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CH405030A - Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents

Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselben

Info

Publication number
CH405030A
CH405030A CH720363A CH720363A CH405030A CH 405030 A CH405030 A CH 405030A CH 720363 A CH720363 A CH 720363A CH 720363 A CH720363 A CH 720363A CH 405030 A CH405030 A CH 405030A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sleeve
centering
bearing according
steel pipe
steel
Prior art date
Application number
CH720363A
Other languages
English (en)
Original Assignee
Eternit Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE1962E0023044 external-priority patent/DE1300385B/de
Application filed by Eternit Ag filed Critical Eternit Ag
Publication of CH405030A publication Critical patent/CH405030A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L59/00Thermal insulation in general
    • F16L59/12Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/16Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
    • F16L3/18Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in axial direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Insulation (AREA)

Description


  Lager für in Mantelrohren zu     lagernde        isolierte    Leitungen  und verfahren zur Herstellung desselben    Die Erfindung betrifft ein Lager für in Mantelroh  ren zu lagernde Leitungen, insbesondere     Fernheizlei-          tungen,    in Form von Stahlrohren und ein     Verfahren     zur Herstellung desselben.  



  Es ist bekannt,     Fernheizleitungen,    und zwar so  wohl für Vor- als auch Rücklauf in Betonkanälen auf  Quertraversen zu verlegen. Diese Bauweise ist sehr  zeitraubend und kostspielig. Man ist daher dazu  übergegangen, die z. B. mit Glaswolle oder anderen  Isoliermaterialien isolierten Stahlrohre in Mantelroh  ren, insbesondere aus Asbestzement, mit wasserdich  ten Kupplungen zu verlegen. Bei dieser Bauweise  werden Zeit und Kosten gespart. Ausserdem werden  die Stahlrohre und die Isolierung vor Feuchtigkeit  geschützt und die Wärmeverluste reduziert.  



  Bei dieser Bauweise muss jedoch gewährleistet  sein, dass das isolierte Stahlrohr in das bereits ver  legte Mantelrohr eingezogen werden kann und dass  nach dem Einziehen das Stahlrohr zentrisch im Man  telrohr liegt und geführt wird. Ferner ist es erforder  lich, dass das     Stahlrohr,    das sich mit zunehmender  Wärme in der Längsrichtung ausdehnt bzw. umge  kehrt bei Abkühlung verkürzt, im Mantelrohr mit  einem möglichst geringen Reibungswiderstand gleiten  kann. Die Ausdehnung eines Stahlrohres von 100 m  Länge beträgt z. B. bei 150  C bereits<B>170</B> mm, so  dass beträchtliche Verschiebungsbewegungen aufge  nommen werden müssen. Darüber hinaus soll das  Stahlrohr möglichst durchgehend isoliert sein, um  Wärmeverluste durch Wärmebrücken zwischen dem  Stahlrohr und der Aussenseite des Mantelrohres zu  vermeiden.  



  Gemäss der Erfindung wird dies erreicht durch  eine     Gleitlagerhülse    aus einem schlechten Wärmelei  ter, vorzugsweise Asbestzement, deren Aussendurch-         messer    etwas kleiner als der Innendurchmesser des  Mantelrohres ist und die gegen das     Stahlrohr    zentrie  rend abgestützt sowie in axialer     Richtung    gegenüber  dem Mantelrohr durch mit dem Stahlrohr starr ver  bundene     Mitnehmer    verschiebbar ist.  



  Die Gleithülse kann dabei mit ihrer Abstützung  gegenüber dem Stahlrohr aus einem Stück bestehen.  Besonders vorteilhaft ist es aber, die     Gleitlagerhülse     mittels     Zentrierscheiben    ebenfalls aus einem schlech  ten Wärmeleiter, wie Asbestzement, gegenüber dem  Stahlrohr abzustützen und die     Mitnehmer    als Nocken  auszubilden, die die     Zentrierscheiben    und die     Gleitla-          gerhülse    angreifen.  



  Man kann weiterhin die Nocken an beiden Seiten  der Hülse auf das Stahlrohr aufschweissen und sie so  bemessen, dass sie das Mantelrohr nicht berühren.  Ferner kann man zur Verbesserung der Isolation das  Innere der Hülse     vorteilhafterweise    mit Glaswolle  ausfüllen.  



