Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von Anlagen Die Erfindung betrifft eine ,Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zu standsänderungen, insbesondere :solcher von Anlagen.
In älteren Steuer- und Schaltwarten werden zur Anzeige und Signalisierung ,aufgetretener Zustands- änderungen bzw. Störungen in bekannter Weise Fall- klappenrelais oder Leuchtmelder verwendet,
die bei umfangreichen Anlagen .auf relativ grossen Tafeln angeordnet werden. Diese relativ unübersichtlichen Anzeigetafeln, die ,ausserdem meist noch in einiger Entfernung von Aden übrigen Bedienungseinrichtungen aufgestellt sind, erschweren idem Bedienungspersonal ,
die Feststellung .aufgetretener Zustandsänderungen bzw. Störungen, ,so ,dass hierdurch bis zum Einleiten ,der erforderlichen Gegenmassnahmen oft wertvolle Zeit verlorengeht. Aus diesen Mängeln resultiert das Bestreben,
die Anzeige- und Signalisiereinrichtung direkt .in das zentrale Steuerpult einzubauen. Dabei müssen bekanntlich neu aufgetretene Zustandsände- rungen bzw.
Störungen gegenüber den vorm Bedie- nungspersonal bereits erkannten und quittierten Zu standsänderungen besonders kenntlich gemacht wer den, wozu noch eine Verarbeitung der den Zustands- änderungen @bzw. Störungen entsprechenden Signale erforderlich ist.
Bisweilen müssen auch beseitigte Störungen bzw. weggehende Fehlersignale zusätzlich gekermzeichnet werden. Dadurch den Einsatz von kontaktlosen S:teuereinrschtungen können diese Auf gaben wegen ides geringen Platzbedarfs und der relativ hohen Betriebssicherheit @dieser .Elemente vorteilhaft gelöst werden.
Es sind Anordnungen mit kontaktlosen Logik- Elementen bekannt, die das ,einer Zustandsänderung ;bzw. Störung entsprechende .Signal in der geforderten Weise verarbeiten. .Die bekannte Signalisiereinheit (Fmg. 1) zur unterschiedlichen Anzeige einer neu auf getretenen :
und einer erkannten #bzw. quittierten Stö rung besitzt zwei Speicher bzw. Selbsthaltekreise (vgl. Fmg. 2), die insgesamt aus drei Nor-Elementen, d. h. Oder-Gliedern mit nachgeschalteten Negatoren, 1, 2, 3 :aufgebaut sind, wobei ;
das Element 2 beeiden Speichern gemeinsam ;angehört. Läuft ein Fehler signal F ein, so wird diese Information zunächst im ersten Selbsthaltekreis, ;bestehend aus den Logik Elementen 1 und 2, .gespeichert.
Am Ausgang des Selbsthaltekreises erscheint L-Signal, das :an den einen Eingang des Und-Gliedes :4 geführt wird und somit dem Blinksignal B den Weg zur Lampe 6 freigibt.
Beim Drücken :der Qwttiertaste Q wind der erste Selb@sthaltekreis ;gelöscht und .ein Signal in dem zwei ten, bestehend ,aus Iden Elementen 2 und 3, ein- gespeichert. Danach führt ider ,Punkt a 0-Signal und der Punkt b L-Signal,
Idas über Idas O,der-Glied 5 zur .Lampe 6 gelangt, die dann mit Dauerlicht leuch tet. Beim Weggang des Fehlersignals F erscheint im Punkt c L@Signal, @dass auch der ;zweite Selbsthalte- kreis wieder ,gelöscht wird und die Lampe verlischt.
Durch ;diese Signaäsiereinrichtung wird zwar die Forderung, eine neu ,aufgetretene Zustandsänderung #bzw. Störung gegenüber einer bereits quittierten be- ,sonders zu kennzeichnen, schon weitestgehend .erfüllt, es ist jedoch damit noch her Nachteil verbunden,
@dass zur Verarbeitung des Fehlersignals zwei Speicher benötigt werden, wodurch die Schaltungsanordnung relativ aufwendig ist.
Durch ,die Erfindung wird idie Aufgabe gelöst, erstens eine Signalisiereinrichtung zu schaffen, bei ider ;die mit Aden bekannten Einrichtungen verbunde nen Vorteile erhalten bleiben und darüber hinaus die Verarbeitung der den Zustandsänderungen bzw.
Stö- rungen entsprechenden Signale mit nur einem Spei cher erfolgt; zweitens die Signalisiereinheit iderart zu erweitern, dass das Weggehen ;
eines Signals in bekannter Weise zusätzlich angezeigt wind und drit tens Möglichkeiten .anzugeben, wie durch geeignete Zusammenschaltung mehrerer Signalisiereinrichtun- gen in umfangreicheren Anlagen trotz einer grossen Anzahl anzuzeigender Zustandsänderungen bzw. Stö rungen die Übersichtlichkeit bei deren Anzeige er höht werden :kann.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe :dadurch ge löst, :dass zur Anzeige sowohl .einer neu aufgetretenem als auch einer quittierten Zustandsänderung nur ein binärer Speicher vorges.hen ist, dem über ein Dif- ferenzierglied :
eine in einen Impuls umgewandelte Zustandsänderung zugeführt wird, wobei ider äqui valente Ausgang des Speichers mit dem Eingang eines Verknüpfungselementes, z. B. einem logischen Und-Element, verbunden ist, :dessen zweiter Eingang mit einem :intermittierende@n Signal belegt ist, und der antivalente Ausgang des Speichers an ein zweites Verknüpfungselement, z.
