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CH403951A - Magnetohydrodynamischer Generator - Google Patents

Magnetohydrodynamischer Generator

Info

Publication number
CH403951A
CH403951A CH132562A CH132562A CH403951A CH 403951 A CH403951 A CH 403951A CH 132562 A CH132562 A CH 132562A CH 132562 A CH132562 A CH 132562A CH 403951 A CH403951 A CH 403951A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
channel
electrodes
gas
generator according
dependent
Prior art date
Application number
CH132562A
Other languages
English (en)
Inventor
Robert Brogan Thomas
Original Assignee
Avco Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Avco Corp filed Critical Avco Corp
Publication of CH403951A publication Critical patent/CH403951A/de

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K44/00Machines in which the dynamo-electric interaction between a plasma or flow of conductive liquid or of fluid-borne conductive or magnetic particles and a coil system or magnetic field converts energy of mass flow into electrical energy or vice versa
    • H02K44/08Magnetohydrodynamic [MHD] generators

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physical Or Chemical Processes And Apparatus (AREA)

Description


      Magnetohydrodynamischer    Generator    Die Erfindung bezieht sich auf einen verbesser  ten     magnetohydrodynamischen    Generator mit einem  von einem heissen elektrisch leitenden Gas durch  strömten Kanal und mit in diesem Kanal angeordne  ten Elektroden.  



  Allgemein     ausgedrückt    erzeugen     magnetohydro-          dynamische    Generatoren (abgekürzt     MHD-Genera-          toren)    elektrische Energie durch die Bewegung eines  elektrisch leitenden Fluidums in bezug zu einem  Magnetfeld. Das verwendete Fluidum besteht im all  gemeinen aus einem von einer Hochdruckquelle aus  zugeführten elektrisch leitenden heissen Gas. Von  der Quelle aus strömt das Fluidum durch den Gene  rator und induziert in diesem bei seiner Bewegung  in bezug auf das Magnetfeld eine     EMK    zwischen  den im Generator angeordneten, einander gegen  überstehenden Elektroden.

   Das Gas wird dann im  allgemeinen in die Umgebungsluft abgelassen oder  bei komplizierten Anlagen durch     Pumpmittel    zur  Quelle zurückgeführt.  



  Es kann eine Anzahl verschiedener Gase ver  wendet werden; das Gas kann einfach aus     Luft-          Verbrennungsprodukten    oder auch aus     inerten    Gasen  wie Helium oder Argon bestehen. Bei     offenen    An  lagen, das heisst bei solchen Anlagen, bei denen die  Gase nach dem Durchströmen der Anlage nicht wie  der zurückgewonnen werden, werden normalerweise  Luft oder Verbrennungsprodukte verwendet. Bei ge  schlossenen Anlagen, bei denen die Gase zurück  gewonnen und wieder in Umlauf gesetzt werden,  ist es möglich,     verhältnismässig    teure Gase wie He  lium und Argon zu verwenden.

   Um die elektrische  Leitfähigkeit zu fördern, werden die Gase auf hohe  Temperaturen erhitzt; die Leitfähigkeit kann auch  dadurch erhöht werden, dass den Gasen eine Sub  stanz zugesetzt wird, die bei der Betriebstemperatur  leicht ionisiert. Ungeachtet des verwendeten Gases    entsteht ein Gemisch von Elektronen, positiven Ionen  und neutralen Atomen, welches Gemisch  Plasma   genannt werden soll.  



  Nach den bekannten physikalischen Gesetzen  wird durch die Bewegung einer elektrisch leitenden  Substanz durch ein     Magnetfeld    an den Kanten der       Substanz    eine     EMK    induziert, die benutzt werden  kann, um einen elektrischen Strom durch einen  Arbeitskreis zu treiben.  



  Nimmt die Substanz einen Bezirk ein, der grösser  ist als der des Magnetfeldes, so können sich in dem  jenseits des Magnetfeldes liegenden Teil der Substanz  Streu- oder Wirbelströme bilden, die einen Kurz  schlusskreis in bezug auf die     EMK    darstellen. Der       Kurzschlusskreis    und die Wirbelströme leisten keinen  Beitrag zur Strömung des nutzbaren Stromes und  führen daher zu Verlusten und zu einer Herabset  zung des Wirkungsgrades des     Generators.     