  Beim Einziehen des Stahlrohres in das bereits  verlegte Mantelrohr wird vorzugsweise     folgender-          massen    vorgegangen. Die     Mitnehmernocken,    z. B.  drei um 120  versetzte Nocken, werden auf das  Stahlrohr aufgeschweisst; dann wird die Gleithülse  mit     einer        Zentrierscheibe    über das Stahlrohr bis an  die Nocken geschoben; der Innenraum der Gleithülse  wird mit Glaswolle ausgestopft und die zweite Zen  trierscheibe über das Stahlrohr     in    die Hülse gescho  ben, worauf ausserhalb der     Zentrierscheibe    drei wei  tere Nocken auf das Stahlrohr geschweisst werden.  



  Die Vorrichtung hat den Vorteil, dass die Mit  nehmernocken das Gleitlager nach beiden Richtun  gen mitnehmen, wobei die Hülse im Mantelrohr glei  tet.      Es ist auch möglich die     Mitnehmer    für die Hülse  derart auszubilden, dass sie die Hülse zentrieren und  abstützen. Die Zahl der auf Lager zu haltenden Ein  zelteile für die Lager kann auf diese Weise um die  beiden     Zentrierringe        verkleinert    werden. Da die Mit  nehmerbolzen mit dem Stahlrohr fest verbunden  werden und relativ hohe Kräfte aufnehmen müssen,  können sie praktisch nur aus Stahl     gefertigt    werden.

    Trotzdem sind jedoch die Wärmeverluste durch die  Verwendung von Stahl nicht höher, als bei einer Ver  wendung von     Zentrierringen,    weil bei den letzteren  eine wesentlich grössere Fläche am Stahlrohr anliegt  als das bei den     Mitnehmern    der Fall ist.  



       Vorteilhafterweise    werden aus diesem Grund nur  drei im Abstand von je 120  am Umfang versetzt  angeordnete     Mitnehmer    auf jeder Seite der Hülse  angeordnet.  



  Wenn in ein bestimmtes Mantelrohr ein relativ  dickes Stahlrohr eingebaut werden soll, so dass zwi  schen diesen beiden Rohren nur noch ein relativ ge  ringer Platz für den Einsatz der Hülse bleibt und die  Distanz zwischen der Hülse und dem Mantelrohr ge  ring ist, so kann     vorteilhafterweise    ein zentrierender  und abdichtender     Mitnehmer    aus einem mit dem  Stahlrohr fest verbundenen Metallwinkel verwendet  werden, dessen einer auf dem Stahlrohr flach aufge  legter Flansch zwischen Stahlrohr und     Gleitlagerhül-          se    schiebbar     ist,wobei    durch die Breite des Flansches  das Spiel zwischen Hülse und Stahlrohr ausgleichbar  ist.

   Bei dieser einfachen Ausführungsform der Erfin  dung werden darum lediglich sehr einfach     herstellba-          re,    kurze Stücke eines     Winkelstahlprofiles    benötigt.  



  Bei grösseren Abständen zwischen der Gleitlager  hülse und dem Stahlrohr wird das Biegemoment der       Druckkräfte    aus dem Rohrgewicht auf die Flansch  kanten zu gross, so dass in diesem Fall vorteilhafter  weise der zentrierende und abstützende     Mitnehmer     aus einem Metallwinkel besteht, der auf das Stahl  rohr aufgestellt und mit diesem fest verbunden ist,  wobei der eine in Richtung des Stahlrohres verlau  fende Flansch an seinem der Hülse zugewendeten  Ende in Richtung auf das Winkelinnere derart abge  bogen ist, dass dieser Flansch zwischen Stahlrohr und  Hülse einschiebbar ist, dass dieser Flansch gegen den  Aussenrand der Hülse anliegt.

   Auch bei dieser Aus  führungsform besteht der     Mitnehmer    lediglich aus  einem einfachen, kurzen Stück eines     Winkelprofilsta-          bes,    bei dem der eine Flansch im Abstand zwischen  Hülse und Stahlrohr nach innen abgebogen ist.  



  Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes beispielsweise  dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 einen Längsschnitt durch das Mantelrohr  mit eingebauter Gleithülse gemäss einer ersten Aus  führungsform,       Fig.2    einen Querschnitt entsprechend Linie       II-II    der     Fig.    1,       Fig.    3 einen Längsschnitt durch die zweite Aus  führungsform,       Fig.    4     einen    Querschnitt nach der Linie     IV-IV       der     Fig.    3,

         Fig.    5 ein Lager mit einem grossen Abstand zwi  schen dem Innenrand der Hülse und dem Aussen  rand des Stahlrohres,       Fig.    6 einen Querschnitt durch das Rohr entlang  der Linie     VI-VI    in     Fig.    5,       Fig.    7 ein Lager mit kurzem Abstand zwischen  dem Aussenrand des Stahlrohres und dem Innenrand  der Hülse,       Fig.    8 einen Querschnitt entlang der Linie     VIII-          VIII    in     Fig.    7 und       Fig.    9 und 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel in  Längs- bzw. Querschnitt.  