B. ein Und-Element, ge führt ist, dessen zweiter Eingang mit dem ider Zu standsänderung entsprechenden Signal direkt belegt ist, so nass beim Auftreten eines einer neuen Zu standsänderung entsprechenden Signals das inter- mittierende Signal und nach Drücken einer Quittier taste @bzw. Löschen :des Speichers über :
den zweiten Eingang Dauersignal .an einem Anzeigeelement an- liegt. Weiter kann zur zusätzlichen Anzeige der Be seitigung einer Störung auch ider Weggang des Si gnals gespeichert werden, wodurch :übereine weitere Torschaltung ein anderes sntermittierendes Signal zur Anzeige :benutzt wird, :das .erst bei nochmaligem Drücken der Quittiertaste gesperrt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, :bei umfangreichen Anlagen mit einer grossen Anzahl anzuzeigender Zustandsänderungen bzw. Störungen die Schaltungsanordnung :aus logi schen Elementen :in der Weise .aufzubauen, dass für Zustandsänderungen bzw. Störungen ider gleichen Art :eine zusätzliche Schaltungsanordnung vorgesehen wird, in der artgleiche Zustandsänderung bzw.
Stö rungen in der :angegebenen Weise verarbeitet und angezeigt werden .(Gruppenmeldung)" und :dass die Ausgangssignale :der jeder einzelnen Zustandsände rung bzw. Störung zugeordneten Sch.altungs,anor:
d- nung, die ersten nach Drücken einer gesonderten Abfragetaste freigegeben werden, über ein Oder- Glied einer einem ,abgegrenzten Anlagen- oder Pro zessteil zugeordnetem Anzeige zugeführt werden (Ein- zehneldung)" wodurch die Anzahl :
der Anzeigeglieder beträchtlich verringert werden kann, so idass sich auch .bei umfangreichen Anlagen :die gesamte An zeigeeinrichtung in übersichtlicher Form :auf einer relativ kleinen Fläche, z. B. des Steuerpultes, unter bringen lässt.
Die Erfindung wird an Hand von Prinzip-Zeich- nungen im folgenden beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 und 2 Ausführungsbeispiele von bekannten Anordnungen, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungs anordnung zur unterschiedlichen Anzeige einer neu aufgetretenen und einer quittierten Zustandsände rung, z.
B. :einer Störung, :bzw. zur Neuwertsignali- sierung, Fig.4-6 verschiedene Ausführungsbeispiele von Schaltungsanordnungen zur unterschiedlichen An zeige einer ,neu aufgetretenen, einer quittierten und einer beseitigten Zustandsänderung, z.
B. einer Stö rung, :bzw. zur Letztwertsignalisierung, Fig.7 und 8 zwei Ausführungsbeispiele von Schaltungsanordnungen zur gestaffelten Signalisierung mit :unterschiedlicher Anzeige einer neu aufgetrete nen und .einer quittierten Zustandsänderung, z. B.
einer Störung, ibzw. zur gestaffelten Neuwertsignali- sieruAg, Fig.9 und 10 zwei Ausführungsbeispiele von Schaltungs:anor.dnungen zur gestaffelten Signalisie- rung mit unterschiedlicher Anzeige einer neu auf getretenen, einer quittierten und einer beseitigten Zustandsänderung, z. B. einer Störung, bzw. zur gestaffelten Letztwertsignalisieruryg.
Zur iunterschi:edlichen Anzeige .einer neu auf getretenen und einer quittierten Zustandsänderung, z. B. einer Störung, wird eine Schaltungsanordnung verwendet (Fig. 3), :bei der die :durch ein Differen- zierglied 9 in :einen Impuls umgeformte Änderung des Störsignals von .dem Wert 0 :auf :den Wert e L im ,Speicher 10 festgehalten wird. Dieser Speicher :kann z.
B. ein bistabiler Multivibrator, .ein aus zwei negierten Oder-Gliedern 7 und 8 oder anderen Ver- knüpfungselementen aufgebauter Selbsthaltekreis (Fig. 2) .oder eine andere Schaltungsanordnung sein, ,die .z. B. aus Halbleitern, magnetischen oder pneu matischen Bauelementen besteht.
Am Ausgang d des Speichers 10 erscheint dann L-Signal und am Ausgang e 0-Signal. Dadurch wird das Und-Glied 12 gesperrt und :das Und-Glied 11 geöffnet, so d:ass ein intermittierendes Signal B1 über .das Und-Glied 11 :und Idas Oderglied 13 zur Anzeige 15 gelangen kann, die :dann im Rhythmus des Signals B1 arbeitet und auf eine neu eingelaufene Störung hinweist.
