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CH386201A - Method and apparatus for drawing yarn from packages of yarn - Google Patents

Method and apparatus for drawing yarn from packages of yarn

Info

Publication number
CH386201A
CH386201A CH341061A CH341061A CH386201A CH 386201 A CH386201 A CH 386201A CH 341061 A CH341061 A CH 341061A CH 341061 A CH341061 A CH 341061A CH 386201 A CH386201 A CH 386201A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
thread
strip
yarn
dependent
separating
Prior art date
Application number
CH341061A
Other languages
German (de)
Inventor
Buddecke Heinrich
Original Assignee
Buddecke Heinrich
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buddecke Heinrich filed Critical Buddecke Heinrich
Publication of CH386201A publication Critical patent/CH386201A/en

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02HWARPING, BEAMING OR LEASING
    • D02H13/00Details of machines of the preceding groups
    • D02H13/16Reeds, combs, or other devices for determining the spacing of threads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H49/00Unwinding or paying-out filamentary material; Supporting, storing or transporting packages from which filamentary material is to be withdrawn or paid-out
    • B65H49/18Methods or apparatus in which packages rotate
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/39Other types of filamentary materials or special applications
    • B65H2701/3916Inserts between layers of wire, hose or yarn
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S242/00Winding, tensioning, or guiding
    • Y10S242/907Vibration creation or dampening

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Tension Adjustment In Filamentary Materials (AREA)

Description

       

  
 



  Verfahren und Vorrichtung zum   Abziehen    von Garn aus Garnkörpern
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zum schnellen, nestbildungsfreien, mit gleichbleibender, sehr geringer Fadenspannung erfolgenden Abziehen des Fadens von Garnkörpern in Garnverarbeitungsmaschinen, z. B. in einer Webmaschine, einem Web- oder Wirkstuhl oder einer sonstigen Garnbehandlungsvorrichtung, um eine möglichst grosse Garnmenge in kürzester Zeitspanne hemmungsfrei, knotenarm und ohne Unterbrechung zu ver- oder bearbeiten. Diesen Anforderungen, die mit wachsender Automation der   Garnver- und -be-    arbeitungsvorgänge immer stärker hervortreten, wird keine der bekannten   Garnkörper- bzw.    Abzieheinrichtungen gerecht.



   Wo das Garn von einer drehbar gelagerten Spule seitlich abgezogen wird, muss der abgezogene Faden die Spule in Drehung versetzen, so dass bei sich ändernder Abzugsgeschwindigkeit hohe Massenkräfte vom Faden zu übernehmen sind, die zum Bruch oder zu einer ungleichmässigen Längung der Fäden sowie zu einem ungleichmässigen Ver- oder Bearbeitungsergebnis führen können. Für grosse Spulen mit entsprechendem Gewicht der Spule kommt diese Anordnung nicht in   Fage.   



   Beim Abziehen des Fadens über dem Kopf der Spule, gleichgültig, ob diese zylindrisch, kopsenartig oder kreuzspulenförmig ist, wird zwar die Garnspule nicht in Drehung versetzt, doch entsteht beim Fadenabzug von diesen Spulen ein Fadenballon, der bei sich verändernder Abzugsgeschwindigkeit und sich ver änderndem Spulendurchmesser seine Grösse ändert und dadurch erhebliche Unterschiede in der Fadenspannung herbeiführt, die ebenfalls stark die Gleichmässigkeit der   Garnver- oder -bearbeitung    beeinträchtigen.



   Bei allen kreuzspulenartigen Fadenkörpern tritt eine weitere Ungleichmässigkeit der Fadenspannung dadurch ein, dass die Abzugspunkte des Fadens längs der Spule hin und her wandern. Dieses gilt auch für zylindrische Wickel, die man bei Kammstühlen oder Nadelstrecken einsetzt und die ihren Antrieb über ihren Umfang erhalten, der zwischen zwei gleichlaufenden Walzen liegt.



   Das Abziehen aus Spinnkannen, in welche das Garn lose in regelmässigen oder unregelmässigen Windungen eingelegt wird, kann nur langsam erfolgen, wenn die   Nestbildung,    d. h. das Herausziehen zusammenhängender, nicht in einen glatten Faden aufgelöster Windungen, vermieden werden soll. Auch ist bei Spinnkannen die praktisch unterbringbare Garnmenge verhältnismässig gering.



   Bei Abzugsvorrichtungen ist es bekannt, zwischen dem Garnkörper und der Garnverarbeitungsmaschine Einrichtungen vorzusehen, durch welche der Garnfaden selbst in besonderer Weise durch einen Sonderantrieb in Schlangenform übergeführt wird, und zwar vermittels quer beweglicher Stifte oder durch Aufstauung des Fadens. Die hierbei entstehenden Schlangenwindungen bzw. lockenartigen Windungen sollen bei kurzzeitigen Änderungen der Fadengeschwindigkeit der Garnverarbeitungsmaschine als Ausgleich dienen, indem sie entsprechend mehr oder weniger schnell beim Abziehen des Fadens abgebaut oder vermehrt werden.



   Durch diese Einrichtung wird die Spannung des Fadens in dem der Garnverarbeitungsmaschine zugewandten Teil nicht verringert, sondern merklich erhöht, wenn nicht besondere zusätzliche Fördermittel für den Faden vorgesehen werden. Auch lässt sich bei den bisher verwendeten Garnkörpern nur eine beschränkte Fadenlänge unterbringen, da mit Zunahme der Grösse und des Gewichtes dieser Fadenkörper die Schwierigkeiten des Abziehens erhöht werden. Das erweist sich insbesondere als nachteilig,  wenn der Garnkörper an einem beweglichen Teil der Garnverarbeitungsmaschine untergebracht werden muss, was zur Folge hat, dass solche Maschinen in entsprechend kurzen Zeitabständen stillgesetzt werden müssen.

