CH405991A - Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von Anlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von AnlagenInfo
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Description
Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von Anlagen Die Erfindung betrifft eine ,Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zu standsänderungen, insbesondere :solcher von Anlagen.
In älteren Steuer- und Schaltwarten werden zur Anzeige und Signalisierung ,aufgetretener Zustands- änderungen bzw. Störungen in bekannter Weise Fall- klappenrelais oder Leuchtmelder verwendet,
die bei umfangreichen Anlagen .auf relativ grossen Tafeln angeordnet werden. Diese relativ unübersichtlichen Anzeigetafeln, die ,ausserdem meist noch in einiger Entfernung von Aden übrigen Bedienungseinrichtungen aufgestellt sind, erschweren idem Bedienungspersonal ,
die Feststellung .aufgetretener Zustandsänderungen bzw. Störungen, ,so ,dass hierdurch bis zum Einleiten ,der erforderlichen Gegenmassnahmen oft wertvolle Zeit verlorengeht. Aus diesen Mängeln resultiert das Bestreben,
die Anzeige- und Signalisiereinrichtung direkt .in das zentrale Steuerpult einzubauen. Dabei müssen bekanntlich neu aufgetretene Zustandsände- rungen bzw.
Störungen gegenüber den vorm Bedie- nungspersonal bereits erkannten und quittierten Zu standsänderungen besonders kenntlich gemacht wer den, wozu noch eine Verarbeitung der den Zustands- änderungen @bzw. Störungen entsprechenden Signale erforderlich ist.
Bisweilen müssen auch beseitigte Störungen bzw. weggehende Fehlersignale zusätzlich gekermzeichnet werden. Dadurch den Einsatz von kontaktlosen S:teuereinrschtungen können diese Auf gaben wegen ides geringen Platzbedarfs und der relativ hohen Betriebssicherheit @dieser .Elemente vorteilhaft gelöst werden.
Es sind Anordnungen mit kontaktlosen Logik- Elementen bekannt, die das ,einer Zustandsänderung ;bzw. Störung entsprechende .Signal in der geforderten Weise verarbeiten. .Die bekannte Signalisiereinheit (Fmg. 1) zur unterschiedlichen Anzeige einer neu auf getretenen :
und einer erkannten #bzw. quittierten Stö rung besitzt zwei Speicher bzw. Selbsthaltekreise (vgl. Fmg. 2), die insgesamt aus drei Nor-Elementen, d. h. Oder-Gliedern mit nachgeschalteten Negatoren, 1, 2, 3 :aufgebaut sind, wobei ;
das Element 2 beeiden Speichern gemeinsam ;angehört. Läuft ein Fehler signal F ein, so wird diese Information zunächst im ersten Selbsthaltekreis, ;bestehend aus den Logik Elementen 1 und 2, .gespeichert.
Am Ausgang des Selbsthaltekreises erscheint L-Signal, das :an den einen Eingang des Und-Gliedes :4 geführt wird und somit dem Blinksignal B den Weg zur Lampe 6 freigibt.
Beim Drücken :der Qwttiertaste Q wind der erste Selb@sthaltekreis ;gelöscht und .ein Signal in dem zwei ten, bestehend ,aus Iden Elementen 2 und 3, ein- gespeichert. Danach führt ider ,Punkt a 0-Signal und der Punkt b L-Signal,
Idas über Idas O,der-Glied 5 zur .Lampe 6 gelangt, die dann mit Dauerlicht leuch tet. Beim Weggang des Fehlersignals F erscheint im Punkt c L@Signal, @dass auch der ;zweite Selbsthalte- kreis wieder ,gelöscht wird und die Lampe verlischt.
Durch ;diese Signaäsiereinrichtung wird zwar die Forderung, eine neu ,aufgetretene Zustandsänderung #bzw. Störung gegenüber einer bereits quittierten be- ,sonders zu kennzeichnen, schon weitestgehend .erfüllt, es ist jedoch damit noch her Nachteil verbunden,
@dass zur Verarbeitung des Fehlersignals zwei Speicher benötigt werden, wodurch die Schaltungsanordnung relativ aufwendig ist.
Durch ,die Erfindung wird idie Aufgabe gelöst, erstens eine Signalisiereinrichtung zu schaffen, bei ider ;die mit Aden bekannten Einrichtungen verbunde nen Vorteile erhalten bleiben und darüber hinaus die Verarbeitung der den Zustandsänderungen bzw.
Stö- rungen entsprechenden Signale mit nur einem Spei cher erfolgt; zweitens die Signalisiereinheit iderart zu erweitern, dass das Weggehen ;
eines Signals in bekannter Weise zusätzlich angezeigt wind und drit tens Möglichkeiten .anzugeben, wie durch geeignete Zusammenschaltung mehrerer Signalisiereinrichtun- gen in umfangreicheren Anlagen trotz einer grossen Anzahl anzuzeigender Zustandsänderungen bzw. Stö rungen die Übersichtlichkeit bei deren Anzeige er höht werden :kann.