  In einem Mantelrohr 1 aus Asbestzement ist ein  Stahlrohr 2 isoliert angeordnet. Auf das Stahlrohr  sind zwei Isolierringe 3 und 4 aufgeschoben, über die  eine Gleithülse 5 geschoben ist. Der Aussendurch  messer der Gleithülse 5 ist etwas kleiner als der In  nendurchmesser des Mantelrohres 1. Der Innenraum  6 kann mit Glaswolle ausgefüllt sein. Auf der Aus  senseite der     Zentrierringe    sind     Mitnehmernocken    7  und 8 auf das Stahlrohr 2 aufgeschweisst. Um ein  reibungsloses Einziehen der Hülse zu ermöglichen,  sind die beiden Enden der Hülse etwas konisch ver  jüngt.

   Bei einem Stahlrohr von     11l,    Zoll hat die  Hülse beispielsweise eine Länge von 120 mm und  eine Wandstärke von 15-30 mm, wobei der Aussen  durchmesser 10 mm kleiner ist als der Innendurch  messer des Mantelrohres.  



  In     Fig.    3 ist eine     Gleitlagerhülse    9 dargestellt, die  aus einem Stück besteht. Bei der Verwendung einer       deratigen        Gleitlagerhülse    entfällt die gesonderte Her  stellung von     Zentrierscheiben.     



  Um die Wärmeverluste möglichst     gering    zu hal  ten, ist die     Gleitlagerhülse    9 aussen mit einer Nut 10  versehen. Die Berührungsflächen werden hier also  klein gehalten. Da -die Wärmeübertragung     ausschliess-          lich    eine Funktion der Berührungsflächen ist, ist  der Wärmeverlust bei diesem Ausführungsbeispiel  nicht grösser als bei der Ausführungsform der     Fig.    1,  wenn der Innenraum 6 mit Glaswolle ausgefüllt ist.  



  Die     Mitnehmer    sind bei der Ausführungsform der       Fig.    3 und 4 als zweiteilige Schellen 11 ausgebildet,  die fest mit dem Stahlrohr verbunden sind. Die An  ordnung von Schellen, die natürlich in anderer Weise  als dargestellt erfolgen kann, hat den Vorteil, dass  mit Sicherheit eine Beschädigung des Stahlrohres  vermieden wird.  



  In dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    5 und 6 ist  eine Hülse 12 gegenüber einem Stahlrohr 14 durch  die zentrierenden und abstützenden     Mitnehmer    16 in  ihrer Stellung gehalten. Die     Mitnehmer    16 bestehen  aus einfachen, kurzen Stücken eines     Winkelstahlpro-          files,    das so auf das Rohr 14 aufgestellt ist, dass sich  der eine Flansch in Richtung der Längsachse des  Rohres erstreckt.

   Dieser Flansch 18 ist im Abstand  des Abstandes des     Innendurchmessers    der Hülse und  dem Aussendurchmesser des Rohres nach innen ab  gebogen, so dass das abgebogene Stück einen abstüt  zenden und zentrierenden Sitz für die Hülse 12 bil-           det.    Der andere Flansch 20 des     Mitnehmers    ragt über  den Innendurchmesser der Hülse hinaus und liegt  gegen den Aussenrand der Hülse an, so dass sich  diese auf dem Rohr nicht verschieben kann.  



  Das Ausführungsbeispiel der     Fig.    7 und 8 zeigt  eine Hülse 12, die dieselben Abmessungen wie die  Hülse 12 in den     Fig.    5 und 6 aufweist. Das Rohr 14,  um das die Hülse bei diesem Ausführungsbeispiel  angeordnet ist, ist jedoch wesentlich dicker, so dass  nur ein geringer Abstand zwischen dem Innenrand  der Hülse und dem Aussenrand des Rohres verbleibt.  Zur Abstützung, Zentrierung und Mitnahme der  Hülse 12 sind darum nur ganz kurze, flach auf dem  Rohr aufgelegte Eisenwinkel 24 vorgesehen. Der  Stütz- und     Zentrierflansch    22 des Winkels 24 ist vor  teilhafterweise etwas länger ausgebildet als der Mit  nehmerflansch 28.  



  Das Ausführungsbeispiel gemäss     Fig.9    und 10  zeigt ein Rohr 14, das so dick ist, dass auf eine Zen  trierung desselben in der Hülse 12 verzichtet werden  kann. Das Rohr 14 stützt sich dabei direkt auf die  Hülse. Für diesen Sonderfall bedarf es keiner ande  ren Ausführungsform für den     Mitnehmer,        weil    hier  derselbe     Mitnehmer    24 der vorerwähnten Ausfüh  rungsform verwendet werden kann. Bei diesem be  sonders einfachen Beispiel werden die     Mitnehmer    24  in umgekehrter Richtung auf dem Stahlrohr befestigt,  wie bei dem Ausführungsbeispiel der     Fig.    7 und B.