Wurde,die .Störung .erkannt, ,so kann durch Drücken der Quittiertaste Q die im Speicher enthaltene In formation gelöscht werden, wodurch Ausgang e L-Signal :erhält, Glied 11 gesperrt und zum :anderen der Eingang e :des Und-Gliedes 12 mit L-Signal :belegt wird.
Steht die Störung zu :dieser Zeit noch .an, @so .erscheint auch .am Ausgang des Und-Gliedes 12 L-Signal, das über das Oder-Glied 13 als Dauer signal zur Anzeige 15 gelangt, die beispielsweise eine .Signallampe, eine Hupe, eine Glocke oder ähn liches ,sein :kann. Das angezeigte Dauersignal erlischt erst wieder, wenn die Störung beseitigt ist.
Soll das Weggehen einer Störung oder einfies Fehlers z. B. durch ein anderes interm:ittierendes Signal B2 gesondert gekennzeichnet werden, so mass zunächst auch die Änderung des Störsignals von Odem Wert L auf den Wert 0 gespeichert wendefix. Dazu kann ein zweiter Speicher 14 verwendet wer den, der über einen Negator 16 und ein Differenzier- glied 17 ,angesteuert wird (Fig. 4).
Die Anzeige des neu eingelaufenen und das quittierten Störsignals er folgt dabei wie bei der in Fig. 3 beschriebenen An ordnung. Geht idie Störung also weg, so erscheint am Ausgang f des zweiten Speichers 14 ein L-Signal, 'so dass das intermittlerende Signal B2 als Zeichen ides Fehlerwegganges über das Und-Glied 19 zur Anzeige gelangt, die :
erst nach nochmaligem Drücken -der Quittiertaste Q und dem dadurch bewirkten Löschen des zweiten Speichers 14 erlischt.
Damit auch in den Fällen, wo eine :Störung vor Odem Quittie ren bereits wieder weggeht, die letzte Änderung des Störsignals vorrangig angezeigt wird, kann beim Weggang einer ;
Störung durch eine -zusätzliche Lösch- leitung auch gleichzeitig eine Löschung des ersten Speichers 10 und entsprechend beim Auftreten einer Störung eine Löschung des zweiten Speichers 14 ,erfolgen (Fg. 4),.
Es ist auch möglich, das Ausgangssignal des Und-Gliedes 12 zu speichern (Fig. 5), das immer dann den Wert L hat, wenn das Störungssignal bereits quittiert wurde, aber noch ansteht.
Das Ausgangssignal des dafür vorgesehenen Speichers 18 wird zusammen mit dem negierten Fehlersignal (Ne- gator 16), dem antnvalenten Ausgangssignal des Speichers 10 und dem intermittierenden Signal B2 an das Und=Glied 19 :
geführt. Führt der Speicher 18 L-Signal und ist die Störung beseitigt, so kann das intermittiererndeSignal B2 über das Und-Glied 19 zum Anzelgeglied 15 gelangen. Die Anzeige erlischt erst nach Drücken der Ouittiertaste, d. h. Löschen des Speichers 18.
Zur .Speicherung des Wegganges der Störung kann auch derselbe Speicher verwendet werden, in dem das Einlaufendes Störsignals festgehalten wurde (Fig.6). Beim Einlaufen ider Störung wird dieser Speicher 10 über Idas Differenziergläed 9 eingespei- chert und führt an seinem äquivalenten Ausgang d L-Signal, :
das am Uxld-Glied 11 anliegt. Am zweiten Eingang :dieses Und-Gliedes liegt das Störsignal S direkt @an, so @dass das äntermittierende Signal Bi zur Anzeige gelangen kann, während idie Und-Glieder 12 -und 19 gesperrt sind. Nachdem ersten Quittieren bzw.
Löschendes Speichers 10 führt dessen Ausgang e L-Signal, wodurch bei noch anstehender Störung über das Und-Glied 12 ein L-S%gnal weggeht, wird der Speicher 10 über den Negator 16 und das Differenmierglied 17 erneut eingespeichert, wobei im Punkt d L-Signal auftritt. Da das Störsignal selbst nicht mehr vorhanden ist, werden die Und-Glieder 11 und 12 gesperrt.
.Die Eingänge des Und-Gliedes 19 sind einmal mit dem äquivalenten Ausgangssignal des Speichers 10 und zum anderen mit dem negierten Störsignal belegt, idie in diesem Schaltzustand beide durch ein L-Signal B zur Anzeige gelangen. Bei nochmaligem Drücken ;der Quittiertaste wird !der Speicher wieder :gelöscht, so :
dass,die Anzeige erlöscht. Das binäre Störsignal kann entweder durch einen kontaktlosen Schwellwertschalter oder durch ein Kon- takt-Element paus der jeweiligen Anlagenh- oder Pro- zessstörunggebildet werden.
