DE1464415C - Spulen oder Wicklungsanordnung zum Erzeugen eines magnetischen Feldes fur magnetohydrodynamische Einrichtungen - Google Patents
Spulen oder Wicklungsanordnung zum Erzeugen eines magnetischen Feldes fur magnetohydrodynamische EinrichtungenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Spulen- oder Wicklungsanordnung
zum Erzeugen eines magnetischen Feldes für magnetohydrodynamische Einrichtungen,
bei welcher jede der hintereinandergeschalteten Windungen aus einem breiten Streifen eines Materials
mit großer elektrischer Leitfähigkeit besteht, der zu einer annähernd rechteckigen Form mit zwei
Mittelteilen sowie einem ersten und einem zweiten Endteil gebogen ist, wobei die ersten Endteile sämtlicher
Windungen nahe beieinanderliegen.
Es ist bekannt, daß ein wesentlicher Bestandteil eines magnetohydrodynamischen Generators der
Strömungskanal ist, durch welchen· elektrisch leitende Gase bei hoher Temperatur mit hoher Geschwindigkeit
strömen. Eine Spulen- oder Wicklungsanordnung zur Erzeugung eines magnetischen Feldes ist
längs des Strömungskanals angeordnet. Die Induktionslinien dieses Feldes verlaufen vorzugsweise
senkrecht zur Richtung des Gasstroms. Eine Bewegung des Gases relativ zu dem magnetischen Feld
erzeugt eine elektromotorische Kraft, die sowohl senkrecht zur Richtung des Gasstroms als auch senkrecht
zur Richtung des magnetischen Feldes verläuft.
Die Spulen- oder Wicklungsanordnung zum Erzeugen des Magnetfeldes in magnetohydrodynamischen
Einrichtungen, beispielsweise in magnetohydrodynamischen Generatoren (im folgenden als
MHD-Generatoren bezeichnet), arbeiten vorzugsweise mit niedrigen Spannungen, jedoch mit starken
Strömen in der Größenordnung von mehreren tausend Ampere. Bei derartigen Strömstärken müssen
die Leiter für die Wicklungen große Querschnitte aufweisen und können infolgedessen, nur mit
Schwierigkeiten in die erforderliche Form gebracht werden.
Eine richtungsweisende Arbeit über die Dimensionierung von Feldwicklungen für MHD-Generatoren
stammt von Z. J. J. Stekly, T. A. de Winter und H.E. Bindari, die in dem Buch »High
Magnetic Fields« auf den Seiten 139 bis 155 wiedergegeben ist.
Bei den bekannten Feldmagneten bestehen die Leiter aus flachen Platten, deren Breitenabmessungen
größtenteils senkrecht zur Achse der Spule oder Wicklung verlaufen. Bei dieser Art des Aufbaus sind
sattelförmige Enden erforderlich, weil die Leiter in diesem Falle sich nicht unendlich weit nach beiden
Richtungen erstrecken, und es müssen an den entgegengesetzten Enden des Magneten Öffnungen vorgesehen
werden, in die der Generatorkanal eingesetzt werden kann. Praktische Erwägungen führten zu der
sogenannten sattelförmigen Spulenwicklung. Die sattelförmigen Enden brachten aber insofern erhebliche
Nachteile mit sich, als der reine Leistungsverbrauch und die Gleichförmigkeit des Magnetfeldes
in der Nähe der Enden des Magneten ungünstig beeinflußt wurden. Es ist dies eine Folge der verhältnismäßig
großen Länge der Leiter, die sich außerhalb desjenigen Bereiches befinden müssen, in
welchem das Feld erzeugt werden soll und eine Folge der Tatsache, daß die Ströme in diesem Teil
der Leiter von dem Bezirk des Magnetfeldes entfernt Hießen.
Verläuft der Generatorkanal in seiner Längsricliliiiig
riiimilicli unverändert, dann kann eine
gleich ImIu: Spannung an allen Stellen längs des Arbeitsahsiliniltes des GeiiOratorkiinals erzielt werden,
wenn die Gleichung:
B = Ba
erfüllt ist.