  Es ist naheliegend, dass das elektrisch leitende  Gas eines     MHD-Generators    und das elektrisch lei  tende Fluidum, beispielsweise flüssiges Natrium, im  Falle elektromagnetischer Pumpen sich über das zu  gehörige Magnetfeld hinaus erstreckt und dass Ver  luste eintreten. Diese Verluste können die Folge  beispielsweise von Wirbelströmen sein. Die     Vermin-          derung    solcher Verluste ist höchst erwünscht, wes  halb man sich bemüht hat, diese Verluste herabzuset  zen.    Bei     MHD-Generatoren    bestehen     gemäss    dem  Stand der Technik drei grundsätzliche und bekannte  Massnahmen, den     Kurzschlusseffekt    bei diesen Ein  richtungen zu vermindern.  



  Die erste Massnahme sieht eine Veränderung des  Querschnittes des Kanals sowie der Feldstärke vor,  wobei im Mittelteil des Kanals im elektrisch leitenden  Fluidum eine verhältnismässig starke     EMK        induziert     wird, während in     Richtung    zu den Enden des Kanals      allmählich schwächer werdende elektromotorische  Kräfte induziert werden. Dieser Aufbau ermöglicht,  die Entfernung von der Stelle, an der die stärkste       EMK    induziert wird, bis zu einer Stelle, an der  die     EMK    den Wert Null aufweist, so gross bemessen  werden kann, dass der     Kurzschlusseffekt    des im Ma  gnetfeld benutzten Fluidums praktisch vernachlässig  bar klein ist.  



  Bei der zweiten Massnahme wird die Tendenz  zu einem Kurzschluss durch das leitende Fluidum  oder des Materials im Innern des Kanals dadurch  vermieden, dass im Kanal Trennwände oder Flügel  aus Isoliermaterial angeordnet werden, die sich auf  einanderfolgend durch den Pfad des Fluidums in  der Nähe der Elektroden erstrecken. Die Flügel  können sich von den Elektroden aus über einige Ent  fernung zu den Einlass- und     Auslassteilen    des Kanals  hin erstrecken.  



  Nach der dritten Massnahme wird der Kurz  schlusseffekt in erheblichem Grade dadurch     vermin-          dert,    dass die Strömung des elektrisch leitenden Flui  dums im Kanal unterteilt oder unterbrochen wird,  so dass sich einzelne     Teile        bilden,    die nacheinander  durch das Magnetfeld geleitet werden.  



  Da gegenwärtig ein unter hohem Druck stehen  des elektrisch leitendes Gas verwendet wird, dessen  Temperatur vorzugsweise bei Luft oder Verbren  nungsprodukten 2200  C und mehr und bei     inerten     Gasen vielleicht 1540  C oder mehr beträgt, und  auf Grund der hohen Geschwindigkeit des Gases  stellen die obengenannten Massnahmen bestenfalls  nur Möglichkeiten zur Verminderung des Kurz  schlusseffektes dar, die in der Praxis nicht durchführ  bar sind und die infolge der mit diesen Massnahmen  verbundenen Schwierigkeiten keine gewerbliche Ver  wendung oder nur in geringem Ausmass gefunden  haben.  



  Die     Erfindung    sieht daher einen verbesserten       magnetohydrodynamischen    Generator vor, mit einem  von einem heissen, elektrisch leitenden Gas durch  strömten Kanal und mit in diesem Kanal angeord  neten Elektroden, wobei Kühlorgane vorgesehen  sind, die die Leitfähigkeit mindestens eines Teiles  des genannten Gases in einem Bereich stromab von  den Elektroden und im genannten Kanal herabsetzen,  so dass in diesem Bereich     Kurzschlusseffekte    vermin  dert sind.  



  Die Erfindung wird nunmehr an Hand von Aus  führungsbeispielen ausführlich beschrieben. In der  beiliegenden Zeichnung sind die       Fig.    1 eine schematische Darstellung eines     MI-ID-          Generators,          Fig.2    eine zum Teil als Schnitt gezeichnete  schematische Darstellung eines     Ausführungsbeispie-          les    eines     MHD-Generators    nach der Erfindung,       Fig.    3 eine schematische Darstellung einer wei  teren Ausführungsform der Erfindung, bei der Rohre  zum Einlassen von Schichten eines nichtleitenden  Gases in einen     MHD-Generator    verwendet werden,

           Fig.    4 ein Querschnitt nach der Linie 4--4 in  der     Fig.    3,       Fig.    5, 6 je eine Seitenansicht von Rohren zum  Einlassen eines nichtleitenden Gases in den Kanal  eines     MHD-Generators,          Fig.    7 eine zum Teil als Schnitt gezeichnete  schematische Darstellung einer Ausführungsform der  Erfindung, bei der das Plasma ohne Einlassen eines  Fremdgases in den Kanal gekühlt werden kann,       Fig.    8 eine Draufsicht auf die in der     Fig.    7  dargestellte     Ausführungsform    der Erfindung,

         Fig.    9 eine Darstellung einer Abwandlung der  Ausführungsform nach der     Fig.    7,       Fig.    10 eine zum Teil als Schnitt gezeichnete  schematische Darstellung einer weiteren Ausfüh  rungsform der Erfindung, bei der das Kühlgas in  den Kanal aus Öffnungen an den gegenüberliegenden  Wandungen des Kanals eingelassen wird, und die       Fig.    11 ein Querschnitt nach der Linie 11-l1  in der     Fig.    10.  



