[go: up one dir, main page]

CH399092A - Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech - Google Patents

Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech

Info

Publication number
CH399092A
CH399092A CH8220259A CH8220259A CH399092A CH 399092 A CH399092 A CH 399092A CH 8220259 A CH8220259 A CH 8220259A CH 8220259 A CH8220259 A CH 8220259A CH 399092 A CH399092 A CH 399092A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
supports
roller
cylindrical
bearing according
Prior art date
Application number
CH8220259A
Other languages
English (en)
Inventor
Andreas Gothberg Karl Evald
Original Assignee
Skf Svenska Kullagerfab Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Skf Svenska Kullagerfab Ab filed Critical Skf Svenska Kullagerfab Ab
Priority to CH8220259A priority Critical patent/CH399092A/de
Publication of CH399092A publication Critical patent/CH399092A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/54Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
    • F16C33/542Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal
    • F16C33/543Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal made from sheet metal from a single part
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof
    • F16C33/30Parts of ball or roller bearings
    • F16C33/46Cages for rollers or needles
    • F16C33/54Cages for rollers or needles made from wire, strips, or sheet metal
    • F16C33/541Details of individual pockets, e.g. shape or roller retaining means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C19/00Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement
    • F16C19/22Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings
    • F16C19/24Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly
    • F16C19/26Bearings with rolling contact, for exclusively rotary movement with bearing rollers essentially of the same size in one or more circular rows, e.g. needle bearings for radial load mainly with a single row of rollers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description


      Zyliinderrollenlager    mit Rollenkäfig aus Blech    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein       Zylinderrollenlager    mit einem Rollenkäfig aus Blech.  



       Zylinderrollenlager    mit Blechkäfigen verschiede  ner Ausführungen sind vorgeschlagen worden und  auch zur Verwendung gekommen. Unter den     Blech-          käfigarten,    die entwickelt wurden, ist ein     sogenannter          L-Käfig,    dessen Name daher kommt,     dass    der Quer  schnitt ein L bildet, von besonders grossem Interesse,  da er leicht aus Blech herzustellen ist. Er nimmt  wenig Platz ein" so     dass    man verhältnismässig viele  und grosse Rollen im Lager unterbringen kann, und  er kann mit guter Genauigkeit ausgeführt werden.  



  Wenn man das     Querschn-ittsbild    eines     Zylinder-          rollenlagers    mit einem solchen Käfig betrachtet, sieht  man,     dass    die     Käfigstege    sich nicht auf dem Teil  kreis befinden, wo der Abstand zwischen den Rollen  am kleinsten ist, sondern ein Stückchen ausserhalb  oder innerhalb des Kreises, wo ihnen erforderliche  Breite gegeben werden kann, auch wenn die Anzahl  der Rollen sehr gross gewählt wird. Auch axial bean  sprucht dieser Käfig wenig Platz, so     dass    zur Erzie  lung einer grossen Tragfähigkeit des Lagers so lange  Rollen gewählt werden können, wie man es mit Rück  sicht auf die Festigkeit der Führungsborde wagt.  



  Bis jetzt bekannte     L-Käfige    für     Zylinderrollen-          lager    mit     Aussenringborden    sind mit innerhalb des       Rollensatz-Teilkreises    gelegenen, axial gerichteten  Zungen versehen, deren Aufgabe es ist, teils die Rol  len bei Entfernung des Innenringes in den Taschen  festzuhalten, teils die Rollen daran zu hindern,     dass     sie wippen und schief hängen und damit das Zu  sammensetzen des Lagers erschweren. Wenn näm  lich die Rollen schief hängen, liegt Gefahr für Be  schädigungen vor, da sich die Rollen beim Zusam  mensetzen des Lagers nicht in richtiger Stellung be  finden, sondern vom Innenring auf ihre Plätze ge  zwungen werden müssen.