Dabei kann die anste hende Störung entweder in ein L-Signal (Spannung oder Strom vorhanden) umgeformt werden. Vor wiegend bei Kontakt-Elementen als Eingangsgliedern wird man aber das Ruhestnomprinzip zur Störungs- ,anzeige benutzen,
wobei das Störsignal durch ein 0-Signal @dargestellt wird. In diesem Fall kann das Störsignal invertiert bzw. negiert werden. Bei allen Schaltungsanordnungen äst :
es möglich, die Und-Glie- der als Verknüpfungselemente idurch O,der-Glieder und idie Oder-Glieder durch Und-Glieder zu ersetzen, wenn man beachtet,
@dass ein Und-Glied äquivalent ist einem nagäerten Oder-Glied mit negierten Ein- gängen und umgekehrt.
Die Ausgangssignale der Speicher oder der logi schen Verknüpfungselemente können darüber hinaus ,zur Betätigung von Verriegelungs- oder Auslöseein- riehtungen .oder dergleichen benutzt werden.
Um ,auch bei umfangreichen Anlagen eine grosse Übersichtlichkeit beider Siignaläsi:erung von Zustands- änderungen ibwv. Störungen zu :
gewährleisten, ist es vorteilhaft, artgleiche Zustandsänderungen bzw. Stö rungen zu Gruppen zusammenzufassen. Zur Grob information wird dann die Stönungsiart als Gruppen- meldung durch eine gesonderte Anzeige signalisiert. Beim Drücken einer Abfragetaste gibt die dem Störungsort zugeordnete Anzeige die <RTI
ID="0003.0222"> Einzelmeldung lab. Bei dieser gestaffelten Signalsierung von Zu standsänderungen bzw. Störungen besteht die Mög- lichkeit, pro Störungsort :
und Störungsart nur je eine Anzeige vorzusehen, so @dass die Gesamtzahl der Anzeigen wesentlich vermindert und die gesamte Signaalisierung .auf einer relativ kleinen Fläche, z. B. des Steuerpultes, untergebracht werden kann.
Bei dem in Fig. 7 :gezeigten Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zur gestaffelten Neuwert- signalisierung wird jeder Störung und jeder Gruppe eine Signalisiereinnichtung nach Fig. 3 zugeordnet. Artgleiche Störungen werden einmal der zu der betreffenden
Störung gehörenden Signalisiereinrich- tung 20 bzw. 21 und :darüber hinaus über ein Oder- Glied 27 ider zentralen Signalisäereinrichtung 22 für !die Gruppenmeldung zugeführt.
@Gleichzeitig werden die Änderungen der einzelnen Störsignale über ein zweites Oder-Glied 26 ider zentralen Signalisierein.- richtung 22 für die Gruppenmeldung zugeführt.
Gleichzeitig werden idie Änderungen der einzelnen Störsignale über ein :zweites Oder-Glied .26 der zentralen Sägnalisiereinrichtung 22 zugeleitst. Die Ausgangssignale oder für jede Störung vorgesehenen Signalisiereinrichtungen 20 bzw. 21 gelangen über ein Oder-Glied 23 :
baw. 24 zu einer einem örtlich abgegrenzten Feld @bzw. Anlagen- oder Prozessteil zugeordneten Anzeige. Läuft eine Störung ein, z. B.
S1, so wird diese. Änderung zunächst in der Signali- siereinrichtung 20 gespeichert. Der .gespeicherte Wert kann .aber noch nicht zur Anzeige gelangen, ;
da die beiden Und-Glieder 11 und 12 erst beim Drücken der gemeinsamen Abfrage- und Quittnertaste Q frei gegeben werden.
Gleichzeitig erfolgte auch eine Spei cherung in der zentralen Signalisäereinrichturng 22, so,dass die eingelaufene Störung als Gruppenmeldung .durch ein intermittierendes Signal Bi angezeigt wird. Beim Drück der Abfrage- rund Quittiertaste Q bzw. beim Abfragen erscheint auch die Einzel meldung durch :
das äntermittierende Signal, ,das beim Herausziehen der Taste @bzw. Quittieren erlischt. Gleichzeitig gelangt über das Differenzierglied 25 ein Löschimpuls an die Speicher 10,
wodurch das intermittierende Signal der Gruppenmeldung in Daueranzeige übergeht. Bei nochmaligem Drücken der Taste bzw. Abfragen erscheint dann auch die Einzehneldung in Daueranzeige, ;die beim Heraus ziehender Taste wieder :erlischt.
Bei dem in Fig. 8 gezeigtan A rusführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung :zur .gestaffelten Neuwert- signalisierung ist für die Gruppenmeldung kein ge- sonderter Speicher vorgesehen, ,sondern nur jeder einzelnen Störung eine Sägnalisiereinrichtung 30, 31 nach Fig.3 ,
zugeordnet. Über ein Oder-Glied 27 werden der zentralen Gruppenmelldeeinrichtung, be stehend aus den. Und-Gliedern 11 und 12, dem Negator 29 und dem Oder-Glied 13, die Störsignale direkt und über ein Oder-Glied 26 die Ausgangssignale ,der jeder :Störung zugeordneten Speicher 10 zuge führt.