   Ausserdem wird hinsichtlich der Erhöhung der Abzugsgeschwindigkeit durch die Garnverarbeitungsmaschine nichts gewonnen, da letztere nicht grösser sein kann, als die Abzugsgeschwindigkeit von der vorgeschalteten Garnspule oder dergleichen, welche infolge der bei einer Garnspule auftretenden Widerstände sehr beschränkt ist.



   Die genannten Nachteile werden vermieden, indem gemäss der Erfindung als Garnkörper eine Garnpackung benutzt wird, die aus einem aus quer gerichteten länglichen Garnwindungen bestehenden Garnwindungsstreifen und einem mit diesem zu einer Rolle aufgewickelten Trennblattstreifen gebildet ist, und indem das Abziehen der Garnwindungen in Streifenrichtung, d. h. tangential erfolgt, nachdem der Garnkörper mit der jeweils abzuziehenden Garnwindung durch Bewegung der Garnpackung an eine ortsfeste Stelle bewegt und von dem Trennblattstreifen freigelegt worden ist.



   Auf Grund dieser Massnahme setzt sich dem Abziehen des Fadens durch die Garnverarbeitungsmaschine nur der verschwindend geringe Widerstand der Bewegung der freigelegten Garnwindungen z. B. auf einer glatten Unterlage und ihrer Überführung in die glatte Fadenform entgegen. Irgendwelche Hemmungen bzw. ein veränderlicher Widerstand beim Abziehen des Fadens von der Garnpackung tritt nicht auf, und besondere Vorrichtungen zur Bildung der Fadenwindungen oder dergleichen und besondere zusätzliche Transporteinrichtungen für den Faden sind nicht erforderlich.



   Infolge der starken Verringerung der für das Abziehen des Fadens erforderlichen Spannung wird die mögliche Abzugsgeschwindigkeit des Fadens wesentlich erhöht, weil die Zerreissbeanspruchung des Fadens von der Abzugsgeschwindigkeit und dem dieser sich entgegensetzenden Widerstand des Fadens abhängig ist.



   Die zur Durchführung des vorstehend genannten Verfahrens erfindungsgemäss benutzte Vorrichtung besteht darin, dass der aus einem Garnwindungsstreifen und einem Trennblattstreifen bestehende rollenförmige Garnkörper drehbar gelagert ist und eine Vorrichtung zum Abziehen des Trennblattstreifens an einer örtlich festliegenden Stelle und zur gleichzeitigen Drehung der Garnpackung vorgesehen ist.



   Besonders vorteilhaft sind Garnkörper, bei denen die Garnwindungen aus länglichen, schraubenlinienförmigen Windungen bestehen, die einander überlappen. Diese Garnkörper sind auf Maschinen leicht und schnell herzustellen. Sie sind nicht durch besondere Tragspulen beschwert und nehmen eine sehr grosse Garnmenge auf, die bis zum Ende völlig verhedderungsfrei abziehbar ist.



   Um Veränderungen des Abzugswiderstandes, welche durch Veränderungen des Durchmessers der Garnwindungsstreifenrolle herbeigeführt werden können, zu vermeiden, kann die Achse der Garnwindungsstreifenrolle entsprechend der Verringerung ihres Durchmessers so verstellbar gemacht sein, dass die Freigabestelle der Windungen ihre Lage im Raum beibehält.



   Zu diesem Zweck kann die Garnwindungsstreifenrolle entweder mit ihrem Umfang auf einem Abzugstisch, der auch zur Abstützung der freigegebenen Garnwindungen dient, aufruhen oder die Achse der Rolle kann entsprechend der Verringerung ihres Durchmessers vermittels eines auf dem Umfang der Rolle aufliegenden Steuergliedes, das einen Reversiermotor schaltet, hebbar oder senkbar sein.



   Weitere zweckmässige Gestaltungen und Vorteile ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung von Ausführungsformen.



   In der dazugehörigen Zeichnung zeigen
Fig. 1 eine Seitenansicht der Abzugsvorrichtung mit senkrecht nach oben bewegtem Trennstreifen,
Fig. 2 eine dazugehörige, um 90 gedrehte Seitenansicht,
Fig. 3 eine schaubildliche Ansicht der Garnpackung dieser Anordnung mit dem senkrecht nach oben abgezogenen Trennstreifen und waagrecht abgezogenem Garnfaden,
Fig. 4 eine schaubildliche Ansicht einer Verstelleinrichtung für die Achse der Garnwindungsstreifenrolle gemäss Fig. 3,
Fig. 5 eine schaubildliche Ansicht einer zweiten Ausführungsform und
Fig. 6 und 7 weitere Ausführungsformen der Brems- und Auflösungsorgane.



   Bei der Ausführungsform gemäss den Fig. 1 bis 4 besteht das Gehäuse der Vorrichtung aus einer Grundplatte 1 (Fig. 1), einer mittleren Tragwand 2 (Fig. 2), einer dazu parallel laufenden Vorderwand 3 und Querwänden bzw. Querstreben 4, 5, 6 (Fig. 1).



   Im unteren Teil der Vorrichtung ist der Garnkörper 7 gelagert, der aus einem Garnwindungsstreifen 8 und einem Trennstreifen 9 besteht, welche zusammen in der aus Fig. 3 ersichtlichen Weise zu einer Garnwindungsstreifenrolle 10 aufgewickelt sind.



   Der Garnwindungsstreifen besteht aus quer zur Streifenrichtung liegenden Garnwindungen 11 (Fig. 5), die eine längliche schraubenlinienförmige Gestalt haben und einander schuppenartig überdecken. Garnwindungsschichten dieser Art, ihre Herstellung und Zusammenfügung zu einem Garnkörper sind näher in den deutschen Patentschriften Nrn. 869 932, 877 592, 891984 und   929123    beschrieben. Derartige Garnkörper lassen sich bei sehr geringem Zeitbedarf in beliebig grossen Dimensionen herstellen und gestatten das völlig verhedderungsfreie Abziehen des Fadens bis auf den letzten Rest, wobei der Faden jedoch nicht abgezogen werden kann, ohne dass er unter eine gewisse Spannung gesetzt wird.