   Um die Rollen am Wippen    zu hindern, müssen die Zungen länger als die halbe  Rolle sein. Für diese zweitrangige Aufgabe     muss    man  also ziemlich viel Blech veranschlagen, da die langen  Zungen erfordern,     dass    die Rohlinge einen ziemlich  grossen Durchmesser bekommen.  



  Gegenstand der Erfindung ist ein     Zylinderrollen-          lager    mit einem Rollenkäfig aus Blech, welcher einen  im     wesentlich-en    zylindrischen Mantel und einen an  dessen einem Ende anschliessenden, im wesentlichen  ebenen Ringteil aufweist, wobei der Mantel mit  rechteckigen Ausschnitten für die Rollen,     sogenann-          ten    Rollentaschen, ausgeführt ist und einen grösseren  oder kleineren Durchmesser als der     Teilkreisdurch-          messer    des Rollensatzes hat.

   Die Erfindung ist durch  Stützen gekennzeichnet, die sich nahezu spielfrei  gegen die Stirnseite der in die Rollentaschen ein  gesetzten Rollen anlegen, und zwar innerhalb des  Teilkreises, wenn der Mantel ausserhalb desselben ist  und ausserhalb des Teilkreises, wenn der Mantel  innerhalb desselben ist, und die, die Aufgabe haben,  die Rolle festzuhalten,<B>je</B> eine oder mehrere in axialer  sowie<B>je</B> eine oder mehrere in radialer Richtung.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes  sind in der beigelegten Zeichnung dargestellt.  



       C,          Fig.   <B>1</B> zeigt in der Perspektive einen Teil eines  Aussenringes zu einem     Zylinderrollenlager    zusammen  mit einigen Rollen und einem der Erfindung ent  sprechenden Rollenkäfig.  



       Fig.    2 ist eine ähnliche perspektivische Ansicht  einer anderen Ausführungsform des Käfigs, und die       Fig.   <B>3</B> und 4 veranschaulichen eine dritte Aus  führungsform, von denen die letzte zur Verwendung  in einem Rollenlager mit Borden am Innenring vor  gesehen ist.  



       Fig.   <B>5</B> ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt,  von einer vierten Ausführungsform. des Käfigs.           Fig.   <B>6</B> stellt einen Schnitt auf der Linie     VI-VI     und       Fig.   <B>7</B> einen Schnitt auf der Linie     VII-VII    in       Fig.   <B>5</B> dar.  



  In     Fig.   <B>1</B> bezeichnet<B>1</B> einen mit Borden     versehe-          nen    Aussenring eines Rollenlagers und 2 die Rollen.  dazu. Die Rollen werden durch einen     BIechkäfig    mit  einem im wesentlichen zylindrischen Blechmantel<B>3,</B>  aus dem Taschen 4 für die Rollen ausgestanzt sind,  getrennt gehalten.

   Im     Anschluss    an den     zylindrischen     Teil ist ein im wesentlichen ebener Teil<B>5</B> angeordnet,  der mit ausgestanzten, nach innen gebogenen Teilen  versehen ist, die eine Anzahl Stützen bilden, von  denen einige<B>- 7 -</B> die Aufgabe haben zu verhindern,       dass    zwei     nebeneinanderliegende    Rollen radial her  ausfallen, und andere<B>- 8 -</B> die sich zu beiden Seiten  der Stützen<B>7</B> befinden und gegen die Stirnseiten<B>9</B>  der Rollen 2 anliegen. Diese Stützen<B>8</B> halten dem  entsprechend die Rollen in axialer Richtung fest.  



  Wie aus der Abbildung hervorgeht, werden durch  die vorliegende Erfindung die in der Einleitung er  wähnten Nachteile mit den langen Zungen dadurch  vermieden,     dass    diese als äusserst kurze Stützen aus  gebildet sind, was dadurch ermöglicht wird,     dass    der  Käfig mit Stützen<B>8</B> versehen ist, die gegen die  eine Stirnseite<B>9</B> jeder Rolle 2 anliegen. Man kann  sich vorstellen,     dass    eine Rolle 2 auf zwei verschie  dene Arten zur Mitte zu fallen will. Wenn sich sowohl  Stirnseite<B>9</B> als auch Stirnseite<B>10</B> zur Mitte hin  bewegen, wird zuerst Stütze<B>7</B> die, Stirnseite<B>9</B> daran  hindern.