Erfindungsgemäss wird die Aufgabe :dadurch ge löst, :dass zur Anzeige sowohl .einer neu aufgetretenem als auch einer quittierten Zustandsänderung nur ein binärer Speicher vorges.hen ist, dem über ein Dif- ferenzierglied :
eine in einen Impuls umgewandelte Zustandsänderung zugeführt wird, wobei ider äqui valente Ausgang des Speichers mit dem Eingang eines Verknüpfungselementes, z. B. einem logischen Und-Element, verbunden ist, :dessen zweiter Eingang mit einem :intermittierende@n Signal belegt ist, und der antivalente Ausgang des Speichers an ein zweites Verknüpfungselement, z.
B. ein Und-Element, ge führt ist, dessen zweiter Eingang mit dem ider Zu standsänderung entsprechenden Signal direkt belegt ist, so nass beim Auftreten eines einer neuen Zu standsänderung entsprechenden Signals das inter- mittierende Signal und nach Drücken einer Quittier taste @bzw. Löschen :des Speichers über :
den zweiten Eingang Dauersignal .an einem Anzeigeelement an- liegt. Weiter kann zur zusätzlichen Anzeige der Be seitigung einer Störung auch ider Weggang des Si gnals gespeichert werden, wodurch :übereine weitere Torschaltung ein anderes sntermittierendes Signal zur Anzeige :benutzt wird, :das .erst bei nochmaligem Drücken der Quittiertaste gesperrt wird.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin, :bei umfangreichen Anlagen mit einer grossen Anzahl anzuzeigender Zustandsänderungen bzw. Störungen die Schaltungsanordnung :aus logi schen Elementen :in der Weise .aufzubauen, dass für Zustandsänderungen bzw. Störungen ider gleichen Art :eine zusätzliche Schaltungsanordnung vorgesehen wird, in der artgleiche Zustandsänderung bzw.
Stö rungen in der :angegebenen Weise verarbeitet und angezeigt werden .(Gruppenmeldung)" und :dass die Ausgangssignale :der jeder einzelnen Zustandsände rung bzw. Störung zugeordneten Sch.altungs,anor:
d- nung, die ersten nach Drücken einer gesonderten Abfragetaste freigegeben werden, über ein Oder- Glied einer einem ,abgegrenzten Anlagen- oder Pro zessteil zugeordnetem Anzeige zugeführt werden (Ein- zehneldung)" wodurch die Anzahl :
der Anzeigeglieder beträchtlich verringert werden kann, so idass sich auch .bei umfangreichen Anlagen :die gesamte An zeigeeinrichtung in übersichtlicher Form :auf einer relativ kleinen Fläche, z. B. des Steuerpultes, unter bringen lässt.
Die Erfindung wird an Hand von Prinzip-Zeich- nungen im folgenden beispielsweise erläutert. Es zeigen: Fig. 1 und 2 Ausführungsbeispiele von bekannten Anordnungen, Fig. 3 ein Ausführungsbeispiel einer Schaltungs anordnung zur unterschiedlichen Anzeige einer neu aufgetretenen und einer quittierten Zustandsände rung, z.
B. :einer Störung, :bzw. zur Neuwertsignali- sierung, Fig.4-6 verschiedene Ausführungsbeispiele von Schaltungsanordnungen zur unterschiedlichen An zeige einer ,neu aufgetretenen, einer quittierten und einer beseitigten Zustandsänderung, z.
B. einer Stö rung, :bzw. zur Letztwertsignalisierung, Fig.7 und 8 zwei Ausführungsbeispiele von Schaltungsanordnungen zur gestaffelten Signalisierung mit :unterschiedlicher Anzeige einer neu aufgetrete nen und .einer quittierten Zustandsänderung, z. B.
einer Störung, ibzw. zur gestaffelten Neuwertsignali- sieruAg, Fig.9 und 10 zwei Ausführungsbeispiele von Schaltungs:anor.dnungen zur gestaffelten Signalisie- rung mit unterschiedlicher Anzeige einer neu auf getretenen, einer quittierten und einer beseitigten Zustandsänderung, z. B. einer Störung, bzw. zur gestaffelten Letztwertsignalisieruryg.
Zur iunterschi:edlichen Anzeige .einer neu auf getretenen und einer quittierten Zustandsänderung, z. B. einer Störung, wird eine Schaltungsanordnung verwendet (Fig. 3), :bei der die :durch ein Differen- zierglied 9 in :einen Impuls umgeformte Änderung des Störsignals von .dem Wert 0 :auf :den Wert e L im ,Speicher 10 festgehalten wird. Dieser Speicher :kann z.
