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CH405991A - Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von Anlagen - Google Patents

Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von Anlagen

Info

Publication number
CH405991A
CH405991A CH853962A CH853962A CH405991A CH 405991 A CH405991 A CH 405991A CH 853962 A CH853962 A CH 853962A CH 853962 A CH853962 A CH 853962A CH 405991 A CH405991 A CH 405991A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
signal
memory
change
state
status
Prior art date
Application number
CH853962A
Other languages
English (en)
Inventor
Siegfried Dipl Ing Pilz
Eberhard Dipl Ing Oberst
Hans-Joachim Dipl Ing Zander
Original Assignee
Elektro App Werke Veb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elektro App Werke Veb filed Critical Elektro App Werke Veb
Publication of CH405991A publication Critical patent/CH405991A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B25/00Alarm systems in which the location of the alarm condition is signalled to a central station, e.g. fire or police telegraphic systems
    • G08B25/14Central alarm receiver or annunciator arrangements

Landscapes

  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time-Division Multiplex Systems (AREA)

Description


      Schaltungsanordnung    aus logischen Elementen zur     Signalisierung     von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von     Anlagen       Die Erfindung     betrifft    eine     ,Schaltungsanordnung     aus logischen Elementen zur     Signalisierung    von Zu  standsänderungen, insbesondere :solcher von     Anlagen.     



  In älteren Steuer- und Schaltwarten werden     zur     Anzeige und     Signalisierung        ,aufgetretener        Zustands-          änderungen    bzw.     Störungen    in bekannter     Weise        Fall-          klappenrelais    oder     Leuchtmelder        verwendet,

      die bei       umfangreichen    Anlagen .auf     relativ    grossen     Tafeln     angeordnet     werden.    Diese relativ     unübersichtlichen          Anzeigetafeln,    die     ,ausserdem    meist     noch    in einiger  Entfernung von Aden     übrigen        Bedienungseinrichtungen     aufgestellt     sind,        erschweren        idem        Bedienungspersonal          ,

  die    Feststellung     .aufgetretener    Zustandsänderungen  bzw.     Störungen,    ,so     ,dass    hierdurch bis zum Einleiten  ,der     erforderlichen        Gegenmassnahmen    oft     wertvolle     Zeit     verlorengeht.    Aus diesen Mängeln     resultiert    das  Bestreben,

   die     Anzeige-    und     Signalisiereinrichtung     direkt .in das zentrale     Steuerpult        einzubauen.        Dabei     müssen bekanntlich     neu        aufgetretene        Zustandsände-          rungen    bzw.

   Störungen gegenüber den     vorm        Bedie-          nungspersonal    bereits     erkannten    und     quittierten    Zu  standsänderungen besonders     kenntlich    gemacht wer  den, wozu noch eine Verarbeitung der den     Zustands-          änderungen        @bzw.        Störungen        entsprechenden        Signale     erforderlich ist.

       Bisweilen        müssen    auch     beseitigte     Störungen     bzw.    weggehende     Fehlersignale    zusätzlich       gekermzeichnet    werden. Dadurch den     Einsatz    von  kontaktlosen     S:teuereinrschtungen    können diese Auf  gaben wegen     ides    geringen     Platzbedarfs    und der     relativ     hohen     Betriebssicherheit        @dieser        .Elemente    vorteilhaft  gelöst werden.  



  Es sind Anordnungen mit kontaktlosen     Logik-          Elementen    bekannt, die das     ,einer        Zustandsänderung          ;bzw.        Störung    entsprechende     .Signal    in der     geforderten     Weise verarbeiten. .Die     bekannte        Signalisiereinheit            (Fmg.    1) zur     unterschiedlichen        Anzeige        einer    neu auf  getretenen :

  und     einer        erkannten        #bzw.    quittierten Stö  rung besitzt     zwei    Speicher     bzw.        Selbsthaltekreise     (vgl.     Fmg.    2), die insgesamt     aus        drei        Nor-Elementen,          d.    h.     Oder-Gliedern    mit nachgeschalteten     Negatoren,     1, 2, 3     :aufgebaut    sind, wobei ;

  das     Element    2 beeiden       Speichern        gemeinsam        ;angehört.        Läuft    ein Fehler  signal F     ein,    so wird diese     Information    zunächst     im     ersten     Selbsthaltekreis,        ;bestehend    aus den     Logik          Elementen    1 und 2, .gespeichert.

   Am Ausgang des       Selbsthaltekreises        erscheint        L-Signal,        das    :an den einen       Eingang    des     Und-Gliedes        :4        geführt    wird und     somit     dem     Blinksignal    B den Weg zur     Lampe    6 freigibt.

         Beim        Drücken    :der     Qwttiertaste    Q     wind    der erste       Selb@sthaltekreis        ;gelöscht    und .ein     Signal        in        dem    zwei  ten, bestehend     ,aus        Iden        Elementen    2     und    3,     ein-          gespeichert.    Danach führt     ider        ,Punkt    a     0-Signal    und  der Punkt b     L-Signal,

          Idas    über     Idas        O,der-Glied    5  zur     .Lampe    6     gelangt,    die dann mit Dauerlicht leuch  tet. Beim Weggang des Fehlersignals F     erscheint        im          Punkt    c     L@Signal,        @dass    auch der ;zweite     Selbsthalte-          kreis    wieder ,gelöscht wird und die Lampe verlischt.  