   Die Rolle fängt an, um die Ecke der Stütze  <B>7</B> zu kippen, wird aber am Weiterkippen gehindert,  indem Stirnseite<B>9</B> gegen die Stütze<B>8</B> zur Anlehnung  kommt und das Rollenende<B>10</B> gegen die Kante<B>11</B>  der Rollentasche. Dadurch wird die Rolle am Her  ausfallen sowie an einem nennenswerten Wippen ge  hindert. Dies ist der normale Fall. Man könnte sich  aber auch denken,     dass    nur das Rollenende<B>9</B> zur  Mitte fallen will; auch da hindert die     Stätze   <B>7</B> die  Rolle daran, zu weit zu fallen.

   Man     muss    jedoch diese  Möglichkeit bei Bestimmung der Länge der Stützen<B>7</B>  berücksichtigen: Die Stützen müssen bei kurzer Rolle  länger sein, als bei langer Rolle       Fig.   <B>1</B> zeigt die in ihrem Käfig eingesetzten Rol  len 2.

   Beim Einsetzen der Rollen müssen die Stirn  seiten an den Stützen<B>7</B> vorbeigeführt werden, so     dass     diese durch elastische     Ausbuchtun-    der     Käfiaseite   <B>5</B>       in        Axialrichtung        g        der        Rolle        ebenso        weit        verschoben     werden können, müssen, wie sie im zusammengesetz  ten Lager über die Rollen ragen. Je kürzer die  Stützen sind, desto leichter wird das Zusammen  setzen.

   Deshalb macht man sie in der Praxis nur so  lang,     dass    sie mit Sicherheit die Rollen in den Ta  schen halten, aber nicht länger.  



  In     Fig.    2 ist eine Ausführungsform des Käfigs  gezeigt, die sich von der in     Fig.   <B>1</B> nur durch die  Ausgestaltung der Stütze<B>8</B> unterscheidet, die hier  mit<B>8'</B> bezeichnet ist. Sie wird hergestellt durch stel  lenweises Aufschlitzen und Formziehen des inneren    Teiles der     Käfigseite   <B>5.</B> Die Stütze<B>7'</B> ist ebenso aus  gebildet wie Stütze<B>7.</B>  



  Bei der in     Fig.   <B>3</B> gezeigten Ausführungsform ist  auch die Stütze<B>7"</B> durch Formziehen gebildet, und  die Stütze<B>8'</B> ist durch zwei zu beiden Seiten der Rol  len befindliche Stützen<B>8"</B> ersetzt, die hier in direk  tem     Anschluss    an die Stütze<B>7"</B> angeordnet sind.  



  In     Fig.    4 schliesslich ist dieselbe     Käfigkonstruk-          tion    wie in     Fig.   <B>3</B> gezeigt, allerdings zur Verwendung  bei einem Rollenlager mit festen Borden am Innen  ring.  



  Im Hinblick auf das Vorgehen beim Einsetzen  der Rollen kann man sich mehrere Ausführungs  möglichkeiten der betreffenden     L-Käfige    denken.  Die einfachsten sind die, die in den     Fig.    1-4 gezeigt  sind. Sie sind in ihrer Form vollständig fertig, wenn  sie aus den     Presswerkzeugen    kommen. Die erforder  liche     Axialverschiebung    der Stützen<B>7, 7'</B> und<B>7"</B>  erhält man, indem man diese nach aussen drückt.  Hierbei federt die     Käfigseite   <B>5</B> aus, bleibt aber nicht  verformt, sondern nimmt wieder ihre ursprüngliche  Lage ein, sobald der Druck gegen die Stütze     auf-          el     hört.