B. ein bistabiler Multivibrator, .ein aus zwei negierten Oder-Gliedern 7 und 8 oder anderen Ver- knüpfungselementen aufgebauter Selbsthaltekreis (Fig. 2) .oder eine andere Schaltungsanordnung sein, ,die .z. B. aus Halbleitern, magnetischen oder pneu matischen Bauelementen besteht.
Am Ausgang d des Speichers 10 erscheint dann L-Signal und am Ausgang e 0-Signal. Dadurch wird das Und-Glied 12 gesperrt und :das Und-Glied 11 geöffnet, so d:ass ein intermittierendes Signal B1 über .das Und-Glied 11 :und Idas Oderglied 13 zur Anzeige 15 gelangen kann, die :dann im Rhythmus des Signals B1 arbeitet und auf eine neu eingelaufene Störung hinweist.
Wurde,die .Störung .erkannt, ,so kann durch Drücken der Quittiertaste Q die im Speicher enthaltene In formation gelöscht werden, wodurch Ausgang e L-Signal :erhält, Glied 11 gesperrt und zum :anderen der Eingang e :des Und-Gliedes 12 mit L-Signal :belegt wird.
Steht die Störung zu :dieser Zeit noch .an, @so .erscheint auch .am Ausgang des Und-Gliedes 12 L-Signal, das über das Oder-Glied 13 als Dauer signal zur Anzeige 15 gelangt, die beispielsweise eine .Signallampe, eine Hupe, eine Glocke oder ähn liches ,sein :kann. Das angezeigte Dauersignal erlischt erst wieder, wenn die Störung beseitigt ist.
Soll das Weggehen einer Störung oder einfies Fehlers z. B. durch ein anderes interm:ittierendes Signal B2 gesondert gekennzeichnet werden, so mass zunächst auch die Änderung des Störsignals von Odem Wert L auf den Wert 0 gespeichert wendefix. Dazu kann ein zweiter Speicher 14 verwendet wer den, der über einen Negator 16 und ein Differenzier- glied 17 ,angesteuert wird (Fig. 4).
Die Anzeige des neu eingelaufenen und das quittierten Störsignals er folgt dabei wie bei der in Fig. 3 beschriebenen An ordnung. Geht idie Störung also weg, so erscheint am Ausgang f des zweiten Speichers 14 ein L-Signal, 'so dass das intermittlerende Signal B2 als Zeichen ides Fehlerwegganges über das Und-Glied 19 zur Anzeige gelangt, die :
erst nach nochmaligem Drücken -der Quittiertaste Q und dem dadurch bewirkten Löschen des zweiten Speichers 14 erlischt.
Damit auch in den Fällen, wo eine :Störung vor Odem Quittie ren bereits wieder weggeht, die letzte Änderung des Störsignals vorrangig angezeigt wird, kann beim Weggang einer ;
Störung durch eine -zusätzliche Lösch- leitung auch gleichzeitig eine Löschung des ersten Speichers 10 und entsprechend beim Auftreten einer Störung eine Löschung des zweiten Speichers 14 ,erfolgen (Fg. 4),.
Es ist auch möglich, das Ausgangssignal des Und-Gliedes 12 zu speichern (Fig. 5), das immer dann den Wert L hat, wenn das Störungssignal bereits quittiert wurde, aber noch ansteht.
Das Ausgangssignal des dafür vorgesehenen Speichers 18 wird zusammen mit dem negierten Fehlersignal (Ne- gator 16), dem antnvalenten Ausgangssignal des Speichers 10 und dem intermittierenden Signal B2 an das Und=Glied 19 :
geführt. Führt der Speicher 18 L-Signal und ist die Störung beseitigt, so kann das intermittiererndeSignal B2 über das Und-Glied 19 zum Anzelgeglied 15 gelangen. Die Anzeige erlischt erst nach Drücken der Ouittiertaste, d. h. Löschen des Speichers 18.
Zur .Speicherung des Wegganges der Störung kann auch derselbe Speicher verwendet werden, in dem das Einlaufendes Störsignals festgehalten wurde (Fig.6). Beim Einlaufen ider Störung wird dieser Speicher 10 über Idas Differenziergläed 9 eingespei- chert und führt an seinem äquivalenten Ausgang d L-Signal, :
das am Uxld-Glied 11 anliegt. Am zweiten Eingang :dieses Und-Gliedes liegt das Störsignal S direkt @an, so @dass das äntermittierende Signal Bi zur Anzeige gelangen kann, während idie Und-Glieder 12 -und 19 gesperrt sind. Nachdem ersten Quittieren bzw.