Führt ein Speicher einer @beliebigen Einzel- melde-Einrichtung L-Signal, d. h. ist ein Störsignal neu eingelaufen, so wind das Und-Glied 11 frei- gegeben, so dass .das inte=ttierende Signal Bi zur Anzeige gelangen :
kann. Dauersignal erscheint dann an der Anzeige, wenn die beiden Eingänge desi Und-Gliedes 12 mit L-Signal belegt sind, d. h., wenn irgendeine Störung :
ansteht und kein Speicher der Einzelmelde-Einrichtungen 30 und 31 L-Signal führt, wenn also adie anstehenden Störungen bereits quittiert wurden. Zur Umkehr der Ausgangssignale der einzelnen Speicher dient dabei der Negator 29.
Die Abfrage nach dem Störungsort .und das Quittie ren erfolgen in .analoger Weise wie bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel.
Bei der Schaltungsanordnung zur gestaffelten Letztwertsignalisierung ,nach Fig. 9 äst jeder Störung und jeder Störungsgruppe eine Signalisiereinrichtung nach Fig. 4 zugeordnet. Die ,Störsignale .und deren Änderungen von :
dem Wert 0 auf den Wert L und umgekehrt wenden von den Einzelmelde-Ein- richtungen über drei Oder-Glieder 26, 27 und 28 zur zentralen Gruppenmelde-Einrichtung geführt. Die Einzelmeldungen :erscheinen -wie bei der gestaffelten Neuwertsignalisierung nur beim Drücken. der Ab fragetaste.
Beim Herausziehen ider Taste :bzw. Quit- tieren werden alle Speicher ,gelöscht. Die Gruppen melde-Einrichtung 35 kann :gegenüber der Einzel- melde-Einrichtung 33 :
bzw. 34 dahingehend abge ändert werden, dass ein neu eingelaufenes Störsignal gegenüber einem beseitigten Störsignal in der Grup- penmeldung vorrangig angezeigt wird, während bei der Einzelmeldung nur die letzte Änderung des Störsignals signalisiert werden muss.
Zu diesem Zweck darf der die neu einlgelaufenden Störsignale fest haltende Speicher der Gruppenmeldeeinrichtung 35 nicht durch .weggehende Störsignale gelöscht werden.
Ausserdem muss dann lder zur Anzeige der weg gehenden Störung dienende Kanal bei einem ein- gespeicherten neu leingelaufenen Störsignal verriegelt werden.
Bei :dem in .Fig. 10 gezeigten Ausführungsbei spiel einer Schaltungsanordnung zur gestaffelten Letztwertsiignalisäerung werden zur Einzelmeldung Signalisier@Einrichtung 3,6 bzw. 37 nach Fig. 6 ver wendet.
Als Gruppenmelde-Einrichtung wind eine etwas labgeänderte Einrichtung 38, bestehend aus einem Speicher 39, ldrei Und-Gliedern 11, 12 und 19, einem Negator 40 und einem Oder-Glied 13 vor gesehen.
Die einzelnen Störsignale werden über ein Oder-Glied 27 :dem Und-Glied 12 zugeführt. Die Änderungen der Störsignale von 0 auf L , die ,über Idas Oder-Glied 26 geleitet werden, werden im zentralen Speicher 39 gespeichert, dessen Aus gang mit dem Und-Glied 11 verbunden ist.
Ausser dem wenden die Ausgangssignale der Speicher der Einzelmelde"Einnichtungen 36 lbzw. 37 über das Oder-Glied 28 zur zentralen Gruppenmelde,Einrich- tung 38 geführt.
Mit ihnen wird ein Eingang des Und-Gliedes 19 ,und der Eingang des Negators 40 belegt, dessen Ausgang mit ldem Und-Glied 12 ver bunden ist. Der zweite Eingang des Und-Gliedes 19 ist mit Odem entivalenten Ausgang des :Speichers 39 verbunden.
Das intermittierende Signal Bi wird dann freigegeben, wenn der äquivalente Ausgang des Speichers 39 L-Signal führt, d. h., wenn eine Störung :neu @aufgetreten äst. Das intermittierende Signal B2 gelangt zur Anzeige, wenn irgendein Speicher der Einzelmelde@Einrichtungen 36 bzw. 37 L-Signal führt :und der .zentrale Speicher 39 nicht eingespeichert ist, d. h., wenn eine Störung beseitigt wurde und keine neue hinzugekommen ist.
Die Grappenanzeige erscheint dann als Dauersignal, wenn nur quittierte Störungen anstehen, d. h., wenn Stör signale über Idas Oder-Glied zum Und-Glied 27 gelangen, aber .kein Speicher der Einzehnelde-Eän- richtungen 36 lbzw. 37 L-SSignal führt, was durch den Nagator 40 bewirkt wird.
Das Abfragen nach :dem Störungsort und das Quittieren erfolgen in ana loger Weise wie bei dem in Fig. 7 beschriebenen Ausführungsbeispiel. Entsprechend arbeiten auch die Einzelmelde"Einrschtungen jeweils auf eine einem bestimmten Störungsort zugeordnete Anzeige.
Die :aufgezeigten Ausführungsbeispiele von Schal- tungsanordnungen zur gestaffelten Signalisierung von Zustandsänderungen lbzw. Störungen können auf eine beliebige Anzahl von :Störungsarten und Störungs orten ausgedehnt wenden.