       Durch    ;diese     Signaäsiereinrichtung    wird     zwar        die          Forderung,    eine neu ,aufgetretene     Zustandsänderung          #bzw.        Störung    gegenüber     einer        bereits    quittierten     be-          ,sonders    zu     kennzeichnen,    schon     weitestgehend        .erfüllt,     es ist jedoch damit noch her     Nachteil    verbunden,

         @dass    zur     Verarbeitung    des     Fehlersignals    zwei Speicher  benötigt werden,     wodurch    die     Schaltungsanordnung          relativ        aufwendig    ist.  



  Durch     ,die        Erfindung        wird        idie        Aufgabe    gelöst,       erstens        eine        Signalisiereinrichtung    zu     schaffen,        bei          ider    ;die     mit        Aden        bekannten    Einrichtungen verbunde  nen     Vorteile        erhalten    bleiben und darüber     hinaus    die       Verarbeitung    der den Zustandsänderungen bzw.

   Stö-           rungen        entsprechenden    Signale mit nur einem Spei  cher     erfolgt;    zweitens die     Signalisiereinheit        iderart     zu     erweitern,        dass    das Weggehen ;

  eines     Signals    in  bekannter Weise zusätzlich angezeigt wind und drit  tens     Möglichkeiten    .anzugeben, wie durch geeignete  Zusammenschaltung mehrerer     Signalisiereinrichtun-          gen    in umfangreicheren Anlagen trotz einer     grossen          Anzahl    anzuzeigender     Zustandsänderungen        bzw.    Stö  rungen     die        Übersichtlichkeit    bei deren     Anzeige    er  höht werden :kann.  



  Erfindungsgemäss     wird    die     Aufgabe        :dadurch    ge  löst,     :dass    zur Anzeige sowohl .einer neu     aufgetretenem          als    auch einer quittierten     Zustandsänderung    nur ein  binärer Speicher     vorges.hen    ist, dem über ein     Dif-          ferenzierglied    :

  eine in     einen        Impuls    umgewandelte  Zustandsänderung zugeführt wird, wobei     ider    äqui  valente Ausgang des Speichers mit dem     Eingang     eines     Verknüpfungselementes,    z. B.     einem    logischen  Und-Element, verbunden ist, :dessen zweiter     Eingang     mit einem     :intermittierende@n    Signal     belegt    ist, und  der     antivalente    Ausgang des Speichers an     ein        zweites     Verknüpfungselement, z.

   B. ein Und-Element, ge  führt ist, dessen     zweiter    Eingang mit dem     ider    Zu  standsänderung entsprechenden Signal direkt belegt  ist, so     nass    beim Auftreten eines einer neuen Zu  standsänderung entsprechenden     Signals    das     inter-          mittierende    Signal und nach Drücken einer Quittier  taste     @bzw.    Löschen :des Speichers über :

  den zweiten       Eingang    Dauersignal .an einem     Anzeigeelement        an-          liegt.    Weiter kann     zur    zusätzlichen     Anzeige    der Be  seitigung einer Störung auch     ider    Weggang des Si  gnals gespeichert werden, wodurch     :übereine    weitere       Torschaltung    ein anderes     sntermittierendes    Signal  zur Anzeige :benutzt wird, :das .erst bei     nochmaligem     Drücken der     Quittiertaste    gesperrt wird.  



       Eine        bevorzugte    Ausführungsform der Erfindung  besteht darin, :bei     umfangreichen        Anlagen    mit einer  grossen     Anzahl    anzuzeigender Zustandsänderungen  bzw. Störungen die     Schaltungsanordnung    :aus logi  schen Elementen :in der Weise     .aufzubauen,    dass für  Zustandsänderungen bzw.     Störungen        ider        gleichen     Art :eine zusätzliche Schaltungsanordnung vorgesehen  wird, in der artgleiche Zustandsänderung bzw.

   Stö  rungen in der :angegebenen Weise verarbeitet und       angezeigt    werden     .(Gruppenmeldung)"    und     :dass    die  Ausgangssignale :der jeder einzelnen Zustandsände  rung bzw. Störung zugeordneten     Sch.altungs,anor:

  d-          nung,        die    ersten nach Drücken     einer    gesonderten       Abfragetaste    freigegeben werden, über     ein        Oder-          Glied    einer einem ,abgegrenzten Anlagen- oder Pro  zessteil     zugeordnetem    Anzeige     zugeführt    werden     (Ein-          zehneldung)"    wodurch die     Anzahl    :

  der     Anzeigeglieder          beträchtlich    verringert werden     kann,    so     idass    sich  auch .bei umfangreichen Anlagen :die gesamte An  zeigeeinrichtung in übersichtlicher Form     :auf        einer          relativ    kleinen Fläche, z. B. des     Steuerpultes,    unter  bringen lässt.  



  Die     Erfindung    wird an Hand von     Prinzip-Zeich-          nungen    im folgenden beispielsweise erläutert.     Es          zeigen:            Fig.    1 und 2     Ausführungsbeispiele    von bekannten  Anordnungen,       Fig.    3 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungs  anordnung zur unterschiedlichen Anzeige einer neu  aufgetretenen und einer quittierten Zustandsände  rung, z.