In dieser Gleichung ist B0 die Stärke des Magnetfeldes
und P0 die Höhe des Gasdrucks am Einlaß des Kanals, während B und P die sogenannten örtlichen
Werte für das Magnetfeld bzw. den Gasdruck sind. Die örtlichen Werte von B und P nehmen im
allgemeinen in der Stromrichtung ab. Das veränderliche Magnetfeld ist auch deshalb erwünscht, um das
Auftreten störender Hall-Effekte zu verhindern.
Die Größe des Hall-Effektes ist ungefähr proportional dem Verhältnis von Maghetfeldstärke zu
Gasdruck. Da sich nun der Gasdruck beim Strömen des Gases durch den Kanal verringert, ist es erwünscht,
die Stärke des Magnetfeldes in demselben Ausmaß herabzusetzen.
Die Verwendung von streifenförmigem, insbesondere folienförmigem Material für Spulenwicklungen ,
für Meßinstrumente, Motoren und Transformatoren ist bekannt (s. beispielsweise Electrical Review, 1959,
Bd. 164, S. 667 bis 671).
Es sind ferner Wicklungsanordnungen für MHD-Generatoren .bekannt, bei welchen jede der hintereinandergeschalteten
Windungen aus einem breiten Streifen eines Materials mit großer elektrischer Leitfähigkeit
besteht, der zu einer annähernd rechteckigen Form mit zwei Mittelteilen -sowie einem
ersten und einem zweiten Endteil gebogen ist, wobei die ersten Endteile sämtlicher Windungen nähe beieinanderliegen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Spulen- oder Wicklungsanordnung der eingangs genannten
Art zu schaffen, mit welcher längs der Achse des Generatorkanals ein Magnetfeld mit veränderlicher
Feldstärke erzeugt werden kann, um tatsächlich an allen Stellen des Arbeitsabschnittes des Generatorkanals
die gleiche Spannung zu erhalten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß mindestens einige der zweiten Endteile
einen größeren Abstand voneinander aufweisen als die ersten Endteile.
Vorzugsweise sind die ersten und zweiten Endteile mit Öffnungen versehen, die einen durch die
Wicklungsanordnung sich senkrecht zur Achse jeder Windung erstreckenden Durchlaß für den /langgestreckten
Strömungskanal der magnetohydrodynamischen Einrichtung bilden. /
Bei einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes besteht die Wicklungsanordnung
aus zwei einander gleichen, in Reihe geschalteten und übereinander angeordneten Wicklungen,
wobei die Achsen der betreffenden Windungen aufeinander ausgerichtet sind.
Die Vorteile der neuen Spulen- oder Wicklungsanordnung nach der Erfindung sind darin zu sehen,
daß einerseits die Masse der Stromleiter an den Enden der Spulenwicklung viel kleiner ist als bei
der sattelförmigen Gestaltung und daß andererseits der Leistungsverliist in den Endteilen der Spulenwicklimg
stark herabgesetzt ist; außerdem Hiebt der
Strom in den rZndteilen der Wicklungsanordnung viel näher an dem Beieidi, wo das Magnetfeld vorhanden
sein soll, als im FaIIe eines sattelförmigen Aufbaus.
Das von di-in Γίπüberstrom in einer gegebenen
Windung erzeugte magnetische Feld liefert keinen Beitrag zu dem Magnetfeld außerhalb dieser Windung.
Das Magnetfeld wird also in Richtung der weiter voneinander entfernten Endteile der Windungen
der Wicklungsanordnung immer schwächer. Je f nach dem Muster, nach welchem die Windungen den
von diesen umschlossenen Magnetfeldbereich überdecken, kann auf einfachste und vorteilhafte Weise
jede gewünschte Verteilung des magnetischen Feldes erzielt werden.
