[go: up one dir, main page]

CH378835A - Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit - Google Patents

Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit

Info

Publication number
CH378835A
CH378835A CH342360A CH342360A CH378835A CH 378835 A CH378835 A CH 378835A CH 342360 A CH342360 A CH 342360A CH 342360 A CH342360 A CH 342360A CH 378835 A CH378835 A CH 378835A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
rollers
group
liquid
roller
fabric
Prior art date
Application number
CH342360A
Other languages
English (en)
Inventor
Horn Hans
Original Assignee
Peter Ag Konrad
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Peter Ag Konrad filed Critical Peter Ag Konrad
Priority to CH342360A priority Critical patent/CH378835A/de
Publication of CH378835A publication Critical patent/CH378835A/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B3/00Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating
    • D06B3/10Passing of textile materials through liquids, gases or vapours to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing, impregnating of fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06BTREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/09Apparatus for passing open width fabrics through bleaching, washing or dyeing liquid

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Treatment Of Fiber Materials (AREA)

Description


  Vorrichtung zum     kontinuierlichen        Behandeln    von Gewebebahnen     mit        Flüssigkeit       Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine  Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Ge  webebahnen mit Flüssigkeit, beispielsweise zum Wa  schen, wobei mehrere Walzen unter Bildung von  Quetschfugen zusammenwirken.  



  In der Textilindustrie sind zur Behandlung von Ge  webebahnen Vorrichtungen erforderlich, mit denen  eine Gewebebahn beispielsweise nach dem Färben und  Fixieren kontinuierlich weiterbehandelt werden kann.  Dabei wird die Gewebebahn mit     oberflächenaktiven     Lösungen bzw. Seifen behandelt, warm oder kalt ge  spült,     gegebenenfalls        imprägniert    und anschliessend  getrocknet. Da die Bearbeitung in der     Textilindustrie     heute weitgehend kontinuierlich erfolgt, wie etwa das  Färben von Gewebebahnen im     Foulard,    sollte ein  anschliessender Behandlungsvorgang naturgemäss eben  falls     kontinuierlich    durchgeführt werden.

   Bisher wur  den dazu meist sogenannte Rollenkufen verwendet, bei  denen die Gewebebahn kontinuierlich über Führungs  walzen in Tauchbäder eingeführt und gegebenenfalls  ausserhalb der Bäder mittels gegenläufiger Walzenpaare  abgequetscht wurde. Solche Vorrichtungen haben je  doch verschiedene Nachteile, worunter besonders ihr  grosser Platzbedarf zu     nennen    ist.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Vor  richtung, die ein Behandeln auch relativ breiter Stoff  bahnen in kontinuierlicher Weise mit geringem Raum  bedarf wirkungsvoll gestatten soll.  



  Die eingangs genannte erfindungsgemässe Vorrich  tung ist dadurch gekennzeichnet, dass zwei relativ zu  einander bewegliche Walzengruppen vorgesehen sind,  wobei die     Walzen    jeder Gruppe jeweils übereinander  und mit lichtem Abstand voneinander angeordnet sind  und die Walzen einer Gruppe den Abständen zwischen  den     Walzen    der anderen Gruppe gegenüberstehen, das  Ganze derart, dass mindestens ein Teil der     einzelnen     Walzen einer Gruppe mit jeweils zwei Walzen der an-    deren Gruppe unter Bildung von     übereinanderliegen-          den    Quetschfugen zusammenwirkt,

   und dass Flüssig  keitszuführorgane zum Aufbringen einer Flüssigkeit  auf die ganze Arbeitsbreite der Walzen jeweils vor einer  Quetschfuge vorgesehen sind, so dass die Gewebebahn  beim Durchlaufen der Vorrichtung     mehrmals    mit Flüs  sigkeit getränkt und abgequetscht wird.  



  Nachstehend werden Ausführungsbeispiele der er  findungsgemässen Vorrichtung erörtert: Ein solches  besitzt zwei Walzengruppen, wobei die Achsen der       Walzen    einer     Gruppe    vorzugsweise in einer senkrech  ten Ebene liegen. Die zu behandelnde Gewebebahn  wird vorzugsweise durch     Umlenkwalzen    durch die  Vorrichtung geführt.

   Man kann die Walzen einer Wal  zengruppe fest lagern und mit einer Antriebsvorrich  tung verbinden, während die Walzen der anderen  Gruppe beweglich gelagert und mit     Anpressvorrich-          tungen    verbunden sind; welche die Walzen der beweg  lich gelagerten Gruppe     (Presswalzen)    gegen die Walzen  der fest gelagerten und angetriebenen Walzengruppe  (Antriebswalzen) presst.