   Gemäss dem Grundgedanken der Erfindung  werden nun die von dem Trennstreifen 9 eingeschlossenen Garnwindungen 11 in dem Masse von den Trennstreifen 9 immer an derselben Raumstelle freigegeben, wie der Faden von der Garnver- oder -bearbeitungsmaschine abgenommen wird. Während die Garnver- oder -bearbeitungsmaschine beim Abziehen des Fadens lediglich den geringen Kraftaufwand zu leisten hat, die freigelegten Windungen ohne Anspannung des Fadens gerade zu richten, erfolgt der Antrieb für das Freilegen der Fadenwindungen durch einen besonderen motorischen Antrieb, so dass der abgezogene Faden selbst von allen Beanspruchungen, die für seine Freigabe, die Bewegung des Garnkörpers und die Überwindung der Reibung des Fadens mit anderen Fadenteilen erforderlich ist, vollständig entlastet ist.

   Die Be- und verarbeitung des Fadens kann also bei völlig gleicher, aber auch sehr geringer Fadenspannung erfolgen, die so gering ist, dass sie gerade ausreicht, den Faden einigermassen geradlinig zu halten.



   Gemäss der schaubildlichen Darstellung der Fig. 3 wird der Trennstreifen 9 über eine Umlenkrolle 12 nach oben geführt. Er läuft zwischen zwei aufeinandergepressten in Verzahnungseingriff miteinander stehenden, gegenläufig gedrehten Antriebsrollen 13 hindurch, durch welche er von der Garnwindungsstreifenrolle 10 abgezogen wird, und schliesslich wird er auf die Aufwickelrolle 14 aufgewickelt. Diese Walze 14 erhält ihren Antrieb über ein Kettenrad 15 von einer Kette 16 durch ein Kettenrad 17. Die Aufwickelrolle 14 ist mit dem Kettenrad 15 durch eine Rutschkupplung 18 verbunden.



   Um nun zu erreichen, dass die von dem Trennstreifen 9 freigegebene Garnwindungsmenge stets der von der Garnverarbeitungsmaschine benötigten Garnmenge entspricht, ist folgende Einrichtung getroffen.



   Ein Kettenrad 20 (Fig. 3), welches zur Garnverarbeitungsmaschine gehört, wird von dieser stets mit einer Drehzahl angetrieben, welche dem jeweiligen Garnverbrauch der Maschine entspricht. Es ist durch eine Kette mit einem Kettenrad 19 eines Getriebes 21 verbunden, das von dem Kettenrad 20 gesteuert oder angetrieben wird. Das Getriebe gibt über eine   Ubersetzung,    welche durch einen Handhebel 22 einreguliert werden kann, den Antrieb mittels eines Kettenrades 23 und über eine Kette 24 auf das mit der oberen Antriebsrolle 13 verbundene Kettenrad 17 weiter. Auf diese Weise wird der Trennstreifen 9 entsprechend dem Garnverbrauch der Garnverarbeitungsmaschine von der Rolle 10 abgezogen und gibt die Garnwindungen 11 entsprechend frei.



   Durch den Handhebel 22 kann die Freigabegeschwindigkeit der Garnwindungen 11 reguliert werden, was erforderlich ist, wenn sich die Dichte der Windungen des Garnwindungsstreifens ändert.



   Beim Antrieb der Antriebsrolle 13 wird gleichzeitig über die Kette 16 und die Rutschkupplung 18 die Streifenaufwickelrolle 14 gedreht und dadurch der Streifen 9 hinter der Rolle 13 leicht gespannt und unter leichter Spannung aufgewickelt.



   Die Mitnahmekraft der Rutschkupplung ist so schwach bemessen, dass der Trennstreifen 9 nicht zwischen den Rollen 13 durchgezogen wird.



   Beim Abziehen des Trennstreifens 9 durch die Rollen 13 wird die ganze Garnwindungsstreifenrolle 10 um ihre Achse 25 gedreht, wobei die vorher durch den Trennstreifen 9 festgehaltenen Windungen 11 nacheinander von diesem freigegeben und mit der Rolle mitbewegt werden. Das Abziehen des Fadens 26 erfolgt im Sinne des Pfeiles 27 (Fig. 3), wobei die freigegebenen Windungen 11 nacheinander gestreckt werden.



   Der Garnverbrauch der Verarbeitungsmaschine kann sowohl in kleineren wie auch in grösseren Perioden oder unregelmässig schwanken. Die grö sseren Schwankungen werden durch die Steuerung des Kettenrades 20 aufgenommen, während für die Berücksichtigung der kleineren Schwankungen es zweckmässig ist, dass vor der ortsfest angeordneten Fadenführungsöse (Fig. 5, 6), welche Teil der angeschlossenen Verarbeitungsmaschine ist, eine grössere Anzahl von freigegebenen Windungen 11 ständig bereit gehalten wird, durch die kleinere und mittlere periodische Schwankungen des Fadenverbrauches der Verarbeitungsmaschine ausgeglichen werden können.



   Beim Abziehen des Trennstreifens 9 und des Garnstreifens 8 verringert sich der Durchmesser der Garnwindungsstreifenrolle 10, so dass sich die Freigabestelle für die Garnwindungen senkt. Um eine immer gleiche Höhenlage der Freigabestelle der Garnwindungen zu gewährleisten und auch beim Einsetzen einer neuen Garnpackung die gleiche Höhenlage zu sichern, wird die Achse 25 (Fig. 3) der Packung entsprechend gehoben oder gesenkt.



   Zu diesem Zweck ist bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1-4 die Achse 25 in einem Schlitten 29 (Fig. 4) drehbar gelagert, welcher in einer senkrechten Führung 31 durch eine Schraubenspindel 32 auf und nieder bewegt werden kann. Diese Schraubenspindel steht über ein Kegelradpaar 33 (Fig. 1) mit einem kleinen Reversiermotor 34 in Verbindung, welcher durch einen Doppelschalter 35 für die eine oder andere Drehrichtung eingeschaltet werden kann.



