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CH393937A - Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art - Google Patents

Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art

Info

Publication number
CH393937A
CH393937A CH616062A CH616062A CH393937A CH 393937 A CH393937 A CH 393937A CH 616062 A CH616062 A CH 616062A CH 616062 A CH616062 A CH 616062A CH 393937 A CH393937 A CH 393937A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
transport vehicle
container
vehicle according
end parts
discharge
Prior art date
Application number
CH616062A
Other languages
English (en)
Inventor
Kraus Erich
Original Assignee
Spitzer Kg Ludwig Sen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Spitzer Kg Ludwig Sen filed Critical Spitzer Kg Ludwig Sen
Publication of CH393937A publication Critical patent/CH393937A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/54Large containers characterised by means facilitating filling or emptying
    • B65D88/72Fluidising devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/60Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using fluids, e.g. having direct contact between fluid and load
    • B60P1/62Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using fluids, e.g. having direct contact between fluid and load with porous walls

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Loading Or Unloading Of Vehicles (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  
 



  Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art
Die Erfindung betrifft ein Transportfahrzeug mit einem Behälter für Schüttgüter aller Art, dessen zylindrischer Mittelteil eine in der Ebene durch die Fahrzeuglängsachse liegende Achse aufweist und an dessen Unterseite Auslauftrichter angeordnet sind. Solche Silofahrzeuge befördern in der Hauptsache Zement und Feinkalk, können aber grundsätzlich für den Transport aller staubförmigen und körnigen Güter wie z. B. Zucker, Getreide, Malz eingesetzt werden.



  Pulverartige Güter werden dabei meist aus den Behältern über Luftrutschen entleert, die bei Behälterwandneigungen von 7 bis 80 die Reibung nahezu auf Null herabsetzen. Für körnige Güter ist die Entleerung mittels einer Luftrutsche ungeeignet, weil die Luft zwischen den einzelnen Teilchen zu rasch entweicht. Hier werden trichterartige Behälter verwendet, bei denen das Gut unter dem Einfluss der Schwerkraft zur Auslassöffnung rutscht.



   Bei bekannten Transportfahrzeugen der angeführten Art hat der Behälter zylindrische Form, ist meist liegend angeordnet und weist nach unten herausragende, trichterförmige Ausläufe auf. Auch kugelige Behälter sind bekannt. Sollen diese Behälter auf Anhängern oder Sattelschleppern verwendet werden, so ist der Zugang zu dem Auslauftrichter häufig durch die Fahrzeugachsen und Räder behindert. Der Versuch, diesen Nachteil dadurch auszuschalten, dass der Behälter so hoch gesetzt wird, dass Achse und Räder unter den Auslauftrichtern Platz haben, scheitert daran, dass dann der Gesamtschwerpunkt des Fahrzeuges zu hoch liegt und damit die Fahreigenschaften des Fahrzeuges erheblich verschlechtert werden. Auch die Gesamthöhe des Fahrzeuges überschreitet dann das zulässige Mass.



   Demgegenüber sieht die Erfindung vor, dass an dem Mittelteil zwei konische Endteile angebracht und die Auslauftrichter so angeordnet sind, dass die Schräge der Endteile jeweils in den nächstgelegenen Auslauftrichter übergeht. Bei selbsttragend ausgebildeten Behältern können dabei an den konischen Endteilen Stützen angreifen, die auf dem vorderen und hinteren Fahrwerk aufliegen und die in einfacher Weise zylindrische Form aufweisen können.



   Durch diese Konstruktion kollidieren die Auslauftrichter des Behälters nicht mehr mit den Rädern oder Achsen des Fahrzeuges. Je nach Bedarf kann der zylindrische Teil des Behälters verlängert und beliebig unterteilt werden. Durch diese Ausführungsform können wechselweise pulverisierte und körnige Güter transportiert werden. Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemässen Transportfahrzeuges liegt darin, dass der Behälter bei Motorwagenaufbauten, Anhängeraufbauten und bei Sattelaufliegern gleichermassen einsetzbar ist.



   Zweckmässigerweise kann der Behälter, bei dem die Gewichtseinsparung durch die dem Verwendungszweck streng angepasste, freitragende Bauweise ohne Benützung eines Fahrgestellrahmens und die damit verbundene Erhöhung der Nutzlast überraschend hoch ist, durch eine als Klöppelboden ausgebildete Trennwand in zwei Kammern mit je einem Auslauftrichter unterteilt sein. Ein Teil der Auslauftrichterwandung kann dabei den Behälter durchdringen und an der Trennwand enden.



   Die Schräge der trichterförmigen Ausläufe auf der Unterseite des zylindrischen Mittelteiles kann mindestens beim ersten und letzten Auslauftrichter mit der der konischen Endteile übereinstimmen. Die Zahl der Trichter entspricht der der Unterteilungen des Behälters oder übertrifft diese.



