CH399092A - Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech - Google Patents
Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus BlechInfo
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Description
Zyliinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Zylinderrollenlager mit einem Rollenkäfig aus Blech.
Zylinderrollenlager mit Blechkäfigen verschiede ner Ausführungen sind vorgeschlagen worden und auch zur Verwendung gekommen. Unter den Blech- käfigarten, die entwickelt wurden, ist ein sogenannter L-Käfig, dessen Name daher kommt, dass der Quer schnitt ein L bildet, von besonders grossem Interesse, da er leicht aus Blech herzustellen ist. Er nimmt wenig Platz ein" so dass man verhältnismässig viele und grosse Rollen im Lager unterbringen kann, und er kann mit guter Genauigkeit ausgeführt werden.
Wenn man das Querschn-ittsbild eines Zylinder- rollenlagers mit einem solchen Käfig betrachtet, sieht man, dass die Käfigstege sich nicht auf dem Teil kreis befinden, wo der Abstand zwischen den Rollen am kleinsten ist, sondern ein Stückchen ausserhalb oder innerhalb des Kreises, wo ihnen erforderliche Breite gegeben werden kann, auch wenn die Anzahl der Rollen sehr gross gewählt wird. Auch axial bean sprucht dieser Käfig wenig Platz, so dass zur Erzie lung einer grossen Tragfähigkeit des Lagers so lange Rollen gewählt werden können, wie man es mit Rück sicht auf die Festigkeit der Führungsborde wagt.
Bis jetzt bekannte L-Käfige für Zylinderrollen- lager mit Aussenringborden sind mit innerhalb des Rollensatz-Teilkreises gelegenen, axial gerichteten Zungen versehen, deren Aufgabe es ist, teils die Rol len bei Entfernung des Innenringes in den Taschen festzuhalten, teils die Rollen daran zu hindern, dass sie wippen und schief hängen und damit das Zu sammensetzen des Lagers erschweren. Wenn näm lich die Rollen schief hängen, liegt Gefahr für Be schädigungen vor, da sich die Rollen beim Zusam mensetzen des Lagers nicht in richtiger Stellung be finden, sondern vom Innenring auf ihre Plätze ge zwungen werden müssen.
Um die Rollen am Wippen zu hindern, müssen die Zungen länger als die halbe Rolle sein. Für diese zweitrangige Aufgabe muss man also ziemlich viel Blech veranschlagen, da die langen Zungen erfordern, dass die Rohlinge einen ziemlich grossen Durchmesser bekommen.
Gegenstand der Erfindung ist ein Zylinderrollen- lager mit einem Rollenkäfig aus Blech, welcher einen im wesentlich-en zylindrischen Mantel und einen an dessen einem Ende anschliessenden, im wesentlichen ebenen Ringteil aufweist, wobei der Mantel mit rechteckigen Ausschnitten für die Rollen, sogenann- ten Rollentaschen, ausgeführt ist und einen grösseren oder kleineren Durchmesser als der Teilkreisdurch- messer des Rollensatzes hat.
Die Erfindung ist durch Stützen gekennzeichnet, die sich nahezu spielfrei gegen die Stirnseite der in die Rollentaschen ein gesetzten Rollen anlegen, und zwar innerhalb des Teilkreises, wenn der Mantel ausserhalb desselben ist und ausserhalb des Teilkreises, wenn der Mantel innerhalb desselben ist, und die, die Aufgabe haben, die Rolle festzuhalten,<B>je</B> eine oder mehrere in axialer sowie<B>je</B> eine oder mehrere in radialer Richtung.
Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes sind in der beigelegten Zeichnung dargestellt.
C, Fig. <B>1</B> zeigt in der Perspektive einen Teil eines Aussenringes zu einem Zylinderrollenlager zusammen mit einigen Rollen und einem der Erfindung ent sprechenden Rollenkäfig.
Fig. 2 ist eine ähnliche perspektivische Ansicht einer anderen Ausführungsform des Käfigs, und die Fig. <B>3</B> und 4 veranschaulichen eine dritte Aus führungsform, von denen die letzte zur Verwendung in einem Rollenlager mit Borden am Innenring vor gesehen ist.
Fig. <B>5</B> ist eine Draufsicht, teilweise im Schnitt, von einer vierten Ausführungsform. des Käfigs. Fig. <B>6</B> stellt einen Schnitt auf der Linie VI-VI und Fig. <B>7</B> einen Schnitt auf der Linie VII-VII in Fig. <B>5</B> dar.
In Fig. <B>1</B> bezeichnet<B>1</B> einen mit Borden versehe- nen Aussenring eines Rollenlagers und 2 die Rollen. dazu. Die Rollen werden durch einen BIechkäfig mit einem im wesentlichen zylindrischen Blechmantel<B>3,</B> aus dem Taschen 4 für die Rollen ausgestanzt sind, getrennt gehalten.
