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DE3216120A1 - Rollenlager fuer rohrleitungen, apparate od. dgl. - Google Patents

Rollenlager fuer rohrleitungen, apparate od. dgl.

Info

Publication number
DE3216120A1
DE3216120A1 DE19823216120 DE3216120A DE3216120A1 DE 3216120 A1 DE3216120 A1 DE 3216120A1 DE 19823216120 DE19823216120 DE 19823216120 DE 3216120 A DE3216120 A DE 3216120A DE 3216120 A1 DE3216120 A1 DE 3216120A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roller bearing
rollers
roller
pipe
walls
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19823216120
Other languages
English (en)
Inventor
Peter W. Dipl.-Ing. 7531 Pforzheim-Eutingen Berger
Friedrich 7531 Keltern Elsäßer
Jürgen Ing.(grad.) 7530 Pforzheim Liedtke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Witzenmann GmbH
Original Assignee
Witzenmann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Witzenmann GmbH filed Critical Witzenmann GmbH
Priority to DE19823216120 priority Critical patent/DE3216120A1/de
Publication of DE3216120A1 publication Critical patent/DE3216120A1/de
Priority to AT110583A priority patent/AT387632B/de
Priority to CH184583A priority patent/CH660413A5/de
Priority to GB08309826A priority patent/GB2119873B/en
Priority to BE0/210615A priority patent/BE896546A/fr
Priority to SE8302397A priority patent/SE8302397L/
Priority to DK192783A priority patent/DK192783A/da
Priority to FR8307113A priority patent/FR2526121B1/fr
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/16Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe
    • F16L3/18Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets with special provision allowing movement of the pipe allowing movement in axial direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rollers For Roller Conveyors For Transfer (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)
  • Road Paving Machines (AREA)
  • Communication Cables (AREA)
  • Flexible Shafts (AREA)

Description

Witzenmann GmbH Metallschlauch-Fabrik Pforzheim, Östliche Karl-Frledrlch-Straße 134, 7550 Pforzheim
Rollenlager für Rohrleitungen, Apparate od. dgl.
Die Erfindung betrifft ein Rollenlager zur Auflagerung von heiß- oder kaltgehenden Rohrleitungen, Apparaten od. dgl. mit einem Rollenlagergehäuse mit zwei Stirnwänden und wenigstens einer die Stirnwände miteinander verbindenden Wandung, wobei die Wandung Mittel zur Befestigung des Rollenlagergehäuses an Tragmitteln aufweist und wobei zwischen den Stirnwänden wenigstens eine Rolle zur Auflagerung der Rohrleitung quer zu deren Längserstreckung, des Apparates od. dgl. drehbar gelagert ist, deren Achse in einer Bohrung der Stirnwände sitzt und diese mit einem Achsstumpf außen überragt, der auf der Außenseite der Stirnwände durch sich an diesen abstützende Sicherungsmittel gegen Axialverschiebung abgestützt ist.
Derartige Rollenlager dienen der Abstützung über größere Strecken gehender Rohrleitungen, größerer Apparate od. dgl., bei denen sich infolge der Temperaturdifferenz zwischen geführtem Medium und Umgebung Längenänderungen ergeben, die eine ortsfeste Anbringung der Rohrleitung bzw. des Apparates verbieten. Vielmehr soll dem Rohr oder dem Apparat durch die Lagerung auf Rollen die Möglichkeit gegeben werden, Längenänderungen möglichst zwangsfrei auszuführen.
Bekannt sind zahlreiche Ausführungsformen derartiger Rollenlager, die sich jedoch durch ebenso unterschiedliche Konstruktionen auszeichnen, welche jeweils den gegebenen Anforderungen Rechnung tragen, dabei aber von der Seite der Fertigung und Lagerhaltung her durch die Vielfalt ihrer unterschiedlichen Konstruktionsteile ungünstig sind. So führen insbesondere die Rollenlagergehäuse zu einem hohen individuellen Aufwand.