   Vorteilhafterweise können zur leichteren Entleerung des Behälters Austragungselemente so ausgebil  det sein, dass in die Auslauftrichter verschliessenden Deckel je ein schräg angeordneter, luftdurchlässiger
Belag lösbar eingebaut ist, der von unten mit Druckluft beaufschlagt ist. Zur einfachen Bedienung kann z. B. bei Reinigungsarbeiten der Deckel nach allen Seiten abklappbar sein.



   Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung beispielsweise an einer Ausführungsform des Gegenstandes derselben, und zwar zeigen
Fig. 1 eine Ansicht des Silofahrzeuges,
Fig. 2 eine stirnseitige Ansicht desselben Fahrzeuges,
Fig. 3 einen Schnitt durch das Austragungselement in vergrössertem Massstab.



   Hierin bezeichnet 1 den zylindrischen Mittelteil des Behälters, an den die beiden konischen Endteile 2 angesetzt sind. An diesen Endteilen 2 greifen hier zylindrisch ausgebildete Stützen 3 an, die auf dem vorderen Fahrwerk 4 mit dem Drehkranz 5 und auf dem hinteren Fahrwerk 6 aufliegen. Die Auslauftrichter 7 schliessen sich mit gleicher Schräge an die konischen Endteile 2 an. Sie sind verschlossen durch einen Deckel 8, der nach Lösen weniger Schrauben abgeklappt werden kann. In diesem Deckel befindet sich ein schräg angeordneter, lösbar eingebauter, luftdurchlässiger Belag 9, durch den von einem Druckluftbehälter kommend über die Leitung 10 Luft strömt und dabei das Ladegut auflockert und durch den Kanal 11 austrägt.



   Das Ladegut wird eingefüllt durch die oben angebrachten Einfüllöffnungen 12. Zur Versteifung des selbsttragend ausgeführten Behälters können Streben 13 zwischen den Stützen 3 und dem unteren Teil der Endteile 2 vorgesehen sein. Eine Trennwand 14 unterteilt den Behälter in zwei Räume für verschiedene Ladegüter.



   Hauptsächlich bei körnigem Ladegut wie beispielsweise Getreide kann das Austragungselement mit Deckel und luftdurchlässigem Belag ersetzt werden durch einen waagerechten Schieber in bereits bekannter Ausführung. Die Ladung fällt bei Öffnung des Schiebers direkt in ein Bodensilo oder wird durch ein Transportband weiterbefördert.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Transportfahrzeug mit einem Behälter für Schüttgüter aller Art, dessen zylindrischer Mittelteil eine in der Ebene durch die Fahrzeuglängsachse liegende Achse aufweist und an dessen Unterseite Auslauftrichter angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Mittelteil zwei konische Endteile angebracht und die Auslauftrichter so angeordnet sind, dass die Schräge der Endteile jeweils in den nächstgelegenen Auslauftrichter übergeht.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Transportfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter selbsttragend ausgebildet ist und an den konischen Endteilen Stützen angreifen, die auf dem vorderen und hinteren Fahrwerk aufliegen.
    2. Transportfahrzeug nach dem Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stützen zylindrisch ausgeführt sind.
    3. Transportfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter durch mindestens eine Zwischenwand in mehrere Kammern unterteilt ist.
    4. Transportfahrzeug nach dem Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter durch eine als Klöppelboden ausgebildete Trennwand in zwei Kammern mit je einem Auslauftrichter unterteilt ist und eine Teil der Auslauftrichterwandung den Behälter durchdringt und an der Trennwand endet.
    5. Transportfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Schräge mindestens beim ersten und letzten Auslauftrichter mit der der konischen Endteile übereinstimmt.
    6. Transportfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichet, dass in den die Auslauftrichter verschliessenden Deckeln je ein schräg angeordneter, luftdurchlässiger Belag lösbar eingebaut ist, der von unten mit Druckluft beaufschlagt ist.
    7. Transportfahrzeug nach dem Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel nach allen Seiten abklappbar ist.
    8. Transportfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter Bestandteil eines Motorfahrzeuges ist.
    9. Transportfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter Bestandteil eines Anhängers ist.
    10. Transportfahrzeug nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter Bestandteil eines Sattelschleppers ist.
CH616062A 1961-05-27 1962-05-22 Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art CH393937A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1961S0037801 DE1836919U (de) 1961-05-27 1961-05-27 Transportfahrzeug fuer schuettgueter aller art.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH393937A true CH393937A (de) 1965-06-15

Family

ID=32978966

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH616062A CH393937A (de) 1961-05-27 1962-05-22 Transportfahrzeug für Schüttgüter aller Art

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH393937A (de)
DE (1) DE1836919U (de)

Also Published As

Publication number Publication date
DE1836919U (de) 1961-08-31

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