   Die     Presswalzen    können aus  schwenkbar gelagert sein, so dass die Gewebebahn ohne  Schwierigkeiten in die Maschine     eingeführt    werden  kann und allfällige Wartungsarbeiten an den Bestand  teilen der Waschmaschine leicht durchgeführt werden       können.    Die zum Aufbringen eines flüssigen Mediums,  beispielsweise einer Wasch- oder     Spülflüssigkeit,    auf  eine Gewebebahn in ganzer Arbeitsbreite geeigneten       Verteilungsmittel    sind vorzugsweise in Form von Rohr  brausen ausgebildet.  



  Die mit Flüssigkeit beladene Gewebebahn läuft  durch. die Quetschfuge zwischen     jeweils    einer Antriebs  und einer     Presswalze,    wobei der Druck der     Presswalzen     den gewünschten Betriebsbedingungen angepasst wer  den     kann.    In der     Abquetschfuge    wird die Flüssigkeit  aus dem Gewebe ausgequetscht und tritt     seitlich    der      Walzen aus. Die     ausgepresste    Gewebebahn wird dann  umgelenkt,     mit    Flüssigkeit getränkt und in die nächste       Abquetschfuge    eingeführt.

   Es ist ohne weiteres ersicht  lich, dass diese Anordnung auf geringstem Raum eine  Vielzahl von     Benetzungs-    und     Auspressvorgängen    ge  stattet. Durch geeignete Wahl der zugeleiteten Flüssig  keiten kann in einer einzigen Maschine und mit einer  entsprechenden Anzahl von     Walzen    ein vollständiger       Waschvorgang    durchgeführt werden.

   Anderseits ist  es auch möglich, mehrere     Maschinen    ähnlicher Art       hintereinanderzuschalten    und einen Waschvorgang mit  einem     Imprägniervorgang    in einer Maschine zu kom  binieren.     Zweckmässigerweise    werden die Walzen min  destens einer     Walzengruppe        mit    einem Belag aus einem  geeigneten plastischen Polymeren, beispielsweise     Kunst-          oder    Naturkautschuk, versehen.

   Weiterhin ist es mög  lich, die an einer     Abquetschfuge    freiwerdende Flüssig  keit so abzuleiten, dass sie vor der     darunterliegenden          Abquetschfuge    auf der Gewebebahn verteilt werden  kann. Dadurch besteht die     Möglichkeit    eines gegen  stromartigen Arbeitsweges, wobei die Gewebebahn  nach oben, die     Waschflüssigkeit    nach unten läuft. Dies  hat einmal den Vorteil, dass zwischen den einzelnen  Zuführungsorganen für die Flüssigkeit keine zusätz  lichen Fördervorrichtungen vorgesehen zu werden  brauchen, weil die Strömung durch die Schwerkraft  bewirkt, dass der Flüssigkeitsverbrauch, z.

   B.     entmine-          rahsiertes    Wasser, Waschlauge,     Imprägnierflüssigkeit,     erheblich verringert werden kann.  



  Die Bewegung der     Antriebswalzen    kann durch ein       Antriebsaggregat        bewerkstelligt    werden, das gleich  zeitig sämtliche Antriebswalzen gleichsinnig dreht. Der  Durchmesser der Antriebswalzen, ebenso wie ihre  Breite, ist dabei vorzugsweise gleich, doch können auch  verschieden grosse     Antriebswalzen    verwendet werden,  wenn dafür gesorgt ist, dass die Umfangsgeschwindig  keit aller Walzen gleich ist, so dass die Gewebebahn mit  gleichmässiger Geschwindigkeit durch die Waschma  schine läuft. Die ausschwenkbaren     Presswalzen    können  gleich dimensioniert sein wie die Antriebswalzen. Ein  eigener Antrieb der     Presswalzen    erübrigt sich.

   Vorzugs  weise ist die Zahl der     Presswalzen    gleich der Zahl der       Antriebswalzen.     



  Die Anordnung der     Presswalzen    bzw. der Mittel  zum Ausschwenken der     Presswalzen    wird vorzugsweise  so     vorgenommen,    dass der     Anpressdruck    einer von zwei  Antriebswalzen benachbarten     Presswalze    an diese bei  den     Antriebswalzen    etwa gleich ist. Dies     kann    beispiels  weise durch eine schräge Aufhängung der     Presswalzen     geschehen, wobei     die    durch die Achse     und    den Dreh  punkt einer     Presswalze    führende Ebene     mit    der Hori  zontalen einen Winkel von 5-20  einschliesst.