Ein weiterer Nachteil sämtlicher bekannter Rollenlagerkonstruktionen besteht darin, daß die über die Stirnwände ragenden Achsstumpfe und die dort angebrachten Befestigungsmittel nicht genügend gegen äußere Einflüsse geschützt sind, dort also während des Transports, der Montage und im Laufe des Betriebes Beschädigungen auftreten können, die zur Funktionsbeeinträchtigung des Rollenlagers und schließlich zu dessen Unbrauchbarkeit führen können.
Darüber hinaus bieten die bekannten Rollenlager keine Möglichkeit, eine ggf. nachträglich anzubringende Sicherung gegen Abheben der Rohrleitung od. dgl. vom Rollenlager vorzusehen. Es hat sich gezeigt, daß Rohrleitungen oder Apparate nicht nur reine Längenänderungen und damit bezogen auf den einzelnen Abschnitt Axialbewegungen ausführen, sondern verursacht durch Spannungen gegenüber einzelnen Festpunkten dazu neigen, seitliche oder nach oben gerichtete Ausweichbewegungen zu vollziehen. Bezüglich seitlicher Bewegungen gibt es Rollenlagerkonstruktionen, bei denen durch Verschiebbarkeit der Rollen auf ihrer Welle etc. entsprechende Freiheitsgrade geschaffen sind. Bezüglich unerwünschter, nach oben gehender Ausweichbewegungen bieten jedoch die bekannten Rollenlager keine Abstützungen.
Die Nachteile der bekannten Rollenlagerkonstruktion gehen auch darauf, daß die Befestigungsmöglichkeiten des Rollenlagergehäuses gegenüber den Tragmitteln von der Herstellungsseite so festgelegt sind, daß sich vor Ort keine Möglichkeit zum Justieren mehr ergibt, woraus Verspannungen zwischen zu lagerndem Teil und Rollenlager resultieren.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Rollenlager der eingangs genannten Art derart weiter auszubilden, daß sich die Konstruktion zur Erfüllung aller verschiedenen auf ein Rollenlager zukommenden Anforderungen eignet und daß damit von der konstruktiven Seite her diesen unterschiedlichen Anforderungen im Sinne einer größeren mög-
lichen Stückzahl für die unterschiedlichen Bedarfsfälle sowie einer entsprechend herabgesetzten Lagerhaltung Rechnung getragen ist. Insbesondere soll das Rollenlagergehäuse dahingehend weitergebildet werden, daß die über die Stirnwände nach außen vorragenden Achsstümpfe sowie die dort angebrachten Achssicherungsmittel nicht mehr frei über das Rollenlagergehäuse vorstehen und damit besser geschützt sind. Schließlich soll eine Justierungsmöglichkeit des Rollenlagers gegenüber dem abzustützenden Teil vor Ort geschaffen werden.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Stirnwände wenigstens im Bereich der Achsstümpfe um mindestens den Betrag der Achsstumpflänge in Richtung auf das Gehäuseinnere zurückgesetzt ausgebildet sind, daß am Rollenlagergehäuse ein Freiraum für den Durchtritt von parallel zur Rohrachse sich erstreckenden, mit dem Rohr fest verbundenen und von unten gegen die Rolle oder Teile des Gehäuses gehenden Mitteln zur Sicherung des Rohres gegen Abheben von der Rolle vorgesehen ist und daß die Mittel zur Befestigung des Rollenlagergehäuses an den Tragmitteln als quer zur Rohrachse wenigstens in Grenzen einstellbar ausgebildet sind.
Durch diese erfindungsgemäße Rollenlagerkonstruktion ist im Bereich der Stirnwände dafür Sorge getragen, daß die Achsstümpfe und die Achssicherungsmittel in zurückgesetzter Weise angeordnet sind, wodurch sich auf der
einen Seite entsprechende Schutzfunktionen für die Achsstümpfe und die Achssicherungsmittel ergeben und zum anderen in einfacher Weise eine Versteifung der Stirnwände gegeben ist zur Stabilisierung des Rollenlagergehäuses einerseits und zur Stabilisierung der Stirnwände gegen die Achsdruckkräfte der Rolle oder der Rollen gegen die Stirnwand andererseits.