In dem nun folgenden Beschreibungsteil soll die Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnung an
Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden. Inder Zeichnung ist
F i g. 1 eine schematische Darstellung eines MHD-Generators,
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung einer nach der Erfindung aufgebauten Spulenanordnung für
einen MHD-Generator, wobei der Abstand der Windungen voneinander übersteigert und der Kanal mit ao
gestrichelten Linien dargestellt wurde, um die Durchlässe an den End teilen der Windungen zu zeigen,
F i g. 3 ein Längsschnitt nach der Linie 3-3 in der Fig. 2,
F i g. 4 ein Längsschnitt durch eine Abwandlung as
der Ausführungsform nach der Fig. 2 mit zwei übereinander angeordneten Wicklungen,
Fig. 5 eine schematische Darstellung des elektrischen
Stromkreises einer Spulenanordnung nach F i g. 4 und die
F i g. 6 eine graphische Darstellung, die die Abhängigkeit der Magnetfeldstärke vom Ort auf der
Achse des MHD-Kanals zeigt.
Da eine Kenntnis der allgemeinen Prinzipien, nach denen ein MHD-Generator arbeitet, für das Verständnis
der Erfindung von Nutzen ist, ist in der Fig. 1 ein MHD-Generator schematisch dargestellt.
Wie zu ersehen ist, weist der Generator einen sich erweiternden Kanal 1 auf, in den ein elektrisch leitendes
Gas oder Plasma mit einer hohen Temperatur und einem hohen Druck eingelassen wird, wie durch
den Pfeil 2 angedeutet, aus welchem Kanal das Gas oder Plasma bei 3 (Pfeil) austritt. Der Druck am Austrittsende
des Kanals ist niedriger als am Einlaß, aus welchem Grunde das Plasma sich mit hoher Geschwindigkeit
durch den Kanal bewegt, wie durch den Pfeil bei 4 angedeutet. Durch geeignete Wahl des Druckunterschiedes
und der Gestalt des Kanals kann erzielt werden, daß das Plasma sich durch den Kanal
mit im wesentlichen gleichbleibender Geschwindigkeit bewegt, was für das Arbeiten des Generators
erwünscht, aber nicht notwendig ist. Der Kanal wird außen von einem fortlaufenden elektrischen Leiter in
Form einer Wicklung 5 umgeben, der aus einer herkömmlichen Stromquelle oder aus dem Generator
selbst ein elektrischer Gleichstrom zugeführt wird. Der durch die Wicklung fließende elektrische Strom
erzeugt einen den Kanal senkrecht zur Strömungsrichtung des Plasmas und zur Ebene der Zeichnung
durchziehenden Magnetfluß.
Im Kanal sind die einander gegenüberstehenden Elektroden 6 und 7 angeordnet, welche sich längs
des Kanals parallel zur Richtung der Plasmaströinung erstrecken und auf einer zur Richtung der Piasinaströmung
und zum Magnetfluß senkrechten Achse einander gegenüberliegend angeordnet sind. Durch
das sich mit großer Geschwindigkeit durch das Magnetfeld bewegende elektrisch leitende Plasma
wird zwischen den Elektroden eine in einer Richtung wirkende EMK induziert, wie durch die Pfeile ·
bei 8 angedeutet.
An die Elektroden 6 und 7 ist über die Leiter 11 und 12 eine Belastung 13 angeschlossen, durch die
unter der Einwirkung der zwischen den Elektroden induzierten EMK ein elektrischer Strom fließt.
Aus der vorstehenden Beschreibung ist ohne
weiteres zu ersehen, daß bei einem MHD-Generator der genannten Art ein ortsfestes Magnetfeld und eine
sich nach einer Richtung bewegende Gasströmung benutzt wird. Ein solcher Generator stellt eine Gleichstromquelle
dar. Wird ein Wechselstrom gewünscht, so muß der Generator anders aufgebaut werden,
oder es muß eine Hilfseinrichtung vorgesehen werden, die den Gleichstrom in Wechselstrom umwandelt.