   Wenn die     Käfigseite    in dieser einfachen Weise  ausgespannt wird, können die Rollen in ihre Taschen  eingesetzt     bzw.    aus ihnen herausgenommen werden.  Das Vorgehen nach dieser Methode ist natürlich  von der Federungsfähigkeit des     Bleches    abhängig. Es  hat sich aber gezeigt,     dass    normales Blech, wie es für  Rollenkäfige verwendet wird, genügend Elastizität  für diesen. Zweck besitzt. Eine Ausführungsform eines  Käfigs, der bearbeitet werden     muss,    nachdem die  Rollen in ihre Taschen eingesetzt worden sind, ist  in den     Fig.   <B>5, 6</B> und<B>7</B> gezeigt.

   Hier bezeichnet<B>61</B>  den zylindrischen Teil des Käfigs mit ausgestanzten  Rollentaschen<B>62.</B> In dem im wesentlichen ebenen,  ringförmigen Teil<B>63</B> sind Einpressungen 64 vor  genommen, die als Stützen für die eine Stirnseite<B>66</B>  der punktgestrichelten Rollen<B>65</B> dienen. Kurze Zun  gen<B>67</B> mit der Aufgabe, die Rollen radial zu stützen,       entsprgchend    den Stützen<B>7, 7'</B> und<B>7"</B> in den       Fior.    1-4, sind hier aus Teil<B>63</B> ausgestanzt und im  rechten Winkel umgebogen. Gleich oberhalb jeder  dieser Zungen befindet sich im     Käfigteil   <B>63</B> ein  nierenförmiges Loch<B>68.</B> Beim Einführen einer Rolle  <B>65</B> in die Rollentasche<B>62</B> ist hier keine Veränderung  der Zungenstellung<B>67</B> erforderlich.

   Nachdem die  Rollen auf ihre Plätze im Käfig gebracht worden  sind, wird mit geeignetem Werkzeug auf den Teil  des Käfigs zwischen den Zungen<B>67</B> und dem Loch  <B>68</B>     gepresst,    bis die Zungen genügend weit unter die  Rollen hinreichen. Dies geschieht durch Dauerverfor  mung der Teile zu beiden Seiten der Zungen. Bei  dieser Ausführungsform vermeidet man, mit einem  Werkzeug zwischen die Rollen greifen zu müssen,  was von Bedeutung ist, wenn man besonders viele  Rollen verwenden will, in welchem Falle ja der<B>Ab-</B>  stand der einzelnen Rollen voneinander äusserst ge  ring ist.  



  über die beschriebenen Ausführungsformen hin  aus können noch einige Varianten genannt werden.      Der ebene     Käfigteil,    der mit<B>5</B> und<B>63</B> bezeichnet ist,  kann natürlich als Teil für sich ausgeführt werden,  der an den zylindrischen Teil<B>3</B>     bzw.   <B>61</B> angenietet,  angeschraubt oder festgeschweisst wird, nachdem die  Rollen in ihre Taschen eingesetzt worden sind. Diese  Ausführungsform ist anwendbar, wenn     nur    wenige  Lager gefertigt werden sollen. Die Werkzeuge für  die Herstellung werden etwas einfacher, aber auf der  anderen Seite ist mehr Handarbeit erforderlich.  



  Statt der direkt aus dem Blech geformten Stützen  kann man diese aus Nieten, Schrauben, oder     ähnh-          chem    bestehen lassen und so an den ebenen Teil  befestigen,     dass    sie als Stützen für die     Rollenstim-          seite    sowohl in Axial- als auch in     Radialrichtung     dienen. Eine andere Möglichkeit zum Festhalten der  Rollen ist,     dass    man die Rollentaschen etwas ver  längert, so     dass    sich die Rollen in     Axialrichtung    ein  Stückchen entsprechend dem über die Rolle ragenden  Teil der Zunge verschieben können.