   B. :einer Störung,     :bzw.    zur     Neuwertsignali-          sierung,          Fig.4-6    verschiedene Ausführungsbeispiele von  Schaltungsanordnungen zur unterschiedlichen An  zeige einer ,neu aufgetretenen, einer quittierten und  einer beseitigten     Zustandsänderung,    z.

   B. einer Stö  rung,     :bzw.    zur     Letztwertsignalisierung,          Fig.7    und 8 zwei Ausführungsbeispiele von       Schaltungsanordnungen    zur gestaffelten     Signalisierung     mit     :unterschiedlicher    Anzeige einer neu aufgetrete  nen und .einer quittierten Zustandsänderung, z. B.

    einer Störung,     ibzw.    zur gestaffelten     Neuwertsignali-          sieruAg,          Fig.9    und 10 zwei Ausführungsbeispiele von       Schaltungs:anor.dnungen    zur gestaffelten     Signalisie-          rung    mit unterschiedlicher Anzeige einer neu auf  getretenen, einer     quittierten    und einer beseitigten  Zustandsänderung, z. B. einer Störung, bzw. zur  gestaffelten     Letztwertsignalisieruryg.     



  Zur     iunterschi:edlichen    Anzeige .einer neu auf  getretenen und einer quittierten Zustandsänderung,  z. B. einer Störung, wird eine Schaltungsanordnung  verwendet     (Fig.    3), :bei der die :durch ein     Differen-          zierglied    9 in :einen Impuls umgeformte     Änderung     des Störsignals von .dem Wert  0  :auf :den Wert e L   im     ,Speicher    10 festgehalten wird. Dieser Speicher  :kann z.

   B.     ein        bistabiler        Multivibrator,    .ein aus zwei  negierten     Oder-Gliedern    7 und 8 oder anderen     Ver-          knüpfungselementen    aufgebauter     Selbsthaltekreis          (Fig.    2) .oder eine andere Schaltungsanordnung sein,  ,die     .z.    B. aus Halbleitern, magnetischen oder pneu  matischen Bauelementen besteht.

   Am Ausgang     d     des Speichers 10 erscheint dann     L-Signal    und am       Ausgang    e     0-Signal.    Dadurch wird das Und-Glied  12 gesperrt und :das     Und-Glied    11 geöffnet, so     d:ass     ein     intermittierendes    Signal     B1    über .das     Und-Glied     11 :und     Idas        Oderglied    13 zur Anzeige 15 gelangen  kann, die :dann im Rhythmus des Signals     B1    arbeitet  und auf     eine    neu eingelaufene Störung hinweist.

         Wurde,die    .Störung .erkannt, ,so kann durch Drücken  der     Quittiertaste    Q die im Speicher enthaltene In  formation gelöscht werden, wodurch Ausgang e       L-Signal    :erhält, Glied 11 gesperrt und zum :anderen  der     Eingang    e :des Und-Gliedes 12 mit     L-Signal     :belegt wird.

   Steht die Störung zu :dieser Zeit noch  .an,     @so    .erscheint auch .am Ausgang des     Und-Gliedes     12     L-Signal,    das über das     Oder-Glied    13 als Dauer  signal zur Anzeige 15 gelangt, die beispielsweise  eine     .Signallampe,    eine Hupe,     eine    Glocke oder ähn  liches     ,sein    :kann. Das angezeigte Dauersignal     erlischt     erst wieder, wenn die Störung beseitigt ist.  



  Soll das Weggehen einer Störung oder     einfies     Fehlers z. B. durch ein anderes     interm:ittierendes          Signal    B2 gesondert     gekennzeichnet    werden, so  mass zunächst auch die Änderung des Störsignals von      Odem Wert  L  auf den Wert  0  gespeichert     wendefix.          Dazu    kann ein     zweiter        Speicher    14 verwendet wer  den, der über einen     Negator    16 und ein     Differenzier-          glied    17 ,angesteuert wird     (Fig.    4).

   Die Anzeige des  neu eingelaufenen und das     quittierten        Störsignals    er  folgt dabei wie bei der in     Fig.    3     beschriebenen    An  ordnung. Geht     idie        Störung    also weg, so     erscheint    am  Ausgang     f    des zweiten Speichers 14 ein     L-Signal,     'so dass das     intermittlerende        Signal    B2 als Zeichen       ides        Fehlerwegganges    über das Und-Glied 19     zur          Anzeige    gelangt, die :

  erst nach     nochmaligem    Drücken  -der     Quittiertaste    Q und dem dadurch     bewirkten     Löschen des     zweiten        Speichers    14 erlischt.

   Damit  auch     in    den Fällen, wo eine     :Störung    vor Odem Quittie  ren bereits wieder weggeht, die letzte     Änderung    des       Störsignals        vorrangig        angezeigt    wird, kann     beim     Weggang einer ;

  Störung durch eine     -zusätzliche        Lösch-          leitung    auch gleichzeitig eine Löschung des ersten  Speichers 10 und     entsprechend        beim    Auftreten einer  Störung eine Löschung des     zweiten    Speichers 14       ,erfolgen        (Fg.        4),.     



  Es ist auch     möglich,    das     Ausgangssignal    des  Und-Gliedes 12 zu speichern     (Fig.    5), das     immer     dann den Wert      L     hat, wenn das Störungssignal       bereits    quittiert wurde, aber noch ansteht.

