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CH405459A - Verfahren zur Herstellung einer permanenten Kabelverbindung und Ausrüstung zur Durchführung dieses Verfahrens - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer permanenten Kabelverbindung und Ausrüstung zur Durchführung dieses Verfahrens

Info

Publication number
CH405459A
CH405459A CH967063A CH967063A CH405459A CH 405459 A CH405459 A CH 405459A CH 967063 A CH967063 A CH 967063A CH 967063 A CH967063 A CH 967063A CH 405459 A CH405459 A CH 405459A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cable
shell parts
casting resin
cable sleeve
transparent
Prior art date
Application number
CH967063A
Other languages
English (en)
Inventor
Vetter-Suter Robert
Original Assignee
Studer Draht & Kabelwerk Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Studer Draht & Kabelwerk Ag filed Critical Studer Draht & Kabelwerk Ag
Priority to CH967063A priority Critical patent/CH405459A/de
Publication of CH405459A publication Critical patent/CH405459A/de
Priority to CH1079866A priority patent/CH460113A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G15/00Cable fittings
    • H02G15/08Cable junctions
    • H02G15/10Cable junctions protected by boxes, e.g. by distribution, connection or junction boxes
    • H02G15/113Boxes split longitudinally in main cable direction

Landscapes

  • Processing Of Terminals (AREA)
  • Cable Accessories (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung     einer    permanenten     Kabelverbindung    und Ausrüstung  zur     Durchführung    dieses Verfahrens         Die        vorliegende    Erfindung     @betrifft        ein    Verfah  ren     zur        Herstellung        einer        permanentem    Kabelver  bindung sowie     eine        Ausrüstung        zur    Ausführung     die-          ses        Verfahrens.     <RTI  

   ID="0001.0018">   Beim    Verfahren     wird    von jedem       der        miteinander    zu     verbindenden        Leiter    jedes     Kabels          ein        Stück,der        Isolation    entfernt,     und    alsdann werden       die        Liter,    auch     .allfällige    Nulleiter, und leitenden       Abschirmungen        miteinander        verbunden,

      wie     das        bei     Starkstromkabeln,     Hochspannungskabeln,        Telephon-          und    Signalkabeln sowie den     übrigen        elektrischen          Kabeln    üblich ist.

       Während        man    nun nach     den        be-          kannten    Verfahren     die        Verbindungsstelle    in     eine          gusseiserne        Kabelmuffe    legt, diese     verschraubt    und  mit heissem Bitumen oder einer ähnlichen     Verguss-          masse    füllt,

       die        beim        Erkalten    einen     verhältnismässig          grossen        Schwund,aufweist,    so     idass    nach     meist        mehr-          stündiger        Abkühlzeit,        deren    Dauer     durch        die        Witte-          rung    und die     Grösse    der Kabelmuffe bedingt     ist,

            weitere        Vergussmasse        nachgegossen    werden muss, ein  Vorgang, der dann unter     Umständen    noch ein-     oller          mehrmals        wiederholt    werden muss.  



  Das     Verfahren    nach Ader     vorliegenden        Erfindung     ist dadurch     gekennzeichnet,        dass    man     die        Verbin-          dungsstelle    in eine     aus        mindestens        zwei        idurchsichti-          gen    Schalenteilen bestehende Kabelmuffe legt und       .diese    mit     einem        durchsichtigen        Giessharz        füllt.    Für  

  die Schalenteile kommt     zweakmässigerweise    ein PVC       ,zur        Anwendung,    während sich     als    Giessharz     Epoxy-          harze        gut        ,eignen.    Gegenstand der     Erfindung    ist auch  eine Ausrüstung zur Ausführung dieses Verfahrens,

    die     aus        einer        mindestens        zweiteiligen        Kabehnuffe     aus     durchsichtigem    Kunststoff und     einem        durchsich-          tigen        Giessharz        gebildet        wind.     



  Sowohl das     Verfahren    wie auch     die        fertige        Ka-          belverbindung        weisen        gegenüber    Aden     bisher        bekannten            Verfahren        und        Vorrichtungen        wesentliche        Vorteile     auf:

   Das Verfahren ist bedeutend einfacher; es muss  keine     Vergussmasse    erhitzt werden, es braucht     also     kein Feuer und     idie        damit        verbundenen        umständlichen          Arbeiten.        Wegen    des     .geringen        Schwundes    des kalt       verigiessbaren        Giessharzes    ist kein     Nachgiessen        nötig,     so dass nach dem Füllen der     Kabehnuffe    der Schacht  oder Graben,

   in welchem     sich    die Muffe     befindet,     .sofort wieder geschlossen werden kann. Die     Bestand-          teile,   <B>d.</B> h. die     Kunststoffmuffe    und     Idas        Giessharz,          sind        wen1ger    schwer als Muffen     laus    Eisen und     Ver-          gussmassen        auf        Bitumenbasis.     