   Die Rollen kön  nen dann ohne Widerstand in die Taschen gesetzt  werden. Nachdem dies getan worden ist, setzt man  ein Abstandselement zwischen -die Rollenstirnseiten  <B>10</B> und -die Kante<B>11</B> der Rollentasche. Das<B>Ab-</B>  standselement kann     z.B.    aus einem in     Radialrich-          tung    gewellten Drahtring bestehen. Er kann auch aus  einem geschlitzten Blechring bestehen mit radial her  ausstehenden     Zungen"die    nach dem Einbau das     oben-          genannte    Spiel ausfüllen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Zylinderrollen,lager mit Rollenkäfig aus Blech, welcher einen im wesentlichen zylindrischen Mantel und einen an dessen einem Ende anschliessenden, im wesentlichen ebenen Ringteil aufweist, wobei der Mantel sogenannten mit rechteckigen Rollentaschen,
    Ausschnitten ausgeführt für ist die und Rollen einen <B>'</B> grösseren oder kleineren Durchmesser als der des Rollensatz-Teilkreises hat, gekennzeichnet durch Stützen, die sich nahezu spielfrei gegen die Stirn seiten<B>(9, 66)</B> der in die Rollentaschen eingesetzten Rollen (2,<B>65)</B> anlegen, und zwar innerhalb des Teilkreises, wenn der Mantel ausserhalb desselben.
    ist, und ausserhalb des Teilkreises, wenn der Mantel innerhalb desselben ist, und die die Aufgabe haben, die Rollen (2,<B>65)</B> festzuhalten,<B>je</B> eine oder mehrere <B>(8, 8, V,</B> 64) in axialer sowie<B>je</B> eine oder mehrere <B>(7, 7',</B> T', <B>67)</B> in radialer Richtung.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen im Anschluss an den zy- Endrischen Mantel<B>(3, 61)</B> angebrachten, im wesent lichen ebenen Teil<B>(5, 63),</B> der mit ausgestanzten und umgebogenen Teilen versehen ist, von denen einige <B>(7, 7, 67)</B> als zwischen den Rollen befindliche Zun gen geformt sind, um die Rollen (2,<B>65)</B> zu hindern, dass sie radial aus dem Käfig herausfallen, und an dere<B>(8, 81,</B> 811, 64) zu beiden Seiten der Zungen <B>(7, 71, 67)</B> und gegen die Stirnseite<B>(9, 66)</B> der Rollen (2,<B>65)</B> anliegend,
    durch welche die Rollen in Axialrichtung festgehalten werden. 2. Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen im Anschluss an den zy lindrischen Mantel<B>(3, 61)</B> angebrachten, im wesentli chen ebenen Teil<B>(5, 63),</B> der an seiner freien Kante mit durch Aufschlitzen und, Pressen erzeugten Ein buchtungen versehen ist, die teils zwischen den Rol len befindlichen Stützen<B>M)</B> bilden, mit dem Zweck, die Rollen am radialen Herausfallen zu hindern, teils gegen die Rollen anliegende Stützen<B>(8',</B> 811, 64), um diese in axialer Richtung festzuhalten.
    <B>3.</B> Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass entweder die Stützen <B>(7, 7', 7-, 8, 81,</B> 8") oder die die Stützen tragenden Teile<B>(5)</B> axial nachgiebig sind, um das Zusammen setzen und Auseinandernehmen zu ermöglichen-. 4. Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Stützen<B>(67)</B> um gebenden Teile durch Löcher<B>(68)</B> geschwächt sind. <B>5.</B> Zylinderrollenlager nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Löcher<B>(68)</B> nieren förmig sind.
    <B>6.</B> Zylinderrollenlager nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der ebene Käfigteil <B>(5, 63)</B> aus einem Teil für sich besteht, der an den Mantel <B>(3, 61)</B> festgenietet, geschraubt oder geschweisst wird. <B>7.</B> Zylinderrollen#lager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet-, dass die Stützen<B>(7, 71, V,</B> <B>8, 8', V)</B> aus an oder in einem im wesentlichen ebenen<B>(5, 63)</B> und im Anschluss an den Mantel <B>(3, 61)</B> angeordneten Teil befestigten Nieten oder Schrauben bestehen.
    <B>8.</B> Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rollentaschen (4,<B>62)</B> um so viel länger als die Rollen sind, dass die Rollen in Axialrichtung ein Stückchen entsprechend dem über die Rollen ragenden Teil- der Stütze<B>(7, 71, 67)</B> verschiebbar sind sowie dass ein Abstandselement zwischen den Rollenstirnseiten <B>(10)</B> und der Kante <B>(11)</B> der Rollentasche angebracht ist mit dem Zweck, die Rollen in Axialrichtung nach dem Einsetzen fest zuhalten.
CH8220259A 1959-12-23 1959-12-23 Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech CH399092A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH8220259A CH399092A (de) 1959-12-23 1959-12-23 Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH8220259A CH399092A (de) 1959-12-23 1959-12-23 Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH399092A true CH399092A (de) 1966-03-31

