CH405030A - Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
- Publication number
- CH405030A CH405030A CH720363A CH720363A CH405030A CH 405030 A CH405030 A CH 405030A CH 720363 A CH720363 A CH 720363A CH 720363 A CH720363 A CH 720363A CH 405030 A CH405030 A CH 405030A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sleeve
- centering
- bearing according
- steel pipe
- steel
- Prior art date
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title description 2
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 59
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 59
- 239000011491 glass wool Substances 0.000 claims description 7
- 239000010425 asbestos Substances 0.000 claims description 5
- 239000004568 cement Substances 0.000 claims description 5
- 229910052895 riebeckite Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000004020 conductor Substances 0.000 claims description 4
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 claims description 4
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 4
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 claims description 3
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 6
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 2
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 230000008878 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 239000011810 insulating material Substances 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 229920000136 polysorbate Polymers 0.000 description 1
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L59/00—Thermal insulation in general
- F16L59/12—Arrangements for supporting insulation from the wall or body insulated, e.g. by means of spacers between pipe and heat-insulating material; Arrangements specially adapted for supporting insulated bodies
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L3/00—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
- F16L3/16—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
- F16L3/18—Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in axial direction
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Thermal Insulation (AREA)
Description
Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und verfahren zur Herstellung desselben Die Erfindung betrifft ein Lager für in Mantelroh ren zu lagernde Leitungen, insbesondere Fernheizlei- tungen, in Form von Stahlrohren und ein Verfahren zur Herstellung desselben.
Es ist bekannt, Fernheizleitungen, und zwar so wohl für Vor- als auch Rücklauf in Betonkanälen auf Quertraversen zu verlegen. Diese Bauweise ist sehr zeitraubend und kostspielig. Man ist daher dazu übergegangen, die z. B. mit Glaswolle oder anderen Isoliermaterialien isolierten Stahlrohre in Mantelroh ren, insbesondere aus Asbestzement, mit wasserdich ten Kupplungen zu verlegen. Bei dieser Bauweise werden Zeit und Kosten gespart. Ausserdem werden die Stahlrohre und die Isolierung vor Feuchtigkeit geschützt und die Wärmeverluste reduziert.
Bei dieser Bauweise muss jedoch gewährleistet sein, dass das isolierte Stahlrohr in das bereits ver legte Mantelrohr eingezogen werden kann und dass nach dem Einziehen das Stahlrohr zentrisch im Man telrohr liegt und geführt wird. Ferner ist es erforder lich, dass das Stahlrohr, das sich mit zunehmender Wärme in der Längsrichtung ausdehnt bzw. umge kehrt bei Abkühlung verkürzt, im Mantelrohr mit einem möglichst geringen Reibungswiderstand gleiten kann. Die Ausdehnung eines Stahlrohres von 100 m Länge beträgt z. B. bei 150 C bereits<B>170</B> mm, so dass beträchtliche Verschiebungsbewegungen aufge nommen werden müssen. Darüber hinaus soll das Stahlrohr möglichst durchgehend isoliert sein, um Wärmeverluste durch Wärmebrücken zwischen dem Stahlrohr und der Aussenseite des Mantelrohres zu vermeiden.
Gemäss der Erfindung wird dies erreicht durch eine Gleitlagerhülse aus einem schlechten Wärmelei ter, vorzugsweise Asbestzement, deren Aussendurch- messer etwas kleiner als der Innendurchmesser des Mantelrohres ist und die gegen das Stahlrohr zentrie rend abgestützt sowie in axialer Richtung gegenüber dem Mantelrohr durch mit dem Stahlrohr starr ver bundene Mitnehmer verschiebbar ist.
Die Gleithülse kann dabei mit ihrer Abstützung gegenüber dem Stahlrohr aus einem Stück bestehen. Besonders vorteilhaft ist es aber, die Gleitlagerhülse mittels Zentrierscheiben ebenfalls aus einem schlech ten Wärmeleiter, wie Asbestzement, gegenüber dem Stahlrohr abzustützen und die Mitnehmer als Nocken auszubilden, die die Zentrierscheiben und die Gleitla- gerhülse angreifen.
Man kann weiterhin die Nocken an beiden Seiten der Hülse auf das Stahlrohr aufschweissen und sie so bemessen, dass sie das Mantelrohr nicht berühren. Ferner kann man zur Verbesserung der Isolation das Innere der Hülse vorteilhafterweise mit Glaswolle ausfüllen.