Löschendes Speichers 10 führt dessen Ausgang e L-Signal, wodurch bei noch anstehender Störung über das Und-Glied 12 ein L-S%gnal weggeht, wird der Speicher 10 über den Negator 16 und das Differenmierglied 17 erneut eingespeichert, wobei im Punkt d L-Signal auftritt. Da das Störsignal selbst nicht mehr vorhanden ist, werden die Und-Glieder 11 und 12 gesperrt.
.Die Eingänge des Und-Gliedes 19 sind einmal mit dem äquivalenten Ausgangssignal des Speichers 10 und zum anderen mit dem negierten Störsignal belegt, idie in diesem Schaltzustand beide durch ein L-Signal B zur Anzeige gelangen. Bei nochmaligem Drücken ;der Quittiertaste wird !der Speicher wieder :gelöscht, so :
dass,die Anzeige erlöscht. Das binäre Störsignal kann entweder durch einen kontaktlosen Schwellwertschalter oder durch ein Kon- takt-Element paus der jeweiligen Anlagenh- oder Pro- zessstörunggebildet werden.
Dabei kann die anste hende Störung entweder in ein L-Signal (Spannung oder Strom vorhanden) umgeformt werden. Vor wiegend bei Kontakt-Elementen als Eingangsgliedern wird man aber das Ruhestnomprinzip zur Störungs- ,anzeige benutzen,
wobei das Störsignal durch ein 0-Signal @dargestellt wird. In diesem Fall kann das Störsignal invertiert bzw. negiert werden. Bei allen Schaltungsanordnungen äst :
es möglich, die Und-Glie- der als Verknüpfungselemente idurch O,der-Glieder und idie Oder-Glieder durch Und-Glieder zu ersetzen, wenn man beachtet,
@dass ein Und-Glied äquivalent ist einem nagäerten Oder-Glied mit negierten Ein- gängen und umgekehrt.
Die Ausgangssignale der Speicher oder der logi schen Verknüpfungselemente können darüber hinaus ,zur Betätigung von Verriegelungs- oder Auslöseein- riehtungen .oder dergleichen benutzt werden.
Um ,auch bei umfangreichen Anlagen eine grosse Übersichtlichkeit beider Siignaläsi:erung von Zustands- änderungen ibwv. Störungen zu :
gewährleisten, ist es vorteilhaft, artgleiche Zustandsänderungen bzw. Stö rungen zu Gruppen zusammenzufassen. Zur Grob information wird dann die Stönungsiart als Gruppen- meldung durch eine gesonderte Anzeige signalisiert. Beim Drücken einer Abfragetaste gibt die dem Störungsort zugeordnete Anzeige die <RTI
ID="0003.0222"> Einzelmeldung lab. Bei dieser gestaffelten Signalsierung von Zu standsänderungen bzw. Störungen besteht die Mög- lichkeit, pro Störungsort :
und Störungsart nur je eine Anzeige vorzusehen, so @dass die Gesamtzahl der Anzeigen wesentlich vermindert und die gesamte Signaalisierung .auf einer relativ kleinen Fläche, z. B. des Steuerpultes, untergebracht werden kann.
Bei dem in Fig. 7 :gezeigten Ausführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung zur gestaffelten Neuwert- signalisierung wird jeder Störung und jeder Gruppe eine Signalisiereinnichtung nach Fig. 3 zugeordnet. Artgleiche Störungen werden einmal der zu der betreffenden
Störung gehörenden Signalisiereinrich- tung 20 bzw. 21 und :darüber hinaus über ein Oder- Glied 27 ider zentralen Signalisäereinrichtung 22 für !die Gruppenmeldung zugeführt.
@Gleichzeitig werden die Änderungen der einzelnen Störsignale über ein zweites Oder-Glied 26 ider zentralen Signalisierein.- richtung 22 für die Gruppenmeldung zugeführt.
Gleichzeitig werden idie Änderungen der einzelnen Störsignale über ein :zweites Oder-Glied .26 der zentralen Sägnalisiereinrichtung 22 zugeleitst. Die Ausgangssignale oder für jede Störung vorgesehenen Signalisiereinrichtungen 20 bzw. 21 gelangen über ein Oder-Glied 23 :
baw. 24 zu einer einem örtlich abgegrenzten Feld @bzw. Anlagen- oder Prozessteil zugeordneten Anzeige. Läuft eine Störung ein, z. B.
S1, so wird diese. Änderung zunächst in der Signali- siereinrichtung 20 gespeichert. Der .gespeicherte Wert kann .aber noch nicht zur Anzeige gelangen, ;
da die beiden Und-Glieder 11 und 12 erst beim Drücken der gemeinsamen Abfrage- und Quittnertaste Q frei gegeben werden.
