auf dem ein     Wälzkörperring    aufsitzt,  den der nach innen eingezogene Rand einer Hülse  übergreift, die in ihrer axialen Verlängerung den Spulen  auf     steckkörper    trägt.  



  Bei einer anderen bekannten Ausführungsform weist  wiederum der     Spulenhänger    einen lotrecht angeordneten  Halteschaft auf, der an seinem freien Ende eine Lager  schale mit darin angeordneten     Wälzlagerring    aufweist.  Diesen     WäWagerring    durchgreift von unten her ein den       Spulenaufsteckkörper    tragender Schaft, der sich auf dem       Wälzlagerring    mittels eines am oberen Ende angeordne  ten Lagerpilzes abstützt. In dem einen Fall ist also der  Lagerpilz unmittelbar fest mit der Haltestange verbun-    den, während im anderen Falle der Lagerpilz einen Teil  des     Spulenaufsteckkörpers    darstellt und mit diesem zu  pendeln vermag.  



  Daneben sind noch Lagerungen bekannt, die nur in  ganz beschränktem Umfange Pendelbewegungen zulas  sen, wenn es sich nämlich um übliche     Axialdrucklager     und nicht um     Pendelwälzlager    handelt, worunter auch  diejenigen Lager zu verstehen sind, bei denen der eine  Laufring durch den Lagerpilz gebildet ist.  



  Bei allen bekannten     Spulenhängerlagerungen    ist Vor  aussetzung für eine gleichmässige Pendel- und Rotations  bewegung des     Spulenaufsteckkörpers,    ohne dass im     Garn     Spannungsspitzen auftreten, dass die Spule auf den     Spu-          lenaufsteckkörper    derart aufgesteckt ist, dass ihre Achse  genau mit der Achse des     Spulenaufsteckkörpers    zusam  menfällt, da andernfalls ein Rotieren des     Spulenaufsteck-          körpers    zu einer     Taumelbewegung    der Spule     führt,    welche  den Anlass zu einem Wechsel der Garnspannung bildet.

    Ein genau axiales Aufstecken der Spule auf den Spulen  aufsteckkörper ist aber nur schwer erreichbar, weil das  Aufstecken der Spule regelmässig nur mit einer Hand  durch die Bedienungsperson erfolgt. Ein     geringfügiges     schräges Aufsetzen führt gegebenenfalls zu einem Fest  klemmen der Spule auf dem     Spulenaufsteckkörper    in  einer verkanteten Stellung. Dann liegt der Schwerpunkt  der Spule nicht auf der Achse des     Spulenaufsteckkörpers,     sondern seitlich der Achse, so dass der     Spulenaufsteck-          körper    mit Spule die     erwähnten        Taumelbewegungen    beim  Ablauf des Fadens ausführt.  



  Bei den bekannten     Spulenhängern    ergeben sich zu  sätzliche Ablaufschwierigkeiten, wenn die Spule weitge  hend abgespult und ihr Gewicht stark herabgesetzt ist. In  diesem Falle vermag bereits ein geringer seitlicher Garn  zug den     Spulenaufsteckkörper    mit Spule aus der Schwer  achse     herauszubewegen,    was starke     Taumelbewegungen     verursacht. Diese führen zu einer Vergrösserung der  Reibung im Wälzlager, gegebenenfalls zu einer     Auslen-          kung,    die über das Lagerspiel hinausgeht. Dadurch treten  Stösse auf, die zu einem ruckartigen Umlauf des Spulen  aufsteckkörpers mit Spule führen.

   Damit ist ein ungleich-      mässiger Garnablauf und ein Auftreten von Spannungs  spitzen verbunden, die zum Fadenbruch führen können.  Dies     gilt    insbesondere bei langen     Vorgarnspulen,    vor  allem, wenn das Garn am unteren Ende abläuft, also die       Abzugspannung    am unteren     Spindelende    angreift.  



  Es geht daher darum, einen     Spulenhänger    zu schaf  fen, der in bekannter Weise an einer Haltestange oder  dergleichen zu befestigen ist und den     Spulenaufsteckkör-          per    frei drehbar gelagert trägt, bei dem jedoch trotz  gegebenenfalls verkanteten Aufsteckens der Spule auf  den     Spulenaufsteckkörper    oder trotz Minderung des     Spu-          lengewichtes    im Verlauf des     Abspulvorganges    ruckartige       Taumelbewegungen    nicht auftreten und somit auch die  Drehung des     Spulenaufsteckkörpers    kontinuierlich und  gleichmässig erfolgt.  



  Die Erfindung sieht vor, dass der     Spulenaufsteckkör-          per    in einen oberen frei drehbar gelagerten Lagerkörper  und ein unteres Aufsteckteil unterteilt ist, das gegenüber  dem Lagerkörper allseitig     verschwenkbar    ist.  



