CH407587A - Verfahren zum Betrieb von Versuchseinrichtungen für Hyperschallströmung - Google Patents
Verfahren zum Betrieb von Versuchseinrichtungen für HyperschallströmungInfo
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Description
Verfahren zum Betrieb von Versuchseinrichtungen für Hyperschallskömung F r technische Forschungs- und Entwicklungsarbeiten an schnellen Lu. ftfahrzeugen, Flugkörpern Raumfahrzeugen usw. und an deren Triebwerken wie Turbinenstrahltriebwerken, Staustrahltriehwerken, Raketentriebwerken usw. sine. aerqdynamische Experimentaluntersuchungen mit Hyperschallströ- mung erforderlich, d. h. mit Strömungsgeschwindig- keiten von mehr als etwa fünffacher Schallgeschwin digkeit im betreffenden Strömungsmadium. Diese Untersuchungen erstrecken sich auf die Aussenumströmung und Innendurchströmung der Versuchsobjekte, dienen in erster Linie der Aufklärung des mechanischen, thermischen und elektri- sch, en usw. Verhaltens der Strömung und werden in WindkanÏlen, Pr fstÏnden usw. ausgef hrt. F r gewisse Aufgaben kann man sich auf die mechanischen Wirkungen der Strömung beschränken und in diesem Fall die hohen Verhältnisse von Strömungsgeschwindigkeit zu Schallgeschwindigkeit auch dadurch erzielen, da¯ man bei mässigen Strö mungsgeschwindigkeiten die Schallgeschwindigkeit im Strömungsmedium stark herabsetzt. Ein bekannbes Mittel dafür besteht darin, dass man beispielsweise ein gas- oder dampfförmiges Strömungsmedium mit feinverteilten, schweren fl ssigen oder festen Massen (Nebeltröpfchen, Staub, Flüssigkeitshäuten usw.) beschwert, so dass eine sehr dichte Nabel-, Staub- oder Schaumstr¯mung entsteht, in der die leichte gasf¯rmige Komponente und die schwere flüssige oder feste Komponente zu gemeinsamer mechanischer Wirkung gelangen, d. h. möglichst vollständiger Impulsaustausch zwi- schen ihnen stattfindet. Nach den Gesetzen der Mechanik und nach der Erfahrung sinkt die Schallgeschwindigkeit eines derartigen Gemisches unter die Schallgeschwindigkeit der Einzelkomponenten. Als Beispiel f r dieses Verhalten ist in Fig. 1 der theoretische Verlauf der Schallgeschwindigkeit a in Gemischem aus Wasser und Luft in Abhängig- keit vom gewichtsmϯigen Anteil der Luft am Gemisch aufgazeichnet f r den Fall, dass das Gemisch unter 0, 02 ata Druck steht und niedere Temperatur hat. Die Gemisch-Schallgeschwindigkeit besitzt ein flaches Minimum von etwa 3, 4 m/sec bei dem sehr niedrigen Geiwichtsanteil von 2 10-5 der Luft am Gemisch, wobei das Lusstvolumen und das Wasj- servolumen im Gemisch etwa gleich gross sind, wäh- rend (die Schallgeschwindigkeit im luftfreien Wasser bekanntlich bei 1500 m/sec und in Luft bei 340 m/sec liegt. Bei Gemischen zwischen anderen Fl ssigkeiten bzw. anderen Gasen sind die VerhÏltrnisse sehr Ïhnlich. Um nun schnelle Strömungen derartiger gasarmer Gemische praktisch herzustellen, soll erfindungsgemäss derartig vorgegangen werden, dass eine Lösung von Gas in Flüssigkeit so niedriger Temperatur, dass der Dampfdruck der Fl ssigkeit gening bleibt, und erhöhten Druckes, durch geeignete Strömungs- kanÏle auf niedrigeren Druck entspannt wird, so da¯ die Lösung erhöhte Strömungsgeschwindigkeit annimmt und einen Teil des gelösten Gases ausscheidet, wodurch die Schallgeschwindigkeit in dem entstehenden homogenen Gas-FlÏissigkeits-Gemisch stark sinkt und eine Strömung hoher Überschall- geschwindigkeit entsteht. Der maximal absorbieribare Gewicbtsanteil des S Gases in der Flüssigkeit ist bei festgehaltener Temperatur nach dem bekannten Henryschen Gesetz in weiten Bereichen proportional dam Druck. In Fig. 1 ist auch dieses Gesetz f r die Lösung von Luft in Wasser. als Anschauungsbeispiel dargestellt, und man erkannt, dass baispielsweise in Was- ser von 