   Das  Ausgangssignal des dafür vorgesehenen Speichers 18  wird zusammen mit dem     negierten        Fehlersignal        (Ne-          gator    16), dem     antnvalenten        Ausgangssignal    des  Speichers 10     und    dem     intermittierenden    Signal     B2     an das     Und=Glied    19     :

  geführt.    Führt der     Speicher    18       L-Signal    und ist die     Störung    beseitigt, so kann das       intermittiererndeSignal        B2    über das Und-Glied 19  zum     Anzelgeglied    15 gelangen. Die     Anzeige        erlischt     erst nach Drücken der     Ouittiertaste,    d. h.     Löschen     des Speichers 18.  



  Zur     .Speicherung    des     Wegganges    der Störung  kann auch derselbe Speicher verwendet     werden,        in     dem das Einlaufendes     Störsignals    festgehalten     wurde          (Fig.6).    Beim Einlaufen     ider        Störung        wird    dieser  Speicher 10 über     Idas        Differenziergläed    9     eingespei-          chert    und führt an     seinem    äquivalenten Ausgang d       L-Signal,    :

  das am     Uxld-Glied    11     anliegt.    Am     zweiten     Eingang     :dieses        Und-Gliedes        liegt    das Störsignal S       direkt        @an,    so     @dass    das     äntermittierende    Signal     Bi     zur Anzeige gelangen kann, während     idie    Und-Glieder  12     -und    19 gesperrt sind. Nachdem ersten     Quittieren     bzw.

   Löschendes Speichers 10 führt dessen Ausgang  e     L-Signal,    wodurch bei noch     anstehender        Störung     über das Und-Glied 12 ein     L-S%gnal    weggeht,     wird     der Speicher 10 über den Negator 16 und das       Differenmierglied    17 erneut     eingespeichert,    wobei     im     Punkt d     L-Signal        auftritt.    Da das Störsignal selbst  nicht mehr vorhanden ist, werden die Und-Glieder 11  und 12 gesperrt.

       .Die        Eingänge    des     Und-Gliedes    19  sind einmal mit     dem    äquivalenten     Ausgangssignal     des Speichers 10 und zum anderen mit dem negierten  Störsignal belegt,     idie    in diesem     Schaltzustand    beide  durch     ein        L-Signal    B     zur    Anzeige     gelangen.    Bei       nochmaligem        Drücken    ;der     Quittiertaste    wird !der  Speicher wieder :gelöscht, so     :

  dass,die        Anzeige        erlöscht.       Das     binäre    Störsignal     kann    entweder durch einen  kontaktlosen     Schwellwertschalter    oder     durch        ein        Kon-          takt-Element        paus    der     jeweiligen        Anlagenh-    oder     Pro-          zessstörunggebildet    werden.

   Dabei kann die anste  hende Störung     entweder    in     ein        L-Signal        (Spannung     oder     Strom    vorhanden) umgeformt werden. Vor  wiegend bei     Kontakt-Elementen    als     Eingangsgliedern     wird man aber das     Ruhestnomprinzip        zur        Störungs-          ,anzeige    benutzen,

   wobei das Störsignal durch     ein          0-Signal        @dargestellt        wird.    In     diesem    Fall     kann    das       Störsignal        invertiert        bzw.    negiert werden.     Bei        allen          Schaltungsanordnungen        äst    :

  es     möglich,        die        Und-Glie-          der    als     Verknüpfungselemente        idurch        O,der-Glieder     und     idie        Oder-Glieder        durch        Und-Glieder        zu    ersetzen,  wenn man beachtet,

       @dass    ein     Und-Glied        äquivalent     ist     einem        nagäerten        Oder-Glied    mit negierten     Ein-          gängen    und     umgekehrt.     



       Die        Ausgangssignale    der     Speicher    oder der logi  schen     Verknüpfungselemente        können    darüber     hinaus          ,zur        Betätigung    von     Verriegelungs-    oder     Auslöseein-          riehtungen    .oder dergleichen benutzt werden.  



  Um ,auch bei umfangreichen     Anlagen        eine        grosse          Übersichtlichkeit    beider     Siignaläsi:erung    von     Zustands-          änderungen        ibwv.    Störungen zu     :

  gewährleisten,    ist     es          vorteilhaft,    artgleiche     Zustandsänderungen        bzw.    Stö  rungen zu Gruppen     zusammenzufassen.    Zur Grob  information     wird    dann die     Stönungsiart    als     Gruppen-          meldung    durch eine     gesonderte        Anzeige        signalisiert.     Beim     Drücken    einer     Abfragetaste    gibt die dem  Störungsort     zugeordnete        Anzeige    die  <RTI  

   ID="0003.0222">   Einzelmeldung          lab.    Bei dieser gestaffelten     Signalsierung    von Zu  standsänderungen bzw.     Störungen    besteht die     Mög-          lichkeit,    pro     Störungsort    :

  und     Störungsart    nur je     eine          Anzeige    vorzusehen, so     @dass    die     Gesamtzahl    der       Anzeigen    wesentlich     vermindert    und die gesamte       Signaalisierung    .auf     einer        relativ        kleinen    Fläche, z. B.  des Steuerpultes, untergebracht werden kann.  