Im Anschluss an den zylindrischen Teil ist ein im wesentlichen ebener Teil<B>5</B> angeordnet, der mit ausgestanzten, nach innen gebogenen Teilen versehen ist, die eine Anzahl Stützen bilden, von denen einige<B>- 7 -</B> die Aufgabe haben zu verhindern, dass zwei nebeneinanderliegende Rollen radial her ausfallen, und andere<B>- 8 -</B> die sich zu beiden Seiten der Stützen<B>7</B> befinden und gegen die Stirnseiten<B>9</B> der Rollen 2 anliegen. Diese Stützen<B>8</B> halten dem entsprechend die Rollen in axialer Richtung fest.
Wie aus der Abbildung hervorgeht, werden durch die vorliegende Erfindung die in der Einleitung er wähnten Nachteile mit den langen Zungen dadurch vermieden, dass diese als äusserst kurze Stützen aus gebildet sind, was dadurch ermöglicht wird, dass der Käfig mit Stützen<B>8</B> versehen ist, die gegen die eine Stirnseite<B>9</B> jeder Rolle 2 anliegen. Man kann sich vorstellen, dass eine Rolle 2 auf zwei verschie dene Arten zur Mitte zu fallen will. Wenn sich sowohl Stirnseite<B>9</B> als auch Stirnseite<B>10</B> zur Mitte hin bewegen, wird zuerst Stütze<B>7</B> die, Stirnseite<B>9</B> daran hindern.
Die Rolle fängt an, um die Ecke der Stütze <B>7</B> zu kippen, wird aber am Weiterkippen gehindert, indem Stirnseite<B>9</B> gegen die Stütze<B>8</B> zur Anlehnung kommt und das Rollenende<B>10</B> gegen die Kante<B>11</B> der Rollentasche. Dadurch wird die Rolle am Her ausfallen sowie an einem nennenswerten Wippen ge hindert. Dies ist der normale Fall. Man könnte sich aber auch denken, dass nur das Rollenende<B>9</B> zur Mitte fallen will; auch da hindert die Stätze <B>7</B> die Rolle daran, zu weit zu fallen.
Man muss jedoch diese Möglichkeit bei Bestimmung der Länge der Stützen<B>7</B> berücksichtigen: Die Stützen müssen bei kurzer Rolle länger sein, als bei langer Rolle Fig. <B>1</B> zeigt die in ihrem Käfig eingesetzten Rol len 2.
Beim Einsetzen der Rollen müssen die Stirn seiten an den Stützen<B>7</B> vorbeigeführt werden, so dass diese durch elastische Ausbuchtun- der Käfiaseite <B>5</B> in Axialrichtung g der Rolle ebenso weit verschoben werden können, müssen, wie sie im zusammengesetz ten Lager über die Rollen ragen. Je kürzer die Stützen sind, desto leichter wird das Zusammen setzen.
Deshalb macht man sie in der Praxis nur so lang, dass sie mit Sicherheit die Rollen in den Ta schen halten, aber nicht länger.
In Fig. 2 ist eine Ausführungsform des Käfigs gezeigt, die sich von der in Fig. <B>1</B> nur durch die Ausgestaltung der Stütze<B>8</B> unterscheidet, die hier mit<B>8'</B> bezeichnet ist. Sie wird hergestellt durch stel lenweises Aufschlitzen und Formziehen des inneren Teiles der Käfigseite <B>5.</B> Die Stütze<B>7'</B> ist ebenso aus gebildet wie Stütze<B>7.</B>
Bei der in Fig. <B>3</B> gezeigten Ausführungsform ist auch die Stütze<B>7"</B> durch Formziehen gebildet, und die Stütze<B>8'</B> ist durch zwei zu beiden Seiten der Rol len befindliche Stützen<B>8"</B> ersetzt, die hier in direk tem Anschluss an die Stütze<B>7"</B> angeordnet sind.
In Fig. 4 schliesslich ist dieselbe Käfigkonstruk- tion wie in Fig. <B>3</B> gezeigt, allerdings zur Verwendung bei einem Rollenlager mit festen Borden am Innen ring.
Im Hinblick auf das Vorgehen beim Einsetzen der Rollen kann man sich mehrere Ausführungs möglichkeiten der betreffenden L-Käfige denken. Die einfachsten sind die, die in den Fig. 1-4 gezeigt sind. Sie sind in ihrer Form vollständig fertig, wenn sie aus den Presswerkzeugen kommen. Die erforder liche Axialverschiebung der Stützen<B>7, 7'</B> und<B>7"</B> erhält man, indem man diese nach aussen drückt. Hierbei federt die Käfigseite <B>5</B> aus, bleibt aber nicht verformt, sondern nimmt wieder ihre ursprüngliche Lage ein, sobald der Druck gegen die Stütze auf- el hört.
