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CH424039A - Verfahren zur Herstellung einer neuen Pigmentmischung aus linearen Chinacridonen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer neuen Pigmentmischung aus linearen Chinacridonen

Info

Publication number
CH424039A
CH424039A CH894062A CH894062A CH424039A CH 424039 A CH424039 A CH 424039A CH 894062 A CH894062 A CH 894062A CH 894062 A CH894062 A CH 894062A CH 424039 A CH424039 A CH 424039A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
parts
mixture
pigment
quinacridones
Prior art date
Application number
CH894062A
Other languages
English (en)
Inventor
Graham Wilkinson Donald
Original Assignee
Ici Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH491260A external-priority patent/CH406489A/de
Priority claimed from GB2725061A external-priority patent/GB955854A/en
Application filed by Ici Ltd filed Critical Ici Ltd
Publication of CH424039A publication Critical patent/CH424039A/de

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B48/00Quinacridones

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Nitrogen Condensed Heterocyclic Rings (AREA)

Description


  Verfahren     zur    Herstellung einer neuen Pigmentmischung aus     linearen        Chinacridonen       Das     Hauptpatent    Nr.     4064-89    betrifft eine neue  Pigmentmischung, die mindestens zwei lineare     China-          cridone    der Formel  
EMI0001.0008     
    worin :die Ringe X und:

   Y durch     Halogenatome,        Me-          thylgruppen    oder     Niederalkoxygrup@pen        su        b@stituiert          sein    können .oder     ankondensierte        Benzolringe    tragen  können, enthält, wobei die Masse bzw. Mischung da  durch     gekennzeichnet    ist, dass ihre     Röntgenbeugungs-          bilder    verschieden von der Summe .der Beugungsbil  der der :sie konstituierenden     Chinacridone    sind.

   Das  genannte Patent betrifft auch .ein Verfahren     zur    Her  stellung von solchen neuen     Pigmentmassen    bzw.       -mis:chungen,    welches dadurch gekennzeichnet ist,       dass        .ein,    feinverteiltes Gemisch von 2 ,oder mehr line  aren     Chinaeridonen    der Formel  
EMI0001.0028     
         worin,    X und Y die vorstehend festgesetzten Bedeu  tungen besitzen, mit einer organischen     Flüssigkeit    mit  hoher     Die#lektrizitäibs.konstante    behandelt wird.  



  Dias vorliegende Patent bezieht sich nun auf ein  Verfahren zur Herstellung einer     neuen    Pigment  mischung     gemäss    Patentanspruch I des Hauptpaten  tes, welches dadurch     gekennzeichnet    ist,     dass    eine       wäs:

  srigge    Paste mit einem     ,organischen    Lösungsmittel    erhitzt wird,     die    zwei oder mehr     feinverteilte    lineare       Chinacridone    der     Formel     
EMI0001.0042     
    enthält, worin die Ringe X und Y durch Halogen  atome,     Methylgruppen    oder     Alkoxygruppen    mit nicht  mehr als 5     Kohlenstoffatome:n    substituiert sein kön  nen.  



       Das        in        dem     Verfahren ver  wendete     organische    Lösungsmittel kann eine Flüssig  keit oder eine Festsubstanz, die unter der     Erhitzungs-          temperatur    schmilzt, sein.

   Vorzugsweise hat das or  ganische     Lösungsmittel    eine Siedepunkt über     100     C,  und     ebenfalls    vorzugsweise ist es aus den     folgenden          Lösungsmittelklassen    gewählt:

    Alkohole,     beispielsweiseAmyl-,Hexyl-,        /,-Phenyl-          äthyl,        /3-Phenoxyäthyl-,        Benzyl-    und     Furfurylalkohol,          Cyclohexanol,        Methylcyclohexanol,    Glycerin, Mono-,       Di-    und     Triäthylenglykol    und ihre     Monoalkyläther.     



  Äther,     beispielsweise        Anisol,        P'hene@tol,        Diphenyl-          äther,        Dioxan    und     Äthylenglycoldialkyläther.     



  Ester,     beispiel:swei.s,e        Carbonsäureester,    wie z. B.       Amylacetat,        ss-Äthoxyäthylacetat,        Diäthyloxalat,          Äthylbenzoat,        Methylisalncylat,        P'henylsalicylat,        Di-          methylph@thalat,        Äthyllactat,    und     anorganische    Ester,  wie z.

       B..        T'ributyl-,        Triphenyl-    und     Trikresylphosphat     und     Diäthylcarbonat.     



       Laktone,    beispielsweise     Butyrolakton.     