Gleichzeitig erfolgte auch eine Spei cherung in der zentralen Signalisäereinrichturng 22, so,dass die eingelaufene Störung als Gruppenmeldung .durch ein intermittierendes Signal Bi angezeigt wird. Beim Drück der Abfrage- rund Quittiertaste Q bzw. beim Abfragen erscheint auch die Einzel meldung durch :
das äntermittierende Signal, ,das beim Herausziehen der Taste @bzw. Quittieren erlischt. Gleichzeitig gelangt über das Differenzierglied 25 ein Löschimpuls an die Speicher 10,
wodurch das intermittierende Signal der Gruppenmeldung in Daueranzeige übergeht. Bei nochmaligem Drücken der Taste bzw. Abfragen erscheint dann auch die Einzehneldung in Daueranzeige, ;die beim Heraus ziehender Taste wieder :erlischt.
Bei dem in Fig. 8 gezeigtan A rusführungsbeispiel einer Schaltungsanordnung :zur .gestaffelten Neuwert- signalisierung ist für die Gruppenmeldung kein ge- sonderter Speicher vorgesehen, ,sondern nur jeder einzelnen Störung eine Sägnalisiereinrichtung 30, 31 nach Fig.3 ,
zugeordnet. Über ein Oder-Glied 27 werden der zentralen Gruppenmelldeeinrichtung, be stehend aus den. Und-Gliedern 11 und 12, dem Negator 29 und dem Oder-Glied 13, die Störsignale direkt und über ein Oder-Glied 26 die Ausgangssignale ,der jeder :Störung zugeordneten Speicher 10 zuge führt.
Führt ein Speicher einer @beliebigen Einzel- melde-Einrichtung L-Signal, d. h. ist ein Störsignal neu eingelaufen, so wind das Und-Glied 11 frei- gegeben, so dass .das inte=ttierende Signal Bi zur Anzeige gelangen :
kann. Dauersignal erscheint dann an der Anzeige, wenn die beiden Eingänge desi Und-Gliedes 12 mit L-Signal belegt sind, d. h., wenn irgendeine Störung :
ansteht und kein Speicher der Einzelmelde-Einrichtungen 30 und 31 L-Signal führt, wenn also adie anstehenden Störungen bereits quittiert wurden. Zur Umkehr der Ausgangssignale der einzelnen Speicher dient dabei der Negator 29.
Die Abfrage nach dem Störungsort .und das Quittie ren erfolgen in .analoger Weise wie bei dem in Fig. 7 gezeigten Ausführungsbeispiel.
Bei der Schaltungsanordnung zur gestaffelten Letztwertsignalisierung ,nach Fig. 9 äst jeder Störung und jeder Störungsgruppe eine Signalisiereinrichtung nach Fig. 4 zugeordnet. Die ,Störsignale .und deren Änderungen von :
dem Wert 0 auf den Wert L und umgekehrt wenden von den Einzelmelde-Ein- richtungen über drei Oder-Glieder 26, 27 und 28 zur zentralen Gruppenmelde-Einrichtung geführt. Die Einzelmeldungen :erscheinen -wie bei der gestaffelten Neuwertsignalisierung nur beim Drücken. der Ab fragetaste.
Beim Herausziehen ider Taste :bzw. Quit- tieren werden alle Speicher ,gelöscht. Die Gruppen melde-Einrichtung 35 kann :gegenüber der Einzel- melde-Einrichtung 33 :
bzw. 34 dahingehend abge ändert werden, dass ein neu eingelaufenes Störsignal gegenüber einem beseitigten Störsignal in der Grup- penmeldung vorrangig angezeigt wird, während bei der Einzelmeldung nur die letzte Änderung des Störsignals signalisiert werden muss.
Zu diesem Zweck darf der die neu einlgelaufenden Störsignale fest haltende Speicher der Gruppenmeldeeinrichtung 35 nicht durch .weggehende Störsignale gelöscht werden.
Ausserdem muss dann lder zur Anzeige der weg gehenden Störung dienende Kanal bei einem ein- gespeicherten neu leingelaufenen Störsignal verriegelt werden.
Bei :dem in .Fig. 10 gezeigten Ausführungsbei spiel einer Schaltungsanordnung zur gestaffelten Letztwertsiignalisäerung werden zur Einzelmeldung Signalisier@Einrichtung 3,6 bzw. 37 nach Fig. 6 ver wendet.
Als Gruppenmelde-Einrichtung wind eine etwas labgeänderte Einrichtung 38, bestehend aus einem Speicher 39, ldrei Und-Gliedern 11, 12 und 19, einem Negator 40 und einem Oder-Glied 13 vor gesehen.