  Eine kurze Erläuterung der Art und Weise, nach  der     MHD-Generatoren    im allgemeinen arbeiten, soll  das Verständnis für die vorliegende Erfindung för  dern. Zu diesem Zweck ist in der     Fig.    1 ein     MHD-          Generator    schematisch dargestellt. Nach dieser Figur  weist der Generator einen allgemein spitz zulaufen  den Kanal 1 auf, in den ein unter hohem     Druck     stehendes heisses, elektrisch leitendes Gas oder  Plasma eingelassen wird, wie durch den Pfeil 2  angedeutet, welches Gas oder Plasma den Kanal  durchströmt und aus diesem bei 3 austritt.

   Der  Druck am     Auslassende    des Kanals ist niedriger als  am     Einlassende,    aus welchem Grunde das Plasma  sich mit hoher Geschwindigkeit durch den Kanal  bewegt, wie durch den Pfeil 4 angedeutet. Durch  geeignete Wahl der Druckdifferenz und der Form  des Kanals kann bewirkt werden, dass das Plasma  den Kanal mit im wesentlichen gleichbleibender Ge  schwindigkeit durchströmt, was für den Betrieb des  Generators erwünscht, jedoch nicht unbedingt er  forderlich ist. Der Kanal ist aussen von einem fort  laufenden elektrischen Leiter in Form einer Wick  lung 5 umgeben, dem aus irgendeiner herkömmlichen  Stromquelle oder aus dem Generator selbst ein elek  trischer Gleichstrom zugeführt wird.

   Der durch die  Wicklung fliessende elektrische Strom erzeugt einen  den Kanal durchziehenden     Magnetfluss,    der senkrecht  sowohl zur Strömungsrichtung des Plasmas als auch  zur Ebene der Zeichnung liegt.  



  Im Kanal sind die einander gegenüberstehenden  Elektroden 6 und 7 angeordnet. Diese Elektroden  können sich längs des Kanals in dessen Innerem und  parallel zur Richtung der Plasmabewegung erstrecken  und einander gegenüberstehend auf einer Achse an  geordnet werden, die senkrecht zur Richtung der  Plasmabewegung und zur Richtung des Magnetflus  ses liegt. Durch die Bewegung des elektrisch lei  tenden Plasmas durch das Magnetfeld wird zwischen  den Elektroden eine gleichgerichtete     EMK    induziert,  wie durch die Pfeile 8 angedeutet. Das Gefälle des      Magnetfeldes stromab von den Elektroden 6 und 7  führt zur Erzeugung von Wirbelströmen, die durch  die Pfeile 10 angedeutet werden. Ebenso werden  stromauf von den Elektroden 6 und 7 Wirbelströme  (nicht dargestellt) erzeugt.

   Die vorliegende     Erfindung     ist jedoch nicht auf die Verminderung dieser letzt  genannten Wirbelströme gerichtet.  



  Die Elektroden 6 und 7 stehen über die Leiter 11  und 12 mit einer Belastung 13 in Verbindung, durch  die unter der Einwirkung der zwischen den Elektro  den induzierten     EMK    ein Strom fliesst.  



  Aus der vorstehenden Beschreibung ist ohne wei  teres zu ersehen, dass bei dem     MHD-Generator    der  beschriebenen     Art    ein stationäres Magnetfeld und  eine gleichgerichtete Gasströmung     verwendet    wird.  Infolgedessen stellt ein solcher Generator an sich  eine Gleichstromquelle dar. Soll ein Wechselstrom  erzeugt werden, so müssen besondere Generatoren  oder Hilfsmittel vorgesehen werden, die den Gleich  strom in Wechselstrom umwandeln. Bei einem sol  chen Generator treten auf der Stromabseite der  Elektroden unvermeidbar     Wirbelst'romverluste    auf.  



  Die     Fig.    2 zeigt in schematischer Darstellung  einen sich erweiternden Kanal 21, der aus einem  geeigneten nichtleitenden Material besteht. Das am       Einlassende    in den Kanal hineingeleitete, unter ho  hem Druck stehende, heisse, elektrisch leitende Gas  oder Plasma (Pfeil 22) durchströmt den Kanal     mit     hoher Geschwindigkeit, wie durch den Pfeil u an  gedeutet, und verlässt den Kanal durch den     Auslass,     wie durch den Pfeil 23 dargestellt. Im Kanal 21 sind  einander gegenüberstehend aus Segmenten beste  hende Elektroden 24 angeordnet. Der Kanal ist  von einem fortlaufenden Leiter in Form einer Wick  lung 25 umgeben, die aus einer herkömmlichen  (nicht dargestellten) Stromquelle mit Gleichstrom  versorgt wird.