       Keatone,    beispielsweise     Methyl-n-4butylketo@n,          Mesityloxyd,        Cyclohexanon,        Methylcyclohexanon,          Acetophenon,        Diacetonalkoh:

  ol        (4-Hydroxy-4-methyl-          pentanon).              Kohlenwasserstofffe    (vorzugsweise aromatische)  und ihre     ,Halogen-    und     Nitroverbindungen,    beispiels  weise     Xylol,        Dichlorbenzol,    Nitrobenzol,     Tetrachlor-          äthan.     



       Phenole,    beispielsweise Phenol,     o-,        m-    und     p-          Kresol,    o-, m- und     p-Chlorphenol        und:

      die     Xylenole.     Aromatische und     heterocyclische        Amine,    bei  spielsweise     Anilin,        N-Methylanilin,        N,N-aDimethyl-          anilin,        o-,    m- und     p-Toluidin,        Pyridin,        Chinolin,          Morpholin,        Picolin,        Lutidin,        Kollidin,        Chinaldin    und       Lepidin.     



       Amide,        beispielsweise        Acetamid,        Propionamid,          Dimethylacetamid,        Dimethylformamid,        Diäthylform-          amid,        N-Methylpyrrolidon.     



       Carbonsäuren,        beispielsweise        Propionsäure    und       Buttersäure,        Benzoesäure.     



       Nitrile,        beispielsweise        Benzonitril    und     Benzyl-          cyanid,        Acetonitril,        Propionitril    und     y-Methoxypro-          pionitril.     



       Aliphatische    und     cyclische        Sulfoxyde    und     Sulfone,          beispielsweise        Dimethylsulfoxyd    und     Tetramethylen-          sulfon.     



  Die bevorzugten     Lösungsmittel        für    die     Verwen-          dung        im    erfindungsgemässen Verfahren sind Phenol,       Dimethylformamid,        Dimethylsulfoxyd,        Tetrame-          thylensulfon,        Dimethylacetamid,    N     Methylpyrrolidon,          Cyclohexanon,        Butyrolakton,        B:enzylalkohol    und       Acetophenon.     



       Wässrige    Pasten, .die zwei oder     mehr    feinverteilte  lineare     Chinacridone    .enthalten und für die Verwen  dung im     erfindungsgemässen        Verfahren        geeignet        sind,          können    durch Mischen von zwei oder     mehr        wässrigen     Pasten von feinverteilten     Chinacridonen    oder durch       Mischen    der     getrockneten        Chinacridone,

      beispiels  weise     in        kristalliner        Form,    und     Behandeln        des    Gemi  sches nach einem     bekannten    Verfahren zum Erhalten  von feinverteilten     Festsubstanzen        in        Pastenform    er  halten werden.

       Vorzugsweise    kann ein     Gemisch    von  trockenen,     kristallinen        Chinacridonen    in Schwefel  säure oder Polyphosphorsäure gelöst, die Lösung mit  Wasser     gemischt    werden, und das     ausgefällte        feinver-          teilte        Gemisch    von     Chinacridonen    kann     abfiltriert    und  mit Wasser     ,säurefrei    gewaschen werden.

   Man,     kann     aber auch ein Gemisch von trockenen     kristallinen          Chinacridonen        salzmahlen    und das Salz durch Wa  schen     mit    Wasser entfernen.  



       Gewünschtenfalls        kann;    ein Gemisch von     zwei     oder mehr     Chinacridonen        synthetisch    erhalten wer  den, indem z. B.  



  a) ein     Gemisch    von     zweioder    mehr 2,5     Bis-aryl-          amino        terephthalsäuren    oder -eitern     (beispielsweise     durch Dehydrieren     eines        Gemisches    von zwei oder  mehr     Dialkyl-2,5-@bis-arylamino-3,6-@dihydro        tere-          phthalaten    und     gewünschtenfalls        Hydrolysieren    der       Dialkylestergruppen    erhalten)

   durch Erhitzen     mit     einem     Dehydratisierungs-    oder     K,o@ndens:ationsmittel          cyclisiert    wird     oder     b) ein     Gemisch    von     zwei    oder     :

  mehr    2,5     Bis-aryl-          amino-3,6-dihydro        terephth-alsäuren    oder     -dialkyl-          estern    durch Erhitzen     mit        einem    Dehydratisierungs-    ,der     Kondensationsmittel        cyclisiert    und das     Produkt          dehydriert    wird.  



       Für    die Verwendung im erfindungsgemässen Ver  fahren     geeignete        wässrige    Pasten     können        manchmal          direkt    durch     Ausführung    einer der Synthesen a) oder  b) direkt erhalten werden.