Darüber hinaus ist das erfindungsgemäße Gehäuse so ausgebildet, daß Mittel zur Abhebesicherung für die Rohrleitung bzw. den Apparat od. dgl. wahlweise jederzeit angebracht werden können, ohne daß dazu eine Konstruktionsänderung am Gehäuse erforderlich ist. Schließlich ist das erfindungsgemäße Rollenlagergehäuse so ausgebildet, daß es quer zur Bewegungsrichtung des abzustützenden Teiles justiert bzw. eingerichtet werden kann.
Nach der Erfindung kann es ferner vorteilhaft sein, daß die zueinander parallelen Stirnwände über ihre vertikalen Seitenkanten einstückig und/oder durch Schweißung mit vertikalen, das Gehäuse vervollständigenden Seitenwänden miteinander verbunden sind, daß sich an die Unterkante der Seitenwandungen waagerecht nach außen ragende Befestigungsflansche anschließen, daß die Befestigungsflansche mit Bohrungen zur Befestigung des Rollenlagers an den Tragmitteln versehen sind, daß die Bohrungen parallel zur Rollenlagerachse zur einstellbaren Befestigung des Rollenlagers erweitert sind und
daß die Rücksetzung der Stirnwände eine vertikale, ihre Parallelität wahrende Einprägung der Stirnwände in deren Mittelbereich int.
Bei dieser Konstruktion läßt sich das Rollenlagergehäuse sehr leicht aus beispielsweise zwei Stanzteilen zusammensetzen, die» eine Seitenwand und eine Stirnwand beinhalten und durch Biegen zur L-Form zu einer Gehäusehälfte ausgebildet werden können, wobei gleichzeitig an der jeweiligen Stirnwand die Einprägung angebracht werden kann. Beim Stanzvorgang kann außerdem der für den Durchtritt der Mittel zur Abhebesicherung erforderliche Freiraum geschaffen werden und es können die Bohrungen zur Befestigung des Rollenlagergehäuses auf den Tragmitteln angebracht werden. Schließlich erlaubt es die Konstruktion dieses Rollenlagergehäuses, die Teile praktisch ohne Abfall zu stanzen.
Bei den beschriebenen Rollenlagern kann die Rolle eine Zylinderrolle sein. Schließlich kann die Rolle eine Doppelkegelrolle sein derart, daß die sich zur Rollenmitte hin verjüngenden Kegel im Bereich der Rollenmitte über einen
zylindrischen Rollenabschnitt miteinander verbunden sind. Die Wahl der jeweils vorstehend beschriebenen Rollenart hängt von dem Einsatzfall ab je nachdem, ob das über das Rollenlager abzustützende Teil auch gegen seitliche Verschiebung abgestützt werden muß oder nicht.
Zur Ermöglichung der Abhebesicherung ist im erstgenannten Konstruktionsfalle der Freiraum am Rollenlagergehäuse dadurch gegeben, daß die Seitenwandungen im Bereich unterhalb des benachbarten Rollenquerschnittes miteinander fluchtende Öffnungen zum Durchtritt der Mittel zur Sicherung des Rohres, des Apparates od. dgl. gegen Abheben von der Rolle und zur Anlage der Sicherungsmittel von unten gegen die Rolle aufweisen. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, daß die Mittel zur Sicherung des Rohres gegen Abheben von der Rolle ein T-Profil sind, das mit seiner Fußkante auf der Unterseite des Rohres achsparallel zu diesem befestigt ist und mit seinem Quersteg auf einer Zylinderrolle aufliegt, daß mit den Stirnwänden L-Profile mit einem ihrer Schenkel außerhalb der Rücksetzung bzw. Einprägung verbunden sind und daß die L-Profile mit ihrem anderen Schenkel die Längsseites des Quersteges mit geringem Spiel überfangen.