  Bei     dem        in        Fig.    7 :gezeigten     Ausführungsbeispiel          einer        Schaltungsanordnung        zur        gestaffelten        Neuwert-          signalisierung        wird    jeder Störung und jeder Gruppe       eine        Signalisiereinnichtung    nach     Fig.    3     zugeordnet.          Artgleiche    Störungen werden     einmal    der zu der  betreffenden    

   Störung    gehörenden     Signalisiereinrich-          tung    20 bzw. 21 und :darüber     hinaus    über     ein        Oder-          Glied    27     ider    zentralen     Signalisäereinrichtung    22 für  !die     Gruppenmeldung    zugeführt.

       @Gleichzeitig    werden       die        Änderungen    der einzelnen Störsignale über ein       zweites    Oder-Glied 26     ider        zentralen        Signalisierein.-          richtung    22 für die     Gruppenmeldung    zugeführt.

         Gleichzeitig    werden     idie        Änderungen    der     einzelnen     Störsignale über ein     :zweites        Oder-Glied    .26 der       zentralen        Sägnalisiereinrichtung    22     zugeleitst.    Die       Ausgangssignale    oder     für    jede Störung vorgesehenen       Signalisiereinrichtungen    20     bzw.    21     gelangen    über       ein    Oder-Glied 23     :

  baw.    24     zu        einer    einem örtlich       abgegrenzten    Feld     @bzw.        Anlagen-    oder     Prozessteil          zugeordneten        Anzeige.    Läuft eine Störung     ein,    z. B.

         S1,    so wird diese. Änderung zunächst     in    der     Signali-          siereinrichtung    20     gespeichert.    Der .gespeicherte Wert  kann .aber     noch        nicht        zur    Anzeige gelangen, ;

  da die           beiden        Und-Glieder    11 und 12 erst     beim        Drücken     der     gemeinsamen    Abfrage- und     Quittnertaste    Q frei  gegeben werden.

       Gleichzeitig        erfolgte    auch     eine    Spei  cherung in der     zentralen        Signalisäereinrichturng    22,       so,dass    die     eingelaufene    Störung als     Gruppenmeldung     .durch ein     intermittierendes    Signal     Bi        angezeigt          wird.        Beim    Drück der Abfrage-     rund        Quittiertaste     Q bzw. beim Abfragen     erscheint    auch die Einzel  meldung durch :

  das     äntermittierende    Signal,     ,das        beim     Herausziehen der Taste     @bzw.        Quittieren    erlischt.       Gleichzeitig    gelangt über das     Differenzierglied    25  ein     Löschimpuls    an     die    Speicher 10,

       wodurch        das          intermittierende    Signal der     Gruppenmeldung    in       Daueranzeige        übergeht.    Bei     nochmaligem    Drücken  der Taste     bzw.        Abfragen    erscheint dann auch die       Einzehneldung    in     Daueranzeige,        ;die        beim    Heraus  ziehender Taste     wieder        :erlischt.     



  Bei dem in     Fig.    8     gezeigtan    A     rusführungsbeispiel     einer     Schaltungsanordnung    :zur     .gestaffelten        Neuwert-          signalisierung    ist     für    die     Gruppenmeldung    kein     ge-          sonderter        Speicher    vorgesehen, ,sondern nur jeder       einzelnen        Störung    eine     Sägnalisiereinrichtung    30, 31  nach     Fig.3        ,

  zugeordnet.    Über     ein    Oder-Glied 27  werden der     zentralen        Gruppenmelldeeinrichtung,    be  stehend aus den.     Und-Gliedern    11 und 12, dem     Negator     29 und dem     Oder-Glied    13,     die    Störsignale     direkt     und über ein     Oder-Glied    26     die        Ausgangssignale     ,der jeder :Störung     zugeordneten    Speicher 10 zuge  führt.

   Führt ein Speicher     einer        @beliebigen        Einzel-          melde-Einrichtung        L-Signal,    d. h. ist ein     Störsignal     neu eingelaufen, so     wind    das     Und-Glied    11     frei-          gegeben,    so dass .das     inte=ttierende        Signal        Bi     zur Anzeige gelangen     :

  kann.        Dauersignal    erscheint  dann     an    der Anzeige, wenn die beiden Eingänge     desi          Und-Gliedes    12 mit     L-Signal    belegt sind, d. h.,     wenn     irgendeine Störung :

  ansteht und     kein    Speicher der       Einzelmelde-Einrichtungen    30     und    31     L-Signal          führt,    wenn     also        adie    anstehenden Störungen     bereits          quittiert        wurden.        Zur    Umkehr der Ausgangssignale  der     einzelnen    Speicher     dient    dabei der     Negator    29.

    Die Abfrage nach dem     Störungsort    .und     das    Quittie  ren     erfolgen    in .analoger Weise wie bei dem in     Fig.    7  gezeigten     Ausführungsbeispiel.     



  Bei der     Schaltungsanordnung        zur        gestaffelten          Letztwertsignalisierung        ,nach        Fig.    9 äst jeder Störung       und        jeder        Störungsgruppe    eine     Signalisiereinrichtung     nach     Fig.    4     zugeordnet.    Die     ,Störsignale    .und deren  Änderungen von :

  dem     Wert     0  auf den Wert      L      und     umgekehrt    wenden von den     Einzelmelde-Ein-          richtungen    über drei     Oder-Glieder    26, 27 und 28  zur zentralen     Gruppenmelde-Einrichtung    geführt. Die       Einzelmeldungen    :erscheinen     -wie    bei der     gestaffelten          Neuwertsignalisierung    nur beim     Drücken.    der Ab  fragetaste.