   Der durch die Wicklung 25 fliessende  Strom erzeugt einen den Kanal durchziehenden Ma  gnetfluss (Pfeil B), der sich senkrecht     zur        Richtung     der Plasmaströmung und zur Ebene der     Zeichnung     erstreckt. Die Elektroden 24 erstrecken sich vor  zugsweise längs des Kanals von einer Stelle aus, die  eine kurze Strecke stromab von dem Punkt liegt, an  dem ungefähr das     Magnetfeld    in der Nähe des       Einlassendes    wirksam zu werden beginnt, bis zu einer  Stelle hin, die eine kurze Strecke stromauf von dem  Punkt liegt, an dem das Magnetfeld in der Nähe  des     Auslassendes    des Kanals endet.

   Es kann an  genommen werden, dass das Magnetfeld     ungefähr     an den beiden Enden der Magnetspule 25 wirksam  beginnt bzw. endet. Ungefähr an der Stelle, an der  stromabseitig die Elektroden 24 enden, sind um den  Kanal herum in Abständen Rohre 26 angeordnet,  die sich in den Kanal durch allgemein kreisrunde  Auslässe 27 öffnen und das Einlassen eines nicht  leitenden Gases (Pfeile 28) in den Kanal ermög  lichen. Die Rohre 26 sind unter einem spitzen Win  kel zur Aussenseite des Kanals angebracht, um das  Einlassen des nichtleitenden Gases in den Kanal  zu erleichtern.    Wie bereits erwähnt, wird das leitende Gas oder  das Plasma auf einer hohen Temperatur gehalten,  um die Leitfähigkeit zu fördern, die     eine    Funktion  der Temperatur ist.

   Wird daher ungefähr an der  Stelle, an der die Elektroden stromabseitig enden,  ein Gas eingelassen, dessen Temperatur niedriger  ist als die des Plasmas und beispielsweise Raumtem  peratur oder eine niedrigere Temperatur aufweist,  so wird die Leitfähigkeit des Plasmas auf einen  Wert herabgesetzt, der ausreicht, um das     Hindurch-          fliessen    eines nennenswerten Stromes zu verhindern,  so dass     Kurzschlusseffekte    weitgehend     vermieden    wer  den. Dies geht ohne     weiieres    aus der Tatsache hervor,  dass die     Leitfähigkeit    eines Gases proportional der  achten oder zehnten Potenz der Temperatur ist.

    Beispielsweise kann ein Plasma bei einer     Temperatur     von 3200  C je nach der Konzentration des     Plasmas     und der Keime eine Leitfähigkeit von 10-100 Sie  mens/Meter aufweisen, während eine     Herabsetzung     der Temperatur des Plasmas um 200  C zu einer  Veränderung der     Leitfähigkeit    auf die     Hälfte    führen  kann.  



  Das kühle oder nichtleitende Gas wird den Roh  ren 26 aus einer geeigneten (nicht dargestellten)  Quelle zugeführt, wie durch die Pfeile 29 angedeutet,  und kann aus Wasserdampf, Stickstoff, Luft oder aus  fast jedem nichtleitenden Gas bestehen. Wird das  Plasma nach dem Durchströmen des Generators als  Arbeitsmittel zum Erzeugen von Dampf benutzt, der  seinerseits zum Betreiben einer herkömmlichen Tur  bine verwendet wird, so bewirkt das     Einlassen    eines  Kühlgases eine Herabsetzung der Gesamttemperatur  des Arbeitsmittels auf einen Wert, der der günstig  sten     Einlasstemperatur    für den Verdampfer ent  spricht.

   Soll     tatsächlich    ein Verdampfer     mit    dem aus  dem Generator ausströmenden Gas versorgt werden,  so kann es durchaus     erforderlich    werden, das Gas  auf die     Einlasstemperatur    des Verdampfers abzuküh  len. In diesem Falle dient das Kühlgas dem doppel  ten Zweck der Abkühlung des Gases auf     eine    ge  wünschte Temperatur und der Verminderung der       Kurzschlusseffekte.     



  Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass die Er  findung nicht auf die Art des verwendeten nicht  leitenden Gases beschränkt ist, wie es auch nicht  erforderlich ist,     dass        das    nichtleitende Gas an einer  Stelle eingelassen wird, die     unmittelbar    stromab von  den Elektroden liegt. Das nichtleitende Gas kann  weiterhin erhöhte Temperaturen (wie auch herab  gesetzte Temperaturen) aufweisen, solange es im  wesentlichen nichtleitend ist.  



  Die     grössten        Wirbelstromverluste    treten innerhalb  eines Kanaldurchmessers von der Stelle aus auf,  an der die Elektroden stromabseitig enden.     Obwohl     es vorzuziehen ist, das nichtleitende Gas so nahe  wie möglich an der am weitesten stromab     liegenden     Elektrode einzulassen, so werden befriedigende Er  gebnisse erzielt, wenn das nichtleitende Gas stromab  von den Elektroden in einer Entfernung eingelassen  wird, die klein ist in bezug auf den Durchmesser      des Kanals, den dieser an der     am    weitesten stromab  liegenden Elektrode aufweist.

   Für die Praxis sollte  die am weitesten stromauf liegende Stelle, an der  das nichtleitende Gas eingelassen     wird,    von der letz  ten stromabseitigen Elektrode nicht weiter entfernt  liegen     als        ungefähr    ein Viertel des Durchmessers  beträgt, den der Kanal an der     am    weitesten stromab       liegenden    Elektrode aufweist. Jedoch soll das nicht  leitende Gas in den Teil des     Kanals    eingeleitet wer  den, der zwischen der letzten Elektrode in der Strom  abrichtung und dem     wirksamen    Ende des Magnet  feldes     liegt.     



  Um die besten Ergebnisse zu erzielen, soll das  nichtleitende Gas in ausreichender Menge eingelas  sen werden, um Wirbelströme über eine Strecke  von ungefähr einem Durchmesser zu beseitigen oder  wesentlich zu     vermindern,    den der Kanal am     aus-          lassseitigen    Ende der Elektroden aufweist. Das Vo  lumen des Gases wird natürlich bestimmt von dem  Wärmegehalt des leitenden Gases, dessen Geschwin  digkeit und von den Abmessungen des Kanals.  



  Erstreckt sich das wirksame Magnetfeld über die  letzte Elektrode in der Stromabrichtung hinaus, so       kann    dies zur Erzeugung einer     Rück-EKM    führen,  die den     Endeffektwirbelströmen    entgegenwirkt. In  diesem Falle kann das nichtleitende Gas stromab von  den Elektroden jedoch     innerhalb    des Magnetfeldes  und gut innerhalb eines Kanaldurchmessers an der  letzten stromabseitigen Elektrode eingelassen werden.  



  Das Einlassen eines nur eine geringe oder gar  keine     Leitfähigkeit    im Vergleich zu der des Plasmas  aufweisenden Gases     in    den Kanal zwecks Vermin  derung der     Leitfähigkeit    des Plasmas an     ungefähr     der stromabseitigen     Schlussstelle    der Elektroden über  eine Strecke von     ungefähr    einem Durchmesser,     .den     der Kanal an     dieser    Stelle aufweist, in der an Hand  der     Fig.    2 beschriebenen Weise erfordert ein     ver-          hältnismässig    grosses Gasvolumen.

   Es wäre höchst       erwünscht,        wenn    dieses Gasvolumen herabgesetzt  werden könnte, ohne die     Kurzschlusseffekte    gegen  über denen, die anderenfalls möglich wären, un  verhältnismässig zu vergrössern. Ist weniger Gas er  forderlich, so wären hierfür weniger Aufwand     und     Kosten erforderlich, und die Austrittstemperatur des  Plasmas würde erhöht werden.

   Dieser letzte Ge  sichtspunkt     ist        offenbar    von Wichtigkeit, wenn das  Plasma nach dem Durchströmen des     MHD-Gene-          rators    als Arbeitsmittel beispielsweise einer     her-          kömmlichen        Dampfturbine    zugeführt wird.  



  Die     Fig.    3 zeigt eine     Anordnung,    die den     End-          effektkurzschluss    stromab von den Elektroden ver  hindert oder     wesentlich    vermindert,     wirksamer    ist  und die Verwendung eines kleineren Volumens nicht  leitenden Gases gestattet als das Volumen, das bei  der in der     Fig.    2 dargestellten     Ausführungsform    er  forderlich ist.  



  Die     Fig.    3 und 4 zeigen einen     MHD-Generator     mit einem Kanal, Elektroden     und        einer    Wicklung,  welche Elemente denen     in.    der     Fig.    2 dargestellten  gleichen. Die zwischen den Elektroden erzeugte    gleichgerichtete     EMK    ist durch einen Pfeil E an  gedeutet. Wie in den     Fig.    3 und 4 dargestellt, er  strecken sich mehrere Rohre 35 aufeinanderfolgend  durch den Pfad des leitenden Gases quer über den  Kanal 21 hinweg am stromabseitigen Schlusspunkt  der Elektroden 24.