Hler wirkt sich also die an sich zum Schutz der Achsstümpfe und der Achssicherungsmittel vorgesehene Rücknahme der Stirnwände zusätzlich dadurch günstig aus, daß die zur Abhebesicherung verwendeten L-Profile leicht angebracht werden können, ohne daß eine Behinderung durch die Rollenachse und deren Achssicherungsmittel gegeben ist.
Eine weitere erfindungsgemäße Konstruktion zeichnet sich dadurch aus, daß das Rollenlager als Doppelzylinderrollenlager mit zueinander V-förmig geneigten, quer zur Längserstreckung des Rohres mit Abstand voneinander angeordneten Rollen ausgebildet ist, daß die Achsen der Rollen auf einer Seite in der zugeordneten Stirnwand und auf der zur Mitte des Rollenlagergehäuses weisenden Seite in einer Querwand gelagert und an diesen Wänden gegen Axialverschiebung abgestützt sind, daß die Stirn- und Querwände zwischen zwei zueinander parallelen Seitenwänden befestigt sind, wobei die Strinwände gegenüber den im wesentlichen senkrechten Außenkanten der Seitenwände zurückgesetzt sind, und daß die Unterkante der Seitenwände im Bereich des äußeren Teiles der Längserstreckung der Rollen derart zurückgenommen sind, daß dort die Rollen nach unten über die Unterkante der Seitonwünde vorstehend zur Abstützung der mit dem Rohr verbundenen MIttel zur Sicherung des Rohres gegen Abheben von den Rollen. Hier besteht jedoch auch die Möglichkeit,
das Rollenlagergehäuse derart auszubilden, daß die Seitenwände im Bereich ihrer Längsmitte miteinander fluchtende Durchtrittsöffnungen für die Mittel zur Abhebesicherung aufweisen.
In beiden zuletzt genannten Fällen können sich an die Seitenwände ggf. im Bereich zwischen den zurückgenommenen Unterkanten waagerecht nach außen ragende Befestigungsflansche anschließen, es können die Befestigungsflansche mit Bohrungen zur Befestigung des Rollenlagers auf den Tragmitteln versehen sein und es können die Bohrungen quer zur Rohrlängserstreckung bzw. zur wärmedehnungsbedingten Bewegungsrichtung des Apparates od. dgl. zur einstellbaren Befestigung des Rollenlagers erweitert sein.
Geht man von den Einzelteilen dieser Bauform aus, so läßt sich ohne Abänderuß der Konstruktion und Herstellung dieser Einzelteile auch ein Rollenlager ausbilden, bei dem sich an die Seitenwände waagerecht nach innen ragende Flansche anschließen, die Seitenwände unterhalb der Rollen zur Längserstreckung des Rohres, des Apparates od. dgl. parallel miteinander fluchtende Bohrungen zur Lagerung von Achsen aufweisen, auf den Achsenden außerhalb der Seitenwände Laufrollen drehbar angeordnet sind und die Laufrollen über auf den Tragmitteln befestigte,
zu den Seitenwänden parallel angeordnete U-Schienen gegen Vertikalbewegungen geführt quer zur Längserstrekkung des Rohres verfahrbar sind. Hier dienen die an sich bei der vorhergehenden Konstruktion zur Befestigung des Rollenlagers dienenden Flansche noch dem Zweck der Gehäuseversteifung, wobei die bei der einheitlichen Herstellung angebrachten Langlöcher nicht stören. Andererseits ist auf der Grundlage einheitlicher Gehäuseteile auch die Möglichkeit gegeben, ein quer zur Wärmedehnungsrichtung des abgestützten Teils verfahrbares Rollenlager aiaszubilden.
Schließlich können die Rollen des Rollenlagers in an sich bekannter Weise Metallrollen sein. Es besteht jedoch auch die Möglichkeit, zur Geräuschdämpfung Kunststoffrollen vorzusehen.