  Anhand der Figuren sind nachstehend Ausführungs  beispiele gemäss der Erfindung erläutert. Es zeigen:       Fig.    1 einen     Spulenhänger    mit     rohrförmigem    Spulen  aufsteckkörper, der mit einer bekannten     Spulenhalterung     versehen ist,       Fig.2    einen     Spulenhänger    mit pilzförmigem Spulen  aufsteckkörper aus elastischem Werkstoff und       Fig.    3 einen     Spulenhänger    mit einem     Spulenaufsteck-          körper    ähnlich dem nach     Fig.    2.  



  Bei dem     Spulenaufsteckteil    1 nach     Fig.    1 handelt es  sich um eines an sich bekannter Ausbildung. Die Halte  rung der aufzusteckenden Spule erfolgt mittels der beiden  Kipphebel 2, die beim Aufstecken der Spule im Rohrin  nern liegen, jedoch radial nach aussen austreten, wenn  die Spule aufgesteckt wird. Auf die Beschreibung weite  rer Einzelheiten kann verzichtet werden, da das Auf  steckteil 1 bekannt ist. Es weist von Bekannten abwei  chend, an seinem oberen Ende die Lagerkugel 3 auf,  welche in der zweiteiligen Lagerschale 4 sitzt. So kann  das Aufsteckteil 1 allseitig     verschwenkt    werden.

   Hier  durch ist erreicht, dass das Aufsteckteil einmal mittels  des Wälzlagers 7 frei gedreht werden kann und dass es  zum anderen allseitig     verschwenkbar    ist, ohne dass dieses       Verschwenken    im Wälzlager 7 mit den genannten Nach  teilen erfolgt. Es ist stets gewährleistet, dass Hemmungen  im Wälzlager 7 als Folge des Taumelns der Spule nicht  auftreten können. Das     Spulenaufsteckteil    1 ist jeweils  unabhängig von der Genauigkeit der     Aufsteckung    der  Spule in einer Stellung, welche einen ungestörten Faden  ablauf ermöglicht und in welcher es eine gleichmässige,  freie Drehung in seinem Wälzlager 7 auszuführen ver  mag. Die zweiteilige Lagerschale 4 ist in der Hülse 5  befestigt, deren oberer Rand radial nach innen eingezo  gen ist.

   Mit dem Rand 6 stützt sich die Hülse 5 auf dem  Wälzlager 7 ab, welches seinerseits auf dem pilzförmigen  Kopf 8 des Schaftes 9 aufsitzt, der mittels des Gewin  deendes 10 in der Gewindehülse 11 befestigt ist, die  ihrerseits in die Holzschiene 12 eingesetzt ist. An die  Stelle einer Holzschiene kann auch eine andere Befesti  gungsschiene treten.  



  Unterhalb des Gewindeendes 10 ist der Schaft 9 mit  dem Flansch 13 versehen, zwischen welchen und der  unteren Fläche der Schiene 12 die     Abdeckkappe    14  eingespannt liegt, welche die Form einer Kugelschale  aufweist und aus beliebigem Werkstoff bestehen kann.  



  Die Hülse 5 ist von der Hülse 15 umfasst, deren       oberer    Rand sich zu dem Trichter 16     erweitert,    wobei der  Aussenrand des Trichters unmittelbar bis an die Innenflä-    ehe 17 der     Abdeckkappe    14 reicht. Der Mittelpunkt der  kugelförmigen Innenfläche 17 fällt mit dem Mittelpunkt  des Lagers 7 zusammen, so dass ein     Verschwenken    des  das Aufsteckteil 1 tragenden Lagerkörpers, der aus der  Lagerschale 4, den Hülsen 5 und 15 besteht, um     seinen     Drehmittelpunkt möglich ist, ohne dass der obere Aus  senrand des Trichters 16 an die Innenfläche 17 anstösst,  und wobei der Spalt zwischen Aussenrand des Trichters  16 und Innenfläche 17 stets gleich klein bleibt.

   Infolge  dessen vermag Faserflug und Faserstaub nicht in das  Innere zu gelangen und das     Wälzlager    zu verschmut  zen.  



  Es ist selbstverständlich auch möglich, das obere  Ende des Aufsteckteils 1 als Kugelschale auszubilden  und dem unteren Ende des Lagerkörpers die Form einer  in die Kugelschale eingreifenden Kugel zu geben.     Eine     derartige Lösung ist in     Fig.    2 dargestellt, die gleichzeitig  auch ein anders ausgebildetes Aufsteckteil 18 zeigt, das  gleichfalls an sich bekannt ist. Es besteht aus einem  elastischen Werkstoff und ist nach unten     hin    verjüngt.  Seine Form ist derart gewählt,     dass    es gewissermassen       übereinandergesetzte,    auf dem Kopf stehende Pilze dar  stellt. In das Innere des Aufsteckteils 18 ist die als  Lagerschale ausgebildete Hülse 19 eingesetzt.