Family

ID=4539529

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH8220259A CH399092A (de) 1959-12-23 1959-12-23 Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH399092A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112112900A (zh) * 2020-08-28 2020-12-22 浙江天马轴承集团有限公司 一种轴承保持架及具有其的装配式大型滚子轴承

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN112112900A (zh) * 2020-08-28 2020-12-22 浙江天马轴承集团有限公司 一种轴承保持架及具有其的装配式大型滚子轴承

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3925512C2 (de) Käfig
DE3436937C2 (de)
DE2155998B2 (de) Montagebuchse zum Einführen eines mit Kolbenringen bestickten Kolbens in eine Zylinderbohrung
DE2333237A1 (de) Montagekaefig fuer freilauf oder waelzlager
DE2120905B2 (de) Längsführungslager
CH399092A (de) Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech
AT218797B (de) Blechkäfig für Zylinderrollenlager
DE934373C (de) Kaefig fuer Waelzlager
DE1904785C3 (de) Klemmkörper
DE2257761A1 (de) Waelzlagerkaefig
DE2712834A1 (de) Anordnung von lagerkaefig und lagerrollen und verfahren zum herstellen dieser anordnung
DE950822C (de) Blechkaefig fuer Waelzlager mit zylindrischen oder tonnenfoermigen Rollen
DE973310C (de) Vollwandiger zylindrischer Nadel-Fensterkaefig, welcher die Nadeln einzeln in Kammern aufnimmt und der gemeinsam mit den Nadeln ein einbaufertiges Bauelement bildet
DE1221855B (de) Blechkaefig fuer Zylinderrollenlager mit etwa L-foermigem Querschnitt
DE3216120A1 (de) Rollenlager fuer rohrleitungen, apparate od. dgl.
DE833147C (de) Einteiliger Fensterkaefig fuer Zylinderrollenlager mit festen Aussenborden
DE1909462U (de) Rollenlager.
CH631245A5 (de) Waelzlager, insbesondere grossen durchmessers.
DE1803777A1 (de) Nadellager und Verfahren zu dessen Zusammenbau
DE905211C (de) Waelzlager zur Lagerung von Hebeln, wie z.B. Typenhebeln in Schreibmaschinen und anderen Maschinen dieser Art
DE1886747U (de) Waelzlager mit in einem kaefig gefuehrten zylindrischen waelzkoerpern.
DE1062069B (de) Massivfensterkaefig mit in Kaefigfenstern einzeln gefuehrten und gehaltenen Waelzkoerpern, insbesondere Nadelrollen
DE2928269A1 (de) Waelzlager, insbesondere rollenlager
DE907723C (de) Ungeteilter Massivkaefig fuer Nadellager und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2247881C3 (de) Klemmkörperfreilaufkupplung