Weitere Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen, die auf der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
- 17 -
Fig· 1 eine Bauform eines Rollenlagergehäuses mit einer Abhebesicherung im vertikalen Mittelschnitt und in teilweiser Draufsicht ;
Fig. 2 eine weitere Rollenlagerkonstruktion mit einer Doppelkegelrolle;
Fig. 3 ein Stanzteil zur Herstellung des Gehäuses für das Rollenlager gemäß Fig. 2;
Fig. 4 eine teilweise Draufsicht auf das Rollenlagergehäuse gemäß Fig. 2;
Fig. 5 eine dritte Rollenlagerkonstruktion mit V-förmig zueinander angeordneten Rollen;
Fig. 6 das Gehäuse des Rollenlagers gemäß Fig. in Draufsicht und
Fig. 7 eine Abwandlung des Rollenlagers gemäß Fig. 5 und 6.
Fig. 1 zeigt ein Rollenlager gemäß Fig. 2, bei dem jedoch im Rollenlagergehäuse 10 eine zylindrische Rolle 11 Über eine Achse 12 drehbar gelagert ist. Auf der Rolle 11 stützt sich das Rohr od. dgl. über ein mit ihm verbundenes T-Profll 1J5 mittels dessen Quersteg 14 ab.
Zur Abhebesicherung sind mit den Stirnwänden 15 und L-Profile 17 und 18 mit ihrem einen Schenkel verschweißt so, daß sie mit ihrem anderen Schenkel den Quersteg an seinen beiden Längskanten überfangen. Wie aus der teilweisen Draufsicht gemäß Fig. 1 rechts ersichtlich, lassen sich die L-Profile 17 und 18 mit den Stirnwänden des Rollenlagergehäuses im Bereich neben den Rücksetzungen 19 verschweißen, so daß sie einen zusätzlichen Schutz für die Achsstümpfe 20 und deren Achssicherungsmittel 21 bieten können.
Fig. 2 zeigt ein Rollenlager, dessen Gehäuse aus zueinander parallelen Seitenwänden 25 und 26 besteht, die durch Stirnwände 27 und 28 miteinander verbunden sind. Dieses Gehäuse ist aus gemäß Fig. 3 ersichtlichen Stanzteilen durch deren L-förmiges Biegen und das Verschweißen zweier solcher Teile hergestellt. Bei der Herstellung
des Stanzteiles sind sogleich die Bohrungen 29 für die Achse 30 der Doppelkegelrolle 31, die Öffnungen 32 für den Durchtritt einer Abhebesicherung 33 der bereits beschriebenen Art sowie die Bohrungen 34 für die Befestigung des Rollenlagergehäuses auf eine Unterlage mitangebracht. Bei der Verformung des Stanzteiles gemäß Fig. 3 zu der für die Schaffung des Rollenlagergehäuses erforderlichen L-Form wird gleichzeitig die Rücksetzung 35 der Stirnwände sowie die Abbiegung der Befestigungsflansche 36 durchgeführt.
Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ist in diesem Falle die Rollenachse 30 an den Stirnwänden 27, 28 durch Sprengringe gegen Axialverschiebung festgelegt und es weist d.ie Doppelkegelrolle 31 einen mittleren Bereich 30 auf, gegen den sich die Abhebesicherung 33 wälzend abstützen kann.
Fig. 4 zeigt eine teilweise Draufsicht auf das Gehäuse des Rollenlagers gemäß Fig. 2, wobei die Rolle 31 fortgelassen ist.
Den Ausführungsformen gemäß den Fig. 1 bis 4 ist gemeinsam, daß sowohl Doppelkegelrollen der in den Fig. 2
dargestellten Art wie auch Zylinderrollen gemäß Fig. Verwendung finden können. Außerdem können die Rollen seitlich verschiebbar sein, indem ihnen zwischen den IJtirn-
wänden des Rollenlagergehäuses genügend Freiheit gelassen wird, wenn ein Einsatzfall vorliegt, bei dem eine begrenzte Verschiebbarkeit des abzustützenden Teiles zugelassen werden soll oder muß.