   In diese  greift der Kugelkopf 20 des Lagerschaftes 21, der an  seinem oberen Ende den pilzförmigen Kopf 22 trägt.  Dieser stützt sich auf dem Wälzlager 23 ab, das seiner  seits auf der Ringscheibe 24 umläuft. Diese ist     in    dem  Lagerkörper 25 befestigt, der seinerseits in der     Abdeck-          kappe    26 aus Kunststoff eingebettet liegt. Die Lagerkap  pe selbst ist an der Hohlschiene 27 befestigt, aus der die  Befestigungslappen 28 herausgedrückt sind. Die Hohl  schiene 27 ist nach oben durch die Abdeckung 29  verschlossen.  



  Aussen umfasst den oberen Rand des Aufsteckteils  18 die     Abdeckhülse    30, deren oberer Rand die     Form    des  Trichters 31 aufweist, der dem Trichter 16 nach     Fig.    1  entspricht, wobei sich der Rand bis an die Innenfläche 32  dem Beispiel nach     Fig.    1. Der Mittelpunkt der     Abdeck-          kappe    26 erstreckt, wiederum in Übereinstimmung mit  dem Beispiel nach     Fig.    1.

   Der Mittelpunkt der     Abdeck-          kappe    26 fällt mit dem Mittelpunkt des Kugelkopfes 20  zusammen, so dass wiederum eine     Verschwenkung    des  Aufsteckteils 18 um den Kugelkopf 20 nicht zu einer  Vergrösserung oder Verkleinerung des     Spaltes    zwischen  Aussenrand des Trichters 31 und Innenfläche 32 der       Abdeckkappe    26     führt.    Somit ist das Wälzlager 23     in     jeder Lage des Aufsteckteils 18 allseitig umschlossen und  gegen Faserflug und Faserstaub geschützt.  



  Bei beiden Ausführungsformen, welche in den Figu  ren 1 und 2 dargestellt sind, ist es ein     Vorteil,    dass der  Trichter 16 bzw. 31 unmittelbar an die Innenfläche 17  bzw. 32 der     Abdeckkappe    14 bzw. 26 reicht. Wird  nämlich eine Spule auf das Aufsteckteil 1 bzw. 18  aufgesteckt, so wird das Aufsteckteil 1 bzw. 18 mit der  Spule und somit auch der Trichter nach oben gegen die       Abdeckkappe    14 bzw. 26 gedrückt. Sie kommt beim  Hochdrücken unmittelbar an der     Abdeckkappe    zur Anla  ge und zwar mit ihrem gesamten oberen Rand.

   Somit ist  in jeder Stellung eine gleichmässige Anlage auf grossem  Durchmesser gewährleistet, was zu     einem    sehr genauen  Aufsetzen der Spule führt, die infolgedessen ein Aufsit  zen in genau axialer Lage zur Achse des Aufsteckteils 1  bzw. 18 erfährt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach     Fig.3    weist das  Aufsteckteil 18 die gleiche Form wie das nach     Fig.    2 auf.  Seiner Befestigung dient die Öse 33, welche in die Öse 34      eingehängt ist, die das untere Ende des Lagerschaftes 35  bildet, der den     Wälzlagerring    36 durchdringt und sich  von oben auf diesem     mittels    des Sprengringes 48 abstützt.  Der Lagerring 36 sitzt in dem Wälzlager 37 mit     Wälzla-          geraussenring    38, welcher seinerseits in der     stufenförmig     abgesetzten Hülse 39 gehalten ist, die sich durch die  weitere Hülse 40 erstreckt.

   Diese sitzt mit ihren oberen  Lappen 41 auf der     Innenfläche    der im Querschnitt  dreieckigen Haltestange 42 auf, die das ganze Wälzlager  in sich aufnimmt. Auf den Lappen 41 stützt sich die  Hülse 39 mit ihrer Abstufung 43 ab. Das untere Ende der  Hülse 40 ist mit dem radial gerichteten Flansch 44  versehen. Wird die Spule von unten auf das Aufsteckteil  18 aufgeschoben, so begrenzt der Flansch 44 den Auf  schubweg. Sie kommt am Flansch mit ihrer oberen  Stirnfläche zur Anlage, so dass weitgehend ein     gleichmäs-          siges,    nicht verkantetes Aufsitzen die Spule auf dem  Aufsteckteil 18 gewährleistet wird.