  Mit dem Doppelschalter arbeitet ein Ansatz 36 eines im Gehäuse mittels Zapfen gelagerten Winkelhebels 38 zusammen, an dem die oben genannte Umlenkrolle 12 gelagert ist. Unter der Wirkung einer Feder 39, die an dem oberen senkrechten Arm des Winkelhebels 38 angreift, legt sich die Umlenkrolle 12 an den Umfang der Garnwindungsstreifenrolle an, so dass der Vorsprung 36 bei vergrössertem Rollendurchmesser nach links, bei verkleinertem Rollendurchmesser nach rechts bewegt ist und entsprechend den Doppelschalter 35 betätigt. Auf diese Weise wird bei sich verringerndem Durchmesser der Garnwindungsstreifenrolle die Achse 25 über die Spindel 32 nach oben bewegt und der Motor 34 stillgesetzt, sobald die Freigabestelle die vorbestimmte Höhen  lage erreicht hat.

   Wenn der Durchmesser der Rolle grösser ist, als es der betreffenden Lage der Achse 25 entspricht, wird der andere Schalter des Doppelschalters 35 betätigt und die Spindel 32 so lange von dem Motor 34 in der entgegengesetzten Drehrichtung gedreht, bis die Freigabe stelle für den Faden wieder in der vorbestimmten Höhenlage angelangt ist.



   Um zu verhindern, dass sich die Garnwindungsstreifenrolle 10 beim Abziehen des Trennstreifens lockert, ist auf der Achse 25 (Fig. 4) eine Bremsscheibe 41 (Fig. 4) befestigt, die mit einem Bremsschuh 42 zusammenarbeitet, welcher an einem Hebel 44 angeschlossen ist, der mittels Zapfens 45 an dem Schlitten 29 gelagert ist und einen nach rechts gerichteten Arm 46 aufweist, auf welchem ein Gewicht 47 verschiebbar und feststellbar angeordnet ist. Durch Verstellen des Gewichtes 47 kann zwischen den Teilen 41 und 42 eine solche Bremskraft erzeugt werden, welche den ablaufenden Teil des Trennstreifens 9 schwach, aber genügend, spannt, um eine Auflockerung der Garnwindungsstreifenrolle zu verhindern.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 5 wird der Trennstreifen 9 in waagrechter Richtung über eine Umlenkrolle 48 abgezogen und nach einer Aufspulrolle 14 geführt.



   Die hier nicht dargestellten Regelungs- und Spannvorrichtungen für den abgezogenen Trennstreifen sind die gleichen, wie nach der Fig. 1 beschrieben.



  Die Garnwindungsstreifenrolle 10 ruht mit ihrem Umfang auf einem Ablauftisch 49 auf. Auf diesem Ablauftisch ruht auch der abgezogene Teil des Trennstreifens 9 mit dem darüber befindlichen freigegebenen und noch nicht von der Verarbeitungsmaschine abgezogenen Garnwindungen 11 auf. Bei dieser Anordnung wird von selbst erreicht, dass die Freigabestelle für die Garnwindungen immer die gleiche Höhenlage, nämlich die Höhe der oberen Fläche 49 einnimmt. Es bedarf hier also nicht einer besonderen Regelung der Höhenlage der Achse 25 der Rolle; vielmehr genügt es, wenn diese in senkrechten Schlitzen 51 von seitlich an dem Ablauftisch 49 befestigten Führungsblechen 52 senkrecht geführt ist.



   Um nun zu verhindern, dass die zwischen der Faderführeröse 28 und der Freigabestelle befindlichen freigegebenen Fadenwindungen 11 durch irgendwelche Umstände Fadennester bilden und zu erreichen, dass sie gleichmässig in einen geraden Faden ausgezogen werden, und zwar in der Weise, dass ihre Breite in der Abzugseinrichtung immer geringer wird, können folgende Vorkehrungen getroffen werden:
Bei der Anordnung dieser Brems- und Auf  lösungsorgaue    gemäss der Fig. 5 sind in je zwei auf dem Ablauftisch 49 befestigten Böckchen 53 kleine Wellen 54 gelagert, an denen leichte Bremselemente 55 befestigt sind, die durch auf Armen 56 an den Wellen 54 verschiebbare, kleine Gewichte 57 mit einem regelbaren Druck auf die freigegebenen Garnwindungen 11 zur Einwirkung gebracht werden.

   Bei den Bremselementen 55 handelt es sich um dünne, auf der Unterseite hochglanzpolierte, biegsam gewölbte Metall- oder Kunststoffolien, welche die Aufgabe haben, die Garnwindungen leicht gegen die polierte Oberfläche des Ablauftisches zu drücken. Die beiden Bremselemente jedes Paares haben nach der Ablaufrichtung zu kleiner werdenden seitlichen Abstand voneinander, wodurch erreicht wird, dass sich die Abzugskraft des Fadens stärker auf die näher an der Fadenführeröse 28 liegenden Windungen äussert und der Faden in gerader Form die Fadenführeröse 28 erreicht.



   Die Brems- und Auflösungsorgane können in verschiedener anderer Ausführungsform ausgestaltet sein. Zum Beispiel kann bei der Ausführungsform nach der Fig. 6 der Ablauftisch 49 durch eine geeignete Schwingungsvorrichtung in senkrechte, durch den Pfeil 60 angedeutete Schwingungen versetzt werden. Dies hat zur Folge, dass die von den freigegebenen Garnwindungen weitergeleiteten Schwingungen eine leichtere Lösung der Windungen aus ihrer Windungsform in die gerade Form begünstigen.