Beim Einziehen des Stahlrohres in das bereits verlegte Mantelrohr wird vorzugsweise folgender- massen vorgegangen. Die Mitnehmernocken, z. B. drei um 120 versetzte Nocken, werden auf das Stahlrohr aufgeschweisst; dann wird die Gleithülse mit einer Zentrierscheibe über das Stahlrohr bis an die Nocken geschoben; der Innenraum der Gleithülse wird mit Glaswolle ausgestopft und die zweite Zen trierscheibe über das Stahlrohr in die Hülse gescho ben, worauf ausserhalb der Zentrierscheibe drei wei tere Nocken auf das Stahlrohr geschweisst werden.
Die Vorrichtung hat den Vorteil, dass die Mit nehmernocken das Gleitlager nach beiden Richtun gen mitnehmen, wobei die Hülse im Mantelrohr glei tet. Es ist auch möglich die Mitnehmer für die Hülse derart auszubilden, dass sie die Hülse zentrieren und abstützen. Die Zahl der auf Lager zu haltenden Ein zelteile für die Lager kann auf diese Weise um die beiden Zentrierringe verkleinert werden. Da die Mit nehmerbolzen mit dem Stahlrohr fest verbunden werden und relativ hohe Kräfte aufnehmen müssen, können sie praktisch nur aus Stahl gefertigt werden.
Trotzdem sind jedoch die Wärmeverluste durch die Verwendung von Stahl nicht höher, als bei einer Ver wendung von Zentrierringen, weil bei den letzteren eine wesentlich grössere Fläche am Stahlrohr anliegt als das bei den Mitnehmern der Fall ist.
Vorteilhafterweise werden aus diesem Grund nur drei im Abstand von je 120 am Umfang versetzt angeordnete Mitnehmer auf jeder Seite der Hülse angeordnet.
Wenn in ein bestimmtes Mantelrohr ein relativ dickes Stahlrohr eingebaut werden soll, so dass zwi schen diesen beiden Rohren nur noch ein relativ ge ringer Platz für den Einsatz der Hülse bleibt und die Distanz zwischen der Hülse und dem Mantelrohr ge ring ist, so kann vorteilhafterweise ein zentrierender und abdichtender Mitnehmer aus einem mit dem Stahlrohr fest verbundenen Metallwinkel verwendet werden, dessen einer auf dem Stahlrohr flach aufge legter Flansch zwischen Stahlrohr und Gleitlagerhül- se schiebbar ist,wobei durch die Breite des Flansches das Spiel zwischen Hülse und Stahlrohr ausgleichbar ist.
Bei dieser einfachen Ausführungsform der Erfin dung werden darum lediglich sehr einfach herstellba- re, kurze Stücke eines Winkelstahlprofiles benötigt.
Bei grösseren Abständen zwischen der Gleitlager hülse und dem Stahlrohr wird das Biegemoment der Druckkräfte aus dem Rohrgewicht auf die Flansch kanten zu gross, so dass in diesem Fall vorteilhafter weise der zentrierende und abstützende Mitnehmer aus einem Metallwinkel besteht, der auf das Stahl rohr aufgestellt und mit diesem fest verbunden ist, wobei der eine in Richtung des Stahlrohres verlau fende Flansch an seinem der Hülse zugewendeten Ende in Richtung auf das Winkelinnere derart abge bogen ist, dass dieser Flansch zwischen Stahlrohr und Hülse einschiebbar ist, dass dieser Flansch gegen den Aussenrand der Hülse anliegt.
Auch bei dieser Aus führungsform besteht der Mitnehmer lediglich aus einem einfachen, kurzen Stück eines Winkelprofilsta- bes, bei dem der eine Flansch im Abstand zwischen Hülse und Stahlrohr nach innen abgebogen ist.
Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbei spiele des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt. Es zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Mantelrohr mit eingebauter Gleithülse gemäss einer ersten Aus führungsform, Fig.2 einen Querschnitt entsprechend Linie II-II der Fig. 1, Fig. 3 einen Längsschnitt durch die zweite Aus führungsform, Fig. 4 einen Querschnitt nach der Linie IV-IV der Fig. 3,
Fig. 5 ein Lager mit einem grossen Abstand zwi schen dem Innenrand der Hülse und dem Aussen rand des Stahlrohres, Fig. 6 einen Querschnitt durch das Rohr entlang der Linie VI-VI in Fig. 5, Fig. 7 ein Lager mit kurzem Abstand zwischen dem Aussenrand des Stahlrohres und dem Innenrand der Hülse, Fig. 8 einen Querschnitt entlang der Linie VIII- VIII in Fig. 7 und Fig. 9 und 10 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Längs- bzw. Querschnitt.