Die einzelnen Störsignale werden über ein Oder-Glied 27 :dem Und-Glied 12 zugeführt. Die Änderungen der Störsignale von 0 auf L , die ,über Idas Oder-Glied 26 geleitet werden, werden im zentralen Speicher 39 gespeichert, dessen Aus gang mit dem Und-Glied 11 verbunden ist.
Ausser dem wenden die Ausgangssignale der Speicher der Einzelmelde"Einnichtungen 36 lbzw. 37 über das Oder-Glied 28 zur zentralen Gruppenmelde,Einrich- tung 38 geführt.
Mit ihnen wird ein Eingang des Und-Gliedes 19 ,und der Eingang des Negators 40 belegt, dessen Ausgang mit ldem Und-Glied 12 ver bunden ist. Der zweite Eingang des Und-Gliedes 19 ist mit Odem entivalenten Ausgang des :Speichers 39 verbunden.
Das intermittierende Signal Bi wird dann freigegeben, wenn der äquivalente Ausgang des Speichers 39 L-Signal führt, d. h., wenn eine Störung :neu @aufgetreten äst. Das intermittierende Signal B2 gelangt zur Anzeige, wenn irgendein Speicher der Einzelmelde@Einrichtungen 36 bzw. 37 L-Signal führt :und der .zentrale Speicher 39 nicht eingespeichert ist, d. h., wenn eine Störung beseitigt wurde und keine neue hinzugekommen ist.
Die Grappenanzeige erscheint dann als Dauersignal, wenn nur quittierte Störungen anstehen, d. h., wenn Stör signale über Idas Oder-Glied zum Und-Glied 27 gelangen, aber .kein Speicher der Einzehnelde-Eän- richtungen 36 lbzw. 37 L-SSignal führt, was durch den Nagator 40 bewirkt wird.
Das Abfragen nach :dem Störungsort und das Quittieren erfolgen in ana loger Weise wie bei dem in Fig. 7 beschriebenen Ausführungsbeispiel. Entsprechend arbeiten auch die Einzelmelde"Einrschtungen jeweils auf eine einem bestimmten Störungsort zugeordnete Anzeige.
Die :aufgezeigten Ausführungsbeispiele von Schal- tungsanordnungen zur gestaffelten Signalisierung von Zustandsänderungen lbzw. Störungen können auf eine beliebige Anzahl von :Störungsarten und Störungs orten ausgedehnt wenden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung .aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, :insbe- sondere solcher von Anlagen, :dadurch gekennzeich net, dass zur Anzeige sowohl einer neu aufgetretenen als auch einer quittierten Zustandsänderung nur ein binärer Speicher<B>(10),</B> vorgesehen ist, :dem über ein Differenzierglied (9) eine in einen Impuls umgewan delte Zustandsänderung zugeführt wird, wobei der äquivalente Ausgang ides Speichers mit idem Eingang eines Verknüpfungselementes (11) verbunden ist, dessen zweiter Eingang mit :einem intermittierenden Signal (B1), belegt ist, und der antivalente Ausgang des Speichers an ein zweites Verknüpfungselement (12) geführt ist, dessen zweiter Eingang mit denn der Zustandsänderung entsprechenden Signal direkt belegt ist, :so dass beim Auftreten eines einer neuen Zustandsänderung @entsprechenden Signals das inter- mittierende :Signal und nach Drücken einer Quittier taste bzw. Löschen des .Speichers über den zweiten Eingang Dauersignal an einem An zeigeelement an liegt. UNTERANSPRÜCHE 1. Anordnung nach Patentanspruch, :dadurch gekennzeichnet, dass zur Speicherung eines einer auf gehobenen Zustandsänderung entsprechenden Signals ein zusätzlicher Speicher (14) vorgesehen ist, an dessen Eingang Dur Umformung dieses Signals in einen Impuls :ein :m:it einem Negator <B>(</B>16) kombinier tes Differenzierglied (17) .angeordnet ist und der mit dem .zur Speicherung der neuauftretenden Zustands änderung dienenden Speicher 10) zwecks gegen seitiger Löschung beider :Speicher gekoppelt ist, wo bei der äquivalente Ausgang des Speichers (14) mit dem einen Eingang eines logischen Verknüpfungs elementes, z.B. eines Und-Elementes (19), verbunden ist, dessen zweiter Eingang mit einem anderen inter- mittierenden Signal (B2) belegt ist, so dass zusätzlich bei ,aufgehobener Zustandsänderung Ibis .zum noch maligen Quittieren :das andere intermittäerende Signal an der Anzeige anliegt (Fig. 9). 