   Bei der Ausführungsform nach der Fig. 7 werden die freigegebenen Fadenwindungen 11 über Lochungen 58 eines Teiles des Ablauftisches 49 geleitet, an die ein Trichter 59 angeschlossen ist, in welchen mittels eines Lüfters 61 Luft angesaugt wird. Die Löcher 58 können durch seitliche Schieber 62 so geöffnet oder geschlossen werden, dass bestimmte Zonen der Garnwindungen 11 mit angesaugt werden, wodurch die gleiche Wirkung wie mit den Bremselementen 55 gemäss Fig. 5 hervorgerufen wird.



   Zwischen der Fadenführeröse 28 und dem Ende des Ablauftisches 49 (Fig. 6) oder der Umlenkrolle 48 für den Trennstreifen (Fig. 5) ist ein freier Zwischenraum gelassen, in welchem sich die letzte schon etwa Kreisform angenommene Windung des abgezogenen Fadens in der in Fig. 5 durch gestrichelte Linien 63 angedeuteten Weise aushängen kann.   



  
 



  Method and apparatus for drawing yarn from packages of yarn
The invention relates to a method and a device for fast, nest formation-free, with constant, very low thread tension taking off the thread from yarn packages in yarn processing machines, e.g. B. in a loom, a loom or knitting loom or some other yarn treatment device in order to process or process the largest possible amount of yarn in the shortest possible time without inhibition, with few knots and without interruption. These requirements, which become more and more pronounced with increasing automation of the yarn processing and processing operations, are not met by any of the known yarn package or pull-off devices.



   Where the yarn is withdrawn from the side of a rotatably mounted bobbin, the withdrawn thread must set the bobbin in rotation, so that when the withdrawal speed changes, high inertia forces must be taken over by the thread, which lead to breakage or uneven elongation of the threads as well as uneven ones Processing or processing result can lead. This arrangement is out of the question for large bobbins with a corresponding weight of the bobbin.



   When the thread is drawn off over the head of the bobbin, regardless of whether it is cylindrical, cop-like or cross-bobbin-shaped, the thread bobbin is not set in rotation, but when thread is drawn off these bobbins, a thread balloon is created, which with changing withdrawal speed and changing bobbin diameter changes its size and thereby causes considerable differences in the thread tension, which also greatly impair the evenness of the thread processing or processing.



   With all cross-bobbin-like thread bodies, there is a further non-uniformity in the thread tension due to the fact that the withdrawal points of the thread move back and forth along the bobbin. This also applies to cylindrical coils that are used in combs or needle frames and that receive their drive over their circumference, which lies between two co-rotating rollers.



   The withdrawal from spinning cans, in which the yarn is loosely laid in regular or irregular turns, can only take place slowly if the nest formation, i.e. H. the pulling out of coherent turns that are not dissolved into a smooth thread should be avoided. In spinning cans, too, the amount of yarn that can practically be accommodated is relatively small.



   With take-off devices, it is known to provide devices between the yarn body and the yarn processing machine, through which the yarn thread itself is transferred in a special way by a special drive in serpentine form, namely by means of transversely movable pins or by damming the thread. The resulting serpentine turns or curl-like turns are intended to compensate for brief changes in the thread speed of the yarn processing machine by being reduced or increased accordingly more or less quickly when the thread is pulled off.



   This device does not reduce the tension of the thread in the part facing the yarn processing machine, but rather increases it noticeably, unless special additional conveying means are provided for the thread. Also, only a limited length of thread can be accommodated with the thread bodies used hitherto, since the difficulty in pulling them off increases as the size and weight of these thread bodies increase. This proves to be particularly disadvantageous if the package of yarn has to be accommodated on a movable part of the yarn processing machine, with the result that such machines have to be shut down at correspondingly short time intervals.

   In addition, nothing is gained with regard to the increase in the take-off speed by the yarn processing machine, since the latter cannot be greater than the take-off speed from the upstream thread spool or the like, which is very limited due to the resistances occurring in a thread spool.



   The disadvantages mentioned are avoided in that according to the invention a yarn package is used as the yarn package, which is formed from a yarn winding strip consisting of transversely directed elongated yarn windings and a separating sheet strip wound with this into a roll, and by pulling off the yarn windings in the direction of the strip, d. H. takes place tangentially after the yarn body with the yarn turn to be withdrawn has been moved to a fixed point by moving the yarn package and has been exposed by the separating sheet strip.



   Due to this measure, the pulling off of the thread by the yarn processing machine is only subject to the negligibly low resistance to the movement of the exposed yarn turns z. B. on a smooth surface and its transfer into the smooth thread shape. Any inhibitions or a variable resistance when pulling the thread from the thread package does not occur, and special devices for forming the thread windings or the like and special additional transport devices for the thread are not required.



   As a result of the great reduction in the tension required for pulling off the thread, the possible pulling-off speed of the thread is significantly increased because the tensile stress on the thread is dependent on the pulling-off speed and the resistance of the thread opposing this.



   The device used according to the invention to carry out the above-mentioned method consists in that the roll-shaped thread body consisting of a thread winding strip and a separating sheet strip is rotatably mounted and a device is provided for pulling off the separating sheet strip at a fixed point and for simultaneously rotating the thread package.



   Packs of yarn in which the yarn windings consist of elongated, helical windings which overlap one another are particularly advantageous. These packages are easy and quick to machine to machine. They are not weighed down by special support bobbins and take up a very large amount of yarn that can be pulled off completely without tangling until the end.



   In order to avoid changes in the withdrawal resistance, which can be brought about by changes in the diameter of the thread winding strip roll, the axis of the thread winding strip roll can be made adjustable in accordance with the reduction in its diameter so that the release point of the windings maintains its position in space.



   For this purpose, the thread winding strip roll can either rest with its circumference on a take-off table, which also serves to support the released thread turns, or the axis of the roll can, depending on the reduction in its diameter, by means of a control element lying on the circumference of the roll which switches a reversing motor, be raised or lowered.



   Further useful designs and advantages emerge from the following description of embodiments.