Circuit arrangement composed of logical elements for signaling changes in state, in particular those of systems. The invention relates to a circuit arrangement composed of logic elements for signaling changes in state, in particular those of systems.
In older control and switch rooms, drop flap relays or indicator lights are used in a known manner to display and signal any changes in status or faults that have occurred.
which are arranged on relatively large boards in the case of extensive systems. These relatively confusing display boards, which, moreover, are usually set up at some distance from the other operating devices, make it difficult for the operating personnel to
the detection of any changes in the state or malfunctions, so that valuable time is often lost until the necessary countermeasures are initiated. These deficiencies result in the endeavor
to install the display and signaling device directly in the central control panel. As is well known, new changes in status or
Malfunctions are made particularly clear to the changes in status that have already been recognized and acknowledged in front of the operating personnel, including processing of the changes in status @ or. Interference corresponding signals is required.
Occasionally, eliminated faults or outgoing error signals must also be marked. Through the use of contactless tax regulations, these tasks can be solved advantageously because of the small space requirement and the relatively high operational reliability of these elements.
There are known arrangements with contactless logic elements that, a change of state; or. Process the corresponding signal in the required manner. The well-known signaling unit (Fig. 1) for the different display of a new one:
and one recognized # or. acknowledged fault has two memories or self-holding circuits (see Fig. 2), which consist of three standard elements, i.e. H. OR elements with downstream inverters, 1, 2, 3: are constructed, where;
the element 2 oath stores together; belongs. If an error signal F arrives, this information is first stored in the first self-holding circuit, consisting of logic elements 1 and 2.
The L signal appears at the output of the self-holding circuit, which: is fed to one input of the AND element: 4 and thus enables the blinking signal B to move to the lamp 6.
When you press: the Qwttier key Q winds the first self-holding circuit; deleted and a signal in the second, consisting of elements 2 and 3, is saved. Then ider, point a has a 0 signal and point b has a low signal,
Idas via Idas O, the link 5 arrives at .Lampe 6, which then lights up with continuous light. When the error signal F disappears, it appears at point c L @ Signal that the second self-holding circuit is also deleted again and the lamp goes out.
Through this signaling device, the requirement that a new, occurred change of state # or. Disturbance must be specially marked in relation to an already acknowledged one, already largely fulfilled, but there is still a disadvantage associated with this,
@that two memories are required to process the error signal, which means that the circuit arrangement is relatively complex.
The invention solves the problem of firstly creating a signaling device in which the advantages associated with Aden devices are retained and, moreover, the processing of the status changes or
Signals corresponding to malfunctions are made with only one memory; second, to expand the signaling unit in such a way that leaving;
A signal is additionally displayed in a known manner and thirdly options to indicate how the clarity of the display can be increased by suitable interconnection of several signaling devices in larger systems despite a large number of changes in status or faults to be displayed.
According to the invention, the object is achieved in that: to display both a newly occurred and an acknowledged change in status, only a binary memory is provided, to which a differentiator:
a change of state converted into a pulse is supplied, with ider equi-valente output of the memory with the input of a logic element, e.g. B. a logical AND element, is connected: the second input with an: intermittent @ n signal is assigned, and the complementary output of the memory to a second logic element, z.
B. an AND element, ge leads whose second input is directly assigned the signal corresponding to the change in state, so wet when a signal corresponding to a new change in state occurs, the intermittent signal and after pressing an acknowledgment button @bzw. Delete: the memory via:
the second input continuous signal is applied to a display element. The departure of the signal can also be saved for additional display of the elimination of a fault, whereby: Another intermittent signal is used to display: via another gate circuit,: which is only blocked when the acknowledge button is pressed again.
A preferred embodiment of the invention consists in: in the case of extensive systems with a large number of state changes or faults to be displayed, the circuit arrangement: from logic elements: in such a way that an additional circuit arrangement is provided for state changes or faults of the same type , in which a change of state or
Faults are processed and displayed in the specified manner. (Group message) "and: that the output signals: of the circuitry assigned to each individual status change or fault, anor:
input, which are first released after pressing a separate query key, are fed via an OR element to a display assigned to a delimited system or process part (notification) "whereby the number:
the display members can be reduced considerably, so idass also. bei extensive systems: the entire display device in a clear form: on a relatively small area, e.g. B. the control panel, can bring under.
The invention is explained in the following, for example, on the basis of principle drawings. 1 and 2 show exemplary embodiments of known arrangements; FIG. 3 shows an exemplary embodiment of a circuit arrangement for differently displaying a newly occurred and an acknowledged state change, e.g.
B.: a fault,: or. for Neuwertsignali- sierung, Fig.4-6 different embodiments of circuit arrangements for different to show a, newly occurred, an acknowledged and an eliminated state change, z.
B. a disturbance,: or. for last value signaling, FIGS. 7 and 8 two exemplary embodiments of circuit arrangements for staggered signaling with: different display of a newly occurred and .an acknowledged change in status, e.g. B.
a fault, ibzw. for staggered Neuwertsignali- sieruAg, Fig. 9 and 10 two exemplary embodiments of circuit: anor.dnung for staggered signaling with different displays of a newly occurred, an acknowledged and an eliminated state change, z. B. a fault, or for staggered last value signaling.