   Die Rohre 35 können aus einem  Material mit einer geringen elektrischen Leitfähig  keit bestehen, sind an der stromauf liegenden Seite  mit Austrittsöffnungen 36 versehen, erstrecken sich  durch die gegenüberliegenden Seiten 37 und 38  des Kanals hindurch und sind an die     Einlassverteiler     39 und 40 angeschlossen. Wie     am    besten aus der       Fig.    4 zu ersehen ist, wird das nichtleitende Gas aus  einer (nicht dargestellten) Quelle unter Druck (Pfeil  41) zu den     Einlassverteilern    39 und 40 und von     dort     aus zu beiden Enden der Rohre 35 geleitet, wonach  das Gas durch die Austrittsöffnungen 36 der Rohre  35 in den Kanal 21 eingelassen wird.

   Die Aus  trittsöffnungen 36 weisen die herkömmliche Form  auf und lassen das Gas längs eines jeden Rohres  gleichmässig austreten. Obwohl die Austrittsöffnun  gen 36, wenn gewünscht, auf der Stromabseite der  Rohre 35 angeordnet werden können, ist deren An  ordnung auf der     Stromaufseite    der Rohre vorzuzie  hen, da das     eingelassene    Kühlgas von dem mit hoher  Geschwindigkeit strömenden Plasma (Pfeile 42 in  der     Fig.    3) über die Rohre zurückgetrieben wird  und hierbei die Rohre     zusätzlich    kühlt.

   Das die  Rohre beständig durchströmende Kühlgas leitet zu  erst einmal Wärme von diesen ab, während bei dem  Rückströmen des     Kühlgases    über die Rohre hinweg  weitere Wärme abgeleitet wird, wodurch, was sehr  wichtig ist,     verhindert    wird, dass das heisse Plasma mit  den Rohren direkt in     Berührung    gelangt, so dass der       Stromfluss    und die Wärmeströmung vom Plasma zu  .den Rohren vermindert wird.

   Da weiterhin die Rohre  von einem im wesentlichen nichtleitenden Gas um  hüllt und daher vom Plasma     isoliert    sind, können  diese aus einem leitenden Material hergestellt wer  den und damit     wirksame    elektrische Leiter darstel  len, wenn dies     erwünscht    ist.  



  Wenn das nichtleitende Gas aus jedem Rohr  stromab     wandert,    vermischt es sich mit dem Plasma  und bildet auf Grund der herabgesetzten Temperatur  und der damit verbundenen geringen Leitfähigkeit  im Vergleich zur     Leitfähigkeit    des übrigen Teiles  des leitenden Gases oder Plasmas mehrere isolie  rende Barrieren. Auf Grund der isolierenden Barrie  ren oder kühlen Teile des vom Kanal umschlossenen       Raumes    wird die Anwesenheit von Wirbelströmen  wesentlich vermindert, wenn nicht sogar gänzlich  beseitigt.

   Die     Anzahl    der Rohre, deren Abstand von  einander und das Volumen des in den Kanal ein  zulassenden Gases werden anhand von Berechnungen  und Versuchen bestimmt, um die Wirtschaftlichkeit  und den elektrischen Wirkungsgrad     miteinander    in       Einklang    zu bringen.  



  Die Austrittsöffnungen .der Rohre können ver  schiedene Formen aufweisen. In den Fällen, in denen  das nichtleitende Gas den Rohren von beiden Enden      aus zugeführt     wird    (Pfeil 41), können die Austritts  öffnungen sich über die Länge der Rohre hinweg er  strecken und zur Mitte des Kanals hin erweitern,  wie in der     Fig.    4 dargestellt, oder es können mehrere  Auslässe 43 vorgesehen werden, wie in der     Fig.    5  dargestellt, um ein     gleichmässiges    Ausströmen des  Gases längs jeden Rohres zu erzielen.

   Wird ander  seits das nichtleitende Gas nur an der einen Seite in  die Rohre geleitet (Pfeil 44), wie in der     Fig.    6  dargestellt, so kann eine Austrittsöffnung 45 vor  gesehen werden, die sich beispielsweise von der Seite  38 des Kanals aus zur anderen Seite 37 hin erweitert,  an welcher Seite die Rohre verschlossen sind. Wenn  gewünscht, können die Rohre weiterhin aerodyna  misch günstig ausgestaltet werden, um deren Be  anspruchung zu verringern.  