In einem Mantelrohr 1 aus Asbestzement ist ein Stahlrohr 2 isoliert angeordnet. Auf das Stahlrohr sind zwei Isolierringe 3 und 4 aufgeschoben, über die eine Gleithülse 5 geschoben ist. Der Aussendurch messer der Gleithülse 5 ist etwas kleiner als der In nendurchmesser des Mantelrohres 1. Der Innenraum 6 kann mit Glaswolle ausgefüllt sein. Auf der Aus senseite der Zentrierringe sind Mitnehmernocken 7 und 8 auf das Stahlrohr 2 aufgeschweisst. Um ein reibungsloses Einziehen der Hülse zu ermöglichen, sind die beiden Enden der Hülse etwas konisch ver jüngt.
Bei einem Stahlrohr von 11l, Zoll hat die Hülse beispielsweise eine Länge von 120 mm und eine Wandstärke von 15-30 mm, wobei der Aussen durchmesser 10 mm kleiner ist als der Innendurch messer des Mantelrohres.
In Fig. 3 ist eine Gleitlagerhülse 9 dargestellt, die aus einem Stück besteht. Bei der Verwendung einer deratigen Gleitlagerhülse entfällt die gesonderte Her stellung von Zentrierscheiben.
Um die Wärmeverluste möglichst gering zu hal ten, ist die Gleitlagerhülse 9 aussen mit einer Nut 10 versehen. Die Berührungsflächen werden hier also klein gehalten. Da -die Wärmeübertragung ausschliess- lich eine Funktion der Berührungsflächen ist, ist der Wärmeverlust bei diesem Ausführungsbeispiel nicht grösser als bei der Ausführungsform der Fig. 1, wenn der Innenraum 6 mit Glaswolle ausgefüllt ist.
Die Mitnehmer sind bei der Ausführungsform der Fig. 3 und 4 als zweiteilige Schellen 11 ausgebildet, die fest mit dem Stahlrohr verbunden sind. Die An ordnung von Schellen, die natürlich in anderer Weise als dargestellt erfolgen kann, hat den Vorteil, dass mit Sicherheit eine Beschädigung des Stahlrohres vermieden wird.
In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 ist eine Hülse 12 gegenüber einem Stahlrohr 14 durch die zentrierenden und abstützenden Mitnehmer 16 in ihrer Stellung gehalten. Die Mitnehmer 16 bestehen aus einfachen, kurzen Stücken eines Winkelstahlpro- files, das so auf das Rohr 14 aufgestellt ist, dass sich der eine Flansch in Richtung der Längsachse des Rohres erstreckt.
Dieser Flansch 18 ist im Abstand des Abstandes des Innendurchmessers der Hülse und dem Aussendurchmesser des Rohres nach innen ab gebogen, so dass das abgebogene Stück einen abstüt zenden und zentrierenden Sitz für die Hülse 12 bil- det. Der andere Flansch 20 des Mitnehmers ragt über den Innendurchmesser der Hülse hinaus und liegt gegen den Aussenrand der Hülse an, so dass sich diese auf dem Rohr nicht verschieben kann.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 7 und 8 zeigt eine Hülse 12, die dieselben Abmessungen wie die Hülse 12 in den Fig. 5 und 6 aufweist. Das Rohr 14, um das die Hülse bei diesem Ausführungsbeispiel angeordnet ist, ist jedoch wesentlich dicker, so dass nur ein geringer Abstand zwischen dem Innenrand der Hülse und dem Aussenrand des Rohres verbleibt. Zur Abstützung, Zentrierung und Mitnahme der Hülse 12 sind darum nur ganz kurze, flach auf dem Rohr aufgelegte Eisenwinkel 24 vorgesehen. Der Stütz- und Zentrierflansch 22 des Winkels 24 ist vor teilhafterweise etwas länger ausgebildet als der Mit nehmerflansch 28.