For the different display of a newly occurred and an acknowledged change in status, e.g. B. a disturbance, a circuit arrangement is used (Fig. 3), in which the: by a differentiator 9 in: a pulse transformed change of the interference signal from the value 0: to: the value e L in, memory 10 is held. This memory: can e.g.
B. a bistable multivibrator,. A self-holding circuit built up from two negated OR elements 7 and 8 or other linking elements (FIG. 2). Or another circuit arrangement which. B. consists of semiconductors, magnetic or pneumatic components.
A L signal then appears at the output d of the memory 10 and a 0 signal at the output e. As a result, the AND element 12 is blocked and: the AND element 11 is opened, so that an intermittent signal B1 can reach the display 15 via the AND element 11: and the OR element 13, which then follows the rhythm of the signal B1 works and indicates a new malfunction.
If the. Fault. Was recognized, the information contained in the memory can be deleted by pressing the acknowledgment key Q, whereby output e receives an L signal:, element 11 is blocked and, on the other hand, input e: of the AND element 12 with L signal: is assigned.
If the fault is due: this time is still .an, @so .appears also .at the output of the AND element 12 L signal, which reaches the display 15 as a continuous signal via the OR element 13, for example a signal lamp, a Horn, a bell or something similar: can. The displayed continuous signal does not go out again until the fault has been eliminated.
Should the departure of a fault or a faulty e.g. B. be separately identified by another intermittent signal B2, then the change in the interfering signal from Odem value L to value 0 was initially stored reversibly. For this purpose, a second memory 14 can be used, which is controlled via an inverter 16 and a differentiating element 17 (FIG. 4).
The display of the newly arrived and the acknowledged interference signal he follows as in the order described in Fig. 3 to. If the disturbance goes away, an L signal appears at the output f of the second memory 14, so that the intermittent signal B2 is displayed as a sign of the error path via the AND element 19, which:
only after pressing the acknowledgment button Q again and the resulting deletion of the second memory 14 goes out.
So that the last change in the fault signal is displayed with priority even in cases where a: Fault goes away again before breathing is acknowledged, a;
Disturbance by an additional extinguishing line also simultaneously deletes the first memory 10 and, accordingly, when a disturbance occurs, deletes the second memory 14 (FIG. 4).
It is also possible to store the output signal of the AND element 12 (FIG. 5), which always has the value L when the fault signal has already been acknowledged but is still present.
The output signal of the memory 18 provided for this purpose, together with the negated error signal (Negator 16), the antnvalenten output signal of the memory 10 and the intermittent signal B2 to the AND = element 19:
guided. If the memory 18 has an L signal and the fault has been eliminated, the intermittent signal B2 can reach the indicator element 15 via the AND element 19. The display only goes out after pressing the Quit key, i. H. Clearing the memory 18.
To .Save the departure of the disturbance, the same memory can be used in which the incoming disturbance signal was recorded (Fig. 6). When the disturbance occurs, this memory 10 is stored via Idas differentiator 9 and has an L signal at its equivalent output d:
which rests on the Uxld link 11. At the second input: this AND element is the interference signal S directly @, so @ that the Äntermittierenden signal Bi can be displayed, while i the AND elements 12 and 19 are blocked. After the first acknowledgment or
The output of the memory 10 which clears it has a low signal, which means that if there is still a fault via the AND element 12, the memory 10 is stored again via the inverter 16 and the differentiating element 17, with a low signal at point d occurs. Since the interference signal itself is no longer present, the AND elements 11 and 12 are blocked.
The inputs of the AND element 19 are assigned the equivalent output signal of the memory 10 and the negated interference signal, both of which are displayed by an L signal B in this switching state. If you press the acknowledgment button again, the memory is again: deleted, as follows:
that, the ad goes out. The binary interference signal can be generated either by a contactless threshold switch or by a contact element p from the respective system or process fault.
The pending disturbance can either be converted into an L signal (voltage or current present). Mainly with contact elements as input elements, however, the rest principle will be used to indicate faults,
whereby the interference signal is represented by a 0 signal @. In this case, the interference signal can be inverted or negated. With all circuit arrangements:
it is possible to replace the AND terms as linking elements i by O, the terms and i the OR terms by AND terms, if one observes
@that an AND element is equivalent to a rodent OR element with negated inputs and vice versa.
The output signals of the memory or of the logic connection elements can also be used to actuate locking or release devices or the like.
In order, even with extensive systems, a great clarity of both signaling of status changes ibwv. Disturbances to:
ensure, it is advantageous to group similar changes of state or disturbances together. For general information, the type of malfunction is then signaled as a group message on a separate display. When a query button is pressed, the display assigned to the fault location shows the <RTI
ID = "0003.0222"> single message lab. With this staggered signaling of status changes or malfunctions, there is the possibility of per malfunction location:
and type of fault to provide only one display each, so that the total number of displays is significantly reduced and the entire signalization .on a relatively small area, e.g. B. the control panel can be accommodated.