Die in den F i g. 2 und 3 dargestellte Spulenanordnung umfaßt'eine Wicklung 20, die aus mehreren in
Reihe geschalteten Windungen 21 bis 25 besteht. Als Beispiel sind fünf in Reihe geschaltete Windungen
dargestellt.
Von der am weitesten außen liegenden Windung 21 der Spulenwicklung 20 wird ein Magnetfeldbezirk
26 umschlossen (Fig. 2). Zwecks Isolierung der Windungen voneinander und von dem notwendigen
tragenden Aufbau ist eine Isolation 27^ z. B. PoIyterephthalsäureester
mit einer Dicke von ungefähr 0,25 mm vorgesehen. '/ '
Mit der am weitesten innen liegenden ^indung 25
beginnend kann die Wicklung in der Weise hergestellt werden, daß ein Streifen eines isolierten leitenden
Materials, z. B. aus Kupfer, zu einer Windung mit annähernd rechteckiger Form gebogen wird, wie in
der Fig. 2 dargestellt. Andererseits können.die Windungen
aus einzelnen Abschnitten bestehen, die mit-', einander verlötet werden, um die Herstellung und'
das Zusammensetzungen der Wicklung zu erleichtern und/oder um in einfacher Weise die Dicke des leitenden
Materials verändern zu können. Alle nachfolgenden Windungen werden dann auf der Oberseite
der vorhergehenden Windung in genau derselben Weise geformt, wie herkömmliche Spulen
gewickelt werden. Die Mittelteile 28 und die Endteile 29 der Windungen an dem einen Ende der Spulenwicklung
(nach der F i g. 2 das untere Ende) liegen nahe beieinander, während die Endteile 30 gegenüber
den Endteilen 29 der Windungen an verschie-, denen Stellen über den Magnetfeldbezirk 26 hinweggeführt
sind. Die an dem einen Ende der Spulenwicklung liegenden Endteile 30 der Windungen
weisen daher einen größeren Abstand voneinander auf als die gegenüberliegenden Endteile 29 der Windungen.
Durch diese Anordnung wird eine Spulenwicklung geschaffen mit mehreren Windungen, deren
Achsen 21« bis 25a (Fig. 3) sämtlich in derselben
Ebene liegen, jedoch einen Abstand voneinander aufweisen. Die Endteile 29 und 30 einer jeden Windung
sind mit öffnungen versehen, .wodurch ein Durchlaß 31 geschaffen wird, der sich durch die Endteile
der Spulenwicklung senkrecht zu den Achsen der Windungen erstreckt. Die Breitenabmessiingen
des leitenden Materials verlaufen parallel zu den Achsen der Windungen, woraus folgt, daß die gegenüberliegenden
Öffnungen 32 jeder Windung senkrecht zur Dreitenabmessung des leitenden Materials
liegen. Der vorgenannte Durchlaß M ist.so aii;',L'oidnet,
daß durch die Spuleiiwickhinij
<lt-T Strömlings-
kanal des MHD-Generators senkrecht zu den Achsen der Windungen hindurchgeführt werden kann.
Die Endteile 29 und 30 der Windungen werden vorzugsweise etwas dicker bemessen als die Mittelteile
28, um eine Konzentration des Stromes in der Nähe der öffnungen 32 an den Endteilen zu vermeiden,
die zu einem übermäßig hohen Leistungsverbrauch und zu einer Erhitzung führen kann.
Die Impedanz eines Magneten mit einer gegebenen Größe wird grundsätzlich von der Anzahl der Windungen
bestimmt. Wird eine hohe Impedanz gewünscht, so kann die Anzahl der Windungen übermäßig
groß werden, so daß die Isolation zwischen den Windungen einen großen Teil des Spulenvolumens
in Anspruch nimmt, wodurch der Packungsfaktor verkleinert und der Leistungsverbrauch
erhöht wird. Diese Schwierigkeit kann wenigstens zum Teil in begrenztem Ausmaß dadurch vermieden
werden, daß die Spule in zwei Abschnitten 41 und 42 hergestellt wird, von denen jeder Abschnitt
an den Endteilen der Windungen eine halbe Öffnung 32 aufweist, wie in der F i g. 4 dargestellt.