   Daneben gewährlei  stet der Flansch 44 weitgehend, dass die Spule bei ihrem  Aufstecken in eine Lage     kommt,    in der ihre Achse mit  der Achse des Aufsteckteils zusammenfällt. Durch die  allseitig     verschwenkbare    Verbindung zwischen Aufsteck  teil 18 und Lagerkörper (34, 35, 36, 38) ist die Möglich  keit gegeben, dass die Bedienungsperson das Aufstecken  leicht geneigt gegenüber der Lotrechten durchführen  kann, ohne dass deshalb die Spule verkantet auf dem  Aufsteckteil 18 zu sitzen kommt. Wird der     Flanschdurch-          messer    entsprechend vergrössert, kommt der obere     Spu-          lenrand    unmittelbar zur Anlage. Hierzu ist die Hülse 40  austauschbar eingesetzt.

   Die Hülse 39 ist mit dem  Wälzlager 36, 37, 38 und dem Lagerschaft 35 mit Öse 34  axial aufwärts verschiebbar gegen die Kraft der Feder 45,  welche von oben her auf dem     Abdeckkörper    46 des  Wälzlagers aufsitzt. Damit sie den erforderlichen Halt  erhält, greift von oben her der Zapfen 47 in die Feder 45  ein.  



  Wie aus der     Fig.    3 zu ersehen ist, kann das Aufsteck  teil 18 wegen des Wälzlagers 36, 37, 38 frei gedreht  werden. Durch die Anordnung des Lagerkörpers, der  durch den Lagerschaft 35 und die Öse 34 gebildet ist, ist  das Aufsteckteil 18 allseitig     verschwenkbar,    da es in die  Öse 34 mit seiner Halteöse 33 eingehängt ist.  



  An die Stelle der Ösen 33 und 34 können auch andere  Zwischenglieder treten, beispielsweise mehrere Ketten  glieder, ein Seilstück, eine Feder, ein elastisches Rohr  stück     od.dgl.    Auch eine einfache Hakenverbindung ist  möglich. Besonders vorteilhaft ist es bei der Ausfüh  rungsform nach     Fig.3,    dass eine     Abdeckkappe    zum  Schutz des Wälzlagers nicht notwendig ist.



      Spool hanger The invention relates to a spool hanger which is to be attached to a support rod or the like and which carries the spool plug-on body in a freely rotatable manner. In some of the known coil hangers, the coil attachment body is mounted in such a way that it is able to swing freely.



  In a known embodiment, a ball bearing shell is arranged on the support rod or on the hanger rail within a sleeve fastened by a screw, in which a ball is supported with a shaft protruding through the sleeve base, to which the spool plug-on body is attached. The spool plug-on body can thus oscillate and revolve.

   Since this location acts like a slide bearing by means of a ball and relubrication is required to keep the friction low, such a storage of a bobbin plug-on body is only useful if the yarn quality is able to withstand a higher tension. It must be expected that the friction conditions will deteriorate over time due to lubricant losses.



  Most of the known coil hangers therefore have roller bearings for mounting the coil plug-on body. Essentially two types of roller bearings are known. In one type, the coil hanger at the upper end of a vertically directed, ge to the Haltestan attached holding shaft with at the free end angeordne tem bearing mushroom, on which a rolling body ring rests, which the inwardly drawn edge of a sleeve engages over the axial extension carries the bobbins on plug-in bodies.



  In another known embodiment, the coil hanger in turn has a vertically arranged holding shaft which has a bearing shell with a roller bearing ring arranged therein at its free end. This WäWagerring reaches through from below a shaft carrying the bobbin attachment body, which is supported on the roller bearing ring by means of a bearing mushroom arranged at the upper end. In one case, the mushroom bearing is directly and firmly connected to the holding rod, while in the other case the mushroom bearing represents a part of the bobbin attachment body and is able to oscillate with it.



  In addition, bearings are known that allow pendulum movements only to a very limited extent, if it is a conventional thrust bearing and not a self-aligning roller bearing, including those bearings in which the one race is formed by the mushroom bearing.



  In all known bobbin hanger bearings, the prerequisite for a uniform pendulum and rotational movement of the bobbin plug-on body, without tension peaks occurring in the yarn, is that the bobbin is pushed onto the bobbin plug-on body in such a way that its axis coincides exactly with the axis of the bobbin plug-on body, since otherwise a rotation of the bobbin plug-on body leads to a wobbling movement of the bobbin, which gives rise to a change in the yarn tension.

    However, it is difficult to achieve precisely axial attachment of the bobbin onto the bobbin plug-on body because the operator usually only attaches the bobbin with one hand. Slightly inclined placement may lead to the coil jamming tightly on the bobbin attachment in a tilted position. Then the center of gravity of the bobbin is not on the axis of the bobbin plug-on body, but to the side of the axis, so that the bobbin plug-on body with bobbin executes the mentioned wobbling movements when the thread runs off.