In the exemplary embodiment of a circuit arrangement for staggered new value signaling shown in FIG. 7, a signaling device according to FIG. 3 is assigned to each fault and each group. Disorders of the same type become the one in question
Signaling device 20 or 21 belonging to the fault and: in addition, via an OR element 27, fed to the central signaling device 22 for the group message.
At the same time, the changes in the individual interference signals are fed to the central signaling device 22 for the group message via a second OR element 26.
At the same time, the changes in the individual interference signals are sent to the central sawing device 22 via a second OR element. The output signals or signaling devices 20 or 21 provided for each fault arrive via an OR element 23:
baw. 24 to a locally delimited field @ or. Display assigned to plant or process part. If a fault occurs, e.g. B.
S1, so will this. The change is initially stored in the signaling device 20. The .stored value can .but not yet be displayed,;
since the two AND elements 11 and 12 are only released when the common query and acknowledgment key Q is pressed.
At the same time, data was also saved in the central signaling device 22, so that the fault that has occurred is displayed as a group message by an intermittent signal Bi. When the query and acknowledgment button Q is pressed or when the query is made, the individual message also appears:
the emitting signal that occurs when the @b or. Acknowledge goes out. At the same time, an erase pulse is sent to the memory 10 via the differentiating element 25,
whereby the intermittent signal of the group message changes to permanent display. When the key is pressed again or the query is made, the individual message appears in the continuous display,; the key when you pull it out again: goes out.
In the exemplary embodiment of a circuit arrangement shown in FIG. 8: for staggered new value signaling, no separate memory is provided for the group message, but only a signaling device 30, 31 according to FIG. 3 for each individual fault,
assigned. Via an OR element 27, the central group reporting device will be available from the. AND elements 11 and 12, the inverter 29 and the OR element 13, the interference signals directly and via an OR element 26, the output signals, the memory 10 assigned to each: disturbance leads.
If a memory of any single signaling device carries an L signal, i. H. If a new interfering signal has arrived, the AND element 11 is released, so that the interfering signal Bi is displayed:
can. A continuous signal appears on the display when the two inputs of the AND element 12 are assigned an L signal, i.e. i.e. if any malfunction:
is pending and no memory of the individual signaling devices 30 and 31 has an L signal, i.e. if the pending faults have already been acknowledged. The inverter 29 serves to reverse the output signals of the individual memories.
The query for the fault location and the acknowledgment take place in an analogous manner to the embodiment shown in FIG.
In the circuit arrangement for staggered last value signaling, according to FIG. 9, a signaling device according to FIG. 4 is assigned to each fault and to each fault group. The, interfering signals. And their changes from:
the value 0 to the value L and vice versa, led from the individual reporting devices via three OR elements 26, 27 and 28 to the central group reporting device. The individual messages: appear - as with the staggered new value signaling, only when pressed. the question button.
When pulling out the key: or. Acknowledging all memories are deleted. The group reporting device 35 can: in relation to the individual reporting device 33:
or 34 can be changed in such a way that a newly received interference signal is displayed in the group message with priority compared to an interference signal that has been eliminated, while in the case of the individual message only the last change in the interference signal needs to be signaled.
For this purpose, the memory of the group reporting device 35, which holds the newly arriving interfering signals, must not be erased by intermittent interfering signals.
In addition, the channel used to display the outgoing fault must then be locked if a newly entered fault signal is stored.
In: the one in .Fig. 10 shown Ausführungsbei play a circuit arrangement for staggered last value signalization are used ver for the individual message Signalisier @ device 3,6 or 37 according to FIG.
As a group reporting device, a slightly labchange device 38, consisting of a memory 39, three AND elements 11, 12 and 19, an negator 40 and an OR element 13, winds before seen.
The individual interference signals are fed to the AND element 12 via an OR element 27. The changes in the interference signals from 0 to L, which are passed via Idas OR element 26, are stored in the central memory 39, the output of which is connected to the AND element 11.
In addition, the output signals from the memories of the individual message devices 36 and 37 are passed via the OR element 28 to the central group message device 38.
With them, an input of the AND element 19 and the input of the inverter 40, the output of which is connected to the AND element 12, is connected. The second input of the AND element 19 is connected to the Odem equivalent output of the memory 39.
The intermittent signal Bi is enabled when the equivalent output of the memory 39 has a low signal, i. i.e. if a fault: new @ occurred. The intermittent signal B2 is displayed when any memory of the individual reporting devices 36 or 37 has an L signal: and the central memory 39 is not stored, i.e. That is, when a fault has been eliminated and no new one has been added.
The grapple display then appears as a continuous signal if only acknowledged faults are pending, i.e. That is, if interference signals reach the AND element 27 via Ida's OR element, but no memory for the single element devices 36 or. 37 L-SSignal carries what is caused by the rodent 40.
The query for: the fault location and the acknowledgment take place in an analogous manner as in the embodiment described in FIG. Correspondingly, the individual alarms also work on a display assigned to a specific fault location.
The exemplary embodiments shown of circuit arrangements for staggered signaling of state changes lbzw. Faults can be extended to any number of: Fault types and fault locations.