Das Ausführungsbeispiel gemäss Fig.9 und 10 zeigt ein Rohr 14, das so dick ist, dass auf eine Zen trierung desselben in der Hülse 12 verzichtet werden kann. Das Rohr 14 stützt sich dabei direkt auf die Hülse. Für diesen Sonderfall bedarf es keiner ande ren Ausführungsform für den Mitnehmer, weil hier derselbe Mitnehmer 24 der vorerwähnten Ausfüh rungsform verwendet werden kann. Bei diesem be sonders einfachen Beispiel werden die Mitnehmer 24 in umgekehrter Richtung auf dem Stahlrohr befestigt, wie bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 7 und B.
Ausserdem brauchen lediglich zwei Mitnehmer auf jeder Seite der Hülse 12 vorgesehen zu sein, während bei den beiden anderen Ausführungsformen vorteil- hafterweise auf jeder Seite drei Mitnehmer angeord net werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE I. Lager für in Mantelrohren zu lagernde, isolierte Leitungen, insbesondere Fernheizleitungen, in Form von Stahlrohren, gekennzeichnet durch eine Gleitla- gerhülse (5) aus einem schlechten Wärmeleiter, deren Aussendurchmesser etwas kleiner als der Innen durchmesser des Mantelrohres (1) ist und die gegen das Stahlrohr (2) zentrierend abgestützt sowie in axialer Richtung gegenüber dem Mantelrohr durch mit dem Stahlrohr starr verbundene Mitnehmer ver schiebbar ist.II. Verfahren zur Herstellung eines Gleitlagers nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass Mitnehmernocken auf das Stahlrohr aufgeschweisst, sodann die Gleithülse mit einer Zentrierscheibe über das Stahlrohr bis an die Nocken geschoben, dann der Innenraum der Gleithülse mit Glaswolle ausgestopft und anschliessend die zweite Zentrierscheibe über das Stahlrohr in die Hülse geschoben und auf der Aussenseite der zweiten Isolierscheibe ebenfalls Mit nehmernocken auf das Stahlrohr geschweisst werden. UNTERANSPRÜCHE 1. Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitlagerhülse mittels Zentrier scheiben (3, 4) aus einem schlechten Wärmeleiter, z. B.Asbestzement, abgestützt und die Mitnehmer als Nocken (7, 8) ausgebildet sind, die die Zentrierschei- ben und die Gleitlagerhülse angreifen. 2. Lager nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Nocken an beiden Seiten der Hülse auf das Stahlrohr aufgeschweisst und so bemessen sind, dass sie das Mantelrohr nicht berühren. 3. Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass das Innere der Hülse mit Glaswolle ausgefüllt ist. 4.Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass eine einstöckige Gleitlagerhülse (9) vorgesehen ist (Fig. 3, 4). 5. Lager nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die Gleitlagerhülse mit einer Umfangs nut (10) versehen ist. 6. Lager nach Unteranspruch 4, dadurch gekenn zeichnet, dass als Mitnehmer zweiteilige Schellen (11) vorgesehen sind. 7. Lager nach Patentanspruch I, dadurch gekenn zeichnet, dass die Mitnehmer für die Hülse derart ausgebildet sind, dass sie die Hülse zentrieren und abstützen. B.Lager nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der zentrierende und abstützende Mit nehmer aus einem mit dem Stahlrohr fest verbunde nen Metallwinkel besteht, dessen einer auf das Stahl rohr flach aufgelegter Flansch zwischen Stahlrohr und Gleitlagerhülse schiebbar ist, wobei durch die Breite des Flansches der Abstand der Hülse vom Stahlrohr ausgleichbar ist. 9.Lager nach Unteranspruch 7, dadurch gekenn zeichnet, dass der zentrierende und abstützende Mit nehmer aus einem mit dem Stahlrohr fest verbunde nen und auf diesem stehenden Metallwinkel besteht, dessen einer in Richtung des Stahlrohres verlaufen der Flansch an seinem der Hülse zugewendeten Ende in Richtung auf das Winkelinnere derart abgebogen ist, dass dieser Flansch zwischen Stahlrohr und Hülse einsetzbar ist, und dessen anderer Flansch gegen den Aussenrand der Hülse anliegt. 10. Lager nach Unteranspruch 7, dadurch ge kennzeichnet, dass auf jeder Seite der Hülse in Ab ständen von 120 angeordnete zentrierende und ab stützende Mitnehmer vorgesehen sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1962E0023044 DE1300385B (de) | 1962-06-15 | 1962-06-15 | Lager fuer in Mantelrohren zu lagernde Stahlrohrleitungen |