   Beim     Herausziehen        ider    Taste     :bzw.        Quit-          tieren    werden     alle        Speicher    ,gelöscht.     Die    Gruppen  melde-Einrichtung 35     kann        :gegenüber    der     Einzel-          melde-Einrichtung    33     :

  bzw.    34 dahingehend abge  ändert     werden,    dass ein neu     eingelaufenes        Störsignal     gegenüber     einem    beseitigten     Störsignal    in der     Grup-          penmeldung        vorrangig        angezeigt        wird,        während    bei    der     Einzelmeldung    nur die letzte Änderung     des          Störsignals        signalisiert    werden muss.

   Zu     diesem    Zweck  darf der     die        neu        einlgelaufenden    Störsignale fest  haltende     Speicher    der     Gruppenmeldeeinrichtung    35       nicht    durch .weggehende     Störsignale        gelöscht    werden.

    Ausserdem     muss    dann     lder    zur Anzeige der weg  gehenden Störung dienende     Kanal        bei    einem     ein-          gespeicherten    neu     leingelaufenen        Störsignal        verriegelt     werden.  



  Bei :dem     in        .Fig.    10 gezeigten Ausführungsbei  spiel     einer        Schaltungsanordnung    zur gestaffelten       Letztwertsiignalisäerung    werden zur     Einzelmeldung          Signalisier@Einrichtung    3,6 bzw. 37 nach     Fig.    6 ver  wendet.

   Als     Gruppenmelde-Einrichtung        wind    eine  etwas     labgeänderte    Einrichtung 38, bestehend aus  einem Speicher 39,     ldrei        Und-Gliedern    11, 12 und 19,       einem        Negator    40 und     einem        Oder-Glied    13 vor  gesehen.

   Die     einzelnen    Störsignale werden über ein  Oder-Glied 27     :dem        Und-Glied    12 zugeführt.     Die     Änderungen der Störsignale von  0  auf      L ,    die  ,über     Idas        Oder-Glied    26 geleitet werden, werden  im zentralen Speicher 39 gespeichert, dessen Aus  gang     mit    dem     Und-Glied    11 verbunden ist.

   Ausser  dem wenden     die        Ausgangssignale    der Speicher der       Einzelmelde"Einnichtungen    36     lbzw.    37 über das       Oder-Glied    28     zur        zentralen        Gruppenmelde,Einrich-          tung    38 geführt.

   Mit ihnen wird ein Eingang     des          Und-Gliedes    19     ,und    der Eingang des     Negators    40  belegt,     dessen    Ausgang     mit        ldem    Und-Glied 12 ver  bunden     ist.    Der zweite Eingang des     Und-Gliedes    19  ist mit Odem     entivalenten        Ausgang    des     :Speichers    39  verbunden.

   Das     intermittierende    Signal     Bi    wird  dann     freigegeben,    wenn der äquivalente Ausgang  des Speichers 39     L-Signal    führt, d. h., wenn eine  Störung :neu     @aufgetreten        äst.    Das     intermittierende          Signal    B2 gelangt zur Anzeige, wenn irgendein  Speicher der     Einzelmelde@Einrichtungen    36     bzw.    37       L-Signal    führt     :und    der .zentrale Speicher 39 nicht  eingespeichert ist, d. h., wenn eine Störung beseitigt  wurde und keine neue hinzugekommen ist.

   Die       Grappenanzeige    erscheint dann     als        Dauersignal,        wenn     nur     quittierte    Störungen anstehen, d. h., wenn Stör  signale     über        Idas        Oder-Glied        zum        Und-Glied    27       gelangen,    aber .kein Speicher der     Einzehnelde-Eän-          richtungen    36     lbzw.    37     L-SSignal    führt, was durch  den     Nagator    40 bewirkt wird.

   Das Abfragen nach       :dem        Störungsort    und das     Quittieren    erfolgen in ana  loger Weise     wie    bei dem in     Fig.    7     beschriebenen          Ausführungsbeispiel.    Entsprechend     arbeiten    auch die       Einzelmelde"Einrschtungen    jeweils auf eine einem       bestimmten    Störungsort     zugeordnete    Anzeige.  