Wenn die Käfigseite in dieser einfachen Weise ausgespannt wird, können die Rollen in ihre Taschen eingesetzt bzw. aus ihnen herausgenommen werden. Das Vorgehen nach dieser Methode ist natürlich von der Federungsfähigkeit des Bleches abhängig. Es hat sich aber gezeigt, dass normales Blech, wie es für Rollenkäfige verwendet wird, genügend Elastizität für diesen. Zweck besitzt. Eine Ausführungsform eines Käfigs, der bearbeitet werden muss, nachdem die Rollen in ihre Taschen eingesetzt worden sind, ist in den Fig. <B>5, 6</B> und<B>7</B> gezeigt.
Hier bezeichnet<B>61</B> den zylindrischen Teil des Käfigs mit ausgestanzten Rollentaschen<B>62.</B> In dem im wesentlichen ebenen, ringförmigen Teil<B>63</B> sind Einpressungen 64 vor genommen, die als Stützen für die eine Stirnseite<B>66</B> der punktgestrichelten Rollen<B>65</B> dienen. Kurze Zun gen<B>67</B> mit der Aufgabe, die Rollen radial zu stützen, entsprgchend den Stützen<B>7, 7'</B> und<B>7"</B> in den Fior. 1-4, sind hier aus Teil<B>63</B> ausgestanzt und im rechten Winkel umgebogen. Gleich oberhalb jeder dieser Zungen befindet sich im Käfigteil <B>63</B> ein nierenförmiges Loch<B>68.</B> Beim Einführen einer Rolle <B>65</B> in die Rollentasche<B>62</B> ist hier keine Veränderung der Zungenstellung<B>67</B> erforderlich.
Nachdem die Rollen auf ihre Plätze im Käfig gebracht worden sind, wird mit geeignetem Werkzeug auf den Teil des Käfigs zwischen den Zungen<B>67</B> und dem Loch <B>68</B> gepresst, bis die Zungen genügend weit unter die Rollen hinreichen. Dies geschieht durch Dauerverfor mung der Teile zu beiden Seiten der Zungen. Bei dieser Ausführungsform vermeidet man, mit einem Werkzeug zwischen die Rollen greifen zu müssen, was von Bedeutung ist, wenn man besonders viele Rollen verwenden will, in welchem Falle ja der<B>Ab-</B> stand der einzelnen Rollen voneinander äusserst ge ring ist.
über die beschriebenen Ausführungsformen hin aus können noch einige Varianten genannt werden. Der ebene Käfigteil, der mit<B>5</B> und<B>63</B> bezeichnet ist, kann natürlich als Teil für sich ausgeführt werden, der an den zylindrischen Teil<B>3</B> bzw. <B>61</B> angenietet, angeschraubt oder festgeschweisst wird, nachdem die Rollen in ihre Taschen eingesetzt worden sind. Diese Ausführungsform ist anwendbar, wenn nur wenige Lager gefertigt werden sollen. Die Werkzeuge für die Herstellung werden etwas einfacher, aber auf der anderen Seite ist mehr Handarbeit erforderlich.
Statt der direkt aus dem Blech geformten Stützen kann man diese aus Nieten, Schrauben, oder ähnh- chem bestehen lassen und so an den ebenen Teil befestigen, dass sie als Stützen für die Rollenstim- seite sowohl in Axial- als auch in Radialrichtung dienen. Eine andere Möglichkeit zum Festhalten der Rollen ist, dass man die Rollentaschen etwas ver längert, so dass sich die Rollen in Axialrichtung ein Stückchen entsprechend dem über die Rolle ragenden Teil der Zunge verschieben können.
Die Rollen kön nen dann ohne Widerstand in die Taschen gesetzt werden. Nachdem dies getan worden ist, setzt man ein Abstandselement zwischen -die Rollenstirnseiten <B>10</B> und -die Kante<B>11</B> der Rollentasche. Das<B>Ab-</B> standselement kann z.B. aus einem in Radialrich- tung gewellten Drahtring bestehen. Er kann auch aus einem geschlitzten Blechring bestehen mit radial her ausstehenden Zungen"die nach dem Einbau das oben- genannte Spiel ausfüllen.