  In the known bobbin hangers there are additional process difficulties when the coil is largely unwound and its weight is greatly reduced. In this case, even a small lateral yarn train can move the bobbin plug-on body with bobbin out of the heavy axis, which causes strong wobbling movements. These lead to an increase in the friction in the roller bearing, possibly to a deflection that goes beyond the bearing play. As a result, shocks occur which lead to a jerky rotation of the spool plug-on body with the spool.

   This is associated with an uneven yarn flow and the occurrence of tension peaks that can lead to yarn breakage. This applies in particular to long bobbins of roving, especially when the yarn runs off at the lower end, i.e. the take-off tension acts on the lower end of the spindle.



  It is therefore a matter of creating a bobbin hanger that can be attached to a support rod or the like in a known manner and that carries the bobbin attachment body freely rotatably, but in spite of possibly tilted attachment of the bobbin to the bobbin attachment body or despite the reduction of the bobbin - len weight does not occur in the course of the unwinding process jerky tumbling movements and thus the rotation of the bobbin plug-on body takes place continuously and evenly.



  The invention provides that the spool plug-on body is subdivided into an upper freely rotatably mounted bearing body and a lower plug-on part which can be pivoted on all sides with respect to the bearing body.



  Based on the figures, execution examples according to the invention are explained below. 1 shows a bobbin hanger with a tubular bobbin attachment body, which is provided with a known bobbin holder, FIG. 2 shows a bobbin hanger with a mushroom-shaped bobbin attachment body made of elastic material, and FIG. 3 shows a bobbin hanger with a bobbin attachment body similar to that of FIG .



  The spool plug-on part 1 according to FIG. 1 is a design known per se. The holding tion of the coil to be attached takes place by means of the two rocker arms 2, which are located in the Rohrin nern when the coil is attached, but emerge radially outward when the coil is attached. On the description of further details can be dispensed with, since the plug-on part 1 is known. It has from acquaintances deviating accordingly, at its upper end the bearing ball 3, which sits in the two-part bearing shell 4. The push-on part 1 can thus be pivoted in all directions.

   What is achieved here is that the slip-on part can be rotated freely once by means of the roller bearing 7 and that it can also be pivoted in all directions without this pivoting in the roller bearing 7 with the aforementioned after parts taking place. It is always ensured that jamming in the roller bearing 7 as a result of the wobbling of the coil cannot occur. The bobbin plug-on part 1 is independent of the accuracy of the attachment of the bobbin in a position which allows an undisturbed thread run and in which it likes to perform an even, free rotation in its roller bearing 7. The two-part bearing shell 4 is fixed in the sleeve 5, the upper edge of which is drawn in radially inward.

   With the edge 6, the sleeve 5 is supported on the roller bearing 7, which in turn rests on the mushroom-shaped head 8 of the shaft 9, which is fastened by means of the thread deendes 10 in the threaded sleeve 11, which in turn is inserted into the wooden rail 12. Instead of a wooden rail, another fastening rail can also occur.



  Below the threaded end 10, the shaft 9 is provided with the flange 13, between which and the lower surface of the rail 12 the cover cap 14 is clamped, which has the shape of a spherical shell and can be made of any material.



  The sleeve 5 is encompassed by the sleeve 15, the upper edge of which widens to the funnel 16, the outer edge of the funnel extending directly to the inner surface 17 of the cap 14. The center of the spherical inner surface 17 coincides with the center of the bearing 7, so that the bearing body carrying the plug-on part 1, which consists of the bearing shell 4, the sleeves 5 and 15, can be pivoted about its center of rotation without the upper Aus senrand of the funnel 16 abuts the inner surface 17, and the gap between the outer edge of the funnel 16 and the inner surface 17 always remains the same small.

   As a result, fluff and fiber dust cannot get into the interior and contaminate the rolling bearing.



  It is of course also possible to design the upper end of the push-on part 1 as a spherical shell and to give the lower end of the bearing body the shape of a ball engaging in the spherical shell. Such a solution is shown in FIG. 2, which at the same time also shows a differently designed plug-on part 18 which is also known per se. It consists of an elastic material and is tapered towards the bottom. Its shape is chosen in such a way that it represents, to a certain extent, mushrooms that are stacked on top of each other. The sleeve 19, which is designed as a bearing shell, is inserted into the interior of the push-on part 18.

   The ball head 20 of the bearing shaft 21, which carries the mushroom-shaped head 22 at its upper end, engages in this. This is supported on the roller bearing 23, which in turn rotates on the annular disk 24. This is fastened in the bearing body 25, which in turn is embedded in the cover cap 26 made of plastic. The Lagerkap pe itself is attached to the hollow rail 27, from which the fastening tabs 28 are pushed out. The hollow rail 27 is closed by the cover 29 at the top.