  Die     :aufgezeigten    Ausführungsbeispiele von     Schal-          tungsanordnungen    zur gestaffelten     Signalisierung        von          Zustandsänderungen        lbzw.    Störungen können auf eine       beliebige        Anzahl    von :Störungsarten und Störungs  orten     ausgedehnt        wenden.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung .aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, :insbe- sondere solcher von Anlagen, :dadurch gekennzeich net, dass zur Anzeige sowohl einer neu aufgetretenen als auch einer quittierten Zustandsänderung nur ein binärer Speicher<B>(10),</B> vorgesehen ist, :
    dem über ein Differenzierglied (9) eine in einen Impuls umgewan delte Zustandsänderung zugeführt wird, wobei der äquivalente Ausgang ides Speichers mit idem Eingang eines Verknüpfungselementes (11) verbunden ist, dessen zweiter Eingang mit :
    einem intermittierenden Signal (B1), belegt ist, und der antivalente Ausgang des Speichers an ein zweites Verknüpfungselement (12) geführt ist, dessen zweiter Eingang mit denn der Zustandsänderung entsprechenden Signal direkt belegt ist, :so dass beim Auftreten eines einer neuen Zustandsänderung @entsprechenden Signals das inter- mittierende :
    Signal und nach Drücken einer Quittier taste bzw. Löschen des .Speichers über den zweiten Eingang Dauersignal an einem An zeigeelement an liegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass zur Speicherung eines einer auf gehobenen Zustandsänderung entsprechenden Signals ein zusätzlicher Speicher (14) vorgesehen ist, an dessen Eingang Dur Umformung dieses Signals in einen Impuls :ein :m:
    it einem Negator <B>(</B>16) kombinier tes Differenzierglied (17) .angeordnet ist und der mit dem .zur Speicherung der neuauftretenden Zustands änderung dienenden Speicher 10) zwecks gegen seitiger Löschung beider :Speicher gekoppelt ist, wo bei der äquivalente Ausgang des Speichers (14) mit dem einen Eingang eines logischen Verknüpfungs elementes, z.
    B. eines Und-Elementes (19), verbunden ist, dessen zweiter Eingang mit einem anderen inter- mittierenden Signal (B2) belegt ist, so dass zusätzlich bei ,aufgehobener Zustandsänderung Ibis .zum noch maligen Quittieren :das andere intermittäerende Signal an der Anzeige anliegt (Fig. 9). 2.
    Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Anzeige einer aufge hobenen Zustandsänderung ein zur Speicherung des ,der vorhandenen Zustandsänderung entsprechenden quittierten Signals idienender Speicher (35) zusätzlich vorgesehen, ist, dessen äquivalentes Ausgangssignal zusammen mit :dem der Zustandsänderung entspre chender negierten Signal, :
    dem antivalenten Aus- gangssignal,des zur Speicherung des neu auftretenden Signals vorgesehenen Speichers (10) und einem an deren intermittierenden Signal (B2) an einem logi schen Verknüpfungselement, z.
    B. einem Und-Element, anliegt, so dass beim Weggang des quittierten Signals bis zum nochmaligen Drücken der Quittiertaste b@zw. Löschen :des zusätzlichen Speichers das andere inter- mittierende Signal an der Anzeige ansteht (Fig. 9).
    3. Anordnung nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet :durch die Verwendung nur eines Speichers (10) zur Speicherung der neu auftretenden und der weggehenden Zustandsänderung, wobei am Eingang .des Speichers ein Di:fferenzierglied (9) zur Umfor- mung der neu ,auftretenden Zustandsänderung und :ein :mit einem Negator (16) kombiniertes Differen- zierglied :
    (17), ,zur Umformung ider weggehenden Zustandsänderung in einem Impuls angeordnet ist und :der äquivalente Ausgang des Speichers (10) einmal mit einem logischen Verknüpfungs-Element, z.
    B. einem Und-Glied (11), dessen weitere Eingänge mit dem der Zustandsänderung :entsprechenden Si gnal direkt und mit einem intermittierenden Signal (B1) belegt sind, und zum anderen mit :
    einem wei teren logischen Verknüpfungs-Element (19), @an des sen übrigen .Eingängen das der Zustandsänderung ,entsprechende negierte Signal und einanderes inter- mittierendes Signal (B2) liegen, verbunden ist, wäh rend -die Eingänge eines dritten Verknüpfungs-Ele- mentes (12)
    mit dem ider Zustandsänderung ent sprechenden Signal direkt und mit idem antivalenten Ausgangssignal des Speichers belegt sind, so dass beim Auftreten :einer Zustandsänderung Idas inter- mittierende Signal nach Drücken oder Quittiertaste bzw.
    Löschen des Speichers ein Dauersignal und nach Weggang ider Zustandsänderung bis zum noch- maligen Quittieren das andere intermitti.erende Signal an der Anzeige .anliegt (Fig. 10). 4. Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dassbeim Arbeiten nach dem Ruhe stromprinzip ein der Zustandsänderung entsprechen ,des negiertes Signal :als Eingangssignal für die Schal tungsanordnung verwendet wird. 5.
    Anordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der Speicher oder der logischen Verknüpfungs-Elemente zusätzlich mit Verriegelungs- oder Auslöseeinrichtungen verbunden sind.
    6. Anordnung nach Unteranspruch 4, ,zur ge staffelten Si:gnalisi:erung von Zustandsänderungen, da durch -gekennzeichnet, dass zur .Einzehnelidung jeder Zustandsänderung und darüber hinaus zur Gruppen meldung jeder Gruppe artgleicher Zustandsänderun gen eine .Schaltungsanordnung (20, 2,1, 22) zur Signa:
    lisierung von Zustandsänderungen zugeordnet ist j(Fig. 7), wobei die Signale iartgleicher Zustands änderungen in :direkter und differenzierter Form :über Oder-Glieder (26, 27) .an den Eingängen der Schaltungsanordnung zur Gruppenmeldung (22) an liegen und die Ausgänge der Schaltungsanordnungen für :
    die Einzelmeldung (20, 21) jeweils mit einer einem abgegrenzten Anlagen - -oder Prozessteil zu geordneten Anzeigeglied :(15) verbunden sind und @dassdarüber hinaus an den logischen Verknüpfungs elementen :(23, 24):
    der für die Einzelmeldung vor- ,gesehenen Schaltungsanordnung zusätzliche Eingänge vorhanden sind, .die mit .einer Abfragetaste oder einer kombinierten Abfrage- oder Quittiertaste verbunden sind, @so dass beim Auftreten :
    einer Zustandsänderung .an der ,Gnrppenmeldung ein intermittierendes Signal, beim Drückeny :der Abfragetaste an der entspre chenden Einzelmeldung das intermittierende Signal, nach ,denn Quittieren an :
    der Gruppenmeldung ein Dauersignal und beim nochmaligen Drücken der Abfragetaste an der Einzelmeldung bei noch be stehender Zustandsänderung ebenfalls das Dauer signal anliegt. 7.
    Anordnung nach Unteranspruch :6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einzelmeldung jeder Zu standsänderung eine Schaltungsanordnung (30, 31) zur Signalisierung von Zustandsänderungen zugeord net ist (Fig. <B>8),</B> deren Ausgang mit einer einem abgegrenzten Anlagen- oder Prozessteil zugeordne ten Anzeige..glied verbunden ist und @d@ass zur Gruppen meldung für jede Gruppe artgleicher Zustandsände rungen :
    eine Schaltungsanordnungen (32), bestehend aus zwei logischen Verknüpfungselementen, z. B. Und-Gliedern 11, 12), einem Negator (29) und einem Oder -Glied<B>(</B>13) vorgesehen ist, wobei die Eingänge des einen Verknüpfungselementes (32/11) mit einem intermittierenden Signal und den disj:unktiv verknüpften äquivalenten Ausgangssignalen der Spei cher (10) für :
    die .Einzelmeldung und die Eingänge ,des anderen Verknüpfungselementes (32/12) mit den disjunktiv verknüpften artgleichen Zustandsänderun- gen entsprechenden Signalen und der negierten Dis junktion der Ausgangssignale der ,Speicher (10) für die Einzelmeldung belegt sind. B.
    Anordnung nach Unteranspruch <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass zur Einzelmeldung jeder Zu- standsänderung und darüber hinaus zur Gruppen meldung jeder Gruppe artgleicher Zustandsänderun- gen eine Schaltungsanordnung n33, 34, 35)
    zur Signahsierung von Zustandsänderungen zugeordnet ist ,(Fig. 9), wobei die jeweils den artgleichen Zu standsänderungen entsprechenden Signale und die .dem Auftreten und dem Weggang der einzelnen Zustandsänderungen :entsprechenden differenerten Signale oder die Ausgangssignale der Speicher (10, 14) in der Schaltungsanordnung (33, 34) für die Einzelmeldung über Oder;Glieder (26, 27, 28):
    an @die entsprechenden Eingänge der für die Grup- penmeldung vorgesehenen Schaltungsanordnung (35) geführt sind, die zusätzlich zur vorrangigen Anzeige neu aufgetretener Zustandsänderungen ,gegenüber weggehenden Zustandsänderungen in der Gruppen meldung mit einer Verriegelung des .Dur Anzeige der weggehenden Zustandsänderungen angeordneten Ka nales versehen ist,
    so dassbeim Auftreten einer Zustandsänderung an der zugeordneten Gruppen meldung ein intermnttperendes Signal (B1), beim Drücken der Abfrage- und Quittiertaste (Q) an der :
    entsprechenden Einzelmeldung dieses intermittierende Signal, nach Odem Quittieren an der Gruppenmeldung ein Dauersignal, bei nochmaligem Drücken der .Ab fragetaste an der Einzelmeldung ebenfalls das Dauer signal, bei Weggang der Zustandsänderung ein ande res intermittierendes Signal (B#, an der Gruppen- meldung und beim erneuten Drücken der Abfrage taste :
    dieses intermittierende Signal auch an der Einzelmeldung anliegt. 9. Anordnung nach Unteransprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder ,anzuzeigenden Zustandsänderung zur Einzelmeldung eine Schal- tungsanordnung,(36, 37) zur Signalisierung von Zu- standsänderungen zugeordnet ist (Fig. 10), wobei .die (direkten oder inversen und :
    die differenzierten, den Zustandsänderungen entsprechenden Signale und die Ausgangssignale der für die Einzelmeldung vorge sehenen .Speicher :(10) über Oder-Glieder (2:6, 27, 28) einer jeden Gruppe artgleicher Zustandsänderungen zugeordneten ,Schaltungsanordnung <B>(</B>38) zugeführt sind, die aus einem ibinären Speicher (39);
    der durch -die differenzierten Signale angesteuert wird und des- senAusgangssignal zusammen mit einem intermittie- rende:nSignal :(B1) an einem logischen Verknüp fungselement, z.
    B. :einem Und-Glied (38/11), an- liegt, aus einem weiteren Verknüpfungselement (38/12), dessen Eingänge mit den @däsjunktiv ver knüpften, den Zustandsänderungen entsprechenden Signalen und den negierten, disjunktiv verknüpften Ausgangsslgnalen der Speicher (107) für die Einzel meldung belegt sind, und .aus einem dritten Ver- knüpfungselean@ent (38/19), an :
    dem die disjunktiv verknüpften Ausgangssignale der Speicher (10) für die Einzelmeldung, das antivalente Ausgangssignal ,des Speichers (39) für die Gruppenmeldung und ein ,anderes intermittierendes Signal :(B2) anliegen, besteht.
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