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH</B> Zylinderrollen,lager mit Rollenkäfig aus Blech, welcher einen im wesentlichen zylindrischen Mantel und einen an dessen einem Ende anschliessenden, im wesentlichen ebenen Ringteil aufweist, wobei der Mantel sogenannten mit rechteckigen Rollentaschen,Ausschnitten ausgeführt für ist die und Rollen einen <B>'</B> grösseren oder kleineren Durchmesser als der des Rollensatz-Teilkreises hat, gekennzeichnet durch Stützen, die sich nahezu spielfrei gegen die Stirn seiten<B>(9, 66)</B> der in die Rollentaschen eingesetzten Rollen (2,<B>65)</B> anlegen, und zwar innerhalb des Teilkreises, wenn der Mantel ausserhalb desselben.ist, und ausserhalb des Teilkreises, wenn der Mantel innerhalb desselben ist, und die die Aufgabe haben, die Rollen (2,<B>65)</B> festzuhalten,<B>je</B> eine oder mehrere <B>(8, 8, V,</B> 64) in axialer sowie<B>je</B> eine oder mehrere <B>(7, 7',</B> T', <B>67)</B> in radialer Richtung.UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen im Anschluss an den zy- Endrischen Mantel<B>(3, 61)</B> angebrachten, im wesent lichen ebenen Teil<B>(5, 63),</B> der mit ausgestanzten und umgebogenen Teilen versehen ist, von denen einige <B>(7, 7, 67)</B> als zwischen den Rollen befindliche Zun gen geformt sind, um die Rollen (2,<B>65)</B> zu hindern, dass sie radial aus dem Käfig herausfallen, und an dere<B>(8, 81,</B> 811, 64) zu beiden Seiten der Zungen <B>(7, 71, 67)</B> und gegen die Stirnseite<B>(9, 66)</B> der Rollen (2,<B>65)</B> anliegend,durch welche die Rollen in Axialrichtung festgehalten werden. 2. Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch einen im Anschluss an den zy lindrischen Mantel<B>(3, 61)</B> angebrachten, im wesentli chen ebenen Teil<B>(5, 63),</B> der an seiner freien Kante mit durch Aufschlitzen und, Pressen erzeugten Ein buchtungen versehen ist, die teils zwischen den Rol len befindlichen Stützen<B>M)</B> bilden, mit dem Zweck, die Rollen am radialen Herausfallen zu hindern, teils gegen die Rollen anliegende Stützen<B>(8',</B> 811, 64), um diese in axialer Richtung festzuhalten.<B>3.</B> Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass entweder die Stützen <B>(7, 7', 7-, 8, 81,</B> 8") oder die die Stützen tragenden Teile<B>(5)</B> axial nachgiebig sind, um das Zusammen setzen und Auseinandernehmen zu ermöglichen-. 4. Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die die Stützen<B>(67)</B> um gebenden Teile durch Löcher<B>(68)</B> geschwächt sind. <B>5.</B> Zylinderrollenlager nach Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass die Löcher<B>(68)</B> nieren förmig sind.<B>6.</B> Zylinderrollenlager nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass der ebene Käfigteil <B>(5, 63)</B> aus einem Teil für sich besteht, der an den Mantel <B>(3, 61)</B> festgenietet, geschraubt oder geschweisst wird. <B>7.</B> Zylinderrollen#lager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet-, dass die Stützen<B>(7, 71, V,</B> <B>8, 8', V)</B> aus an oder in einem im wesentlichen ebenen<B>(5, 63)</B> und im Anschluss an den Mantel <B>(3, 61)</B> angeordneten Teil befestigten Nieten oder Schrauben bestehen.<B>8.</B> Zylinderrollenlager nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rollentaschen (4,<B>62)</B> um so viel länger als die Rollen sind, dass die Rollen in Axialrichtung ein Stückchen entsprechend dem über die Rollen ragenden Teil- der Stütze<B>(7, 71, 67)</B> verschiebbar sind sowie dass ein Abstandselement zwischen den Rollenstirnseiten <B>(10)</B> und der Kante <B>(11)</B> der Rollentasche angebracht ist mit dem Zweck, die Rollen in Axialrichtung nach dem Einsetzen fest zuhalten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH8220259A CH399092A (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech |
Applications Claiming Priority (1)
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| CH8220259A CH399092A (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech |
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| CH399092A true CH399092A (de) | 1966-03-31 |
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ID=4539529
Family Applications (1)
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| CH8220259A CH399092A (de) | 1959-12-23 | 1959-12-23 | Zylinderrollenlager mit Rollenkäfig aus Blech |
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|---|---|
| CH (1) | CH399092A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112112900A (zh) * | 2020-08-28 | 2020-12-22 | 浙江天马轴承集团有限公司 | 一种轴承保持架及具有其的装配式大型滚子轴承 |
-
1959
- 1959-12-23 CH CH8220259A patent/CH399092A/de unknown
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN112112900A (zh) * | 2020-08-28 | 2020-12-22 | 浙江天马轴承集团有限公司 | 一种轴承保持架及具有其的装配式大型滚子轴承 |
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