Die Fig. 5 und 6 zeigen eine andere Rollenlagerkonstruktion, bei der zwei zylindrische Rollen 40, 41 V-förmig zueinander geneigt sind, um beispielsweise ein Rohr zwischen sich gegen Querverschiebung abgestützt aufzunehmen. Die Rollen 40, 41 sind zwischen Stirnwänden 42, 43 einerseits und inneren Querwänden 44, 45 des Rollenlagergehäuses andererseits über Achsen 46, 47 drehbar gelagert. Die Wände 42 bis 45 sind zwischen Seitenwänden 48, 49 eingeschweißt, wobei wiederum für die Stirnwände l\2, /i3 dafür Sorge getragen .tut, daß sie gegenüber den Seitenwänden 48, 49 eine Rücksetzung erfahren, die der überstehenden Länge der Wellen 46, 47 entspricht, die im übrigen hier durch ein mit den Stirnwänden verschweißtes Sicherungsstück 50 axial festgelegt sind.
Zur Abhebesicherung der beschriebenen Art weisen die Seitenwände 48, 49 im Bereich des äußeren Teiles der Längserstreckung der Rollen 40, 41 Rücknahmen 51, 52 derart auf, daß die Mittel 53, 54 zur Abhebesicherung unter dem Rollenlagergehäuse durchtreten und von unten in Anlage an die Rollen AO, 41 gelangen können. Eine andere Möglichkeit für die Abhebesicherung besteht darin,
im Mittelteil der Seitenwände 48, 49 miteinander fluchtende Bohrungen 55» 56 zum Durchtritt einer mit dem abzustützenden Teil parallel zur Verschieberichtung verbundenen Stange od. dgl. anzubringen.
Schließlich ist darauf hinzuweisen, daß sich an die Seitenwände 48, 49 unten Befestigungsflansche 57 anschließen, die mit Langlöchern 58 zur justierbaren Befestigung auf einer Unterlage ausgerüstet sind.
Fig. 7 zeigt schließlich in Verbindung mit Fig. 5 noch ein Beispiel dafür, wie mit den Gehäuseteilen für das Rollenlagergehäuse gemäß Fig. 6 auch ein .in Rich bung der Rollenachsen verschiebbares Rollenlager zusammengebaut werden kann. Dazu werden die Wände 48, 49 in umgekehrter Form angebracht, so daß die Flansche 57 nach innen stehen. Außerdem weisen die Wandungen 48, 49 miteinander fluchtende Bohrungen 59, 60 auf, durch die sich Achsen 61 führen lassen, auf denen außerhalb der Wandungen 48, 49 Laufrollen drehbar gelagert werden können, die über auf den Tragmitteln 63 befestigte, zu den Seitenwänden parallel angeordnete U-Schienen 64, 65 gegen Vertikalbewegung geführt quer zur Längserstreckung des Rohres od. dgl. verfahrbar sind. Im übrigen entspricht die Konstruktion gemäß Fig. 7 der anhand dor Fig. 5 und beschriebenen Konstruktion.