2.Anordnung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass für die Anzeige einer aufge hobenen Zustandsänderung ein zur Speicherung des ,der vorhandenen Zustandsänderung entsprechenden quittierten Signals idienender Speicher (35) zusätzlich vorgesehen, ist, dessen äquivalentes Ausgangssignal zusammen mit :dem der Zustandsänderung entspre chender negierten Signal, :dem antivalenten Aus- gangssignal,des zur Speicherung des neu auftretenden Signals vorgesehenen Speichers (10) und einem an deren intermittierenden Signal (B2) an einem logi schen Verknüpfungselement, z.B. einem Und-Element, anliegt, so dass beim Weggang des quittierten Signals bis zum nochmaligen Drücken der Quittiertaste b@zw. Löschen :des zusätzlichen Speichers das andere inter- mittierende Signal an der Anzeige ansteht (Fig. 9).3. Anordnung nach Unteranspruch 1, gekenn zeichnet :durch die Verwendung nur eines Speichers (10) zur Speicherung der neu auftretenden und der weggehenden Zustandsänderung, wobei am Eingang .des Speichers ein Di:fferenzierglied (9) zur Umfor- mung der neu ,auftretenden Zustandsänderung und :ein :mit einem Negator (16) kombiniertes Differen- zierglied :(17), ,zur Umformung ider weggehenden Zustandsänderung in einem Impuls angeordnet ist und :der äquivalente Ausgang des Speichers (10) einmal mit einem logischen Verknüpfungs-Element, z.B. einem Und-Glied (11), dessen weitere Eingänge mit dem der Zustandsänderung :entsprechenden Si gnal direkt und mit einem intermittierenden Signal (B1) belegt sind, und zum anderen mit :einem wei teren logischen Verknüpfungs-Element (19), @an des sen übrigen .Eingängen das der Zustandsänderung ,entsprechende negierte Signal und einanderes inter- mittierendes Signal (B2) liegen, verbunden ist, wäh rend -die Eingänge eines dritten Verknüpfungs-Ele- mentes (12)mit dem ider Zustandsänderung ent sprechenden Signal direkt und mit idem antivalenten Ausgangssignal des Speichers belegt sind, so dass beim Auftreten :einer Zustandsänderung Idas inter- mittierende Signal nach Drücken oder Quittiertaste bzw.Löschen des Speichers ein Dauersignal und nach Weggang ider Zustandsänderung bis zum noch- maligen Quittieren das andere intermitti.erende Signal an der Anzeige .anliegt (Fig. 10). 4. Anordnung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, @dassbeim Arbeiten nach dem Ruhe stromprinzip ein der Zustandsänderung entsprechen ,des negiertes Signal :als Eingangssignal für die Schal tungsanordnung verwendet wird. 5.Anordnung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausgänge der Speicher oder der logischen Verknüpfungs-Elemente zusätzlich mit Verriegelungs- oder Auslöseeinrichtungen verbunden sind.6. Anordnung nach Unteranspruch 4, ,zur ge staffelten Si:gnalisi:erung von Zustandsänderungen, da durch -gekennzeichnet, dass zur .Einzehnelidung jeder Zustandsänderung und darüber hinaus zur Gruppen meldung jeder Gruppe artgleicher Zustandsänderun gen eine .Schaltungsanordnung (20, 2,1, 22) zur Signa:lisierung von Zustandsänderungen zugeordnet ist j(Fig. 7), wobei die Signale iartgleicher Zustands änderungen in :direkter und differenzierter Form :über Oder-Glieder (26, 27) .an den Eingängen der Schaltungsanordnung zur Gruppenmeldung (22) an liegen und die Ausgänge der Schaltungsanordnungen für :die Einzelmeldung (20, 21) jeweils mit einer einem abgegrenzten Anlagen - -oder Prozessteil zu geordneten Anzeigeglied :(15) verbunden sind und @dassdarüber hinaus an den logischen Verknüpfungs elementen :(23, 24):der für die Einzelmeldung vor- ,gesehenen Schaltungsanordnung zusätzliche Eingänge vorhanden sind, .die mit .einer Abfragetaste oder einer kombinierten Abfrage- oder Quittiertaste verbunden sind, @so dass beim Auftreten :einer Zustandsänderung .an der ,Gnrppenmeldung ein intermittierendes Signal, beim Drückeny :der Abfragetaste an der entspre chenden Einzelmeldung das intermittierende Signal, nach ,denn Quittieren an :der Gruppenmeldung ein Dauersignal und beim nochmaligen Drücken der Abfragetaste an der Einzelmeldung bei noch be stehender Zustandsänderung ebenfalls das Dauer signal anliegt. 