    Ausserdem brauchen lediglich zwei     Mitnehmer    auf  jeder Seite der Hülse 12 vorgesehen zu sein, während  bei den beiden anderen Ausführungsformen     vorteil-          hafterweise    auf jeder Seite drei     Mitnehmer    angeord  net werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Lager für in Mantelrohren zu lagernde, isolierte Leitungen, insbesondere Fernheizleitungen, in Form von Stahlrohren, gekennzeichnet durch eine Gleitla- gerhülse (5) aus einem schlechten Wärmeleiter, deren Aussendurchmesser etwas kleiner als der Innen durchmesser des Mantelrohres (1) ist und die gegen das Stahlrohr (2) zentrierend abgestützt sowie in axialer Richtung gegenüber dem Mantelrohr durch mit dem Stahlrohr starr verbundene Mitnehmer ver schiebbar ist.
    II. Verfahren zur Herstellung eines Gleitlagers nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mitnehmernocken auf das Stahlrohr aufgeschweisst, sodann die Gleithülse mit einer Zentrierscheibe über das Stahlrohr bis an die Nocken geschoben, dann der Innenraum der Gleithülse mit Glaswolle ausgestopft und anschliessend die zweite Zentrierscheibe über das Stahlrohr in die Hülse geschoben und auf der Aussenseite der zweiten Isolierscheibe ebenfalls Mit nehmernocken auf das Stahlrohr geschweisst werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitlagerhülse mittels Zentrier scheiben (3, 4) aus einem schlechten Wärmeleiter, z. B.
    Asbestzement, abgestützt und die Mitnehmer als Nocken (7, 8) ausgebildet sind, die die Zentrierschei- ben und die Gleitlagerhülse angreifen. 2. Lager nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nocken an beiden Seiten der Hülse auf das Stahlrohr aufgeschweisst und so bemessen sind, dass sie das Mantelrohr nicht berühren. 3. Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass das Innere der Hülse mit Glaswolle ausgefüllt ist. 4.
    Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass eine einstöckige Gleitlagerhülse (9) vorgesehen ist (Fig. 3, 4). 5. Lager nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitlagerhülse mit einer Umfangs nut (10) versehen ist. 6. Lager nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass als Mitnehmer zweiteilige Schellen (11) vorgesehen sind. 7. Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mitnehmer für die Hülse derart ausgebildet sind, dass sie die Hülse zentrieren und abstützen. B.
    Lager nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der zentrierende und abstützende Mit nehmer aus einem mit dem Stahlrohr fest verbunde nen Metallwinkel besteht, dessen einer auf das Stahl rohr flach aufgelegter Flansch zwischen Stahlrohr und Gleitlagerhülse schiebbar ist, wobei durch die Breite des Flansches der Abstand der Hülse vom Stahlrohr ausgleichbar ist. 9.
    Lager nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der zentrierende und abstützende Mit nehmer aus einem mit dem Stahlrohr fest verbunde nen und auf diesem stehenden Metallwinkel besteht, dessen einer in Richtung des Stahlrohres verlaufen der Flansch an seinem der Hülse zugewendeten Ende in Richtung auf das Winkelinnere derart abgebogen ist, dass dieser Flansch zwischen Stahlrohr und Hülse einsetzbar ist, und dessen anderer Flansch gegen den Aussenrand der Hülse anliegt. 10. Lager nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass auf jeder Seite der Hülse in Ab ständen von 120 angeordnete zentrierende und ab stützende Mitnehmer vorgesehen sind.
CH720363A 1962-06-15 1963-06-10 Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselben CH405030A (de)

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DE1962E0023044 DE1300385B (de) 1962-06-15 1962-06-15 Lager fuer in Mantelrohren zu lagernde Stahlrohrleitungen
DEE0024859 1963-05-20

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Publication Number Publication Date
CH405030A true CH405030A (de) 1965-12-31

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ID=25973100

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CH720363A CH405030A (de) 1962-06-15 1963-06-10 Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselben

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT385576B (de) * 1983-12-30 1988-04-25 Eternit Werke Hatschek L Rohrleitungssystem, insbesondere mehrkanalrohrleitungssystem, und verfahren zu dessen herstellung
AT391932B (de) * 1983-10-31 1990-12-27 Wolf Erich M Rohrleitung

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