   Beispielsweise     kann    die  Endstufe der Synthese a) in     Schwefelsäure    oder Poly  phosphorsäure     ausgeführt        werden,    ;die     Chinacridone     können durch Mischen     mit        Wasser    gefällt werden und  eine wässrige Paste durch     Filtration    und Waschen des  Niederschlags     erhalten    werden.  



  Beider     Ausführung    des     erfindungsgemässen    Ver  fahrens wird die     wässrige        Paste        vorzugsweise    mit ge  nügend organischem Lösungsmittel gerührt, um ein       rührbüres    Gemisch zu ergeben, und     erhitzt.    Es ist  häufig     vorteilhaft,    Wasser durch     Destillation    zu     ent-          fernen.    Das Erhitzen     kann    :

  dann eine gewisse Zeit       lang        fortgesetzt        werden,        beispielsweise    bei     zwischen     50  und     200 C    und vorzugsweise bei zwischen     100      und     20i0     C.     Gewüns.chtenfalls    kann das Erhitzen  unter Druck in einem     verschlossenen        Gefäss        ausge-          führt    werden.

   Wenn die     bevorzugten    Lösungsmittel  verwendet werden, ist der     Verfahrensprozess    gewöhn  lich in 2     bis.    6 .Stunden beendet. Längere     Erhitzungs-          dauern,        können    bei anderen Lösungsmitteln erforder  lich sein.     Endlich        kann    das Gemisch     in    Wasser, ver  dünnte Säure :oder ein     niedrig        siedendes,    Lösungsmit  tel, wie z. B.

   Methanol, (die Wahl des Verdünnungs  mittels hängt von der Natur das verwendeten organi  schen     Lösungsmittels        ab)gegossen    und die Pigment  masse kann     ab-filtriert,    :gewaschen und getrocknet  werden. Das     Lösungsmittel        kann    aber auch durch       Dumpfdestillation    entfernt und die wässrige Suspen  sion der     Pigmentmasse        kann        dann        abfiltriert    und     ge-          trocknet    werden.  



  Die nach     erfindungsgemässen        Verfahren    erhal  tene Pigmentmischung     igibt    wie die     mittels        :des.        Ver-          fahrens    des     Patentanspruchs        II    des Hauptpatents er  haltenen Massen bzw.

   Mischungen     F'arbt'öne,    .die  leuchtender sind, als diejenigen, die     @durch    Verwen  dung der     konstituierenden        Chinacridone    entweder       einzeln:    oder in     einfacher        Mischung    miteinander er  halten     werden,    können.

   Wie bei .den Pigmentmassen       gemäss    Patentanspruch I des     Hauptpatentes    scheint  die erhöhte     Leuchtkraft    mit einer     Änderung    der     kri-          stallographischen    Form verbunden zu sein, da die       Röntgenbeugungsbilder    der Pigmentmasse bzw.     -mi-          schung,die        mittels        des        :erfindungsgemässen    Verfah  rens erhalten wird, von     denjenigen    :der getrennten  konstituierenden     Chinacridone    verschieden sind.

   Es  wird für möglich     gehalten,        .dass        die        mittels    des     erfin-          dungsgemässen    Verfahrens erhaltenen     Massen        bcw.          Mischungen    gemischte     Kristalle    der     Chinacridone          sind.     



  Das     erfindungsgemässe        Verfahren    hat zahlreiche  Vorzüge gegenüber     dem:        Verfahren,    das im Patent  anspruch     II    des     Hauptpatentes        #beschriehen    ist.

   So ist  das Mahlen kein wesentlicher Teil des neuen Verfah  rens, das in einer einfachen     Einrichtung    ausgeführt  werden     kann,    und liefert ein leichtes     Mittel,        ,die    Chin-           acridonpigmentmassen        bzw.        mischungen    in zufrie  denstellender     .physikalischer    Form zu erhalten ohne       Verwendung    von teuren     Mahlmaschinen.    Im neuen       Verfahren    kann ein viel weiterer Bereich von     U-          sungsmitteln    verwendet werden.

   Es ist daher prak  tisch,     ein    Lösungsmittel zu verwenden,     das    leicht, bei  spielsweise durch     Dampfdestillation,    aus dem Gefäss,  in dem die     Mischung        hergestellt    wird, wieder gewon  nen werden     kann:

  .    Vor     allem    ist das     erfindungsge-          mässe    Verfahren     vorteilhaft,    weil es direkt auf     wäss-          rige    Pasten angewendet werden kann, wie sie     direkt     aus     Reaktionsgemischen    erhalten werden.     können,     wobei keine Notwendigkeit für zwischenzeitliche       Trocknungs-        und/oder    Mahloperationen besteht.  