   Vorzugs  weise wird die Zustellung bzw.     Anpressung    der     Press-          walzen    pneumatisch bzw. hydraulisch bewirkt und  geregelt.  



  Die     Erfindung    soll nun anhand der     beiliegenden     Zeichnungen beispielsweise näher erläutert werden.  Dabei zeigt:       Fig.    1     einen    schematischen Querschnitt durch eine  Waschmaschine mit je vier Antriebs- und     Presswalzen,            Fig.    2 schematisch die Führung der Flüssigkeit im  Gegenstromprinzip,       Fig.    3 einen Schnitt durch eine Waschmaschine mit  insgesamt sechs Walzen und pneumatischer Zustellung  der Walzen,       Fig.    4 eine ähnliche Waschmaschine wie in     Fig.3,     jedoch mit insgesamt acht     Walzen.     



  Im einzelnen zeigt     Fig.    1 die schematische Anord  nung der beiden Walzengruppen sowie die Führung  einer Gewebebahn. Das Gehäuse 1 umschliesst die An  triebswalzen 2, 3, 4, 5. Diese     Antriebswalzen    bilden  eine     Walzengruppe.    Sie sind in ortsfesten Lagern gela  gert und mit lichten Abständen senkrecht übereinander  angeordnet, wobei die Achsen in einer senkrechten  Ebene liegen. Der Drehsinn der Antriebswalzen ist  gleichsinnig und verläuft z. B. im Uhrzeigersinn. Den  Antriebswalzen steht die zweite Walzengruppe als mit  lichten Abständen senkrecht übereinander angeordnete       Presswalzen    6, 7, 8, 9 gegenüber.

   Jeweils zwischen zwei       übereinanderliegenden    Antriebswalzen ist ein mit  Sprühöffnungen versehenes Rohr 10 vorgesehen, das  als     Flüssigkeitszuführorgan    dient und die Behandlungs  flüssigkeit in einer oder in mehreren Richtungen, wie  durch die Pfeile angedeutet, auf die gesamte Breite der  Gewebebahn aufbringt. Dadurch wird die über die  Führungswalzen 11 und 12 eingeführte Gewebebahn  mit der     Behandlungsflüssigkeit    durchtränkt. Bei dem  nun folgenden Durchlaufen der Quetschfuge     Q,    zwi  schen der Antriebswalze 2 und der     Presswalze    6 wird die  von der Faser aufgenommene Flüssigkeit entsprechend  der Grösse des     Pressdruckes    aus dem Gewebe ausge  quetscht.

   Die ausgequetschte Flüssigkeit bildet vor der  Quetschfuge     Q1    ein Flüssigkeitspolster, das beispiels  weise nach einer oder nach beiden Seiten seitlich aus  tritt und in die Wanne 13     abfliesst.    Die ausgequetschte  Gewebebahn läuft nun um die     Presswalze    6 und von  dieser um die     Umlenkwalze    14 in die Quetschfuge     Q2     zwischen der     Presswalze    6 und der Antriebswalze 3,  wobei sie vorher durch ein weiteres, mit Sprühöffnun  gen versehenes Rohr 10 erneut mit Flüssigkeit getränkt  wurde.

   Dieser Vorgang wiederholt sich nun an den fol  genden fünf     Abquetschfugen        Q3-Q7    zwischen den  Walzen 3-7, 7-4, 4-8, 8-5 und 5-9. Je nach den gewähl  ten Bedingungen kann die     seitlich    von den     Walzen    an  der     Abquetschfuge    austretende Flüssigkeit frei in die  Wanne 13 abströmen und von dort mittels eines Pum  penaggregates entweder in die Rohre 10 zurückge  pumpt oder als Behandlungsflüssigkeit für eine andere,  im     Behandlungsprozess    vorgeschaltete     Vorrichtung     verwendet werden. Anstelle der mit Sprüh- bzw.

   Ver  teilungsöffnungen versehenen und     brausenartig    wir  kenden Rohre 10 können auch andere     Flüssigkeitszu-          führorgane    etwa in Form von offenen Rinnen mit Über  laufkanten oder     Abströmöffnungen    verwendet werden.  