  On the outside, the upper edge of the plug-on part 18 comprises the cover sleeve 30, the upper edge of which has the shape of the funnel 31, which corresponds to the funnel 16 according to FIG. 1, the edge extending to the inner surface 32 of the example according to FIG of the cover cap 26, again in accordance with the example according to FIG. 1.

   The center point of the cover cap 26 coincides with the center point of the spherical head 20, so that, in turn, pivoting the plug-on part 18 around the spherical head 20 does not lead to an enlargement or reduction of the gap between the outer edge of the funnel 31 and the inner surface 32 of the cover cap 26. Thus, the roller bearing 23 is enclosed on all sides in every position of the push-on part 18 and protected against flying fibers and fiber dust.



  In both embodiments, which are shown in Figures 1 and 2, it is an advantage that the funnel 16 or 31 extends directly to the inner surface 17 or 32 of the cap 14 or 26. If a coil is pushed onto the push-on part 1 or 18, the push-on part 1 or 18 with the coil and thus also the funnel is pressed upwards against the cover cap 14 or 26. When you press it up, it comes to the plant directly on the cap with its entire upper edge.

   Thus, in every position a uniform contact over a large diameter is guaranteed, which leads to a very precise placement of the coil, which consequently experiences a Aufsit zen in an exactly axial position to the axis of the plug-on part 1 or 18.



  In the exemplary embodiment according to FIG. 3, the push-on part 18 has the same shape as that according to FIG. The eyelet 33, which is hooked into the eyelet 34, which forms the lower end of the bearing shaft 35, which penetrates the roller bearing ring 36 and is supported on it from above by means of the snap ring 48, is used to fasten it. The bearing ring 36 sits in the roller bearing 37 with the roller bearing outer ring 38, which in turn is held in the stepped sleeve 39 which extends through the further sleeve 40.

   This sits with its upper tab 41 on the inner surface of the triangular cross-section holding rod 42, which receives the entire roller bearing. The sleeve 39 is supported with its step 43 on the tab 41. The lower end of the sleeve 40 is provided with the radially directed flange 44. If the coil is pushed onto the push-on part 18 from below, the flange 44 limits the push travel. It comes to rest on the flange with its upper end face, so that to a large extent a uniform, non-tilted seating of the coil on the plug-on part 18 is guaranteed.

   In addition, the flange 44 largely ensures that the coil, when it is plugged on, comes into a position in which its axis coincides with the axis of the plug-on part. The all-round pivotable connection between the plug-on part 18 and the bearing body (34, 35, 36, 38) makes it possible for the operator to attach it at a slight angle to the perpendicular without the coil tilting towards the plug-on part 18 sitting comes. If the flange diameter is increased accordingly, the upper edge of the reel comes into contact immediately. For this purpose the sleeve 40 is used interchangeably.

   The sleeve 39 with the roller bearing 36, 37, 38 and the bearing shaft 35 with eyelet 34 is axially upwardly displaceable against the force of the spring 45, which rests from above on the cover body 46 of the roller bearing. So that it receives the necessary hold, the pin 47 engages in the spring 45 from above.



  As can be seen from Fig. 3, the slip-on part 18 can be rotated freely because of the roller bearing 36, 37, 38. Due to the arrangement of the bearing body, which is formed by the bearing shaft 35 and the eyelet 34, the plug-on part 18 can be pivoted in all directions, since it is hooked into the eyelet 34 with its retaining eyelet 33.