  In den     folgenden    Beispielen sind Teile     gewichts-          mässig    angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  Eine Lösung von 2,85 Teilen     ün-Chinacridon    und       2,,15        Teilen        2,9-Dichlor        lin-chinacrid'on    in 91 Teilen       konzentrierter    Schwefelsäure wird allmählich unter  gutem Rühren zu     1000    Teilen     Wasser    bei zwischen       70     und 80  C gegeben, und der Niederschlag wird       abfiltriert    und säurefrei gewaschen.

   Die feuchte Paste  wird mit<B>30</B>     Teilen,        Phenol        gerührt    und in einem Bad  auf     zwischen    130  und     14i0     C     erhitzt,    um das Was  sei     abzu;

  destillieren.    Wenn alles     Wasser    entfernt wor  den ist, wird das Gemisch eine weitere Stunde lang  auf     zwischen    130  und 140  C     erhitzt.    Das     Gemisch     wird gekühlt und mit Methanol verdünnt, und die  Pigmentmasse wird     filtriert    und mit Methanol     phenol-          frei    gewaschen. Sie wird dann !bei     Zimmertemperatur     getrocknet. Eine     leuchtend        bläulichrote    Pigment  mischung wird erhalten.

   Wenn sie Farben und     Lak-          ken        einverleibt    wird, gibt diese Pigmentmischung     aus-          serordentlich    leuchtend     bläulichrote    Farbtöne von       ausgezeichneter    Wärme-,     Lösungsmittel-    und Licht  echtheit und sehr     gutem:    Widerstandsvermögen gegen  Veränderung, wenn sie dem Wetter ausgesetzt wer  den.

   Die erhaltenen Farbtöne sind beträchtlich leuch  tender, als sie durch Verwendung von     lin-Chinacridon     oder 2,9     Dichlor-chinacridon    entweder     einzeln    oder       einfach    miteinander     vermischt        erhalten    werden kön  nen.

   Das     Röntgenbeugungsbild    dieser     Pigment-          mischung    weist Linien auf, die den folgenden     Zwi-          schenebenen-Abständen    in     Angströmeinheiten        ent-          surechen:

       
EMI0003.0080     
  
    Starke <SEP> Linien <SEP> 6,45 <SEP> 3,21
<tb>  Mittlere, <SEP> Linien <SEP> 5,9 <SEP> 3,58
<tb>  Relativ <SEP> schwache
<tb>  Linien <SEP> 7,.4.5 <SEP> 4,90 <SEP> 3,94 <SEP> 3,33 <SEP> 3,13       Die spezifische Oberfläche des Pigmentes, ge  messen mittels der     Emmet=Stickstoffab!sorptions-          methode,        beträgt    1201     m2    pro g.  



  <I>Beispiel 2</I>  1,82 Teile 4,11     Dichlor-lin-chinacri.don    und 3,:17       Teile        lin-Chinacridon    werden zusammen aus Schwe  felsäure zu einer Paste verarbeitet, wie in Beispiel 1       beschrieben.    Die Paste wird mit 30 Teilen     Phenol    in       einem    Bad bei zwischen 130  und 140  C     gerührt,       bis das Wasser     abdestilliert    ist, und ,das Gemisch wird  dann weitere 6 Stunden lang auf 140  C erhitzt.

   Das  Gemisch     wird    dann abgekühlt, mit Methanol     ver-          dünnt,    und die     Pigmentmischung    wird durch Filtra  tion, Waschen und     Trocknen    isoliert.

   Eine leuchtend  scharlachfarbene Pigmentmasse wird erhalten, die  eine     ,spezifische    Oberfläche von     1,11m2    pro g auf  weist.     Wenn    sie Farben und Lacken .einverleibt wird,  gibt     diese    Pigmentmasse     ausserordentlich    leuchtend       scharlachfarbenie    Farbtöne mit ausgezeichneter Licht-,  Wärme- und     Lösungsmittelechtheit    und ;sehr gutem       Widerstandsvermögen;    gegen Veränderung, wenn sie  -dem Wetter ausgesetzt wird.

   Die erhaltenen Farbtöne  sind .beträchtlich     leuchtender,    als sie durch Verwen  dung     von        lin-Chinacridon    oder 4"1:1     Dichlor-lin-chin-          acridon    entweder getrennt oder einfach miteinander  vermischt     erhalten    werden können.