   Show in the accompanying drawing
1 shows a side view of the pull-off device with the separating strip moved vertically upwards,
2 shows an associated side view rotated by 90,
3 shows a diagrammatic view of the yarn package of this arrangement with the separating strip pulled off vertically upwards and the yarn thread pulled off horizontally,
FIG. 4 is a diagrammatic view of an adjusting device for the axis of the thread winding strip roll according to FIG. 3,
Fig. 5 is a perspective view of a second embodiment and
Fig. 6 and 7 further embodiments of the braking and dissolving organs.



   In the embodiment according to FIGS. 1 to 4, the housing of the device consists of a base plate 1 (FIG. 1), a central supporting wall 2 (FIG. 2), a front wall 3 running parallel to it and transverse walls or cross struts 4, 5, 6 (Fig. 1).



   In the lower part of the device, the package 7 is stored, which consists of a thread winding strip 8 and a separating strip 9, which are wound together in the manner shown in FIG. 3 to form a thread winding strip roll 10.



   The yarn winding strip consists of yarn windings 11 (FIG. 5) lying transversely to the direction of the strip, which have an elongated helical shape and overlap one another like scales. Yarn winding layers of this type, their production and assembly to form a yarn package are described in more detail in German Patent Nos. 869 932, 877 592, 891984 and 929123. Such yarn bodies can be produced in any size in a very short time and allow the thread to be pulled off completely without any tangling down to the last remainder, but the thread cannot be pulled off without it being placed under a certain tension.

   According to the basic idea of the invention, the yarn turns 11 enclosed by the separating strip 9 are now always released to the same extent as the separating strip 9 at the same spatial point as the thread is removed from the yarn processing or processing machine. While the yarn processing or processing machine only has to exert a small amount of force when pulling off the thread to straighten the exposed turns without tensioning the thread, the drive for exposing the thread turns is carried out by a special motor drive so that the drawn off thread itself is completely relieved of all stresses that are necessary for its release, the movement of the thread package and the overcoming of the friction of the thread with other thread parts.

   The processing of the thread can therefore take place with completely the same, but also very low thread tension, which is so low that it is just sufficient to keep the thread reasonably straight.



   According to the diagrammatic representation of FIG. 3, the separating strip 9 is guided upwards via a deflection roller 12. It runs between two oppositely rotated drive rollers 13 which are pressed against one another and are in toothed engagement, through which it is drawn off from the thread winding strip reel 10, and finally it is wound onto the take-up reel 14. This roller 14 receives its drive via a chain wheel 15 from a chain 16 through a chain wheel 17. The take-up roller 14 is connected to the chain wheel 15 by a slip clutch 18.



   In order to ensure that the amount of yarn turns released by the separating strip 9 always corresponds to the amount of yarn required by the yarn processing machine, the following device is implemented.



   A sprocket 20 (FIG. 3), which belongs to the yarn processing machine, is always driven by the latter at a speed which corresponds to the respective yarn consumption of the machine. It is connected by a chain to a sprocket 19 of a transmission 21 which is controlled or driven by the sprocket 20. Via a transmission which can be adjusted by a hand lever 22, the transmission transmits the drive by means of a chain wheel 23 and via a chain 24 to the chain wheel 17 connected to the upper drive roller 13. In this way, the separating strip 9 is pulled off the roll 10 according to the yarn consumption of the yarn processing machine and releases the yarn windings 11 accordingly.



   The release speed of the yarn windings 11 can be regulated by the hand lever 22, which is necessary when the density of the windings of the yarn winding strip changes.



   When driving the drive roller 13, the strip winding roller 14 is rotated at the same time via the chain 16 and the slip clutch 18, thereby slightly tensioning the strip 9 behind the roller 13 and winding it up under slight tension.



   The entrainment force of the slip clutch is so weak that the separating strip 9 is not pulled through between the rollers 13.



   When the separating strip 9 is pulled off by the rollers 13, the entire thread winding strip roll 10 is rotated about its axis 25, the turns 11 previously held by the separating strip 9 being released one after the other by the latter and moved along with the roll. The thread 26 is pulled off in the direction of arrow 27 (FIG. 3), the released windings 11 being stretched one after the other.



   The yarn consumption of the processing machine can fluctuate both in smaller and larger periods or irregularly. The larger fluctuations are absorbed by the control of the chain wheel 20, while in order to take into account the smaller fluctuations it is advisable that a larger number of released threads is released in front of the fixed thread guide eyelet (Fig. 5, 6), which is part of the connected processing machine Windings 11 is kept ready at all times, through which small and medium-sized periodic fluctuations in the thread consumption of the processing machine can be compensated.



   When the separating strip 9 and the thread strip 8 are pulled off, the diameter of the thread winding strip roll 10 decreases, so that the release point for the thread windings is lowered. In order to always ensure the same height of the release point of the twine turns and to ensure the same height when a new pack of yarn is inserted, the axis 25 (FIG. 3) of the pack is raised or lowered accordingly.



   For this purpose, in the embodiment of FIGS. 1-4, the axis 25 is rotatably mounted in a slide 29 (FIG. 4) which can be moved up and down in a vertical guide 31 by a screw spindle 32. This screw spindle is connected via a bevel gear pair 33 (FIG. 1) to a small reversing motor 34, which can be switched on by a double switch 35 for one or the other direction of rotation.



  An extension 36 of an angle lever 38, which is mounted in the housing by means of pins and on which the above-mentioned deflection roller 12 is mounted, works together with the double switch. Under the action of a spring 39, which acts on the upper vertical arm of the angle lever 38, the deflection roller 12 rests against the circumference of the thread winding strip roller, so that the projection 36 is moved to the left when the roller diameter is increased, to the right when the roller diameter is reduced and accordingly the double switch 35 is actuated. In this way, as the diameter of the thread winding strip roll decreases, the axis 25 is moved upward via the spindle 32 and the motor 34 is stopped as soon as the release point has reached the predetermined height.