1 ata Druck ein Gewichtsanteil bis zu etwa 2 gelöst werden kann, also jener Gewichtsan- teil, der nach völliger Ausscheidung das Minimum der Schallgeschwindigkeit im Luft-Wasser-Gemisch ergeben würde. Diese unter erhöhtem Druck befindliche Gas Fl ssigkeit-L¯sung kann bei der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens in veiner Ausströmd se bis auf einen vorgewählten niedrigen Aussen druok entspannt werden. Einerseits nimmt dabei die Flüssigkeit eine Aus strömgeschwindigkeit v an, die näherungswsise durch dis einfache hydradynamische Beziehung EMI2.1 bestimmt ist, da die Gssamtsnthalpie des geringen Gasanteiles nur Bruchteile von Promille des Ener giegehaltes der Druckflüssigkeit ausmacht, also das Gas zur Beschleunigung der Strömung praktisch nicht beiträgt. In, der Formel bedeutet e die Flüssilgkeitsr dicte. Bei der Wasserentspannung von 20 ata auf 0, 02 ata würde dies etwa v = 65 m/sec entsprechen. Anderseits wird nun bei, dieser Druckabsenkung gleichzeitig nach dem Henryschen Gesetz ein Teil des gelosten Gases aus der Lösung ausgeschieden und erscheint in der Flüssigkeit in Form van Bläschen oder Zwischenräumen zwischen Flüssigkeitströpf- chen, wie dies im täglichen Leben bei Kohlensäure- wassern, Schaumwein u. sw. beobachtet werden kann. Es lässt sDich leicht erreichen, dass die Menge des desonbierten Gases in der zur Erzielung kleinster Schallgeschwindigkeit erforderlichen Höhe liegt, so da¯ in unserem Beispiel die Schallgeschwindigkeit auf etwa 3, 4 m/sec sinkt und damit das Verhältnis von Strömungsgeschwindigkeit zu Schallgeschwindig- keit also die Strömungsmachzahl gleich v/a = 65/3, 4 =19 wird, also im hohen Hyperschallbereich liegt. Da man mit der Differenz zwischen Anfangs- druck pi und Enddruck p Strömungsgeschwin- digkeit in der Hand hat, und unabhängig davon im Rahmen dieses Druckbereiches den gelösten bzw. ausgeschiedenen Gasanteil und damit die Schall- geschwindigkeit, kann man jede gewünschte Hyperschallmachzahl bis zu extrem hohen Werten beliebig einstellen. Beispielsweise lässt sich im verwendeten Zahlenbeispiel des Luft-Wasser-Gemisches eine erw nschte Gasausscheidung von 2-10-5 dadurch erreichen, dass Wasser von Atmosphärendruck und 10 C Tem peratur, das nach der Henryschen Kurve in gesättig- ter Losung g etwa 2 À 10-5 Gewichtsanteile Luft enthält, mittels einer Pumpe in geschlossenem Rohrsystem auf 20 ata Druck gebracht wird, wobei es keine Gelegenheit zur Erhöhung seines Luftgehaltes entsprechend der nun hoheren Lösungsmög- lichkeit bat. Bei der anschliessenden Entspannung auf beispielsweise 0, 02 2 ata Druck wird dieser gel¯ste Gasanteil nach der Henry-Kurve in Fig. 1 fast restlos desorbiert und erzeugt so das gewünschte Gemisch. Durch entsprechende Wahl insbesondere der H¯he des Anfangsdruckes und des desorbierten Gasanteiles lϯt sich so jede gewünschte Strömungs machzahl einstellen. Die Fig. 2 und 3 stellen schematisch die Anord nungen zur Erzeugung von Hyperschallstrahlen nach dieser Erfindung dar, wie sie etwa f r WindkanÏle, Pr fstÏnde usw. verwendet werden können. Nach Fig. 2 besteht die Anlage im wesentlichen aus einem Druckbehälter, der die Gas-Flussigkeit- Lösung unter erhöhtem Druck enthält, und einer Ausströmdüse, in der der Druck der Lösung bis auf den Aussendruck, in diesem Fall den Druck der Umtgebungsatmosphäre, abfällt. Im Druckkessel kann der Druck während der Ausströmung beispielsweise durch Druckgas aufrechterhalten werden, das in genügender Menge im Kessel vongesehen ist, oder kann dieses Druckgas laufend ergänzt werden. In diesem Fall wird sich das Gas bis an seine dem Hochdruck entsprechende Sättigungsgrenze in der Flüssigkeit l¯sen. Oder aber kann die Flüssigkeit im Druckbehälter, wie Fig. 2 andeutet, auch