   Das     Röntgen-          beugungsbild    dieser     Pigmentmischung        weist    Linien  auf, :die den folgenden     Zwischenebenenabständen        in,          Angströmeinheiten    entsprechen:

    
EMI0003.0119     
  
    Starke <SEP> Linien <SEP> 6,7 <SEP> 3,35
<tb>  Mittlere <SEP> Linien <SEP> 6,9 <SEP> 3,7 <SEP> 3,48            Dies    ist     verschieden    von :der     Summe    der Beu  gungsbilder von 4,.1l     Dichlor-linrchinacridon    (starke       Linien    bei 6,9, 3,95, 3,30;     mittlere    Linien bei 6,0,  4,65, 3,15) und a-,     ss-    oder     y-Chinacridon.     



  <I>Beispiel 3</I>  Ein Gemisch von 2,85 Teilen     lin-Chinacridon     und 2,15 Teilen     2,9-Dichlor-lin"chinacn,don    wird aus       Schwefelsäure    wie in     Beispiel,1        beschrieben    zu einer  Paste verarbeitet, und     die    Paste wird mit 50 Teilen       Diäthylenglykolmono@äthyläther    gemischt.

   Das Ge  misch wird gerührt und in einem     ölbad    auf 150  C  erhitzt, und Wasser wird     abdestilliert.    Es     wird    dann  6 Stunden lang auf 190  C erhitzt,     abgekühlt    und     mit     Methanol verdünnt,     die    Pigmentmasse wird     abfiltriert,     mit Methanol gewaschen und getrocknet. Eine leuch  tend     bläulichrote    Pigmentmischung     wird    erhalten mit  dem gleichen     Röntgenibeugungsbild    und ähnlichen       Eigenschaften    wie die wie in Beispiel 1 beschrieben  erhaltene     Mischung.     



  <I>Beispiel 4</I>  Ein     Gemisch    von 2"1 Teilen     2,5-Bis-(2'-chlor-          phenylamino)-terephthalsäure    und 3,5     Teilen        2,5-Bis-          (phenylamino)-terephthals,äure    wird     allmählich    zu 30  Teilen Phosphorsäure gegeben, die bei 150 C     gerührt     werden. Das     Gemisch    wird dann eine Stunde lang  auf 150  C erhitzt.

   Es wird abgekühlt, mit Wasser       verdünnt,    und die     .ausgefällten        Chinacridone    werden       abfiltriert.    Die feuchte Paste wird mit 40 Teilen  Phenol gemischt und in einem Bad bei     zwischen    130   und     140     C gerührt, um das Wasser     abzudestillieren.     Das Gemisch wird dann 6 Stunden lang .auf 140  C  erhitzt. Die Suspension wird mit Methanol verdünnt,  und die Festsubstanz wird     filtriert,    mit Methanol       phenolfrei    gewaschen und getrocknet.  



  So wird ein leuchtend scharlachfarbenes: Pigment       erhalten,    das einen     ähnlichen    Farbton und auch ein           ähnliches        Röntgenbeugungsbild    wie das Produkt von  Beispiel 2     besitzt.     



  <I>Beispiel 5</I>  0,8     Teile    4,.11     D'umethyl-chinacridon    und 4,2       Teile        lin-Chinacridon    werden     gemäss.    Beispiel 1 zu  sammen in     Schwefesäure    zu einer Paste verarbeitet.  Die     Paste    wird mit     30    Teilen Phenol 6 Stunden lang       in:    einem Bad bei 145  C gerührt, wobei     .das;    Wasser  während     dieser    Zeit     abdestillieren        ,gelassen    wird.

   Das  Produkt wird     dann        durch        Verdünnen    mit Methanol       wie        in;    den vorstehenden     Beispielen    beschrieben     iso-          liert.    So wird ein     leuchtend:    rotes.

   Pigment erhalten,  das ein     Röntgenbeugungsbild    hat, das. von :der     Summe     der     Beugungsbilder    von     4"1,1-Dimethyl-chinacridon     und von a-,     ,ss-    oder     y-Clunacridon    verschieden     isst.          Beispiel   <I>6</I>       Ein    bläulich rotes Pigment     mit    dem gleichen       Röntgenbeugangsbild    wie     die        Produkte    von Beispiel 1  und 3 wird     erhalten,

      wenn das Phenol oder der     Di-          äthylenglykoImonoäthyläther        in;        diesen        Beispielen     durch eine     gleiche    Menge der folgenden Lösungsmit  tel ersetzt und das Erhitzen bei den angegebenen       Temperaturen    und während der angegebenen Zeiten       ausgeführt    wird:

    
EMI0004.0048     
  
    Cyclohexanon <SEP> 6 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 140' <SEP> C
<tb>  Butyrolacton <SEP> 3 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 150' <SEP> C
<tb>  +2 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 160' <SEP> C
<tb>  Benzylalkohol <SEP> 6 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 170' <SEP> C
<tb>  Pyridin <SEP> 20 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 130-40' <SEP> C
<tb>  Dimethylformamid <SEP> 2 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 140-50' <SEP> C
<tb>  +4 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 170' <SEP> C
<tb>  Trikresylphosphat <SEP> 3 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 160' <SEP> C
<tb>  +4 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 200' <SEP> C
<tb>  Acetapheno@n <SEP> 3 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> <B>160'</B> <SEP> C
<tb>  +3 <SEP> Stunden <SEP> bei <SEP> 190' <SEP> C
<tb>  Dhn.ethylanilin <SEP> 6 <SEP> Stunden,

   <SEP> bei <SEP> 190' <SEP> C       Wenn     Pyridin    oder     Dimethylamlin    verwendet       wird,    kann das     Pigment    durch Zugabe zu     verdünnter     Säure, Filtrieren und     Säurefreiwaschen        isoliert    wer  den. Mit Wasser     mischbare        Lösungsmittel,    wie z. B.       Dimethylfo@rmamid,    können. durch     Verdünnen    mit  Wasser     .entfernt    werden.

   Andere     Lösungsmittel    kön  nen durch     Verdünnen    mit     Methanol    entfernt werden.  <I>Beispiel 7</I>  50     Teile    einer     wässrigen    Paste, die aus 1,3 Teilen       Chinacrdon    und 3,7 Teilen     3,1.O@Dichlor-chinacridon          mittels    der in Beispiel 1 beschriebenen     Verfahrens-          weise        hergestellt    wurde, werden mit 50 Teilen Phenol       in        einem.    Bad 4     Stunden    lang auf 140' C erhitzt,

   wo  bei das Wasser     ab,destillieren    gelassen wird. Das Pro  dukt wird     dann    wie in Beispiel 1 beschrieben     isoliert.     Eine     leuchtend        rote        Pigmenttrnischung    mit einer .spezi  fischen Oberfläche von 103     m2    pro. g (gemessen mit  tels des     Emmett-Stickstoffadsorptionsverfahrens)     wird erhalten.

   Das     Röntgenbeugungsbilddieser    Pig  mentmischung weist     Linien    auf, die den folgenden         Zwischenebenenabsüänden    in     Angsitröm    Einheiten  entsprechen:  
EMI0004.0087     
  
    Starke <SEP> Linien <SEP> 6,85 <SEP> 3,37
<tb>  Mittlere <SEP> Linien <SEP> 3,65
<tb>  Relativ <SEP> schwache
<tb>  Linien <SEP> 7,4 <SEP> 6,4 <SEP> 5,2 <SEP> 4,1 <SEP> 3,21 <SEP> 3,06       Dies     isst        praktisch    (das     gleiche        Bild,    wie es     3,10-          Dichlor-chinacridon        gibt,

      und es     ig@bt    keinen     Hinweis     auf die charakteristischen Linien von a-,     ss-    oder     y-          Chinacridon.Wenn        diese,    Pigment Farben und     Lak-          ken    einverleibt wird,     ,gibt    es     Oberflächenüberzüge     von leuchtend roten Farbtönen     mit    ausgezeichneter  Wärme-, Licht- und     Lösungsmittelechtheit    und     Be-          ständigkeit,

          wenn    .es im Freien dem Wetter ausgesetzt       wird.    Es     ist    auch     geeignet    zum Färben von Kunst  stoffmaterialien wie Polystyrol,     Polyvinylchlorid    und       Cellulo;

  s,eacetat.       <I>Beispiel 8</I>  11 Teile eines.     Gemisches,    von 2,5     Bis-#(arylamino)-          terephthalsäure,    das wie unten beschrieben erhalten  wurde, wird     allmählich    während 20     Minuten    zu 55  Teilen     Tetraphosp@horsäure    gegeben,     die    bei 150' C       gerührt    wird. Das     Gemisch    wird weitere 2 Stunden  lang bei 150,' C     gerührt    und dann in einen     Über-          schusis        Wasser    gegossen.

   Das ausgefällte     Gemisch    von       Chinacridonen    wird     abfiltriert    und die Paste säure  frei ;gewaschen. Sie     wird        :dann    zu 200 Teilen Phenol  zugegeben, und     .das.        Gemisch    wird     ,gerührt    und in       einem    Bad 4. Stunden     lang        :auf    140' C erhitzt, wobei  das Wasser     während    .dieser Zeit     ahdestilliert        wird.     Das Produkt wird     gemäsis    Beispiel 1 isoliert.

   Eine  leuchtend     bläulichrote    Pigmentmasse wird erhalten,  die das gelbe     Röntgenbeugungsbild    und sehr     ähnliche          Eigenschaften        halt    wie das in     Beisspiel    1 beschriebene  Pigment.  