  Auch     die        fertige        Ka#belvenbindung    weist     wesent          hche        Vorteile    gegenüber     Iden        vonbeschrmbenen,        der-          zeit        üblichen        Verbindungen        ,auf:    Da sie     :

  durchsichtig     ist, lässt sich ohne     Zerstörung        feststellen,        ab        sie     fehlerfrei ist oder ob sie eine beispielsweise durch  ,Überspannung erzeugte     Kurzschlussstrecke        enthält.     Des weitern ist sie gegen Korrosion und mechanische       Beschädigung        unverhältnismässig        widerstandsfähiger          ,als    die vorgenannten     Kabelverbindungen.     



  Nachfolgend wird     anhand    der     beiliegenden    Zeich  nung     ein        Ausführungsbeispiel    des     Verfahrens        und          ,der        zur        Ausführung    ;des     Verfahrens        idienenden        Aus-          rüstungbeschrieben.     



       Fig.    1 der     Zeichnung    zeigt eine     Draufsicht    auf       eine        erfindungsgemäss    hergestellte Kabelverbindung,       während            Fig.2    einen     Schnitt    nach der Linie     1I-II    der       Fig.    1     darstellt.     



  Mit 1 ist     ein        im        Grundriss        T-förmiges        Schalen-          stück    aus einem durchsichtigen     Kunststoff,    z. B. einem  PVC, bezeichnet, welches am Rand mit einem<B>Ab-</B>  satz la     versehen    ist, in     welchen        sich        ein    entspre-           chender,    ebenfalls schalenförmiger Deckel 2 ein  setzen lässt.

   Diese :beiden     Teile        bilden        zusammen          eine        Kabelmuffe    mit drei     Öffnungen    4, 5 und 6  für     die    Kabel. Inder Zeichnung ist     mit    7     ein    Kabel       bezeichnet,    welches durch     ;die    Öffnung 4 in die Muffe       hinein    und ,durch die Öffnung 5 aus ihr herausge  führt     ,ist.    Es kann     sich    z.

   B. um     ein        dreiadriges,          mit    einer     Metallabschirmung        versehenes        Kabel    han  deln, an welches das Kabel 8     .anzuschliessen        ist,          ,das    durch     die        öffnung    6 in die Muffe     hineingeführt     ist.

   In der Muffe ist .an jedem     Leiter        ein    Stück  der Isolation entfernt, und die drei Leiter des Ka  bels 7 sind mit .drei Leitern des     Kabels    8     auf    an       sich    bekannte     Art    und     Weise        elektrisch        leitend    ver  bunden, während die,     metallene        Abschirmung        des          Kabels    7 mit     ;

  dem        vierten        Leiter    des     Kabels    8       verbunden    ist. All :diese Verbindungen     können    z. B.  mittels irgendwelcher bekannter     Klemmvorrichtungen          rausgeführt        sein.        ;Sobald    man ;

  diese Verbindungen  hergestellt hat, legt .man die Verbindungsstelle in  die     Kabelmuffe,        wobei    man selbstverständlich schon  zum Herstellen der     Verbindungen        das        schalenför-          mige    Bodenstück als     Unterlagschale        benützen        kann.     Nachdem man dann den Deckel 2, der hier aus  einem einzigen Stück .besteht und mit     drei        Eingiess-          öffnungen    2b versehen     ist,

      der     jedoch    auch     aus     mehreren Teilstücken bestehen und mit mehr oder       weniger        Einbiessöffnungen        versehen        sein        könnte,    in  den Absatz la des Bodenstückes     gelegt        und    so die       Kabehnuffe    ;geschlossen hat,     ;empfiehlt    es sich,     die     beiden Schalenhälften 1 und 2     irgendwie    proviso  risch miteinander zu verbinden.

   Eine solche Ver  bindung lässt     sich        sehr        einfach    durch     zwei        Klebe-          streifen    9 und<B>10</B> erreichen, die so     um        die        Muffe     herum ;geführt werden, wie das in der     Fig.    1 der  Zeichnung dargestellt ist, wobei     die    Nase 1 b     ein     Abgleiten     :

  des    Klebebandes     verhindert.    Mit     weitem          Klebestreifen    11, 12 und 13 wenden dann     allfällige     Zwischenräume     zwischen    Aden Kabeln     und    den Scha  lenteilen     1,'    verschlossen.

   Sollte es nötig sein, einen  Spalt oder eine Fuge     zwischen    Aden beiden Schalen  teilen 1 und 2 entlang dem     .Absatz    la zu     schliessen,     so kann das ;durch     :einen        entsprechenden        Kittstreifen     14 erreicht werden.     Nachdem    die     Muffe    so vorbe  reitet ist, wird sie     mit        einem    durchsichtigen Giess  harz     vorzugsweise    einem kalt     vergiessbaren,        rasch          ;

  erstarrenden        Epoxyharz    gefüllt,     welches    in     eine        der          Einfüllöffnungen    2b     eingegossen        wind.        Selbstverständ-          lich    muss das Giessharz vor .dem     Eingiessen    durch  Mischen mit einem     Härter        selbsthärtend    gemacht  sein,     -damit    es     innert    :

  der gewünschten     Aushärtungs-          zeit    fest     wird,    wie     :das    in der     Giessharztechnik    be  kannt ist. Solche aus     zwei    Komponentenbestehende  Giessharze lassen     ;sich        mischfertigverpackt    kaufen.  