  Um eine unzulässige Verengung des Auslasses zu  verhindern, soll der gesamte Querschnitt der Rohre  35 so klein sein, wie     praktisch    durchführbar. Als Bei  spiel, jedoch ohne     Beschränkung    hierauf, sei angege  ben, dass der Gesamtquerschnitt der     Einlassmittel,    bei  spielsweise der Rohre 35, ungefähr 2     %    des Quer  schnittes des Kanalauslasses betragen soll. In den       Fig.    3 und 4 und in den     Fig.    7-9 :sind die Rohre  35 bzw.     51a-51d    vergrössert dargestellt, um die Er  läuterung der     Erfindung    zu erleichtern.  



  Aus dem Vorstehenden ist zu ersehen, dass die  anhand der     Fig.2        beschriebene    Einrichtung     die     Temperatur mindestens des grössten     Teiles,    wenn  nicht des ganzen vom Kanal stromab von den Elek  troden umschlossenen Raumes herabsetzt, und dass  die anhand der     Fig.    3 (sowie     Fig.    7 und 10) be  schriebene Einrichtung die Temperatur und die Leit  fähigkeit mindestens mehrerer voneinander entfern  ter Teile des vom Kanal umschlossenen Raumes her  absetzt, die sich im wesentlichen quer über den Kanal  hinweg und unter einem Winkel zu den Elektroden  auf deren Stromabseite erstrecken.  



  Die     Fig.    7, 8 und 9 zeigen eine Anordnung zum  Kühlen des Plasmas oder des leitenden Gases ohne  Einlassen eines nichtleitenden Fremdgases in den  Kanal. Wie aus diesen Figuren zu ersehen ist, er  strecken sich mehrere Rohre 51a, 51b, 51c und  51d quer über den Kanal 21 hinweg auf der Strom  abseite der Elektrode 24. Die Rohre     51a-51d    bilden  mehrere Gruppen 52, die in Abständen quer zur  Ebene der Elektroden angeordnet sind. Jede Gruppe  52 erstreckt sich in der     Richtung    der Gasströmung  und parallel zu dieser. Als Beispiel, jedoch ohne  Beschränkung hieraus, sei angegeben, dass jede  Gruppe 52 vier Rohre     51a-51d    umfasst.

   Wie in der       Fig.    8 dargestellt, können Rohre jeder Gruppe mit  einander abwechselnd mit einem     Einlassverteiler    53  und einem     Auslassverteiler    54 verbunden werden.  Die Enden der Rohre 51a und 51c sind direkt mit  dem     Einlassverteiler    53 und dem     Auslassverteiler    54  an den gegenüberliegenden Seiten des Kanals 21  verbunden.

   Jedoch sind die Enden der Rohre<I>51b</I>  und 51d, die an derselben Seite des Kanals liegen  wie der     Einlassverteiler    53, über eine Rohrleitung 55    mit dem     Auslassverteiler    54 verbunden, während die  entgegengesetzten Enden dieser Rohre über eine  Rohrleitung 56 mit dem     Einlassverteiler    53 verbun  den sind. Hieraus ist zu ersehen, dass bei der Zu  führung eines Kühlmittels (Pfeil 57) aus einer ge  eigneten (nicht dargestellten) Kühleinrichtung zum       Einlassverteiler    53, das Kühlmittel die Rohre ab  wechselnd in entgegengesetzten     Richtungen    durch  strömt und durch den     Auslassverteiler    (Pfeil 58)  zur Kühleinrichtung zurückgeleitet wird.  



  Wenn Teile des leitenden Gases über die Rohre  jeder Gruppe     hinwegströmen,    so werden diese Teile  abgekühlt, wobei der     Durchst'rom    eines     Kühlmittels     durch die Rohre in entgegengesetzten Richtungen das  Entstehen eines     Temperaturgefälles    an diesen Tei  len des gekühlten Gases verhindert, welches     Ge-          fälle    an der einen Seite des Kanals höher ist als an  der anderen Seite, wie dies der Fall wäre, wenn das  Kühlmittel in derselben Richtung durch die Rohre  geleitet würde. Selbstverständlich kann das Kühl  mittel jedoch in derselben Richtung durch alle Rohre  geleitet werden, wie in der     Fig.    9 dargestellt.  



  Die     Fig.    10 und 11 zeigen eine Abwandlung der  in der     Fig.    3 dargestellten Ausführungsform. Nach  der Darstellung     wird    das     nichtleitende    Gas 41 in  den Kanal 21 aus mehreren einander gegenüberste  henden, auf Längsabstand stehenden und allgemein  rechteckigen Austrittsöffnungen 61 eingelassen, die  an den Seitenwandungen 62 und 63 des Kanals  21 vorgesehen sind.