Leerseite

Claims (12)

  1. PATENTANWÄLTE (13050/51) L/B
    DIPL-ING. R. LEMCKE
    DR.-ING. H. J. BROMMER
    AMALIENSTRASSE 28
    KARLSRUHE 1
    Witzenmann GmbH Metallschlauch-Fabrik Pforzheim, Östliche Karl-Friedrich-Straße 134, 7530 Pforzheim
    Patentansprüche
    y Rollenlager zur Auflagerung von heiß- oder kaltgehenden Rohrleitungen» Apparaten od. dgl. mit einem Rollenlagergehäuse mit zwei Stirnwänden und wenigstens einer die Stirnwände miteinander verbindenden Wandung, wobei die Wandung Mittel zur Befestigung des Rollenlagergehäuses an Tragmitteln aufweist und wobei zwischen den Stirnwänden wenigstens eine Rolle zur Auflagerung der Rohrleitung quer zu deren Längserstreckung, des Apparates od. dgl. drehbar gelagert ist, deren Achse in einer Bohrung der Stirnwände sitzt und diese mit einem Achsstumpf außen überragt, der auf dor Außenseite der Stirnwände durch sich an diesen abstützende Sicherungsmittel gegen Axialverschiebung abgestützt ist, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Stirnwände (15, 16; 27, 28; 42, 43) wenigstens im Bereich der Achsstümpfe um mindestens den Betrag der Achsstumpflänge in Richtung auf das Gehäuse-
    innere zurückgesetzt ausgebildet sind, daß am Rollenlagergehäuse ein Freiraum (32; 51, 52; 55) für den Durchtritt von parallel zur Rohrachse, der Ausdehnungsrichtung des Apparates od. dgl. sich erstreckenden, mit dem Rohr, Apparat od. dgl. fest verbundenen und von unten gegen die Rolle (31, 40, 41) oder Teile des Gehäuses (48, 49) gehenden Mitteln zur Sicherung des Rohres, Apparates od. dgl. gegen Abheben von der Rolle vorgesehen ist und daß die Mittel zur Befestigung des Rollenlagergehäuses an den Tragmitteln als quer zur Rohrachse, Wärmedehnungsrichtung des Apparates od. dgl. wenigstens in Grenzen einstellbar ausgebildet sind.
  2. 2. Rollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zueinander parallelen Stirnwände (27, 28) über ihre vertikalen Seitenkanten einstückig und/oder durch Schweißung mit vertikalen, das Gehäuse vervollständigenden Seitenwandungen (25, 26) miteinander verbunden sind, daß sich an die Unterkante der Seitenwandungen waagerecht nach außen ragende Befestigungsflansche (36) anschließen, daß die Befestigungöflansche mit Bohrungen (34) zur Befestigung des Rollenlagers auf den Tragmitteln versehen sind, daß die Bohrungen parallel zur Rollenlagerachse zur einstellbaren Befestigung des Rollenlagers erweitert sind und daß die Rücksetzung (35) der Stirnwände eine vertikale, ihre Parallelität wahrende Einprägung der Stirnwände in deren Mittelbereich ist.
  3. 3. Rollenlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle eine Zylinderrolle (11) ist.
  4. 4. Rollenlager nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (31) eine Doppelkegelrolle ist derart, daß die sich zur Rollenmitte hin verjüngenden Kegel im Bereich der Rollenmitte über einen zylindrischen Rollenabschnitt (3β) miteinander verbunden sind.
  5. 5. Rollenlager nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenwandungen (25, 26) im Bereich unterhalb des benachbarten RoI lcnqin;ri'>r,hni 1 t.c miteinander fluchtende Öffnungen (32) zum· Durchtritt der Mittel zur Sicherung des Rohres, des Apparates od. dgl. gegen Abheben von der Rolle und zur Anlage der Sicherungsmittel (33) von unten gegen die Rolle aufweisen.
  6. 6. Rollenlager nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Sicherung des Rohres, Apparates od. dgl. gegen Abheben von der Rolle (11) ein T-Profil (13) sind, das mit seiner Fußkante auf der Unterseite des Rohres, Apparates od. dgl. achsparallel zu diesem befestigt ist und mit seinem Quersteg (14) auf der Zylinderrolle (11) aufliegt, daß mit den Stirnwänden L-Profile (17, 10) mit einem ihrer Schenkel außer halb der Rücksetzung bzw. Ejnprägung (1C,O verbunden sind
    und daß die L-Profile mit ihrem anderen Schenkel die Längsseiten des Quersteges (14) mit geringem Spiel überfangen.