  So bald die Muffe gefüllt ist, kann der Graben,  in welchem     sie    sich     befindet,        geschlossen        wenden,     weil keine weitere Behandlung mehr     nötig    ist.

   Wenn  .das Giessharz fest ,geworden ist, wird weder     die          Kittdichtung    14 noch werden die     Klebestreifen        9--13          benötigt,    so     @dass    es nichts     ,ausmacht,    wenn     diese       infolge     Alterung    spröde werden und ihre     Haftfähig-          keit        rasch    nachlässt.  



       Eine        ;solche        Kabelmuffe    wird weder .durch Korro  sion noch durch     Nagetiere    angegriffen oder     sonstwie     beschädigt oder gar zerstört.

   Ihre mechanischen     Ei-          .genschaften        rindbesser        ;als        :diejenigen    der metallenen       Kabelmuffen.    Des weitern ist es praktisch ausge  schlossen,     @dass    im     :ausgehärteten    Giessharz     Risse    ent  stehen können, so -dass .auch die     Isolationsfähigkeit     ,unbegrenzt ist. Falls sich im Kabel irgendwo ein  Kurzschluss ereignet, was z.

   B. infolge einer durch       Blitzschlag    bewirkten Spannungserhöhung erfolgen  kann, ;so lässt     sich    .ein solcher Schaden wegen der       Durchsichtigkeit    :der     gefüllten    Muffe ohne     weiteres          feststellen,    so     @dass    es nicht nötig ist,     unbeschädigte     Kabelmuffen Du zerstören, um festzustellen, ob sie  ,beschädigt gewesen     sindoder    nicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung einer permanenten Ka- ibelvenbin#dung, wobei man von :den einzelnen, mit- einander zu verbindenden Leitern jedes Kabels ein ,Stück oder Isolation entfernt und die Leiter und leitenden Abschirmungen dann miteinander verbindet, dadurch :
    gekennzeichnet, @dass man :die Verbindungs- stelle ',ui seine ;aus mindestens zwei durchsichtige Schalenteile bestehende Kabehnuffe legt und diese mit,einem ,durchsichtigen Giessharz füllt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Schalenteile vor dem Füllen .aneinander befestigt. 2. Verfahren nach ;Patentanspruch I, dadurch ,gekennzeichnet, dass man vor ;
    dem Einfüllen des Giessharzes Zwischenräume zwischen den Kabeln einerseits und den Schalenteilen ;anderseits sowie zwi schen Aden Schalenteilen verschliesst. 3. Verfahren nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch :gekennzeichnet, @dass das Befestigen der Schalenteile ;
    und Idas Verschliessen der Zwischen- räume mittels .Klebstreifen rausgeführt wird.
    4. Verfahren nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, idass man vor dem Einfüllen des Giessharzes Zwischenräume zwischen edeneinzelnen :Schalenteilen mit Kitt verschliesst. PATENTANSPRUCH II Ausrüstung zur Ausführung ;des Verfahrens nach :Patentanspruch I, :
    dadurch gekennzeichnet, dass sie durch eine mindestens zweiteilige, .aus einem durch sichtigen Kunststoff bestehenden Kabelmuffe und einem durchsichtigen Giessharz gebildet wird. UNTERANSPRÜCHE 5. Ausrüstung nach .Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kunststoffkabelmuffe aus ,einem ;
    schalenförmigen Bodenstück und einem in dieses einsetzbaren, mit mindestens einem Eingiess- loch versehenen Deckel besteht.
    6. Ausrüstung nach Unteranspruch 5, zur Her stellung einer T-,förmvgen Kabelverbindung, dadurch ,gekennzeichnet, @dass ein Teil der Kabelmuffe min destens eine das Abgleiten eines Klebebandes ver hindernde Nase aufweist.
    7. Ausrüstung nach Patentanspruch Il, dadurch :gekennzeichnet, dass die Teile ider Kabelmuffe aus PVC bestehen. B. Ausrüstung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, idass Idas Giessharz lein Epoxyharz ist.
CH967063A 1963-08-05 1963-08-05 Verfahren zur Herstellung einer permanenten Kabelverbindung und Ausrüstung zur Durchführung dieses Verfahrens CH405459A (de)

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CH1079866A CH460113A (de) 1963-08-05 1966-07-26 Ausrüstung zur Herstellung einer permanenten Kabelverbindung

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Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3496284A (en) * 1968-04-05 1970-02-17 Mrs Ferdinand Frankel Electric cable connector with bulging contour for taping
DE3741943A1 (de) * 1986-07-10 1989-06-22 Yazaki Corp Verfahren zur herstellung einer abdeckschicht ueber einer drahtverbindung
EP1309040A1 (de) * 2001-11-02 2003-05-07 Weidmüller Interface GmbH & Co. Modulares Steckverbindersystem
WO2007048508A1 (de) * 2005-10-25 2007-05-03 Ccs Technology, Inc. Kabelmuffe

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