       Während    die Rohre 26 nach  der     Fig.    2 um den Kanal 21 herum radial angeordnet  sind, liegen die einander gegenüberstehenden Aus  trittsöffnungen 61 an den Seitenwandungen 62 und  63 des Kanals nach den     Fig.    10 und 11 parallel zur  Gasströmung an dieser Stelle und allgemein senk  recht zur Ebene der Elektroden 24. Die Austritts  öffnungen 61     können    ungefähr am stromabseitigen       Schlusspunkt    der Elektroden .oder in einer Entfernung  hiervon ausgehen, die kurz ist in bezug auf den  Durchmesser des Kanals an dieser Stelle, wie in  der     Fig.    10 dargestellt.

   Die Austrittsöffnungen 61  brauchen sich     nicht    stromab von den Elektroden  über eine     Entfernung    zu erstrecken, die grösser als       ungefähr    ein Kanaldurchmesser ist.  



  Die in den     Fig.    10 und 11 dargestellte Aus  führungsform arbeitet im wesentlichen in derselben  Weise, wenn auch nicht ganz so befriedigend wie     die          anhand    der     Fig.    3 beschriebene Ausführung und       vermindert    oder beseitigt den     Endeffektkurzschluss.     Der grösste Vorzug der     Ausführungsform    nach den       Fig.    10 und 11 besteht     in    dem Wegfall der Rohre  nach der     Fig.    3 und damit beispielsweise der Schwie  rigkeiten, die aus deren Anwesenheit im Kanal ent  stehen,

   womit auch die     Wartungsschwierigkeiten    ent  fallen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetohydrodynamischer Generator, mit einem von einem heissen elektrisch leitenden Gas durch strömten Kanal und mit in diesem Kanal angeordne- ten Elektroden, gekennzeichnet durch Kühlorgane, die die Leitfähigkeit mindestens eines Teiles des genannten Gases in einem Bereich .stromab von den Elektroden und im genannten Kanal herabsetzen, so dass in diesem Bereich Kurzschlusseffekte ver mindert sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Kühlorgane über eine Strecke wirksam sind, die etwa gleich dem am stromabseitigen Ende der Elektroden gemessenen Ka naldurchmesser ist. 2.
    Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlorgane im Kanal so an geordnet sind, dass die Temperatur mehrerer von einander entfernter Teile des vom Kanal umschlos senen Raumes herabgesetzt ist, welche genannten voneinander entfernten Teile sich im wesentlichen durch den Kanal und im wesentlichen senkrecht zu einer der genannten Elektroden gemeinsamen Ebene erstrecken, wobei die Leitfähigkeit des Gases in den genannten Teilen auf einen Wert herabgesetzt ist, der ausreicht, um den Durchfluss eines Stromes durch diese Teile praktisch zu verhindern. 3.
    Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die genannten Kühlorgane Ein lassmittel umfassen, durch die ein nichtleitendes Kühl medium direkt in den genannten Kanal etwa am ge nannten stromabseitigen Ende der Elektroden ein gelassen wird. 4. Generator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Einlassmittel um mindestens einen Teil des genannten Kanals herum angeordnet sind. 5.
    Generator nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlorgane mehrere hohle Glieder umfassen, die sich dem stromabseitigen Ende der Elektroden benachbart durch gegenüberliegende Seiten des Kanals hindurch erstrecken und an diesen befestigt sind, und dass eine Kühleinrichtung vor gesehen ist, um das Kühlmedium und damit die genannten Glieder auf einer in bezug auf die Tem peratur des genannten Gases verminderten Tempera tur zu halten. 6. Generator nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten hohlen Glieder im wesentlichen senkrecht zu einer den genannten Elektroden gemeinsamen Ebene angeordnet sind. 7.
    Generator nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Kühleinrichtung Mittel aufweist, die das Kühlmedium durch die hoh len Glieder abwechselnd in entgegengesetzten Rich tungen leiten. B. Generator nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Einlassmittel die Form von Austrittsöffnungen aufweisen. 9. Generator nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Austrittsöffnun gen auf der Stromaufseite der genannten hohlen Glie der angeordnet sind. 10.
    Generator nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die genannten Austrittsöffnun gen an entgegengesetzten Seiten des Kanals angeord net sind, dass jede der genannten Austrittsöffnungen im wesentlichen am stromabseitigen Ende der Elek troden beginnt und sich in der Stromabrichtung über eine Entfernung erstreckt, die grösser ist als ein Viertel des Kanaldurchmessers, gemessen am ge nannten Ende der Elektroden.
CH132562A 1961-02-02 1962-02-02 Magnetohydrodynamischer Generator CH403951A (de)

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US3274407A (en) 1966-09-20

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