  Eine bevorzugte Ausführungsform der     Leitung    des  Flüssigkeitsstromes ist in     Fig.    2 wiedergegeben, die eine  schematische Ansicht der Walzenanordnung von der  Stirnseite, d. h. in     Fig.    1 von links mit abgenommenem  Gehäuse, zeigt. Die Zuleitung der Behandlungsflüssig-           keit,    beispielsweise reines Wasser, erfolgt von oben.  Die an den obersten     Quetschfugen    zwischen den Wal  zen 5-9 bzw. 5-8 austretende Flüssigkeit läuft an den  Walzen 9 und 5 seitlich ab und durch die Umlenkung  19.

   Diese     Flüssigkeit    kann nun beispielsweise durch  eine mit Bohrungen oder     Überlaufkanten    versehene       Rinne    auf die ganze Breite der Gewebebahn verteilt  werden, welche in die     Quetschfuge    zwischen den Wal  zen 4 und 9 einläuft. Die an dieser Quetschfuge seitlich  austretende Flüssigkeit läuft nun über die Umlenkung  20 auf die Gewebebahn vor deren Eintritt in die  Quetschfuge. Diese Anordnung zeigt die vorteilhafte  Ausnutzung des  Gegenstromprinzips , das sich mit  der dargestellten Vorrichtung durchführen lässt, indem  die Flüssigkeit die Vorrichtung in umgekehrter Rich  tung durchläuft wie die Gewebebahn.

   Selbstverständ  lich wird in diesem Fall die aus der letzten, d. h. unter  sten, Quetschfuge in die Wanne 13 ablaufende Flüssig  keit in der gleichen Vorrichtung nicht mehr     rezirkuliert,     sondern     allenfalls    für eine im Arbeitsgang vorgeschal  tete Maschine wieder verwendet, weil sonst die durch  das Gegenstromprinzip     ermöglichte    optimale     Ausnüt-          zung    der Behandlungsflüssigkeit nicht gegeben ist. Die  bei Anwendung des Gegenstromprinzips zu     unterst    aus  tretende Flüssigkeit ist relativ am stärksten verbraucht,  d. h. als     Spülflüssigkeit    beladen bzw. als Imprägnier  flüssigkeit     verarmt.     



  Die in     Fig.    3 dargestellte Anordnung einer Wasch  maschine mit insgesamt sechs Walzen zeigt eine bevor  zugte Ausführung der pneumatischen     Anpressvorrich-          tungen    für die     Presswalzen.    Die pneumatischen Vor  richtungen 21 und 22 sind dabei so angeordnet, dass die  Ebene; welche durch die Achse 31 der     Presswalze    24  und die drehbare Lagerung 32 der     Anpressvorrichtung     21 geht, mit der Horizontalen einen Winkel von etwa  20  einschliesst.

   Durch entsprechende Auflösung der  Kraftkomponenten wird dadurch ein annähernd glei  cher     Anpressdruck    der     Presswalze    24 gegen die Antriebs  walzen 28 und 29     ermöglicht.    Die pneumatische Vor  richtung 22 ist in analoger Weise angeordnet. Die von  links unten eintretende Gewebebahn wird über die als  Spannwalze dienende, am     Arm    30 befestigte Führungs  walze 11 eingeführt, so dass die Gewebebahn eine ge  wisse     Vorspannung    erhält. Die aus der Maschine aus  tretende Gewebebahn läuft über die feste, aussen ange  ordnete Führungsrolle 33. Die oberste     Presswalze    26  kann durch die pneumatische Vorrichtung 23 nach  oben ausgeschwenkt werden.

   Die Ausbildung der pneu  matischen Vorrichtungen 21, 22, 23     kann    selbstver  ständlich auch durch analoge,     hydraulisch    wirkende  Vorrichtungen und unter Umständen auch durch rein  mechanisch wirkende Einrichtungen ersetzt werden.  