7.Anordnung nach Unteranspruch :6, dadurch gekennzeichnet, dass zur Einzelmeldung jeder Zu standsänderung eine Schaltungsanordnung (30, 31) zur Signalisierung von Zustandsänderungen zugeord net ist (Fig. <B>8),</B> deren Ausgang mit einer einem abgegrenzten Anlagen- oder Prozessteil zugeordne ten Anzeige..glied verbunden ist und @d@ass zur Gruppen meldung für jede Gruppe artgleicher Zustandsände rungen :eine Schaltungsanordnungen (32), bestehend aus zwei logischen Verknüpfungselementen, z. B. Und-Gliedern 11, 12), einem Negator (29) und einem Oder -Glied<B>(</B>13) vorgesehen ist, wobei die Eingänge des einen Verknüpfungselementes (32/11) mit einem intermittierenden Signal und den disj:unktiv verknüpften äquivalenten Ausgangssignalen der Spei cher (10) für :die .Einzelmeldung und die Eingänge ,des anderen Verknüpfungselementes (32/12) mit den disjunktiv verknüpften artgleichen Zustandsänderun- gen entsprechenden Signalen und der negierten Dis junktion der Ausgangssignale der ,Speicher (10) für die Einzelmeldung belegt sind. B.Anordnung nach Unteranspruch <B>6,</B> dadurch gekennzeichnet, ,dass zur Einzelmeldung jeder Zu- standsänderung und darüber hinaus zur Gruppen meldung jeder Gruppe artgleicher Zustandsänderun- gen eine Schaltungsanordnung n33, 34, 35)zur Signahsierung von Zustandsänderungen zugeordnet ist ,(Fig. 9), wobei die jeweils den artgleichen Zu standsänderungen entsprechenden Signale und die .dem Auftreten und dem Weggang der einzelnen Zustandsänderungen :entsprechenden differenerten Signale oder die Ausgangssignale der Speicher (10, 14) in der Schaltungsanordnung (33, 34) für die Einzelmeldung über Oder;Glieder (26, 27, 28):an @die entsprechenden Eingänge der für die Grup- penmeldung vorgesehenen Schaltungsanordnung (35) geführt sind, die zusätzlich zur vorrangigen Anzeige neu aufgetretener Zustandsänderungen ,gegenüber weggehenden Zustandsänderungen in der Gruppen meldung mit einer Verriegelung des .Dur Anzeige der weggehenden Zustandsänderungen angeordneten Ka nales versehen ist,so dassbeim Auftreten einer Zustandsänderung an der zugeordneten Gruppen meldung ein intermnttperendes Signal (B1), beim Drücken der Abfrage- und Quittiertaste (Q) an der :entsprechenden Einzelmeldung dieses intermittierende Signal, nach Odem Quittieren an der Gruppenmeldung ein Dauersignal, bei nochmaligem Drücken der .Ab fragetaste an der Einzelmeldung ebenfalls das Dauer signal, bei Weggang der Zustandsänderung ein ande res intermittierendes Signal (B#, an der Gruppen- meldung und beim erneuten Drücken der Abfrage taste :dieses intermittierende Signal auch an der Einzelmeldung anliegt. 9. Anordnung nach Unteransprüchen 6 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass jeder ,anzuzeigenden Zustandsänderung zur Einzelmeldung eine Schal- tungsanordnung,(36, 37) zur Signalisierung von Zu- standsänderungen zugeordnet ist (Fig. 10), wobei .die (direkten oder inversen und :die differenzierten, den Zustandsänderungen entsprechenden Signale und die Ausgangssignale der für die Einzelmeldung vorge sehenen .Speicher :(10) über Oder-Glieder (2:6, 27, 28) einer jeden Gruppe artgleicher Zustandsänderungen zugeordneten ,Schaltungsanordnung <B>(</B>38) zugeführt sind, die aus einem ibinären Speicher (39);der durch -die differenzierten Signale angesteuert wird und des- senAusgangssignal zusammen mit einem intermittie- rende:nSignal :(B1) an einem logischen Verknüp fungselement, z.B. :einem Und-Glied (38/11), an- liegt, aus einem weiteren Verknüpfungselement (38/12), dessen Eingänge mit den @däsjunktiv ver knüpften, den Zustandsänderungen entsprechenden Signalen und den negierten, disjunktiv verknüpften Ausgangsslgnalen der Speicher (107) für die Einzel meldung belegt sind, und .aus einem dritten Ver- knüpfungselean@ent (38/19), an :dem die disjunktiv verknüpften Ausgangssignale der Speicher (10) für die Einzelmeldung, das antivalente Ausgangssignal ,des Speichers (39) für die Gruppenmeldung und ein ,anderes intermittierendes Signal :(B2) anliegen, besteht.
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| CH853962A CH405991A (de) | 1961-12-06 | 1962-07-16 | Schaltungsanordnung aus logischen Elementen zur Signalisierung von Zustandsänderungen, insbesondere solcher von Anlagen |
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-
1962
- 1962-07-16 CH CH853962A patent/CH405991A/de unknown
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