  7. 7 . Rollenlager nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rollenlager als Doppelzylinderrollenlager mit 7.WO i. zueinander V-förmig geneigten, quer zur Längserstreckung des Rohres, Apparates od. dgl. mit Abstand voneinander angeordneten Rollen (40, 41) ausgebildet ist, daß die Achsen (46, 47) der Rollen auf einer Seite in der zugeordneten Stirnwand (42, 43) und auf der zur Mitte des Rollenlagergehäuses weisenden Seite in einer Querwand (44, 45) gelagert und an diesen Wänden gegen Axialverschiebung abgestützt sind, daß die Stirn- und Querwände zwischen zwei zueinander parallelen Seitenwänden (48, 49) befestigt sind, wobei die Stirnwände gegenüber den im wesentlichen senkrechten Außenkanten der Seitenwände zurückgesetzt sind, und daß die Unterkante (51, 5?) der SeitenwMnde im Bereich des äußeren Teiles der Länpsor.'jtrockung der Rollen (40, 41) derart zurückgenommen sind, daß dort die Rollen nach unten über die Unterkante der Seitenwände vorstehend zur Abstützung der mit den Rollen verbundenen Mittel (53, 54) zur Sicherung des Rohres, Apparates od. dgl. gegen Abheben von den Rollen.
  8. 8. Rollenlagergehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rollenlager als Doppelzylinderrollenlager mit zueinander V-förmig geneigten, quer zur Längserstreckung des Rohres, Apparates od. dgl. mit Abstand voneinander angeordneten Rollen (40, 41) ausgebildet ist, daß die Achsen (46, 47) der Rollen auf einer Seite in der zugeordneten Stirnwand (42, 43) und auf der zur Mitte des Rollenlagergehäuses weisenden Seite in einer Querwand (44, 45) gelagert und an diesen Wänden gegen Axialverschiebung abgestutzt sind, daß die Stirn- und Querwände zwischen zwei zueinander parallelen Seitenwänden (48, 49) befestigt sind, wobei die Stirnwände gegenüber den im wesentlichen senkrechten Außenkanten der Seitenwände zurückgesetzt sind, und daß die Seitenwände im Mittelbereich zwischen den beiden Rollen miteinander fluchtende Bohrungen (55) für den Durchtritt der Mittel zur Sicherung des Rohres, Apparates od. dgl. gegen Abheben von den Rollen aufweisen.
  9. 9. Rollenlager nach Anspruch 7 oder 8 , dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Seitenwände (48, 49) ggf. im Bereich zwischen den zurückgenommenen Unterkanten waagerecht nach außen ragende Befestigungsflansche (57) anschließen, daß die Befestigungsflansche mit Bohrungen (58) zur Befestigung des Rollenlagers auf den Tragmitteln versehen sind und daß die Bohrungen quer zur Rohrlängserstreckung bzw. zur wärmedehnungsbedingten Bewegungsrichtung des Apparates od. dgl. zur einstellbaren Befestigung
    — D —
    des Rollenlagers erweitert sind.
  10. 10. Rollenlager nach Anspruch 7 oder 8 , dadurch gekennzeichnet, daß sich an die Seitenwände (48, 49) nach innen ragende Flansche (57) anschließen, daß die Seitenwände unterhalb der Rollen zur Längserstreckung des Rohres, Apparates od. dgl. parallel miteinander fluchtende Bohrungen (59, 60) zur Lagerung von Achsen (61) aufweisen, daß auf den Achsenden außerhalb der Seitenwände Laufrollen (62) drehbar angeordnet sind und daß die Laufrollen über auf den Tragmitteln (63) befestigte, zu den Seitenwänden parallel angeordnete U-Schienen (64, 65) gegen Vertikalbewegung geführt quer zur Längserstreckung des Rohres, Apparates od. dgl. verfahrbar sind.
  11. 11. Rollenlager nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen aus Metall sind.
  12. 12. Rollenlager nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen Kunststoffrollen sind.
DE19823216120 1982-04-30 1982-04-30 Rollenlager fuer rohrleitungen, apparate od. dgl. Withdrawn DE3216120A1 (de)

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DE19823216120 DE3216120A1 (de) 1982-04-30 1982-04-30 Rollenlager fuer rohrleitungen, apparate od. dgl.
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