  In place of the eyelets 33 and 34, other intermediate links can occur, for example several chain links, a piece of rope, a spring, an elastic pipe piece or the like. A simple hook connection is also possible. In the embodiment according to FIG. 3, it is particularly advantageous that a cover cap is not necessary to protect the roller bearing.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH Spulenhänger, der an einer Haltestange od.dgl. zu befestigen ist und den Spulenaufsteckkörper frei drehbar gelagert trägt, dadurch gekennzeichnet, dass der Spulen aufsteckkörper in einen oberen, frei drehbar gelagerten Lagerkörper (4, 5, 15; 20, 21, 22; 34, 35, 36, 38) und ein unteres Aufsteckteil (1; 18) unterteilt ist, das gegenüber dem Lagerkörper allseitig verschwenkbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Spulenhänger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindung des Lagerkörpers mit dem Aufsteckteil durch ein Zwischenglied (33, 34) herge stellt ist, welches ein Verschwenken zulässt. PATENT CLAIM Coil hanger that or the like on a support rod. is to be attached and carries the spool plug-on body freely rotatably mounted, characterized in that the coil plug-on body in an upper, freely rotatably mounted bearing body (4, 5, 15; 20, 21, 22; 34, 35, 36, 38) and a lower one Push-on part (1; 18) is subdivided, which can be pivoted on all sides with respect to the bearing body. SUB-CLAIMS 1. Reel hanger according to claim, characterized in that the connection of the bearing body with the slip-on part is established by an intermediate member (33, 34) which allows pivoting. 2. Spulenhänger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Wälzlager (37) des Lagerkörpers (35) von einer sich axial bis über die Verbindungsstelle von Lagerkörper (35) und Aufsteckteil (18) erstrecken den Hülse (39 und/oder 40) umfasst ist (Fig. 3). 3. Spulenhänger nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass sich die Hülse (39 oder 40) mit ihrem das Wälzlager (37) umgreifenden Ende in das Innere einer hohl ausgebildeten Hängerschiene (42) erstreckt. 2. Reel hanger according to claim, characterized in that the roller bearing (37) of the bearing body (35) comprises the sleeve (39 and / or 40) extending axially over the connection point of the bearing body (35) and the plug-on part (18) is (Fig. 3). 3. Spool hanger according to dependent claim 2, characterized in that the sleeve (39 or 40) extends with its end encompassing the roller bearing (37) into the interior of a hollow hanger rail (42). 4. Spulenhänger nach Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Hülse (39 und/oder 40) am unteren Ende einen radial gerichteten Flansch (44) aufweist (Fig. 3). 5. Spulenhänger nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Verbindung des Lagerkörpers (5, 15; 20, 21, 22) mit dem Aufsteckteil (1; 18) durch ein Kugelgelenk (3, 4; 20, 19) hergestellt ist. 4. Reel hanger according to dependent claim 2, characterized in that the sleeve (39 and / or 40) has a radially directed flange (44) at the lower end (Fig. 3). 5. Reel hanger according to claim, characterized in that the connection of the bearing body (5, 15; 20, 21, 22) with the slip-on part (1; 18) is made by a ball joint (3, 4; 20, 19). 6. Spulenhänger nach Patentanspruch, der aus einem lotrecht angeordneten Halteschaft mit am freien Ende angeordnetem Lagerpilz besteht, auf dem ein Wälzkör- perring aufsitzt, den der nach innen eingezogene Rand einer Hülse übergreift, die in ihrer axialen Verlängerung den Spulenaufsteckkörper trägt, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende der Hülse (5) zur Bildung des Lagerkörpers als die eine Hälfte (4) eines Kugelgelenks ausgebildet ist, mit welcher das Aufsteckteil (1) mit der anderen Hälfte (3) des Kugelgelenks zusammengreift (Fig. 1). 6. Reel hanger according to claim, which consists of a vertically arranged holding shaft with a bearing mushroom arranged at the free end, on which a rolling body ring is seated, which is overlapped by the inwardly drawn-in edge of a sleeve which, in its axial extension, carries the bobbin attachment body, characterized in that that the lower end of the sleeve (5) to form the bearing body is designed as one half (4) of a ball joint with which the push-on part (1) engages with the other half (3) of the ball joint (Fig. 1). 7. Spulenhänger nach Patentanspruch, dessen lotrecht angeordneter Halteschaft an seinem freien Ende eine Lagerschale mit darin angeordnetem Wälzlagerring auf weist, welchen lotrecht nach unten der den Aufsteckkör per tragende Lagerschaft durchdringt, der sich auf dem Wälzlagerring mittels eines am oberen Ende angeordne ten Lagerpilzes abstützt, dadurch gekennzeichnet, dass das untere Ende des Lagerschaftes (21) zur Bildung des Lagerkörpers als die eine Hälfte (20) eines Kugelgelenks ausgebildet ist, mit welcher die am oberen Ende des Aufsteckteils (18) vorgesehene zweite Hälfte (19) des Kugelgelenks zusammengreift (Fig. 2). 7. Spool hanger according to claim, the vertically arranged holding shaft at its free end has a bearing shell with a rolling bearing ring arranged therein, which penetrates vertically downward by the Aufsteckkör by supporting bearing shaft, which is supported on the rolling bearing ring by means of a bearing mushroom arranged at the top, characterized in that the lower end of the bearing shaft (21) to form the bearing body is designed as one half (20) of a ball joint with which the second half (19) of the ball joint provided at the upper end of the plug-on part (18) engages (Fig . 2). B. Spulenhänger nach Patentanspruch mit Abdeck- kappe, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (17) der Abdeckkappe (14) als Kugelschale ausgebildet ist, deren Kugelmittelpunkt im Mittelpunkt des Wälzlagers (7, 8) liegt (Fig. 1). B. reel hanger according to claim with cover cap, characterized in that the inner surface (17) of the cover cap (14) is designed as a spherical shell, the center of which is located in the center of the roller bearing (7, 8) (Fig. 1). 9. Spulenhänger nach Patentanspruch mit Abdeck- kappe, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenfläche (32) der Abdeckkappe (26) als Kugelschale ausgebildet ist, deren Kugelmittelpunkt im Mittelpunkt der Verbin dungsstelle von Lagerkörper (22, 2120) und Aufsteckteil (1) liegt (Fig. 2). 10. Spulenhänger nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass der rückwärtige Aussenrand (31) des Aufsteckteils (18) sich bis nahe an die Innenfläche (32) der Abdeckkappe (26) erstreckt (Fig. 2). 9. Spool hanger according to claim with cover cap, characterized in that the inner surface (32) of the cover cap (26) is designed as a spherical shell, the center of which is located in the center of the connection point of the bearing body (22, 2120) and the slip-on part (1) ( Fig. 2). 10. Reel hanger according to dependent claim 9, characterized in that the rear outer edge (31) of the slip-on part (18) extends up to close to the inner surface (32) of the cover cap (26) (Fig. 2). 11. Spulenhänger nach Unteranspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Aufsteckteil (18) gegen die Abdeckkappe (26) mittels einer Hülse (30) verlängert ist, welche die Pilzlagerung einschliesst (Fig. 2). 12. Spulenhänger nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Lagerkörper (4, 5) von einer Hülse (15) umfasst ist, die sich bis nahe an die Innenflä che (17) der Abdeckkappe (14) erstreckt (Fig. 1). 11. Reel hanger according to dependent claim 9, characterized in that the push-on part (18) is extended against the cover cap (26) by means of a sleeve (30) which includes the mushroom bearing (Fig. 2). 12. Spool hanger according to dependent claim 8, characterized in that the bearing body (4, 5) is surrounded by a sleeve (15) which extends up to close to the Innenflä surface (17) of the cap (14) (Fig. 1).
CH912364A 1963-07-27 1964-07-14 Bobbin hanger CH448830A (en)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH912364A CH448830A (en) 1963-07-27 1964-07-14 Bobbin hanger
FR983044A FR1402439A (en) 1963-07-27 1964-07-24 Hanging spool holder for spinning machines