Nach den Fig. 4 und 5 können die beiden Abschnitte 41 und 42 übereinandergelegt und in Reihe
geschaltet werden. Bei dieser Anordnung soll die Dicke des leitenden Materials ungefähr das Doppelte
der Dicke des leitenden Materials bei der in den Fig. 2 und 3 dargestellten Konstruktion mit einem
einzigen Abschnitt betragen. Der von der aus zwei Abschnitten bestehenden Anordnung nach der F i g. 4
geschaffene elektrische Stromkreis ist in der Fig. 5
dargestellt.
Wie zu ersehen ist, verlaufen alle Windungen der Spule nicht über deren volle Länge hinweg. Statt
dessen wird der Endteil mindestens einiger Windungen über den Magnetfeldbezirk an wesentlich
verschiedenen Stellen hinweggeführt. Da der in einer innenliegenden Windung (z. B. Windung 25) fließende
Strom keinen Beitrag zu dem außenliegenden Magnetfeld leistet, so vermindert sich die Magnetfeldstärke
im Magnetfeldbezirk in der Richtung der einen größeren Abstand voneinander aufweisenden
Endteile der Windungen, wie in der F i g. 6 dargestellt. Je nach dem Muster, nach dem die Windungen
über den Magnetfeldbezirk hinweggeführt werden, kann jede gewünschte Feldyerteilung erhalten
werden.
Die über den Magnetfeldbezirk hinweggeführten Windungen sowie die gan2e Spulenwicklung soll ver-
stärkt werden, um den magnetischen Beanspruchungen während des Ein- und Ausschaltens der Wicklung
sowie im Betrieb widerstehen zu können. Bei den Windungen am Umfang der Spule sind die auf-
tretenden Kräfte allgemein nach außen gerichtet, während auf die den Magnetfeldbezirk überquerenden
Windungen eine Kraft allgemein senkrecht zu den Achsen der Windungen einwirkt, die sich auf
den den Magnetfeldbezirk überquerenden Teil der
ίο Windungen verteilt.
Die Windungen können z.B. in der Weise verstärkt werden, daß in den Räumen 45 bis 49 zwischen
den Windungen ein geeignetes nicht zusammendrückbares und unmagnetisches Material
vorgesehen wird. Eine Verschiebung an der Außenseite der Spule kann z. B. durch Glieder mit I-förmigem
Querschnitt verhindert werden, die durch Verspannungsglieder miteinander verbunden werden.
Claims (3)
1. Spulen- oder Wicklungsanordnung zum Erzeugen eines magnetischen Feldes für magnetohydrodynamische
Einrichtungen, bei welcher jede der hintereinandergeschalteten Windungen aus
as einem, breiten Streifen eines Materials mit großer
elektrischer Leitfähigkeit besteht, der zu einer annähernd rechteckigen Form mit zwei Mittelteilen
sowie einem ersten und einem zweiten Endteil gebogen ist, wobei die ersten Endteile sämt-
licher Windungen nahe beieinanderliegen, da-, durch gekennzeichnet, daß mindestens
einige der zweiten Endteile (30) einen größeren
Abstand voneinander aufweisen als die ersten Endteile (29).
2. Spulen- oder Wicklungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die ersten
und zweiten Endteile (29, 30) mit Öffnungen versehen
sind, die einen durch die Wicklungsanordnung sich senkrecht zur Achse jeder Windung
(z. B. 21a) erstreckenden Durchlaß (31) für einen langgestreckten Kanal (1) der magnetohydro-.
dynamischen Einrichtung bilden.
3. Spulen- oder Wicklungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wicklungsanordnung aus zwei einander gleichen, in Reihe geschalteten und
übereinander angeordneten Wicklungen besteht und daß die Achsen der betreffenden Windungen
aufeinander ausgerichtet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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