  In     Fig.    4 ist die in     Fig.    1 schematisch dargestellte  Waschmaschine gezeigt, wobei die pneumatischen Zu-         stellvorrichtungen    in analoger Weise ausgebildet sind  wie in     Fig.    3. Auch in dieser Anordnung wird die Ge  webebahn durch die Rolle 11 vorgespannt. Die Ab  führung der Gewebebahn geschieht zweckmässiger  weise wegen der grösseren Höhe der Vorrichtung durch  zwei     Umlenkwalzen    34 und 35, so dass die Bahn in  gleicher Höhe abläuft, in der sie zuläuft.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit, insbesondere zum Waschen, wobei mehrere Walzen unter Bildung von Quetschfugen zusammenwirken, dadurch gekenn zeichnet, dass zwei relativ zueinander bewegliche Wal zengruppen vorgesehen sind, wobei die Walzen jeder Gruppe jeweils übereinander und mit lichtem Abstand voneinander angeordnet sind und die Walzen einer Gruppe den Abständen zwischen den Walzen der anderen Gruppe gegenüberstehen, das Ganze derart, dass mindestens ein Teil der einzelnen Walzen einer Gruppe mit jeweils zwei Walzen der anderen Gruppe unter Bildung von übereinanderliegenden Quetsch- fugen zusammenwirkt,
    und dass Flüssigkeitszuführ- organe zum Aufbringen einer Flüssigkeit auf die ganze Arbeitsbreite der Walzen jeweils vor einer Quetschfuge vorgesehen sind, so dass die Gewebebahn beim Durch laufen der Vorrichtung mehrmals mit Flüssigkeit ge tränkt und abgequetscht wird. UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine Walzengruppe in ortsfesten Lagern gelagert und direkt angetrieben ist, während die andere Gruppe in verschiebbaren Lagern gelagert und mit Anpressvorrichtungen versehen ist, welche die verschiebbare Walzengruppe gegen die andere Walzen gruppe presst. 2.
    Vorrichtung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen der Walzen einer Walzengruppe in einer gemeinsamen senkrechten Ebene liegen. 3. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens die Walzen einer Gruppe mit einem Gummibelag versehen sind. 4. Vorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Umlenkwalzen zur Führung der Gewebebahn angeordnet sind. 5. Vorrichtung gemäss Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede Walze der verschiebbaren Walzengruppe mit einer Anpressvorrichtung versehen ist.
CH342360A 1960-03-25 1960-03-25 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit CH378835A (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH342360A CH378835A (de) 1960-03-25 1960-03-25 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH342360A CH378835A (de) 1960-03-25 1960-03-25 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH378835A true CH378835A (de) 1964-06-30

Family

ID=4255660

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH342360A CH378835A (de) 1960-03-25 1960-03-25 Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH378835A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3457740A (en) * 1967-12-19 1969-07-29 Gerber & Co Gmbh Continuous washing machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3457740A (en) * 1967-12-19 1969-07-29 Gerber & Co Gmbh Continuous washing machine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE202022103055U1 (de) Hochleistungsflüssigkeitszufuhreinheit mit einem hocheffizienten Doppelbandflüssigkeitsmechanismus
DE1956762A1 (de) Anfeuchter fuer stetig vorrueckende Gewebebahnen
AT394665B (de) Vielzweck-bearbeitungs-vorrichtung
CH378835A (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Behandeln von Gewebebahnen mit Flüssigkeit
EP0713935B1 (de) Vorrichtung zum gleichmässigen Auftragen einer minimalen Menge eines Behandlungsfluids auf eine textile Warenbahn
DE2446233A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bildung einer fadenlage, wie eines vlieses oder dgl., auf einer transporteinrichtung
DE1460454B2 (de) Verfahren und vorrichtung zum fortlaufenden waschen von bahnfoermigem textilgut
DE2556487C3 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen Imprägnieren von Textilien in Strangform
DE2200312C3 (de) Vorrichtung zum Waschen von textlien Warenbahnen
DE3120042A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum impraegnieren von nass vorbehandelten warenbahnen, insbes. gewirke und gestricke, mit faerbeflotten und/oder chemikalien
DE3801138C2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung einer breit geführten Gewebebahn
DE1610884A1 (de) Verfahren und Anordnung zum Nassbehandeln von Textilbahnen u.dgl.
DE3532278A1 (de) Vorrichtung zum aufbringen einer schlichte oder dergleichen
DE19516575C2 (de) Schlichtanlage
DE3729647C2 (de)
DE2820471A1 (de) Verfahren und einrichtung zum kontinuierlichen nassbehandeln von strangfoermigem textilgut
DE949881C (de) Breitwaschmaschine
DE3112160A1 (de) Maschine zum auftragen von chemikalien auf faserige flaechengebilde, insbesondere textile warenbahnen
DE2222358A1 (de) Streckwerk fuer synthesefasern
DE3020119A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum waschen von vakuumfiltrierbaren materialien, insbesondere papierfaserpulpe
DE3602892A1 (de) Mangel zum trocknen und/oder plaetten von textilien
DE2540045A1 (de) Verfahren bzw. einrichtung zur behandlung einer textilbahn
DE19522830A1 (de) Vorrichtung zum Beschlichten einer bahnförmig geführten Fadenschar
CH692668A5 (de) Abquetscheinheit für eine Textilschlichtemaschine.
DE2005350B2 (de) Vorrichtung zur kontinuierlichen Behandlung von breitgeführten Textilbahnen, vorzugsweise elastischer Qualität