durch eine Druckpumpe oder dergleichen laufend ergänzt und so der Druck aufrechterhalten werden, wobei die Möglich- keit besteht, die Flüssigkeit nur bis zum Sättigungs- grad des niedrigen Druckes im VorratsbehÏlter vor der Pumpe mit Gas anzureichern. Um die Ausscheidung des gelösten Gases aus s der Flüssigkeit während des Ausströmvorganges in den Strömungsbereichon schon niedrigeren Druckes zu beschleunigen, können in den Strömungsweg an geeigneten Stellen Abreisskanten, Abreissgitter usw. eingebaut werden, die freie Oberflächen im Innern der Flüssigkeit schaffen. Fig. 3 stellt eine, analoge Anordnung dar, bei der 'die Entspannung auf niedrigere Drücke als den Um gebungsdruck der Atmosphäre, und zwar in einen Nisdendruakbehälter erfolgt. Der niedrige Druck in dem Vakuumbehälter kann mittels besonderer Vakuumpumpen aufrechterhalten werden, es kann aber auch, wie Fig. 3 zeigt, der Hyperschallstrahl selbst zum Antrieb einer Fl ssigkeitstrahl-Vakcuumpumpe ben tzt werden und sich den Niederdruck zur Ansbildung ! des Hyperschallstrahles selbst erzeugen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Hyperschlallströ- mungen, dadurch gekennzaichnet, dass eine Lösumg von Gas in Fliissigkeit so niedriger Temperatur, dass der Dampfdruck der Flüssigkeit geling bleibt, und erhöhten Druckes, durch geeignete Strömungskanäle auf niedrigeren Druck entspannt wird, so dass die Losung erhöhte Strömungsgeschwindigkeit annimmt und einen Teil des gelösten Gaaes ausscheidet, wodurch die. Schallgeschwindigkeit in dem entstehen- den homogenen Gas-Flüssigkeit-Gemisch stark sinkt und eine Strömung hoher tJberschallgeschwindigkeit entsteht.UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Hyperschallströmungen nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die unter erhöhtem Duck stehende GasFlüssigkeit-Lösung nicht bis zur Sättigungsgrenze der Lösung mit Gas angereichert ist, so dass im entspannten Hyperschallstrahl ein vorbestimmter niedriger Anteil von Gas. am Gemisch von Gas und Flüssigkeit eingestellt werden kann.2. Verfahren zur Herstellung von Hyperschall- strömungen nach dem Patentanspruch und dem Unr teranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Gas Fl ssigkeit-L¯sung in gesÏttigtem Zustand einem Vorrat bei mittlerem Druck, z. B. Atmosphärendruck, entnommen, durch Pumpen auf höheren Druck gebracht wird, ohne dabei Gelegenheit zur Aufnahme weiteren Gases entsprechend der erhöhten Sätti) gungs- gremze zu haben, und dann anf niedrigere Drücke als den Anfangsdruck entspannt wird, so dass eine beliebige Gasausscheidung erreicht werden kann.3. Verfahren zur Herstellung von Hyperschall- strömungen nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Hypeisdhallstrahl direkt zum Betrieb einer Vakuum-Fl ssigkeitsstrahlpumpe ben tzt wird und sich damit selbst, das Vakuum zur Entspannung der Hochdruck-Gas-Fl ssigkeit-L¯sung gegen s : ehr niedrige Dr cke schafft.4. Verfahren zur Herstellung von Hyperschallstr¯mungen nach dem Patentanspruch und den Un teranspmichen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an geeigneter Stelle der Strömungskanäle Störkörper, wie Turbulenzgitter, Abrei¯gitter, Abrei¯kanten, eingebaut werden, die eine beschleunigte Ausscheidung des gelösten Gases iaus der Fl ssigkeit bewirken.5. Verfahren zur Herstellung von Hyperschall- Strömungen nach dem Patentanspruch und den Untenansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, da¯ durch Zusätze feinventeilter fester Stoffe zu der Gas Fl ssigkeit-L¯sung einerseits die Schallgeschwindigkeit im Strahl weiter gesenkt und anderseits die Aus scheidung des gelösten Gases aus der Flüssigkeit beg nstigt -und beschleunigt wird.
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