  Das Gemisch von     2,5-Bis-(arylamino)-terephthal-          säuren,    .das     in    diesem Beispiel     verwendet    wird, kann  durch ,die folgende Reihe von Reaktionen erhalten       werden:

            Ein    Gemisch von 110 Teilen     Dmmethylsuccinylo-          succinat,    .16 Teilen Anilin, 22     Teilen        p-Chloranilin,     2,4 Teilen     konzentrierter    Salzsäure und 83 Teilen  86     o/oigem    Alkohol wird     21/z    Stunden lang bei     Rück-          flusstDrnperatur        .gerührt.    Ein     Gemisch    von     Dimethyl-          3,6-dihydro-2,5-bis-(arylamino)-tereplithalaten    kri  stallisiert aus,

   und dieses wird nach dem Abkühlen       abfiltriert,    mit 80 Teilen 86     o/oigem    Alkohol, dann mit  Wasser     gewaschen    und getrocknet. 16,6 Teile des so  erhaltenen Gemisches     von;        Dimethyl-3,6-dihydro-2,5-          bis-(arylamino)-berephthalaten        wird        .darin,        dehydriert,     indem     ein;    Luftstrom     4,Stunden    lang durch eine Sus  pension     in    18,0 Teilen siedendem     Amylalkohol,    die       1;

  0,9        Teile        Chloranil    enthält,     :eingeleitet    wird. Die tief       orangefarbene    Lösung     wird        abgekühlt,    und das Pro  dukt, das. .sich als,     orange    Kristalle .abscheidet, wird       ab-filtriert.    12 Teile     ides    so erhaltenen     Gemisches    von       Dimethyl:

  2,,5-bis-(arylamino)4erephthalaten    wird       dann,    durch Kochen     mit    .einer Lösung von 4 Teilen       Kaliumhydroxyd    in 10     Teilen    Wasser und 125 Tei  len 86     o/oigem        wässrigem    Alkohol     während    einer           Stunde        hydrolysiert.        Der    Alkohol wird     abdestilliert     und der Rückstand mit 500     Teilen    Wasser verdünnt,

    und die freie     Säure        wind    durch Zugabe von 10 Teilen       konzentrierter        Salzsäure        ausgefällt.    Der Niederschlag       wird        abfiltriert,        gewaschen    und getrocknet. 11 Teile  einer     bläulichrotsn        Festsubstanz    werden erhalten.  



       Wenn    anstelle der in Beispiel 8     verwendeten    16       Teile        Anilin    und 22 Teile     p-Chloranilin        die    in der  folgenden Tabelle     aufgeführten    Mengen an Aminen I  und     II        verwendet    werden, werden Pigmentmischun  gen     mit    d en in der     letzten        Spalte    der     Tabelle        aufge-          führten        Farbtönen    erhalten.

   Jede dieser Pigment  mischungen hat ein     Röntgenbeuigungsbild,    das von  der Summe der Beugungsbilder der     kons@titui:erenden          Chinacridon@e    verschieden ist.  
EMI0005.0035     
  
    <I>Tabelle</I>
<tb>  Bei- <SEP> Amin <SEP> I <SEP> Amin <SEP> 1I <SEP> Farbton <SEP> der
<tb>  spiel <SEP> Pigment  mischung
<tb>  9 <SEP> Anilin <SEP> o-Chloranilin <SEP> scharlach  (8 <SEP> Teile) <SEP> (33 <SEP> Teile) <SEP> farben
<tb>  10 <SEP> Anilin <SEP> m-Chloranilin <SEP> rot
<tb>  (8 <SEP> Teile) <SEP> (42,5 <SEP> Teile)
<tb>  11 <SEP> Anilin <SEP> p-Bromanilin <SEP> rötlich  <B>(16</B> <SEP> Teile) <SEP> (18,4 <SEP> Teile) <SEP> violett
<tb>  12 <SEP> Anilin <SEP> o-Toluidin <SEP> rot
<tb>  (16 <SEP> Teile) <SEP> (18,4 <SEP> Teile)

  
<tb>  13 <SEP> Anilin <SEP> p-Toluidin <SEP> rötlich  (16 <SEP> Teile) <SEP> (18,4 <SEP> Teile) <SEP> violett
<tb>  14 <SEP> p-Chloranlin <SEP> p-Toluidin <SEP> rötlich  (22 <SEP> Teile) <SEP> (18,4 <SEP> Teile) <SEP> violett       <I>Beispiel 15</I>  8,;8 Teile     4,1,1-Dimethoxy        lin-chinacrido@n    und 1,2  Teile     Chinacridon    werden     zusammen    aus 280 Teilen  90     o/oiger    Schwefelsäure     gemäss,        Beispiel    1 zu einer  Paste verarbeitet.