| DEE0024859 | 1963-05-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH405030A true CH405030A (de) | 1965-12-31 |
Family
ID=25973100
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH720363A CH405030A (de) | 1962-06-15 | 1963-06-10 | Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselben |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT242450B (de) |
| CH (1) | CH405030A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT385576B (de) * | 1983-12-30 | 1988-04-25 | Eternit Werke Hatschek L | Rohrleitungssystem, insbesondere mehrkanalrohrleitungssystem, und verfahren zu dessen herstellung |
| AT391932B (de) * | 1983-10-31 | 1990-12-27 | Wolf Erich M | Rohrleitung |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3105406A1 (de) * | 1981-02-14 | 1982-09-02 | Hergen 3100 Celle Sandl | Konische selbstdichtende kernrohrmuffenverbindung und zentriereinrichtung fuer doppelrohre (doppelrohrsysteme) |
-
1963
- 1963-06-10 CH CH720363A patent/CH405030A/de unknown
- 1963-06-17 AT AT482663A patent/AT242450B/de active
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| AT391932B (de) * | 1983-10-31 | 1990-12-27 | Wolf Erich M | Rohrleitung |
| AT385576B (de) * | 1983-12-30 | 1988-04-25 | Eternit Werke Hatschek L | Rohrleitungssystem, insbesondere mehrkanalrohrleitungssystem, und verfahren zu dessen herstellung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT242450B (de) | 1965-09-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE7515237U (de) | Reflektierender waermeisolationsmantel aus metall | |
| DE2653905A1 (de) | Waermeuebertrager mit einem buendel schraubenlinienfoermig gewundener rohre | |
| DE2835150C2 (de) | Wärmeisoliertes Rohr für den Transport von einem unter hohem Druck stehenden heißen Gas | |
| DE69507744T2 (de) | Hülle gegen Durchbiegung | |
| CH405030A (de) | Lager für in Mantelrohren zu lagernde isolierte Leitungen und Verfahren zur Herstellung desselben | |
| EP0108829A1 (de) | Axialkompensator | |
| DE2853665C3 (de) | Wärmeübertragungssystem | |
| DE3144857C2 (de) | Doppelwandiges Rohr | |
| EP0188798A2 (de) | Verfahren zur Montage einer Verrohrung für Messzwecke | |
| DE2743635C2 (de) | Wärmeisoliertes Rohr mit einem großen Durchmesser zum Transport von Fluiden hoher Temperatur | |
| DE2734188A1 (de) | Biegsames rohr, insbesondere bohrrohr, sowie verfahren zu seiner herstellung | |
| DE3149365C2 (de) | Verfahren zum Verlegen von kompensatorfreien Fernwärmeleitungen | |
| EP0229345A2 (de) | Vorrichtung zum elastischen Verbinden zweier Mantelrohrleitungen | |
| DE2657663C3 (de) | Sicherung der mechanischen Verbindung und Abdichtung der Enden von zylindrischen Rohren in Muffen aus Kunststoff | |
| DE2900528C2 (de) | Im Erdboden zu verlegende Rohrleitung für Fernheizsysteme | |
| DE1425477C (de) | Lager fur in Mantelrohren zu lagernde isolierende Leitungen | |
| EP3885588A1 (de) | Isolierhülse | |
| DE102021104335A1 (de) | Isolierhülse | |
| DE3316482A1 (de) | Verfahren zum verlegen eines aus einzelnen waermeisolierten leitungsrohren bestehenden rohrstranges | |
| DE1425477B2 (de) | Lager fuer in matelrohren zu lagernde isolierende leitungen | |
| DE1296898B (de) | Waermeisolierte Rohrleitung und Rohrbogen-Dehnungsausgleicher dafuer | |
| DE3605039C2 (de) | ||
| DE2460954C3 (de) | Wassergekühltes Hochspannungsenergiekabel mit äußerer thermischer Isolation | |
| DE1489744C (de) | Auswechselbare Rohrleitungsdurchfuh rung für ein Strahlenschutzgehause | |
| DE1451277C (de) | Wärmeübertrager |