   If the diameter of the roll is larger than it corresponds to the relevant position of the axis 25, the other switch of the double switch 35 is actuated and the spindle 32 is rotated by the motor 34 in the opposite direction of rotation until the release point for the thread again has reached the predetermined altitude.



   In order to prevent the thread winding strip roll 10 from loosening when the separating strip is pulled off, a brake disc 41 (Fig. 4) is attached to the axle 25 (Fig. 4), which works together with a brake shoe 42 which is connected to a lever 44, which is mounted on the slide 29 by means of a pin 45 and has an arm 46 directed to the right, on which a weight 47 is arranged so as to be displaceable and lockable. By adjusting the weight 47, such a braking force can be generated between the parts 41 and 42, which weakly but sufficiently tensions the running part of the separating strip 9 to prevent the thread winding strip roll from loosening.



   In the embodiment according to FIG. 5, the separating strip 9 is pulled off in the horizontal direction via a deflection roller 48 and guided to a winding roller 14.



   The regulating and tensioning devices, not shown here, for the removed separating strip are the same as those described in accordance with FIG. 1.



  The thread winding strip roll 10 rests with its circumference on a discharge table 49. The withdrawn part of the separating strip 9 with the released yarn windings 11 above it and not yet withdrawn from the processing machine also rests on this discharge table. With this arrangement it is automatically achieved that the release point for the yarn windings always assumes the same height, namely the height of the upper surface 49. So there is no need for a special regulation of the height of the axis 25 of the roller; rather, it is sufficient if it is guided vertically in vertical slots 51 by guide plates 52 attached to the side of the discharge table 49.



   In order to prevent the released thread windings 11 located between the fader guide eye 28 and the release point from forming thread nests under any circumstances and to ensure that they are pulled evenly into a straight thread in such a way that their width in the take-off device always the following precautions can be taken:
In the arrangement of these braking and on solution orgaue according to FIG. 5, small shafts 54 are mounted in two brackets 53 attached to the discharge table 49, to which light braking elements 55 are attached, which are displaceable on arms 56 on shafts 54, small Weights 57 are brought into action with an adjustable pressure on the released yarn windings 11.

   The braking elements 55 are thin, flexible arched metal or plastic foils with a mirror finish on the underside, which have the task of slightly pressing the yarn turns against the polished surface of the discharge table. The two braking elements of each pair are laterally spaced from one another that becomes smaller in the direction of flow, which means that the pull-off force of the thread is more pronounced on the windings closer to the thread guide eye 28 and the thread reaches the thread guide eye 28 in a straight shape.



   The braking and dissolving organs can be designed in various other embodiments. For example, in the embodiment according to FIG. 6, the discharge table 49 can be set into vertical vibrations, indicated by the arrow 60, by a suitable vibration device. This has the consequence that the vibrations transmitted by the released yarn windings favor an easier release of the windings from their winding shape into the straight shape.



   In the embodiment according to FIG. 7, the released thread windings 11 are passed through perforations 58 of a part of the discharge table 49, to which a funnel 59 is connected, into which air is sucked in by means of a fan 61. The holes 58 can be opened or closed by lateral slides 62 in such a way that certain zones of the yarn windings 11 are also sucked in, thereby producing the same effect as with the braking elements 55 according to FIG. 5.



   A free space is left between the thread guide eyelet 28 and the end of the discharge table 49 (Fig. 6) or the deflection roller 48 for the separating strip (Fig. 5), in which the last approximately circular turn of the withdrawn thread is located in the direction shown in Fig 5 can hang out as indicated by dashed lines 63.


    

Claims (1)