   Die Paste wird mit 100 Teilen       Phenol    6 Stunden lang bei     140     C     gerührt,    während  welcher Zeit das Wasser über eine Kolonne     abdestil-          liert    wird.

   Die     Suspension    wird dann abgekühlt, mit  Methanol     verdünnt,        fiiltriert,        ,phenolfrei        gewaschen     und     ,getrocknet.        Ein        leuchtend    .rotes     Pigment    wird so  erhalten, das. ein     ähnliche:

  si        Röntgenbeugun!gsspektrum     hat, wie     4,,11-Dimethoxy-linrchinacrid'on.    Es ist kein       Hinweis    auf das     Spektrum    von     lin-C'hinacridon    in  a-,     ,ss-    oder     y-Kristallphase    vorhanden.

   Wenn es     Far-          beneinverleibt    oder für das Färben von     Kunststoff-          materialien    in der Masse verwendet wird,     liefert    das       Pigment    leuchtend     bläulichroite    Farbtöne von ausge  zeichneter     Echtheit.     



  <I>Beispiel 16</I>  37 Teile einer wässrigen Paste von     2,,85    Teilen       lin-Chinacrido@n    und 2,15     Teilen    2,9     Dichlor-lin-          chinacridon,    die durch saures     Verarbeiten    zu einer  Paste gemäss     Beispiel    1 erhalten wurde, werden mit    50     Teilen    Wasser und 4 Teilen Phenol gemischt.

   Das       Gemisch    wird dann in einem     Autoklaven    bei     200     C  5 Stunden lang     gerührt.    Das Produkt gibt     ähnliche     leuchtend     bläulichrote    Farbtöne wie das Pigment von  Beispiel 1 und     wird    durch das ,gleiche     Röntgenbeu-          gungsbild        charakterisiert.            Beispiel   <I>17</I>       Eine    Lösung von 2,85 Teilen     hn-Chinacridon    in  5:

  1 Teilen     konzeerierter    Schwefelsäure     wird    allmäh  lich unter Rühren zu ca.     5000    Teilen Wasser bei 80   bis 100  C zugegeben und in ähnlicher Weise wird  eine     Lösung    von<B>2,15</B> Teilen     2,9-Dichlor        lin-chin-          acridon    in 39 Teilen     konzentrierter        Schwefelsäure        ge-          trennt    zu ca.     400    Teilen Wasser gegeben.

   Die Sus  pensionen werden     vereinigt,        filtriert        und:säurefrei    ge  waschen. Der Filterkuchen von gemischten Pigmen  ten (43 Gewichtsteile) wird     mit    40 Teilen Phenol ge  mischt und 6 Stunden lang bei     140#'C        gerührt,    wo  bei das Wasser     abdestil!liert    wird. Das     Pigment    wird  dann gemäss Beispiel 1 isoliert.

   So wird eine leuch  tend rote     Pigmentmischung    erhalten,     die    ein sehr       ähnliches        Räntgenbeu,gungsbild    hat wie das Produkt       von        Beispiel    1.

Claims (1)

  1. P'ATENTANSP@RUCH Verfahren zur Herstellung einer neuen Pigment mischung nach Patentanspruch I des Hauptpatentes., dadurch gekennzeichnet, dass eine wässrige Paste, die 2 oder mehr feinverteilte lineare Chinacridone der Formel EMI0005.0128 enthält, worin die Ringe X und Y durch Halogen atome, Methylgrwpp ien oder Alkoxygru,
    ppen mit nicht mehr als 5 Kohlenstoffatomen substituiert sein kön nen, mit einem organischen Lösungsmittel erhitzt wird. UNTERANSPRÜCHJE 1. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Erhitzen bei einer Temperatur zwischen, 50 und 200 C, vorzugsweise zwischen 1-00 und 200 C, ausgeführt wird. 2.
    Verfahren .nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das orga nische Lösungsmittel einen Siedepunkt über 100 C hat. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass als organisches. Lösungsmittel Phenol, Dimethylformamid, Dim@ethyl!sulfoxyd, Tetra- methylensulfon, Dimethylacetamid, N-Methylpyrrol- idin, Cyclohexanon, Butyrolacton, Benzylalkohol oder Acetophenon verwendet wird.
CH894062A 1960-04-29 1962-07-25 Verfahren zur Herstellung einer neuen Pigmentmischung aus linearen Chinacridonen CH424039A (de)

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