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEST020915 1963-07-27
DEP1268A DE1268033B (en) 1963-07-27 1963-07-27 Bobbin hangers for hanging pay-off bobbins on the slip-on creel of spinning machines or the like.
CH912364A CH448830A (en) 1963-07-27 1964-07-14 Bobbin hanger

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH448830A true CH448830A (en) 1967-12-15

Family

ID=27429190

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH912364A CH448830A (en) 1963-07-27 1964-07-14 Bobbin hanger

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH448830A (en)
FR (1) FR1402439A (en)

Also Published As

Publication number Publication date
FR1402439A (en) 1965-06-11

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60015281T2 (en) Self-orienting twin pulley with coaxial pair of wheels
DE60024207T2 (en) ROTARY ASSEMBLY FOR A SWIVEL CHAIR
DE499401C (en) Device for attaching roving bobbins to the bobbin frames of spinning machines
CH448830A (en) Bobbin hanger
DE678401C (en) Spool storage for stranding machines
DE1510836B2 (en)
EP0361049B1 (en) Toy top
DE1268033B (en) Bobbin hangers for hanging pay-off bobbins on the slip-on creel of spinning machines or the like.
DE1007675B (en) Upper parts of spinning and twisting spindles
DE365576C (en) Unwinding device
DE2549906A1 (en) DEVICE FOR HANGING SPOOLS ON THE SPOOL FRAME OF A TEXTILE MACHINE
DE2248515C3 (en) Storage for rotating clockwork parts
DE950718C (en) Take-off bobbin carriers for spinning machines, especially for pre-spinning and fine spinning machines
EP0440068A1 (en) Castor
DE1510872C3 (en) Two-for-one twisting spindle with stationary bobbin carrier
DE1149652B (en) Spinning or twisting spindle
DE1223728B (en) Two-for-one twisting and spinning spindle with a cylinder jacket-shaped balloon limiter
AT116891B (en) Device for holding the bobbins, in particular roving bobbins, in the bobbin frame of spinning machines.
DE3719296C1 (en) Castor, in particular for collapsible devices with legs
DE1116585B (en) Tangential belt drive for spinning and twisting spindles
DE2333223C3 (en) Bobbin suspension device
DE1685933C (en) Bearings for two-for-one twisting or spinning spindles
AT206334B (en) Spindle for spinning and twisting machines
DE1098419B (en) Pay-off bobbin holder on spinning machines
CH455547A (en) Can opener