PATENTANSPRUCH 1 Verfahren zum schnellen, nestbildungsfreien, mit gleichbleibender, sehr geringer Fadenspannung erfolgenden Abziehen des Fadens von Garnkörpern in Garnverarbeitungsmaschinen, dadurch gekennzeichnet, dass als Garnkörper eine Garnpackung benutzt wird, die aus einem aus quer gerichteten länglichen Garnwindungen bestehenden Garnwindungsstreifen und einem mit diesem zu einer Rolle aufgewickelten Trennblattstreifen gebildet ist, und dass das Abziehen der Garnwindungen in Streifenrichtung erfolgt, nachdem die jeweils abzuziehende Garnwindung durch Bewegung der Garnpackung an eine ortsfeste Stelle bewegt und von dem Trennblattstreifen freigelegt worden ist. PATENT CLAIM 1 A method for fast, nested-free, with constant, very low thread tension taking off the thread from yarn packages in yarn processing machines, characterized in that a yarn package is used as the yarn package, which consists of a thread winding strip consisting of transversely directed elongated yarn windings and a thread winding strip wound with this to form a roll Separation sheet strip is formed, and that the thread turns are drawn off in the direction of the strip after the thread turn to be drawn off has been moved to a fixed location by moving the thread package and has been exposed by the separation sheet strip. UNTERANSPRUCH 1. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass die abgezogenen Garnwindungen bis zum Übergang in einen geraden Faden an ihren seitlichen Enden leicht gehalten werden. UNDER CLAIM 1. The method according to claim I, characterized in that the withdrawn yarn turns are easily held at their lateral ends until they transition into a straight thread. PATENTANSPRUCH II Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der aus einem Garnwindungsstreifen (11) und einem Trennblattstreifen (9) bestehende rollenförmige Garnkörper drehbar gelagert ist und eine Abzugsvorrichtung zum Abziehen des Trennblattstreifens an einer örtlich festliegenden Stelle und zur gleichzeitigen Drehung der Garnpackung (10) vorgesehen ist. PATENT CLAIM II Apparatus for carrying out the method according to claim 1 and dependent claim 1, characterized in that the roll-shaped thread body consisting of a thread winding strip (11) and a separating sheet strip (9) is rotatably mounted and a pull-off device for pulling off the separating sheet strip at a locally fixed point and simultaneously Rotation of the yarn package (10) is provided. UNTERANSPRÜCHE 2. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass der Trennstreifen (9) durch ein Antriebswalzenpaar (13) von der Garnwindungsstreifenrolle (10) abgezogen wird, das seinen Antrieb über ein Regelgetriebe (21) erhält, dessen Drehzahl durch die Umdrehung eines entsprechend dem Garnverbrauch der Garnverarbeitungsmaschine gedrehten Organes (20) gesteuert wird. SUBCLAIMS 2. Device according to claim II, characterized in that the separating strip (9) is withdrawn by a pair of drive rollers (13) from the yarn winding strip roller (10), which receives its drive via a control gear (21) whose speed is determined by the rotation of a corresponding to the Yarn consumption of the yarn processing machine twisted organ (20) is controlled. 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb der oberen Antriebswalze (13) über eine Rutschkupplung (18) auf eine Aufwickelrolle (14) weitergeleitet wird, welche den aus dem Antriebsrollenpaar (13) austretenden Trennstreifen (9) aufwickelt. 3. Device according to dependent claim 2, characterized in that the drive of the upper drive roller (13) is passed on via a slip clutch (18) to a take-up roller (14) which winds the separating strip (9) emerging from the drive roller pair (13). 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass Brems- und Auflösungsorgane (55, 49) vorgesehen sind, die die seitlichen Enden der freigegebenen Garnwindungen leicht andrücken, um die Windungsnestbildung beim Übergang der Windungen in einen geraden Faden zu verhindern. 4. Device according to claim II, characterized in that braking and dissolving elements (55, 49) are provided which gently press the lateral ends of the released yarn turns to prevent winding nest formation when the turns transition into a straight thread. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass bei Wegbewegen des Trennblattstreifens (9) nach oben und waagrechtem Abziehen des Garnstreifens (11) die Achse (25) der Garnwindungsstreifenrolle (10) entsprechend der Verringerung ihres Durchmessers so verstellt wird, dass die Freigabestelle der Windungen ihre Höhenlage beibehält. 5. Device according to claim II, characterized in that when the separating sheet strip (9) is moved upwards and the thread strip (11) is pulled off horizontally, the axis (25) of the thread winding strip roll (10) is adjusted according to the reduction in its diameter so that the release point the twists maintain their altitude. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass bei senkrechter Ablaufrichtung des Trennstreifens (9) die Achse (25) der Garnwindungsstreifenrolle (10) entsprechend der Anderung ihres Durchmessers durch Steuerung eines Regelgetriebes mit eigenem Antriebsmotor (34) gehoben oder gesenkt wird. 6. Device according to dependent claim 4, characterized in that with the vertical running direction of the separating strip (9) the axis (25) of the thread winding strip roll (10) is raised or lowered according to the change in its diameter by controlling a variable speed gearbox with its own drive motor (34). 7. Vorrichtung nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Garnwindungsstreifenrolle (10) in einem senkrecht verschiebbaren Schlitten (29) gelagert ist, welcher über eine Schraubenspindel (32) durch den Antriebsmotor (34) nach oben oder unten bewegt wird, je nachdem dieser vermittels eines zwischen zwei Kontakten (35) pendelnden, den Durchmesser der Rolle abtastenden Hebel (38) in der einen oder der anderen Drehrichtung eingeschaltet wird. 7. The device according to dependent claim 6, characterized in that the axis of the thread winding strip roll (10) is mounted in a vertically displaceable slide (29) which is moved up or down via a screw spindle (32) by the drive motor (34), depending after this is switched on by means of a lever (38) oscillating between two contacts (35) and sensing the diameter of the roller in one or the other direction of rotation. 8. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Garnwindungsstreifenrolle (10) senkrecht geführt, auf einem Ablauftisch (49) aufruht, von dem der Trennstreifen mit aufliegendem, in einen geraden Faden (26) übergehendem Garnwindungsstreifen in immer gleicher Höhenlage waagrecht abgezogen wird, wobei der Trennstreifen (9) nach Verlassen des Ablauftisches durch eine Umlenkrolle (48) nach unten abgeleitet wird. 8. The device according to dependent claim 3, characterized in that the thread winding strip roll (10) guided vertically, rests on a discharge table (49) from which the separating strip with the overlying thread winding strip merging into a straight thread (26) is withdrawn horizontally at the same height , wherein the separating strip (9) is diverted downwards by a pulley (48) after leaving the discharge table. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Umlenkrolle (48) und einer ortsfesten Fadenführeröse (28) ein freier Zwischenraum gelassen ist, in welchem die letzte Schleife (63) des Fadens vor dessen Eintritt in die Fadenführeröse nach unten durchhängen kann. 9. Device according to dependent claim 7, characterized in that a free space is left between the deflection roller (48) and a stationary thread guide eye (28) in which the last loop (63) of the thread can sag downward before it enters the thread guide eye . 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Brems- und uflösungs- organe aus auf den freigegebenen Windungen mit sehr geringer und regulierbarer Andruckkraft aufliegenden, paarweise angeordneten Streifgliedern (55) bestehen, die mit in Abzugsrichtung geringer werdenden Breitenabständen angeordnet sind. 10. The device according to dependent claim 4, characterized in that the braking and uflösungs- organs consist of stripping members (55) arranged in pairs on the released windings with a very low and adjustable pressure force, which are arranged with width spacings that decrease in the withdrawal direction. 11. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauftisch (49) durch eine Vihrafionsvorrichtung in senkrechte Schwingungen versetzt wird. 11. The device according to dependent claim 4, characterized in that the discharge table (49) is set in vertical vibrations by a Vihrafionsvorrichtung. 12. Vorrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Ablauftisch (49) mit regelbaren Öffnungen (58) versehen ist, durch welche Luft nach unten gesaugt wird, um die Reibung der einzelnen Windungen an dem Ablauftisch regelbar zu machen. 12. Device according to dependent claim 4, characterized in that the discharge table (49) is provided with adjustable openings (58) through which air is sucked down in order to make the friction of the individual turns on the discharge table adjustable.
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